Greece
East Macedonia and Thrace

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57 travelers at this place:

  • Day148

    Komotini - Keramoti

    September 23 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

    Reisekilometer 17.586 km
    Tageskilometer 99 km

    In der Nacht, kurz vor der Morgendämmerung, wurden wir durch einen Vogel. der sich in unser Dachfenster verirrt hat, geweckt.
    Der noch junge, aber gar nicht mal so kleine Vogel war zwischen Dachluke und Mückennetz gefangen und versuchte panisch sich zu befreien. Da man zum Öffnen unserer Dachluke zwei bis drei Hände braucht und mindesten eine Hand um den Vogel festzuhalten oder wenigstens etwas zu bändigen und nur Platz für einen Aktivisten, war es ein ziemlich schwieriges Unterfangen. Es musste ja auch zügig gehen, da der Vogel ständig gegen die Dachluke flog. Was u. E. auch für einen Vogelkopf, nicht gut sein kann.
    Irgendwie hat der Held des Tages aber doch geschafft den Vogel zu befreien. Wir hatten auch noch Glück, weder das Mückenetz war zerrissen noch hat der Vogel vor Schreck abgekackt.
    Als wir dann weiter gefahren sind, haben wir noch ganz viele Flamingos gesehen.
    Wir sind der Küste bis Keramoti, gegenüber von Thassos, gefolgt. Immer wieder gab es Wein, Quitten und Baumwolle, die auch gerade geerntet wurde.
    In Porto Lagos hat Tina noch das Monestery St. Nicholas besichtigt.
    Der Stellplatz in Keramoti war direkt am Strand mit Süßwasserdusche. Es waren bereits zwei Weltreise LKW's dort, aber Tina hat verboten bis auf den Strand zu fahren, so hatten wir mindestens 30 Meter bis zur Wasserkannte.
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  • Day145

    Sonnenstrand - Komotini

    September 20 in Greece ⋅ ☁️ 16 °C

    Reisekilometer 17.487 km
    Tageskilometer 435 km

    Die ganze Nacht hat es geregnet und war ziemlich windig. Morgens um sechs viel Dirk plötzlich ein, dass bei Regen eventuell ein Grundbruch eher möglich wird. Erst wollte er es ignorieren, aber er konnte nicht mehr einschlafen und hat den Wagen ein paar Meter von der Böschungskante weggefahren. Am neuen Standort ist Tina dann auch aufgewacht....wer hier wohl der Schisser ist.
    Bei dem blöden Wetter sind wir mal richtig früh losgekommen und haben den direktesten Weg zum Strand nach Griechenland genommen.
    In Griechenland gab es die erste Baumwolle unserer Reise auf den Feldern am Straßenrand.
    Unser Stellplatz war frecherweise schon von einem Wohnmobil aus Bulgarien bevölkert 😉.
    Aber ansonsten sehr schön und einsam. Okay, um halb zehn ist noch ein weiteres Wohnmobil zu den Bulgaren gestoßen.
    Hoffentlich werden das nicht noch viel mehr 🤔....obwohl, wir haben hier auch keine Vorrechte.....oder doch?
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  • Day147

    Komotini

    September 22 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Reisekilometer 17.487 km
    Tageskilometer 0 km

    2. Strandtag. Es ist Sonntag, Wochende und damit auch einige Strandgäste.
    Dirk war nochmal fleißig und hat wieder Büroarbeit gemacht.
    Trotz der Sonne war es nicht zu warm, eher frisch.

  • Day3

    Philippi

    September 26 in Greece ⋅ ⛅ 19 °C

    Quite a long drive took us to Philippi where we visited the place where St Lydia was baptised by St Paul by a stream, then the jail where St Paul was imprisoned in 49ad and the ruins of the town which was abandoned in the tenth century after an earthquake.
    We drove to the port of Karbala for lunch of mousaka and Greek salad.Read more

  • Day28

    Madra-Beach - Komotini - Dadias forest

    June 18 in Greece ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir verlassen nach unserer exzessiven Reinigungs-Action den schönen Platz Natura und fahren über Komotini, Alexandropouli in den Dadias-Wald. Dort werden wir dann unsere letzte Nacht vor Grenzübertritt in die Türkei verbringen.

    Wir haben Zeit und fahren gemütlich dahin. In diesem Gebiet gibt es sehr viele Störche, die Nesthäkchen machen schon die ersten Flugübungen, das ist voll lieb, anzusehen!

    Ein kurzer Stadtbummel durch Komotini zeigt uns, dass es hier schon um einiges "orientaler" ist, als im restlichen Griechenland.
    Ziemlich spät fahren wir erst weiter - in den Dadias-Wald.
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  • Day30

    Alexandroupolis

    June 20 in Greece ⋅ ⛅ 28 °C

    So, da sind wir also jetzt wieder in Griechenland. Wir fühlen uns ein bißchen wie "gestrandet" - so eine Zwangsverlängerung ist mal was neues. Und vier Nächte stationär - wir bemerken, dass das nicht "unseres" ist. Erholsam vielleicht, aber auch langweilig. Hätten wir wenigstens Tauchzeug mit ....

