Ecuador
Centro Histórico

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117 travelers at this place:

  • Day1

    Ankunft in Quito

    March 11 in Ecuador ⋅ 🌧 18 °C

    Seit einigen Stunden bin ich in Quito angekommen und kämpfe gegen den Jetlag an...Da es erst 17:30 Uhr ist, muss ich noch etwas durchhalten. :-)

    Anbei schon mal ein paar meiner ersten Eindrücke. Die meiste Zeit schien die Sonne bei 20 Grad, jetzt zum Nachmittag hat es etwas zugezogen... Das ist aber für die Anden nicht unüblich. :-) Ich bin gespannt auf die kommenden Tage.Read more

  • Day93

    Quito 2

    June 21 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Tag begann schlecht. Die Rezeption fragte mich wann ich das Zimmer verlassen würde. Auf meine Antwort hin, ich hätte für 2 Übernachtungen bezahlt, meinte sie, dass ich mit dem Geld nur für eine Nacht bezahlt hätte und letzendlich kam heraus, dass das Zimmer für diese Nacht schon an einen anderen Gast weitergegeben wurde. Weil es so im Computer vermerkt ist, muss ich einen Fehler gemacht haben. Zum Glück hatte ich einen Zeugen. Der Chef, der das verbockt hatte, glänzte durch Abwesenheit und ließ seine Angestellten das ausbaden. Ich hatte die Nase voll, habe meine Sachen gepackt und bin in die Altstadt umgezogen. Jetzt habe ich ein schönes, ruhiges Zimmer und fühle mich wohl und komme direkt zu den Sehenswürdigkeiten.
    In der Hauptkirche hatte ich das Glück von einem Angestellten über eine Stunde sehr informativ durch die Kirche geführt zu werden. Besonders beeindruckt hat mich, wie die Spanier und und die ursprüngliche Bevölkerung es geschafft haben ihre Religionen zu vermengen. Aus seinem Mund klang dies so als wäre das einvernehmlich geschehen. Mit dem Führer über diese Darstellung zu streiten hätte nichts gebracht.
    Jedenfalls, Bilder und Statuen zeigen den Einfluss der Ureinwohner. So sehen bei der Geburt Jesu neben Schafen und Kühen auch Affen und Lamas zur Krippe. Nach dieser Kathedrale habe ich mir noch eine Basilika angesehen. Während das 1. Gotteshaus meiner Meinung nach überladen wirkte, hat mich im 2. die geradlinige Architektur begeistert.
    Da ich mir noch einiges ansehen möchte, habe ich einen weiteren Tag Zeit mich körperlich auf die hügelige Landschaft der kommenden Tage vorzubereiten.
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  • Day2

    Quito von oben

    March 12 in Ecuador ⋅ 🌧 20 °C

    Heute bin ich mit der Seilbahn auf einen beliebten Aussichtspunkt (gelegen auf über 4.000 Höhenmeter) gefahren, um Quito und Umgebung von oben zu sehen. Da die Stadt bereits auf knapp 3.000 Höhenmeter liegt, habe ich mich schon etwas an die dünne Luft gewöhnen können. ;-)
    Anfangs war es etwas bewölkt, aber das Ausharren hat sich gelohnt und ich wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Die Stadt hat knapp 2 Millionen Einwohner, man kann von oben aber kein Ende. erkennen, wie man hoffentlich auf den Bildern erkennen kann.
    Morgen steht ein Tagesausflug zusammen mit einer Reisegruppe an... Ich bin gespannt. :-)
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  • Day100

    Über Atlanta nach Quito (Ecuador)

    October 6 in Ecuador ⋅ 🌧 14 °C

    Die letzten Tage in Deutschland haben wir jeweils bei unseren Familien verbracht (in Schefflenz und Augsburg). Unser Flug nach Ecuador ging vom Stuttgarter Flughafen und wir wollten uns am Hauptbahnhof treffen. Doch morgens gab es sehr kurzfristig eine Planänderung, denn mein (Natalie's) Wecker hat nicht geklingelt! 😱 Erst gegen 6 Uhr wurde ich durch Doms Anruf wach, da wäre eigentlich der Zug abgefahren. Um doch noch rechtzeitig am Flughafen zu sein, musste Mama einspringen und mich nach Stuttgart fahren. (Mama vielen Dank!)
    Am Flughafen angekommen, ging alles gut - einchecken, Gepäck abgeben, einige Sicherheitskontrollen (da wir über die USA flogen, gab es mehrere Kontrollen, aber wir sind ja Kontrollen schon gewöhnt und im Vergleich zu China war das ein Klacks). Nach 10 Stunden erreichten wir Atlanta, wo wir 3 Stunden verweilen mussten, bis der 5 stündige Flug nach Quito startete. In Quito wurden wir von dem Sohn unseres Gastgebers mit dem Taxi abgeholt. Angekommen an unserer AirBnB Unterkunft begrüßte uns die Familie (Luiz und Esther) ganz herzlich und versorgte uns noch mit Tee aus Quito (Zitronenstrauch). Bevor wir nach der insgesamt 27 stündigen Anreise (Tür zu Tür) todesmüde ins Bett fielen, genossen wir noch den Blick von der Dachterrasse auf das nächtliche Quito. Beim Aufwachen konnten wir den Blick auf die einzigartige Lage der Stadt, die auf über 2850 m umgeben von Vulkanen liegt, dann bei Tageslicht bestaunen.
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  • Day101

