Denmark
Slotsholmskanalen

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92 travelers at this place

  • Jun25

    København

    June 25 in Denmark ⋅ ☁️ 19 °C

    Am Dienstag erreichte ich gegen Mitternacht das Hostel, in das ich mich bis Samstag einquartiert hab. Ziemlich irritiert von den gefühlt hundert betrunkenen und ausgelassen feiernden 20-jährigen drängle ich mich mit meinem riesigen Rucksack am Rucksack durch die Menschenmenge und suche die Rezeption für den Check-in auf.

    Ein 10-Bettzimmer wartete auf mich. Da allerdings trotz Lockerungen der Coronamaßnahmen der Tourismus dennoch noch braucht bis er in Schwung kommt (lt. Hostel-Betreiberin sind lediglich 10% der Betten belegt), teile ich mir glücklicherweise nur mit vier anderen ein Zimmer. Wir sind ein ziemlich bunter Haufen aus Spanier, Amerikaner, Litauer und Österreicher, wobei nicht besonders viel gesprochen wurde. Was mich allerdings auch nicht weiter störte.

    Meine Tage in Kopenhagen gestalteten sich sehr abwechslungsreich und vielfältig.
    Am Mittwoch habe ich nach einigen Besorgungen und Wäsche waschen den botanischen Garten besucht. Kaum einen Tag bin ich in der Stadt und sofort zieht es mich ins Grüne 😆
    Später am Tag bin ich dann vorbei an einem der vielen Schlösser und über einige der vielen Brücken Richtung Freistaat Christiania.

    Das ist schon unglaublich faszinierend. Da liegt mitten in der Hauptstadt Dänemarks ein unbenutztes Militärgelände, dass infolge von Wohnungsmangel & steigenden Mietpreisen Anfang der 70er Jahre von Hippies besetzt wurde.
    Mittlerweile haben die etwa 1000 Bewohner das Gelände gekauft und eine eigene Art des Zusammenlebens etabliert. So werden Entscheidungen nur nach dem Konsensprinzip getroffen, das heißt alle müssen dafür sein. Neben einem ökologischen und nachhaltigem Zusammenleben soll hier jeder Mensch die Möglichkeit haben sich (kreativ) entfalten zu können, was auch an den wunderbar bunten Hausfassaden, den architektonisch-kreativen Häusern und Skulpturen sichtbar wird. Außerdem fordern die Einwohner Christianias die Legalisierung von Cannabis. Eine Verkäuferin in einem Kunstladen argumentierte, dass damit ein Markt, der sowieso existiert, besser kontrollierbar werden würde und der Staat zudem Steuern aus dem Verkauf einnehmen könnte. Kurz zuvor wurde mir auf jeden Fall auf der berühmten "Pusher Street" unzählige Male Haschisch zum Kauf angeboten.
    Später esse ich dann in einem kleinen vegetarischen Selbstbedienungsrestaurant zu Abend und lese nebenbei noch so einiges über die Geschichte von Christiania. Immer wieder ist es vor allem aufgrund des Drogenhandels zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und negwtig r medialer Berichterstattung gekommen. Ein weiterer Zeitungsartikel beschäftigt sich damit, dass viele Kinder die in den 70er und 80er Jahren in Christiania aufgewachsen seien oftmals von ihren Eltern vernachlässigt worden seien. In einer Dokumentation, die ich mir später angesehen habe, erzählen die Bewohner selbst davon, dass Christiania keine Utopie sei und nicht frei von Problemen.

    Bei all der Kritik, die öffentlich immer wieder an dem Freistaat geübt wird, wird mir bewusst, dass letztlich jede Gesellschaftsform vor ihren "eigenen" Problemen steht.
    Christiania ist für mich definitiv ein einmaliger und sehr spannender Ort, der so schön aufzeigt, dass es viele Möglichkeiten und Arten des Zusammenlebens geben kann und darf.

    Am Abend bin ich dann am Heimweg vorbei am klassischen Fotomotiv von Kopenhagen den Häusern des Nyhavn auf ein Sonnenwendfeuer gestoßen. "Sankt Hans" und damit der längste Tag des Jahres wird auch in Dänemark gefeiert. So wurde mir erzählt, dass die Dänen sowieso keine Gelegenheit zum Feiern auslassen würden. Die Kulisse war wirklich einmalig.

