France
Arrondissement d’Arles

Here you’ll find travel reports about Arrondissement d’Arles. Discover travel destinations in France of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

90 travelers at this place:

  • Day14

    Arles

    October 1 in France

    The notes of Bizet’s L’Arlesienne Suite keep going through my mind. We are docked near Roquemaure, ready to board the bus for Arles.

    The Romans certainly left their imprint on this part of the world. Their amphitheater here is one of the best preserved Roman structures in the world. Another historical figure who made an impression here was Vincent Van Gogh. He probably drank too much, and he certainly disturbed his neighbors enough for them to circulate a petition requiring him to move. To impress his lady love he cut off his ear with a razor. He then checked into the local hospital, whose courtyard he painted, to keep himself from bleeding to death. We visited it and I attempted to duplicate photographically his work of art. Later he checked into an asylum for the insane near Paris. There he committed suicide by shooting himself. This is a lovely town, and one can certainly feel the influence of Italy both in its history and its religion,and the influence of Van Gogh in its art.Read more

  • Day10

    Camargue

    May 18 in France

    Nachdem auf der gestrigen Fahrt der Keilriemen sich auf der Autobahn verabschiedet hat und wir ihn auf der Autobahn gewechselt haben. Sind wir im Nationalpark Camargue angekommen.
    Dort haben wir am Campingplatz ein Paar getroffen, das die gleiche Reise vor sich hat wie wir.
    Wir haben viele Flamingos und andere schöne Vögel gesehen. Die Landschaft dort ist sehr sumpfig, und daher gibt es dort leider sehr sehr sehr viele Mücken.
    Die Stadt Saint Marie-de-la-Maire ist ein nettes Örtchen mit weißen Häusern, wie in Griechenland.
    Abends war die Stadt voll mit Gypsis, da eine Hochzeit stattfindet.
    Read more

  • Day2

    Arles is a World Heritage city with a lot of Roman remains, namely a small colosseum and an amphitheater. The city is on the left bank of the river Rhône and there is a long promenade alongside. It was nice to eat in a small creperie in the city centre, feeling the flavour of ripe tomato, chèvre cheese and Provence olive oil to relax for a while. The day is beautiful and it’s difficult to see the autumn coming...
    Avignon, the city of the Popes, reminds me immensely of Évora. The city wall is huge and the old city spreads inside. From the Palais des Papes and the cathedral to its side to the bridge of Avignon - only half, by the way - all is very beautiful and well preserved. The view from the gardens is amazing.
    We end up the day in Aix-en-Provence. Maybe because my expectations were high the feeling of delusion also strikes me. The whole city is under construction and it is not so nice as I expected. Nevertheless, the city centre is pleasant enough to have dinner and go back to the country house we stayed in to spend the night.
    Read more

  • Day28

    Man glaubt es kaum, aber wir sind wirklich am Mittelmeer!

    Heute gegen 10 Uhr sind wir in Port Saint-Louis angekommen....zusammen mit einem Mega-Unwetter!

    28 Tage waren wir jetzt unterwegs. Auf dem Rhein, der Mosel, dem Vogesenkanal, der Saone und der Rhone. 28 Tage hatten wir jeden Tag bestes Wetter bei über 30 Grad und Sonnenschein, 28 Tage haben wir uns auf diesen einen Moment gefreut, endlich im Mittelmeer anzukommen....

    ...und dann geht alles schief! Schon auf der Rhone ist der Wellengang so ungewöhnlich heftig, dass nicht nur Shippy komplett überspült wird, sondern auch Gregor und ich klitschnass sind. Auf den letzten Metern bis zur Schleuse, schwankt der Mast samt Mastträger bedrohlich und gibt beunruhigende Geräusche von sich, so dass Gregor und ich ihn vorsichtshalber zusätzlich festhalten. An der 'Schleuse' (die eigentlich mehr ein Portal zum Hafen von Saint-Louis ist, es geht nämlich maximal 10cm bergab) angekommen, wähnen wir uns in Sicherheit, müssen aber leider 20 Minuten warten und beobachten dabei nicht weit entfernt von uns einen regelrechten Tornado (s. Video).

    Direkt hinter der Schleuse liegt der erste Hafen von Saint-Louis, bei dem wir direkt anlegen wollen. Das stellt sich jedoch als sehr kompliziert heraus, bedingt durch Wind, Wellengang und Strömung. Immer wenn Gregor versucht den Steg anzusteuern, werden wir so stark abgetrieben, dass wir fast die anderen Boote rammen. Beim dritten Versuch, spring ich frühzeitig mit Leine in der Hand vom Bug auf den Steg - doch während ich uns noch an der Klampe befestigen will, driftet das Heck ab - und zwar so stark, dass Gregor gezwungen ist, den Rückwärtsgang einzulegen und mir zuruft, ich solle das Seil loslassen, bevor ich reingezogen werde. Das mache ich dann auch.

