Ecuador
Provincia del Cañar

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15 travelers at this place:

  • Day629

    Ingapirca

    February 4 in Ecuador

    On the way down to Cuenca we stopped for a night at Ingapirca, an archilogical site. Although we spent the previous day and noon a cloud we woke to a glorious morning and we could see the amazing ruins spread out in front of us.

    There was an English speaking guide included in the $2 entrance fee (I love Ecuador!) and it really brought the place alive.

    It was originally settled by the Cañari people, who worshipped the moon and made their buildings out of river stones. Then along came the Incans, and usually for this part of the world there wasn't a lot of bloodshed and both lived happily alongside each other. The Incans worshipped the sun, so built a sun temple mirroring the moon one at the other end of the site.

    The Incans have incredible stone working skills and made there walls by making the rocks fit perfectly together, negating the need for any mortar. Their architectural skills where also amazing - they built 4 recesses into the walls which housed golden statues and each one lit up on a solstice or key date. This then dictated everything about daily life, from planting to harvesting and even when to wash your clothes. Our guide still believes that if you wash clothes more than 5 days after the new moon they will wear out much quicker!
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  • Day268

    Ingapirca

    January 19 in Ecuador

    Mein Mädelsdorm im Casa Cuencana teilte ich mir mit Saskia aus Dresden und Fanny aus Frankreich. Erstere hatte bereits drei Monate in Trujillo in Peru in einem sozialen Projekt englisch unterrichtet aber wollte nun mehr von der umliegenden Gegend sehen und reiste somit gen Norden. Ihr konnte ich endlich meine aufladbare Metrokarte von Bogota schenken, die ich (gefühlt damaaaaaaals) in Panama im ersten Hostal von einer netten Deutschen geschenkt bekommen hatte. Saskia wollte nänlich nach Ecuador auch nach Kolumbien. Sie war nun schon die zweite deutsche Saskia die ich kennen gelernt habe. Die Erste lernte ich im Juli letzten Jahres in San Juan del Sur kennen und kamaus Berlin. Auf Fanny konnte ich mir nicht so recht einen Reim machen. Sie ist echt eine Hübsche und hat coole dicke lange Haare. Da war ich echt neidisch! Sie lief aber herum wie eben ein typischer Klischeetraveler, im letzten Ramsch. Einen Abend traf sie mit Saskia Freunde auf paar Drinks und zog dazu eine schwarze Jogginghose an die voll die Flecken hatte. ja sie hatte kurz vorher viel kram zum Waschen gegeben aber ein wenig Klamottenmanagement betreibt eig jeder. Was solls, hauptsache die kleine Tasche mit Gras war am Start! Da ist wieder mein treuer Begleiter namens Weed bzw auf Spanisch Herbas.Es ist doch echt schön zu wissen das man nie aleine ist, lach! Sorry für den Sarkasmus! Nun aber mal zurück zu den Fakten und unserem eigentlichen Vorhaben nämlich zu den bekannten Inkaruinen im Süden Ecuadors zu fahren, zu Ingapirca.Je nachdem in welcher Sprache man das sagt wird es auch anders geschrieben genauso wie zum Beispiel auch mit Kitchua, wundert euch also nicht! Wirr fuhren zirka zwei bis drei Stunden Bus bis plätzlich aus dem Nichts bei einem der vielen kleinen Dörfchen, die eher nur aus einer hand voll Häuser bestanden, anhielten und es hieß: Endstation Ingapirka, ah ha! Zuerst sahen wir nur paarkleine Häuser und nach wenigen Schritten kamen wir dann an das Tourizentrum. Dort kauften wir uns für spottbillige zwei Dollar ein Ticket für die nächste Führing in englisch, die auch schon wenige Minuten später began. Eigentlich hatten wir uns alles was spektakulärer vorgestellt bzw mit mehr Möglichkeiten drum herum aber dies kam uns dann entgegen. Hatte uns nämlich vorher der Busfahrer gesagt das der bus um 13 Uhr (was in ca einer Stunde sein würde) zurück fährt und es sonst nur noch einen Bus um 15.45 Uhr gibt, der aber nicht immer fährt. Lach! Ja wir sind halt in Südamerika Freunde! Bei etwas Fisselregen und Sonne, heißt Regenjacke und Sonnenbrille, ging es dann durch die Ausgrabungsstätte. Diese war bis 1960 eine Farm, überwuchert von Gras und Acker. Erst danach wurde nach den Ruinen gegraben und diese frei gelegt, sodass man diese ab 1966 nun besichtigen kann. Einige Steine der Ruinen waren von den Farmern zum Bau ihrer eigenen Häuser genutzt worden. Als sich heraussellte welchen historischen Hintergrund dieser Ort hat wurden nach und nach die Steine wieder "eingesammelt" so gut es ging. Somit konnten wir an einer Stelle eine schöne Aufreihung von Steinen betrachten. Die Ausgrabungsstätte heißt zwar Ingaprika aber noch bevor die Inkas mitte des 15 Jahrunderts hierhin kamen lebten hier die Canari. Die nächst größere Stadt heißt auch Canar. Dieses Volk war schonn beeindruckend und voller Wissen. Dies zeigt sich in verschiedenen Überresten und Übermittlungen. Der höchte Gott der Canari war der Gott des Mondes. Sie studierten auch vie die Sterne. Dies taten Sie anhand von Steinen in die sie Löcher schlugen und darin Wasser sammelten. Durch die Reflektion der Sterne in den Wasserlöchern und durch das "Lesen" des Mondes deuteten sie wann Voll- oder Neumond ist und wie der Säh- und Erntezeiten sind. Anhand dessen wurdne auch die Feste gefeiert nämlich dann wenn geplfanzt wurde, die Saat wächst, blüht und danach geerntet wird. Somit wurden also vier beudetende Feste zelebriert. Mutter Erde, Pacha Mama, war ihnen natprlich auch heilig die Sie Ihnen Leben und Nahrung schenkte. Ein Überbleibsel der Canari ist auch ein Grab von 980 v. Chr. Darin fand man elf Skelette. Eines in der Mitte und die anderen drum herum. Nährere Analysen ergaben das in der Mitte der Chef oder Häuptling lag und drum herum seine Diener. Die Übertragungen besagen nämlich das wenn der "Chef" starb seine Dienerschaft ihm unmittelbar folgen sollte wollte. Diese halfen da auch mit Gift nach. Das nenne ich mal Untergebenheit oder Treue. besonders war auch das die Skelette in kniedner Position oder Fötushaltung vorgefunden wurden. Laut Guide glaubten die Canari nicht an den Tod sondern das sie wieder zurück zu Pacha Mama und in dessen " Bauch" zurück kehren, daher diese Haltung. Die Canari wählten angeblich diesen Ort auf 33160 m aus strategischen gründen da auch hier herum viele Berge waren die Sie als "Wachtürme" nutzen.Als dann um 1460 die Inka in die gegnd kamen sahen sie diese Strategische Wahl. Siw waren auch so intelligent das sie die Canari nicht überfielen, einen Krief anzettelten oder ähnliches sondern mit der Zeit dominierten. Sie nahmen einen Teil derer Sitten an oder lernten von ihnen, verheirateten sich miteinander und "dominierten sie" mit der zeit wie der guide es nannte. Ingapirca heißt auch Inka- Mauer wonach die Ausgrabungsstätte heute benannt ist. ür die Inka war der Sonnengott das heiligste. Saher bauten Sie einen Sonnentempel, der auch auf diese ausgerichtet war und ihnen die Jahreszeiten anzeigte wenn nämlich das Licht in einem gewissen Winkel durch die Fenster fiel. Dann wussten Sie ob 21. September, 21. März usw. ist.Laut dem Guide ist dies auch der größte Tempelüberrest den das Inkaimperium hervor gebracht hat. In Machu Puchi gäbe es eine große Stradt aber nciht solch einen Temppel. Da bin ich gespannt denn das werde ich definitv nachfragen wenn ich dorthin komme!

