Georgia
Samtskhe-Javakheti

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47 travelers at this place:

  • Day53

    Von Armenien zurück nach Georgien

    August 1 in Georgia ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir fahren um den Südhang des Aragaz herum über Gjumri (hier war am 7.12.1988 ein Erdbeben mit 25.000 Toten und 1 Million Obdachlosen) zur georgischen Grenze.
    Nach 1 Std. sind wir über der Grenze. Georgien emfängt uns mit 30 km staubiger Piste, wenigstens die Landschaft ist hier auf 2000 mtr. erfrischend kühl. grün und hügelig.
    Wir fahren an einem wundervollen Flußtal entlang bis. zur Burg Khertvisi wo wir übernachten. Am nächsten Tag schauen wir uns die riesigen Höhlenwohnungen (Klöster, bis 800 Mönche) von Vardzia an. Von dort geht es weiter am herrlichen Flußtal entlang bis zur riesigen, wunderscbönen und sehr gut restaurierten Burganlage von Rabati bei Achalziche.
    Abends fahren wir zum übernachten zum Mineralkurort Borjomi. Hier sieht es aus wie im Schwarzwald.
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  • Day54

    Borjomi, das Baden Baden Georgiens

    August 2 in Georgia ⋅ ⛅ 22 °C

    In Borjomi sieht es aus wie im Schwarzwald,
    Es ist die landschaftlich grünste und vieleicht schönste Gegend des Landes. Es geht an einem Fluß entlang bis zu einer Seilbahn dann im Kurpark zur Trinkhalle und zu einem ca. min. 50 mtr. hohen Wasserfall. Rechts und links des Flusses ist ein Vergnügungspark nach ca. 1,5 km endet der Vergnügungsteil und es bleibt nur noch reine Natur am Fluß entlang ansteigend bis zu den heißen Wasserbecken (dem alten Zarenbad) mitten im Wald die man nach ca. 3.2 km ab Eingang zum Kurpark erreicht.
    Wir übernachten im Wald, oben auf dem Berg, laufen zum baden einen steilen Wanderweg nach unten zu den heißen Wasserbecken die am Fluss liegen. Dann laufen wir die 3 km immer am Fluss entlang bis zur Seilbahn, fahren damit hoch und trampen die 2 km zurück zum Womo.
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  • Day144

    Von der Hauptstadt zur Bergstadt

    July 6, 2018 in Georgia

    Nach den Bergen ging es für uns in die Hauptstadt Tiflis in der wir 3 Nächte blieben.
    Unser Hostel war zentral gelegen, die Aussicht von der Dachterrasse, vor allem bei Nacht war der Hammer.
    Leider spielten die Temperaturen nicht ganz so mit und es hatte nachmittags immer an die 40°C, dementsprechend faul waren wir dann auch...
    Wir lernten abends ein paar Leute kennen mit denen wir etwas durch die Bars von Tiflis schlenderten - Danke, für die Amazonas-Story, selten so gelacht! Kann leider nicht genauer darauf eingehen, das wäre zu viel Text.

    Mit Nick, einem Motorradfahrer den wir schon in Kazbegi kennenlernten, fuhren wir gemeinsam in den Süden zur Bergstadt Varziani. Die sehr alte Stadt wurde vor Jahrhunderten in den Berg gemeißelt, leider wurde ein Großteil bei einem Erdbeben zerstört - doch die Stadt ist immer noch schön anzuschauen.

    Auch hier blieben wir 2 Nächte, wir hatten geniale Schlafplätze & einen Hund als Aufpasser, der uns sogar vom einen Schlafplatz zum anderen begleitete.
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  • Day32