    Hola Quitó - Ein spezieller Start

    October 7 in Ecuador ⋅ ☁️ 9 °C

    Als wir nach einer unruhigen Nacht morgens aufwachten, hatten wir gleich mit Kopfschmerzen zu kämpfen, die durch die ungewohnte Höhe verursacht wurden - unsere Unterkunft liegt am Ende einer sehr steilen Straße und auf 3000 Höhenmetern. Nach einem leckeren Frühstück mit unseren netten Gastgebern versuchten wir die Höhensymptome zu ignorieren. Auf dem Plan stand heute den Centro Historico der equadorianischen Hauptstadt zu erkunden. Die im Kolonialstil erbaute Altstadt ist Unesco Weltkulturerbe. Wie man in den letzten Tagen in den Medien schon erfahren konnte, herrscht gerade ein wenig Ausnahmezustand in Equador, der durch Unzufriedenheit mit der Regierung nach dem Wegfall von Subventionen für Sprit ausgelöst wurde (möchten wir uns in Deutschland auch nicht vorstellen was abgeht, wenn von heute auf morgen der Sprit um 100 % teurer wird). Und das durften wir heute hautnah erfahren. Der Weg in den Altstadtkern war abgesperrt, nahezu alle Geschäfte waren geschlossen und dutzende Polizei- und Militärgruppen blockierten alle Straßen in Richtung des zentralen Platzes. Da war für uns auch kein Durchkommen und so suchten wir uns erstmal was zu essen. 😬 Beim Almuerzo mit pollo y arroz saßen wir mit Einheimischen, Polizisten und Soldaten mit Maschinengewehren zusammen - schon ein seltsames Gefühl, aber noch war alles friedlich.
    Die einzige zugängliche touristische Attraktion, die noch geöffnet hatte, war die Basilica del Voto Nacional. Eine Kirche im Stile der Notre Dame - ein beeindruckendes Bauwerk. So besichtigten wir die Kirche von Innen und stiegen einen der beiden Türme hoch, von wo wir einen super Blick auf die Stadt hatten. Von oben konnten wir nun beobachten wie sich die Lage unten zuspitzte. Es kamen mehr und mehr Leute auf den Straßen zusammen, ab und an wurde eine Rauchbombe gezündet und die ersten Steine flogen. Die letzten Geschäfte schlossen hektisch und die Polizei und Militär hielten mit Pferdestaffeln (die uns mit ihren Robocop-Ausrüstungen an Ritter erinnerten), Hundertschaften und entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen dagegen. Kennen wir ja auch aus Hamburg 😜 . Schließlich wurde auch Tränengas eingesetzt, welches nach einiger Zeit auch bis zu unserem Turm hochzog und uns in das Turmcafe flüchten ließ. Dort tranken wir unseren ersten Coca Tee (soll gegen die Höhenkrankheit helfen) bis wir nach 10 min vom nervösen Besitzer aufgefordert wurden zu gehen. Das Café wie auch die Basílica wurden nun geschlossen, weil sich eine Demonstrantengruppe der Kirche näherte. So konnten wir das Gelände nicht sofort verlassen und waren wir mit ein paar andern Leuten auf dem Kirchengelände eingesperrt, auf dem auch alle Tore geschlossen wurden. Wir waren nun doch plötzlich mittendrin. Nach ein bißchen Wartezeit und als die Lage sich entspannte, wollten wir nur noch auf direktem Weg zurück in unsere Unterkunft - was sich als nicht so einfach herausstellte. Um nicht in die Gruppen der Demonstranten und Randalierer zu gelangen oder ungewollt Kontakt mit der Polizei zu bekommen, mussten wir einen kleinen Umweg gehen - so konnten wir dem Trubel schnell entkommen. Zusätzlich entwickelte sich ein Verkehrschaos, da die Demonstranten wichtige Straßen und Tunnel blockierten. Glücklicherweise gelang uns der Heimweg ohne weitere Zwischenfälle, jedoch waren wir ganz schön erschöpft als wir an unserer Unterkunft ankamen. Der Aufstieg durch die sehr steilen Straßen und bei der Höhe war für uns extrem anstrengend. Auch unsere Gastgeber freuten sich uns heil wieder zu sehen.

