Greece
West Macedonia

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7 travelers at this place:

  • Day186

    Kastoria-See, Natur

    November 8 in Greece

    Nach der Höhle machen wir uns auf den Weg. Allerdings ist die Zufahrt zum Kloster eine Einbahnstraße und so müssen wir um die ganze Halbinsel drumherum fahren. Das sind 8 km.

    Der Weg ist eine wunderschöne Platanen Allee, direkt am Wasser. Zuerst sehen wir Reiher und Kraniche. Dann sehen wir Pelikane, frei lebende Pelikane, wir können es kaum glauben.

  • Day186

    Kastoria, Drachenhöhle

    November 8 in Greece

    Heute ist es richtig herbstlich, Nebel über dem See, die Bäume in rostrot.

    Wir stehen neben einem Kloster, das aber nur noch am Sonntag benutzt wird. Es ist eine schön gepflegte Anlage hier und eine tolle Atmosphäre.

    Nach der Besichtigung gehen wir zu der 500m entfernten Drachenhöhle, eine wundervolle Tropfsteinhöhle.
    Als wir an der Höhle sind kommt ein Reisebus, wir dürfen aber vorher rein und haben die Höhle für uns ganz alleine.Read more

  • Day185

    Kastoria-See

    November 7 in Greece

    Eigentlich wollten wir an der Vikos-Schlucht stehen bleiben, aber es ergab sich kein schöner Stellplatz.

    Unser nächstes Ziel wäre eh Drachenhöhle am Kastoria-See gewesen, 150km. Inzwischen war es 15:30 Uhr und wir dachten uns, das schaffen wir noch.

    Was wir nicht bedachten waren die zwei Berge dazwischen. Und so schlängelte sich die Straße rauf und runter und um 18:00 Uhr wird es dunkel.

    Um 19:00 Uhr hatten wir es dann doch noch geschafft.

    Wir stehen an einem Kloster mit Blick aufs Wasser und sind einfach nur noch müde....es war ein toller Tag.
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  • Day12

    Grenzübertritt oder nicht

    August 9 in Greece

    Kürzester Weg führt durch Albanien mit 113 km zum Ohridsee. Wir bleiben ganz geschmeidig in Griechenland trotz 169 km bis zum Ziel. Zeitersparnis vermutlich 3 Stunden. Zwei Grenzübertritte mit albanischen Behörden dürfte von den Mazedoniern nicht getoppt werden. Heute das erste Mal wieder 130 km/h auf griechischen Autobahnen gefahren.
    Und diese sind leer. Da ist eine Positionsänderung von 400 km überhaupt kein Problem. Nur die Bärenfamilie könnte uns aufhalten. Übrigens Google hat die Straßen hier am Start. Das VW Navi kannte den neuen Autobahnabschnitt nicht.Read more

  • Day78

    Nach unserem Besuch der Festungsanlage von Gjirokaster, ging es für uns auch direkt am nächsten Tag weiter. Gjirokaster ist bestimmt einen Besuch wert auf einer Tour durch Albanien, für uns jedoch kein Highlight, was herausragt.

    Ein letzter Stopp auf dem Weg zur Grenze sollte der Besuch der Thermalquellen in der Nähe von Permet sein. So ging es durch viele kleine Bergdörfer und den ein oder anderen Bergpass bis zur Quelle. Touristen suchte man am heutigen Sonntag hier vergebens. Die Albaner bretterten ihre Autos 🚘und kleine Busse 🚍die Buckelpiste entlang. Wir dagegen probierten, das eine oder andere Schlagloch zu umkreisen, was jedoch bei ganzen Seen 🤣auf der Piste etwas schwieriger und weitgehend erfolglos war.

    Die Pools (Thermalquellen) waren unterschiedlich warm und wurden von den Albanern als eine Art Whirlpool genutzt. Der doch recht intensive Schwefelgeruch😏und der Müll 😱in den Becken, ließ uns unsere Entscheidung auf ein Bad schnell verwerfen. Zudem kommt noch hinzu, dass es keinerlei Duschen🚿zum abbrausen des Schwefels gibt und unsere heutige Etappe gerade mal zur Hälfte geschafft war. Also: heute gibt’s kein Bad für uns 😉🤣.

