Greece
Serres

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Travelers at this place
    • Day 35

      Serres, die Überraschung

      May 12, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

      So langsam bewegen wir uns in Richtung Bulgarien, wollen aber vielleicht noch ein paar Tage am Kerkini-See verweilen. Auf dem Weg dorthin streifen wir die Stadt Serres. In der Beschreibung in den ADAC-Karten klang es ziemlich langweilig und so wollten wir einfach vorbei fahren. Nur die Markthalle aus dem 15. Jhd., in der heute das archäologische Museum untergebracht ist, weckte unser Interesse. Wenn wir schon mal hier sind...!
      Und was soll man sagen? Die Stadt macht insgesamt einen weitaus besseren Eindruck als zuvor Drama und dieser ehemaligen Markthalle sieht man nicht an, dass sie schon ca. 600 Jahre alt ist! Damals schon solch Aufwand für das simple Markttreiben?!
      Zufällig im Vorbeigehen trafen wir auf zwei wunderschöne Kirchen, Holy Metropolis of Serres and Nigrita mit ihrer interessanten Fassadenstruktur und die Holy Churche of St. Theodores, deren Geschichte bis ins Jahr 1124 zurück reicht.
      Diesen Abstecher haben wir nicht bereut, zumal der O-Saft im Schatten der Bäume an der zentralen Platia Eleftherias wahrhaftig erfrischend war.
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    • Day 275

      Promachon

      May 2, 2023 in Greece ⋅ ☁️ 22 °C

      Eigentlich war für heute eine Stadtbesichtigung geplant. Thessaloniki wollten wir uns unbedingt anschauen. Leider war es absolut unmöglich mit so einem großen Auto einen Parkplatz zu finden. ☹️ Daher sind wir weiter gefahren. Der gesamte Weg war sehr abenteuerlich und aus 1 1/2 Stunden wurden mehr als 4. Google Maps hat uns mehr als nur einmal falsch geführt und teilweise gab es die Straßen einfach nicht wo wir lang fahren sollten 🤣 Nach einer langen Fahrt kamen wir dann endlich am Stellplatz an. Immerhin war die Landschaft auf dem Weg wunderschön!
      Heute ist unsere letzte Nacht in Griechenland, morgen geht es schon nach Bulgarien für 2-3 Tage.
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    • Day 160

      Tag 158.2: Hello again

      January 24 in Greece ⋅ 🌙 4 °C

      Und schwups, waren wir zurück in Griechenland. Beim Willkommens-Schild habe ich mich gefragt, warum das Wort „Welcome“ so eine große Lücke hat - sieht so aus als hätte man ein „l“ zu viel überpinselt. Fand ich witzig. Die LKW-Schlangen vor und nach der Grenze waren nicht kurz, was uns allerdings nicht tangierte schnell und unkompliziert über die Grenze zu kommen. Nur das mit dem Stellplatz war heute so ein Ding. Ich hatte was herausgesucht, aber den einen konnten wir nicht anfahren und der andere war uns dann doch zu weit. Wir sind noch etwas neben der „Autobahn“ eine Straße entlang, aber konnten spontan keinen besseren Platz finden, als eine Art Parkplatz fast neben der Autobahn. Egal für heute geht das schon, auch wenn wir wissen, dass wir Erwachsenen an diesen Plätzen meist nicht ganz so gut schlafen, da man auch im Schlaf sehr hellhörig bleibt, was so um einen herum passiert.
      Aber egal, der Platz fühlt sich in Ordnung an, wir wollen sowieso morgen mal relativ zeitig los und die Sonne war auch schon am Untergehen. Wie würde man in meiner Heimat sagen: „Basst scho“!
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    • Day 12

      Ab in die Berge

      April 11, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

      Heute steht lediglich eine Etappe von 230 km an. Auf der Bundesstraße ist so gut, wie nichts los. In sanften Kurven schlängelt sie sich an der Küste lang. An den Strassenrändern blühen Rot- und Weißdorn. Auf den Feldern blüht der Raps. Es sind ca 14 Grad und Sonnenschein. Alles Superbenzin, wenn da nicht eins wäre: Der Wind. Er kommt brutal durch jede Mauerlücke gepfiffen, treibt Unrat über die Strasse und reist das Motorrad immer wieder nach links und rechts. Um mein Glück perfekt zu machen entsteht durch den Wind ein permanenter Lärm unter dem Helm.

