Greece
Central Macedonia

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Top 10 Travel Destinations Central Macedonia
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291 travelers at this place
  • Day71

    Thessaloniki

    October 11 in Greece ⋅ 🌧 17 °C

    Eigentlich ist Thessaloniki keine schöne Stadt, sondern geprägt von breiten, vielbefahrenen Strassen und unschönen, wenn auch pragmatischen Bauten. Was die Stadt allerdings ausmacht, ist ihre Geschichte. Von den Makedoniern 315 v. Chr. gegründet, wurde die Stadt nacheinander von den Römern, Byzantinern und Osmanen übernommen, umgestaltet und erweitert. Deshalb findet man hier Ruinen und Gebäude verschiedenster Zeitalter in der ganzen Stadt verteilt. Mehr als einmal sind wir um eine Ecke gebogen und fanden uns vor einer grossen Ausgrabungsstätte wieder. Neben römischen Palästen findet man hier auch türkische Bäder, einen überdachten Basar und viele frühchristliche und byzantinische Kirchen.

    Thessaloniki ist nicht unbedingt Touristenstadt, sondern eher Durchgangsstation für Reisen in Griechenland. So auch für uns: Wir treffen hier auf Helens Mutter und hoffen, mit ihr nach den regnerischen Tagen wieder im restlichen Griechenland Sonne zu tanken.
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  • Day47

    ...ohne viel Worte...

    September 5 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

    ...
    URLAUBSLEVEL ...KEINE AHNUNG WELCHE NUMMER :
    Das lauteste Geräusch gestern morgen : eine Fliege die vorbei fliegt ...
    Hier stehen wir sooooo entspannt im Off ...nix los hier und das ist auch gut so .Read more

    Dorothea Nitz

    einfach nix tun und auf's Wasser gucken... besser geht's nicht 👍👍👍🙋🏻‍♀️😘

    9/5/21Reply
    Busbauer

    Vor der Heimfahrt unbedingt über die Sitation in Montenegro informeiren - da kracht es gerade ...

    9/5/21Reply
    Meer Zeit Bus

    Macht Euch keine Sorgen....wir fahren mit der Fähre von Patras nach Venedig Richtung Heimat ...

    9/5/21Reply
    Dorothea Nitz

    Ein guter Plan 👍🙂 wie lang ist man da unterwegs?

    9/5/21Reply
    Meer Zeit Bus

    so ca. 24 - 32 Std. je nach Fährverbindung ...wir sparen uns aber ca.1500km Rückreise ...und viel Zeit...wir sind schon so viele Km gefahren ,das wollen wir uns auf dem Rückweg nicht nochmal antun ;-)

