Ecuador
Cantón Cañar

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Travelers at this place
    • Day 21

      Auf den Spuren der Inca

      November 15, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

      Nach einem kurzen Hotelwechsel sind wir heute gegen 10 in den Norden gefahren. Spannende Ruinen ( Erdbebensicher gebaut) und durchwachsenes Wetter warteten auf uns. Zum Tagesabschluss gab es noch traditionelles Essen 😀Read more

    • Day 95

      Laguna Quilotoa

      February 9 in Ecuador ⋅ ☁️ 15 °C

      Über eine hochandine Holperstrecke ging es wieder auf über 3900m Höhe. Quilotoa ist der Name einer Caldera & des darin befindlichen Kratersees. Es ist der westlichste Vulkan in den ecuadorianischen Anden. Auf 3914m Höhe, Durchmesser der Caldera ca. 3km. Seit dem letzten Ausbruch im Jahr 1280 liegt in der Caldera ein bis zu 250m tiefer grüner Kratersee.Read more

    • Day 29

      Devil's Nose Hike aka Condor Hike

      July 3, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 15 °C

      This hike deserves its own, standalone footprint!

      The hostel manager told the next people to check-in that Billy No Mates over here, wanted to do a hike to Devils Nose but not alone. They agreed to let me join them the next day (a German couple called Esther and Alex). I was a bit nervous of the hike (strenuous), holding them back - them being younger and fitter and more serious hikers (they had fancy hiking poles which indicates their commitment).

      We aimed to get to a point called The Condor, which we thought was in the top of the mountain called Devil's Nose.

      I had said that I might turn back as long as I could find my own way back. They spoke English and we got off to a great start. Decent place, perfect weather, Alex in charge of directions. After 90 minutes, I realised I had to return or commit to staying with them for the duration as I would no longer be able to find my way back. All was well so I pressed on with them.

      The path was difficult as the decline in tourists meant it was not well trodden. I tried going down on my bum but got thorns in it. I had to ask Alex for one of his 2 poles.

      We went off piste to avoid some very large grazing cows (mummy, daddy and baby) who were tied to the narrow path. It involved some rock climbing skills I didn't know how I had.

      We arrive at a toll booth, locked, unmanned. So we climbed over barb wire, with a steep drop, to break in. We didn't come this far to be hindered by a chain and padlock.

      We eventually arrive at The Condor, which appears to be a giant condor sculpture. Stunning views, fresh air, just us. Wow! I was pleased to have made it this far and knew I could manage the walk back.

      Within 20 minutes, the place was filled with a large group of very fit-looking, Lycra-clad hikers. Unusual because they looked more like a running club than hikers.

      We got chatting. They were doing the 20km loop to the Devil's Nose. (The distance may not sound much until you appreciate the steepness).

      Oh, we said ...Are we not already on the Devil's Nose?
      Hahaha No, you are at the viewing point of Devil's Nose.

      Cue my German buddies deliberating for 20 minutes whether they should do the full loop, ... For the pictures, for the view of the zig zag railway track, for the kudos of doing it.

      I stayed quiet. I'm a tagalong. I can't dictate what route we go and I won't use my lack of ability to get in the way of them doing what they want. Inside, I am desperate and forlorn. I know it will be hell for me. I am slower downhill as I have a mental block over falling, as people that walk with me know. These fitties are t telling my Germans it's a 40 minute descent. That's not Turki time. I know I can't go back alone as I will surely get lost.

      I then saw 4 other individuals going back in the direction I had come. My Germans were not making a decision, so I said a hasty Goodbye and ran after the 4 randoms. They were also going a longer route back (but not as steep) so I joined their gang of Spanish and Polish backpackers.

      Back in town, I met with the Germans for lunch and said thank you and goodbye. I had had a lovely walk thanks to them and felt really good. I had a late afternoon nap to recover 💤
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    • Day 15

      Tagesbericht No. 14

      June 15 in Ecuador ⋅ ☁️ 14 °C

      Zu behaupten, unser Hostel sei hellhörig, wäre eine maßlose Untertreibung.
      Die dünnen Spanholzplatten, die unseren Schlafplatz vom Flur abteilen, wackeln des Nachts regelrecht, als immer wieder Gäste ankommen, zur Toilette müssen oder in der Früh abreisen. An einer bestimmten Stelle auf dem Holzboden macht es laut: „Pock-pock!“, sobald man einen Schritt daraus setzt.
      Der Bewegungsmelder taucht über ein Oberlicht über unserer Tür das Zimmer in charmantes Neonlicht.
      Zudem prasselt der Regen in deutlichem Getrommel auf das Wellblechdach.
      Dementsprechend sind wir schon längst wach, als um 07:00 der heutige Wecker klingelt.
      Wir nehmen es mit Humor. Wer wollte denn unbedingt Aktivurlaub machen?