    Toll! So stehe ich also alleine am Steg, während Gregor versucht, Shippy an den anderen Booten vorbeizumanövrieren. Als er den Gang rausnimmt, springe ich ins Wasser und schwimme zum Boot. Zu meiner Überraschung ist das Wasser hier schon salzig. Juppie, d.h. wir sind tatsächlich am Meer.

    Wieder an Bord tropft leider Wasser von meiner Schwimmweste (die ich nicht nur vorbildlich beim Schleusen, sondern auch bei meiner spontanen Schwimmsession getragen habe) in Shippys Innenraum - und zwar genau auf unsere Steckdosenleiste. Das findet Gregor gar nicht witzig, da es sich ja auch noch um Salzwasser handelt, das offenbar besonders leitfähig ist (Ich hatte ja keine Ahnung, hab ich wohl in Physik Karten gespielt).
    Unglücklicherweise höre ich auch direkt ein verdächtiges Knistern aus der Steckdose. "Ähm, Gregor, kann es sein, dass die Leiste gerade durch...." BOOM! Frage beantwortet.

    Die Leiste ist kaputt und schmorrt noch ein bisschen vor sich hin. Gregor und mir ist zum Glück nichts passiert, obwohl Gregor gerade in dem Moment nachsehen wollte, "ob er da noch was machen kann".

    Inzwischen hat es sich so richtig schön eingeregnet. Seit 13 Uhr hocken wir in Shippys Kajüte und wenn ich nach draußen schaue, denke ich, ich wäre in Hamburg: Grauer Himmel, viiiel Regen, Wasser und Schiffe. Da kommen Heimatgefühle auf. Zu allem Überfluss haben wir nachmittags auch noch festgestellt, dass wir eine undichte Stelle am Bug haben, ungefähr auf der Höhe unserer Matraze, so dass diese jetzt ein 'bisschen' nass ist, nachdem die Wellen morgens so richtig schön über uns drüber gerollt sind.

    Tja, das war definitiv nicht so unser Tag heute, aber was soll's: Morgen ist ein neuer Tag, um 11 Uhr soll der Mast gestellt werden und auch wieder die Sonne scheinen. Drückt uns die Daumen;-)

    Die 3 Top-Learnings von heute:

    1. Anlegen mit Wind und Wellen ist gar nicht so einfach
    2. Port Saint-Louis sieht aus wie Hamburg
    3. Salzwasser leitet (wer hätt's gedacht?)
    Read more

  • Day34

    Tag 34 - Gestrandet!

    August 15 in France

    Der Schlimmste aller Tage ist nun fast 1 Woche her und das bedeutet wir sind nun schon fast eine Woche in Port-Saint-Louis. Ja, richtig, wir sind immer noch hier. Wir sind gestrandet!

    Hier ein kleiner Überblick, was bisher geschah:

    Freitag, 10.08.2018: Um 11 Uhr sind wir bei Navy Service um den Mast stellen zu lassen. Die Mitarbeiter dort sind super freundlich und kompetent, aber leider passt unser Mast nicht, so dass sie 'Serge' anrufen müssen, einen Spezialisten. Serge kommt zusammen mit Serge Junior und die gute Nachricht ist: Sie können uns helfen und die freundlichen Leute vom Navy Service wollen nichts für den Mastaufbau haben. Anscheinend taten wir ihnen leid, weil Gregor und ich ziemlich down waren, nachdem der Segeltraum vorerst geplatzt ist.