    9/5/21Reply
     
  • Sep3

    Camping Asprovalta

    September 3 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Heiko hält es mal wieder nicht im Zelt und so entstehen bereits mit dem Aufgang der Sonne die ersten Fotos am Strand. Als auch Claudia den Weg aus dem Schlafsack gefunden hat, gibt es Frühstück und gegen halb zehn ist unser Lager geräumt. Wieder im Fahrradsattel erwartet uns nach einem kurzen Abschnitt entlang der Hauptstraße ein Weg der eher abenteuerlichen Art. Zunächst ist lediglich der Untergrund aus grobem Schotter beschwerlich, aber diesbezüglich sind wir ja inzwischen geübt. Wir treffen noch zwei sehr hübsche Pferde, bevor wir beim Anblick des sich uns bietenden Verlaufs des weiteren Weges ratlos vom Rad steigen und fast kapitulieren. Ein großer Stock dient dazu, einen halbwegs gangbaren Weg durch dichtes Dornengestrüpp zu bahnen, um dann unsere Räder über Stock und Stein sowie unter Inkaufnahme der einen oder anderen Schramme zur Straße zu schieben. Weiter geht es auf der asphaltierten Hauptstraße, es steht ein Anstieg auf 290m an. Zu unserer Rechten können wir stets tolle Ausblicke auf Meer und Küste genießen und so rollen wir langsam aber sicher zum höchsten Punkt. Die für diesen Zeitpunkt geplante Pause gestaltet sich zwar sehr lecker, aber auch unerwartet kurz. Uns wehen ziemlich unangenehme Gerüche um die Nase, so dass es uns zügig nach Verzehr unserer Köstlichkeiten wieder auf die Räder zieht. Es folgt eine herrliche, lange Abfahrt, die fast bis zu zu unserem heutigen Zielort führt. An der quirligen Küstenpromenade angekommen müssen wir jedoch ein weiteres Mal feststellen, dass der auf der Karte verzeichnete Campingplatz nicht existiert. So verschnaufen wir hier nur kurz bei einer kalten Cola und steuern den nächsten Campingplatz an. Nach sechs Kilometern ist das Ziel erreicht und zu unserer Freude nimmt man uns auch auf. Das weitere Procedere ist inzwischen schon fast zur Routine geworden Einchecken, Zeltaufbau, Bad im Meer (heute mal mit ordentlichen Wellen), Dusche. Abendessen. Letzteres kommt heute mal nicht aus der Büchse, sondern Heiko bereitet eine leckere Mahlzeit aus frischem Gemüse und Thunfisch zu, die wir auf einer Bank mit Meerblick genießen. Die erste Kniffelrunde dieser Reise gewinnt Claudia, dies stört Heiko aber bei weitem nicht so sehr wie der Lärm aus Musik und Hundegebell, der bis in die Nacht über den Campingplatz schallt...Read more

    Werner Billmayer

    Das ist ja Abenteuer pur.

    9/4/21Reply
    Claudia

    Ja, manchmal schon 😉...

    9/4/21Reply
    HALKE ZEPF

    Wenn wir noch jung wären rüden wir so etwS auch machen. Jetzt aber planen wir eine Tour nach Schilksee. Wir. müssen auch zurück, da nur Schienennetz eingerichtet ist

    9/4/21Reply
    Susanne Kobel

    Um besser durch's Dornengestrüpp zukommen wäre anstatt des Stocks eine Machete besser geeignet gewesen. Könnt ihr ja nächstes mal mitnehmen.

    9/4/21Reply
     
  • Day187

    Erste Tage in Griechenland

    October 4 in Greece ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach dem erfolgreichen Grenzübergang, fahren wir als erstes nach Serres. Eine neue SIM-Karte muss her.
    In der Stadt ist mächtig was los. Die Einheimischen sitzen am Samstag alle in den Restaurants und Bars an der Sonne und geniessen das Leben. So beschliessen wir uns auch ein Plätzchen zu suchen und das bunte Treiben zu beobachten.
    Mit vollen Bäuchen fahren wir anschliessend weiter zu einem See etwas nördlich der Stadt.
    Es hat hier Fischer ohne Ende...
    Aber wir finden ein Plätzchen und bleiben für ein paar Tage. Der Sonnenschein und die warmen Temperaturen sind eine Wohltat. Am nächsten Morgen schauen wir uns mit der Kamera die komischen Vögel auf der Insel genauer an. Und Tatsächlich! Es sind Pelikane. Das erklärt auch die vielen Schaulustigen und Bootstouren am Wochenende. Nachdem uns eine Wildschweinfamilie in der Nacht willkommen hiess haben wir am Montag den See mit all seinen Bewohnern für uns. So soll Reisen sein!
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    Maike Gräff

    Hab mir direkt angeguckt wo Serres liegt. Pelikane würd ich auch gern mal sehen! 😁

    Bünzlis-on-tour

    Weis nicht wie lange die noch hier rum Faulenzen. Die wirken auf mich aber gar nicht motiviert sich überhaupt zu bewegen. Ihr seit jetzt auch in Griechenland oder?