      Aktiv - das ist ein gutes Stichwort. Ganz, wie es der Regenradar voraussagt, ist es ab kurz vor 08:00 trocken und wir, bepackt mit trockenen Brötchen vom Vortag machen uns auf den Weg zum Terminal Terrestre (für außerstädtische Verbindungen), um von dort aus den Bus nach Ingapirca zu nehmen.
      Aber zunächst gibt‘s noch ein schnelles Frühstück auf der Essens-Plaza. Der Nescafé steht bereits auf dem Tisch und es gibt eine Tasse heiße Milch dazu. Voilá! Außerdem einen erstaunlich leckeren Melonensaft zum Rührei und Käsetoast.

      Von der zweieinhalbstündigen Busfahrt zurück Richtung Norden bekommen wir nicht so viel mit. Endlich ein Mal weder Verkaufsstopps, noch laute Musik und wir haben definitiv Schlaf nachzuholen.
      Und dann kommen wir an.

      Ingapirca - das ist Ecuadors größte Inka- und Cañari-Ausgrabungsstätte.
      So ganz ist nicht klar, was alles in Ingapirca geschehen ist. Aber der ovale Tempel (Sonnentempel) war eine wichtige Kultstätte. Auch stehen hier Grundmauern eines Palastes, Lagerhöhlen und ein Grab einer wichtigen Prinzessin ist zu sehen.

      Die Inka, die es übrigens bis ca 1520 n. Chr. gab, haben sich unter anderem hier niedergelassen und das Volk der Cañari, die bereits an diesem Ort gesiedelt hatten, beherrscht. Nichtsdestotrotz haben beide Völker Teile ihrer Autonomie und kulturellen Bräuche beibehalten und so auch nebeneinander her gelebt. Bis die Cañari sich im Rahmen der Kolonialisierung mit Spanien gegen die Inka zusammengetan haben.
      Teile des Volkes der Cañari leben bis heute in dieser ecuadorianischen Provinz.

      Wir kaufen also unsere Tickets und wollen durch die Stätte schlendern, als auf ca. der Hälfte der Geländerunde ein Security-Mitarbeiter auf uns zukommt und uns fragt, wo unser Guide sei, wir dürften uns nicht ohne auf dem Gelände aufhalten. Das war uns neu. Einige Erklärungsversuche später zeigt er auf eine Gruppe, die am Ende der Führung ist und sagt, wir müssen zu dieser dort. Trotz Unmutsbekundungen auf gebrochenem spanisch, geleitet er uns in diese Richtung. Wir dürfen immerhin noch die kurz gehaltenen Infotafeln lesen. Sobald er außer Sichtweite ist, schauen wir uns etwas gehetzt um und verlassen nach 45 Minuten die Ausgrabungsstätte.
      Im Anschluss machen wir noch einen 20-minütigen Spaziergang im anliegenden Gebiet, in dem noch einzelne Steinskulpturen und das „Inka-Gesicht“, ein in den Berg gehauenes Männergesicht, an. Um all die Kunstwerke zu erkennen, benötigt es einiges an Fantasie.
      Überall grasen Lamas auf den Feldern rund um Ingapirca. Das Gras ist super grün und ein Fluss ist im Tal zu hören.
      Spannend ist auch, dass die Aloe Vera-Pflanzen, die hier wild wachsen, offenbar für Liebesbotschaften und „ich war hier“-Bekundungen verwendet werden. Eingeritzt in die Blätter, so wie wir es von Baumrinden kennen.

      Am Mittag nehmen wir die zweite Runde Schlaf im Bus, der uns zurück nach Cuenca bringt, dankend an.
      Um 16:00 ist hier strahlender Sonnenschein und unsere Mägen leer. Also machen wir einen mittelgroßen Spaziergang durch die belebten Straßen bis zum Mercado 10 de Agosto, wo wir heute gut einheimisch zu Abend essen wollen.
      Wir finden Humitas (im Maisblatt gebackener Teig aus Maismehl mit Käse) und O-Saft. Der Rest ist Fleisch. Mist.