    Am Donnerstag hab ich dann mein Boot gepackt und bin einige wenige hundert Meter von meiner Unterkunft zu Wasser gegangen ⛵.
    Auf den kleineren Kanälen war das ja noch recht idyllisch. Im viel breiteren Hafengelände wurde es dann schon richtig abenteuerlich. 🏴‍☠️ Sightseeingboote, Linienschiffe (als öffentliche Verkehrsmittel innerhalb der Stadt) und jede Menge Mietboote, die zurzeit vor allem von feierlaunigen Jugendlichen, die gerade ihren Schulabschluss lautstark feiern. Gut erkennbar an den Schiffskappen, dir die alle tragen.
    Und ich weiß jetzt zumindest, dass mein Boot auch einem stärkeren Wellengang ganz gut standhält 😌 ich hab mich natürlich bei all den großen Booten immer schön zurück gehalten und versucht möglichst früh schon auszuweichen - immerhin war das Kräfteverhältnis ja eindeutig geklärt 😬
    Ich muss sagen, dass ist mir auch wirklich gut gelungen. Bis auf das eine Mal. 🤦 Es kommt mir ein großes, gelbes Schiff entgegen. Das ist eines dieser "Öffi-Schiffe". Ich versuche möglichst an der Seite entlang zu paddeln und wundere mich, dass das Schiff trotzdem weiterhin Kurs auf mich nimmt. Es kommt tatsächlich immer näher und mittlerweile gibt mir der Kapitän per Handgefuchtel zu verstehen, dass ich mich auf gut wienerisch "schleichen soi". Auch ein Passagier schlägt dann in die selbe Kerbe und ja da war ich dann im Kopf auch nicht gerade der schnellste. Aber irgendwann hab ich es dann auch verstanden, dass ich mich da gerade direkt vor der Haltestelle befinde, die er da gerade anfahren möchte. Ups.
    🤭😂 Dann hab ich doch ein bisschen einen Stress bekommen und hab versucht mich aus dem Staub zu machen. 😏
    Ich bin dann an noch so manchen großen Schiffen und auch Kriegstankern vorbeigekommen, bis ich mein Ziel - die Skulptur der kleinen Meerjungfrau - erreicht hab.
    Ja das war schon recht lustig und für den einen oder anderen Passanten dürft ich auch ein amüsantes Fotomotiv abgegeben haben 😁

    Nach meinem Bootsabenteuer bin ich dann in einem kleinen Club, in dem vorwiegend junge dänische Musiker auftreten, auf meinem ersten Konzert seit langem gewesen. Das war echt schön!

    So und heute war ich dann noch im Nationalmuseum. Spannend. Die gesamte dänische Geschichte von der Urgeschichte bis zur Gegenwart.
    Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so viele Stunden in einem Museum verbracht hab. Vor allem die Frühgeschichte hat es mir da heute angetan.
    Und als ich mich schon wieder auf den Weg machen wollte, wundere ich mich, dass hier so viele gut gekleidete Menschen herumlaufen, ein Catering aufgebaut wurde und eine kleine Musikgruppe gerade probte. Letztere spielt Musik der Wikinger nach und ein Bandmitglied erklärt mir, dass heute eine Ausstellung eröffnet werde und ich Glück hätte, da die dänische Königin Margarete II. zur Eröffnung käme (Am Foto die Dame mit dem roten Hut). 😃

    Ja das mit dem Timing ist so eine Sache. Vieles lässt sich einfach nicht planen 😌🙏

    Eine schöne Zeit hab ich da erleben dürfen in Kopenhagen, dass wie so viele andere Orte ja nicht auf meiner ursprünglichen Reiseroute gelegen ist. Ja so ist das mit dem Leben und den Plänen. Was einem wohl so alles entgeht, wenn man sein Leben nur nach den eigenen Plänen und Vorstellungen zu leben versucht?

    So für mich geht's morgen auf jeden Fall wieder weiter - und zwar quer durch Dänemark! 🇩🇰

    Schönen Start ins Wochenende wünsch ich euch🙃
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  • Day29

    Kurztripp nach Kopenhagen

    August 2, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 22 °C

    Um bei der Hochzeit von Lars und Sofie dabei sein zu können, sind wir in Riga ins Flugzeug gestiegen.

