Greece
West Macedonia

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Top 10 Travel Destinations West Macedonia
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Travelers at this place
    • Day185

      Konitsa to Florina

      December 29, 2021 in Greece ⋅ 🌧 3 °C

      Heute Morgen verlassen wir das Hotel Aoos (nach dem nahegelegenen Fluss benannt) Punkt 10.00 Uhr.
      Wir fahren fast 2h, über enge Bergstrassen und einen Pass, nach Kastoria. Dort herrscht pures Verkehrschaos, denn es ist Markt. In Griechenland wird oft die rechte Fahrspur benutzt, um zu parkieren. Wir verstehen das Parkiersystem hier nicht. Autos parkieren in der 2. Reihe. Wie können die Fahrzeuge hinten dran ausparkieren? Diese sind zwischen der hinteren Autoreihe und dem Gehsteig eingeklemmt. 🤔

      Müggitina hat Glück und findet auf Anhieb einen freiwerdenden Parkplatz inmitten der Stadt. Begrüsst, beziehungsweise angefaucht werden wir zuerst von Gänsen. 🤣
      Wir laufen dann zu einem Café und verbringen dort einen Moment. Anschliessend laufen wir noch ein bisschen am Seeufer entlang und geniessen die Idylle. Kastoria ist scheinbar das Pelzmäntelmekka. Pelzmäntelliebhaber*innen aus aller Welt besuchen dieses Städtchen, um einen solchen zu erwerben, vor allem aber Touristen aus Russland.
      Nach dem Spaziergang fahren wir zu einem Aussichtspunkt, von welchem Kastoria noch viel hübscher aussieht.
      Danach gehts eine gute Stunde weiter zum Prespa Nationalpark. Dort laufen wir über einen Steg zu der Insel Agio Achillos. Dort gibt es einen Rundweg zu laufen, der an verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie einer Ruine oder einem härzigen Kirchli vorbeiführt. Unterwegs begegnen wir Schafen, Kühen, Schweinen - alle laufen frei herum. Die Sicht auf den Kleinen Prespasee ist wunderschön. Hier befinden wir uns an der Grenze zu Albanien und Nordmazedonien.
      Ein wirklich schöner und vor allem ruhiger Flecken.

      Von dort aus gehts dann nochmals eine Stunde nach Florina. Auf dem Weg dorthin fahren wir sogar an einem Skigebiet (wir sehen die Piste vom Auto aus) vorbei. Dieses scheint gut besucht zu sein, denn es liegt viel Schnee. Der Fahrweg nach Florina ist eingehüllt mit dichtem Nebel. Nichtsdestotrotz kommen wir sicher an, beziehen dort unser Airbnb und kaufen ein. Wir freuen uns sehr, heute Abend wieder einmal kochen und eine warme Mahlzeit essen zu dürfen.
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    • Day186

