Germany
Göttingen

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16 travelers at this place:

  • Day4

    Etappe 2 zu 50% durch

    June 19, 2017 in Germany

    ... darum gönnen wir uns bei viel Sonne und °C eine kurze Pause in Göttingen zur Stärkung. Ich fahre auch schon seit einigen Kilometern rum wie ein Beduine, der möglichst wenig Haut der Sonne Preis geben möchte.

    @ Jan: Ich meine es ist mir gelungen ein Bild von Tina zu machen wo zufrieden drein schaut. Auch wenn es nur wegen der Frühlingsrollen ist.Read more

  • Day14

    say yes to adventure

    September 29, 2015 in Germany

    “PEOPLE ASK ME, ‘WHAT IS THE USE OF CLIMBING MOUNT EVEREST?’ AND MY ANSWER MUST AT ONCE BE, IT IS OF NO USE. THERE IS NOT THE SLIGHTEST PROSPECT OF ANY GAIN WHATSOEVER. OH, WE MAY LEARN A LITTLE ABOUT THE BEHAVIOUR OF THE HUMAN BODY AT HIGH ALTITUDES, AND POSSIBLY MEDICAL MEN MAY TURN OUR OBSERVATION TO SOME ACCOUNT FOR THE PURPOSES OF AVIATION. BUT OTHERWISE NOTHING WILL COME OF IT. WE SHALL NOT BRING BACK A SINGLE BIT OF GOLD OR SILVER, NOT A GEM, NOR ANY COAL OR IRON… IF YOU CANNOT UNDERSTAND THAT THERE IS SOMETHING IN MAN WHICH RESPONDS TO THE CHALLENGE OF THIS MOUNTAIN AND GOES OUT TO MEET IT, THAT THE STRUGGLE IS THE STRUGGLE OF LIFE ITSELF UPWARD AND FOREVER UPWARD, THEN YOU WON’T SEE WHY WE GO. WHAT WE GET FROM THIS ADVENTURE IS JUST SHEER JOY. AND JOY IS, AFTER ALL, THE END OF LIFE. WE DO NOT LIVE TO EAT AND MAKE MONEY. WE EAT AND MAKE MONEY TO BE ABLE TO LIVE. THAT IS WHAT LIFE MEANS AND WHAT LIFE IS FOR.”
    — George Mallory, Climbing Everest: The Complete Writings of George Mallory
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  • Day1

    1. Fahrt nach Kaliningrad

    June 27 in Germany

    Autor (Jens)

    Mit der Gewissheit im Rücken, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft historisches geleistet hat und völlig verdient in der Gruppenphase zur Fußballweltmeisterschaft 2018 ausgeschieden ist, starteten wir beiden Experten unsere Expedition ins ehemalige Zarenreich zu eben jener Fußballweltmeisterschaft... Echt stark, dass man beim ersten Besuch einer WM nicht mal mehr mit seinem eigenem Team mitfiebern kann. Na ja mal gucken welches Land sich die nächsten Tage in unsere Herzen spielt und stattdessen unsere 100%ige Unterstützung erhält. Die Fahrt lief wie ein Länderspiel und wir bahnten uns unseren Weg ohne größeren Hürden über ein Meer von Baustellen gen Osten, um kurz vor der polnischen Grenze den 1. Schock zu verdauen. An der letzten Tankstelle vor der Grenze zu Polen tankten wir für sage und schreibe 1,68 €!!! Relativ schnell wurde die Wut allerdings durch ein herzliches Lachen ersetzt, was nicht zuletzt an der geilen Reaktion des Tankstellenmitarbeiters lag, der auf unsere saloppe Äußerung „die Spritpreise sind ja schon ne ganz schöne Frechheit“ antwortete „Na ja, man gönnt sich ja sonst nichts“. Nach dem darauf folgenden Grenzübertritt in unser Transitland Polen verließen wir leider relativ schnell die Autobahn um die restlichen knapp 300 Km komplett auf Landstraßen zurückzulegen. Eine kleine Anekdote (weitere werden sicherlich folgen) unserer Reise, beim durchqueren eines ziemlich dicht bewachsenen Waldgebietes meinte Micha auf einmal „Wäre schon Scheiße, wenn wir jetzt hier nen Wildunfall hätten“, was wirklich nur Sekunden später beinahe bittere Realität wurde, da ein suizidgefährdetes Reh uns am Straßenrand direkt in die Augen blickte. Nach einer kurzen Schockstarre entgegnete ich Ihm daraufhin nur „Hör bitte auf so eine Scheiße zu labern“. Da der Adrenalinpegel anschließend schnell wieder abflachte und die Müdigkeit langsam einsetzte, übernahm mein treuer Weggefährte Micha alias Strubi nach vorheriger längerer Abstinenz (den deutschen Behörden sei Dank oder wie er immer gepflegt sagt „Danke Merkel) auch mal das Steuer und bemerkte relativ schnell, dass die Polen was die Ankündigung von Blitzern angeht, zum Glück deutlich offensiver vorgehen, sodass wir nicht Opfer böser weiterer Überraschungen wurden. Die in unseren Augen größte Hürde des Tages (der Grenzübertritt nach Russland) verlief erstaunlicherweise aufgrund der augenscheinlich gut vorbereiteten Beamten (u.a auf deutsch übersetzte Zollerklärung) ziemlich unkompliziert, weshalb wir Kaliningrad 1h früher als geplant erreichten.Read more

