El Salvador
Departamento de Sonsonate

Here you’ll find travel reports about Departamento de Sonsonate. Discover travel destinations in El Salvador of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

20 travelers at this place:

  • Day202

    Die 7 Wasserfälle - Los Chorros

    April 29 in El Salvador ⋅ ☀️ 31 °C

    Bevor wir El Salvador den Rücken kehren besuchen wir noch einige schöne Wasserfälle. Wir sind am Beginn der Ruta de las Flores und fahren zunächst zu den Los Chorros Wasserfällen. Es geht eine enge Piste den Berg hinunter bis wir vor einem Gittertor nicht mehr weiter kommen. Hier parken wir auf dem Weg und öffnen das Tor, um uns Zugang zu den Wasserfällen zu verschaffen. Einige Arbeiter, die den Weg arbeiten sagen uns freundlich, dass wir bis 15 Uhr wieder zurück sein müssen, da dann das Tor abgeschlossen wird. Nach einigen steilen Metern bergab erreichen wir die Wasserfälle. Großartig, wir planschen und genießen das Schauspiel der Natur!Read more

  • Day237

    Märkte von El Salvador

    July 4, 2018 in El Salvador ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einer schönen Zeit in El Salvador ging es für uns weiter.
    Unsere Tour über die Rute de las Flores, welche uns an diversen Dörfern vorbeiführte war eine schöne Bergstrecke vorbei an Kaffee Plantagen, und diversen Märkten. Angefangen mit dem Markt in Juyua ( Namen sind eh wie Schall und Rauch und im letzten Bericht wurde dieser schon richtig genannt) in dem es auf dem Gourmet Festival jede Menge exotische Köstlichkeiten geben sollte war dann leider nicht mehr so exotisch doch man mus sagen das Essen hat obwohl auf Papptellern serviert sehr gut geschmeckt, war aber eher normale einheimischen Küche. Die ausgestellte Handwerks Kunst war aber leider etwas ernüchternd und jeder verkaufte das Gleiche ( hatten allem Anschein nach den gleichen Großhändler) was dann auch die Spannung nahm. Dolly nutzte dann noch die Gelegenheit und ging auf eine Kaffeeplantagen- Tour mit Kaffee Verkostung wie auch eine Einführung in das Kaffeerösten und dessen Besonderheiten. Am Nachmittag besuchten wir einen weitern Markt in einem Nachbar Dorf welcher als das Mekka Einheimischer Handwerks Kunst gilt ( auch hier das gleiche Bild die meisten der Verkäufer kauften beim selben Großhändler allerdings andere Waren als in unserm Ausgangs Dorf) doch auch Trödel uns Blumen wurden hier geboten. Dolly dachte sie versucht ihr Glück bei einem Batik- Oberteil doch der aufgerufene Preis von 30$ ( hier in El Salvador ist die Währung US Dollar) war wohl eher nicht der eigentliche Wert des Kleidungsstück, viel mehr eine Wunschvorstellung der Verkäufer aber auch wenn sie rasch den Preis auf 18 Dollar senkten. Unsere Verhandlung Strategie war einfach wie auch effektiv wir haben uns umgedreht und sind gegangen. Nach einem Kaffee am Rande des Zentralen Parks fuhren wir zurück um uns auf den noch anstehenden Nacht Markt vorzubereiten. In der Hoffnung hier etwas außergewöhnliches zu Essen zu finden ging es mit einem Taxi und einer Deutschen Lehrerin auf besagten Markt. Die Stimmung war fröhlich und die Wachmänner vollzählig vertreten, doch das ersehnte unbekannte nicht zu finden. Denn noch gab es ein Hühnchen Sandwich mit Sauce und eine Leckerei bestehend aus Juca Püree (eine Wurzel die von Peru bis wahrscheinlich Mexico, da waren wir noch nicht, vertreten ist) mit knuspriger Schweine Haut so wie Innereien des selbigem, Krautsalat ( der hier allgegenwärtig ist) einer dünnen Tomatensauce und scharf eingelegtem Schnittlauch mit winzigen scharfen Knospen( hier muss ich noch herausfinden was das war) was ein durch aus runden Geschmack ergab und als Fingerfood dienen könnte. Eine weiter Nacht verging und wir machten uns auf den Weg an die Grenze zu Guatemala. An der Grenze angekommen empfingen uns ersteinmal Geldwechsler in Scharen. Das aus checken in El Salvador war mehr oder weniger einfach davon abgesehen das ich etwas hin und her rennen durfte, doch die Beamten waren alle sehr nett und hilfsbereit. Der Amigo an der Salvadorianischen Immigration gab uns noch den dringenden Hinweis bei der Einreise nach Guatemala nichts zu Zahlen und er bestand darauf auf gar keinen Fall etwas zu zahlen. Wir sind auf die nächste Grenze gespannt.Read more