    Maike Gräff

    Ich werd auf jeden Fall mal Ausschau halten, wenn wir da vorbei kommen. Ja genau, wir sind im Moment auf Lefkada und fahren Griechenland so grob von Westen nach Osten durch.

    Bünzlis-on-tour

    wir eher von nord nach Süd. 😂

    Julian Müller-Enßlin

    Vielleicht treffen wir uns dann ja auf der Peloponnes? 🤔

    2 more comments
     
  • Aug30

    Hotel Iris

    August 30 in Greece ⋅ 🌙 25 °C

    Nach üppigem Frühstück im Hotel packen wir unsere sieben Sachen, checken aus und lassen uns an einem schattigen Plätzchen vor dem Hotel nieder. Mal wieder ist erste Hilfe nötig, diesmal handelt es sich bei dem Patienten um Heikos Fahrrad. Während seiner Solotour durch die Berge hat seine Rohloff-Schaltung einen umfangreichen Schaden erlitten. Claudia hat die notwendigen Ersatzteile aus Kiel mitgebracht, nun bleibt zu hoffen, dass die OP gelingt...Read more

    HALKE ZEPF

    Das wird eine sc hwere Geburt. gutes Gelingen

    8/31/21Reply
    Claudia

    Danke! Fahrrad wieder wohlauf 😀

    9/2/21Reply
    Ingrid Röhrner

    Alles GUTE!!!! Und ich dachte immer, Rohloff ist unkaputtbar! Ganz liebe Grüße an Claudia und Euch eine wunderbare Zeit auf Eurer nächsten großen Etappe!!!

    9/1/21Reply
    Claudia

    Schaden erfolgreich behoben! Danke für die guten Wünsche und liebe Grüße zurück, Claudia 😀

    9/2/21Reply
     
  • Day88

    Tag 88 - Olympiada

    October 10, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

    70 km / 3610 km - 8 / 364 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
    13 € / 815,5 € Lebensmittel
    0 € / 645 € Unterkunft
    0 € / 215 € Eintrittspreise
    0 € / 117 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    13 € / 1813,5 € Gesamt

    Mein vierbeiniger Freund war bei Anbruch des Tages verschwunden
    Ich frühstücke noch mit der Frau im Van und fahre dann weiter nach Norden.

    Es geht über viele Berge und durch schönste Natur.
    Wälder, in denen ich mich so heimisch fühle, dass ich träume, wieder zu Hause zu sein.

    Zwischendrin ist das Wetter auch mal verhangen, aber ich erreiche trockenen Reifens einen schönen Zeltplatz am Meer und den nächsten Van-Fahrer.
    Heute esse ich mit Etienne zu Abend und sehe den Fischern zu, wie sie mit einem ferngesteuerten Boot ein Netz über das Meer ziehen.

    Song des Tages
    Sixpounder - Children Of Bodom
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  • Day86

    Tag 86 - Toroni

    October 8, 2019 in Greece ⋅ ☁️ 18 °C

    50 km / 3540 km - 4 / 356 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
    7 € / 799 € Lebensmittel
    0 € / 645 € Unterkunft
    0 € / 215 € Eintrittspreise
    0 € / 117 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    7 € / 1797 € Gesamt

    Es nieselt.
    Die Menge wie der Regen von gestern, über die Dauer des gesamten Vormittags.
    So nutze ich den Morgen für mein Reisetagebuch und lasse das Zelt noch weiter trocknen, während ich in Ruhe meine Sachen einpacke.

    Gegen Mittag bringe ich mein Rad vor die Tür und die Treppe hinunter.
    Und die Tür fällt zu.

    Ein Glück, das die Wohnung im Hochparterre liegt und es einen Balkon gibt.
    Doch wie kommt man da drauf?
    Während ich im den Balkon herum laufe, sehe ich, dass dort schon eine Leiter angestellt steht.

    Wie praktisch!