  • Day13

    Autor (Jens)

    Mittlerweile routiniert packten wir unser Zeug zusammen und verließen die Wohnung pünktlich in der Früh, um einigermaßen pünktlich unseren letzten Stopp in Jönköping zu erreichen. Am Auto angekommen erlebten wir jedoch leider eine böse Überraschung. Ein dickes fettes gelbes Parkticket über eine Strafe von ganzen 120 € war um unsere Scheibenwischer befestigt. Da unser schwedisch leider genauso wenig vorhanden ist, wie unser russisch, baten wir kurzerhand eine Passanten um Übersetzung des Tickets. Dieser erklärte uns, dass wir zu nah an einen Zebrastreifen geparkt hätten und daher die Strafe kassierten. Das ist soweit vielleicht ja noch nachvollziehbar, was dem ganzen aber die Krone aufsetzt ist, dass vor uns noch ein Auto parkte, welches noch näher an dem Zebrastreifen parkte als wir und dies in der Straße (es gibt in Schweden unzählige Zebrastreifen) sogar noch diverse weitere Male so war und die allesamt kein Ticket erhielten. Hier entsteht leider ein offensichtlich diskriminierender Eindruck gegenüber ausländischen Autofahrern, was insgesamt das Fazit untermauert, dass man sich Stockholm echt hätte schenken können. Mit Wut im Bauch begaben wir uns letztlich doch noch auf den Weg in Richtung Jönköping (was blieb uns auch anderes übrig) und ließen das unübersichtliche Straßennetz von Stockholm hinter uns. Gegen 12:00 Uhr erreichten wir unseren letzten Stopp auf unserer Route und waren ziemlich enttäuscht von dem Bild, was sich uns bot. Der superschöne riesige See wird nahezu überhaupt nicht touristisch genutzt, sodass man weder einen vernünftigen Strandabschnitt besuchen kann, es keine vernünftige Promenade zum spazieren gehen gibt, noch etwaige Möglichkeiten für eine vernünftige Bootstour bestehen. Ehrlich gesagt echt eine krasse Verschwendung, aber anscheinend haben die in Schweden einfach zu viele von solchen Seen. Da die wohl von Studenten geprägte Stadt zudem noch nahezu wie ausgestorben wirkte (anscheinend waren gerade Semesterferien) entschieden wir uns auf diesen letzten Halt zu verzichten und direkt die Heimreise anzutreten. Auch aus dieser Erfahrung haben wir wieder gelernt, dass man sich nicht von offensichtlichen geografischen Merkmalen, wie in diesem Fall den riesigen See, blenden lassen darf und stattdessen sich besser noch einmal im Vorfeld informiert. Im Endeffekt aber alles halb so wild, da wir dadurch dem deutschen Berufsverkehr entgehen konnten und ohne Stau‘s oder weitere Zwischenfälle wieder in Göttingen ankamen. Einzig erwähnenswert waren die beeindruckenden Brücken, die Dänemark zu bieten hatte, sich diese allerdings auch ordentlich durch eine Maut (wird Zeit, dass wir auch endlich eine einführen) von knapp 100 € bezahlen ließen. Darüber hinaus haben wir auf der Rückfahrt auch wieder eine alte Tradition aus der Zeit in Neuseeland aufleben lassen und überbrückten die Zeit im Auto unter anderem mit einigen Hörbuchfolgen unserer Kultserie Sherlock Holmes. Gegen 24:00 Uhr trafen wir dann wieder wohlbehütet zuhause ein und beendeten damit letztlich nach 13 Tagen und 4.042 Km unseren Roadtrip. Am Ende bleiben ganz ganz viele tolle, spannende und bewusstseinserweiternde Erlebnisse, an die wir wahrscheinlich unser ganzes Leben zurückdenken werden. Zusammenfassend kann zudem festgehalten werden, dass alles nur halb so schlimm war, wie befürchtet und es sich mal wieder gezeigt hat, wie wichtig es doch ist seine eigenen Erfahrungen zu machen!