      Leicht angesättigt schauen wir noch Mal an den Plätzen vorbei, die wir gestern schon gesehen haben und bewundern Kolonialstil-Gebäude, bis wir in einem sehr hippen und sehr leeren Restaurant jeder eine Bowl bestellen. Mit viel Dressing.

      In sehr satt und zufrieden schlendern wir entlang des beginnenden Nachtlebens die knappe halbe Stunde zurück zu unserem Hostel, wo wir schon Mal Sachen packen und früh ins Bett gehen.
      Denn morgen steht die letzte große Etappe an!
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    • Day 37

      Ingapirca Ruins

      November 12, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 63 °F

      The Canari people of Ecuador created a large civilization. Yesterdays museum had many of their artifacts. The Canari worshipped the sun (or maybe the moon) and they lived a fairly quiet existence. Until the Incas came in. The Incas worshiped the sun (or the moon, whatever the opposite of the Canari). Unlike most conquerers the Incas preserved the basic buildings of the Canaria and incorporated them into their construction. They did the same with the people. In all ways it didn’t end well for the Canari who no longer exist. This site is one of the few that show both the Canari and the incas in the same place.
      I was in awe of the fact that I was standing on the site without much “supervision” and the site was from 500-1500 AD.
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    • Day 21

      Site inca Ingapirca

      February 4, 2023 in Ecuador ⋅ ⛅ 6 °C

      Nous avons 500 km de route aujourd'hui.
      Nous arrivons au site inca Ingapirca en fin de journée.
      Il est fermé ... On le visitera demain!
      Bivouac prévu par l'organisateur : "sur le parking du site" !🤔 On préfère aller à l'hôtel ! 😀Read more

    • Day 1,012

      Ingapirca

      December 27, 2022 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

      Los grupos humanos han tratado de imponerse unos sobre otros desde hace miles de años, en todos los continentes. Lo hicieron los mongoles, los vikingos y los romanos en las campañas expansionistas que narran los libros de historia. También lo hicieron los pobladores originarios de América en la época precolombina.

      El área de la sierra sur del Ecuador estuvo poblada por grupos tribales que conformaban la nación cañari hasta que llegaron los conquistadores incas e impusieron su organización política y militar, su cultura y su lengua, su cosmovisión y sus dioses. Para ello construyeron esta ciudadela cuyo edificio más sobresaliente es el templo al sol, erigido sobre un centro ceremonial cañari, y único en todo el territorio de los Andes. Sin embargo, no extinguieron la cultura cañari y hoy en día se observan los dos estilos constructivos en el recinto.

      Este sitio arqueológico está a poco más de 3000 m.s.n.m., en un clima frío y a ratos ventoso. Su nombre Ingapirca es una palabra kichwa que significa "muro o pared del inca" y está considerado como el más grande, más importante y mejor preservado de Ecuador. La experiencia de recorrerlo no se reduce al área demarcada por la cerca perimetral (que se camina en una visita guiada de aproximadamente una hora), sino también a los alrededores, donde hay otras estructuras dispersas con diversos usos y significados y un pequeño museo con piezas encontradas allí mismo.

      Un detalle curioso del lugar es que, a diferencia de otros centros arqueológicos que se encuentran alejados de asentamientos actuales, aquí viven familias indígenas alrededor y se dice que estas casas fueron construídas para ocultar los tesoros incas y cañaris de los conquistadores europeos. Nunca lo sabremos, pero lo que sí podemos hacer es adentrarnos en el mundo misterioso de estas civilizaciones antiguas y tratar de asimilar su sabiduría.
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    • Day 561

      Schon wieder Inkaruinen

      March 7 in Ecuador ⋅ ☁️ 11 °C

      Gestern haben wir unsere neue Scheibe bekommen. Hat alles super geklappt dort. Eigentlich wollten dann wir etwa 30 KM von Cuenca entfernt klettern gehen. Leider haben wir aber nicht auf den Campingplatz gepasst und auch sonst kein geeignetes Plätzchen zum Übernachten gefunden.
      Also sind wir weiter gefahren bis zur bedeutendsten Inka-Stätte Ecuadors: Ingapirca.
      Wir durften auf dem Parkplatz übernachten und am Abend hat uns eine nette alte Dame in ihrem Restaurant, welches keine Besucher hatte, eine tolle Kartoffelsuppe gezaubert. Nur beim Wasser mit Kohlensäure ging etwas schief, denn in der Flasche war der Schnaps ihres Mannes versteckt, was sie etwas peinlich berührt erklärte, als wir sagten, es sei Schnaps in der Flasche.
      Am Vormittag schauten wir uns dann die Ruinen an und planten die weitere Route.
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    • Day 499