      Nach einer Weile erreiche ich Thessaloniki. Ich fühle mich an die Türkei erinnert. Die Einfallstrasse ist rechts und links von kleinen Autowerkstätten, Reifenbetrieben und Schrottplätzen eingerahmt. Je näher ich dem Zentrum komme, destomehr stelle ich fest, dass Thessaloniki eine pulsierende Stadt ist. Der Puls liegt allerdings bei 150. Pro Auto ist mindestens auch ein Roller unterwegs und mindestens 10 Fußgänger. Dazwischen fahren und halten die Busse. Eigentlich ist die Stadt voll. Im Sommer kommen aber wahrscheinlich noch viele, viele Touristen dazu.

      Ich verlasse die Stadt auf einer Nebenstraße. Als ich irgendwann um eine Kurve biege befinde ich mich plötzlich in purer Natur ohne Häusern. Die Strasse ist gleissend hell, sodass ich mein Sonnenvisir runter klappe.

      Mein Navi ist heute auch zu Scherzen aufgelegt. Über der Strasse ist eine Brücke gebaut. Es fehlt allerdings auf beiden Seiten die zugehöhrige Strasse. Genau diese nichtvorhandene Strasse soll ich fahren. Nach einer Weile soll ich dann eine Flußbrücke nehmen. Allerdings ist die gesperrt. Ich kann allerdings an den Sandhaufen rechts vorbeifahren. Nach den Spuren zu urteilen bin ich nicht der erste Motorradfahrer, der das macht.
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    • Day 13

      Die Vorplanung endet, der Trott beginnt

      April 12, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 17 °C

      Ab jetzt muss ich sehen, daß ich mir Unterkünfte während der Tour reserviere. Bisher hatte ich noch alles von zu Hause gebucht.

      Es ist schon erstaunlich. In der Türkei bekommt man eine Hotelunterkunft incl. Frühstück für 20 Euro. Da baue ich mein Zelt nicht irgendwo für auf.

      So jetzt ist Ber Schluß. Noch eine kleine Tour um den Hausberg. Ich bin mal gespannt. Je nach Kartenmaterial komme ich um den Berg rum oder auch nicht. Ich fahre erstmal los. Nach einem kurzen Stück Autobahn fahre ich in ein wunderschönes relativ unberührtes Tal. Der Fluß schlängelt sich zwischen den Bäumen durch und plätschert langsam Richtung Tal. Das erste Foto zeigt nicht eine Brücke in der Ukraine. Die Brücke scheint mal schwer beschädigt worden zu sein. Dadurch sind die Fahrbahnen auf beiden Seiten mindestens 50 cm abgesackt. Man hat scheinbar einfach Geröll drauf gekippt und neu asphaltiert. Das scheint auch die Tanklaster auszuhalten, denn ein paar Kilometer weiter ist eine Tankstelle.

      Die Garmin Karten behaupten, daß ich auf einer unbefestigten Strasse ohne Asphalt fahre. Das stimmt natürlich nicht. Es ist aber auch nicht richtig, daß man den Berg auf Asphalt umrunden kann, wie es die openstreetmap Karten behaupten. Nachdem ich mich noch durch eine Ortschaft gequält habe, drehe ich um.