    Kopenhagen selbst haben wir dann mit dem Kayak besichtigt, unsere Füße von Fischen beknabbern lassen und die beste Pizza in KBH bei Massimo verspeist.Read more

  • Day24

    Kopenhaageni südalinn

    July 20, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 21 °C

    Arhitektuuri poolest on kesklinn hästi lahe, palju vanu, võimsaid, värvilisi hooneid ning ilusad kanalid ja pargid. Amsterdamiga võrreldes märkimisväärselt puhtam, rahulikum ja tsiviliseeritum - polnud koguaeg tunne, et nüüd saab surma. Ka siin olid kõikjal rattateed ja ratta valgusfoorid, et sõit oleks lihtne ja ohutu. Meile mõlemale meeldis Kopenhaagen rohkem, vaatamata sellele, et siin torkas silma rohkem kodutuid ja joobes inimesi. Tundub, et taanlased on suuremad alkoholi sõbrad, aga samas Amsterdamis on muud moodused joovastumiseks, seega kes teab. Üllatav on, et nii Kopenhaagenis kui Amsterdamis on keset linna lihtsalt kanalid ilma käsipuude ja piireteta, samas ei kujutaks ette kui emajõe ääres poleks piiret. Siin inimesed tihti istuvad kanali äärel ja räägivad juttu või joovad veini ja keegi ei karda sisse kukkumist. Nägime kanalitel ka palju renditud elektrimootoriga paate kus seltskonnad ringi sõitsid ja kaarte mängisid.Read more

  • Day3

    Shopping tour und neue Bekanntschaften

    August 28, 2020 in Denmark ⋅ 🌧 17 °C

    Heute waren wir nach ausgiebigem Schlaf erstmal frühstücken. Dann haben wir, wegen regnerischem Wetter, unsere Shoppingtour gestartet. Nach viel Spaß und Geld ausgeben sind wir ein leckeres Crépe essen gegangen und dann wieder Richtung Hotel aufgebrochen. Die Abendessen-Suche hat sich schwieriger gestaltet als wir dachten, doch wir sind bei Tony's Pizza doch noch fündig geworden. Beim Skippo spielen haben wir neue Bekanntschaften gemacht und den Abend mit Spielen und Tischkicker verbracht (ich hab gemerkt, Tischkicker ist nicht mein Spiel.. 😂) Morgen geht es mit besagten neuen Bekanntschaften nach Malmö. Eben die Flixbus Tickets gebucht! Wir sind gespannt :)Read more

  • Day17

    Kobenhavn

    July 9 in Denmark ⋅ ☁️ 20 °C

    Immer wieder: Was für eine Stadt?! Jedermann muss hier ein Designstudium abgeschlossen haben, sonst wäre es nicht so passend alles. Von den Häusern bis zu den Elektrofahrzeugen von den Parks bis zu Restaurants: klassisch, modern und immer freundlich. Warum hab ich hier eigentlich kein Auslandssemester gemacht? Sind ja nur knapp 4 Stunden bis Kiel, 3 bis Flensburg. Naja, lieber nicht drüber nachdenken. Im Restaurant gab es, man rate, richtig - Pizza und Spaghetti. Aber sowas von gut und ein krönender Abschluss der Reise. Die Krönung sind übrigens auch die Parkgebühren in Kopenhagen, glatte 30€ für 6 Stunden kann man machen. Marthe ist noch auf dem Spielplatz und bald sind wir wieder zuhaus. Ich könnt morgen wieder los. Jetzt aber erstmal auf die Bahn.Read more

  • Day2

    Kostenlose Sightseeing Tour (2,5 Std.)

    May 3, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 9 °C

    Treffpunkt ist am Drachenbrunnen vor dem Rathaus. Da waren schon ganz schön viele Menschen. Der Tourguide heißt Bryony und ist aus Wales/England. Sie spricht soooo schönes Englisch! Ursprünglich kam sie für 1 Jahr zum Studium nach Kopenhagen, jetzt ist sie schon 3 Jahre hier :).