    So fahre ich weiter nach Süden. Aber nicht im warmen und nicht ins warme.
    Der Wind wechselt immer die Richtung von Nord nach Süd und umgekehrt.
    Während aus dem Norden kalter Eiswind weht, der einem sämtliche Wärme entzieht, wärmt einen der warme Südwind bis hin zum Schwitzen. Und dann wechselt er wieder.

    Am Abend erreiche ich die südwestlichste Siedlung auf der Halbinsel und schlage mein Zelt auf einem verlassenen Strandabschnitt auf.

    Song des Tages
    King of the Dead End Road - Motorjesus
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  • Day87

    Tag 87 - Pirgos

    October 9, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    70 km / 3610 km - 8 / 364 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
    3,5 € / 802,5 € Lebensmittel
    0 € / 645 € Unterkunft
    0 € / 215 € Eintrittspreise
    0 € / 117 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    3,5 € / 1800,5 € Gesamt

    Die Nacht war ruhig und das Meer rauschte neben mir gluckend langhin.
    Es kamen einige Fischer, die in der Nacht und auch am Morgen noch angelten.
    Keiner hatte sich an meiner Anwesenheit gestört.

    Nach dem Frühstück ging es noch auf einen Kaffee in den Ort, welchen ich mir mit der anwohnenden Katze geteilt habe.

    Gegen zehn setze ich meine Reise dann Richtung Osten und später Norden fort.
    Die Gegend scheint sehr verlassen. Die Saison ist vorbei und die Touristen ziehen ab.
    Und mit ihnen auch die meisten Griechen.
    Nur in den größeren Ortschaften mit größeren Anlagen scheint noch Leben zu sein.

    Die Halbinsel ist ein Paradies für Mountainbiker. Jedenfalls denke ich das, als ich immer mal in die Wege abseits der Route hinein sehe und mir auch einige Radler mit den entsprechenden Rädern begegnen.

    Die Ostseite der Halbinsel ist sehr hügelig.
    So schiebe ich mich immer wieder die Berge hinauf, um sie dann gleich wieder hinunter zu fahren.
    So geht es dann noch bis fast ganz in den Norden.

    Ich komme an einen wunderbaren Strandabschnitt, treffe auf andere Van-Lifer und schlage mein Zelt auf einem schönen Hügel auf.
    Einer der Schäferhunde hat mit uns zu Abend gegessen und so Freundschaft geschlossen, dass er die Nacht vor meinem Zelt verbringt und ich dadurch so schnell einschlafe und gut, wie schon lange nicht.

    Song des Tages
    Long Cool Woman - The Hollies
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    REM Kô

    Cool, hast du eine dieser UFO-Kameras mit 0.1 Megakartoffeln?

    11/4/19Reply
    Karl Heinz

    Jo. Aber nur bei schlechtem Licht.

    11/4/19Reply
     
  • Day72

    Visite à Thessalonique Par Guillaume

    August 27, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Après nos quelques jours près du Mont Olympe, nous arrivons à Thessalonique, première grande ville depuis notre départ d'Athènes début juillet.

    Sur le papier: Thessalonique est la 2ème ville de Grèce, avec plus d'1 million d'habitants. Elle a été détruite en 1917 par un gigantesque incendie qui a rasé la moitié de la ville, et a été reconstruite en béton et couvertes d'immeubles moches... rien de très engageant!

    En arrivant sur place, notre première impression le confirme : la ville est un grand quadrillage d'immeubles en béton, pas terrible. Nous posons nos valises dans un petit appart du centre et partons nous balader et là, surprise ! Certes moche, la ville est très animée et pleine de vie ! Il y a des cafés et des restaurants partout, plein de commerces, et la population est très jeune (10% sont des étudiants).

    On découvre aussi qu'il reste un patrimoine important à Thessalonique malgré l'incendie.

