Greece
Veroia

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Travelers at this place
    • Day6

      Flucht vor dem Hurrikan

      September 18, 2020 in Greece ⋅ ☁️ 24 °C

      Am gestrigen Abend hieß es umdisponiern. Ein Hurrican wurde angekündigt und bringt für die nächsten zwei Tage ☔ und Sturm. So haben wir uns gestern entschieden auf dem TET auf der Ostseite von 🇬🇷 weiter zu machen.
      Also stand heute "nur" eine Verbindungsetappe auf dem Plan. Diese ging über viele kleine On - und Offroadwege. An einer Abzweigung rief uns ein Grieche zu sich und lud uns zum Kaffee ein. Er war hier der Schmid des Dorfes und fährt selber Motorrad. Er zeigte uns seine BMW R75/6 und seine Kreidler. Ferner hatte er eine 2CV Ente und noch ein sogenanntes "Pony" von Citroën. Interessante Gefährte!
      Mit Hände und Füße fand eine Unterhaltung statt. Sogar der Sohn, welcher in Belgien verheiratet ist wurde angerufen, um einiges zu übersetzen. Welch eine nette, gastfreundliche Geste!
      Bei einem Stopp stellte Steini fest , dass ich eine Schraube vom Heck verloren habe. Endlich wieder einen Einsatz für den Schrauber des Teams. Während der Reparatur stelle ich noch fest , dass meine Nummernschild auch bald die "Fliege" macht. Also gleich noch Notreparatur die zweite. Danke von meiner Seite an "Steini"👏
      Abends haben wir uns auf Grund des schlechten Wetters ein Zimmer genommen. Für 17€ pro Mann und Nase mehr als ok. Sehr sauber und warmes Wasser. Bikerherz was brauchst du mehr!
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    • Day18

      wieder in Griechenland

      April 25 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

      Lange hielten wir uns nicht in Albanien auf (im Nicht-EU-Land fehlt eben das Internet und der Kauf einer SIM-Karte lohnte aber auch nicht).
      Und so hatten wir schnell die griechische Grenze überfahren. Ganz zufällig fanden wir einen Wald-Picknick-Platz mit Wasserfällen und einem rauschenden Bach. Er lag völlig versteckt hinter einem Dorf namens Vergina in einer tiefen Senke (übelst steile Zufahrt!), war aber am orthodoxen Ostermontag gut besucht und bis in den späten Abend hinein recht belebt.
      Trotzdem beschlossen wir, hier zu übernachten und auch noch ein oder zwei Tage "Urlaub vom Urlaub" zu machen. Es war himmlisch, wir wurden nicht behelligt und wir konnten besonders am Dienstag so richtig entspannen.
      Als wir das am Mittwoch noch wiederholen wollten, überraschte uns am Morgen ein Bautrupp mit Radlader, LKW und viel Aktionismus und Lärm. Schade, also doch lieber einpacken, abreisen und uns darüber freuen, dass wir hier wenigstens eineinhalb wundervolle Tage verbringen konnten.
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    • Day4

      Day Four - Veria

      June 14 in Greece ⋅ ⛅ 77 °F

      Tuesday’s adventures as we headed towards Veria in central Greece (Berea) after leaving Thessaloniki. We visited the tribune to the Apostle Paul, a “global monument of religious heritage”, where 2000 years ago it is very possible that the Apostle Paul preached to the honorable and accepting Jews and Greeks. He was received well here.

      Notice in the mosaic that St. Paul is standing on the bema, an elevated step. Back in those days every agora would have had a bema and the one featured here under the center mosaic is very likely where Paul preached.

      Mom read the story from Acts 17 where Silas and Timothy remained after Paul had been sent away:

      10That very night the believers sent Paul and Silas off to Beroea; and when they arrived, they went to the Jewish synagogue. 11These Jews were more receptive than those in Thessalonica, for they welcomed the message very eagerly and examined the scriptures every day to see whether these things were so. 12Many of them therefore believed, including not a few Greek women and men of high standing. 13But when the Jews of Thessalonica learned that the word of God had been proclaimed by Paul in Beroea as well, they came there too, to stir up and incite the crowds. 14Then the believers immediately sent Paul away to the coast, but Silas and Timothy remained behind. 15Those who conducted Paul brought him as far as Athens; and after receiving instructions to have Silas and Timothy join him as soon as possible, they left him.
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    • Oct7

