French Polynesia
Toerao

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10 travelers at this place:

  • Day18

    Schnorcheln schnorcheln schnorcheln

    April 3 in French Polynesia ⋅ ☁️ 30 °C

    Um 8.45 startet der von Addi ausgehandelte Tagesausflug zum Schnorcheln. Nacheinander legen zwei Boote an unserem Hotelanleger an. Das erste scheint eine andere Tour zu sein, aber auf dem zweiten hat man unsere Zimmernummer dann auf der Liste.
    Wir sind die ersten auf dem Boot und bekommen so noch eine kleine Inselrundfahrt auf dem Weg zum Interconti, was - wie die meisten Luxushotels - auf einem vorgelagerten Motu gelegen ist. Dort angekommen, bekommen wir noch Zuwachs von sechs weiteren Ausflugsteilnehmern, allesamt Amerikaner. Nun geht es weiter in östlicher Richtung um die Insel zu unserem ersten Schnorchelspot. Auf dem Weg passieren wir diverse weitere 5* Luxusresorts: Méridien, St. Regis und Four Seasons, natürlich alle reichlich ausgestattet mit den obligatorischen Overwater-Bungalows, zT noch mit eigenem Pool. Klar, wer möchte auch schon in dieser glasklaren, türkisfarbenen Lagune schwimmen...
    Nach etwa 20 min Fahrt passieren wir das Riff und befinden uns damit außerhalb der Lagune (dies ist auf Bora Bora übrigens nur an einer einzigen Stelle in der ganzen Lagune möglich) und werden langsamer ... so richtig weiß keiner warum wir hier so rumdümpeln, denn der Schnorchelspot ist es auch noch nicht. Aber wie aus dem nichts ist uns allen klar warum: Delphine! In mehreren kleinen Gruppen kreuzen sie unseren Weg, begleiten uns ein Stück und machen sogar „flippermäßige“ Kunststück für uns. Was für ein Auftakt.
    Nach weiteren 5 min Fahrt sind wir am ersten richtigen Spot angekommen. Wir ziehen die Brillen, Schnorchel und Flossen an und springen ins Wasser. Da wir uns außerhalb der Lagune befinden, ist das Wasser deutlich tiefer, geschätzt ca. 10 - 15 Meter, aber immer noch so klar, dass man problemlos bis auf den Grund schauen kann. Sofort sind wir von einem ganzen Schwarm Fische umgeben, die durch die Luftblasen der Schiffsschraube angezogen werden. Die Korallenwelt ist hier sehr viel farbenfroher und vielfältiger als in der flacheren Lagune. Und es dauert auch nicht lange, bis wir den Grund sehen, warum wir an dieser Stelle schnorcheln: Haie! Genauer gesagt Black-tipped sharks, zu erkennen an der schwarzen Färbung ihrer Flosse. Sie sind ca. 1,50 - 2 m lang - und vollkommen ungefährlich, zumindest für uns Menschen. Wir können beobachten, wie sie kleinere Fische vor sich hertreiben, aber Hunger scheinen sie gerade nicht zu haben, denn zugeschnappt wird nicht. Unten am Grund sehen wir sogar einige Male die noch größeren lemon sharks, die locker über 3m lang sind. Wir können auch die „Schmarotzerfische“ beobachten, die sich mit ihren Saugnäpfen an den Haien festsaugen und sich so mitziehen lassen. Wenn so ein Riffhai direkt auf einen zu schwimmt, kann man sich das Gefühl, wenn man so einen weißen Hai trifft, der wahrscheinlich fünf mal so groß ist, schon mal ganz gut vorstellen... wir genießen dieses Erlebnis dennoch in vollen Zügen und sind die letzten, die wieder auf das Boot klettern.
    Es geht zurück in die Lagune und zum nächsten Schnorchelspot. Diesmal ist das Wasser nur hüfthoch, die Flossen braucht man hier nicht. Und wieder lässt der Grund für die Auswahl dieses Spots nicht lang auf sich warten: Rochen, genauer gesagt Adlerrochen. Sie gleiten durch das Wasser, scheinbar bewegungslos aber unfassbar elegant. Sie kommen uns so nah, dass man sie sogar vorsichtig berühren kann. Die Oberfläche ist samtweich. An der Unterseite ist das Maul und auch wenn sie keine Zähne haben sondern nur saugen können, sollte man seine Finger von der Unterseite fern halten. Neben den Rochen tummeln sich hier auch noch einmal die Riffhaie sowie Gelber Thunfisch. Kurz sind wir versucht schon einmal fürs Abendessen vorzusorgen...
