Georgia
Mtskheta-Mtianeti

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Most traveled places in Mtskheta-Mtianeti:

All Top Places in Mtskheta-Mtianeti

6 travelers at this place:

  • Day139

    Die Fahrt Richtung Georgien stand an.
    Ca. 1000km lagen zwischen Sochi und Georgien, 2 Tage fahren, noch 2 mal in den Russischen Wäldern übernachten.

    Bevor wir Russland verließen tankten wir Kenny nochmal voll. Die Auswahl der Tankstelle hätte schlechter nicht sein können, wir bekamen einen dermaßen schlechten Sprit mit dem wir kaum von der Stelle gekommen sind - was blöd war, denn der Grenzübergang lagen in den Bergen...(Nur an Tankstellen tanken wo auch andere Autos stehen!)

    Die knapp 4 Wochen in Rußland vergingen schnell, uns gefiel es gut.
    Keines der Vorurteile die uns im Vorfeld gesagt wurden bewahrheiteten sich, die Straßen waren gut, die Leute freundlich und hilfsbereit, das Essen war lecker und wir fühlten uns Sicher.

    Nach dem Russischen Grenzpunkt fährt man durch 2 aufeinander folgenden Tunnel, anschließend steht man vor dem Georgischen Grenzpunkt mitten im Kaukasus Gebirge.
    Die Einreiße verlief reibungslos und wir steuerten ein kleines Hostel ca. 15km nach der Grenze in Kazbegi an. Vom Garten des Hostel´s hatte man einen genialen Ausblick auf die Berge.
    ...aus einer Nacht wurden 2 und wir durften die Georgische Gastfreundschaft von einer Gruppe Georgier genießen, die uns zum Grillen einluden.
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  • Day128

    Kazbegi, fast Russland

    September 27, 2017 in Georgia

    Um uns an das Wetter in Deutschland zu gewöhnen, sind wir heute in die Berge bei Nebel, Nieselregen und knapp 10 Grad. Schön war es trotzdem.
    Erste Station des Tages war Mzcheta. Kann keine Sau aussprechen, war aber mal Hauptstadt und ist nun das spirituelle Zentrum des Landes. Nächster Halt war ein sehr beeindruckender, und bei dem Wetter auch etwas mystischer Stausee.
    Angekommen in Kazbegi mussten wir für die letzten sechs km zum Gipfel das Auto wechseln. Junge, was für eine Piste! Schlimmer als Nepal. Und das heißt schon was. Oben angekommen war leider nichts mit grandioser Aussicht. Nur Nebel. Das Kloster war trotzdem ganz nett und die Fahrt eine Erfahrung 😂
    Insgesamt ein gelungener letzter Tag. Morgen geht's nach Hause...
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  • Day4

    My last day in Tbilisi starts off exactly like the other days: being late! 😒
    With a list of things to do before departure (at 9am, meant in the German way) longer than the referee list on Juventus's payroll, I manage to wake up at 8.25am. Thanks to my natural talent for multitasking refined by years of training of being constantly late, I actually have a shower, get dressed, brush my teeth, close my suitcase, run down the stairs, leave my stuff in the bus, give the key back at the lobby, run up the stairs up to the 7th floor, take some pictures, run down to the basement, swallow a cup of tea and two cherry tomatoes, grab two eggs, run up again and get on the bus by 8.59am. I'm not sure if there is this kind of extreme activity is recognised by the international Guinness records, but I'm pretty sure I have just broken a world record.
    The best part of the whole thing is that I am not even the last one: if all the German members of our fellowship are already diligently sitting on the bus, some of our travel mates are still loading their bags on the bus... and somebody else will never be seen again! Apparently the guy who indulged a bit too much in the wine tasting activity yesterday afternoon, had the great idea to empty the content of his minibar during the night and is now not exactly stable on his legs. The result being: he will not continue the tour with us (!) and will be abandoned in Tbilisi (!!!) to his own destiny (!!!!!!!!!). German discipline, I suppose... 😨😨😨
    The funny thing is that we are still 27: this morning we were indeed joined by Olga, the tour organisator. So, maybe it was always the plan to get rid of somebody to make room for the newcomer... 🤔🤔🤔

    After a 30-minute drive up the hills we reach the Jvari Monastery, a delightful church built on the summit of a hill overlooking Tbilisi and the whole valley. The view is truly impressive and the building itself is a piece of art: no surprise it's a Unesco protected site!
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  • Day4

    It's now time to drive towards Mtskheta, the old capital of Georgia. Despite the hardly pronounceable name, it's actually one of the most renowned destinations in Georgia and it hosts a true masterpiece of art: the Svetitskhoveli Cathedral (meaning "the Cathedral of the Living Pillar").
    Our bus leaves us in the parking place and we have to proceed on foot to reach the church, already visible from here. It's beyond any doubt the most impressive place I have seen so far: tha cathedral is a majestic building towering from the summit of a slightly hilly terrain, surrounded by a labyrinth of narrow streets full of colourfoul shops and stands forming a sort of village.
    After a good 10-minute walk in this living market-city, we finally reach the cathedral: seen up close, it's even more impressive than I first thought! The visit of the church itself doesn't last long, which leaves us a good half an hour to do some shopping. I don't actually intend to waste money on souvenirs... which means I end up buying two bags, three pairs of earrings and countless magnets 😓 And I stop there just because the time our guide gave us for the visit is over.