    Angefangen hat sie mit ein paar dänischen Vokabeln.
    Hey - Hallo
    HeyHey - Tschüß
    Tak - Danke
    Hygge - Gemütlichkeit
    Hyggeligt - gemütlich

    Das Wetter auf der Tour ist völlig unentschlossen, es wechselt zwischen Sonne, Wind, Regen und Schneeregen. Ich bin wirklich froh, dass ich meine Daunenjacke mit Kapuze dabei habe.

    Die Tour führt auch nach Nyhavn (gesprochen Nyhaun), das wurde im 17. Jahrhundert von schwedischen Kriegsgefangenen gebaut und war damals das Rotlichtviertel...da ist mein Hostel :).

    Foto 1 - Drachenbrunnen
    Foto 2 - Rathaus
    Foto 3 - Thermometerhaus
    Foto 4 - Deko unterwegs
    Foto 5 - alte Gasse
    Foto 6 - dänisches Parlament
    Foto 7 - Kanalblick nähe Parlament
    Foto 8 - Nyhavn (das rote Haus links gehörte Hans Christian Andersen)
    Foto 9 - Changing of the Guards
    Foto 10 - Schloss Amalienburg

    Es ist 12:55 Uhr und ich bin bisher 5km gelaufen.
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  • Day2

    Kneipentour Kopenhagen

    May 3, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 4 °C

    Die Gruppe ist recht spanischsprachig, Spanier, viele Mexikaner, einige Argentinier, Holland, Polen, USA und ich als einziges aus Deutschland. Der Guide ist aus der Slowakei., total nett, hat heute vermutlich ein Kilo Knoblauch gegessen.

    Einer der Mexikaner (Arturro) übt an mir sein deutsch. Er dibdet Deutschland toll und nutzt jede Gelegenheit deutsch zu sprechen.

    Das Angebot sind 4 Kneipen und 1 Nachtclub mit jeweils 1 kostenlosen Shot. Geplant sind ca. 45 Aufenthalt pro Kneipen.

    Station 1:
    Australian Bar, Backpackerbar. Hier laufen 6 verschiedene Bierpong Spiele. Interessante Deko mit Australischen Motiven. Der Shot war ein pappsüßer (Wodka?)Likör in rot bzw. grün. Der rote ist angeblich Erdbeere, grün war auf Nachfrage nicht definierbar. Schmecken tut er einfach süß. Keine Minze, kein Waldmeister, vielleicht Kaktus? Da hat mich zumindest die Werbung hier drin darauf aufmerksam gemacht.
    Die Musik gefällt mir, Pubmusik!
    Foto 1 und 2

    Station 2:
    Francis Pony, irgendwie pferdig. Die Kneipe ist dunkler, die Musik lauter und die Musik hat mangels besserer Beschreibung einen Techno Sound light. Ist ein zwischending aus Kneipe und Club. Die Shots lassen sich am ehesten mit Limes vergleichen. Echt süß und klebrig. Hier war die Geschmacksrichtung Rhabarber. Da der eher sauer ist, war der Shot nichtmal schlecht :).
    Foto 3 und 4

    Station 3:
    Guldhornene, Rockmusik, ziemlich laut. Ist eine Bierbar. Hier gibt es die gleiche Art Shot wie in der ersten Bar. Ich habe diesmal den roten genommenen...böser Fehler. Das war Zucker mit massenhaft künstlichem Geschmacksverstärker. Der war fast widerlich. Da hat es bis runter zum Magen alles zusammen gezogen. Grün übel, rot kann das tatsächlich noch toppen. :( Da bin ichja fast bereit ein Bier zu trinken, um den Geschmack los zu werden. Die Musik gefällt mir aber. Die Kneipe ist ein wenig stilecht, das Personal trägt Hawaii-Hemden.
    Foto 5 und 6

    Station 4:
    The drunken Flamingo, eine Kneipe die am Ende des Areals eine Tanzfläche mit Clubmusik hat. Relativ wenig los, die Musik im Kneipenbereich ist ziemlich laut, aber wenigstens ganz gut. Wieder die gleichen roten und grünen Shots. Ich nehm wieder grün, der ist weniger schlimm.
    Foto 7 und 8

    Station 5:
    Mambo, lateinamerikanische BummBumm Musik. Da hat es mich doch etwas gegraut vor. In Vietnam waren wir Partymäßig nur in Clubs, ist einfach nicht meine Musik. Es hat mich zu recht gegraut. Der gleiche süße rote und grüne Shot wie bisher. Ich habe mich dann recht schnell ausgeklinkt und geh zurück zum Hostel. Nach der km Leistung heute, hab ich mir das Bett verdient.

