Greece
East Macedonia and Thrace

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Top 10 Travel Destinations East Macedonia and Thrace
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Travelers at this place
    • Day19

      Griechenland jetzt gehts zurück

      May 3 in Greece ⋅ ⛅ 13 °C

      So Ihr Wissenshungrigen, heute wieder Fahrtag, allerdings nur ca. 200 km, Als erstes ging es über die zur Zeit größte Hängebrücke der Welt über 2.030m Spannweite - toll leider in den Wolken, Naja das Wetter kann man sich eben nicht aussuchen. In Griechenland haben wir eine super Lada Werkstatt gefunden. Peter hat einige Schrottautos am Straßenrand entdeckt auf der Suche nach einer Radkappe und dann kam ein Russe in Griechenland heraus. 25 Jahre Lada Werkstatt George
      DIMITRIADIS, Er nahm sich sofort den Problemen an. Rudi hatte nach den kleinen Pannen eine Wellness Kur gebraucht.
      Also Los ging es, Zündung komplett rausgerissen und Kopfschütteln angesagt. Zylinderkopfdeckel runter und Kopfschütteln und zuletzt Vergaser raus und wieder Kopfschütteln. Naja 50% waren keine Originalteile, das hat er nicht verstanden - Ich auch nicht aber egal.
      Er schraubte beherzt dran rum- sah alles sehr professionell aus. Wir haben die Gelegenheit genutzt unser Rücklicht und die Begrenzungsleuchten zu reparieren. Die vordere Begrenzungsleuchte war locker auch locker, sie wurde gleich mit befestigt.
      Nach fast 4 Stunden alles wieder fertig Igor fährt wie Butter.
      Wir haben die Gelegenheit genutzt Alexandropolis anzusehen und hier zu übernachten.
      Heute wieder Fischessen angesagt- und was soll man Sagen eine Reisegruppe aus Stuttgart getroffen- Deutsche sind auch überall- 🤣
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      Traveler

      Nach der Wellness-Kur sollte auf eurem "Heimweg" ja nichts mehr passieren. bleibt vorsichtig und weiterhin gute Fahrt und eine schöne Zeit. Freu'n uns auf weitere Videos. 😉👍

      5/3/22Reply
      Traveler

      👍🏻

      5/3/22Reply
      Traveler

      Super 👌 trotz mancher Probleme ist eure Stimmung immer noch gut. Mal schauen was alles noch so kommt, bzw. welche Eindrücke ihr noch sammelt. Laßt 's euch weiterhin gut gehen und gute Reise. 👋🙆🙋

      5/3/22Reply
      4 more comments
       
    • Day15

      Schweine, Lieferdienste, Ordnung

      May 6 in Greece ⋅ ⛅ 19 °C

      Rike ist unermüdlich in ihrem Entdeckungseifer. Thessaloniki steht auf dem Programm. Die auf meine liebe Frau wirkende Kraft, immer wieder Markthallen aufzusuchen, ist mir unbekannt. Meistens riecht ist darin streng, es ist dunkel und kühl und Menschen wollen einem Dinge verkaufen, die man nicht benötigt oder im Bulli ohne Einbauküche ohnehin nicht zubereiten kann. So stellt sich auch die Markthalle in der immerhin zweitgrößten griechischen Stadt dar. Und darüber hinaus ist das Angebot sehr schweinelastig. Klar, es gibt auch Fisch und Gemüse, aber der griechische Marketender zeigt vor allem gerne, welche Teile des Schweins man so alles essen kann. Vielleicht aber nicht muß.
      Thessalonikis Oberstadt namens Ano Poli wird in allen Führern zumeist mit dem heutigen Titelfoto angepriesen, ist aber wie ausgestorben. Unten am Hafen ist es viel belebter. Das nur als Hinweis für alle, die ebenso wenig wie ich leere Straßenzüge in griechischen Großstädten präferieren. Insgesamt spiegelt sich in den helenischen Großstädten der wirtschaftliche Niedergang doch recht deutlich. Wenn man das Straßenbild deutet, gewinnt man den Eindruck, dass allein die Lieferdienste noch für Arbeit sorgen – was wiederum mutige Rollerfahrer erfordert, die sich für Mindestlöhne ins Getümmel werfen. Insgesamt wie ein Aufruf an uns selbst, unsere Wirtschaftskraft (und damit unseren Wohlstand) so gut wie möglich zu erhalten und uns weiter anzustrengen! Erfrischend und inspirierend immerhin die großzügige Interpretation von Verkehrsregeln: Man parkt gerne zweireihig und hinterlässt eine Handynummer im Auto, falls eine Fahrzeugbewegung erforderlich sein sollte. Effizient erscheint das nicht, aber man lernt sich dadurch untereinander bestimmt gut kennen.
      Unsere Weiterfahrt nach Kavala bringt uns der Türkei und Bulgarien schon recht nahe. Das schlägt sich auf dem Campingplatz „Alexandros“ nieder. Morgen wird es hier eine türkische Hochzeit geben (vor der uns Maria, die Betreiberin warnt), und in einer Zone des (nicht sehr großen) Areals haben sich bulgarische Dauercamper häuslich eingerichtet. Hier wird das Vorübergehende und Vorläufige zum Dauerhaften. Das entspricht nicht unserem ästhetischen Wunsch nach Ordnung, Klarheit und Einfachheit. Aber was soll´s: Deswegen reisen wir ja.
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      Traveler