      Pozar Baths & Edessa Waterfalls

      December 30, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 8 °C

      Gestern Abend hatten wir ein sehr interessantes, etwa 2-stündiges Gespräch mit unserem Host, Pantelis. Dieser lebte lange in Düsseldorf und arbeitete dort als Taxichauffeur. Sein Deutsch ist noch heute wunderbar. 👌 Er hat uns viel Spannendes über Griechenland und dessen Kultur erzählt.
      Einige nennenswerte Fakten:
      - In Griechenland trägt man den Ehering rechts, den Verlobungsring links
      - Leider herrscht unter den Griechen viel Missgunst. Pantelis verdeutlicht uns dies anhand einer griechischen Geschichte. Es handelt sich darum, dass einem Griechen die Ziege stirbt. Gott fragt ihn, ob er eine neue haben möchte. Dieser antwortet folgendermassen: ,Lieber möchte ich, dass die Ziege des Nachbarn ebenfalls stirbt.'
      - Hier bestimmen vielfach die Eltern über die Zukunft ihrer Kinder. So sind Handwerkerberufe wenig angesehen. Viel mehr zählt hier das Studieren. Schafft man es nicht in eine Studienrichtung hinein, wird einfach die ,nächst bessere' gewählt (wenns zum Arzt nicht gereicht hat, wird man halt Anwalt).
      - Laut Pantelis funktioniert in diesem Land viel über Korruption. In der aktuellen Situation bedeutet das zum Beispiel, dass vor allem diejenigen, die Geld bezahlen, operiert werden oder ein IPS-Bett bekommen.
      - Das hellenische Makedonien (die Region, wo wir uns momentan befinden) setzt sich aus 60% Mazedonier, 20% ausgewanderten Albanern und 20% Griechen zusammen.
      - Die Steuern in Griechenland sind recht hoch, da die Regierung davon ausgeht, dass alle Steuern hinterziehen.
      - Die Stadt Florina liegt 600 M.ü.M und ist scheinbar der am weitesten vom Meer entfernte Ort im ganzen Land.
      - Schnaps wird hier alleine, ohne Essen, nicht getrunken, ausser man ist Alkoholiker (trotzdem haben Pantelis und Müggi sich gestern einen Schnaps ohne etwas genehmigt 😂).
      - Immer noch hat Griechenland von der letzten Wirtschaftskrise (vor rund 10 Jahren) her 350 Milliarden Schulden.

      Heute stehen wir um 7.30 Uhr auf und essen das Frühstück. Anschliessend versucht Martina über unseren Host einen Boostertermin hier in Florina zu ergattern. Pantelis ruft im Impfzentrum an und fragt nach, ob dies für Touristen möglich sei. Leider müssten wir eine Sozialversicherungsnummer beantragen und bis wir die erhalten würden, ginge es scheinbar 20-30 Tage. Also vergessen wir diesen Plan und hoffen, dass uns diese fehlende 3. Impfung bei der Reise nicht irgendwand einen Strich durch die Rechnung macht.
      Wir fahren dann um 9 Uhr los Richtung Pozar. Müggi nickt auf dieser Fahrt (rund 1h20) immer wieder ein, denn er hat wieder etwas zu lange Netflix-Filme reingezogen. 🤭😅 Zum Glück ist Tinali am Steuer. 😉 Kurz vor 11 Uhr kommen wir bei den Bädern an. Zuerst heisst es, sich in der Aussenkabine bei ungefähr 8 Grad umzuziehen. Anschliessend gehts in den warmen Naturpool. Wir dürfen dort lediglich 30 Minuten baden. Wir geniessen das warme Wasser und machen uns nach dem Umziehen auf den Weiterweg nach Edessa. Dort besichtigen wir zwei Wasserfälle. Alle tragen sie unglaublich viel Wasser mit, richtig imposant wie Müggi findet.
      Dann trinken wir einen leckeren Kaffee, geniessen die Sonne und erfreuen uns an den süssen Katzen, die uns beim Käffala Gesellschaft leisten. 🐈‍⬛🐈‍⬛🐈‍⬛ Besonders das kleine Tigerli hats uns besonders angetan. 🥰

      Danach gehts 1h zurück nach Florina. Dort angekommen, marschieren wir ins Städtli und besorgen uns noch einige Lebensmittel. Im Einkaufsladen werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass man seit Weihnachten zwei Masken übereinander (oder eine FFP2) tragen muss. Falls die Polizei kontrolliert und diese Regel nicht eingehalten wird, muss man 300 Euro berappen. Zum Glück hat Müggi noch zwei gewaschene Stoffmaske im Sack. So ziehen wir diese unter die Stoffmaske an.😷
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      Traveler

      gseht gmüetlech us👌

      12/30/21Reply
      Traveler

      😲sehr imposannt!

      12/30/21Reply
      Traveler

      😳

      12/30/21Reply
      9 more comments
       
    • Day14

      Griechenland die 1.

