Georgia
Mtskheta-Mtianeti

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47 travelers at this place:

  • Day8

    Auf zur Georgischen Heerstraße

    October 5 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

    Da der Sommerpalast der russischen Zaren in Borjomi renoviert wird, müssen wir auf eine Besuch verzichten und verlassen den Kurort, folgen wir der Kura flussabwärts und erreichen mittags das auf einem Felshügel gelegenen orthodoxen Kloster Dschwari. Voll ist es hier, genauso wie in Mtskheta, eine der ältesten georgischen Städte. Der Ort ist Weltkulturerbe mit eindrucksvollen Gebäuden. Besonders eindrucksvoll die über 1000 Jahre alte Swetizchoweli-Kathedrale mit der „Lebensspendende Säule, in der die Hochzeitspaare quasi im Viertelstundentakt verheiratet werden. Arsen und Vahe kennen glücklicherweise ein etwas abseits gelegenes Cafe, in dem wir Pause machen können.
    Auf der Georgischen Heerstraße fahren wir anschließend nach Norden Richtung russische Grenze. Wir passieren den türkisfarbenen Zchinwali Stausee, der der Strom- und Trinkwassergewinnung auch für die georgische Hauptstadt Tiflis dient. Eindrucksvoll die an ihm gelegene Wehrkirche Ananuri. Auch hier geben sich heute die Hochzeitspaare die Kirchenklinke in die Hände.
    Dann quälen sich vor uns die Lastwagen die Steigung hoch, bzw. schleichen uns entgegen. Immer wieder kommt es zu spannenden Überholungsmanövern. Wir passieren den Wintersportort Gudauri am Berg Kudebi. Etwas oberhalb von Gudauri befindet sich das Denkmal der Georgisch-Russischen Freundschaft. Gudauri war ursprünglich eine Poststation unterhalb des nahe gelegenen Kreuzpasses, an der die Postkutschen zwischen Tiflis und Wladikawkas die Pferde wechselten. Die Passhöhe liegt bei 2.379 m.
    Schließlich erreichen wir an langen Lkw-Schlangen vorbei in Stepantsminda unser Hotel und haben beim Stiefelbier einen großartigen Blick auf die berühmte Gergeti Dreifaltigkeitskirche und den 5.033 m hohen Kasbek, den dritthöchste Berg Georgiens und den achthöchste Berg des Großen Kaukasus.
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  • Day7

    Von Tiflis in den Hochkaukasus

    July 11 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

    Tiflis haben wir verlassen, nicht ohne dass ich die Möglichkeit, am Freitag ein Schwefelbad zu nehmen, ausgekundschaftet hätte. An Klöstern und Burgen, an Stauseen und Flüssen vorbei, ging es nach Kazbegi auf ca. 2000 m nur 10 km von der russischen Grenze und zu Füssen des mehr als 5000 m hohen Berges gleichen Namens...

    und heute ist Halbzeit... 😉
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  • Day8

    Und zurück nach Tiflis: ins Schwefelbad

    July 12 in Georgia ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Tag begann mit dem Besuch bei der kleinen Kirche auf der gegenüber liegenden Hangseite und damit dem Blick zurück auf das Hotel. Das Wetter war und blieb den ganzen Tag regnerisch. Das war in Tiflis angenehm, weil etwas abgekühlt.
    Der gebuchte Besuch im Schwefelbad war sehr angenehm, besonders das überraschende Ganzkörperpeeling...
    Auf dem Nachhauseweg lagen dann noch ein kleines, aber sehr feines Lokal und eine Weinprobe...
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  • Day215

