Georgia
Mtskheta-Mtianeti

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Most traveled places in Mtskheta-Mtianeti:

All Top Places in Mtskheta-Mtianeti

17 travelers at this place:

  • Day139

    Gergeti Trinity Church

    September 29 in Georgia

    Stephantsminda (Kazbegi) - Gergeti Trinity Church – Juta - Stephantsminda (Kazbegi) (100 km)

    Today we take a leisure 3hr roundtrip walk to Gergeti Trinity Church. The walk is magnificent and offers passing the meadows and the tiny forests. The views from the top are fabulous and the church is definitely worth visiting. In a clear weather, lucky enough, we’ll see Mt. Kazbegi – the ice-peak, glacier that never melts.
    Drive to Juta. Pleasant walk from Juta to the „Chaukhid lake“ (2550 müN) of Mt.. After that return to Stephantsminda (Kazbegi)

    10:00h:
    Wir sind ca. 2-3 Stunden bis zur „Gergeti Trinity Church“ hoch und wieder zurück runter gewandert. Wir hatten eine sensationelle Aussicht.

    Text .....

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day138

    Sighnaghi to "Gremi complex"

    September 28 in Georgia

    Sighnaghi – Gremi – Alaverdi – Stephantsminda (Kazbegi) (300 km)

    Kakheti, Georgia’s famous wine district, lies due east from Tbilisi in a land dotted with fine old churches and vineyard after vineyard. Sightseeing of Telavi and visit Tsinandali Park. Excursion to Gremi architectural complex of the 16th c. Visit Alaverdi Cathedral (11th c). Visit one of the wineries Khareba around to taste some of the best sorts of Georgian wines. Via beautiful Gombori pass and then we drive along the sides of the dramatic Aragvi River Valley up to the Jvari Pass (2395m) and then down into Stephantsminda( Kazbegi - 1700m). Surrounded by gigantic mountains Kazbegi is a picturesque settlement overlooked by the biggest of all - Mount Kazbek (5047m) - one of the six 5000 metre peaks of the Caucasus. According to the legend, Prometheus was chained on the mount Kazbek. Walk up to the Sameba Church beautifully situated on the hill above the hill and providing splendid views of Mt. Kazbek.

    Gestern sind wir in “Sighnaghi”in einem echten Sauwetter angekommen und haben nur wenig von dem Ort gesehen, der irgendwie bei diesem miesen Wetter gewirkt hat, als wenn die Saison gerade eben geendet hätte. Seit der Mongolei hatten wir nicht so ein mieses Wetter.

    09:00h:
    “Georgi 2”, unserer Tour Guide bis Batumi hat uns am Hotel abgeholt und wir fahren in Richtung Nordwesten und durchqueren eine große Weinregion auf etwa 380 müN.

    10:30h:
    Wir besichtigen die „Winery Khareba“ (5 GEL). Ich mache zusätzlich das „Classic Package“ (40 GEL) for wine tasting. Der Zwischenstopp war eine gute Sache.

    11:50h:
    Wir besichtigen den „Gremi architectural complex“. Text .....

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day139

    Die Fahrt Richtung Georgien stand an.
    Ca. 1000km lagen zwischen Sochi und Georgien, 2 Tage fahren, noch 2 mal in den Russischen Wäldern übernachten.

    Bevor wir Russland verließen tankten wir Kenny nochmal voll. Die Auswahl der Tankstelle hätte schlechter nicht sein können, wir bekamen einen dermaßen schlechten Sprit mit dem wir kaum von der Stelle gekommen sind - was blöd war, denn der Grenzübergang lagen in den Bergen...(Nur an Tankstellen tanken wo auch andere Autos stehen!)

    Die knapp 4 Wochen in Rußland vergingen schnell, uns gefiel es gut.
    Keines der Vorurteile die uns im Vorfeld gesagt wurden bewahrheiteten sich, die Straßen waren gut, die Leute freundlich und hilfsbereit, das Essen war lecker und wir fühlten uns Sicher.

    Nach dem Russischen Grenzpunkt fährt man durch 2 aufeinander folgenden Tunnel, anschließend steht man vor dem Georgischen Grenzpunkt mitten im Kaukasus Gebirge.
    Die Einreiße verlief reibungslos und wir steuerten ein kleines Hostel ca. 15km nach der Grenze in Kazbegi an. Vom Garten des Hostel´s hatte man einen genialen Ausblick auf die Berge.
    ...aus einer Nacht wurden 2 und wir durften die Georgische Gastfreundschaft von einer Gruppe Georgier genießen, die uns zum Grillen einluden.
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  • Day128

    Kazbegi, fast Russland

    September 27, 2017 in Georgia

    Um uns an das Wetter in Deutschland zu gewöhnen, sind wir heute in die Berge bei Nebel, Nieselregen und knapp 10 Grad. Schön war es trotzdem.
    Erste Station des Tages war Mzcheta. Kann keine Sau aussprechen, war aber mal Hauptstadt und ist nun das spirituelle Zentrum des Landes. Nächster Halt war ein sehr beeindruckender, und bei dem Wetter auch etwas mystischer Stausee.
    Angekommen in Kazbegi mussten wir für die letzten sechs km zum Gipfel das Auto wechseln. Junge, was für eine Piste! Schlimmer als Nepal. Und das heißt schon was. Oben angekommen war leider nichts mit grandioser Aussicht. Nur Nebel. Das Kloster war trotzdem ganz nett und die Fahrt eine Erfahrung 😂
    Insgesamt ein gelungener letzter Tag. Morgen geht's nach Hause...
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  • Day139

    Gremi complex to Stephantsminda

    September 29 in Georgia

    28.09.2018
    13:00h:
    Wir besichtigen die „Alaverdi Cathedral“. Text ......