  • Day232

    Zwischen zeitlich

    June 29, 2018 in El Salvador ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem wir aufbrachen ging es nach Suchitoto, eine klein Stadt an einem See. Hier war der perfekte Ort für unser Frühstück um 11.30 Uhr. Ein schöner Ort um zu verweilen, och wir hatten noch großes vor. Ach ja bevor wir an den See fuhren haben wir noch einen kleinen Markt besucht auf dem es von Obst und Gemüse über Unterwäsche in wunderfitzigen Farben alles gab bis hin zu gefälschten Michael Korss Taschen ( wer jetzt überlegt wer der Typ ist, halt so ein Taschen Schuster) und noch vieles mehr. Aber zurück zur Tour. Auf dem Programm stand San Salvador ( ja was hatten wir für eine Angst in der gefährlichen Stadt) mit dem fixen Besuch des Militär Museums und dem Botanischem Garten. Das Militär Museum war sehr interessant und wir durften auch einen Blick auf das Papa Mobil von 83 werfen (was für ein Teil). Unter anderem gabs auch eine Deutsche Schnellfeuerwaffen von Mauser und diverse Sowjetische Gewehre ausgestellt. Weiter zum Botanischen Garten, der wieder erwartenden in einem Industriegebiet lag und doch recht unscheinbar. Der Eintritt in den Garten war inklusive Fischfutter ( das auch die Ortsansässigen Schildkröten gefutter haben) ein Schnäppchen, leider fing es bei nicht einmal der Hälfte des Gartens das Regnen an und hörte dann auch nicht mehr auf bis wir gingen natürlich nicht ohne die Botanik komplett bewundert zu haben. Da es hier in San Salvador keine geeignete Unterkunft für den Bus und uns gab ging es ans Meer, dies mal an den Pazifik. Eine Umleitung auf der Autobahn führte uns über einen Feldweg auf die Küsten Strasse ( hier fiel uns dann auf das wir ein leichtes schleif Geräusch an den vorder Bremsen hatten) auf der es zum Surfer Inn einem Hostel ging. Am darauffolgenden Tag machte ich mich daran die Bremsen zu begutachten und wollte auch gleich die Beläge wechseln, Dank VW braucht man dazu aber keinen Imbusschlüssel sonder wieder so ein spezielles ding das ich nicht hatte. Unser Hausherr gab uns den Tip doch gleich zur Nahe gelegenen Werkstatt zu fahren, was wir taten. Der Mechaniker war anfangs recht flott und bemerkte dann das wir uns um die Bremsscheibe kümmern sollten und verschwand nach meinem Ja auch gleich damit,( hier denkt jetzt jeder na super das geht ja flott) unter dessen kümmerte sich wir nenne ihn mal Jose um die andere Bremsanlage und wechselte die Beläge. Nach 1 1/2 Stunden war die Scheibe noch nicht wieder da aber der Besitzer der Werkstatt kamm auf ein kleinen Tratsch und erzählte mir das er grad den Herren geholt hat der die Scheibe abdrehen wird. Wunderbar dann kann sich das ja nur noch um Stunden handeln was es auch entat. Nach einer weiteren Stunde und einer Pepsi kamm Jose dann mit der Scheibe und man darf sagen die Nah sah fast aus wie neu( hätte das nicht so ewig gedauert hätte ich gesagt er soll die andere auch gleich machen) und der Bus wurde wieder zusammen gebaut.
    Nach nicht ganz 3 Stunden konnten wir nach begleichen der Rechnung ( 27,50$) weiter auf den Fischmarkt von La Libertad. Das Schlendern über den Markt war sehr schön und von Garnelen über große Snapper bis hin zu Langusten, Bären Krebsen uns Muscheln bis hin zu Tintenfischen war so gut wie alles vertreten. Ich durfte mir heute mein Abendessen selbst aussuchen und zubereiten ( wobei letzteres ja nichts außergewöhnliches ist) und ging mit einem Libre Garnelen und noch einmal soviel Muscheln zum Bus. Nach weiteren Einkäufen fuhren wir wieder ins Surfer Inn und besuchten den Strand, ein wundeschöner Stein Strand mit wie üblich Müll aber guten Wellen zur Freude der Surfer. Das Abendessen war opulent und wohl gesättigt ließ sich auch das ausscheiden der Deutschen gut verkraften.
    Eine weiter Etappe führte uns an den Lago de Coatepeque in einem Vulkankegel gelegen. Allerdings nicht ohne noch ein weiteres mal Frische Garnelen mit zu nehmen. Hier Übernachteten wir in einer Art Freibad. Nach einer angenehm kühlen Nacht machten wir uns auf den Weg in die mehr touristische Ecke des Sees und wollten ihn dabei umrunden. Der Wille war da doch die Strasse nicht Stark genug, was heißt nach dem wir eine Fahrrad Gruppe mit Polizeischutz über holt hatten stellten wir fest das die Strasse nur noch ein Pfad ist und nicht für Autos jeglicher Größe befahrbar. Ein wenn Manöver fast auf der Stelle ( was ja kein Problem für den Bus darstellt) und das erneut passieren von Fahrrad Fahrern und Begleitschutz brachte uns die Erkenntnis das die Truppe alles irgendwelche Regierungsmitarbeiter sind und einen Ausflug machten. Nach dem wir unser Ziel erreichten gab es ein kleines Getränk und ein Mittagessen am See bevor es uns das Jet Skifahren angetan hat. Mit einem großkalibrigem Dreier Jet Ski gings mit vollgas über den See, von links nach rechts und vor und zurück. Ein irre Spaß der nach einer Halben Stunde dann ein Ende fand wir mussten ihn abgeben. Nach einer weitern Nacht ging es heute nach Juayúa hier gibt es wohl einen Food Markt mit ausgefallenen Leckereien, das gilt es heute herauszufinden.
    Read more

