Estonia
Liiapeksi

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17 travelers at this place

  • Day9

    Panoramablick vom Aussichtsturm

    July 25 in Estonia ⋅ ⛅ 17 °C

    Unser erster Zwischenstopp im Hochmoor war der Aussichtsturm, welcher sich hier befindet. Bis zur ersten Zwischenstufe ist dieser sogar rollstuhlfreundlich, anschließend führt nur noch eine Treppe auf die höchste Etage. Oben angekommen bietet sich ein unglaublich schöner 360 Grad Blick. Sowohl auf die umliegenden Wälder, als auch das Moor und die vielen Seen. Alleine für den Ausblick von hier aus lohnt es sich, von Tallinn hier her zu fahren. Bis zum Aussichtsturm kommt man erst an ein paar kleinen Seen vorbei. Überrascht waren wir dann beim weiter gehen, wie viele Seen noch kommen!Read more

  • Day12

    Viru-Hochmoor

    August 18 in Estonia ⋅ ☀️ 20 °C

    Wenn etwas schief geht, dann sagt der Este oder die Estin schon mal "Das war fürs Moor".
    So schlimm war es heute nicht. Aber bei schlechtem Wetter, Kälte, Nässe, mehr Wasser und ohne befestigten Pfad muss so ein Moor schon beängstigend und bedrohlich sein.
    In Estlands ältestem Nationalpark Lahemaa waren wir heute wandern. 52 km östlich von Tallinn und für uns auf dem Weg dorthin, befindet sich das Viru-Hochmoor, estnisch Viru raba. Der 3,5 km lange "Viru Bog Nature Trail" ist Teil eines über 300 km langen Wegs durchs nördliche Estlands. Unsere anderen 3 km des Rundweges geht es zurück durch den Wald.
    https://www.visitestonia.com/de/lehrpfad-des-viru-hochmoores
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  • Day13

    Weg auto, slaapspullen gepakt

    June 18, 2019 in Estonia ⋅ ☀️ 19 °C

    En brabo, Pascal, binnen een minuut bij ons. Wellicht dat we onze beide teamnamen kunnen aanpassen in Braboose Matties

  • Day32

    Kalamaja und Lahemaa

    July 23 in Estonia ⋅ ⛅ 15 °C

    Wie versprochen sind wir heute schon wieder in Tallinn, allerdings nicht mit dem Zug, denn wir möchten anschließend noch in den Lahemaa Nationalpark fahren und wir besuchen auch nicht die Altstadt, sondern das Szeneviertel Kalamaja. Wir hatten uns ja gestern schon mal einen Überblick verschafft, daher wollen wir heute noch ein bisschen mehr die abgelegenen Ecken besuchen. Wir starten ganz im Süden und spazieren an traditionellen Holzhäusern (von gammlig bis rausgeputzt alles dabei, echt schön!) vorbei Richtung Patarei Gefängnis, Strandbar und Sea Plane Harbor. Sowohl das Gefängnis als auch der Hafen sind Museen. Der Eingangsbereich des Gefängnisses sieht schon sehr bedrückend aus, hier haben die Sowjets Estländer unter widrigsten Bedingungen eingesperrt, bis sie entweder gestorben sind oder nach Sibirien verschleppt wurden. Wir hatten auf dem Weg leider keine Cafés oder zumindest eine Bäckerei gefunden, weshalb wir nicht in der Verfassung sind dieses Museum zu besuchen. Auch von der angekündigten Beach Bar zeugen nur noch ein paar bunte Beton-Schnecken auf einer Großbaustelle. :-( Sogar das wirklich schön aufgemacht Sea Plane Harbor Museum mit begehbarem Eisbrecher und U-Boot müssen wir leider unbesucht lassen. Also wieder zurück an den Ausgangspunkt. Wir hatten noch ein paar Ronja-taugliche Restaurants herausgesucht, aber das eine gibt es nicht mehr und das andere ist jetzt schickimicki. Also weiter. Im Zitat 'besten und atmosphärischsten' Restaurant Tallinns (F-Hoone) finden wir noch einen Tisch für uns drei und essen super leckeren Burger. Das ganze Restaurant ist im Industrie-chic eingerichtet und hat sogar ein eigenes Kinderspielzimmer! Wirklich toll! Nach diesem Höhepunkt gibt's leider erstmal wieder einen Tiefpunkt, denn das Café mit dem besten Kuchen Tallinns ist leider nicht mehr vorhanden. Martina ist sauer, dass ihr der Apfel-Karamell-Cheesecake vorenthalten wird, aber in einem anderen Café finden wir einen Platz in gemütlichen Sesseln mit viel Spielzeug für Ronja und Cappuccino für uns beide. Das hebt die Laune dann wieder.
    Weiter geht's in den Lahemaa Nationalpark. Auf einem schönen Waldparkplatz schlagen wir unser Lager auf und machen uns zu dritt auf den Weg. Ronja hat leider so überhaupt keinen Bock auf Wandern, so dass Dome umkehrt und sich mit Ronja auf dem Parkplatz beschäftigt, während Martina sich das Moor anschaut. Nach ihrer Rückkehr läuft auch Dome noch ins Moor. Super schön angelegter Weg erst durch einen Kiefernwald dann über erst breite dann schmale Planken über das Moor. Wir sind so begeistert, dass wir beschließen morgen nochmal eine etwas längere Wanderung durch ein weiteres Moor zu machen.
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  • Day9