    Die georgische Heerstraße

    June 3 in Georgia ⋅ ☁️ 29 °C

    Auf den letzten Kilometern vor der Grenze wollen wir noch einmal russisch tanken, weil noch immer Rubel übrig sind und günstig ist es auch. Ich probier's mit der üblichen Handbewegung fürs Volltanken, aber die Lady hinter dem Kassafenster bleibt stur wie eine Ziege, trotz dem Tankwart bei der Zapfsäule! Irgendwann schiebe ich ihr dann 150 Rubel rüber. Nach dem Tanken gibt sie mir dann zurück, was zuviel war. Typisch russisch halt!
    Danach ist es zum Grenzübergang nicht mehr weit. Diesmal dauert und dauert es, bis alles erledigt ist. Es wird sogar Gepäck kontrolliert und das bei der Ausreise. Die Georgier sind heute ebenfalls übergenau und die ganze Prozedur beginnt von vorne. Wir haben sogar ein Spezialinterview, weil die genau wissen wollen, wie wir denn mit dem Motorrad von Batumi nach Odessa kommen. Durch das Autonome Gebiet Abchasien im Norden dürfen wir nämlich nicht fahren und auch nicht durch die Krim. Erst als wir erklären, dass wir die Fähre über das schwarze Meer nehmen wollen, können wir gehen. Damit sind dreieinhalb Stunden unseres Tages verloren. Wir sind zum dritten Mal in Georgien, im Land des Weines, der selbständigen Kühe und der Klöster. Die ersten Drei begrüßen uns gleich nach der Grenze. Die Klöster Georgiens und Armeniens waren während der Sowjetzeit geschlossen und dem Verfall preisgegeben, erst danach wurden sie wieder renoviert und reaktiviert. Die Religiösität in Georgien und Armenien nimmt seitdem stetig zu.
    Eine Bergstraße führt hinauf nach Stepanzminda, das bereits auf 1700 m liegt. Es ist wunderschön hier. Wir halten vor einer kleinen Imbißbude, von wo man auf die Dreifaltigkeitskirche hinauf sieht und trinken Tee. Danach geht's weiter zum Kreuzpass. Hier oben, auf über 2300 m Seehöhe steht das Freundschaftsdenkmal zwischen Georgien und Russland. Es besteht aus einer kreisrunden Plattform mit einer bunt bemalten hohen Wand rundum und Arkaden. Der Ausblick auf den Kasbeg mit seinen 5047 m Höhe und die Berghänge rundum ist gewaltig.
    Der Kasbeg ist ein erloschener Vulkan und der achthöchste Berg des Nordkaukasus. Er soll jener Berg der griechischen Mythologie sein, an den Prometheus gekettet wurde, weil er den Göttern das Feuer entwendete und den Menschen schenkte. Nach der Legende nach riss ihm ein Adler täglich ein Stück der immer wieder nachwachsenden Leber aus dem Leib, bis ihn Herakles befreite.
    Viele Paragleiter sind hier oben unterwegs und es gibt Standl mit Obst, Socken und Fellhauben und einen Imbissladen. Danach fahren wir mit Zwischenstopps langsam weiter abwärts, durch den Skiort Gudauri, durch Passanauri und schließlich hinunter bis Mzechta, der ehemaligen Hauptstadt Georgiens. Das war eine total entspannte und traumhaft schöne Fahrt.
    In Mzechta beziehen wir ein Quartier direkt neben der Klostermauer und sind damit fast auf dem Marktplatz, auf dem sich alles abspielt.
    Unsere Wirtin ist voll nett und kann gut deutsch, weil sie 5 Jahre in Deutschland gewohnt hat. Nach der Besichtigung des Klosters und einem gemütlichen Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen des Ortes lädt sie uns noch zu zwei Gläsern georgischen Weines ein.
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  • Day140

    Stephantsminda to "Stalin Museum" (Gori)

    September 30, 2018 in Georgia

    Visit Mtskheta, one of the oldest towns and the cultural and religious center of Georgia. Historians date the town back to the 2nd millennium B.C. Mtskheta was the capital of Georgian Kingdom of Iberia between 500BC - 500AD. Here Georgians accepted Christianity in the beginning of the 4th century. The town and its architectural monuments are listed as the World's Cultural Heritage sites by UNESCO. Visit Jvari Church, a true architectural masterpiece of the early Medieval Period overlooking the confluence of Aragvi and Mtkvari rivers from the top of the hill, and Svetitskhoveli, the main cathedral of Mtskheta and a sacred place where the robe of Christ is being kept. Drive to Gori and visit Stalin Museum. The museum includes more than artifacts, the tiny house where Stalin was born, and impressive bulletproof train Stalin used to travel to Yalta and Potsdam. Explore cave town Uplistsikhe dating back to Hellenistic Period and notable for unique combination of various styles of rock-cut cultures and the co-existence of pagan and Christian architecture. Overnight in Borjomi.
    Wir starten heute um 09:00 und haben ein volles Programm. Als erstes besichtigen wie auf der Passhöhe einen deutschen Soldatenfriedhof (Kriegsgefangene in der Sowjetunion). Danach besichtigen wir die „Jvari Church“* oberhalb der Stad „Mtskheta“und haben eine fanatische Fernsicht auf die Stadt und sogar auf den schneebedeckten „Mount Kazbek (5047m)“*.

