French Polynesia
Terua te Auea

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Travelers at this place
    • Day 6

      Tahiti, de ersti Idruck

      September 2, 2023 in French Polynesia ⋅ ☁️ 23 °C

      Die erste Täg in Tahiti sind vollpackt gsi mit nüe Erlebnis, Bekannschafte und vilne nüe und altbekannte Wort uf Französisch und Tahitianisch.
      Wo sölli afah.. Nach mim Flug bini direkt id Stadt Papeete. Ich ha zwar biz länger brucht bisi alles zemme gah ha (Cash, Sim Charte, Busstation) da ich recht müed acho bi. Bi Sunneufgang bini de Richtig Stadt gfahre mit em Bus. Ich ha det scho gmerkt d Locals sind sehr fründlich. In Papeete acho, hani nachemene Spontibsuech amene Crossfitwettbewerb es Plätzli am Meer gsuecht und wies die Iheimische möched det chli dööst. Ufem Weg zum Hostel hani e Schildchrot gseh, s Wasser isch sogar am Hafe glasklar und meh gsed bis a Bode abe - Magnifique!😍
      S'Checking isch smooth über d Bühni und nachemen witere Nap im Doorm hani mich entschlosse grad bis am nöchste Tag ligge z blibe.😴
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    • Day 266

      Auf geht's nach...

      March 27, 2023 in French Polynesia ⋅ ⛅ 26 °C

      Seit Beginn der Reise träumt Philipp nun schon davon und wenn wir jetzt schon über den großen Teich fliegen, macht es einfach Sinn, dort auch mal auszusteigen. Die Aufregung stieg von Stunde zu Stunde. Wir fliegen am 28. März um 16:30 los und landen in der Vergangenheit am 27. März um 22:15. Wir sind noch nie zu einem früheren Zeitpunkt angekommen als abgeflogen. Über die Datumsgrenze ist das wohl normal aber das mussten wir auch erstmal lernen. Das Buchen der Unterkunft ging nämlich erstmal schief. Ahnt ja niemand, dass man die Unterkunft vom 27. März an buchen muss, wenn man erst am 28. März losfliegt. Da wir den Ankunftstag nur per Mail geändert haben, hoffen wir Mal, dass alles klappt und wir nicht am Flughafen übernachten müssen. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt auf das was kommt. 🤗
      Ach so.. falls ich es noch nicht erwähnt habe, es geht übrigens nach Tahiti in die Süüüüüdsee. 🎉

      (Mit dem Video hätte ich auch schon vor Monaten anfangen können 😅)
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    • Day 20

      Goodbye French Polynesia

      March 5, 2023 in French Polynesia ⋅ 🌧 27 °C

      We’re in the midst of an entire day of travel. We returned our car at the Ferry terminal on Moorea Is, took the ferry back to Papeete, walked to Tea Tahiti, where we’ll spend the next 8 hrs. We have a transfer to the airport
      booked for 11pm. Our flight to New Zealand leaves at 02:45 tomorrow morning. It’s approximately a 5 hour flight to Auckland, then an hour & a half flight to Christchurch NZ. We’ll arrive there at 10:30am, if everything goes to plan.
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    • Day 17

      Derniers jours

      October 21, 2022 in French Polynesia ⋅ ☀️ 26 °C

      Retour de Teahuppo, derniers jour sur Tahiti, on en profite pour retourner sur Papeete prendre quelques souvenirs, et une bonne bière.

      Un petit réveil un samedi a 3h du mat pour partir a 3h30, arrivé a l’aéroport a 5h, embarquement a 6h, décollage a 7h, atterrissage 9h plus tard à San Francisco, sortis de l’avion, douane américaine, 1h d’attente, embarquement dans le (même) avion, 11h de vol plus tard et nous voilà (enfin) à Paris Orly, après des siestes, des repas, des films, des podcasts, on se rajoute une petite heure et demi pour rentrer à l’appart, et nous y voila. Soit dimanche à 18h. Le trajet est en effet un peu long. ☠️ (le taff le lendemain est un enfer)

      Ma dernière emprunte du séjour, mais rien a dire c’était vraiment que de la dingz, que du kiff, des grosse biz à Thomas et on reviendra pour assister à une compète à Teahuppo dans quelques années 🌊🌊.