    Aber wir machen das beste draus. Der Campingplatz ist recht groß, wir haben einen schönen Stellplatz direkt am Strand mit Planenbeschattung. Rund um uns sind nahezu nur Bulgaren, aber auch Griechen, Rumänen und unser "Hintermann" ist ein junges, türkisches Paar. Von der Lage her ist der Platz ideal, man kann Alexandroupolis gut erreichen und hat auch viele Einkaufsmöglichkeiten rundum, sogar ein Lidl (850 m entfernt). Wir wollen Fernweh aber extrem schonen und bewegen uns daher ausschließlich per pedes weg - was bei der Hitze schon fordert. Die Zeit-/Entfernungsangaben der Rezeptionsdame "to the port? Ah, about 10-15 minutes" sind wohl für 30 jährige, trainierte Marathonläufer berechnet - wir schleppen uns am ersten Tag ca. 30-40 Minuten hin. Wir haben dazugelernt und gehen am nächsten Abend später weg, außerdem hat es Regen mit guter Abkühlung gegeben.

    Der Gedanke, ein kleines "Mobil" anzuschaffen wird hier genährt. Was genau ist noch in "Prüfung", ein kleines, faltbares E-Bike wäre so meine Idealvorstellung.
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  • Day27

    Camping Natura, Mandra Beach/Xanthi

    June 17 in Greece ⋅ ⛅ 33 °C

    Hat unsere Reise nicht erst begonnen? Irgendetwas kann mit der Zeitrechnung nicht stimmen .... und dennoch ist es wahr. Wir sind an unserer vorletzten Station angekommen. Ich plane die Touren immer so, dass wir max. 150 km bzw. 2-3 Stunden reine Fahrtzeit haben. Letztendlich sind wir dann eh immer den halben Tag unterwegs, weil wir zwischendurch immer stehen bleiben, was tolles sehen, eine Kleinigkeit essen wollen etc. usw.

    Jedenfalls stehen wir eine Nacht auf einem kleinen, feinen Campingplatz inmitten von Grünland. Der Strand ist der Hammer .... Sandstrand, ok. Aber dass es ein Weitwandertag wird - damit man sich schwimmen traut, ohne mit dem Bauch zu streifen - damit hätten wir auch nicht gerechnet! Dafür bewegt sich die Wassertemperatur so um die 28-30 Grad, sogar mir ist es angenehm warm!
    Heute ist es besonders heiß und die Fliegen hier sind nicht nur extrem viele sondern auch unheimlich lästig. Der Volksmund sagt: Wenn die Fliegen lästig sind kommt schlechtes Wetter - und das bewahrheitet sich! Am Abend beginnt es zu regnen und der Donner grollt rundherum. Lange Zeit kauern wir uns unter der Markise zusammen und gehen auch an den Strand, um das Schauspiel der Blitze rundum zu bewundern. Dann aber fängt es heftig an, das Gewitter hängt über uns. Stephan springt noch recht trocken ins Dachzelt, ich räume unten noch herum. Und dann sause ich natürlich bei vollem Schüttregen hinauf.
    Der Beginn unserer Nacht gestaltet sich noch lustig: nachdem der Wind extrem auffrischt und genau in die Zeltplane reinfährt gibt Stephan das Kommando: "runterziehen" - was bedeutet, dass wir die Hartschale des Zeltes nach unten - also auf uns - klappen. Jetzt liegen wir da wie in einem Solarium oder einem Sarg :-D Es wäre wohl nicht nötig gewesen, das Zelt hält das schon aus. Aber was tut man nicht alles, um das Hab und Gut zu schonen! Unerwartetes Ergebnis war allerdings ein Wassereinbruch - die Zeltplane ist ja nicht dazu da, ein Bassin zu bilden sondern das Wasser abrinnen zu lassen. Naja, wär ja sonst fad. So haben wir in der Früh gleich alles aufgehängt, gelüftet, getrocknet und frisch überzogen.

    By the way "Natura" - im WC, unter der Dusche, überall hüpfen heute kleine, süße, grüne Fröschleins herum! So lieb!
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  • Day28

    Wildcamp Dadias-forest

    June 18 in Greece ⋅ ⛅ 28 °C

    Zu diesem Platz gibt es nicht viel zu erzählen. Markiert von iOverlander unter GPS 41.16210, 26.21449, ein extrem ruhiger, friedlicher und ebener Stellplatz. Das Tunnel ist ein - mehr oder weniger genutztes - militärisches Überbleibsel. Bei extremen Unwettern würden wir hier sogar geschützt drin stehen können.

    Ungefähr 15 Minuten, nachdem wir uns "aufgestellt" haben kommt laut knatternd ein Moped ums Eck - darauf ein Mann in (Feuerwehr?) Uniform: "You don't make fire!?' darauf ich: "Of course not, look - fire brigade!" - er schaut auf Fernweh, lächelt,
    winkt und verabschiedet sich. Fein ist das, so einfach geht es!
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  • Day16

    Samothraki island of gods

    August 17 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    Hippies all over, kläng fo duddelsäck & bouzokis (griechische 🎸), öberall hälfendi händ, lüchtendi ouge u grinsendi gsichter - da simmer gstrandet mier glöckspilze (nach 9 täg defekter fähri u wind - was förnes timing, ohnu plan eifach gd weder eini fo de erste fährene verwötscht) - mier hei fo afang a gspört - samothraki will uns u da simmer imene free camping space diräkt am meer under alte böim, zäme met gfühlt 100 anderne freaks. Landed! A place for 🌈 factory😍 chill, idröck fo de letste täg am verarbeite, nackt am umeseckle u met dere “wäut fo morn energy” gäbig am itune - we live it👌👌👌😁😁😁❤️☀️🍻👏🇬🇷Read more

You might also know this place by the following names:

East Macedonia and Thrace, Ανατολική Μακεδονία και Θράκη, Macédoine-Orientale-et-Thrace, Macedonia Orientale e Tracia, 동부 마케도니아와 트라키 주

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