French Polynesia
Terua te Auea

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23 travelers at this place
  • Day21

    Tschüß Bora Bora

    April 6, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute ist unser letzter Tag auf Bora Bora, denn heute Mittag geht es bereits nach Papeete, da es morgen so früh keinen Zubringerflug gibt.
    Wir wollen vormittags noch einmal die Sonne und das Wasser von unserem Over-water Bungalow aus genießen und lassen es mit Frühstück um 9Uhr ruhig angehen. In den letzten Tagen ist es doch noch mal deutlich voller im Hotel geworden und so müssen wir uns quasi mit den „Resten“ zum Frühstück begnügen. Dies fällt uns aber nicht weiter schwer, da wir uns in den letzten Tagen schon aus dem Mangel leckerer Alternativen auf Toast mit Marmelade, gekochtes Ei, Obst (mal dekorativ angerichtet oder auch gern noch unter Frischhaltefolie verpackt, je nach dem, wer vom Personal die Frühschicht hat), Kaffee und Orangen- oder Multivitaminsaft eingeschossen haben. Und das ist in ausreichender Menge vorhanden (bis auf die Säfte), so dass es uns die Rentner mit ihrer senilen Bettflucht nicht wegessen können.
    Unser Shuttle zum Flughafen soll uns um 12.20 abholen, Check-out ist eigentlich bis 11.00, aber wir haben gestern Abend bereits geklärt, dass wir bis zur Abfahrt im Bungalow bleiben können.
    Nach dem Frühstück machen wir es uns auf unserem Balkon noch einmal bequem, wo es auf Grund des Windes heute deutlich besser auszuhalten ist, als noch die Tage zuvor.
    Wir gehen ein letztes Mal im Pazifik baden, trinken noch eine Abschieds- Cola, packen den Rest unserer Sachen ein und machen uns schließlich um 12.00 auf den Weg zur Rezeption.
    Der Bus-Shuttle bringt uns zügig nach Vaitape und schmeißt uns am Bootsanleger raus, von wo uns dann die Fähre zum Flughafen übersetzt. Aus einer Broschüre wissen wir, dass die Fähre 1,5 Stunden vor der jeweiligen Abflugszeit des Fliegers ablegt. Mit uns am Bootsanleger warten noch einigen Touristen, aber auch ein paar Einheimische sind dabei. Alle sind quasi da, nur die Fähre nicht und in Sicht ist auch keine. Langsam macht sich erst Unruhe unter den Touristen breit, dann auch unter den Einheimischen. Uns stört das ganze nicht wirklich, denn wir haben heute ja keinen Anschlussflug und wenn die Fähre nicht kommt, können wir auch nix machen. Einer älteren, einheimischen Damen scheint dies aber sehr suspekt zu sein und sie spricht zwei junge einheimische Mädels an. Diesen können ihr aber wohl auch nur unzureichende Informationen liefern und sie beschließt beim Flughafen anzurufen und zückt ihr Smartphone. Da nur die wenigsten Menschen die Nummer vom örtlichen Flughafen in seinen Kontakten gespeichert haben, würde man jetzt nach der Nummer vom Flughafen googeln. So aber nicht diese Dame. Sie greift in ihre Handgepäckstasche und holt das Telefonbuch von französische Polynesiens oder zumindest von den Gesellschaftsinsel hervor, drückt es einem der beiden Mädels in die Hand und fordert sie auf, ihr die Nummer vom Flughafen rauszusuchen und zu diktieren. Unter „a“ wie „Aeroporte“ findet das Mädel auch eine Nummer und diktiert, die Damen scheint das aber nicht ganz zu glauben und schaut lieber selber nochmal nach, bevor sie wählt. Nach kurzem Klingeln erklärt ihr eine Stimme, dass dies wohl die falsche Nummer für die Fähre ist und diktiert ihr eine neue, die sie sich auf die Schnelle aber nicht merken kann. Nach dem Gespräch gibt es auf jeden Fall für das Mädchen einen neuen Suchauftrag. Bevor das ganze Größe Ausmaße annimmt, wird die Suche, wegen der in Sicht kommenden Fähre, abgebrochen und das Telefonbuch verschwindet wieder in der Tasche... wer weiß, wann man es das nächste Mal braucht.