    Angekommen im Nationalpark Lahemaa

    July 25 in Estonia ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach gut einer halben Stunde Fahrt waren wir an unserem Hauptziel für heute angekommen, dem Nationalpark Lahemaa. Wir hatten jedoch nicht vor, tief in den Nationalpark zu fahren. Dafür hat die Zeit leider nicht gereicht. Unser Ziel war ein Hochmoor Weg durch das Viru Moor (Viru Bog auf Estnisch) über verschiedene Stege. Gefunden hatte ich diesen auf Komoot. Die Runde ist ca. 1,5 Stunden lang und dabei legt man 5,81 Kilometer zurück, zum Großteil auf Stegen. Schon nach den ersten 10 Minuten hatten wir uns in das ca. 235 Hektar große Moor verliebt. Die unglaublich schöne und abwechslungsreiche Natur hier hat uns sofort für sich gewonnen. Sehr gerne wären wir noch öfters hier und vor allem auch weiter in den Nationalpark rein. Dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 72.500 Hektar, einschließlich 25.090 Hektar Seegebiet. Der Park wurde 1971 als erster Nationalpark der Sowjetunion gegründet, um die nordestnische Landschaft, das dortige Ökosystem und die Artenvielfalt als „estnisches Erbe“ zu erhalten. Im Nationalpark leben unter anderem ca. 150 Elche, wovon wir leider keine gesehen haben. Auch Luchse und Biber leben hier, die an den zahlreichen Bachläufen und kleinen Seen ihr Revier finden.

    https://www.komoot.de/tour/226011988?ref=itd
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  • Day22

    Viru raba (Viru Hochmoor)

    June 29, 2018 in Estonia ⋅ ⛅ 14 °C

    Es gibt im Baltikum zahlreiche Hochmoore. Sehenswert ist der Moorlehrpfad des Viru Hochmoores. Es entstand vor rund 10.000 Jahren. Das Moor - nicht der Pfad. Wir wandern rund 4 km zusammen mit Michael, Ute und Hündin Molly über Holzstege zu einem Aussichtsturm, wo wir zwei japanische Backpacker treffen die mit Bahn und Bus durch Osteuropa tingeln. Molly hatte keine Skrupel auf allen 4 Pfoten die Tragfähigkeit des Moores zu testen. Uns hingegen flössten die Warntafeln mit ihren Hinweisen auf die Moor-Schauergeschichten Respekt ein.Read more

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