French Polynesia
Matira

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17 travelers at this place:

  • Day59

    Bora Bora

    October 29 in French Polynesia

    Ankunft in Bora Bora........
    Rund um die Insel sind es 30 km. Optimal mit dem Scooter zu erkunden. Das Highlight ist aber sicher die wunderschöne Insel mit den Riffs und den verschiedenen kleinen Inselchen(Motus) auf einem Boot zu erleben. Inkl. auf einem Korallenriff tauchen und mit Rochen und Haien schwimmen (nach der Fütterung 😬).

  • Day103

    Back to Bora Bora

    April 12 in French Polynesia

    Nachdem ich gestern die Aranui verlassen hab ging’s mit dem Flieger nochmals zurück nach Bora Bora um hier ein paar Tage zu relaxen nach den ganzen Strapazen 😜.
    Der Flughafen ist absolut Mini und auf einer separaten Inseln. Nur wirklich kleine Flugzeuge/ Propellermaschine können hier landen. Das Flughafengebäude ist nicht viel größer als unsere Kantine und auch ein Gepäckband gibt es nicht 😄. Alles wird auf ein kleines Regal geworfen. Von hier ging’s erst mal auf die Hauptinsel und von dort mit einem Bus der vermutlich älter ist als ich zu meinem Hotel.
    Ich hab hier einen kleinen, süßen Bungalow auf der Hauptinsel direkt am Maitira Beach bezogen. Kaum angekommen hab ich gleich wieder Bekannte vom Schiff hier getroffen 😂.
    Irgendwie war ich immer noch etwas wehmütig, dass das tolle Erlebnis der Schiffsreise schon wieder vorbei ist. Außer einem Strandspaziergang und einen kleinen Abstecher zur Tauchbasis hab ich tagsüber absolut nix gemacht - muss auch mal 😄. Abends war ich dann noch etwas mit Siggi der auch auf der Aranui war beim ein oder anderen Bierchen zusammen gesessen.
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  • Day104

    Tauchen im Haifischbecken

    April 13 in French Polynesia

    Heute hab ich mich nochmal entschlossen tauchen zu gehen 👌. Am Morgen wurde ich direkt an meiner Unterkunft abgeholt 🚙 und zur Tauchbasis gebracht.
    Zu meiner Verwunderung hatte ich allein mit einem Divemaster ein Boot, während alle anderen auf ein weiteres Boot gebracht wurden.
    Er erklärte mir dann dass wir noch vier weitere Taucher auf einem der Motu‘s abholen. Das hat mich sehr gefreut, da ich daher noch zusätzlich in den Genuss einer Lagunenrundfahrt kam 😊. Leider war allerdings das Wetter nicht optimal und hat es zwischendurch angefangen zu regnen.
    Unser erster Divespot war „Anau“ innerhalb der Lagune. Dies ist eine Putzstation für Mantas. Am Morgen kommen die Meerestiere ganz nah an die Felsen, wo sich kleine Fische aufhalten. Diese „reinigen„ die Mantas und putzen Ihnen sogar das Maul. Kaum waren wir unter Wasser kamen schon die ersten Tiere (1,5 - 2m Spannweite) angeschwommen. Wir haben uns erst Mal auf den Boden gekniet um keinen Sand aufzuwirbeln und das Schauspiel beobachtet. Wir sind dann noch etwas mit Ihnen durchs Wasser „geschwebt“ oft waren sie nur 1-2 m von uns entfernt, einfach spektakulär 😍.
    Anschließend ging’s zum zweiten Divespot „Tapu“ außerhalb der Lagune, dieser liegt hinter dem Motu Tapu.
    Dieser Platz ist für seine Lemon Sharks und Riffhaie 🦈 bekannt. Unser Divemaster hat uns gleich vorgewarnt, dass wir hier durchaus auf größere Exemplare treffen können die unsere Körpergröße weit übersteigen. Neugierig aber auch mit einem etwas mulmigen Gefühl ging’s mit einer Rolle rückwärts vom Boot 🚤 ins Wasser.
    Die Sicht war deutlich besser als beim ersten Tauchgang und schon nach kurzer Zeit sind wir auf die ersten kleineren Haie gestoßen. Außerdem gabs zahlreiche Korallen und viele bunte Fische zu sehen. Dazu noch Moränen, die sich in Felsen versteckten. Richtig happy war ich, als wir eine große Schildkröte entdeckten, die gerade aus ihrem Unterschlupf kam 😍. Wir sind dann weiter geschwommen um nach Haien Ausschau zu halten, was aufgrund der Strömung ganz schön anstrengend war und viel Kraft gekostet hat. Kurz vor Ende unseres Tauchgangs tauchten immer mehr Haie 🦈 auf und man hatte das Gefühl mitten im Haifischbecken zu schwimmen 😬 und plötzlich waren auch ziemlich große 🦈 mit etwa 3 m Länge dabei. Diese wirkten richtig wuchtig, vor allem der riesige Schädel. Obwohl wir ganz nah dran waren haben sie sich null für uns interessiert. Sehr spektakulär und besonders 😃. Anschließend ging’s zurück aufs Boot. Wir haben dann nochmals die Insel umrundet und ich hab die herrlichen Ausblicke genossen! Trotz der Wolken leuchtete das Meer türkisblau.
    Zurück an Land hab ich mich noch auf ein Bier am Strand verabredet und mein erstes Tiki Tatoo bekommen 😂. Als der Regen einsetzte bin ich zurück zum Bungalow und hab dort noch etwas relaxt.
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  • Day106