    Nachtrag: Laut Wikipedia gab es übrigens doch eine "blutige Übernahme" der Cañari von den Inkas und sie wurden zur Umsiedlung gezwungen. Fragt mich nicht was nun korrekt ist!
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  • Day289

    Ingapirca

    June 18, 2017 in Ecuador

    Die größten Ruinen der Inka in Ecuador liegen in Ingapirca. Die Besonderheit hier ist, dass die Kultur der Cañari nicht von den Inka erobert wurde, sondern über politische Wege in das Reich eingebunden wurden. So behielten sie weitgehende Autonomie. Inka und Cañari lebten nebeneinander und so ist der Tempel in Ingapirca zweigeteilt, in den Mondtempel der Cañari und den Sonnentempel der Inka.
    Durch mehrfache Zerstörung (Bruderkrieg, Konquistadoren und die Entnahme der Steine als Baumaterial) sind heute fast nur noch die Fundamente zu sehen. Beeindruckend ist die Präzession, mit der die Inka ihre Tempel bauten. Nicht nur das fugenlose Aufeinandersetzen der Steine, auch das höchste Haus war so gebaut, dass die Sonne bei ihren extremen/wenden genau in die Nischen der Rückwand viel und das dortige Gold den gesamten Raum erleuchtete.
    Passend dazu war auch Inti Raymi, das Sonnenfest der Inka, was auch heute noch gefeiert wird. In den Ruinen fand das mit einer großen Bühne und vielen Tanzvorführungen statt.
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  • Day122