  • Day136

    Juayúa, El Salvador

    March 2, 2017 in El Salvador ⋅ ⛅ 29 °C

    Ruta de las Flores, the flower route.

    Well we made it - in case you were wondering. It was a little over three hours in a packed, sticky, bumpy bus, with a midway change over in Sonsonate. If there was an opposite to the phrase 'no sweat', I would use it here, my spinal channel made the Waikato river look like a dried up creek.

    Juayúa (pronounced why-oo-ha) is a tiny agricultural town, not famous for anything other than it's location on the (now fading) flower route. Ruta de las Flores was once a beautiful highway lined with blossoming flowers and colourful murals, punctuated with delicious coffee, intrepid hiking, waterfalls and views to die for. Nowadays a lot of the magic is gone, at least it feels that way...

    As the internet at La Sombra was horrible, we didn't receive any confirmation on our accommodation booking. Therefore our first activity in Juayúa was finding a place to stay. On our second attempt we found Hotel Anáhuac. Conveniently they had received a booking in our name and we quickly got settled into two fantastic private rooms. Spacious, cool and trendy with modern art, tiled floors and white plaster walls (plus ensuite!). Probably our most luxurious accomodation since Chicago! To top it off, they had specialty coffee and an avocado tree. Great find Cat!

    For the inconvenience of finding food, and the lack of appealing options during our transport, we had not yet eaten and hangry humans were beginning to appear. La Cafeta sprung itself upon us with a Sydney-esque decor and menu. We seized the opportunity for a well overdue and delicious late breakfast and as a result, moods started to turn. Phew! The remainder of the morning disappeared around the hotel, reading, swinging in hammocks and catching up on the internet and lost sleep.

