Ecuador
Quebrada Batán

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11 travelers at this place

  • Day60

    Guayasamin House and Museum

    February 7, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 10 °C

    A very interesting artist and his remarkable Chapel of Mankind that is a tribute to the struggle of the poor and powerless. Unfortunately, no photos were allowed inside. Google him and La Capilla del Hombre if you're interested.

  • Day255

    Pics Ecuador

    August 11, 2018 in Ecuador ⋅ ☀️ 18 °C

    Bilder 1-3 : Mindo
    Bild 4-5 : Quito
    Bild 6 : Grenze Kolumbien

  • Day103

    Quito & Mitad del Mundo

    January 12, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

    Wunderschöni koloniali Gebüd innere fantastische Berglandschaft. Ganz nöch vode Stadt lit de Äquator wo als Mittelpunkt vode Welt bezeichnet wird. Döt chamer einiges über Gschicht vode Indigene Völker vo Ecuador und vom Äquator an sich gse. Als Abschluss simmer no ufen erloschene Vulkan (Pululahua) glaufe wo e cooli Ussicht bote het.Read more

  • Day43

    Museum Guayasimin, Quito, Ecuador

    March 18, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Casa del Hombre, der von der blutigen nahen Vergangenheit Südamerikas handelt, war beklemmend, aber auch sehr beeindruckend. Zudem haben wir das Haus der scheinbar ziemlich bekannten Künstlers besucht. War wirklich begnadeter Künstler.

  • Day146

    ECUADOR - Quito

    January 30, 2010 in Ecuador ⋅ 16 °C

    Am 30.1. verlasse ich also Lima/Peru mit LAN Peru um 12 Uhr. der 2,5-stündige Flug ist angenehm und ich genieße den Ausblick auf Ecuador, als wir uns im Landeanflug befinden - hügelig, grün - wunderschön! Ich erlebe die sanfteste Landung, die ich je hatte! Ich merke gar nicht, dass wir den Boden berühren. Wie hat der Pilot das nur gemacht?

    Draußen erwartet mich schon ein älterer Herr und bringt mich mit seinem Pickup zum Hostal "El Cafecito", wo ich die ersten beiden Nächte verbringe. Unterwegs frage ich den Fahrer gleich über Quito aus und bin erstmal erstaunt, wie flüssig mein Spanisch ist. Das Viertel in dem ich wohne und wo auch meine Schule ist, "La Mariscal" ist wohl das gefährlichste in Quito. Ich soll also nur auf den Hauptstraßen laufen, niemals Nachts, niemals alleine und niemals mehr als 20 US$ dabeihaben. Klingt ja schon mal abenteuerlich!

    Im Hostal angekommen treffe ich auf meine Zimmergenossen: Marijke und Marlies aus Holland und Niklas aus Deutschland. Mit Niklas hatte ich schon vorher E-Mailkontakt, da er auch von "Travelworks" kommt, wo ich meine Projekte gebucht habe.

    Abends gehen wir zusammen essen. Es ist schon dunkel um 19 Uhr und ich warte darauf, jede Sekunde überfallen zu werden. Aber es bleibt ruhig. Also nicht wirklich ruhig, es ist immerhin Samstag Abend und "La Mariscal" ist nicht nur das gefährlichste, sondern auch DAS Ausgehviertel. Typisch ecuadorianisch Essen wir eine Pizza ;-) Dazu ein Bier, das ist dann wirklich ecuadorianisch. Ich bestelle ein "Club", Niklas ein "Pilsener" - gleiche Brauerei, gleicher Geschmack. Das nennt man Monopol.

    Nach dem Essen gehen wir in eine Bar und trinken den greulichsten Cocktail aller Zeiten! Wir haben jeder einen anderen bestellt und haben uns gestritten, welcher nun am abscheulichsten schmeckt. Komisch, dass in einem Land, das so viele Früchte anbaut die Cocktails mit Sirup gepantscht werden. Zumindest in dieser Bar. Aber ich hab hier in Quito auch schon "Café con leche" getrunken, was "Leche con esséncia" heißen sollte - heiße Milch, in die man nach belieben Sirup kippt. Ist Ecuador nicht auch ein großer Kaffeeproduzent? Wohl auch nur zum Export...