    Der Kapitän gibt ordentlich Gas und holt auf der kurzen Stecke 5 Minuten auf. Da ja aber nur ein Flieger mit also maximal 60 Passagiere zu dieser Zeit abheben soll, schaffen alle den Check-In und die Gepäckaufgabe bevor der Flieger gelandet ist.
    Während der 45 Minuten Flug nach Papeete haben wir noch einmal einen wunderschönen Blick auf Bora Bora, Raiatea und Huahine. Da Tahiti ja die größte Insel französisch Polynesiens ist und ja auch das einzige internationale Terminal hat, erwartet uns hier schon einmal etwas mehr Trubel als auf den Flughäfen der anderen Inseln. Da unser Flieger am nächsten Morgen sehr früh startet, haben wir ein Hotel direkt am Flughafen in Laufentfernung gebucht. Was leider nicht in der Beschreibung stand, ist, dass auf den wenigen Metern aber einige Höhenmeter überwunden werden müssen. So sind wir ein weiteres Mal sehr froh über unsere Taschen, die sich sowohl als Rollkoffer oder wahlweise auch als Rucksack nutzen lassen können. Schweißtreibend ist aber der kurze Weg bei Temperaturen um die 30 Grad allemal. Das Zimmer ist schlicht, deutlich größer als unsere Unterkunft in Tokyo und hat eine funktionierende Klimaanlage, mehr brauchen wir nicht für die eine Nacht.
    Wir wollen nur schnell unser Gepäck loswerden und dann noch nach Papeete Down Town, um vielleicht doch noch etwas shoppen zu können, bevor auf Grund des Samstages alle Läden Feierabend machen. Google konnte mir leider keine Abfahrtszeiten für den Bus nennen und auf Nachfrage nach den Zeiten an der Rezeption ist auch klar warum, es gibt schlichtweg keinen Fahrplan. Man kann Glück haben und nur 15 Minuten warten, oder Pech, dann ist es 1 Stunde. Da heute Samstag ist, vermutlich eher letzteres. Wir entscheiden uns für ein Taxi vom Flughafen und teilen uns dieses mit einem australischen Pärchen, die auch noch nach Down Town wollen. Also „Down Town“ ist etwas übertrieben, denn der Flughafen und die Innenstadt liegen auf gleicher Höhe und liegen nur 10 Minuten Fahrt auseinander, aber man zahlt im Taxi einen Aufschlag von 500 XPF ca. 4 €, wenn man „uphill“ gebracht werden möchte.
    Unser Shoppingvorhaben wird aber jäh ausgehbremst, da schon alle Läden zu haben, so leider auch der große Markt, über den wir noch schlendern wollten.
    Also ziehen wir gleich weiter zum Bougainville-Park, der laut Reiseführer, eine grüne Oase im Herzen der Stadt sein soll. Grün ist er, ob es wirklich eine Oase ist, finden wir nicht heraus, da der Anblick der verdreckten Wassergräben und der herumliegenden, scheinbar betrunkene Obdachlosen uns davon abhält auch nur einen Fuß in den Park zu setzen.
    Auf den Schock brauchen wir erstmal ein McFlurry Eis in den Geschmacksrichtungen Daim und Oreo, bevor es dann entlang diverser Streetart Graffitis zu einer wirklich grünen Oase dem Park Jardins de Pā‘ōf‘i geht. Dieser Park ist wirklich herrlich. Unter den vielen Bäumen findet man Schatten und Bänke zum Verweilen, gleichzeitig kann man Jogger, Beach-Fußballer und Kanuten beim Schwitzen beobachten, nur die Aussicht mit Blick auf den Industriehafen ist noch ausbaufähig.
    Einen richtigen Sonnenuntergang gibt es auf Grund der Wolken am Horizont auch nicht zu sehen und so schlendern wir nach Einbruch der Dunkelheit zurück zum Yachthafen, wo ab 18.30 die Roulottes anfangen Speisen zu verkaufen. Bärenhunger haben wir noch nicht und so beobachten wir noch eine halbe Stunde das Treiben und entscheiden uns dann für ein Roulottes. Heute Abend gibt es nochmal zwei Roulottes-Klassiker: neuseeländisches Ribeye Steak mit Pommes und grünen Bohnen, sowie Thunfisch Tartare mit Pommes. Zum Essen spielt noch eine Band Livemusik. Bevor es richtig voll wird, suchen wir uns um 20.00 ein Taxi und fahren im Nachttarif (Aufpreis 500 XPF) zurück zum Flughafen. Mit etwas müden Beinen fallen wir ins Bett.
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    Anja Juhr