    La ville a été fondée par les Grecs au IVème siècle avant JC, puis occupée par les Romains comme capitale de la province de Macédoine jusqu'à la chute de l'Empire romain d'Orient en 1453. Elle fut ensuite intégrée à l'Empire ottoman, jusqu'au rattachement à la Grèce en 1912. Les sites religieux ont donc successivement été convertis en fonction de la religion de l'occupant: les temples Grecs puis Romains sont devenus des églises orthodoxes, transformées en mosquées par l'ajout de minarets puis réhabilitées en églises au XXème siècle. Sacré meli-mélo!

    Nous visitons le musée de la culture Byzantine, qui est absolument somptueux et très bien expliqué. Nous sommes les seuls visiteurs pendant les 2h que nous y passons...

    Pour nous récompenser de tous ces efforts, et puisqu'on ne se refait pas, nous profitons de cette grande ville pour découvrir un peu de gastronomie: un VRAI restau chinois le premier soir, avec canard laqué, tofu épicé et Tsingtao, et un indien le lendemain, ça change du tzatziki et de la salade grecque.

    Le dernier jour Émilie nous emmène dans la ville haute, supposée préservée des flammes de 1917. Pas grand chose à dire, c'est encore plus moche que la ville basse: l'homme, le progrès et le mauvais goût ont détruit ce que les flammes n'avaient pas atteint... Mais il reste le petit monastère des Vlatades qui vaut surtout pour sa vue panoramique sur la ville. On y arrive en pleine célébration d'un mariage, c'est assez rigolo.

    Ça fait maintenant 2 semaines 1/2 que nous arpentons la Grèce, et le temps est venu pour nous de... prendre des vacances !

    La suite dans le prochain numéro !
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  • Day78

    Vacances !!! Par Guillaume

    September 2, 2020 in Greece ⋅ ⛅ 29 °C

    Il faut vous qu'on vous dise: on est crevés.
    On n'arrête pas de voir des trucs magnifiques, de manger au restau, de se balader... C'est épuisant 😁

    Pour nous ressourcer, on est partis se poser 4 jours (puis 6 après renégo du tarif de la chambre) dans un hôtel très très chouette sur la côte du Chalcidique. Ce sont 3 péninsules au sud de Thessalonique. Au menu : farniente, siesta au bord de la pistoche, plongée sous-marine, apéros et... 0 visite culturelle ! Nos 2 grenouilles ont fait leur première plongée sous-marine en mer... elle nous ont bleuffés: on aurait dit qu'elles avaient fait ça toute leur vie.

    On a rencontré une famille roumaine très sympa, qui a proposé de nous accueillir chez eux à Bucarest si on passe dans le coin.

    Et on a bien sympathisé avec Georges, notre instructeur de plongée Greco-Russe (ex KGB, multimillionnaire ruiné par la crise en Crimée, amateur de vieux Cognac of course...bref, on vous passe les détails). Du coup il nous a très gentiment invité à l'anniversaire de son fils qui avait lieu le lendemain. On s'est retrouvés avec sa famille et plein de leurs copains Grecs, Russes et Polonais, sur un bateau qu'il avait loué pour la soirée. Ce fut ME-MO-RABLE!

    On a fini dans leur maison à 2h du mat pour un feu d'artifice, Jeanne et Pauline ont parlé anglais toute la soirée comme des championnes (même si Jeanne s'est pris une fléchette dans la jambe en fin de soirée, rien de grave on vous rassure).
    Bref un super moment !

    Pour la suite du programme, demain on passe en Bulgarie, on change de pays, de langue et d'alphabet !
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    Canon ce programme 😎 [Lise]

    9/3/20Reply
    Anne Jeanpetit

    ca me parait un parfait programme de rentrée :-)

    9/3/20Reply
    Catherine chauvin

    vous nous faites rêver !mila est déçue de ne pas avoir de photos de la fléchette dans la jambe de Jeanne!!!😂🤣

    9/3/20Reply
    4 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Central Macedonia, Κεντρική Μακεδονία, Macédoine-Centrale, Macedonia Centrale, 중부 마케도니아 주