    In der Bar beschließen wir, das ecudorer Nachtleben zu erkunden und einfach von einer Bar bzw. einem Club in den nächsten zu ziehen. Unser zweiter Stopp ist ein kleiner Club. Wir sind die einzigen (weißen) Touris und werden neugierig beäugt. Kaum sitzen wir, werde wir von den Männern zum Tanzen aufgefordert. "Später" vertrösten wir sie. Daraus wird aber nichts. Wir 4 stürmen kurze Zeit später auf die Tanzfläche, wo abgesehen von uns nur Paartanz angesagt ist. Das ist hier eine seltsame Angewohnheit und wir fallen immer als Touristen auf, weil wir im 4er-Trupp tanzen (ansonsten hätte natürlich keiner gemerkt, dass wir Ausländer sind! *g*)
    Es wird Salsa und Raggaeton gespielt. Nach einer halben Stunden ziehen wir weiter in den nächsten Club. Frauen haben freien Eintritt, Männer zahlen 6 US$. Der Club ist relativ groß mit 2 Stockwerken und 2 separaten Barbereichen. Auch hier wird viel Raggaeton und Salsa gespielt, aber auch etwas elektronische Musik. Und es ist abermals üblich, als Paar zu tanzen. Gegen später findet ein Dancing-Contest statt, was sehr amüsant ist.

    Marijke und Marlies verabschieden sich gegen halb Zwölf (Jetlag) und Niklas und ich testen zwei weitere Clubs. Einer der Clubs ist sehr europäisch mit vielen Touris. Wir bleiben nur kurz. Und nachdem die nächstes Salsabar nach einer halben Stunden schließt machen wir uns auf dem Heimweg. Wir verlaufen uns etwas, werden trotzdem nicht überfallen und sind dann um 3 Uhr endlich zu Hause. Auch um diese Zeit fühle ich mich sicher in "La Mariscal", auch wenn nicht mehr so viele Leute auf der Straße sind. Das war also der erste Tag.
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  • Day162

    Projektarbeit Ecuador

    February 15, 2010 in Ecuador ⋅ 20 °C

    Oh je, oh je, wie verplant ich doch bin!! Jetzt hab ich so eine interessante Zeit in Ecuador bei der Projektarbeit verbracht und noch gar nicht davon berichtet! Ist ja mal wieder typisch!! Es ist natürlich nicht super aufregend, aber doch einen Eintrag wert.

    Ich war bei einem Projekt namens "Niños de Ecuador". Dort habe ich Vormittags gearbeitet, um am Nachmittag in der Sprachschule sein zu können. Wir haben uns um 9.30 getroffen, um die Kinder von einem der typischen Märkte im Norden Quitos abzuholen. Das Projekt wurde ins Leben gerufen, damit die Kinder der Marktfamilien ihre Zeit nicht sinnlos auf dem Markt totschlagen, sondern unter Aufsicht etwas lernen und spielen können.

    Im Norden von Quito gibt es bisher wenige solcher Institutionen und wie wichtig sie sind, habe ich in der kurzen Zeit, in der ich im Projekt gearbeitet habe mitbekommen.

    Mein typischer Tagesablauf hat in etwa so ausgesehen:

    Nachdem wir mit den Kindern in dem Haus, in dem die Organisation untergekommen ist, angekommen sind, haben wir erst mal den Kindern die Hände gewaschen. Danach haben wir zusammen gesungen, und zwar erst ein paar spanische Kinderlieder und im Anschluss hat jeder Voluntär ein Lied in seiner Sprache gesungen. In der Zeit, in der ich dort war, waren noch 4 andere Voluntäre tätig, 3 aus Holland, eine aus Belgien. Es gab also immer ein holländisches Lied und ein deutsches. Danach gings ab in die Spielzimmer oder an die Tische, wo den Kindern etwas beigebracht wurde. So haben sie Buchstaben oder Formen gelernt, z.B. ein Dreieck oder ein Quadrat, das sie nachmalen oder bekleben mussten. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas so schwer sein kann, aber manchen Kindern hat es große Probleme bereitet, ein Dreieck nachzumalen geschweige denn sich darauf zu konzentrieren. Man braucht viel Geduld, den Kleinen immer und immer wieder zu helfen, auf den Linien zu bleiben und ihre Aufmerksamkeit zu behalten.