    Das Mädel vom Veranstalter (Tourguide) hat derzeit Mutter und zwei Tanten zu Besuch. Spanier sind halt herzlich. Trotz Sprachbarriere, weil sie eigentlich nur spanisch können bin ich auf mindestens 3-4 Gruppen-Selfies und Umarmungen und Küssen zum Abschied. Hat sehr viel Spaß gemacht, mit den spanischen Girls :).

    So als Anmerkung, die Bilder hier sind alle mit dem Nachtmodus ohne Blitz aufgenommen. Nicht mal schlecht :).

    Gelaufen bis zum Bett genau 17 Kilometer.
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  • Day2

    Copenhagen

    September 5, 2017 in Denmark ⋅ ⛅ 15 °C

    Welcomed into the airport with a free coffee, nice first impressions of Denmark. Train into downtown Copenhagen and a walk to my hostel.
    Dumped my bag in a lock up and went straight to the hostel bar. Everyone hooked to their phones apart from one table, so went to that one and chatted with them all night. Germans, Americans, and an Aussie - all lone travellers. Everyone laughed at the Americans for Trump, then at me for Brexit ha.
    The hostel has a shared meal every night at 1830, a lovely idea to meet other people - it was Chili last night.
    Off to explore the city today.
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  • Day455

    Day 456: Exploring Copenhagen

    May 16, 2018 in Denmark ⋅ ☀️ 24 °C

    Spent the day checking out downtown Copenhagen. Very nice city, quite low-rise and low density as well. Everyone seems pretty chilled out and polite, and very Germanic in their sense of orderliness. Quite a change after spending most of the year in Spain, France and Germany!

    We wandered around the centre of town checking out the major landmarks, had lunch at a nice food hall place (though very expensive, not as bad as some others), and eventually decided on a harbour cruise as well. The water looked quite clean and inviting, and many of the locals were out sunbathing and jumping in the water.

    Apparently it's pretty common for the brief summer here that people go a little crazy. Then for the other nine months of the year it's very quiet!
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  • Day17

    Rain - Pain - Gain ? Do the rhyme!

    June 4, 2017 in Denmark ⋅ ☀️ 15 °C

    Na ja, irgendwann musste es ja kommen, nur diese Heftigkeit wäre nicht nötig gewesen! 😢
    An Morgen wollte ich aus dem Fenster schauen, um die Wetterlage abzuchecken! ☔️(1) Diese Aussicht führte zu einer dramatischen Änderung bei meiner Startmotivation! Ich entschloss mich, im Supermarkt gegenüber etwas zum Frühstück zu holen. Triefend nass schaffte ich es zurück!
    Jetzt war wohl mentale Stärke gefragt!🤔
    Mein Plan: 115 km ohne echte Pause durchzufahren, nass ist nass!
    Kurz nach neun gings los - kurz nach 09:02 war ich pflotschnass‼️Bei km 50 ein kurzer Stopp bei einer Tankstelle (WC, something called Coffee?) und weiter im Regen, coming down harder than ever😝😝😝‼️Nach 115 km, ohne weiteren Stopp, kam ich beim Hotel in Kopenhagen an‼️👍(2, 3)
    Gefühlte 5 Stunden heiss Duschen und das Leben war wieder im Lot!
    Danach ging ich noch kurz ins Zentrum, sogar die 🌞schien jetzt! (4, 5)
    Das Essen hatte ich mir echt verdient, vor allem auch das Dessert.😋 (6)
    Ich schreibe dies im Restaurant und bin ehrlich gesagt ein wenig stolz auf meine mentale Leistung heute.
    Ich hoffe jetzt auf 3 schöne Tage hier bevor es nach Göteborg weiter geht!👍
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    Jana Elmiger

    Bravo! Elmi, deine mentale Stärke ist legendär!👍💋

    6/4/17Reply
    Kurt Stocker

    Hoi Roman, CPH ist eine Superstadt. Besonders Nyhavn wird Dir gefallen. Gniesses, Kurt

    6/4/17Reply
    Roman Elmiger

    Werd ech, danke ‼️

    6/4/17Reply
    2 more comments
     

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