      Irgendwo in den Bergen

      October 7, 2020 in Greece ⋅ ☁️ 24 °C

      Als scheinbar einzige Gäste genießen wir unser Frühstück im im Speisesaal des Hotels, in welchem ein Teilbereich eher wie ein privates Wohnzimmer auf uns wirkt. Wir überlegen, ob die Betreiber dieses offensichtlichen Familienbetriebes hier möglicherweise auch wohnen. Der Verdacht erhärtet sich, als zwei kleine Mädchen in den Saal mit integrierter Küchenzeile spaziert kommen und sich ihre Schulbrotdosen füllen lassen. Insgesamt bestätigt sich auf jeden Fall unser Ersteindruck von gestern, dass es sich hier um eine sehr nette Herberge mit sympathischen Gastgebern handelt. Die heutige Etappe hält wieder so einige zu bewältigende Höhenmeter für uns bereit. Zunächst geht es oberhalb des Polyfytos-Stausees entlang, eine kleine Kirche mit Sitzgelegenheit und Wasserquelle dient unterwegs als willkommener Pausenplatz. Auf der weiteren Fahrt fällt Heiko ein recht großer Vogel auf, den er bei einem Blick durch das Teleobjektiv als Pelikan identifiziert. Wir erreichen schließlich das Ende des Stausees, dürfen bis zur Staumauer bergab rollen, um nach einigen Fotos und Drohnenflügen auf der anderen Seite direkt wieder hinaufzufahren.
      Hier kommen uns bald zwei Gespanne entgegen, die wir in dieser Form noch nicht gesehen haben. Eis handelt sich um ein französisches Paar auf E-Bikes, beide sind mit Anhänger unterwegs, wobei in einem zwei kleine Kinder sitzen. Die Fahrräder sind mit riesigen, wild verkabelten Solarpaneldächern ausgestattet, was dieses Gespann wirklich kurios aussehen lässt. Es werden ein paar Worte gewechselt, bevor wir in entgegengesetzten Richtungen unsere jeweilige Fahrt fortsetzen. 874 Höhenmeter sind heute insgesamt erklommen, als wir uns mit an einem wunderschönen Platz mit Blick auf Schlucht und Aliakmonas für die Nacht niederlassen. Mal wieder genießen wir die Aussicht, in der Ferne rauscht ein Wasserfall und die eine oder andere Ziege meckert und bimmelt.
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    • Oct8

      Wir werden immer besser...

      October 8, 2020 in Greece ⋅ ⛅ 17 °C

      Am Morgen ist dieser Ort nicht weniger reizvoll als bei der gestrigen Ankunft, entsprechend lassen wir es seeehr gelassen angehen. Der Vormittag plätschert dahin, ein vorbeispazierender Grieche schenkt uns die Hälfte seiner Maronen, die er offensichtlich gesammelt hat. Nach einer kurzen Google-Befragung wirft Heiko den Gaskocher an und 15 Minuten später lassen wir uns die warmen Esskastanien schmecken. Wir ziehen kurz in Betracht, einfach den Tag und eine weitere Nacht hier zu verweilen. Nach kurzem Abwägen bauen wir dann aber doch das Zelt ab, um als Ziel für heute die letzten Höhenmeter dieser Berglandschaft in Angriff zu nehmen, bevor es wieder bergab in die Ebene geht.
      Gegen 14 Uhr machen wir uns auf den Weg, der uns u.a. durch zwei kleine Dörfer führt. In letzterem pausieren wir und knabbern Chips, werden dabei von diversen kleinen und großen Katzen umringt und geradezu belagert. Die extrem niedlichen Tiere sind quasi überall - auf dem Tisch, halb in der Chipstüte, auf den Fahrradtaschen...! Mit Erreichen des nächsten kleines Ortes sind wir schließlich am höchsten Punkt angelangt. Ab jetzt heißt es, abwärts rollen bis sich ein geeigneter Platz zum Zelten anbietet. Tatsächlich lässt eine entsprechende Gelegenheit nicht lange auf sich warten, Heiko inspiziert eine Wiese oberhalb der Straße und stellt begeistert fest: "Genial! Wir werden immer besser!" Wir laden die Räder ab, lassen uns nieder und freuen uns über eine traumhafte Aussicht auf die Schlucht und den Aliakmonas, der sich durch selbige schlängelt. Wir machen Fotos aus allen Perspektiven, kniffeln und lesen, essen wie so häufig in diesem Urlaub Weinblätter und Bohnen. Nach Einbruch der Dunkelheit werden sind wir kurz verunsichert, als ein Auto die Straße verlässt und den Hügel hinauf auf uns zusteuert. Auf halber Strecke kommt das Fahrzeug aber zum Stehen, verlässt den Hügel und fährt von dannen. Später jedoch, wahrscheinlich nach einem Hinweis, kommt abermals ein Auto den Hügel hinauf und diesmal hält der Pickup, in welchem vermutlich der Besitzer des angrenzenden Feldes sitzt, erst unmittelbar vor unserem Zelt an. Jede Sorge erweist sich als unbegründet, der Fahrer fragt lediglich, ob alle okay ist und als er hört, dass wir harmlose Touristen sind, verabschiedet er sich freundlich wieder.
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    • Day2