    Den Start in Südamerika hatten wir uns ein wenig anders vorgestellt und nicht erwartet, dass das Abenteuer schon so am ersten Tag beginnt. 😬
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  • Day102

    Quito - ríen na va plus!

    October 8 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute war der eigentliche Plan zum Mittelpunkt der Erde/ Äquatorlinie zu fahren. Daraus wurde nichts, da keinerlei Busse auf Grund der Demos fuhren. Also versuchten wir erneut in die Altstadt zu gelangen, um uns u.a. mit Bargeld zu versorgen - leider ging noch weniger als gestern. Es war nichts offen (bis auf ein paar kleine Restaurants und Straßenverkäufer), die Altstadt war weiterhin abgesperrt und zugängliche Bankautomaten suchten wir vergeblich. Auf den Straßen waren noch mehr Leute als am Vortag, die sich sichtlich - ausgestattet mit großen Tröten - auf dem Weg zur Demo befanden. So beschlossen wir, nachdem wir ein paar kulinarische Neuentdeckungen auf der Straße probiert hatten (u. a. bisher uns unbekannten Früchte etc.) wieder zur Unterkunft zurück zu kehren. Beim Rückweg durch die Gassen waren die Spuren der Krawallen der letzten Tage noch deutlich zu sehen.
    Wieder zurück auf der Dachterrasse kam das erste Mal so richtig der mächtige Vulkanberg Cotopaxi mit über 5897 m zum Vorschein - eine kleine Entschädigung. Der Cotopaxi ist der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. 🌋
    Am letzten Abend in Quito konnten wir mit Luiz, Esther und Richie zu Abendessen. Esther hat uns ein leckeres, landestypisches Essen gekocht (Kochbananen, Reis, Linsen und Fleisch). Beim Essen versuchten wir unsere neu erworbenen Spanischkenntnisse anzuwenden und dies mit Hilfe von Maestro Luiz zu verbessern. Danke an Luiz und Esther, die uns den Start in Ecuador durch ihre herzliche Gastfreundlichkeit, trotz der aktuellen Umstände im Land, sehr angenehm machten.
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  • Day12

    0 Grad Süd, 78 Grad West

    January 12, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

    Berlin liegt 52 Grad Nord, 13 Grad Ost. In Cartagena starteten wir bei 10 Grad Nord, 75 Grad West. Nun sind wir bei 0 Grad Süd, 78 Grad West. Sicherlich: Wenn man nicht gerade Pilot oder Kapitän ist, dann lernt man in der Schule das Breiten- und Längengradsystem, ohne es im weiteren Leben wirklich zu benötigen. Und wenn man es dann braucht, weiß man auch wieder nicht genau, was denn nun die Breite und die Länge meint und ab wo wie gezählt wird.

    Mein aufgefrischtes Wissen hat erstens damit zu tun, dass alle wichtigen Koordinaten in unserem Roadbook in diesem System angegeben sind und sich so zweifelsfrei in das Garmin-Navi eingeben lassen (wenn man die Funktion entdeckt hat, sie steht ziemlich weit unten, was nicht gerade für eine häufige Nutzung spricht). Und zweitens läuft durch Ecuador natürlich der Äquator, den wir heute von Nord nach Süd überqueren, auf unserem Weg von Otavalo nach Quito. Die Bilder von der Äquator-Exhibition kennt man aus dem Fernsehen - Menschen, die sich in allen erdenklichen Posen auf einer gelben Linie ablichten lassen. Diese gelbe Linie trennt also Nord- von Südhalbkugel, wenngleich mein Handykompass meint, dass doch ein paar Sekunden Abweichung bestehen. Es wird Gründe für diese kleine Schummelei geben (ich glaube natürlich meinem Handy und nicht der gelben Linie), die ich aber noch nicht herausgefunden habe.

    Die beiden unrasierten Herren haben übrigens Alpaka-Mützen auf. Wäre ich noch im Textilhandel tätig, ich würde die Einkaufspreise für Alpaka überprüfen lassen. Berichtete ich schon, dass die Berge hier groß und die Menschen klein sind? Wahrscheinlich mehrmals, aber es fasziniert einfach.