    Mountainbiking in Truso valley

    October 11 in Georgia ⋅ ☀️ 10 °C

    I don't think there is any landscape that's as intriguing to Tom and me as mountains in combination with water. When several people recommended to drive into a gorge close to Stepantsminda (formerly Kazbegi) it was a done deal. Instead of heading to the semidesert down southeast, we take the Georgian Military Highway (an ancient passage through the Caucasus, first properly engineered as a road by the Russians in the 19th century) and make our way up through spectacular mountain scenery. The road is dotted with old churches and fortress ruins and watchtowers are a prominent sign of its conflict heavy history. The road through the gorge leading to the Truso valley ends with a military checkpoint as well. Civilians can't go further up as the Russian border is close.
    However, you can still enjoy wonderful views from the parts you can reach without getting in trouble. The Kudliks and we reach the furthest drivable spot next to the mineral heavy river quite late, having enjoyed the beautiful light of an early disappearing sun along the way. Autumn is beautiful here!
    After a cold night, Tom and I get up early and get ready to take our mountain bikes for a spin. We can still get about 4kms further down into the valley, just not with the car. It's not a technical Mountainbike ride but exploratory enough to be lots of fun. We drive through sparcely populated villages, visit an active monastery and finally climb some old ruins next to the checkpoint.
    On the way back we take a different route. We had spotted a mineral lake and follow animal trails on the other side of the river. This certainly feels a bit more like real mountain biking and the lake itself is a highlight as well. Due to its high level of carbon dioxide it actually bubbles. Unfortunately you're not allowed to swim in it but it tastes exactly like mineral water.
    The last bit of the track is the most fun. It leads along a steep ridge (causing me to push my bike a few times), down to the bridge close to our car. What a fun adventure.
    The Kudliks are yet to explore the area so Tom and I relax and take our time to pack up, every now and then having a chat to curious tourists. The valley became quite busy with hikers just before lunch and we can only imagine how many people must enjoy this area in summer. You probably guessed, we're happy to be here during the shoulder season and intend to make the most of the surrounding areas before it gets too cold.
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  • Day4

    Svetitskhoveli Kathedrale

    October 7 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Swetizchoweli-Kathedrale ( „Kathedrale der lebensspendenden Säule“) ist eine Kirche in Georgien. Sie steht in der Stadt Mzcheta, 20 Kilometer von der georgischen Hauptstadt Tiflis entfernt. Mit weiteren historischen Denkmälern in Mzcheta gehört sie zum UNESCO-Welterbe.
    Die Kathedrale wurde 1010 bis 1029 von dem georgischen Architekten Arsakidze errichtet. An ihrer Stelle stand bereits im 4. Jahrhundert eine Kirche. Sie war die erste Kirche Georgiens und wurde unter der Herrschaft des iberischen König Mirian III. erbaut. 
    Es heißt, die Heilige Nino habe den Zusammenfluss von Kura und Aragwi als Platz für die erste Kirche in Georgien ausgewählt und dabei auf eine alte Erzählung zurückgegriffen.
    Danach reiste ein aus Mzcheta stammender georgischer Jude namens Elias nach Jerusalem, um im Prozess gegen Christus für ihn zu sprechen. Doch er kam zu spät, erlebte nur noch die Kreuzigung. Am Hügel Golgatha soll er einem römischen Soldaten dessen Gewand abgekauft und es nach Georgien gebracht haben. Daheim in Mzcheta hätte seine Schwester Sidonia es an sich gedrückt und sei sofort gestorben. Weil man das Gewand nicht aus ihrer Umklammerung habe reißen können, sei sie mit ihm begraben worden. Auf ihrem Grab sei später eine riesige Zeder gewachsen.
    Die Heilige Nino soll angeordnet haben, die Zeder zu fällen und über dem Grab die Kirche zu bauen. Aus dem Zedernholz sollte eine Säule für den Kirchenbau entstehen. Doch die Säule ließ sich nicht aufrichten. Nino soll eine ganze Nacht gebetet haben, dann sei ein Engel in einem hellen Licht erschienen, der die Arme hob. Darauf habe sich die Säule aufgerichtet, sei zur Erde gesunken und der Bau konnte vollendet werden. Später soll die Zedernsäule eine heilige Flüssigkeit produziert haben, die Menschen von allen Krankheiten heilen konnte.
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  • Day4

    Jvari Kloster

    October 7 in Georgia ⋅ ⛅ 15 °C

    Dschwari auch Jvari geschrieben, ist ein georgisch-orthodoxes Kloster aus dem 6. Jahrhundert nahe Mzcheta, der alten Hauptstadt Georgiens. Der Name wird mit Kreuzkloster übersetzt. 1996 wurde Dschwari zusammen mit anderen Monumenten von Mzcheta in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen.
    Nach der Überlieferung hatte die heilige Nino, die das Christentum nach Georgien gebracht haben soll, schon im 4. Jahrhundert an der heutigen Stelle des Klosters ein Kreuz errichten lassen.
    Daher heißt auch jeder zweite Frau Nino....
    Bild 3: ein Weinrebenkreuz...klassische georgische Kreuzform...
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  • Day2

    Reis naar Georgië en Mtskheta

    September 19 in Georgia ⋅ ☀️ 18 °C

    Rustige trip tot in Georgië achter de rug,met aankomst om 22u45 plaatselijke tijd.