    Samstag, 11.08.2018: Wir haben vor Sea-Tex angelegt, dem Spezialgeschäft von Serge , und kriegen einen Kostenvoranschlag, der uns umhaut: knapp 1.900,-€ soll uns der Mastaufbau kosten. Das ist ein Scherz, oder? Ich würde am liebsten ohne Mast weiterfahren, Segeln wird eh überbewertet...;) Gregor erklärt mir aber, dass wir dann nicht nach Sardinien können, weil die Strecke zu lang ist und es an Selbstmord grenzen würde, die Überfahrt von Nizza nach Korsika nur mit einem über 40 Jahre alten Motor zu bestreiten und sich darauf zu verlassen, dass er nicht abkackt. Das muss sogar ich einsehen und finde die Idee mit dem Segeln jetzt doch wieder ganz gut.
    Zum Glück lassen sich Serge und sein Sohn Benoit auf einen Deal ein: Wir zahlen ihnen die Materialkosten und 5 Arbeitsstunden, dafür erklären sie uns, was zu tun ist und wir machen die erforderlichen Arbeiten am Mast und an Shippy selber.
    Am Nachmittag bohrt Gregor 10 Löcher an Shippys Stahldeck. Randnotiz: Für das erste Loch brauchte er eine Stunde und nachdem er den Bohrer scharfgeschliffen hat, eine weitere halbe Stunde für die restlichen 9 Löcher.
    Samstag Abend hat Shippy 5 brandneue Halterungen für die Stahlseile des Mastes und ich beschließe Joggen zu gehen. Ich will endlich das Meer sehen. Die Strecke zum Mittelmeer ist nur leider länger als gedacht: Um 20:30 Uhr und nach 10 gejoggten Kilometern erreiche ich endlich den Strand und freue mich wie ein kleines Kind, das ich endlich am Meer bin. Blöd nur, dass ich die 10km wieder zurückzogen muss und die Sonne schon langsam untergeht. Aber auch das Krieg ich noch hin.

    Sonntag, 12.08.2018: Wir stehen immer noch bei Sea-Tex, aber heute hat der Laden geschlossen, also gibt es keine Instruktionen und auch keine Arbeit für uns. Ich schreibe stattdessen an meiner Bachelorarbeit weiter und werde sogar fertig:-)

    Montag, 13.08.2018: Immer noch bei Sea-Tex, der Laden hat wieder auf, aber Serge und Sohn haben zuviel zu tun, also wieder keine Zeit und keine Arbeit für uns.

    Dienstag, 14.08.2018: Sea-Tex, Tag 4, auf einem anderen Segelboot wird der Mast gestellt, keine Instruktionen für uns. Laut Benoit sind wir aber voll im Zeitplan (Wie das?! Wir haben 3 Tage lang nichts am Mast gemacht!)

    Der Schlimmste aller Tage ist nun fast 1 Woche her und das bedeutet wir sind nun schon fast eine Woche in Port-Saint-Louis. Ja, richtig, wir sind immer noch hier. Wir sind gestrandet!

    Hier ein kleiner Überblick, was bisher geschah:

    Freitag, 10.08.2018: Um 11 Uhr sind wir bei Navy Service um den Mast stellen zu lassen. Die Mitarbeiter dort sind super freundlich und kompetent, aber leider passt unser Mast nicht, so dass sie 'Serge' anrufen müssen, einen Spezialisten. Serge kommt zusammen mit Serge Junior und die gute Nachricht ist: Sie können uns helfen und die freundlichen Leute vom Navy Service wollen nichts für den Mastaufbau haben. Anscheinend taten wir ihnen leid, weil Gregor und ich ziemlich down waren, nachdem der Segeltraum vorerst geplatzt ist.

    Samstag, 11.08.2018: Wir haben vor Sea-Tex angelegt, dem Spezialgeschäft von Serge , und kriegen einen Kostenvoranschlag, der uns umhaut: knapp 1.900,-€ soll uns der Mastaufbau kosten. Das ist ein Scherz, oder? Ich würde am liebsten ohne Mast weiterfahren, Segeln wird eh überbewertet...;) Gregor erklärt mir aber, dass wir dann nicht nach Sardinien können, weil die Strecke zu lang ist und es an Selbstmord grenzen würde, die Überfahrt von Nizza nach Korsika nur mit einem über 40 Jahre alten Motor zu bestreiten und sich darauf zu verlassen, dass er nicht abkackt. Das muss sogar ich einsehen und finde die Idee mit dem Segeln jetzt doch wieder ganz gut.
    Zum Glück lassen sich Serge und sein Sohn Benoit auf einen Deal ein: Wir zahlen ihnen die Materialkosten und 5 Arbeitsstunden, dafür erklären sie uns, was zu tun ist und wir machen die erforderlichen Arbeiten am Mast und an Shippy selber.
    Am Nachmittag bohrt Gregor 10 Löcher an Shippys Stahldeck. Randnotiz: Für das erste Loch brauchte er eine Stunde und nachdem er den Bohrer scharfgeschliffen hat, eine weitere halbe Stunde für die restlichen 9 Löcher.
    Samstag Abend hat Shippy 5 brandneue Halterungen für die Stahlseile des Mastes und ich beschließe Joggen zu gehen. Ich will endlich das Meer sehen. Die Strecke zum Mittelmeer ist nur leider länger als gedacht: Um 20:30 Uhr und nach 10 gejoggten Kilometern erreiche ich endlich den Strand und freue mich wie ein kleines Kind, das ich endlich am Meer bin. Blöd nur, dass ich die 10km wieder zurückjoggen muss und die Sonne schon langsam untergeht. Aber auch das krieg ich noch hin.