    Auch beim gemeinsamen Spielen gab es immer wieder heftige Auseinandersetzungen und Streitigkeiten, wer mit was spielen darf und wie lange. Es hat sich schnell herauskristallisiert, welche Kinder eine liebevolle Familie haben und welche eher "Problemkinder" waren. Ich habe mit beiden gleichermaßen gerne gearbeitet, weil es schön ist, die Fortschritte zu sehen, die die Problemkinder machen. Auch wenn es für mich anfangs schwierig war, die richtige Taktik zu finden, wie man die Kinder richtig "erzieht".

    Zwei Tage hatte ich ein Kind, das nicht aufhören wollte zu weinen, sobald die Mutter außer Sicht war - das ging wohl schon 3 Wochen so. Dazu hat die Kleine ein anderes Kind, das normalerweise keine Probleme hat, ohne seine Mutter auszukommen, angesteckt und so hatte ich zwei heulende Kinder in meiner Gruppe. Immer, wenn ich eine soweit hatte, dass sie nicht mehr weint, hat sie die andere angeschaut, die noch geheult hat und hat wieder angefangen. So ging das die ganze Zeit, bis ich Mittags endlich erlöst war. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich es am dritten Tag geschafft habe, die "Heulsuse" zu integrieren, so dass sie tatsächlich 2 Stunden ohne weinen mit uns spielen konnte.

    Nach dem Spielen oder Lernen haben wir uns um die Zubereitung einer kleinen Mahlzeit gekümmert, abermals den Kindern die Finger gewaschen, nach dem Essen die Zähne geputzt und dann die Kleinen zurück zum Markt gebracht. Das war dann um 13 Uhr. Dann ging es quer durch Quito (20 Minuten Busfahrt, 15 Minuten laufen) zurück zum Hostal, wo ich mir noch was kochen konnte, ggf. noch den Rest meiner Hausaufgaben erledigt habe und dann ins Nachbarhaus zur Schule gegangen bin, wo ich während des Projektes 2 Stunden Privatunterricht hatte.

    So sehr ich die Kinder in mein Herz geschlossen habe und so sehr ich die Erfahrung, die ich während dieser Zeit gemacht habe schätze, war ich doch froh, als es wieder vorbei war. Zumindest habe ich für mich herausgefunden, dass mit Kindern arbeiten nicht mein Ding ist. Und das ist ja auch was!
    Das die Sprachschule im Nachbarhaus war, war sehr angenehm. Und auch, dass ich im Haus auf der anderen Seite meinen perfekten Salsalehrer gefunden habe, war sehr praktisch. Um genau zu sein, hatten wir sogar eine direkte Durchgangstür in die Salsaschule und auch unsere Küche hatte Anschluss an die Schule - so wurden wir Abends immer mit lauter Salsamusik beschallt.
    Die meisten wissen ja, wie gerne ich tanze und ich habe einige Probestunden in verschiedenen Tanzschulen gemacht. Teilweise war ich entäuscht, wie "schlecht" die Tanzlehrer waren. Von den Südamerikanern hat man natürlich große Erwartungen, die diese oft nicht erfüllt haben.

    Ich habe dann meinen "weiße Frau"-Pluspunkt ausgespielt und mir in den Salsaclubs immer die Tanzlehrer bzw. die Männer rausgesucht, die m.E. am besten getanzt haben und diese dann aufgefordert - hier bekommt man nie einen Korb. So macht das Tanzen Spaß und ich fühlte mich bestätigt, den richtigen Salsalehrer rausgesucht zu haben!
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  • Day163

    South American "Adventure"

    February 16, 2010 in Ecuador ⋅ 17 °C

    Jetzt hab ich es fast 6 Monate durch Südamerika geschafft, ohne ein "typisches" Südamerikaerlebnis, also so eines, wie wir es uns dort vorstellen, ausgeraubt bzw. gefünfteilt werden und dgl. - und dann das!