    Wieder sind wir die letzten auf dem Schiff und wir verlassen diesen magischen Ort, um zu unserem letzten Schnorchelspot für heute zu fahren. Ein Korallengarten, der gar nicht allzu weit von unserem Hotel liegt, jedoch zu weit, um ohne Boot dorthin zu gelangen. Die Unterwasserwelt ist auch hier wieder wunderschön, wir sehen auch noch einige Arten, die wir vorher noch nicht gesehen hatten. Ich entdecke einen wahrscheinlich 1m langen Napoleon Fisch und Adlerauge Addi entdeckt in einer Spalte eine Muräne. Dieses an ein Urtier der Meere erinnernde Vieh flößt uns deutlich mehr Respekt ein als die Haie am Vormittag. Wir beobachten wie sie ihr Maul immer wieder auf und zumacht und können sogar aus unserer Entfernung von ca. 2 m die Zähne erkennen. Da möchte man nicht unbedingt mit den Fingern dazwischen kommen, sodass wir auch nicht näher ranschwimmen. Zum Glück erzählt Addi mir erst später, dass die Muränen blitzschnell aus ihrem Versteck schnellen können, wenn sie jagen...
    Nachdem wir nun vom Schnorcheln ziemlich erschöpft sind, haben wir uns eine Mittagspause verdient. Dafür legt unser Schiff auf einem kleinen Motu an, wo ein Lunch mit Thunfisch, Hühnchen, Reis und Grapefruit auf uns wartet. Die andern Teilnehmer unseres Boots haben nur eine Halbtagestour ohne Lunch gebucht und so siedeln wir zu der Gruppe um, die heute morgen auf dem ersten Boot war, was bei uns angelegt hat. Da hätten wir wohl doch auch gleich schon dort mitfahren können 😜 unsere Picknickplätze liegen zur Hälfte im Wasser, bei den Temperaturen sehr angenehm und der Abwasch ist auch schnell erledigt. Von einer kleinen Erhöhung des Motu genießen wir nach dem Essen noch den Ausblick über die Lagune. Wer hätte gedacht, dass Wasser so viele verschiedene Töne von blau und türkis haben kann...
    Bevor es zurück geht, zeigt uns die Crew noch, wie man fachmännisch eine Kokoskuss zerlegt. Dafür braucht man eigentlich nur einen Stock, der in den Boden gerammt wird und auf den die Kokosnuss dann draufgeschlagen wird. Dann hält man die fasrige Schale fest und kann sie quasi abschälen. Hat man dann die innere, tatsächliche Kokosnuss freigelegt, muss man die ‚Sollbruchstelle’ identifizieren und darauf mit einem Stein hauen. Die Nuss bekommt einen Riss und lässt sich in zwei Teile teilen. Nun kann man das Kokoswasser trinken, was nicht mit der Kokosmilch zu verwechseln ist. Es ist klar und schmeckt nur leicht nach Kokos. Auch das Fleisch der Kokosnuss schmeckt nur leicht nach Kokos und ist recht trocken. Wenn dieses dann aber durch Fasern des Palmstammes gepresst wird, erhält man die weiße Kokosmilch, die plötzlich extrem nach Kokos schmeckt. Wo auf einmal die Flüssigkeit aus dem eigentlich recht trockenen Fleisch kommt, ist uns ein Rätsel, aber wir haben es mit eigenen Augen gesehen und sind jetzt überlebensfähig, sollten wir mal auf einer einsamen Insel stranden.
    Den Rückweg versüßt uns die Crew noch mit etwas Livemusik mit Trommel und Ukulele. Und man hat nicht das Gefühl, dass sie das für die Touristen machen, sondern dass es einfach Teil ihres Lebensgefühls ist.
    Gegen 16h sind wir wieder in unserem Bungalow und sind tatsächlich vom vielen Schnorcheln ziemlich erschöpft. So machen wir nach unserem obligatorischen Nachmittagskaffee erstmal ein Schläfchen auf unserem Sonnendeck. Mit Blick auf die Lagune ist das nicht der schlechteste Platz...
    Zum Abendessen wollen wir heute ins Bloody Mary‘s, eine Institution auf Bora Bora, in der auch schon viele Promis verköstigt wurden. Von Keanu Reeves und Leonardo Di Caprio über Ringo Starr und Pierce Brosnan bis hin zu Buzz Audrin und Bill Gates waren sie alle schon hier. Zu meiner großen Begeisterung finden wir auch Wolfgang Rademann auf der Liste der Prominenten, seines Zeichens Erfinder und Regisseur des Traumschiff und der Schwarzwaldklinik.
    Auch wenn heute Abend kein Promi zu Gast ist, hat sich der knapp 3km lange Fußweg gelohnt: direkt aus der Kühlung suchen wir unser Essen aus. Wir entscheiden uns (wie so oft) für Thunfisch Sashimi zur Vorspeise (göttlich) sowie für gelben Thunfisch (wie wir ihn heute beim Schnorcheln gesehen haben) und Wahoo Fisch, eine lokale Spezialität, die uns der Koch empfiehlt. Beide Fische schmecken sensationell und so intensiv, dass man den Geschmack weder mit Salz noch mit der leckeren Soße verfälschen möchte.
    Zum Nachtisch gibt es noch Kokos- und Vanilleeis und hinterher natürlich noch zwei Bloody Marys. Der ganze Abend wird im Übrigen von einer Liveband begleitet, die sich die Seele aus dem Leib singt und spielt.
    Um kurz vor 22h sind wir fast die letzten Gäste und machen vom kostenlosen Shuttle zurück in unser Hotel Gebrauch. Nach diesem ereignisreichen Tag werden wir sicherlich gut schlafen!
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  • Day17