      Mein Albtraum ist, daß ich in so einer Ortschaft eine starke Steigung hochfahren muss und das das eine Sackgasse ist, in der ich wenden muss. Mit mir zusammen wiegt das Gefährt fast eine halbe Tonne.
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    • Day 19

      Vironia & Aetovouni & Serres

      July 12, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

      Wir sind zurück in Vironia bei Thomas Mama. Seine Schwester Maria ist bereits am letzten Mittwoch von Smertos angereist.
      Nun ist noch 1 Woche Family-Time angesagt 🥰. Wie jedes Jahr fand ein Cousin*innen Treffen im Nachbarsort Petritsi, in einem coolen Outdoor Lokal Namens "Oasis" (siehe auch TripAdvisor) statt. In diesem Jahr waren wir 15 Personen 😉, wir haben viel gelacht und wie immer gut gegessen.
      Gestern sind Thomas, Maria und ich hoch zum Aetovouni - dem Hausberg von Vironia ⛰. Hier war das ursprüngliche Dorf und die Großeltern von Thomas und Maria hatten sich dort Anfangs niedergelassen. Heute steht dort noch die Kirche⛪, die zu Feiertagen für Messen genutzt wird. Weiterhin gibt es eine Quelle💧 mit frischen Wasser aus dem Berg. Begleitet wurden wir bei unserem Aufstieg von einem kleinen Hundebaby 🐶 - wir tauften das kleine Hundemädchen Susi. Sie wich uns nicht von der Seite. Auch Schildkröten 🐢, Schmetterlinge 🦋, Salamander 🦎 und viele Grashüpfer 🦗 kreuzten unseren Weg.
      Für heute stand ein Mädels-Treffen in der nächstgrößeren Stadt Serres an. Maria und ich machten uns schon um halb 10 Uhr auf den Weg dorthin. Die Mädels waren also strawanzn 🍹👗👡👒💄(Shopping, Cafe, Quatschen, u.v.m).
      Morgen ist wieder Chillen angesagt...Donnerstag geht es nochmal auf Tour Richtung Alistrati ✌.
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    • Day 5

      last hours in Makedonia

      October 2, 2023 in Greece

      on our last day, we got another little baby-surprise... the cat showed us her kitties 🥰
      we went up, to have a last drink @ the 📍CityZen Bar in Serres
      and early the next morning, had to say goodbye to little officer Pipi ❤️🐶Read more

    • Day 2

      The CityZen Bar - Acropolis

      September 29, 2023 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

      enjoying this amazing view over the Town of 📍Serres. The CityZen Bar is located at the (former) acropolis' spot. It's a MUST SEE place ✨️🤍
      And the best place to celebrate into bae's birthday 🥂❤️

    • Day 14

      Der Kerkini Lake Nationalpark

      April 13, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

      Ich habe mir heute nur wenig vorgenommen. Es geht um eine ca. 80 km lange Tour um den Kerken See. Es ist ein flacher, relativ runder Stausee mit einem kleinen Staumäuerchen. Der See hat etwas von den Seen in der afrikanischen Steppe. Flach auslaufende Ufer gewähren fast überall einen bequemen Zugang. Viele Reiher und Störche tummeln sich deshalb am Ufer oder in der Umgebung. Insgesamt ist die Gegend aber nicht so interessant.

      Heute lassen mich auch die Hunde in Ruhe. In den letzten Tagen ist der eine oder andere schon mal hinter mir hergewetzt. Hier ist das bei den Hunden mehr wie beim Pokern. Entweder bleiben sie einfach auf der Strasse sitzen oder sie gehen genau dorthin wo sie hinwollen, ohne die Geschwindigkeit und Richtung zu ändern.
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    • Day 117

      Griechenland 🇬🇷💙🤍

      August 31, 2023 in Greece ⋅ 🌙 18 °C

      1.Tag
      "Amelie, Amelie, Amelie" . Leise dringt eine sanfte Stimme in mein Unterbewusstsein. "Die Sonne geht auf". Ratsch ratsch, noch im Halbschlaf öffne ich das Außenzelt und stecke meinen Kopf hinaus. Ein orange rot gefärbter Horizont, Sonnenaufgangslicht vom Schönsten.... Ich grinse breit. Was eine Art aufzuwachen!
      Klingt kitschig? War es auch!