    Mittags ist endlich ist auch wieder „kurze Hosen Zeit“. Wir besichtigen die Stadt „Mtskheta“ (450 müN) und „Svetitskhoveli, the main cathedral of Mtskheta“. Die Kathedrale ist sehr imposant. Am besten war aber die Eiscreme mit Rotweingeschmack, die ich vorher hatte. Sorry, aber bin nun mal ein unverbesserlicher Kirchen- und Museumsbanause. Die kolossalen Bauwerke von Kirchen und Moscheen beeindrucken mich durchaus. Aber der Kult, der darum gemacht wird ist mir ziemlich egal. Am Nachmittag besuchen wir das „Stalin Museum” in „Gori”. Das Museum ist aber eine Enttäuschung. Es erzählt absolut nichts über die Gräueltaten, die Stalin an seinem eigenen Volk begangen hat.

    Wikipedia:
    *Jvari Monastery (Georgian: ჯვრის მონასტერი) is a sixth century Georgian Orthodox monastery near Mtskheta, eastern Georgia. Along with other historic structures of Mtskheta, it is listed as a World Heritage site by UNESCO. Jvari Monastery stands on the rocky mountaintop at the confluence of the Mtkvari and Aragvi rivers, overlooking the town of Mtskheta, which was formerly the capital of the Kingdom of Iberia. According to traditional accounts, on this location in the early 4th century Saint Nino, a female evangelist credited with converting King Mirian III of Iberia to Christianity, erected a large wooden cross on the site of a pagan temple. The cross was reportedly able to work miracles and therefore drew pilgrims from all over the Caucasus. A small church was erected over the remnants of the wooden cross in c.545 named the "Small Church of Jvari". The present building, or „Great Church of Jvari“, is generally held to have been built between 590 and 605 by Erismtavari Stepanoz I. This is based on the Jvari inscriptions on its facade which mentions the principal builders of the church: Stephanos the patricius, Demetrius the hypatos, and Adarnase the hypatos. Professor Cyril Toumanoff disagrees with this view, identifying these individuals as Stepanoz II, Demetre (brother of Stepanoz I), and Adarnase II (son of Stepanoz II), respectively. The importance of Jvari complex increased over time and attracted many pilgrims. In the late Middle Ages, the complex was fortified by a stone wall and gate, remnants of which still survive. During the Soviet period, the church was preserved as a national monument, but access was rendered difficult by tight security at a nearby military base. After the independence of Georgia, the building was restored to active religious use. Jvari was listed together with other monuments of Mtskheta in 1994 as a UNESCO World Heritage Site. However, over the centuries the structures suffered damage from rain and wind erosion and inadequate maintenance. Jvari was listed in the 2004 World Monuments Watch list by the World Monuments Fund.

    *Mount Kazbek (Georgian: მყინვარწვერი, Mqinvartsveri; Ossetian: Сæна, Sæna; Chechen: Башлам, Bashlam; Russian: Казбек, Kazbek), is a dormant stratovolcano and one of the major mountains of the Caucasus located on the border of Georgia's Kazbegi District and Russia's Republic of North Ossetia–Alania. It is the third-highest peak in Georgia (after Mount Shkhara and Janga) and the seventh-highest summit in the Caucasus Mountains. Kazbek is also the second-highest volcanic summit in the Caucasus, after Mount Elbrus. The summit lies directly to the west of the town of Stepantsminda and is the most prominent geographic feature of the area. Mount Kazbek is the highest peak of Eastern Georgia. The name in Georgian, Mqinvartsveri, translates to „Glacier Peak“ or „Freezing Cold Peak“. The Vainakh name Bashlam translates as „Molten Mount“.