      Ps: le fruit au début c’est juste un avocat lol
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    • Day 15

      The US Embassy

      December 8, 2022 in French Polynesia ⋅ ☀️ 81 °F

      As we’re we’re finishing bfast, Glenn ran into Jon and Cindy Edwards. We had dinner together the first night in Honolulu and then again 2 days later.

      After that, we never saw them. Cindy tested positive for Covid and was in isolation down on the 4th floor. The next day, Jon joined Cindy. They were in “prison” the whole trip. Quarantine! Their initial plans were to get off here in Tahiti and stay at a resort for 2 nights.

      We are here in Papeete, Tahiti for the day. We found a farmacia for a bandaid for Glenn, then we stumbled upon the US Embassy-McDonalds. - no Wi-Fi.

      So we walked along the boardwalk and found a cute cafe called Wonderland. We chatted with Ellen via video. Then we walked along the boardwalk. It’s pretty hot here. We walked back to the boat among the crowd that was embarking today. Lunch in The Windows!
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    • Day 6

      Einschiffung Papeete Tahiti

      February 20, 2019 in French Polynesia ⋅ 🌬 29 °C

      Einschiffungsbeginn 16.00.... los geht es zu einer hoffentlich absoluten Traumreise mit einem Traumschiff...
      Update 16.00 Uhr:
      Wir sind drin, drauf, was auch immer... haben unser schwules Pärchen wieder getroffen beim Champus-Empfang.
      Die Einschiffung war so genial. Mit persönlicher Betreuung bis zur Kabine. Einfach nur klasse...
      Abendessen haben wir uns erlaubt in der Suite zu uns zu nehmen😳 voll abgefahren...
      Mehr dann ab morgen....
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    • Day 21