      Aha, auch die Griechen haben den Mindestlohn 😉.

      5/6/22Reply
      Traveler

      Laut Statista Euro 3,83 (2020). 😬. 🤓.

      5/6/22Reply
      Traveler

      Meine Mutter würde bezüglich Campingplatz bemerken:"wie bei Knotzels hinterm Sofa"!😂 wer immer auch Knotzels waren 😆

      5/6/22Reply
       
    • Day145

      Sonnenstrand - Komotini

      September 20, 2019 in Greece ⋅ ☁️ 16 °C

      Reisekilometer 17.487 km
      Tageskilometer 435 km

      Die ganze Nacht hat es geregnet und war ziemlich windig. Morgens um sechs viel Dirk plötzlich ein, dass bei Regen eventuell ein Grundbruch eher möglich wird. Erst wollte er es ignorieren, aber er konnte nicht mehr einschlafen und hat den Wagen ein paar Meter von der Böschungskante weggefahren. Am neuen Standort ist Tina dann auch aufgewacht....wer hier wohl der Schisser ist.
      Bei dem blöden Wetter sind wir mal richtig früh losgekommen und haben den direktesten Weg zum Strand nach Griechenland genommen.
      In Griechenland gab es die erste Baumwolle unserer Reise auf den Feldern am Straßenrand.
      Unser Stellplatz war frecherweise schon von einem Wohnmobil aus Bulgarien bevölkert 😉.
      Aber ansonsten sehr schön und einsam. Okay, um halb zehn ist noch ein weiteres Wohnmobil zu den Bulgaren gestoßen.
      Hoffentlich werden das nicht noch viel mehr 🤔....obwohl, wir haben hier auch keine Vorrechte.....oder doch?
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      Traveler

      Yummy, das ist eine schöne Sache mit dem griechischen Essen

      9/29/19Reply
      Traveler

      Wow, nun seid ihr schon in Griechenland und es ist bald Oktober. Die Zeit rast. Ich hoffe, es geht euch ein bisschen so wie mir in meinen beiden Urlaubswochen. Weil wir unterwegs so viel Verschiedenes gesehen und erlebt haben, kam mir die Zeit schon richtig lang vor. Liebe Grüße

      9/29/19Reply

      An diesem Strand wäre ich auch gerne :)