    Chillen auf Bora Bora

    April 2 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Auch das Frühstück bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück. Aber wir sind auch mit Baguette mit Marmelade, Aprikosenyoguhrt (der uns geschmacklich sehr an Frucht-Zwerge erinnert) und das Schmalspurprogramm Obst (Wasser- und Honigmelone, Grapefruit und Orangen) zufrieden. Zumindest kann man aber bis 10.00 frühstücken, d.h. wir müssen nicht so früh aufstehen.
    Auf dem Tagesprogramm steht heute nicht viel außer Baden, Schnorcheln, Sonnen und Lesen.
    Katja macht es sich nach dem Frühstück schon mal auf dem Balkon gemütlich, währenddessen ich vor zur Rezeption schlendere um mir den anderen Bungalow anzusehen. Die Übergabe der Schichten scheint schon mal zu funktionieren, auf jeden Fall muss ich mein Anliegen nicht nochmal vortragen, sondern die Damen wissen gleich Bescheid. Im ersten sowie im zweiten Bungalow stellt sich aber derselbe Geräuschpegel ein und damit kommen Sie für einen Umzug nicht in Frage. Zurück an der Rezeption bespreche ich die weitere Vorgehensweise auf Grund fehlender Alternativen mit der Hotelmanagerin. Sie bietet uns an, dass wir im Hotelrestaurant kostenfrei zu Abendessen können. Ich lehne dankend ab, da wir ja die Qualität am Vorabend getestet haben und lieber aushäusig essen wollten. Mein Gegenvorschlag uns lieber mit Ausflügen zu entschädigen kann sie nicht nachkommen, da diese alle durch externe Anbieter organisiert sind. Da offensichtlich kein Einigung möglich ist, erwähne ich die Reiseagentur zu kontaktieren, um den Reisemangel dort zu melden. Das wiederum scheint ihr überhaupt nicht zu gefallen und sie hängt sich ans Telefon. Keine 15 Minuten später kommt von ihr das Angebot: ganztägigen Schnorchelausflug, kostenfreier Wäscheservice (unsere saubere Wäsche geht nämlich zu neige und so sparen wir uns die Handwäsche und vor allem das trocknen bei der Luftfeuchtigkeit) sowie zwei Fahrräder für einen Tag. Damit sind unsere Ausflugswünsche hier schon mal abgedeckt und ich bin zufrieden, zumal die Lärmbelästigung heute viel geringer ist, aber wer weiß was noch kommt.
    Nachdem das geklärt ist können wir endlich Schnorcheln gehen. Direkt unter den Bungalows gibt es zahlreiche Korallen mit den uns schon bekannten Fischen. Sehr interessant ist, dass das Hotel an einem Projekt teilnimmt bei dem die Lebensbedingungen für Korallen mit Hilfe von Niedrigstrom verbessert werden und gleichzeitig das Wachstum und die Artenvielfalt gefördert wird. Es scheint auf jeden Fall zu funktionieren, denn auf den Versuchsgittern haben sich schon zahlreiche Korallen und vor allem Korallen, die wir hier bisher noch nicht gesehen haben, angesiedelt.
    Etwas Aufregung kommt noch einmal auf, als ich direkt unter einem Bungalow eine Schildkröte entdecke. Ca. einen halben Meter lang und gut getarnt gegenüber dem Boden, habe ich sie nur entdeckt, weil sie ihren Hals zum Fressen bewegt hat. Nachdem ich Katja dazu geholt habe, macht die uns auch noch den Gefallen und schwimmt vor uns etwas durch die Gegend ..... einfach traumhaft. Das zweite Highlight des Tages entdeckt Katja. Ein kleiner Rochen, vermutlich ein Eagleray, sucht sich seinen Weg durch die Lagune. Leider befindet er sich schon in etwas tieferem Wasser und ich kann nur mit Mühe zu ihm hinab tauchen, so dass ich nur ein kurzes Video von ihm drehen kann. Aber auch das ein unbeschreibliches Erlebnis, wie er scheinbar mühelos und ohne eine augenscheinliche Bewegung sich im Wasser fortbewegen kann. Mutter Natur, einfach genial.