      Thessaloniki and Vergina

      September 25, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      Our guide Eugenia is incredibly knowledgable and has close connections with archaeological sites, starting with Byzantium museum , then a visit to the walls of the acropolis and in the afternoon at Vergina where she had helped discover the tombs of Philip II his wife and grandson with amazing amounts of gold and silver artefacts.Read more

    • Oct9

      Bilderbuchfahrt nach Vergina

      October 9, 2020 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

      Noch immer restlos begeistert von unserem Zeltplatz und bei strahlend blauem, wolkenlosen Himmel starten wir in den heutigen Tag. Es ist 11 Uhr, als die Räder wieder beladen sind und wir uns auf den Weg machen. Vor uns haben wir zunächst eine lange Abfahrt, die uns aus den Bergen in die Ebene führen wird. So richtig wissen wir nicht, was uns bevorsteht und werden deshalb umso mehr positiv überrascht. Uns erwartet nicht nur eine Abfahrt, sondern eine Fahrt wie durch ein Bilderbuch. Wenn es eine Belohnung gibt für mühsam erarbeitete Höhenmeter, dann haben wir sie heute definitiv erhalten. Als eindeutiges Indiz dafür kann auch die Tatsache gewertet werden, dass wir für die ersten 15 Kilometer sage und schreibe vier Stunden brauchen, obwohl es fast ausschließlich bergab geht. Die Landschaft ist einfach unfassbar schön, alle paar Meter und an jeder Ecke halten wir an, staunen, freuen uns, machen Bilder...! Das Radeln durch diese Schlucht entlang des Flusses, vorbei an einem Wasserfall am Wegesrand sowie zweier Stauseen ist wahrlich ein Hochgenuss! So fällen wir auch bald die Entscheidung, dass wir uns alle Zeit der Welt für diesen Abschnitt nehmen und heute nur noch bis zum nächsten Ort namens Vergina fahren, wo wir ein Zimmer reservieren. Auf unserer weiterhin herrlichen Fahrt verlieren wir immer mehr an Höhe und nähern uns langsam aber sicher dem Flussniveau an. In der Ebene angekommen ist auch Vergina nicht mehr weit, passend zum heutigen Tag werden wir in der reservierten Unterkunft von einer sehr sympathischen Gastgeberin empfangen. Nachdem Bezug unseres Zimmers und einer Dusche machen wir uns auf den Weg in den Ort. Wir genehmigen uns Salat und Gyros in einer Taverne und beobachten das lebendige Treiben um uns herum. Jede Menge junge wie alte Menschen sind auf den Straßen unterwegs, ebenso reichlich Hunde und Katzen und die meisten, selbst die Tiere, scheinen sich irgendwie untereinander zu kennen. Dazu klingt griechische Musik aus den Lautsprechern der Taverne, alles in allem eine sehr angenehme Atmosphäre. Was für ein schöner Tag!Read more

    • Day69

      La Macédoine, la vraie

      August 24, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

      En remontant dans le Nord de la Grèce, les paysages et les gens changent drastiquement : on passe de terres arides où seuls les oliviers arrivent à pousser (et encore, avec de l'arrosage) à des montagnes verdoyantes puis des plaines luxuriantes recouvertes de vergers : les cultures de pommes, poires, pêches, vignes, kiwis sont superbes ! (Pas besoin d'aller jusqu'à la Nouvelle Zélande pour les kiwis finalement... apparemment les Grecs vendent la majeure partie de leur production à la Russie et aux pays de l'Est ce qui expliquerait qu'on ne voit jamais de kiwis grecs sur nos étalages). Le mont Olympe (oui, celui des Dieux antiques) domine cette région du haut de ses 2900 mètres, c'est le plus haut sommet de Grèce, les Dieux ne s'y sont pas trompés !

      Les Grecs du Nord, descendants des Macédoniens donc d'Alexandre le Grand, sont plus grands et on commence à voir des yeux bleus, des cheveux plus clairs, etc.

      La grande région administrative qui couvre le Nord-Nord Est de la Grèce est la "Macédoine".
      En revanche, gare à vous si vous évoquez des racines slaves ou demandez les liens avec le pays voisin récemment renommé de "Macédoine du Nord". Non!!! Ils sont Grecs de Macédoine....et le pays de Macédoine créé après l'explosion de l'ex-Yougoslavie ne sont que des "imposteurs" qui, selon les dires de notre guide-historienne Anna, n'avaient pas d'identité propre et se sont rattachés aux symboles macédoniens-grecs... liés à Alexandre le Grand (par exemple le soleil sur leur drapeau rappelle celui des rois de Macédoine du 4eme siècle avant JC). Nos charmants hôtes semblent partager le même point de vue que la guide.