      January 2 in Greece ⋅ ☀️ 11 °C

      Wir Reisen durch Griechenlands Gebirge🏔, wer hätte gedacht das hier so unendliche Kilometer Bergstraßen gibt.
      Auf den alten Routen der Griechen finden wir immer wieder sehr schöne und wirklich gut erhaltene Bauwerke 🏛
      Unseren Abend verbringen wir ganz abgelegen an einem alten schwer erreichbaren Wanderweg, die Stille und das Rauschen des Bachs war super.
      Abgerundet mit einem großen Lagerfeuer 🔥
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    • Day20

      Griechenland 2

      May 4 in Greece ⋅ ⛅ 13 °C

      So nach der Wellness Kur für Igor, sind wir heute gestartet nach Thessaloniki, Erst ein wenig Autobahn zum Strecke machen und dann Landstraße, alles verlassen, wenig Verkehr. Am Kloster des Heiligen Nikolaus im Nationalpark Nestos Delta halt gemacht tolle Architektur, im Wasser gebaut auf Stelzen. Weiter über kleine Nebenstraßen nach Kavala und den Byzantinischen Aquädukt. Etwas vor Thessaloniki sind wir wieder von der Landstraße abgefahren und haben das Grabmonument „Löwe vom Amphipolis“ angesehen.
      Dann Thessaloniki, unglaublicher Verkehr. Auf dem Weg haben wir einen Fremdkörper, Stahl oder Granitstein in die Bremse bekommen. Oh je - das hat uns gleich mal die Scheibe etwas beschädigt. Zum Glück hat die Bremsbacke nur ein Loch und einen tiefe Scharte, ist aber nicht gebrochen. Also Bremse ausgebaut und gereinigt. Alles wieder gut.
      Nach dem Weißen Turm vom Architekten Sinan und einem schier unglaublichen Verkehr raus aus der City und in den Olympus Nationalpark bis auf 1.361m Höhe von Dort konnte man den Berg Olympos sehen der ist noch Schneebedeckt ist.
      Eine kurvenreiche super Straße zu unserem Tagesziel tolles Hotel in Kozani.
      Ausruhen, morgen hier noch einige kleine Touren und dann geht es nach Albanien 🇦🇱.
      Kilometerstand:4520 km ist doch einiges geworden
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      Traveler

      ...siehst aus wie ein echter Grieche🤣e

      5/4/22Reply
      Traveler

      😂🤣 an siehste Costa fast gar nichts

      5/4/22Reply
      Traveler

      🎊😁aber echt!!!!

      5/5/22Reply
      2 more comments
       
    • Day5

      Ein Tag in Kastoria 🇬🇷

      May 17 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      Heute Mittag sind wir in Albanien abgereist und Richtung griechische Grenze gefahren 🚙

      Nach ein paar Reisetipps von der Beamtin an der Grenzkontrolle sind wir dann nach Kastoria gefahren. Eine Stadt, die auf einer Halbinsel in dem Orestida-See liegt. Dort war es sehr schön! Wenig Tourismus, eine schöne Aussicht auf das Wasser und mal wieder leckeres Essen. Nach vielen Wochen mit Ćevapčići freue ich mich auf die griechische Küche. Vielleicht würde mich manch ein Bosnier dafür steinigen - aber ich denke die griechische Küche hat doch ein wenig mehr zu bieten 😁

      Man merkt auch stark, dass die Tage wärmer werden. Aber jetzt beginnt der Strandurlaub erst richtig! ☀️
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      Traveler

      So schön 😍 genießt es!! ☀️

      5/17/22Reply
      Traveler

      … upps - das ist aber ein großer Ouzo (oder geschmuggelter Raki…) 🤣

      5/18/22Reply
      Traveler

      Wir schaffen alles 😁

      5/18/22Reply
       
    • Day111

      FETAvec les amis

      October 22, 2021 in Greece ⋅ 🌙 8 °C

      Les dernières nouvelles se terminaient sur un roulibouli par dessus le guidon qui m'a valu un bras cassé ! C'est à l'aide d'un bel os tout neuf que mes doigts s'agitent aujourd’hui pour vous conter nos aventures passées :

      Durant ces 6 semaines, nous avons été forcé, à regret, de laisser nos bicyclettes de côté. Les quelques premiers jours, le cœur n'y était pas. Le vélo procure un tel bien-être qu'il en est très difficile de s'en défaire... Petit à petit, la magie du voyage à repris le dessus. Et puis, soyons honnêtes, un road trip, ce n'est pas si mal nous plus. 