    Beim Sonnenbaden und Lesen passiert nichts unerwartetes. Nachdem die Sonne hinter unserem Berg verschwunden ist, gehen wir noch einmal Schnorcheln und stellen fest, dass viele der Fische zutraulicher geworden sind. Wir können es uns auf jeden Fall nur durch unsere fehlenden Schatten oder unsere schwächer erkennbaren Umrisse erklären.
    Zum Abendessen laufen wir ein Stück zum “ The Lucky House” und lassen uns den crispy half cooked tuna und eine Pizza schmecken. Ja, zum ersten Mal etwas mit europäischen Wurzeln, aber es Rochen einfach so gut nach Pizza.
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  • Day19

    Windstille im Paradies

    April 4 in French Polynesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute haben wir uns noch einmal ein bisschen ausschlafen gegönnt und schlendern erst gegen halb zehn zum Frühstück. Eigentlich wollen wir heute unsere ausgehandelten Fahrräder ausleihen. Leider haben wir das gestern vergessen anzumelden, sodass jetzt nur ein Fahrrad zur Verfügung steht. Wir verschieben diesen Plan also auf morgen und entscheiden uns stattdessen für einen weiteren entspannten Tag auf unserer kleinen Overwater-Terrasse. Schwimmen, schnorcheln, schmökern, schlafen - was man halt so macht im Paradies. Und schwitzen! Heute weht nämlich kein Lüftchen und wir sehen ständig so aus, als kämen wir gerade aus der Dusche. Das Wasser bietet da nur wenig Abkühlung, aber wir wollen uns ja nicht beschweren.
    Nach einem ausgiebigen Mittagsschläfchen einzelner Reiseteilnehmer, machen wir am Nachmittag einen kurzen Ausflug zum kleinen Supermarkt, um unsere Wasservorräte aufzufüllen und uns ein Eis zu gönnen. Auf dem Rückweg ist einer der Straßenhunde sehr interessiert am Inhalt unseres Einkaufsbeutels und schnappt nach mir, als wir ihn nicht an den Beutel lassen. Zum Glück ist nichts weiter passiert, auf einen Ausflug zum hiesigen Arzt zwecks einer Tollwut- und Tetanusimpfung hätte ich jetzt nicht so viel Lust gehabt. Aber so können wir unseren Spaziergang fortsetzen und laufen etwas in nördliche Richtung, vorbei an der Baustelle des Sofitels und bis in die nächste Bucht. Bevor uns dann die Mücken auffressen, machen wir uns auf den Rückweg zum Hotel und gehen noch einmal eine Runde schwimmen.
    Zum Abendessen laufen wir heute zum Matira Beach Club, an dem wir gestern auf dem Weg zum Bloody Mary‘s vorbeigekommen sind. Das Restaurant ist gut besucht und wir lassen uns Thunfisch-Tartar, Entrecôte und frische Scampi schmecken. Den liebevoll angebotenen Shuttle-Service zum Hotel schlagen wir aus (Addi sollte extra auch noch einmal mich fragen, ob ich wirklich laufen wollte 😜) und laufen die knapp 10 Minuten zurück zum Hotel.
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  • Day103