    Heute früh sind wir von Cuenca nach Ingapirca, wo sich die größte Inkastätte Ecuadors befindet, aufgebrochen.
    Nach einer zweieinhalb stündigen waghalsigen Busfahrt durch die Anden, erreichten wir das kleine Örtchen Ingapirca. Von dort aus war die Stätte fußläufig zu erreichen. Diese durfte nur anhand einer Führung erkundet werden und so kamen wir in den Genuss einer englischsprachigen Privatführung, da außer uns keine ausländischen Gäste vor Ort waren.
    Hier erfuhren wir, dass die Stätte zunächst von den Cañari erbaut worden war. Als die Inca kamen, bekämpften sich die beiden Völker bis sie schließlich Frieden schlossen und beide das Gebiet der Stätte besiedelten. So steht hier unter anderem auch ein Sonnentempel der Inca.
    Der Frieden hielt jedoch nicht lange und schon drei Jahrzehnte später nahmen die Spanier den Komplex für sich ein.
    Mit unserem Guide tauschten wir uns jedoch vor allem über das Wichtigste kulturelle Gut aus: Essen. Er fragte uns nach deutschen Früchten und Essen und erzählte uns, was wir noch alles von der großartigen ecuadorianischen Küche probieren sollten.
    Nach der Tour gingen wir einen Rundweg in der grünen Kulisse der Anden, wo wir an einem in Fels geschlagenen Gesicht eines Inca und vielen Kühen vorbeikamen.
    Abschließend aßen wir noch zum ersten Mal Mote Pillo, weißer Mais mit Ei und tranken dazu Chicha, bevor wir uns stehend im Bus bei rasanter Fahrt wieder auf den Heimweg nach Cuenca machten.
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  • Day39

    Ingapirca, Ecuador

    January 3, 2017 in Ecuador

    I decided it would be a good way to spend the new year by visiting some Incan Ruins. The ruins at Ingapirca are the largest of its kind in Ecuador and the most northern on the Incan trail. While Ecuador is not known for its ruins as much as Peru this site was still important the expansion of the Incan empire. It was most likely built as stop along the trail for the Incan military to restock supplies and rest up.

    I arrived in the late afternoon and it was covered in fife hoc really added to the effect and made it quite cool. You need to enter with a guide but besides her and a family from Riobamba we were the only ones.

    The Incans built on top of the site of the Cañari people who originally lived there and still do. Remains of their oval structures could be seen below the trapezoidal structures of the Incans. You could see the remains of many buildings, storage places for grain, their medicinal gardens and on top of it all the Temple of the Sun. This was built in accordance to the movement of the sun and on each Equinox was designed so the sun would shine through the door onto a special stone where they might have their offerings or sacrifices for the gods.

    The stone work was amazing and perfectly cut so that no holes existed between the stones. Around you could find stones with turtles, Suns and Snakes carved into them. Not far was a bathing complex carved into stone. And even a natural cliff that looked like a face (supposedly an Incan farmer).

    Eventually the Spanish took their land with the help of the Cañari people who were still not happy the Incans had taken theirs.
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  • Day40

    El Tambo, Ecuador

    January 4, 2017 in Ecuador

    I spent a day just relaxing in El Tambo a small town near Ingapirca primarily inhabited by the Cañari people. Besides a small square and a big carnival festival there isn't a whole lot to do, but it was fine because I had a bit of a sore throat and just needed to relax. I hiked up above the town and took a long nap in the sun over looking a field and the mountains behind it.

  • Day10

    Bye bye Baños

    September 5, 2015 in Ecuador

    Another early start and a long drive to our next destination (and last in Ecuador) On the way we visited view points, Ingapirca and the Panama Hat factory! Oh and I added another unusual food to my lady for the trip. Larvae, lemon flavored ants and now guinea pig.

  • Day466

    Cerro Mar de Niebla

    October 15, 2016 in Ecuador

    Wie dieser unscheinbare Gupf wirklich heisst wissen wir nicht. Aber er belohnt uns für getane Arbeit (500km durch bergige Landschaft, X tausend Höhenmeter, Klimawechsel alle 30min). Über Stock und Stein (das Trittbrett bekommt so einiges ab) erreichen wir den bisher höchsten Punkt mit Sandy: 3700müM. Dabei sehen wir auf ein Nebelmeer der Extraklasse, einen hübschen Sonnenuntergang und das Aufgehen des Vollmondes. Das ganze Kitsch-Programm innert weniger Minuten. Und dies nach riskanter Fahrt (spazieren haben wir verlernt) auf diese Anhöhe... so schmeckt der Erfolg am besten.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia del Cañar, Provincia del Canar, Provincia de Cañar

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