    *Stalin's house, *Stalin Museum, *Stalin's railway carriage:
    Enshrined within a Greco-Italianate pavilion is a small wooden hut, in which Stalin was born in 1878 and spent his first four years. The small hut has two rooms on the ground floor. Stalin's father Vissarion Jughashvili, a local shoemaker, rented the one room on the left hand side of the building and maintained a workshop in the basement. The landlord lived in the other room. The hut originally formed part of a line of similar dwellings, but the others have been demolished. To one side of the museum is Stalin's personal railway carriage. The green Pullman carriage, which is armour plated and weighs 83 tons, was used by Stalin from 1941 onwards, including his attendances at the Yalta Conference and the Tehran Conference. It was sent to the museum on being recovered from the railway yards at Rostov-on-Don in 1985.

    Editiert am 29.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day6

    Vardzia - die Höhlenstadt

    September 28 in Georgia ⋅ ☁️ 13 °C

    Das Unangenehme vorweg: am Morgen regnet es sprichwörtlich Bindfäden, die Sichtweite beträgt weniger als 20m und es hat knappe 16 Grad.
    Dazu hat es ganze 4 Tage gedauert, das folgendes passiert: Rouven hat gestern einen Apfel gegessen - wie ein Anfänger aber ohne diesen vorher ordentlich zu waschen. Hat zur Folge, dass er heute Bekanntschaft mit jeder Toilette Georgiens macht. Richtig gut.

    Die schönen Erlebnisse des Tages: wir machen uns gegen 11.30 Uhr auf Richtung Rabati Castle, um bei der Touri-Info ein Taxi zu organisieren, dass uns (trotz Regen) nach Vardzia, einer Höhlenstadt, bringt.
    Zum Glück werden wir vom Security abgewiesen weil wir angeblich den falschen Weg benutzen. Als wir umkehren treffen wir einen super netten, alten Taxifahrer der uns verspricht, dass sein Sohn ein super, englischsprechender Taxifahrer und Guide ist.
    Er behält recht.

    Die Stunde im Taxi vergeht wie im Flug und wir sind schnell sehr begeistert von der georgischen Landschaft. Als dann auch noch die Sonne rauskommt wird es perfekt. Naja, für Rouven semi-perfekt 🤮😬

    Die Höhlensysteme sind, wenn auch nur noch weniger als zur Hälfte erhalten (ursprünglich fanden dort 50.000 Leute Unterkunft) - ein richtiges Highlight. Die Bilder sprechen für sich!

    Weil wir uns mit unserem Taxi-Mann so gut verstehen, buchen wir ihn kurzentschlossen für die Fahrt nach Tiflis morgen. Er verspricht, uns „beatiful places“ auf dem Weg dorthin zu zeigen. Auch er behält recht - wie der nächste Footprint zeigen wird.
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  • Day5

    Von Kutaisi nach Achalziche

    September 27 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    Unser Tag startet heute früh um 8.00 Uhr.
    Aufstehen - packen - frühstücken - auschecken. Abmarschbereit sind wir um 10.30 Uhr.

    Wir warten direkt vor dem Hostel auf die Marshrutka (Minibus) und lassen uns zur zentralen Bus Station befördern, von wo uns die nächste Marshrutka einmal quer durchs Land fahren soll. Bisher lief alles nach Plan.

    Aber es wäre ja kein typischer Tag, wenn wir nicht etwas vergessen hätten.... leider blieb die faltbare Tupperdose im Kühlschrank im Hostel zurück. Unverzichtbares Equipment: also- schnell einen Taxifahrer organisiert, der uns das Ding hinterher fährt 😂 Katastrophal, wir beide...

    Restlicher Tag verläuft ruhig: 3,5h im Minibus nach Alchalziche, dabei staunen wir über halsbrecherische Überholmanöver, essen Kachapura (Teigfladen mit: Käse, was sonst?!), genießen die Landschaft und studieren die Leute um uns herum.