    Here I had a meeting with the candidate for Georgian presidency Mr. Shalva (see short movie on my YouTube canal).

    15:00h:
    Wir haben die Passhöhe von 1.620 müN überquert und fahren bei schlechter Sicht wieder in tiefere Gefilde.

    17:15h:
    Wir besichtigen die „Ananuri church“. Text ...

    18:00h:
    Wir fahren weiter in nördlich in Richtung Russischer Grenze. Diese Straße nennen die Georgier „Military Road“, weil 2008 die Russische Armee hier eingefallen ist. Text ....

    18:45h:
    Wir fahren in einer Nebelsuppe durch das Skiressort „Gudauri“ und überqueren dann die Passhöhe auf 2.372 müN.

    20:00h:
    Wir sind in unserem Hotel „Alpenhaus“ auf einer Höhe von 1.830 müN angekommen. Es gibt zwar ein Hotel (offensichtlich ein Deutscher Besitzer) aber noch keine Straße dahin. Das Hotel bietet außer einer fantastischen Fernsicht u.a. auf die hoch in den Bergen liegende „Gergeti Trinity Church“ nicht viel. Der Restaurantbereich ist Ziemlich ungemütlich und hat keine Atmosphäre. Für 30 EURO das DZ mit Frühstück kann man wirklich nicht viel erwarten.

    29.09.2018
    Heute geht‘s erst um 10:00 los und ich habe alles angezogen was ich dabei habe.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day18

    Es ist in mehrerlei Hinsicht das Highlight unseres Wander-Teils der Reise: Zum einen kann ich in und am sensationellen Chaukhi Massiv endlich die 3.000 Höhenmeter knacken - mir war gar nicht klar, dass mich das so freuen würde, aber nachdem wir jetzt so oft von Taiwan über Montenegro bis Tirol an der 3.000hm Grenze gekratzt haben, aber letztendlich immer noch zumindest 50hm fehlten, hat es mich jetzt doch jubeln lassen, dass ich nach 4 Stunden Aufstieg und 3 Stunden Abstieg jetzt behaupten kann, dass ich auf 3.400 Höhenmetern war und zwar zu Fuß 😊🙌💪 Zum anderen war das der krönenden Abschluss unseres Wander-Teils, denn es war eindeutig der Trail mit der phänomenalsten Weitsicht, Rundumsicht, Runter-ins-Tal-Sicht und der Trail, bei dem man richtig gemerkt hat, warum das hier "Großer Kaukasus" heißt. Ich bin begeistert - und das liegt nicht an der Höhe! 😆😅Read more

  • Day4

    My last day in Tbilisi starts off exactly like the other days: being late! 😒
    With a list of things to do before departure (at 9am, meant in the German way) longer than the referee list on Juventus's payroll, I manage to wake up at 8.25am. Thanks to my natural talent for multitasking refined by years of training of being constantly late, I actually have a shower, get dressed, brush my teeth, close my suitcase, run down the stairs, leave my stuff in the bus, give the key back at the lobby, run up the stairs up to the 7th floor, take some pictures, run down to the basement, swallow a cup of tea and two cherry tomatoes, grab two eggs, run up again and get on the bus by 8.59am. I'm not sure if there is this kind of extreme activity is recognised by the international Guinness records, but I'm pretty sure I have just broken a world record.
    The best part of the whole thing is that I am not even the last one: if all the German members of our fellowship are already diligently sitting on the bus, some of our travel mates are still loading their bags on the bus... and somebody else will never be seen again! Apparently the guy who indulged a bit too much in the wine tasting activity yesterday afternoon, had the great idea to empty the content of his minibar during the night and is now not exactly stable on his legs. The result being: he will not continue the tour with us (!) and will be abandoned in Tbilisi (!!!) to his own destiny (!!!!!!!!!). German discipline, I suppose... 😨😨😨
    The funny thing is that we are still 27: this morning we were indeed joined by Olga, the tour organisator. So, maybe it was always the plan to get rid of somebody to make room for the newcomer... 🤔🤔🤔

    After a 30-minute drive up the hills we reach the Jvari Monastery, a delightful church built on the summit of a hill overlooking Tbilisi and the whole valley. The view is truly impressive and the building itself is a piece of art: no surprise it's a Unesco protected site!
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You might also know this place by the following names:

Mtskheta-Mtianeti, Mzcheta-Mtianeti, Мцхеҭа-Мҭианеҭи, Msxeta-Mtianeti diyarı, Мцхета-Мтыянеты, Мцхетия-Мтианетия, Mtschetha-Mthianethi, Mccheta-Mtianetie, Mçxeta-Mtianeti, Mcĥeta-Mtianeti, Región de Mtsjeta-Mtianeti, Mtshetha-Mthianethi, متسختا-متیانتی, מצחתה מתיאנתי, Mcheta-Mtianeti, Մցխեթ-Մթիանեթ, ムツヘタ=ムティアネティ州, მცხეთა-მთიანეთის მხარე, 므츠헤타므티아네티 주, Mccheta-Mtianetija, Мцхета-Мтијанетија, Mtscheta-Mtianeti, Цхета-Мтианет, Mccheta-Mtianetia, متشیتا-متیانطی, Мцхета-Мтианети, Mtsheta-Mtianeti, Мцхета-Мтіанеті, 姆茨赫塔-姆季阿涅季州

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