      9/29/19Reply
       
    • Day148

      Komotini - Keramoti

      September 23, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

      Reisekilometer 17.586 km
      Tageskilometer 99 km

      In der Nacht, kurz vor der Morgendämmerung, wurden wir durch einen Vogel. der sich in unser Dachfenster verirrt hat, geweckt.
      Der noch junge, aber gar nicht mal so kleine Vogel war zwischen Dachluke und Mückennetz gefangen und versuchte panisch sich zu befreien. Da man zum Öffnen unserer Dachluke zwei bis drei Hände braucht und mindesten eine Hand um den Vogel festzuhalten oder wenigstens etwas zu bändigen und nur Platz für einen Aktivisten, war es ein ziemlich schwieriges Unterfangen. Es musste ja auch zügig gehen, da der Vogel ständig gegen die Dachluke flog. Was u. E. auch für einen Vogelkopf, nicht gut sein kann.
      Irgendwie hat der Held des Tages aber doch geschafft den Vogel zu befreien. Wir hatten auch noch Glück, weder das Mückenetz war zerrissen noch hat der Vogel vor Schreck abgekackt.
      Als wir dann weiter gefahren sind, haben wir noch ganz viele Flamingos gesehen.
      Wir sind der Küste bis Keramoti, gegenüber von Thassos, gefolgt. Immer wieder gab es Wein, Quitten und Baumwolle, die auch gerade geerntet wurde.
      In Porto Lagos hat Tina noch das Monestery St. Nicholas besichtigt.
      Der Stellplatz in Keramoti war direkt am Strand mit Süßwasserdusche. Es waren bereits zwei Weltreise LKW's dort, aber Tina hat verboten bis auf den Strand zu fahren, so hatten wir mindestens 30 Meter bis zur Wasserkannte.
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      Traveler

      Den Titel “Ostseeumzuckzackung” könnt ihr im Nachhinein dann mit ...”ok, ist dann doch eine Europa-Tour geworden” ergänzen 😃

      10/2/19Reply
      DiSel

      Naja ist halt ein etwas größerer Zacken 😉

      10/2/19Reply
       
    • Day147

      Komotini

      September 22, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

      Reisekilometer 17.487 km
      Tageskilometer 0 km

      2. Strandtag. Es ist Sonntag, Wochende und damit auch einige Strandgäste.
      Dirk war nochmal fleißig und hat wieder Büroarbeit gemacht.
      Trotz der Sonne war es nicht zu warm, eher frisch.Read more

      Traveler

      So lässt es sich scheinbar aushalten 😅

      10/1/19Reply
      Traveler

      So lässt es sich scheinbar aushalten 😅

      10/1/19Reply
       
    • Day90

      Tag 90 - Byzantinische Kirche

      October 12, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

      90 km / 3790 km - 8 / 380 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
      5,5 € / 838 € Lebensmittel
      0 € / 655 € Unterkunft
      0 € / 215 € Eintrittspreise
      0 € / 117 € Anschaffungen
      0 € / 22 € Ersatzteile

      5,5 € / 1846 € Gesamt

      Heute frühstücke ich mit sieben Miezen.
      Ich hätte gar Lust gehabt, mich von einer begleiten zu lassen, aber sie gehörten alle zusammen und wohnen gemeisam auf dem Zeltplatz. Diese kleine Familie möchte ich nicht trennen.

      So fahre ich direkt nochmal einkaufen und Hole für die ganze Bande Futter für eine Woche.
      Danach muss ich dann leider packen und die Fellknäule alleine lassen.

      Es geht wieder auf der Schnellstraße von gestern von gestern weiter.
      Schon bald erreiche ich die Stadt Kavala und habe noch keine Ahnung, dass ich hier Tom und Jule überhole. Die beiden geben sich hier ein paar Pausentage.

      Für mich geht es weiter ostwärts. Hinein in den National Park des Nestos Delta und den Seen Vistonida-Ismarida.
      Hier ändert sich sofort die Natur und das gesamte Bild der Landschaft umhin. Es gibt viele Felder und weite unendlich lange Straßen. Es verschwimmt das Gefühl für Entfernungen und Zeit.

      So gleite ich am frühen Nachmittag in Richtung Meer und finde ein Café, welches noch geöffnet ist. Denn bisher war der Endruck der verlassenen Einsamkeit allgegenwärtig.
      Fast alle Häuser, Wohnungen und Siedlungen waren leer, Fenster zugezogen und ohne erkennbare Bewohner.