    Das sieht aber sehr edel aus für Street Food

    4/9/19Reply
     
  • Day6

    Einschiffung Papeete Tahiti

    February 20, 2019 in French Polynesia ⋅ 🌬 29 °C

    Einschiffungsbeginn 16.00.... los geht es zu einer hoffentlich absoluten Traumreise mit einem Traumschiff...
    Update 16.00 Uhr:
    Wir sind drin, drauf, was auch immer... haben unser schwules Pärchen wieder getroffen beim Champus-Empfang.
    Die Einschiffung war so genial. Mit persönlicher Betreuung bis zur Kabine. Einfach nur klasse...
    Abendessen haben wir uns erlaubt in der Suite zu uns zu nehmen😳 voll abgefahren...
    Mehr dann ab morgen....
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    Matthias Meyer

    Ich kann es kaum erwarten...bin gespannt wie Bolle, jetzt soll es auch endlich losgehen. Habe noch nie so sehr auf ein Böötchen gefreut :-))

    3/24/19Reply
     
  • Day33

    Pape'ete Excursion

    January 16, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌬 88 °F

    We spent today in Pape'ete, the largest city on the island of Tahiti, and the capital of French Polynesia. The city was larger than I expected, and it certainly shows the influence of the French. In addition to the local dialect, French is spoken everywhere. The huge caldera of an extinct volcano hovers over the city. A lagoon surrounds the island and soften the effects of typhoons. The leading industry is tourism, with agriculture placing second. We saw more different kinds of fruit than we have ever seen in one place. Some of the young people, both boys and girls, are strikingly good looking. French Polynesia is traditionally a matriarchal society. Historically, when the Kind died he was not necessarily succeeded by his son. Rather, his mother and sisters met to choose the King's successor. Every family raises at least one child as a girl, regardless of the child's sex. The child adopts that gender identification for life. We walked by the legislature of French Polynesia, and enjoyed the lovely garden behind. All of the lily pads reminded us of a Monet painting. For almost ten years now the island has been in an economic crisis. Unemployment is high and many young people must move to France, Hawaii, New Zealand, or China to find work. This city has the largest airport in this part of the South Pacific, and a vacation here is a bargain. At the end of the day a folkloric dancing troupe, O Tahiti Oe, came aboard the ship and performed.Read more

  • Day58

    Tahiti

    March 30, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌙 26 °C

    Heute fuhren wir mit einem Allradfahrzeug quer durch die Insel Tahiti. Abseits der modernen Resorts entlang den unendlichen Sandstränden der Insel tut sich im Innern eine paradiesische, praktisch menschenleere Welt auf: grünbewachsene Felswände, unendlich viele Wasserfälle, tropische Blumen, und dann dieser wunderschöne Vaihiria-See, der grösste Süsswassersee von Französisch Polynesien und auch das Süsswasserserevoir der Hauptinsel.
    Morgen machen wir einen grossen „Gump“ in unsere sechste Reise-Etappe: Hawaii.
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  • Day75

    Back in Papeete

    June 3, 2017 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    We left the ship after long goodbye hugs and lot's of bises in a bit melancholic mood. What a journey that was, what wonderful people I met. Unforgettable. I had a coffee with Manu in a bar with Wifi, reconnected myself back to the world and checked in my hostel. In the afternoon we remet Denis, the French Chansonnier and it was again like on the ship, us laughing like lunatics and just having a good time together. Saturday I went diving with the sharks again. This time I knew what to expect which made it even better. A female tiger shark was passing a couple of times very close to me. Julien, one of the divemaster was filming the whole thing and promised to send it to me. I was supposed to meet my two fellows at PK18, a nice beach 18km outside of Papeete. Luckily one of my divebuddies offered me a ride. He is working for a couple of Pharmacies and is quite frustrated about how the Polynesian are working, their lack of seeing further then today. The only thing that kept him here was the diving. Hmm, not for everyone the life here I guess. The afternoon was again wonderful. There were no buses anymore to get us back in town. We did hitchhiking. This is forbidden in French Polynesia, as our driver told us. He was so nice and brought us right to the bar where we would meet Lynn and Mike from New Zealand for diner.Read more

  • Day59

    Papeete IV

    March 31, 2018 in French Polynesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Vor unserem Weiterflug spät heute Nacht nach Honolulu noch ein paar Eindrücke von Papeete von unserem letzten Spaziergang auf Tahiti: Park des Parlamentgebäudes, Markt und zwei Murals. Bis bald.

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Terua te Auea