    Next stop, Mtskheta - met de auto.
    Bij het buitenrijden van de luchthaven wisten we dat dit een beetje ging bepalen hoe de wegen hier zijn. Laat onze zeggen dat creativiteit en improvisatie aan de orde zijn, net als snelle reflexen. Op tijd en stond verschenen er opeens betonnen wegblokkeringen, waardoor de route kronkelde en krioelde, soms waren er werken, soms reden we op het vak dat normaal voor tegenliggers is..

    Er zijn bijna geen wegmarkeringen, buiten de haaientanden die op de meest onlogische plaatsen opdoemden. We vroegen ons vaak af of we nog wel op een baanvak reden. Op de gehele weg zijn we 5 snelheidsborden gepasseerd. De vuistregel leek ons: "Ga zo hard als je durft". Op sommige momenten was de smog aan Tbilisi nogal dens. Bryan begon spontaan te zingen: "smooooooke on den aaaasfaaalt"

    Toen we voorbij Tbilisi waren geraakt, verschenen de eerste verlossende witte lijnen op de baan. Op de resterende 20 km ca 3 tegenliggers gepasseerd.

    Eens aangekomen in Mtshkheta moesten we onze guesthouse nog vinden (om 00.30!). We wisten niet exact waar we moesten zijn en konden de guesthouse niet bereiken dus spraken een straalbezopen jonge kerel (met pint in de hand) aan. Die begon meteen rond te bellen om ons de nodige info te verschaffen. Echter wist niemand ons Magdalena wonen. Dan maar zelf op onderzoek uitgegaan. Rond 1.00 een steegje ingewandeld waarbij we het huis van de foto's herkenden. Ons bed ingevallen en lekker geslapen!

    Deze ochtend een heerlijk uitgebreid ontbijt genoten met het ochtendzonnetje op onze nek. En het gezelschap van een... Kat. We weten altijd direct vriendjes te maken.

    ნახვამდის (tot ziens)
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  • Day2

    Road to Kazbegi

    September 19 in Georgia ⋅ ⛅ 13 °C

    Vandaag de road naar Kazbegi, met enkele side quests. 's Morgens de omgeving van Mtshketa verkend, met een zeer bekend klooster, het Svetitskhoveli klooster. De legende zegt dat hier een deel van Jezus zijn gewaad begraven ligt.
    Daarnaast nog Jvari klooster en Samtavisi klooster. Zeer godvrezende mensen hier, duidelijk.

    Hierna hebben we een tussenstop moeten maken in Tbilisi. We hadden gisteren te horen gekregen dat we nog niet alle documenten hadden bezorgd om de grens te kunnen oversteken naar Armenië - al hadden we geen flauw idee dat we die moesten bezorgen. Bij de verhuurmaatschappij verzekerden ze ons dat alles zou klaarliggen op de middag. Wij dus terug naar Tbilisi. Wat een onoverzichtelijke stad. 1 keer verkeerd rijden betekende ons doorheen smalle een kronkelende stegen wurmen.
    Na ongeveer 30 minuten parkeerplaats te zoeken en dan 30 min te stappen naar het kantoor van Avis - dat gelegen is aan een groot plein zonder enige parking - bleken onze papieren klaar te liggen maar moesten we onze auto wisselen. Achteraf bekeken een zeer goeie deal gezien we van een gammele een krakende Toyota zonder afgelijnde versnellingen naar een redelijk nieuwe Suzuki Vitara overstapten..

    Na toch 2u te verliezen hiermee, en nog een uur na een visite aan de Carrefour voor basisinkopen, eindelijk op weg. Vooral van de vergezichten en mooie wegen genoten, waaronder een groot meer. De zon scheen overvloedig. Onderweg nog gestopt aan een monument, 'Road to Kazbegi' met uitzicht op bergen in de ondergaande zon en tientallen paragliders tegen de bergwanden, prachtig.