      Ruinenstätte Ingapirca

      March 28 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

      Ingapirca ist die wichtigste und am besten erhaltene präkolumbische archäologische Stätte Ecuadors. Die Bezeichnung ist Kichwa (eine Variante des Quechua) und bedeutet so viel wie "Inka-Mauer". Ursprünglich war das Gebiet nur von den Cañari besiedelt, bis eines Tages die Inkas auftauchten. Nach mehreren Jahren und heftigen Kämpfen konnten die Cañari - bekannt als besonders wilde Kämpfer - noch immer nicht besiegt werden, weshalb die beiden Kulturen beschlossen, friedlich miteinander zu leben. Dementsprechend sind Elemente aus beiden Kulturen vorhanden und miteinander vermischt. Im Inkareich ist das eher ungewöhnlich. Zum bestehenden Mondtempel der Cañari bauten die Inka ihren eigenen, mächtigen Sonnentempel. Beide Tempel gelten als Orte der Anbetung und sollen sowohl von zeremonieller als auch von astronomischer Bedeutung gewesen sein. Hinweise auf rituelle Opfergaben von Tieren und Menschen gibt es auch. Drumherum wird wie immer viel spekuliert. Tja, und Jahre später leisteten die Spanier mal wieder ganze Arbeit im Zerstören der Tempel und Steinhäuser, indem sie die Steine für andere Bauwerke verwendet haben.

      Der Ausblick auf die umliegenden Andentäler ist wunderbar. Grasende Kühe, Schafe und Lamas runden die idyllische Szenerie ab. Ein bisschen Allgäu-Flair hat die Gegend, nur eben gelegen auf über 3.000m. Der Zugang ist nur mit Guide gestattet. Wir haben Glück, kommen an kurz bevor die nächste Tour startet und ergattern die letzten freien Plätze. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte besser vorab reservieren. Heute verwalten Nachkommen der ursprünglichen Cañari-Ureinwohner den gesamten Komplex und das kleine, schöne Museum, welches im Eintrittspreis von 2$ enthalten ist.
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    • Day 180

      On my way to Cuenca

      June 8, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 7 °C

      Gestern den Tag haben wir versucht um Schmetterlingshaus ein paar schmetterdinger und Kolibries zu beobachten. Naja Warum die kleinen nicht ausgekommen sind hab ich bei dem Regen schon sehr verstanden. Dafür haben wir aber ein paar sehr coole Pflanzen gesehen! Danach haben wir uns noch in ein Café gesetzt und gewartet bis der Bus kommt. Nach knapp 2h Fahrt sind wir angekommen. Haben kurz den Bahnhof gewechselt und haben uns dann die Tickets für später gekauft. Ich nehme extra den Nachtbus weil die Fahrt 12h dauert und da lohnt sich das wenigstens - und ich spare mir die hostel Nacht 😁
      Um uns die 3h noch zu vertreiben und nicht zu erfrieren suchen wir uns ne Restaurant. Das war aufjedenfall auch die beste Entscheidung. Der Besitzer war unfassbar lieb, schenkt uns eine Käsesuppe und egal was wir fragen ob er das hat beantwortet er mit : hija, si claro. No hay una problema.
      Also haben wir uns 2h dort die Zeit vertreiben und mit dem Besitzer gequatscht. Der bus der anderen 2 ist eine Stunde vor meinem gefahren also bin ich mit ihnen zum Bahnhof gegangen und hab dann da noch ne Stunde gechillt. Wo es mir doch ein bissel kalt wurde und ich sehr glücklich war als der Bus endlich kam.
      Im Bus hatte ich das Glück das keine Person neben mir sitzt also konnte ich mich schön ausbreiten. Der Bus ist um 21.20 losgefahren und ist gegen 8 angekommen.
      Es war zwar keine erholsame Nacht aber immerhin hab ich die meiste Zeit geschlafen. Merke ich daran das ich mich an die meisten teile des Hörbuchs nicht erinnern kann :)
      Mal gucken was ich dann heute noch in Quenca anstelle.
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    You might also know this place by the following names:

    Cantón Cañar, Canton Canar

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