      Nach einer Weile hat sich die Sonne schon erstaunlich weit dem Horizont genähert.
      Es wir Zeit aufzubrechen. So fahre ich die Straße am Meer entlang und komme zu der Ruine einer alten byzantinischen Kirche.
      Der Platz ist perfekt auf einem Hügel gelegen und geschützt von alten Gemäuern.
      Auch hat mich die Sonne bis zur letzten Sekunde des Tages begleitet und wird mich auch morgen zur ersten Sekunde wieder erfreuen.

      Song des Tages
      Volunteers - Jefferson Airplane
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      Traveler

      Mobile.de: "Fahrzeug mit Potential"

      11/4/19Reply
      Traveler

      Genau

      11/4/19Reply
       
    • Day89

      Tag 89 - Nea Iraklista

      October 11, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      90 km / 3700 km - 8 / 372 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
      17 € / 832,5 € Lebensmittel
      10 € / 655 € Unterkunft
      0 € / 215 € Eintrittspreise
      0 € / 117 € Anschaffungen
      0 € / 22 € Ersatzteile

      27 € / 1840,5 € Gesamt

      Heute gab es wieder viel Schnellstraße. So komme ich schnell voran und erreiche am späten Abend einen Zeltplatz in Nea Iraklista.
      Zwischendrin war wieder die Nach-Saison-Tristesse überall zu spüren.
      Dafür wartete der Zeltplatz mit sieben kleinen Katzen auf und lies mich wohl fühlen.

      Song des Tages
      Powertrip - Monster Magnet
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    • Day91

      Tag 91 - Alkyona

      October 13, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 21 °C

      75 km / 3865 km - 8 / 388 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
      11 € / 849 € Lebensmittel
      0 € / 655 € Unterkunft
      0 € / 215 € Eintrittspreise
      0 € / 117 € Anschaffungen
      0 € / 22 € Ersatzteile

      11 € / 1857 € Gesamt

      Der Tag begann warm und voller Sonne.
      Es machte Spaß, das trockene Zelt einzupacken und mich in der Wonne auf das Rad zu schwingen. So fuhr ich die ersten 500 m des Tages gut gelaunt lang hin.

      Plötzlich zog links von mir im der Straßenmitte ein gut getarntes Objekt vorbei.
      Irgendwas stimmte da nicht. Also hielt ich an und drehte mich um. Es war nicht zu erkennen, was ich da vor mir hatte. Also ging ich weiter darauf zu und plötzlich erhob sich die Gestalt und versuchte nach mir zu schnappen.
      Fledermaus? Nein. Was ist es? Versucht auf mich auf mich zu zukommen. Aber es funktioniert nicht. Warum nur? Also keine Gefahr für mich. Näher heran.

      Oh nein. Ein Uhu liegt hier vor mir auf der Straße und ist schwer verletzt. Seine Beine und alles dahinter abgerissen, seine Organe sichtbar.
      Was nur tun?

      Zwei Radfahrer kamen vorbei und wir haben eine Kiste geholt und den kleinen zum nächsten Tierarzt geschafft.
      Mehr konnten wir nicht tun.

      Noch immer frage ich mich, was den armen Vogel so zurichtete. Es war nichts in der Umgebung zu erkennen, was irgendwie gepasst hatte.
      Nur erinnerte ich mich daran, in der Nacht vorher mehrfach diverses Geheul aus der Richtung gehört zu haben.

      Der restliche Tag verlief ruhiger. Dachte ich noch viel an den kleinen.
      Ich lenkte mich mit der Natur ab und besuchte eine orthodoxe Kirche auf einem See, streifte durch Baumwollfelder und fuhr abseits der Hauptstraße durch den Naturpark.

      Am Abend entdecke ich ein außerhalb der Saison geschlossenes Restaurant mit Meeresanschluss und damit auch einer Dusche. Die war willkommen.
      Im Einverständnis mit dem hiesigen Wachhund habe ich im angrenzenden Wald mein Zelt aufgeschlagen und eine angenehme Nacht verbracht.