    Heute war ein ruhiger Tag für mich. Ich musste nicht arbeiten und konnte daher den Vormittag im Internet verbringen. Da alle anderen Vormittags Unterricht haben, gehe ich anschließend allein auf eine kurze Shoppingtour. Ich gebe mein letztes Bargeld für eine Hose und ein T-Shirt aus. Auf dem Rückweg gehe ich Geld holen. Ich hebe 60 $ ab und packe sie zusammen mit meiner Kreditkarte in mein am Strand in Montanita erworbenes Portemonnaie. Als ich den Glasverschlag, in dem der Geldautomat steht verlassen will, versperrt mir ein dunkelhäutiger großer Mann den Weg. "Gib mir dein Geld" sagt er auf Spanisch. Ich ignoriere ihn erst mal und will mich an ihm vorbeidrücken. Er läßt mich nicht durch. Ein zweiter jüngerer Mann kommt hinzu. "Gib mir deine Kamera" sagt der erste und öffnet meine kleine Umhängetasche, die nur mit Druckknopf verschlossen ist. "Ich habe keine" sage ich. Er sieht meine Tüte mit meinen neu erworbenen Klamotten und durchsucht sie. "Das sind nur Geschenke" sage ich. Meinen Geldbeutel habe ich in der Hand, zusammen mit einer Schachtel Zigaretten, die ich grade neu gekauft habe (natürlich nicht für mich). Der andere Typ nimmt mir die Zigaretten ab. Den Geldbeutel in meiner Hand beachten sie kaum - ich sollte vielleicht dazusagen, dass es ein Geldbeutel aus Recyclingmaterialien ist, hergestellt aus alten Zahnpasta- und Kaugummipackungen (vgl. Fotos). Die beiden Männer verlassen die Kabine. Der jüngere der beiden öffnet die Zigaretten. "Ich nehme mir wenigstens eine Zigarette" sagt er. "Hast du Feuer?" Bin ich im falschen Film oder was?? "No, no tengo" antworte ich entrüstet und warte, dass mir der Typ die Zigaretten zurückgibt. Die beiden hauen ab. Ich glaub ich spinne! Es sind immer noch wenig Leute unterwegs, fast alle Läden haben zu. Ich laufe zu meinem Haus. Wat war das denn? Irgendwie ein seltsames Erlebnis. Und wie blöd muss man sein, jemanden vor einem Geldautomaten zu überfallen und dann mit leeren Händen zu enden? Nun ja, muss ja alles schnell gehen... Da hab ich ja echt Glück gehabt!

    Ansonsten verläuft der Tag friedlich. Spanisch ist anstrengend, weil mich meine neue Lehrerin ständig sprechen und lesen lässt. Aber eine gute Übung. Danach Salsa und Film gucken. Pirates of the Caribbean III - auf Spanisch! Und ich verstehe tatsächlich nur Spanisch...
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  • Day178

    Abschlussblog

    March 3, 2010 in Ecuador ⋅ 17 °C

    Das wird jetzt voraussichtlich mein letzter Eintrag zu Quito, Ecuador werden, was eigentlich schade ist, weil ich meinen Blog mit einer nicht so schönen Geschichte abschließen werde.

    Ich weiß nicht, ob es richtig ist, diesen Eintrag zu veröffentlichen, aber da ich von Quito eigentlich meist in guten Tönen geredet habe, möchte ich diese Story schreiben für alle, die nach Ecuador fahren - passt auf in Quito!