    Sonntag, 12.08.2018: Wir stehen immer noch bei Sea-Tex, aber heute hat der Laden geschlossen, also gibt es keine Instruktionen und auch keine Arbeit für uns. Ich schreibe stattdessen an meiner Bachelorarbeit weiter und werde sogar fertig:-)

    Montag, 13.08.2018: Immer noch bei Sea-Tex, der Laden hat wieder auf, aber Serge und Sohn haben zuviel zu tun, also wieder keine Zeit und keine Arbeit für uns.

    Dienstag, 14.08.2018: Sea-Tex, Tag 4, auf einem anderen Segelboot wird der Mast gestellt, Serge vermisst Shippy, um die Länge der neuen Stahlseile zu berechnen, wir sollen den Mast komplett von den alten Seilen, etc. frei machen, aber keine weiteren Instruktionen für uns. Laut Benoit sind wir aber voll im Zeitplan (Wie das?! Wir haben 3 Tage lang nichts am Mast gemacht!)
    Nächste Woche Dienstag soll der Mast stehen. What?!?!?!? Da wollte ich schon längst in St. Tropez sein!

    Mittwoch, 15.08.2018 / Heute: Sea-Tex, Tag 5, Benoit ist im Urlaub, Serge redet nicht mit uns, obwohl wir ihm einen Brief geschrieben haben, in dem wir ihn um eine Stunde seiner Zeit bitten, damit wir weiterarbeiten können und endlich hier wegkommen.

    Ich habe eine Geduld-Meditation angefangen, ich kann aus dieser Situation bestimmt etwas Wertvolles mitnehmen, meine Gedanken schweifen ab, ich schreib wohl besser meinen Blog.
    Read more

  • Day414

    More Roman ruins today, though thankfully the last batch for a while! These are in Arles, a not-especially-attractive city about an hour south of Avignon.

    We parked up and checked out the main sights - a large amphitheatre, not quite as well preserved as the one in Nimes. There was also a Roman theatre, though much of that was gone too - the one in Orange was in way better condition. But there was also the basilica of Saint-Trophime which had a gorgeous Romanesque portal doorway, covered in sculpture. Romanesque style dates from usually around the 11th-13th centuries and is quite distinctive, so I enjoyed that one.

    Next up we wanted to check out the Cryptoporticus, or the underground tunnels, but these were closed today for undetermined reasons. Next up was the old Roman cemetery on the road just outside of town, semi-interesting but again not much to see.

    Last stop was at the end of the cemetery, an old church which was once a key stop on the Camino del Santiago (aka the pilgrimage to Santiago de Compostela). The French have their own World Heritage site for their routes to SDC, so we decided that rather than walking it like we eventually might with the Spanish one, we'd just visit a few of the churches and other buildings and call it a day. So we kicked that process off here.

    Back to Avignon around mid-afternoon where I went shopping - my microphone has stopped working and the sound on my videos isn't recording well - lots of wind noise. I bought a proper microphone from an electronics store, but would discover later that it's a powered microphone and won't work with an iPhone! Oh dear - not the best day all round.
    Read more

  • Day27

    Arles

    May 21, 2016 in France

    Train trip here. A bit lost finding direction at first until a young French guy showed us the way. Left packs at hotel and toured the town. Visited Fondation Vincent Van Gogh - great!! Also interesting artist from Britain Glenn Brown. Found the arena / amphitheatre they still have bullfights there.(21000 people) in time of Julius Caesar 46BC. Saw the Roman theatre(10000 people) still used today for outdoor theatre productions, near by the East park where we souped & watched a dog swim in the fountain. Bought some Nic nacs.came back to hotel- it has a king size bed in a tiny room!! But it has a little outdoor terrace with chairs and table to sit at later today.Read more

  • Day5

    Radeln nach Les Baux

    May 22 in France

    Heute war Radeln angesagt. Eigentlich war geplant, dass Kati und Jürgen mit den Kids nach Les Baux mitradeln wollten. Da aber alle noch recht angeschlagen waren, verworfen wir diesen Plan.

    Moni und ich radelten also allein auf den uns so gut bekannten kleinen Sträßchen und den kleinen Paß hinauf nach Les Baux. Der Rest der Familie fuhr derweil mit dem WoMo hoch ins historische Steindorf.