      Tschüß Bora Bora

      April 6, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute ist unser letzter Tag auf Bora Bora, denn heute Mittag geht es bereits nach Papeete, da es morgen so früh keinen Zubringerflug gibt.
      Wir wollen vormittags noch einmal die Sonne und das Wasser von unserem Over-water Bungalow aus genießen und lassen es mit Frühstück um 9Uhr ruhig angehen. In den letzten Tagen ist es doch noch mal deutlich voller im Hotel geworden und so müssen wir uns quasi mit den „Resten“ zum Frühstück begnügen. Dies fällt uns aber nicht weiter schwer, da wir uns in den letzten Tagen schon aus dem Mangel leckerer Alternativen auf Toast mit Marmelade, gekochtes Ei, Obst (mal dekorativ angerichtet oder auch gern noch unter Frischhaltefolie verpackt, je nach dem, wer vom Personal die Frühschicht hat), Kaffee und Orangen- oder Multivitaminsaft eingeschossen haben. Und das ist in ausreichender Menge vorhanden (bis auf die Säfte), so dass es uns die Rentner mit ihrer senilen Bettflucht nicht wegessen können.
      Unser Shuttle zum Flughafen soll uns um 12.20 abholen, Check-out ist eigentlich bis 11.00, aber wir haben gestern Abend bereits geklärt, dass wir bis zur Abfahrt im Bungalow bleiben können.
      Nach dem Frühstück machen wir es uns auf unserem Balkon noch einmal bequem, wo es auf Grund des Windes heute deutlich besser auszuhalten ist, als noch die Tage zuvor.
      Wir gehen ein letztes Mal im Pazifik baden, trinken noch eine Abschieds- Cola, packen den Rest unserer Sachen ein und machen uns schließlich um 12.00 auf den Weg zur Rezeption.
      Der Bus-Shuttle bringt uns zügig nach Vaitape und schmeißt uns am Bootsanleger raus, von wo uns dann die Fähre zum Flughafen übersetzt. Aus einer Broschüre wissen wir, dass die Fähre 1,5 Stunden vor der jeweiligen Abflugszeit des Fliegers ablegt. Mit uns am Bootsanleger warten noch einigen Touristen, aber auch ein paar Einheimische sind dabei. Alle sind quasi da, nur die Fähre nicht und in Sicht ist auch keine. Langsam macht sich erst Unruhe unter den Touristen breit, dann auch unter den Einheimischen. Uns stört das ganze nicht wirklich, denn wir haben heute ja keinen Anschlussflug und wenn die Fähre nicht kommt, können wir auch nix machen. Einer älteren, einheimischen Damen scheint dies aber sehr suspekt zu sein und sie spricht zwei junge einheimische Mädels an. Diesen können ihr aber wohl auch nur unzureichende Informationen liefern und sie beschließt beim Flughafen anzurufen und zückt ihr Smartphone. Da nur die wenigsten Menschen die Nummer vom örtlichen Flughafen in seinen Kontakten gespeichert haben, würde man jetzt nach der Nummer vom Flughafen googeln. So aber nicht diese Dame. Sie greift in ihre Handgepäckstasche und holt das Telefonbuch von französische Polynesiens oder zumindest von den Gesellschaftsinsel hervor, drückt es einem der beiden Mädels in die Hand und fordert sie auf, ihr die Nummer vom Flughafen rauszusuchen und zu diktieren. Unter „a“ wie „Aeroporte“ findet das Mädel auch eine Nummer und diktiert, die Damen scheint das aber nicht ganz zu glauben und schaut lieber selber nochmal nach, bevor sie wählt. Nach kurzem Klingeln erklärt ihr eine Stimme, dass dies wohl die falsche Nummer für die Fähre ist und diktiert ihr eine neue, die sie sich auf die Schnelle aber nicht merken kann. Nach dem Gespräch gibt es auf jeden Fall für das Mädchen einen neuen Suchauftrag. Bevor das ganze Größe Ausmaße annimmt, wird die Suche, wegen der in Sicht kommenden Fähre, abgebrochen und das Telefonbuch verschwindet wieder in der Tasche... wer weiß, wann man es das nächste Mal braucht.
      Der Kapitän gibt ordentlich Gas und holt auf der kurzen Stecke 5 Minuten auf. Da ja aber nur ein Flieger mit also maximal 60 Passagiere zu dieser Zeit abheben soll, schaffen alle den Check-In und die Gepäckaufgabe bevor der Flieger gelandet ist.
      Während der 45 Minuten Flug nach Papeete haben wir noch einmal einen wunderschönen Blick auf Bora Bora, Raiatea und Huahine. Da Tahiti ja die größte Insel französisch Polynesiens ist und ja auch das einzige internationale Terminal hat, erwartet uns hier schon einmal etwas mehr Trubel als auf den Flughäfen der anderen Inseln. Da unser Flieger am nächsten Morgen sehr früh startet, haben wir ein Hotel direkt am Flughafen in Laufentfernung gebucht. Was leider nicht in der Beschreibung stand, ist, dass auf den wenigen Metern aber einige Höhenmeter überwunden werden müssen. So sind wir ein weiteres Mal sehr froh über unsere Taschen, die sich sowohl als Rollkoffer oder wahlweise auch als Rucksack nutzen lassen können. Schweißtreibend ist aber der kurze Weg bei Temperaturen um die 30 Grad allemal. Das Zimmer ist schlicht, deutlich größer als unsere Unterkunft in Tokyo und hat eine funktionierende Klimaanlage, mehr brauchen wir nicht für die eine Nacht.
      Wir wollen nur schnell unser Gepäck loswerden und dann noch nach Papeete Down Town, um vielleicht doch noch etwas shoppen zu können, bevor auf Grund des Samstages alle Läden Feierabend machen. Google konnte mir leider keine Abfahrtszeiten für den Bus nennen und auf Nachfrage nach den Zeiten an der Rezeption ist auch klar warum, es gibt schlichtweg keinen Fahrplan. Man kann Glück haben und nur 15 Minuten warten, oder Pech, dann ist es 1 Stunde. Da heute Samstag ist, vermutlich eher letzteres. Wir entscheiden uns für ein Taxi vom Flughafen und teilen uns dieses mit einem australischen Pärchen, die auch noch nach Down Town wollen. Also „Down Town“ ist etwas übertrieben, denn der Flughafen und die Innenstadt liegen auf gleicher Höhe und liegen nur 10 Minuten Fahrt auseinander, aber man zahlt im Taxi einen Aufschlag von 500 XPF ca. 4 €, wenn man „uphill“ gebracht werden möchte.
      Unser Shoppingvorhaben wird aber jäh ausgehbremst, da schon alle Läden zu haben, so leider auch der große Markt, über den wir noch schlendern wollten.
      Also ziehen wir gleich weiter zum Bougainville-Park, der laut Reiseführer, eine grüne Oase im Herzen der Stadt sein soll. Grün ist er, ob es wirklich eine Oase ist, finden wir nicht heraus, da der Anblick der verdreckten Wassergräben und der herumliegenden, scheinbar betrunkene Obdachlosen uns davon abhält auch nur einen Fuß in den Park zu setzen.
      Auf den Schock brauchen wir erstmal ein McFlurry Eis in den Geschmacksrichtungen Daim und Oreo, bevor es dann entlang diverser Streetart Graffitis zu einer wirklich grünen Oase dem Park Jardins de Pā‘ōf‘i geht. Dieser Park ist wirklich herrlich. Unter den vielen Bäumen findet man Schatten und Bänke zum Verweilen, gleichzeitig kann man Jogger, Beach-Fußballer und Kanuten beim Schwitzen beobachten, nur die Aussicht mit Blick auf den Industriehafen ist noch ausbaufähig.
      Einen richtigen Sonnenuntergang gibt es auf Grund der Wolken am Horizont auch nicht zu sehen und so schlendern wir nach Einbruch der Dunkelheit zurück zum Yachthafen, wo ab 18.30 die Roulottes anfangen Speisen zu verkaufen. Bärenhunger haben wir noch nicht und so beobachten wir noch eine halbe Stunde das Treiben und entscheiden uns dann für ein Roulottes. Heute Abend gibt es nochmal zwei Roulottes-Klassiker: neuseeländisches Ribeye Steak mit Pommes und grünen Bohnen, sowie Thunfisch Tartare mit Pommes. Zum Essen spielt noch eine Band Livemusik. Bevor es richtig voll wird, suchen wir uns um 20.00 ein Taxi und fahren im Nachttarif (Aufpreis 500 XPF) zurück zum Flughafen. Mit etwas müden Beinen fallen wir ins Bett.
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    • Day 33