      Ici on est loin d'Athènes et on le sent : comme dans tous les pays, il y a une forme de distance par rapport à la capitale et ses habitants...qui déjà dans l'Antiquité considéraient les Macédoniens comme des "barbares".

      Franchement, quand on a la chance de visiter le tombeau de Philippe Il de Macédoine, père d'Alexandre le Grand, à Vergina...et qu'on réalise que toutes ces œuvres d'art...d'une richesse et d'une finesse incroyables ont été faites 4 siècles avant Jésus Christ... ce n'est pas le mot "barbare" qui vient à l'esprit. On vous met des photos, vous jugerez par vous même : lit mortuaire avec des statuettes minuscules en ivoire de personnages dont les traits sont d'un réalisme étonnant, carquois et boucliers de cérémonie, vaisselle en argent, couronne en feuilles de chêne...et une fresque représentant l'enlèvement de Persephone par Hadès (si vous n'êtes pas au point sur cet épisode de la mythologie, demandez à Jeanne, elle vous fera un topo, elle est incollable 😄)...qui n'a rien à envier à l'école italienne de la Renaissance... alors qu'une fois encore elle a été peinte 4 siècles avant Jésus Christ !
      Alors que pendant ce temps, dans un petit village d'irréductibles gaulois (qui n'ont pas encore été envahis par les Romains)...on empile des menhirs.
      Attention, on ne dénigre pas... mais force est de constater qu'on a tous des hauts et des bas à l'échelle de l'Histoire 😉.

      Également, pour un "barbare", Philippe Il fera appel à Aristote pour enseigner à Alexandre pendant environ 4 ans (de ses 14 à 18 ans).
      Après une guerre et des pillages autour de -300, les tombeaux ont été recouverts sous des grands tumulus, ce qui a permis de les conserver....et ce qui a fait que le tombeau de Philippe Il nous est arrivé absolument intact (les fouilles ont eu lieu assez tard....en 1976).
      Près de ces tombes se dressait un palais d'une taille impressionnante de 100 mètres de côté. Les Grecs se sont lancés dans la reconstruction du palais tel qu'il devait être à l'époque !!! Il doit être terminé en 2023 (Gregorios, notre hôte nous dit de ne pas y compter avant 2025) mais rien que cela vaudra le voyage retour !!

      Nous explorons cette région depuis une maison d'hôtes tenue par Pénélope et Gregorios, absolument charmants et qui ont toute une animalerie, ce qui n'est pas sans déplaire aux filles : chiens, chèvres, chevaux, poules, pigeons, chats....on se croirait presque chez Papi et Mamie !

      De là nous rejoignons Thessalonique, 2 ème ville de Grèce, capitale du Nord et avons la très bonne surprise d'une ville dynamique, très sympa à vivre où 1 habitant sur 4 est étudiant....on vous en dira plus dans le prochain épisode...

      Emilie
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      Traveler

      Ça a l’air splendide!! Merci pour cette petite leçon d’histoire... et c’est noté, on part en Grèce en 2025!! 😉

      9/2/20Reply
       
    • Day70

      Séjour dans la maison des animaux J&P

      August 25, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

      Bonjour tout le monde,

      Nous avons passé 2 jours dans une chambre d'hôtes qui s'appelait Niaousta, à Naousa dans le nord de la Grèce, où il y avait plein d'animaux.

      Il y avait 2 cockers: Laura et Dukas. Ils étaient adorables.
      Nos hôtes Pénélope et Gregorios avaient des chevaux, une chèvre et son petit, plein de chats et des chatons, des poules et coqs Brahmâ, des pigeons qui se prenaient pour des paons en faisant la roue...

      Ils avaient également le seul cheval de race Tennessee Walker qui vive en Grèce !! C'est un cheval américain qui était utilisé dans les plantations de coton : souple, calme, comfortable et endurant. La particularité de cette race, c'est qu'il marche l'amble: allure à deux temps où les jambes du même côté avancent en même temps.

      Le soir nous sommes allés manger à une taverna où le fils de nos hôtes Petro était serveur. Les portions étaient énormes et on s'est régalé ! Gregorios et Pénélope nous ont invité à regarder le foot: PSG contre Bayern et malheureusement les parisiens ont perdu !

      Avant de partir, Dimitri, le grand fils, nous a fait monter sur Astérix, leur second cheval.

      C'était génial, on reviendra !

      Jeanne et Pauline
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      Traveler

      Trop belles

      8/28/20Reply
      Traveler

      Toujours la minerve guigui ?

      8/28/20Reply
      Traveler

      Pauvre Guigou ! Toujours mal au cou ?

      8/29/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Dimos Veroia, Veroia, Βέροιας

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