    Oben trafen wir uns und besichtigten zusammen das tolle Dorf und die Burg. Auch Lucy in ihrem hohen Alter war dabei und marschierte tapfer den ganzen Weg mit. Nach einem kurzen Pausenstop mit ein wenig Salat, Pommes (für die Kids) und ein wenig Rosé gings nach kurzem Halt am Intermarché zurück an unseren CP.

    Abends verwerteten wir die Reste unseres gestrigen Poulet zu leckerem Hühnerfrikassee. Dazu gabs lecker Kartöffelchen und Salat. Ein schöner Tag :-)
    Read more

  • Day3

    Saint-Remy-de Provence

    May 20 in France

    Wieder erwartete uns einwunderbarer, sonniger Spät-Frühling oder Früh-Sommertag! Und wieder konnten wir bei schönstem Wetter im Freien frühstücken. Gut dass wir gestern noch Semmeln gekauft hatten, der Bäckerwagen kam heute für uns zu spät..

    Da heute Sonntag war, beschlossen wir erst mal zum nächsten "Super U" zu fahren. Eine gute Idee, so hatten wir alles fürs Mittagessen und Abendessen (lecker Grillen) und auch einen feinen Rosé dabei.

    Auf der Autobahn gabs dann noch zwei "interessante" Dinge. Zum Einen, dass wir doppelt soviel Autobahngebühren zahlen wie Jürgen, liegt halt daran, dass unser Alkoven 3,10 Meter hoch ist, und Jürgens TI etwas darunter ist. Schon eine komische Regel hier in Frankreich. Naja, wenn wir mal beide in Rente sind, werden wir in Frankreich wohl mehr Landstraßen fahren..
    Die zweite Überraschung hatte eine Zahlstelle für Jürgen parat: der Automat schluckte einfach mal seine Kreditkarte.. war dann aber glücklicherweise nach der Barzahlung bereit, die Karte wieder herauszugeben.. bei der nächsten Stelle gings dann wieder sofort..

    Trotz dieser kleinen Dinge waren wir schon um halb 2 in St. Remy am CP "Pegomas" (nachdem unser gewohnter CP "Monplaisier" ausgebucht war..). Doch auch dieser CP gefällt uns sehr gut, als wir ankamen, wurden wir schon mit einer Tafel "für Neuankömmlinge" mit unseren Namen und Platznummern begrüßt, auch eine nette Sache!

    Dann gings auf ein - ziemlich teures - Panache und Kaffee in die Stadt. Am Abend wurde gegrillt und nach dem obligatorischen Kniffel gings um 23 Uhr ins Bett. Morgen ist Ruhetag - ausschlafen ..

    Route: Lac d'Aigubelette - "Super U" - Voiron - Val d'Isere - Valence - Orange - Avignon - Naves - St. Remy de Provence
    CP: "Pegomas" in St. Remy de Provence
    gefahrene Km: 279 - Total: 669
    Km. Stand: 54.859
    Read more

  • Day4

    Pausentag in St. Remy

    May 21 in France

    Nach dem Frühstück in der Sonne der Provence radelten Moni und ich zur 7 Km entfernten Ölmühle "Bournissac". Hier wollten wir schon lange mal hin. Wie fast schon erwartet, lag die Mühle oben am Berg, ein kurzer aber heftiger 12% Anstieg auf Schotter war die Aufgabe. Dafür entschädigte das Anwesen mit schönen Blicken, und auch das - zugegebener Maßen nicht billige - aber sehr gute Olivenöl lohnte die Mühe.

    Rechts und links der Straße blüht der Ginster und viele andere Blumen, es ist eine wahre Pracht! Zurück in St. Remy kamen wir gerade rechtzeitig zum Umzug der Schäfer durch die Stadt. Ein "Meer von Schafen", wie Moni schrieb. Dann radelten wir noch zu unserem "Stamm" CP "Monplaisier" und deckten uns mit dem leckeren Rosé vom CP ein.

    Leider zog Nachmittag ein Gewitter auf, das aber glücklicherweise auch bald wieder abzog. So konnten wir am Abend schon wieder in der Sonne die am CP bestellten und auch dort gegrillten Poulet mit den leckeren Pommes genießen. Mit den Kids dann noch ein wenig Boule spielen, ein wenig Rummikub, ein bißchen Federball, und so ging auch dieser Tag wie im Flug vorbei.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Arrondissement d’Arles, Arrondissement d'Arles

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now