    Ich hatte in Quito nur einen kleinen Zwischenfall, der glimpflich ausgegangen ist, es geht aber auch anders. Wenn ich an die Zeit zurückdenke bin ich froh, dass ich vernünftiger Weise immer zu Hause geblieben bin, auch wenn ich oft im Hostel saß, der Musik von den Clubs gelauscht habe und eigentlich unbedingt tanzen gehen wollte - nur sonst keiner. Und ich habe mich auf Deutschland gefreut, wo man alleine Nachts auf die Straßen gehen kann, ohne ständig Angst haben zu müssen.

    Freunde von mir hatten ein nicht schönes Erlebnis, als sie Abends/Nachts mit dem Taxi nach Hause gefahren sind (was ja eigentlich sicher sein soll). Sie wollten grade vor ihrem Haus aus dem Taxi aussteigen, als sich zwei Männer zu ihnen ins Auto drängten. Das Taxi fuhr mit den vier Insassen ab. Die beiden Männer wollten Geld und alles, was die beiden bei sich hatten - was natürlich nicht viel war. Einer meiner Freundinnen haben die Männer Pfefferspray ins Gesicht gesprüht, weil sie versucht hat, sich gegen die Männer zu wehren, die andere haben sie mehrmals geschlagen, weil sie mit ihrer Freundin geredet hat. Nach 20 Minuten haben die Männer die Mädels irgendwo aus dem Taxi geworfen, eine Freundin konnte wegen dem Pfefferspray immer noch nichts sehen.
    Die beiden sind dann in eine Richtung losgelaufen und haben auch irgendwann einen Security gefunden, der die Polizei gerufen hat. Die wollten anfangs noch nicht mal kommen!

    Der Sohn unserer Reinigungsfrau wurde auch einmal am Abend vor unserem Hostel überfallen. Er hatte keinen Schlüssel und musste warten, bis jemand die Tür aufmacht. Das klingeln hat erst keiner gehört und er wußte nicht, was er machen soll, als zwei Männer, je aus entgegengesetzter Richtung auf ihn zukamen...

    Ich bin froh, dass ich über beide Geschichten nicht viele Details kenne. Mir ist schon von den Kurzfassungen schlecht geworden.

    Ein weiterer Freund, ebenfalls Ecuadorianer, wurde ebenfalls mal überfallen und da er kein bzw. nur wenig Geld bei sich hatte, wollte der Räuber seinen Ring haben. Mein Freund tat so, als könne er diesen nicht abmachen, da sagte der Typ: "Entweder du schaffst es, diesen Ring abzubekommen oder ich schneide dir den Finger ab."

    Ich bin auf meiner Reise vielen Leuten begegnet, die aus Quito so schnell wie möglich wieder geflüchtet sind und ich muss sagen, ich hatte ein mulmiges Gefühl, wenn ich daran dachte, dass ich dort 4 Wochen verbringe(n muss). Am Ende fand ich es dann ja sehr schön. Ich hatte eben einfach nur Glück. Ich kenne eigentlich fast niemanden, dem nie etwas passiert ist in Quito.

    Nichtsdestotrotz will ich meine Empfehlung, nach Ecuador zu reisen nicht zurücknehmen, denn natürlich gilt das Ganze weder für ganz Ecuador noch für ganz Südamerika! Aber für Quito. In den Großstädten, Quito, Guayaquil und in der Region Esmeraldas sollte man einfach ein wachsames Auge haben!

    Ich will niemanden verurteilen und habe ganz bestimmt nichts gegen Leute nur ihrer Abstammung wegen. Trotzdem wollte ich anmerken, dass alle Übergriffe von denen ich gehört habe, von Negros verübt worden sind.

    Schade, dass mein Blog mit diesem Eintrag endet und diese Geschichten für mich fast die ganzen positiven Dinge, die ich gesehen und erlebt habe in den Schatten stellen. Aber irdendwo kommen Klischees her und meist nicht von irgendwo und ich hatte einfach nur Glück - wie immer halt...

    Vielleicht wird es irgendwann auch dort und in so vielen anderen Regionen der Welt, in denen es wegen der Armut und der begrenzten Möglichkeiten ähnlich zugeht Besserung geben. Die Hoffenung stirbt zuletzt...
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Quebrada Batán, Quebrada Batan

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