    According to the programme, we were supposed to leave Mtskheta at 11am. And, of course, when we are finally all on the bus the clock marks 12.30pm... Will we ever be able to leave on time, even just for half a day? 😓
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  • Day3

    Die Stadt der zwei Flüsse

    August 26, 2017 in Georgia

    Mit dem Marshrutka ging es also in Richtung Osten. Wir mussten bis nach Tiflis durchfahren obwohl unser Ziel Mtskheta eigentlich ein paar Kilometer nordwestlich liegt. Also in Tiflis umgestiegen in ein neues Marshrutka. Das ist ein Chaos da, ich sage es euch...

    Aber zum Chaos in Didube die Tage noch mehr. Am Ende kamen wir um 16.30 an unserem Ziel an (neues wichtiges Wort gelernt: "Gaacharat!" heißt stop wenn man aussteigen will). Diesmal mussten wir auch nur 15 Min warten bis jemand kam, aber dafür konnte die junge Dame auch Englisch. Einigermaßen.

    Nach ein wenig Erholung sind wir dann die Stadt erkunden gegangen, was sehr schnell geschehen war. Mtskheta hat nut 8.000 Einwohner aber ist für die Georgier sehr wichtig. Lange war dies die Hauptstadt und auch einige wichtige Schlachten wurden hier gefochten. An der Jvari Kirche welche auf der anderen Flussseite thront waren wir aber aufgrund der Penetranz der Taxi Fahrer nicht mehr... Dies ist aber eine der Geburtsstätten des Christentums!

    Aufdringlich ist übrigens auch dann manchmal das wirklich sehr sehr tolle Hoflichkeitsgebot der Georgier. Als wir zurück kamen wartete der Hausvater schon und sorgte dafür dass ich (Ahmed trinkt natürlich nicht) alle seine vier selbst gekelterten Weine plus zwei Chacha probiere... Dieses Chacha, ich habe ganz kurz gedacht ich werde blind. Aber Wow. Trotz der 70% soooooo viel besser als Grappa. Man schmeckt quasi jede Traube raus. Aber es haut einen auch gut aus den Schuhen :)

    Morgen geht es via Marshrutka nach Tbilisi, Didube Station und von da mit dem Marshrutka in den Norden in die Berge. Kazbegi calling!
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  • Day5

    Safety first - keine Besteigung

    August 28, 2017 in Georgia

    Eigentlich sollte es heute hinauf gehen, zumindest ein erstes Stück. Aber manchmal kommt eben alles anders. Die Nacht ist das Wetter komplett gekippt: Gestern noch 29 Grad und Sonne haben wir jetzt Regen, unglaublichen Wind und ein kleines Gewitter. Da auch die Vorhersagen für die nächsten Tage ähnlich sind, werde ich wohl heute nach Tbilisi Reisen und den Berg für ein mal noch verschonen ;)

    Auch wenn die Entscheidung gegen eine Besteigung ein wenig meine Stimmung getrübt hat, so behalte ich Stepantsminda bzw Kazbegi doch in guter Erinnerung. Als sich am Morgen dann die Wolken doch noch einmal kurz verzogen bot sich ein wahrlich atemberaubender Anblick. Man steht nicht jeden Tag vor einem 5.000er auf...
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  • Day4

    Kaukasus, der Mächtige

    August 27, 2017 in Georgia

    Wow. Ich bin überwältigt! Grade angekommen in Stepansminda, am Fuße des Kazbek. Unglaublich majestätisch der Kaukasus, beeindruckende Atmosphäre!

    Wir haben übrigens das Marshrutka hergekommen, das waren drei Stunden wie in einem Viehtransport - Es war so eng! Aber egal, wir haben gut und günstig das Ziel erreicht. Anschließend hier einen Zeltplatz aufgesucht, geführt von einem jungen Geschwister Paar. Die sprechen super Englisch. Ich glaube aber die meisten Gäste kommen eher wegen den Partys her... So genug geredet, die Kirche wartet (knackige 450 Höhenmeter).Read more

You might also know this place by the following names:

Mtskheta-Mtianeti, Mzcheta-Mtianeti, Мцхеҭа-Мҭианеҭи, Msxeta-Mtianeti diyarı, Мцхета-Мтыянеты, Мцхетия-Мтианетия, Mtschetha-Mthianethi, Mccheta-Mtianetie, Mçxeta-Mtianeti, Mcĥeta-Mtianeti, Región de Mtsjeta-Mtianeti, Mtshetha-Mthianethi, متسختا-متیانتی, מצחתה מתיאנתי, Mcheta-Mtianeti, Մցխեթ-Մթիանեթ, ムツヘタ=ムティアネティ州, მცხეთა-მთიანეთის მხარე, 므츠헤타므티아네티 주, Mccheta-Mtianetija, Мцхета-Мтијанетија, Mtscheta-Mtianeti, Цхета-Мтианет, Mccheta-Mtianetia, متشیتا-متیانطی, Мцхета-Мтианети, Mtsheta-Mtianeti, Мцхета-Мтіанеті, 姆茨赫塔-姆季阿涅季州

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