    Angekommen, wandern wir den Weg zum Hostel, besichtigen die Festung, genießen eine Weinprobe und beenden den Tag mit einem hervorragenden Dinner, gekocht von der Besitzerin unseres Guesthouses!

    Rundum zufrieden geht es nach zwei weiteren Gläschen georgischem Rotwein mit Blick auf die Festung ins Bett.
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  • Day7

    Von Akhalsikhe nach Tiflis

    September 29 in Georgia ⋅ ⛅ 13 °C

    Wow, was ein aufregender Tag mit einer Menge Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen!

    Unser Privat-Taxi holt uns pünktlich 9.00 Uhr ab und bringt uns auf über 1000 HM zu einem alten Kloster mitten in den Bergen, in dem heute noch 12 Mönche leben. Super schöner und ruhiger Ort - auch, weil wir vor den großen Reisegruppen dort ankommen.

    Nächstes Ziel ist Borgumi. Das Dorf ist bekannt für sein Heilwasser, dass man sich direkt an der Quelle abfüllen kann. Es schmeckt... nun ja, gewöhnungsbedürftig. Sabrina findet 🤮 , Rouven findet es super lecker 😋 Gesund soll es auf jeden Fall sein.

    Ansonsten haben wir uns vom Nationalpark dort etwas mehr erhofft als nur einen riesigen, in die Jahre gekommenen Freizeitpark für Kinder, in dem fast alle Fahrgeschäfte aufgrund der Nebensaison geschlossen sind. Somit wirkt der Ort ein wenig wie ein Geisterpark 👻

    Mittags haben wir Schaschlik in einer Original georgischen Raststätte gefuttert - das war lecker 🤤🤤

    Weiter auf dem Weg nach Tiflis besuchen wir eine weitere, wenn auch kleinere Höhlenstadt als Vardzia. Sie liegt nahe der Stadt Gori, dem Geburtsort Stalins. Leider teilen wir uns diese mit ca. 1.000 anderen Touristen, sodass wir hier nur schnell durchschlappen. Vardzia war definitiv beeindruckender und angenehmer zu besichtigen.

    Unser Fahrer liebt scheinbar Kirchen und so besichtigen wir weitere zwei davon und kommen schließlich gegen 18.00 Uhr in Tiflis an. Er total übermüdet und genervt von dem Verkehr der Großstadt, wir happy endlich ein eigenes Apartment mit eigener Küche und eigenem Bad zu beziehen und die nächsten Tage ausspannen zu können 😇
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  • Day175

    Auf dem Weg nach Vardzia

    October 28, 2018 in Georgia ⋅ 🌙 0 °C

    Bisher haben wir von Georgien noch nicht viel gesehen, bis auf Tiflis. Das soll sich heute ändern.

    Wir fahren nach Westen, an der Türkischen Grenze entlang. Und wieder beeindruckt uns diese Landschaften. Wir fahren auf 2150 m hoch und hier hat es vorgestern Geschneit....

You might also know this place by the following names:

Samtskhe-Javakheti, Samzche-Dschawachetien, Самцхе-Џьавахеҭи, Samtsxe-Cavaxeti diyarı, Самцхэ-Джавахеты, Самцхе-Джавахети, Samtsche-Djavachethi, Samtskhé, Samcche-Džavachetie, Samçxe-Cavaxeti, Samcĥe-Javaĥeti, Región de Samtsje-Yavajeti, Samtshe-Džavahhethi, سامتسخه-جاواختی, Samtskhe-Džavakheti, Samtskhé-Djavakhétie, סאמצחה-גאוואחתי, Szamche-Dzsavaheti, Սամցխե-Ջավախք, სამცხე-ჯავახეთის მხარე, 삼츠헤자바헤티 주, Samcchė-Džavachetija, Самцхе-Џавахетија, Samtsche-Dzjavacheti, Samcche-Dżawachetia, Samtsche-Dzjavachetien, Samtshe-Cavaheti, Самцхе-Джавахеті, سامتسخے-جاواختی, სამცხე-ჯავახეთიშ აკანი, 薩姆茨赫-扎瓦赫季州

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