    Actually, there's not an awful lot to do in Juayúa, so once we had circumnavigated town we decided we better sign up for one of the two tours on offer. Coffee and waterfalls have both been reasonably well covered already so it was almost a flip of a coin as to which we chose. In the end, the scent of the local bean for sale at the front desk, combined with the prospect of unlimited coffee sampling won us over. Specialty coffee 'Lechuza Cafe' here we come.

    You're probably reading this and thinking 'more coffee?? Boring!'. Well I was bordering on that same thought when we piled into the tray of a truck to depart on a private tour. At $20US pp, my head was spinning at the opportunity cost. However I'm delighted to report it was worth every penny and if you want to find out more about your daily black magic, I'm aiming to post a seperate blog all about it.

    In hindsight, we shouldn't have done the tour so late. We ended up consuming a fairly hefty amount of coffee which didn't stop until around 5.30pm. It's fair to say we didn't sleep too well that night!

    MERC got out twice in Juayúa. Elevation-wise the running was brutal, but the heat was slightly more forgiving than El Tunco meaning for once in a long time I actually enjoyed a run! We're yet to engage in combat with a dog, but we're (I mean Mike) very wary of their presence. We had a couple of narrow misses up in the hills here...hopefully that's the worst we see!

    Ataco (cue: dad jokes) is another stop on Ruta de las Flores which we visited briefly by chicken bus. There's really not a lot to say about this place aside from some great murals and a ginormous cross. I almost felt sorry for the place, with it's dwindling volume of tourists and fading markets it felt a bit used and abused. The feeling was swiftly forgotten by the arrival of a darn good pork tortas, clearly demonsrating the extent of my emotional allegiances.

    On a hot afternoon in Juayúa we trudged down to the local waterfalls and thoroughly enjoyed a refreshing dip in the man made pool. The water was spurting out of the middle of the cliff from a natural spring, caught halfway down in a man made pool, then disappearing back into the cliff to power a hydro dam. All very confusing to one who just wanted relief from the heat.

    By the sounds of things we got out of Juayúa in the nick of time. Saturday brought markets and lots and lots of people. We snuck out on a very sweaty chicken bus to Sonsonate and upon arriving, met queues and queues of people waiting to board our bus in the opposite direction. SO thankful that wasn't us! We made good time to San Salvador, covering the distance in not much more than 2.5hrs at a per head cost of $2USD. Making money!
    Read more

  • Day339

    Bienvenidos A El Salvador!

    April 20, 2017 in El Salvador ⋅ ⛅ 28 °C

    We made a bad call and rather than taking the scenic route we we ended up crawling through the clogged roads of Guatemala City. After a challenging 3 hours or so we finally reached the Guatemalan/El Salvador border. Then had negotiate a vehicle export and a vehicle import, which isn't easy even in your own language! On top of that it was stinkingly hot so we were pretty shattered by the end of it. We even couldn't be bothered to go to the animal section so Maya is technically an illegal alien in El Salvador!

    First impressions of El Salvador, reputedly the most dangerous country in the world after Syria, are good. Roads are decent and everything seems pretty clean and modern. We drove a further hour to the nice town of Juayua (why-You-a), and had a lovely meal of ribs and veggie laguna (you can guess who had what!).

    We needed to stall a day, as it can be a bit dangerous not doing some things not on the weekend when there aren't a lot of people about, so we spent the day enjoying the hotel garden, enjoying pupusas (the local delicacy), and exploring the nice little town.

    In the morning we did a short walk to Los Chorros (7 Waterfalls), and we were simultaneously worried and reassured that there were 4 heavily armed army and policemen. There were a bunch of lovely pools and I was gutted I didn't have my swimmies with me. Half an hour later we were back in town and weekend food market had kicked off. Jo had an amazing massive shrimp and steak kebab (for 5 bucks!) and I had decent ribs (I know, again!).
    Read more

  • Day12

    Salinitas, El Salvador

    March 25 in El Salvador ⋅ ☀️ 31 °C

    Private, gated resort in El Salvador near Sosonate called the Royal Decameron. The first pic is the wire from my room over the pool looking at the Pacific Ocean. Then a couple beach shot, including a couple white egrets.

