France
Ruisseau de Fulminato

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8 travelers at this place

  • Jul4

    Arschbombenchallange und 23 km …😜

    July 4 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    Gestern Abend sind wir um 19:30 Uhr ins Bettchen gegangen. Frank borgte sich noch eine neue ISOMatte aus einem der Leihzelte( die am nächsten morgen mit dem passenden Packsack im Rucksack verschwand 🧐. ) da kommt doch mal wieder unsere kriminelle Ader zum Vorschein.🤓in dieser herrlichen Umgebung haben das allererste Mal wirklich gut geschlafen. Ein Sonnenaufgang wie im Bilderbuch 😍ließ uns nach einem gechillten Start weiterziehen. Heute hatten wir die Wahl entweder über das Hochgebirge nach Vizzovana zu wandern oder die zahlreichen Badeteiche mal intensiver zu testen. 1600 ⬇️ und 700 ⬆️ bei 23 km😅😅😅😅

    Der Abstieg erstmal ziemlich steil und über die Knieunfreundlichen Geröllpfade. Unser erster Stopp ist die Bergerie de Tolle. Ein ganz friedlicher und zauberhafter Ort und eines der vielen Highlights des Tages. Der Besitzer hatte sichtlich Spaß mit uns und freute sich sehr dass er seine Deutschkenntnisse mit uns austauschen konnte. Hier gab es leckere Tarte, Cola und einen Kaffee. Hier wären wir gerne noch länger geblieben, wussten allerdings, dass wir heute einen sehr weiten Weg vor uns haben.

    Stetig bergab und nun direkt am Fluss entlang. Unterwegs trafen wir natürlich wieder viele alte Bekannte aus den letzten Tagen. Eine Rast mit dem Campingkocher und Kaffee und später zu einer Arschbombenchallange🤪 💦

    Next Stopp der Campingplatz in Tattone. Hier gibt’s wieder ein leckeres Omelette und frisch gestärkt machen wir uns auf die letzten 5 km bis zu unserem heutigen Ziel. Man darf unserer Wanderapp auch nicht alles glauben. Denn hier ging es wieder steil hoch und steil runter. Wäre meine Freundin Birgit dabei gewesen hätten wir dort gleich erst mal einen Wein getrunken haben das aber zum Glück bleiben lassen.

    Die letzten Kilometer sind sehr sehr heiß und ziemlich zäh.😅

    Zitat Claudi: hier riecht es nach 🐷…. Ne hier riecht es nach Sch…. Das ist die Klärgrube von Vizzavona. 😂😂😂. Auch nicht schlecht dann haben wir es ja bald geschafft.

    Unterwegs philosophieren wir wie wohl unsere Unterkunft sein wird. Frank träumt mal wieder von einem halben krossen Hähnchen , Schnitzel, einen kostenlosen Zimmerservice und einen blütend weißem Bett. Seine Gebete sind erhört worden. Das Hotel ist ganz hübsch und zauberhaft aber leider haben wir für diesen opulenten Speisesaal nicht die richtige Garderobe dabei. So steigen wir noch mal Berg ab und essen im hiesigen Refuge. Das Bad bietet allerlei Dinge zum renovieren. So sind wir morgen fit um den südlichen Teil des GR 20 in Angriff zu nehmen.

    Gute Nacht 💤😴
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    Birgit Guni

    Wie, kein Wein unterwegs? Was ist das denn für ne Wanderung 😂😳

    Claudia Geisler

    Alkohol ist hier zu gefährlich 😇😇😇

    Manuela Hörenberg

    Liebe Claudi, ist echt der Hammer eure Tour, wahnsinnig anspruchsvoll....die arschbombenchallenge sieht super aus, da habe ich auch gesehen, dass der Hut nicht angewachsen ist😉ich wünsche euch noch viel Kraft zum weitermachen, ist supertoll eure Tour, liebe Grüße aus dem verregneten Freiburg 😘

    Claudia Geisler

    Guten Morgen liebe Manu, wir sitzen gerade beim Frühstück in dem kleinen Ort der den Nord und Südteil miteinander verbindet. In einem ganz hübschen Hotel Mit eigener Dusche eigenem Klo Kosmetikprodukten und einem herrlichen Bett. Auch das Frühstück liefert Dinge, die wir seit einiger Zeit nicht mehr gesehen gegessen oder gerochen haben.Da wird es uns heute etwas schwer fallen. Unsere Tour ist wunderbar aber sie fordert uns jeden Tag aufs Neue. Am Freitag wollen wir am Ziel ankommen. Dann richtig feiern und noch ein paar Tage am Meer genießen. Aber auch da haben wir schon wieder Pläne.Ich drück dich ganz doll und ich melde mich wenn ich wieder zu Hause bin. Viele liebe Grüße Claudi

    Leberecht Thiele

    Hallo Ihr Zwei - nach meiner Rechnung in drei Tagen auf dem Incudine, dann Bavella und dann hinab zum Ziel - also 5 Tage. Haltet durch, Ihr schafft das! Herzlich grüßt Vater Wölfchen

     
  • Day8

    Rest day turned last day

    May 25, 2018 in France ⋅ ☀️ 17 °C

    Today's goal was mostly to investigate how to best continue our journey. We head on a short one hour hike to Vizzavona, where the southern part of the GR20 ends and the northern higher altitude part starts.

    Besides finding a big lunch at a local restaurant, we also find Emile, the local "wise old man" when it comes to mountaineering in this area. We go over maps of the upcoming hikes and he shows us all the potential hazards (=mostly snow on steep parts of the trail as well as snow slides due to all the late snow they got this year).

    The result: most of the days (including tomorrow's) are still covered in too much snow on dangerously steep slopes too continue. And we decide to come back for the North half of the trail another year, instead of going around all the fun and most scenic parts of this trail now. And the alternative isn't bad: 2 weeks of climbing the mountains we've already fallen in love with :)
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    Mere B

    Enjoy! Glad you guys are staying safe, it looks amazing there!

    5/27/18Reply
    Sandra Bosscher

    Love these faces!!

    5/28/18Reply
    LEO BLEIER

    What a great adventure! Thanks for the wonderful pictures.

    5/28/18Reply
     
  • Day11

    Mit dem TGV in die Hauptstadt

    September 15, 2020 in France ⋅ ☁️ 22 °C

    Ganz oben auf meiner Wunschliste für den Urlaub stand eine Fahrt mit der korsischen Eisenbahn. Alle Reiseführer-/ berichte schwärmen davon. Die Hauptstrecke von Bastia nach Ajaccio führt auf 1-Meter-Schmalspur-Gleisen quer über die Gebirgsrücken der Insel. Der höchste Punkt bei Vizzavona liegt knapp 900 Meter hoch. Da die Hauptstadt Korsikas ebenfalls auf dem Programm stand, machten wir kurzerhand "aus der Not eine Tugend" und besuchten Ajaccio mit der Bahn. Mit dem Auto ging es nach Corte und von da jeweils 2 Stunden mit der Bahn nach Ajaccio und zurück. Ein beeindruckendes Erlebnis, sowohl die Natur im Inselinneren als auch die Fahrt selbst.
    Anmerkung: natürlich hat Korsika keinen Hochgeschwindigkeitszug. Das insgesamt 230 km große Bahnnetz verläuft ausschließlich auf 1-Meter-Gleisen, zu einem großen Teil abenteuerlich in die Felsen gehauen. Die Korsen nennen ihre Bahn wegen der teils ruckeligen Streckenführung „Train à Grande Vibration“ (TGV), frei übersetzt Wackelzug ;-)
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