    Back to Bora Bora

    April 12, 2018 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem ich gestern die Aranui verlassen hab ging’s mit dem Flieger nochmals zurück nach Bora Bora um hier ein paar Tage zu relaxen nach den ganzen Strapazen 😜.
    Der Flughafen ist absolut Mini und auf einer separaten Inseln. Nur wirklich kleine Flugzeuge/ Propellermaschine können hier landen. Das Flughafengebäude ist nicht viel größer als unsere Kantine und auch ein Gepäckband gibt es nicht 😄. Alles wird auf ein kleines Regal geworfen. Von hier ging’s erst mal auf die Hauptinsel und von dort, mit einem Bus der vermutlich älter ist als ich, zu meinem Hotel.
    Ich hab hier einen kleinen, süßen Bungalow auf der Hauptinsel direkt am Maitira Beach bezogen. Kaum angekommen hab ich gleich wieder Bekannte vom Schiff hier getroffen 😂.
    Irgendwie war ich immer noch etwas wehmütig, dass das tolle Erlebnis der Schiffsreise schon wieder vorbei ist. Außer einem Strandspaziergang und einen kleinen Abstecher zur Tauchbasis hab ich tagsüber absolut nix gemacht - muss auch mal 😄. Abends war ich dann noch etwas mit Siggi der auch auf der Aranui war beim ein oder anderen Bierchen zusammen gesessen.
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  • Day106

    Relaxen am Matira Beach

    April 15, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌙 28 °C

    Heute ist mein letzter voller Tag in Bora Bora angebrochen. Ich habe beschlossen in ganz relaxt am Beach direkt an meiner Unterkunft zu verbringen. Ein bisschen lesen, dösen, baden und das Meeresrauschen genießen.
    Zwischendurch hat mal einer der Gäste eine Drone ausgepackt. Nachdem er ganz begeistert von seinen Bildern war, hab ich ihn gefragt ob ich sie auch sehen darf. Gerne hat er sie mir gezeigt und sogar ein paar davon überlassen 😊.
    Abends stand dann noch ein kleiner Spaziergang und packen an.
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  • Day104