    Onze kamer bestaat langs 1 kant uit een raam, met waanzinnig uitzicht op de bergen, waaronder enkele besneeuwde toppen. Gaan eten in een soort van barak met superlekkere pizza achtige toestanden. Voor de eerste keer wijn gedronken, proefde helemaal anders dan we gewend zijn.. dat belooft voor de komende dagen, onze weg vervolgt zich richting de wijnstreek..
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  • Day128

    Kazbegi, fast Russland

    September 27, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 4 °C

    Um uns an das Wetter in Deutschland zu gewöhnen, sind wir heute in die Berge bei Nebel, Nieselregen und knapp 10 Grad. Schön war es trotzdem.
    Erste Station des Tages war Mzcheta. Kann keine Sau aussprechen, war aber mal Hauptstadt und ist nun das spirituelle Zentrum des Landes. Nächster Halt war ein sehr beeindruckender, und bei dem Wetter auch etwas mystischer Stausee.
    Angekommen in Kazbegi mussten wir für die letzten sechs km zum Gipfel das Auto wechseln. Junge, was für eine Piste! Schlimmer als Nepal. Und das heißt schon was. Oben angekommen war leider nichts mit grandioser Aussicht. Nur Nebel. Das Kloster war trotzdem ganz nett und die Fahrt eine Erfahrung 😂
    Insgesamt ein gelungener letzter Tag. Morgen geht's nach Hause...
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  • Day139

    Die Fahrt Richtung Georgien stand an.
    Ca. 1000km lagen zwischen Sochi und Georgien, 2 Tage fahren, noch 2 mal in den russischen Wäldern übernachten.

    Bevor wir Russland verließen, tankten wir Kenny nochmals voll. Die Auswahl der Tankstelle hätte schlechter nicht sein können, wir bekamen einen dermaßen schlechten Sprit mit dem wir kaum von der Stelle gekommen sind - was blöd war, denn der Grenzübergang lag in den Bergen...
    Nur an Tankstellen tanken wo auch andere Autos stehen!

    Die knapp 4 Wochen in Rußland vergingen schnell, uns gefiel es gut.
    Keines der Vorurteile die uns im Vorfeld gesagt wurden, bewahrheiteten sich, die Straßen waren gut, die Leute freundlich, hilfsbereit, das Essen war lecker und wir fühlten uns sicher.

    Nach dem Russischen Grenzpunkt fährt man durch 2 aufeinander folgende Tunnel, anschließend steht man vor dem georgischen Grenzpunkt mitten im Kaukasusgebirge.
    Die Einreiße verlief reibungslos und wir steuerten ein kleines Hostel ca. 15km nach der Grenze in Kazbegi an.
    Vom Garten des Hostel´s hatte man einen genialen Ausblick auf die Berge.
    ...aus einer Nacht wurden 2 und wir durften die georgische Gastfreundschaft von einer Gruppe Georgier genießen, die uns zum Grillen einluden.
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You might also know this place by the following names:

Mtskheta-Mtianeti, Mzcheta-Mtianeti, Мцхеҭа-Мҭианеҭи, Msxeta-Mtianeti diyarı, Мцхета-Мтыянеты, Мцхетия-Мтианетия, Mtschetha-Mthianethi, Mccheta-Mtianetie, Mçxeta-Mtianeti, Mcĥeta-Mtianeti, Región de Mtsjeta-Mtianeti, Mtshetha-Mthianethi, متسختا-متیانتی, מצחתה מתיאנתי, Mcheta-Mtianeti, Մցխեթ-Մթիանեթ, ムツヘタ=ムティアネティ州, მცხეთა-მთიანეთის მხარე, 므츠헤타므티아네티 주, Mccheta-Mtianetija, Мцхета-Мтијанетија, Mtscheta-Mtianeti, Цхета-Мтианет, Mccheta-Mtianetia, متشیتا-متیانطی, Мцхета-Мтианети, Mtsheta-Mtianeti, Мцхета-Мтіанеті, 姆茨赫塔-姆季阿涅季州

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