    To be continued...
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  • Day1

    wanderlust

    September 16, 2015 in Germany

    Seit ich den Flug gebucht habe steigt meine vorfreunde immer weiter an. Am liebsten würde ich mir einfach Rucksack aufsetzen und los! Ich gucke mir schon seit tagen Fotos an und lese verschiedenste Artikel und blogeinträge, egal woran ich denke meine Gedanken werden immer wieder in eine Richtung gelenkt: Südost.. Oder ist das Südwest? Na ist ja auch egal, ich meine jedenfalls Neuseeland. Heimat von Frodo, Calum Hood (naja zumindest ein bisschen), Lorde und für wohl gute 4 Monate auch meine Heimat.

    Meine mama hat mich gestern gefragt welchen Zweck die reise für mich erfüllt. Nach längerem überlegen bin ich zu einem einfach Entschluss gekommen: gar keinen. Zumindest keinen materiellen, denn an sich habe ich nix davon. Kein Verdienst (schonmal die Preise für ein work&travel angeschaut? Da habe ich eher RIESIGE Verluste), gar nix.

    Was ich mir von der Reise erhoffe ist Lebensfreude? Der Zweck ist der, dass ich durch dieses Abenteuer jede Menge erlebe, Freunde und Glück erhalte. Und ist das nicht genau das was wir uns vom leben erhoffen? Das Leben ist doch da um es in vollen Zügen zu genießen, denn was am Ende bleibt ist nicht die Frage danach wieviele und welche Fehler man gemacht, sondern ob man glücklich ist. Das leben muss in vollen Zügen genossen werden … #deepshit Und vielleicht muss man dafür auch manchmal einfach was dummes zu tun. Dummes, wie sich in ein Flugzeug zu setzen, um die halbe Welt fliegen, nur um sich dort von toastbrot (ja, ich male mir ehrlich gesagt schon die schlimmsten Dinge aus) und frischer Luft zu ernähren.

    Ich hoffe ich werde an Erfahrungen wachsen, es schaffen über meinen Schatten zu springen und auf eigenen Beinen zu stehen. Ich hoffe ich verhungere nicht, oder werde nicht von irgendwelchen Riesenspinnen verschlungen. Auch hoffe ich viele neue Dinge zu sehen, und anderen Kulturen näher komme. Ich hoffe dass ich viele neue, wunderbare Leute kennenlerne und vor allem viel über mich selbst lerne.
    Und am allermeisten hoffe ich grade, dass ich jetzt endlich schlafen kann, weil ich in 4 Stunden schon wieder aufstehen muss yay ☆.。.:*・°☆.。.:*・°☆
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  • Day27

    97 DAYS TO GO ; 12.10.15

    October 12, 2015 in Germany

    Wow, die Tage in meinem Countdown fallen und fallen. Ich könnte schwören, dass es gestern noch um die 130 Tage waren und jetzt sind es ‘nur’ noch 97. Dabei gibt es doch noch so viele Dinge die ich noch erledigen muss!
    Und dazu gehören nicht nur formelle und total-unbedingt-#muchimportant-dinge, wie Visum, internationaler Führerschein, der Kauf von Wanderschuhen blabla, sondern auch Dinge die eigentlich unwichtig scheinen, mir aber die letzten Tage immer so durch den Kopf gehen. Ich muss zum Beispiel irgendwas mit meinen Haaren machen, weil so sind sie alles andere als pflegeleicht (außer der Vogelscheuchen-look kommt in mode), aber abschneiden will ich sie doch auch nicht…………. Vorhin hab ich auch gelesen, dass ich höchstens eine jeanshose mitnehmen soll. EINE! eine einzige jeanshose für ganze 6 Monate??? Ich muss mir dringend neue, praktische Klamotten zulegen und überlege mir die Brüste wegmachen zu lassen, damit ich keine t-shirts mitschleppen muss und es socially acceptable ist wenn ich allen meine nippel zeige und oberkörpernackig durch die Welt renne. Außerdem kann ich nicht mehr in nur Unterwäsche schlafen, unter der Dusche singen, rumlaufen wie der letzte Harzer und meinen Nintendo und meine Xbox muss ich auch hier lassen.
    Das sind alles Sachen, über die ich vorher nicht nachgedacht habe und die mich vor neue Probleme stellen. mir fallen da grade noch eine Milliarde anderer Dinge ein (saure Gurken, wo Kriege ich meine sauren Gurken her??) und ich hoffe dass ich in neuseeland über meine eigenen grenzen hinauswachse. Ernsthaft. Ich muss lernen, dass ich nicht ewig durch die Weltgeschichte pennern kann und dass ich nicht für immer so aussehen kann wie Ritter lanzelot wenn ich ungeschminkt und ohne ‘gestylte’ (ja, ich nenne es styling) Haare einen auf cool mache.