    Tauchen im Haifischbecken

    April 13, 2018 in French Polynesia ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute hab ich mich nochmal entschlossen tauchen zu gehen 👌. Am Morgen wurde ich direkt an meiner Unterkunft abgeholt 🚙 und zur Tauchbasis gebracht.
    Zu meiner Verwunderung hatte ich allein mit einem Divemaster ein Boot, während alle anderen auf ein weiteres Boot gebracht wurden.
    Er erklärte mir dann dass wir noch vier weitere Taucher auf einem der Motu‘s abholen. Das hat mich sehr gefreut, da ich daher noch zusätzlich in den Genuss einer Lagunenrundfahrt kam 😊. Leider war allerdings das Wetter nicht optimal und hat es zwischendurch angefangen zu regnen.
    Unser erster Divespot war „Anau“ innerhalb der Lagune. Dies ist eine Putzstation für Mantas. Am Morgen kommen die Meerestiere ganz nah an die Felsen, wo sich kleine Fische aufhalten. Diese „reinigen„ die Mantas und putzen Ihnen sogar das Maul. Kaum waren wir unter Wasser kamen schon die ersten Tiere (1,5 - 2m Spannweite) angeschwommen. Wir haben uns erst Mal auf den Boden gekniet um keinen Sand aufzuwirbeln und das Schauspiel beobachtet. Wir sind dann noch etwas mit Ihnen durchs Wasser „geschwebt“ oft waren sie nur 1-2 m von uns entfernt, einfach spektakulär 😍.
    Anschließend ging’s zum zweiten Divespot „Tapu“ außerhalb der Lagune, dieser liegt hinter dem Motu Tapu.
    Dieser Platz ist für seine Lemon Sharks und Riffhaie 🦈 bekannt. Unser Divemaster hat uns gleich vorgewarnt, dass wir hier durchaus auf größere Exemplare treffen können die unsere Körpergröße weit übersteigen. Neugierig aber auch mit einem etwas mulmigen Gefühl ging’s mit einer Rolle rückwärts vom Boot 🚤 ins Wasser.
    Die Sicht war deutlich besser als beim ersten Tauchgang und schon nach kurzer Zeit sind wir auf die ersten kleineren Haie gestoßen. Außerdem gabs zahlreiche Korallen und viele bunte Fische zu sehen. Dazu noch Moränen, die sich in Felsen versteckten. Richtig happy war ich, als wir eine große Schildkröte entdeckten, die gerade aus ihrem Unterschlupf kam 😍. Wir sind dann weiter geschwommen um nach Haien Ausschau zu halten, was aufgrund der Strömung ganz schön anstrengend war und viel Kraft gekostet hat. Kurz vor Ende unseres Tauchgangs tauchten immer mehr Haie 🦈 auf und man hatte das Gefühl mitten im Haifischbecken zu schwimmen 😬 und plötzlich waren auch ziemlich große 🦈 mit etwa 3 m Länge dabei. Diese wirkten richtig wuchtig, vor allem der riesige Schädel. Obwohl wir ganz nah dran waren haben sie sich null für uns interessiert. Sehr spektakulär und besonders 😃. Anschließend ging’s zurück aufs Boot. Wir haben dann nochmals die Insel umrundet und ich hab die herrlichen Ausblicke genossen! Trotz der Wolken leuchtete das Meer türkisblau.
    Zurück an Land hab ich mich noch auf ein Bier am Strand verabredet und mein erstes Tiki Tatoo bekommen 😂. Als der Regen einsetzte bin ich zurück zum Bungalow und hab dort noch etwas relaxt.
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  • Day16