      Christoph und ich fotografieren wie wild und Heike zaubert das braune Gold (Kaffee).
      Hügel mit unterschiedlichen Farbschattierungen setzen sich gegeneinander ab, während ein traumhaftes Lichtspiel die angeleuchteten Berge und ein spiegelndes Klosterdach zum Leuchten bringt.

      Wir verlassen den Distel- Campingplatz und strampeln guter Dinge Richtung Griechenland 🇬🇷, als mich wie so oft dieses heiß siedende Gefühl der ICH- HAB- WAS-VERGESSEN- Erkenntnis überkommt. Auf dieser Reise waren es schon: Schuhteile, Heringe, Fahrradständer, Zeltstangen, Sporthose, Ausweis....
      Diesmal der Reisepass! Den Perso hatte ich schon in Montenegro verloren🧐.
      Also die (zum Glück erst ) 5km zurück .....uuuund da liegt er im Gras🥰. Ich hatte ihn ja schon vorausschauend in Plastikfolie verpackt, sodass ich nichts drüber kippen kann 🫣, aber leider habe ich ihn noch nicht an mich dran kleben lassen🤣.

      Zur Grenze hoch mit gutem Tempo. Entspannt schnell ohne Stempel, rein da in das Land mit blau- weißer Flagge!
      erstmal wieder Keksmarathon, Joghurt mit Pflaumen, Trauben, Keksen und Honig+ Eine Wasserstelle zum Haare waschen für mich. Landschaft hier vorbei mit grünem Sommer. Es ist sehr trocken, Pflanzen bzw. Bäume an Hängen sind kleiner gewachsen. Überall ist das Gras super trocken piksig und voll mit bösem Stechmichzeug, sodass Hände und Füße langsam mit kleinen Sprisen von Disteln und die Wollkleidungsstücke überall mit Kletten übersät sind.

      .....Auf überraschend breiter erster griechischen Straße hinunter in unser erstes griech. Dorf. Wir waren alle noch nie hier in 🇬🇷 und sind heute ziemlich schnell begeistert von dem Land. Denn sogleich werden wir mit 7!!! Wasserflaschen von 0,5Liter beschenkt und von Hares und Christos zum Kaffee eingeladen. Nett über die Bürgermeisterwahl, trailrunning und griechenland gelabert.
      Schöne einsame straße führt uns Richtung Serres erst durch die Ebene kurz entlang von Feldern mit Bewässerungssprenklern mit stetigem Blick auf die hohen kahlen Gipfel und dunkelgrün bewachsenen Mittelgebirgshubbel. Dann kriechen wir ein idyllisches Dörfchen hinauf, welches steil an den Hang gewachsen ist. Das hier ist offensichtlich keine Tourigegend. Denn wir werden von den Griechen herzlich überall gegrüßt und angelächelt. Kommt uns das nach den insgesamt etwas verschlosseneren Bulgaren jetzt besonders positiv vor?
      Eine ältere Frau zwang uns fast Kaffee zu. Um 18uhr mussten wir aber weiter noch die kleine hübsche Straße, die sich den Wald hoch schlängelt, hinauf. Auf erhöhter Lage mit tollem Blick auf die Lichter im Flachland, die Gipfel rundum und den zunächst orangenen Blutmond stellen wir unsere 2 Häuser auf den Forstweg. Das obligatorische Distel- entfernen nicht vergessen!
      Gemüsereis mit erfrischender Tomatensoße und dazu Wein und Parmesan, steht heute auf dem Speiseplan. Ohne Außenzelt zu liegen hier auf 900m mit Blick auf Sterne und Mond ist ein wahrlicher Sommertraum!
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    You might also know this place by the following names:

    Dimos Serres, Serres, Σερρών

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