  • Day200

    Ausspannen am Lago Coatepeque

    April 27 in El Salvador ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einigen heißen Tagen am Meer sehnen wir uns nach etwas erträglicherem Klima. Der Kratersee Coatepeque lockt uns mit seinem kristallklaren Wasser und milden Temperaturen. Hier ist es gar nicht so leicht ans Wasser zu kommen, denn der See erfreut sich großer Beliebtheit bei den San Salvadorianern. Die Elite hat das Ufer fast lückenlos unter sich aufgeteilt und die einfache Bevölkerungsschicht besiedelt die andere Seite der Straße, die um den See herum führt. Wir finden schließlich ein Wassergrundstück, welches gegen ein kleines Entgelt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Da wir uns auf dem Weg hierhin in der Einöde verfahren haben, kommen wir erst mit Einbruch der Dunkelheit hier an. Kurze Zeit später hören wir harte elektronische Musik. Es ist Samstag und hier wird heute mit anstrengender elektronischer Musik die Nacht zum Tag gemacht. Wir können dabei nicht wirklich gut schlafen und tun uns selbst etwas leid. Der nächste Tag entschädigt uns dafür. Uns gefällt es hier so gut, dass wir uns dazu entschließen, unseren Aufenthalt hier noch um einen Tag zu verlängern.Read more

  • Day247

    Ruta de Las Flores

    April 5, 2016 in El Salvador ⋅ ☀️ 29 °C

    As is often the case, our intended route to Santa Ana changed in the colourful town of Ahuachapan where we were convinced that the longer hillier Routa de las Flores was worth the effort. We passed some heavily loaded firewood carts as we climbed the first hill, had a lunch/juggling break in Apaneca's nice central park, and rolled on towards more beautiful volcanos adorned with patchwork forests of coffee and shelter trees. As we started into the last big hill of the day we came to a coffee processing facility where the smell of coffee drew us in for a sample, but the giant map of coffee farms and little roads around the volcanoes really caught our interest as it looked like there was a way to circumnavigate Volcan Santa Ana on dirt roads through coffee plantations. We reluctantly got back on our bikes and started up again, enjoying beautiful views over the valley as we climbed. We camped at a church outside of Los Naranjos and had to stake our tents well for the first windy night in a long while - at least it made for a comfortable sleeping temperature!Read more

  • Day40

    Juayúa

    February 5, 2017 in El Salvador ⋅ ☀️ 26 °C

    Juayúa was our first stop along the Rutas de las Flores.
    I never quite figured why it's called Rutas de las Flores. Other than expected there are not a lot of flowers. It's just a few brightly colored colonial towns along a winding road - but maybe these picturesque towns are supposed to be the flowers.
    Juayúa was the biggest of the 3 towns we visited with a population of 10,000. It is famous for it's weekend "feria gastronomica" with a lot of stands selling lots of good food. We spend the afternoon there trying different things. I had mashed yuca with some toppings and a whole pineapple filled with fresh juice and rum. ☺
    The next morning we took a little hike up to "Los Chorros de Calera" - a series of waterfalls. The fascinating thing here was that the water just seemed to be coming out of the fractured cliff wall and not from a river or something.
    Read more

  • Day43

    Los Cobanos

    February 8, 2017 in El Salvador ⋅ ☀️ 31 °C

    After over 3 weeks I was finally back at the beach!
    Los Cobanos was a really quiet place with not a lot of tourists. It was one of these places that might fill up with locals heading from the city to the beaches on weekends but as we got there during the week we kind of had it to ourselves. We stayed at Casa Garrobo which seemed to be the only place that had guests at all. It was right at the beach and except for hanging out there and wander along the beach to watch the locals prepare freshly caught fish or check out one of the many empty restaurants there was not much more to do.Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Sonsonate, Sonsonate

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now