    Bora Bora wir kommen

    April 1 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Ein letztes Mal genießen wir in der Raiatea Travel Lodge das zum größten Teil “homemade” Frühstück. Die Marmeladen und vor allem der Vanilleyoghurt mit einer Konsistenz wie Pudding sind einfach zum Niederknien.
    Gepackt haben wir unsere sieben Sachen eigentlich schon gestern Abend, jetzt kommen nur noch ein paar Kleinigkeiten hinzu und wir sind um 9.30 startklar zum Flughafen. Der Fahrer, der nach der scherzhaften Aussage der Rezeption, morgens um diese Zeit meistens noch nicht betrunken ist, bringt uns sicher in 15min zum Flughafen.
    Beim Check-In steht wie immer keiner an, Sicherheitskontrollen gibt es eh keine und so stehen wir 5 min nach Ankunft am Flughafen mit unseren Bordkarten am Gate.
    Kleine Randnotiz: wir haben mal durchgezählt und werden im Laufe unserer Reise 13 mal ein Flugzeug besteigen. Über Kompensationsmaßnahmen für unseren CO2-Fußabdruck müssen wir noch etwas nachdenken.
    Die Wartezeit wird allen kleinen Jungs und mir durch den Start eines Helikopters verkürzt. Auch der Helikopter benutzt die Runways und die Start- und Landebahn. Sehr interessant zu beobachten und wieder was gelernt.
    Der Flug selber dauert keine 25 Minuten, bietet aber beim Landeanflug auf Bora Bora spektakuläre Bilder der Insel, der Wasserfärbung und dem Riff. Der Flughafen selber liegt nicht auf der Hauptinsel sondern auf dem Motu Mute, deshalb steigen wir hier direkt auf einen Fährkatamaran um, der uns in 20 Minuten in den Hauptort Vaitape bringt. Am Anleger empfängt uns dann schon unsere Shuttlefahrerin und bringt uns in das Maitai Hotel am südlichen Ende der Insel. Erwartungsgemäß ist unser Overwater-Bungalow um diese Zeit noch nicht bezugsbereit und so machen wir noch einen kleinen Spaziergang zum südlichsten Punkt der Insel Pointe Matira und erkunden so die Gegend. Auf dem Rückweg werfen wir schon mal einen Blick auf die Speisekarten der umliegenden Roulottes und decken uns in dem kleinen Supermarkt mit Wasser, einem Eis und unserer obligatorischen Dose Coca-Cola ein.
    Zurück im Hotel ist unser Bungalow mit Meeresfußbodenfenster, Balkon und eigener Badeplattform mit Süßwasseraußendusche bereits bezugsfertig. Und so verbringen wir den Nachmittag mit Baden und Sonnen. Einziger Wermutstropfen man hört den Baulärm der Dachdeckarbeiten an der Rezeption und dem Hauptrestaurant, sowie von den Sanierungsarbeiten des benachbarten Hotels dezent herüber schallen. Mit “man hört” meine ich mich, denn mich stört es. Es ist zwar wirklich nur dezent und Katja kann es irgendwie erfolgreich ausblenden, ich schaffe es leider nicht. Also erstatte ich der Rezeption im Laufe des Nachmittags noch einen Besuch ab und beschwere mich über den Baulärm im Paradies. Ein anderes Bungalow ist zur Zeit nicht frei, aber morgen kann ich mir ein anderes Bungalow ansehen oder besser anhören, wo der Balkon anders ausgerichtet ist. Wir werden sehen.
    Zum Abendessen bleiben wir diesen Abend im hoteleigenen Beach-Restaurant. Leider kann das Thunfisch Sashimi als Vorspeise und der gebratene (leider nicht gegrillte) Fisch als Hauptgericht qualitativ mit den beiden vorherigen Hotels nicht mithalten. Zum Glück haben wir keine Halbpension gebucht und können uns ab morgen den anderen Restaurants/Roulottes in der Umgebung widmen.
    Den Abend lassen wir auf unserem Balkon bei einem Glas Rose ausklingen.
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  • Day55

    Bora Bora VI

    March 27, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌙 27 °C

    Unser „Piloti“ trägt die Nummer 16, hat aber auch einen Namen: Vahine.
    Seit heute sind wir für zwei Nächte in eines der auf Bora Bora berühmten „Pfahlbauerhäuschen“ umgezogen, weil sich aufgrund eines günstigen Upgrades dazu eine Gelegenheit bot.
    Wir haben eines der schönsten Häuschen ganz vorne im Meer, mit eigenem Schwimmlandesteg und einem Guckloch im Innern, wo man das Meer unter dem Häuschen nach Fischen beobachten kann, nachts sogar mit einem Spot.
    Nun, ich glaube die Bilder sagen mehr als Worte. Und wir geniessen es sehr ...
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  • Day50

    Bora Bora

    March 22, 2018 in French Polynesia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nun sind wir also auf dieser berühmten Insel.
    Die Farbe des Meeres ist tatsächlich einzigartig. Die Frauen tragen fast alle Blumen in den Haaren,
    und auch In der Hotelanlage wurden wir mit einem Blumenkranz begrüsst.
    So, jetzt lehnen wir erst mal zurück und chillen etwas.

  • Day52

    Bora Bora III

    March 24, 2018 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Wie gesagt, hier tragen fast alle einheimischen Frauen Blumen in den Haaren. Dabei soll eine Blume auf der, von der Person aus gesehen, linken Seite, also Herzseite, bedeuten, dass das das Herz dieser Frau vergeben ist. Eine Blume auf der rechten Seite signalisiert noch Ungebundenheit. Allerdings ist diese Regel hier nicht allen Blumenträgerinnen bewusst, wie unser Nachfragen ergeben hat. Zudem tragen manche Frauen links UND rechts eine Blume.
    Die Allgegenwärtigkeit dieser Blumen soll auch das heutige Bild versinnbildlichen. Es zeigt die beiden Kassiererinnen im Super U in der unserem Hotel nächstgelegenen Ortschaft Waitape.
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Toerao

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