    Weiter ging es nach dem kurzen Stopp über eine winzige, serpentinenreiche Straße durch die Berge⛰. Den Grenzübergang, den wir ansteuerten nach Griechenland🇬🇷, war in Google Maps gar nicht verzeichnet und so mussten wir auf die Aussagen der Campingplatzbesitzer und unserem Reiseführer vertrauen. Ob das wohl gut geht?!?!🤔
    Es ist gut gegangen, aber es war schon etwas strange, weder auf der albanischen, noch auf der griechischen Seite, waren auf Anhieb Grenzbeamte anwesend. So liefen wir erstmal etwas ratlos umher, bis wir an dieser kleinen Berggrenze jemanden gefunden hatten, dem wir unsere Pässe zeigen konnten. Voll süß noch, die albanischen Beamten fragten uns, warum wir Albanien verlassen wollten, ob es uns nicht gefallen hat. Eigentlich ganz im Gegenteil, Albanien hat uns super begeistert und wir sind wirklich happy🤗 den ganzen Vorurteilen kein Gehör geschenkt zu haben. Wir kommen definitiv bald wieder! 👍

    Vielleicht noch ein Fun-Fact am Rande, wir fuhren über die Grenze und glaubten aufgrund der EU-Zugehörigkeit von Griechenland tolle Straßen vorzufinden. Das war ein Trugschluss. Die Schlaglöcher wurden teilweise noch größer und der Asphalt ähnelte zeitweise eher einer Buckelpiste🤣.

    Unser erstes Ziel in Griechenland waren die schwebenden Klöster von Meteora. Sechs dieser Klöster können täglich (Ruhetag beachten) für einen Eintrittspreis von 3,-€ pro Person besichtigt werden. Vor unserem Camp hielt ein Bus, der alle Klöster in einer Art Schleife mehrmals täglich anfuhr. Da wir heute morgen mega getrödelt haben und nach Frühstück und Wäsche waschen die Buszeiten bereits verstrichen waren, blieb nur noch der letzte Bus🚍am Nachmittag.
    Da wir nicht sicher waren, ob wir uns wirklich mehrere Klöster anschauen wollten, entschieden wir uns für das größte der sechs noch aktiven Klöster. Gesagt getan, mussten wir uns auch gleich sputen. Als der Bus ankam, hatten wir noch 30 Minuten Besichtigungszeit. Man muss wissen, einige der Klöster, unter anderem auch das Größte, schließen bereits um 16:00 Uhr und der Grieche ist beim schließen mehr als pünktlich😉.

    Für uns hat die Zeit ausgereicht, um einen Eindruck zu bekommen und aufgrund der Kürze der Zeit, war es recht leer. Anstehen war da nicht mehr Programm😊👍 - hat auch seine Vorteile spät zu sein. Für uns hat der eine Besuch ausgereicht. Die riesigen Felsbroken auf denen die Klöster gebaut sind, haben für uns einen viel größeren Reiz ausgestrahlt, als das Innenleben. Es ist schon gigantisch, was die Menschen hier geschaffen haben. Wir sind von diesem speziellen Ort und dessen Atmosphäre total begeistert. Sollte man sich mal mit eigenen Augen👀 ansehen.

    Erster Must-See-Punkt unserer persönlichen Liste📝für Griechenland abgehakt✔️.

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  • Day13

    Heute 335 Kilometer über 5,5 Stunden.
    Der heutige Reiseberichtaufholtag begann mit einem Bad in der Adria. Nun das erste Mal in Griechenland. Von der Menge der Erlebnisse die wir aufholen mussten erschlagen, brauchten wir bis nach dem Mittagessen um zu einem Punkt zu kommen.
    Unser weiterer Weg führte uns nun weg vom ionischen Meer hin zu der Ägäis, also Richtung Thessaloniki. Eigentlich wollten wir ja Mautstraßen vermeiden, aber die doppelte Zeit für eine langweilige Strecke durch die Berge Griechenlands wollten wir uns nicht antun.
    So fuhren wir auf der Autobahn eine bergige Strecke mit bis zu 1000 Höhenmetern und vielen Tunneln und Mautstellen. Warum die Griechen immer erinnert werden müssen nach dem Tunnel das Licht auszuschalten bleibt uns ein Rätsel.
    Durch die vielen Schilder mit jeweils zwei unterschiedlichen Alphabeten taten wir sogar etwas für unser (nicht vorhandenes) griechisch. Aufgrund der vielen Geschwindigkeitsbegrenzungen und der Angst vor der Polizei, vermissten wir die albanischen Straßen und passten uns notgedrungen an.
    Vor unserem ersten griechischen Supermarkterlebnis brachten wir in Erfahrung, dass Nahrungsmittel an der Bedientheke oft günstiger sind als aus dem Regal. Wir wurden von einer sehr freundlichen Mitarbeitern bedient, die sehr gut Englisch sprachen und teilweise sogar Deutsch.
    Außerdem suchten wir wieder eine Patisserie und deckten uns mit Leckereien ein. Als wir wieder in das Auto einsteigen wollten, sprach uns ein Grieche an und versuchte uns zu vermitteln wie toll er das Auto findet. Sein englischer Wortschatz beinhaltete jedoch nur „I like“ und die restlichen 10 Minuten hörten wir nur Worte, deren Sprache wir nicht mächtig waren. Seine Begeisterung sprach jedoch Bände.
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You might also know this place by the following names:

West Macedonia, Δυτική Μακεδονία, Macédoine-Occidentale, Macedonia Occidentale, 서부 마케도니아 주

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