    Gefahren sind wir heute nicht viel, nur 150 km, und leider habe ich mir meinen linken Seitenkoffer an einer Leitplanke abgestreift (bei ungefähr 10 km in einer Tankstelle). Es ist schmerzlich zuzugeben, aber ich hatte schlichtweg vergessen, wie breit das Moped mit den Koffern ist. Nun ist er etwas verbeult und die Sicherungsklammer schließt nicht mehr präzise, aber mithilfe eines Spanngurts lässt er sich weiterhin sicher fixieren. Shit happens. Trotzdem gut, dass morgen kein Fahrtag ist. Erholung tut Not und ich brauche dringend einen Laundry-Service.
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  • Day13

    Heute Ruhetag

    January 13, 2018 in Ecuador ⋅ 🌬 15 °C

    ... im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nach 6 Tagen Motorrad ist heute erst einmal Fahrpause, morgen geht es weiter in Richtung Süden, dann wieder 7 Fahrtage am Stück. Ich organisiere mein Gepäck nach der Erfahrung der ersten Tage komplett um. Das Moped bekommt Luft- und Ölcheck und etwas Fett auf die Kette. Oliver hilft mit, den etwas wackelnden Seitenkoffer neu zu fixieren. Ein Stück Gummi, Kabelbinder und ein Spanngurt, und alles ist wieder in bester Ordnung. @Heiner: Tanken hier ist einfach (Service) und günstig und bislang haben wir auch keinerlei Probleme mit der Reichweite - zumal die GS Adventure einen Riesentank und einen Miniverbrauch hat, da sollten Reichweiten von 500 km möglich sein.

    Wenngleich Quito mit 2.850 m ohnehin schon hoch liegt und die höchste Hauptstadt der Welt ist, laufen Katrin, Martin und ich noch auf den El Panecillo ("Das Brötchen", warum auch immer der Hügel so heißt), 3.035 m, gekrönt von einer Aluminium-Madonna. Dann noch ein paar Kirchen, schließlich ist Ecuadors Hauptstadt Weltkulturerbe. Und noch der Plaza Grande, mit dem Präsidentenpalast, Straßenkünstlern und guter Stimmung. Aber dann auch nichts mehr, auch nicht mehr viel Blog, wie gesagt: Heute Ruhetag.
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  • Day176

    Die höchstgelegene Hauptstadt der Welt

    August 4 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einer längeren Flugverspätung sind wir gut in Quito, der höchstgelegene Hauptstadt der Welt gelandet. Da wir bereits um 4 Uhr in der Früh aufgestanden waren und Alois sich nicht zu hundert Prozent gut fühlte, haben wir den Nachmittag im Hotelzimmer verbracht und etwas Schlaf nachgeholt. Für den nächsten Tag haben wir uns für die Free Walking Tour angemeldet. Ivan, unserer Tourguide, hat uns spannende Ecken der Altstadt von Quito gezeigt. Die Altstadt wurde 1978 von UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Wir besuchten verschiedene Kirchen, Innenhöfe, lernten mehr über lokale Spezialitäten und konnten typische ecuadorianische Schokolade probieren, unteranderem eine mit 100% . Übrigens kommt die Gourmet Kakaobohne „Arriba“ aus Ecuador. Ivan gab uns auch den Tipp, wo es den besten Kaffee der Stadt gibt, mit richtig guten Kaffeebohnen. Nicole wollte sich diesen Kaffee natürlich nicht entgegen lassen, also schlenderten wir nach der Tour zum Café, wo Nicole ihren besten Kaffee seit Reisebeginn geniessen konnte. Am Sonntag war auch Quito, wie die meisten südamerikanischen Städte, ausgestorben und ruhig. Auch wir nahmen den Tag gemütlich. Am Montag hiess es wieder Früh aufstehen, den wir wurden für unsere Reise in den Amazonas abgeholt.Read more

  • Day12

    Die Farben Ecuadors

    January 12, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

    Der Markt in Otavalo ist unser erstes Ziel am heutigen Tag, und obwohl Marktbesuche keineswegs meine Leidenschaft sind, dieser hier zieht sogar mich Marktmuffel in seinen Bann, denn: Das Ganze ist ein einziger Farbflash. Farbe kann durch Text immer nur unzureichend beschrieben werden, deswegen lasse ich Euch mit den Bildern alleine. Vielleicht schaut Ihr aber einmal auf Bild drei: in Südamerika spielte man Schach nicht weiß gegen schwarz, sondern es kämpft Pizarros Armee gegen die Inkas. Wir wir wissen: das endete nicht mit einem Remis.Read more

You might also know this place by the following names:

Centro Histórico, Centro Historico

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