      Pape'ete Excursion

      January 16, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌬 88 °F

      We spent today in Pape'ete, the largest city on the island of Tahiti, and the capital of French Polynesia. The city was larger than I expected, and it certainly shows the influence of the French. In addition to the local dialect, French is spoken everywhere. The huge caldera of an extinct volcano hovers over the city. A lagoon surrounds the island and soften the effects of typhoons. The leading industry is tourism, with agriculture placing second. We saw more different kinds of fruit than we have ever seen in one place. Some of the young people, both boys and girls, are strikingly good looking. French Polynesia is traditionally a matriarchal society. Historically, when the Kind died he was not necessarily succeeded by his son. Rather, his mother and sisters met to choose the King's successor. Every family raises at least one child as a girl, regardless of the child's sex. The child adopts that gender identification for life. We walked by the legislature of French Polynesia, and enjoyed the lovely garden behind. All of the lily pads reminded us of a Monet painting. For almost ten years now the island has been in an economic crisis. Unemployment is high and many young people must move to France, Hawaii, New Zealand, or China to find work. This city has the largest airport in this part of the South Pacific, and a vacation here is a bargain. At the end of the day a folkloric dancing troupe, O Tahiti Oe, came aboard the ship and performed.Read more

    • Day 58

      Tahiti

      March 30, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌙 26 °C

      Heute fuhren wir mit einem Allradfahrzeug quer durch die Insel Tahiti. Abseits der modernen Resorts entlang den unendlichen Sandstränden der Insel tut sich im Innern eine paradiesische, praktisch menschenleere Welt auf: grünbewachsene Felswände, unendlich viele Wasserfälle, tropische Blumen, und dann dieser wunderschöne Vaihiria-See, der grösste Süsswassersee von Französisch Polynesien und auch das Süsswasserserevoir der Hauptinsel.
      Morgen machen wir einen grossen „Gump“ in unsere sechste Reise-Etappe: Hawaii.
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    You might also know this place by the following names:

    Terua te Auea

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