      Song des Tages
      Look Wot You Dun - Slade
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    • Day92

      Tag 92 - Loutra Traianoupolis

      October 14, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 21 °C

      75 km / 3940 km - 8 / 396 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
      17 € / 867 € Lebensmittel
      0 € / 655 € Unterkunft
      0 € / 215 € Eintrittspreise
      0 € / 117 € Anschaffungen
      0 € / 22 € Ersatzteile

      18 € / 1875 € Gesamt

      "Mal sehen, wie weit ich heute komme."
      Das war der Gedanke am Morgen. Die Möglichkeiten waren gegeben, es bis an die Grenze zu schaffen, um morgen zeitig und somit mit wenig Stress über die Grenze zu kommen.

      Zwischen mir und der Grenze lag noch die Stadt Alexandroupolis. Ich fand es hier zwar schön und hätte sie mir auch gerne noch angeguckt, aber die Unterkünfte waren teuer und eine günstige Alternative nicht auffindbar.

      Also ging es noch noch ein paar Kilometer Richtung Osten. Ich fand einen schönen Hang, in den eine Straße hinein geschnitten war. Eine vielversprechende Lage für einen Platz ohne hörbaren Lärm der Straße.
      Ich wurde fündig in einem kleinen Forstwäldchen mit jungen Bäumen und wunderbar grüner Wiese. Die beherbergte neben vielen Mücken auch jede Menge interessanter Insekten, welche mir sogleich Gesellschaft leisteten, aber mich nicht störten.

      Song des Tages
      The Weight - The Band
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    • Sep4

      Küstenbegeisterung

      September 4, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 24 °C

      Wir lassen den Tag ruhig angehen und frühstücken verhältnismäßig spät. Die Abfahrt verzögert sich dann leider noch zusätzlich, da Heiko einen Platten an seinem Vorderrad entdeckt. So ist es, als der Schaden behoben ist und wir vom Campingplatz rollen, bereits halb zwölf. Eine ganze Weile radeln wir eine asphaltierte und noch dazu ebene Straße entlang - dieses Phänomen hatten wir bislang kaum und empfinden es als sehr angenehm. Die Halbinsel Chalkidiki liegt nun hinter uns, es geht weiter Richtung Osten. Wir steuern in einem kleinen Ort einen Supermarkt und einen Bäcker an, um uns mit Proviant für die nächste Pause einzudecken. Der griechische Eigentümer des Supermarktes identifiziert schnell unsere Herkunft und beginnt, deutsch mit uns zu sprechen. Es stellt sich heraus, dass er eine deutsche Ehefrau hat und beide gemeinsam vor 16 Jahren von Deutschland nach Griechenland gekommen sind. Kurz sitzen wir mit den beiden zusammen und erfahren u.a., dass die Straße, auf der wir unterwegs sind, bis zum Bau der Autobahn die Haupttrasse für den gesamten Verkehr in die Türkei war. Auch an dieser Stelle verzögert nicht nur die Plauderei unsere Ab- bzw. Weiterfahrt, sondern abermals ein Platten an Heikos Fahrrad - diesmal hinten...! Nach der Reparatur desselben schwingen wir uns in den Sattel und bringen noch einige Kilometer hinter uns, bevor wir an der Küste im Schatten einiger Bäume einen Tee trinken und unsere erworbenen Köstlichkeiten vertilgen. Es folgt ein wunderschöner Küstenabschnitt, den wir auf einer weitestgehend gut befahrbaren Schotterpiste erradeln. Die Kulisse ist grandios und alle Technik in Form von Kamera, GoPro und Drohne wird zum Festhalten der Eindrücke ausgepackt, so dass von zügigem Vorankommen mal wieder nicht die Rede sein kann. Auch ein Verbleiben in dieser reizvollen Gegend wäre gut vorstellbar, leider verfügen wir jedoch nicht über ausreichend Wasserreserven für eine "Wildübernachtung".Read more

      HALKE ZEPF

      das können wir gut verstehen, dass ihr dort bleiben wolltet. Die Küstenbilder erinnern uns an Portugal. Weiterhin gute Reise ohne P

      9/5/21Reply
      HALKE ZEPF

      Platten.

      9/5/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    East Macedonia and Thrace, Ανατολική Μακεδονία και Θράκη, Macédoine-Orientale-et-Thrace, Macedonia Orientale e Tracia, 동부 마케도니아와 트라키 주

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