    Um aber mal ein ganz neues Thema anzufangen: ich habe heute einen Reiseführer gelesen und indem stand dass ich Wale und Delfine sehen werde. Sagen wir es mal so, wenn es wirklich dazu kommen wird, werde ich höchstwahrscheinlich als anderer Mensch nach Deutschland zurück kommen. Mein Lächeln wird nie wieder aus meinem Gesicht verschwinden und all meine Probleme werden mit ihnen davon schwimmen, hinaus aufs weite Meer. Ungelogen, ICH WILL DIESE VIECHER SEHEN, RIECHEN, ANFASSEN ~~SPÜREN~~ und wenn ich das schaffe ist mein Lebenstraum erfüllt und damit zurück ins Studio.
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  • Day281

    22.06; BACK HOME

    June 22, 2016 in Germany

    sodöle, von meine letzten tagen in neuseeland habe ich ja auch noch gar nicht berichtet.. machen wir das mal im schnelldurchlauf, bevor ich zum eigentlichen thema dieses eintrags kommen will: dem nachhause kommen

    samstag: runter von der farm (janets bruder und fadder hatten geburtstag, also war die ganze fam da und es gab bananenkuchen mit creme), haben wir im nomads eingecheckt. ICH HAB GENAU IM SELBEN BETT GESCHLAFEN WIE BEI MEINER ANKUNFT !! #backtotheroots

    weil es meine letzte nacht mit isi war, haben wir uns einen besonders schönen abend gemacht. mit drinks zum hafen, gechillt, rugby geguckt, bei mcdoof wlan gezockt und laaange geredet

    sonntag: isi zum bus gebracht. alles sehr emotional. tränenreich.

    danach war ich mit hudy shoppen und bin zu yannik und lukas um die letzte nacht mit den jungs nochmal feiern zu gehen (bisschen ausgeartet).

    am nächsten morgen dann früh raus und ab zum flughafen….. und dann ging es auf den long way home, über hongkong direkt nach frankfurt.

    der flug an sich war eigentlch ganz gut, ich konnte prima schlafen und das essen war auch ganz legga (meine ansprüche sind scheinbar sehr gesunken, man erinnere sich daran wie widerlich wir es beim hinflug fanden), die film und serienauswahl war auch mehr als in ordnung… nur irgendwie ist das zuhause ankommen nicht so schön.

    ich habe mich unglaublich gefreut friends und family wieder zusehen (besonders mein neues zimmer ist seehr schnieke, danke!!) , aber ich habe jetzt schon das gefühl nie weggewesen zu sein. der alltag hat mich so schnell eingeholt und ich hänge nz dann doch sehr hinterher und vermisse so alles. vielleicht liegt es daran dass ich erst 2 tage hier bin, mein schlafrythums noch komplett im eimer ist und ich irgendwie doch erstmal ankommen muss, aber am liebsten würde ich mich im boden verbuddeln (oder ein loch nach neuseeland graben). dieser geregelte alltag geht mir jetzt schon so dolle auf den keks, ich kann das nicht mehr ab. ICH WILL EINFACH NUR ZURÜCK :(((
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  • Day85

    KRASSE ERKENNTNIS; 39 TAGE TO GO

    December 9, 2015 in Germany

    ahahahahhahaha i’m fucked
    Nur noch 39 Tage, ich bin zu nix bereit, hab nada geplant und fühle mich zu 100% not ready. eher im Gegenteil, mit jedem Tag der verfliegt denke ich mir so wieso, wieso zur Hölle mache ich das. andererseits weiß ich ja dass ich die Antwort auf diese Frage kenne, ABER TROTZDEM. momentan ist es eher wieder Angst und weniger die Vorfreude die mein leben beherrscht ((((ich habe bei toys definitiv zu viel Zeit zum nachdenken und Gedanken machen))))Read more

You might also know this place by the following names:

Göttingen, Goettingen

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