    Relaxen am Matira Beach

    April 15 in French Polynesia

    Heute ist mein letzter voller Tag in Bora Bora angebrochen. Ich habe beschlossen in ganz relaxt am Beach direkt an meiner Unterkunft zu verbringen. Ein bisschen lesen, dösen, baden und das Meeresrauschen genießen.
    Zwischendurch hat mal einer der Gäste eine Drone ausgepackt. Nachdem er ganz begeistert von seinen Bildern war, hab ich ihn gefragt ob ich sie auch sehen darf. Gerne hat er sie mir gezeigt und sogar ein paar davon überlassen 😊.
    Abends stand dann noch ein kleiner Spaziergang und packen an.
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  • Day56

    Bora-Bora - Schnorcheln

    March 2, 2017 in French Polynesia

    Endlich sind wir da - wir haben so lange darauf gewartet. Wir haben Bora-Bora erreicht. Mitunter einer der exklusivsten Orte auf diesem Planeten. 😄

    Ein Luxushotel neben dem anderen. Bungalows die sich über die Küsten hinweg ins Meer ziehen 😍 und wir mittendrin.

    Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen und haben die Inselgruppe per Boot erkundet. Mit dem Katamaran ging es vom Hafen aus los. Wir haben an einigen Stellen zum schnorcheln gehalten, haben Stechrochen, Schwarzspitzenhaie und Tigerrochen gesehen. Diverse Fischarten, Korallen, Muscheln und sogar eine Moräne 😱

    Das Foto von der Insel zeigt den Ort unseres Mittagessens 😁

    Ein traumhafter Fleck auf unserer Erde 😍
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  • Day55

    Bora Bora VI

    March 27 in French Polynesia

    Unser „Piloti“ trägt die Nummer 16, hat aber auch einen Namen: Vahine.
    Seit heute sind wir für zwei Nächte in eines der auf Bora Bora berühmten „Pfahlbauerhäuschen“ umgezogen, weil sich aufgrund eines günstigen Upgrades dazu eine Gelegenheit bot.
    Wir haben eines der schönsten Häuschen ganz vorne im Meer, mit eigenem Schwimmlandesteg und einem Guckloch im Innern, wo man das Meer unter dem Häuschen nach Fischen beobachten kann, nachts sogar mit einem Spot.
    Nun, ich glaube die Bilder sagen mehr als Worte. Und wir geniessen es sehr ...
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  • Day50

    Bora Bora

    March 22 in French Polynesia

    Nun sind wir also auf dieser berühmten Insel.
    Die Farbe des Meeres ist tatsächlich einzigartig. Die Frauen tragen fast alle Blumen in den Haaren,
    und auch In der Hotelanlage wurden wir mit einem Blumenkranz begrüsst.
    So, jetzt lehnen wir erst mal zurück und chillen etwas.

  • Day52

    Bora Bora III

    March 24 in French Polynesia

    Wie gesagt, hier tragen fast alle einheimischen Frauen Blumen in den Haaren. Dabei soll eine Blume auf der, von der Person aus gesehen, linken Seite, also Herzseite, bedeuten, dass das das Herz dieser Frau vergeben ist. Eine Blume auf der rechten Seite signalisiert noch Ungebundenheit. Allerdings ist diese Regel hier nicht allen Blumenträgerinnen bewusst, wie unser Nachfragen ergeben hat. Zudem tragen manche Frauen links UND rechts eine Blume.
    Die Allgegenwärtigkeit dieser Blumen soll auch das heutige Bild versinnbildlichen. Es zeigt die beiden Kassiererinnen im Super U in der unserem Hotel nächstgelegenen Ortschaft Waitape.
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  • Day53

    Bora Bora IV

    March 25 in French Polynesia

    Hier ist das Meer nicht nur oben faszinierend. Auch unterhalb des Wasserspiegels spielt sich hier eine Welt ab, die man sich kaum vorstellen kann.
    Heute gingen wir auf eine Schnorcheltour, wo uns ein Boot an vier verschiedene Orte rund um die Insel brachte. An zwei Standorten konnten wir verschieden grosse Rochen sehen (Mantarochen und Leopard-Stechrochen). Wie sich diese bis zu drei Meter breiten Tiere durch das Wasser bewegen, ist etwas vom Schönsten an Bewegung, das man sich vorstellen kann. An einem Standort konnten wir durch ein Korallenriff schnorcheln. Am letzten waren wir von hunderten tropischen Fischen zum Greifen nah umgeben.
    Da ich leider keine Unterwasserkamera dabei habe, müsst ihr euch, was die Originalfotos betrifft, mit einer Farbstudie der Meereoberfläche, aufgenommen aus unserem Apartment, begnügen. Die Bilder des Manta- und des Leopard-Stechrochen habe ich aus dem Internet geklaut.
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Matira

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