      La découverte de la Bosnie Herzegovine nous a définitivement redonné le sourire. Dès la frontière, le ton est donné : la garde nous lance un petit "good luck" avant d'aller nous ouvrir manuellement la barrière, le bitume de la route disparaît et, 300 m plus loin, on aperçoit le célèbre panneau tête de mort qui nous met en garde contre les mines... 

      La Bosnie, c'est dépaysant car le pays regorge d'influences Ottomanes. On se perd dans le bazars de Sarajevo, le chant émanant des minaret rythmant nos promenades. On découvre un partie de l'histoire plus sombre dont on avait à peine entendue parler...la ville est encore terriblement marquée par les cicatrices de la guerre.

      La nature Bosienne a également de nombreux arguments pour nous séduire, et les couleurs d'automne ne gâchent rien au spectacle. C'est donc ravi de ce détour que nous quittons le pays. Nous nous dirigeons ensuite vers le cœur du Monténégro pour randonner quelques jours dans les montagnes du Dormitor.

      Après une première journée d'ascension, nous décidons d'installer notre bivouac à côté d'un lac. L'endroit est paradisiaque. Nous dégustons une soupe aux tomates et, alors que nous oralisons le fait qu' "il en faut peu pour être heureux", on commence à se sentir observés... Oui, nous avions aperçu de loin le troupeau de vache qui broutait tranquillement sur le plateau. Non, nous ne nous étions pas inquiétés et non, nous n'avions pas réalisé qu'il s'agissait en fait de gros taureaux musclés. Nous avons vécu 10 minutes de sueur froide. Nous étions complètement encerclés et les taureaux chargeaient de temps à l'autre sur nous (en s'arrêtant net à 2/3 mètres, heureusement). Tout est bien qui finit bien, les taureaux ont fini par se désintéresser de nous et, ni une ni deux, on a replié tout notre smilblique pour aller s'installer plus haut. On a presque dormi sereinement après ça. Le lendemain, on se réveille dans un brouillard humide. On passe un premier col et on rencontre en route deux autres randonneurs. Ils sont catégoriques, le sommet auquel on désire s'attaquer nécessite l'usage de ses 2 mains, impossible de passer par là avec mon plâtre. Bon... on ne prendra pas le risque, mais en attendant, on est bloqué ! Une rencontre en entrainant une autre, on passera l'après l'après-midi dans la voiture de Megane et Quentin, 2 français de notre âge qui nous font découvrir les Dormitor à travers une route panoramique. Le soir, ils nous déposent devant un super marché. Ca parle français à la caisse derrière moi. Je me retourne pour faire connaissance avec Hanna et Lucien. Assez rapidement, la phrase magique est prononcée par Hanna : "En fait, on est cycliste, on voyage à velo". Il n'en faut pas plus pour se décider à aller s'assoir tout ensemble autour de bonnes bières. 

      Sur ces belles rencontres, nous mettons Le Cap sur l'Albanie.

      Aaaaaa, l'Albanie ! Ce pays, est, à mon sens, délicieusement "What the fuck". Des charrettes, des chèvres et des piétons sur l'autoroute, tout semble normal et tout semble permis (pourtant, tout ne l'est pas, il nous aura fallut moins de 3 heures pour se prendre une amende,...oups). La découverte de la ville de Tirana nous marque fort, notamment car on en apprend un paquet sur les années communistes de ce pays qui a connu l'une des plus dures dictatures de l'histoire. 

      Les deux semaines suivantes étaient bien ficelées d'avance (pour une fois). Nous avions rendez-vous à Vuno, tout petit village albanais proche de la côte, pour un volontariat. Nous étions ravis... on allait avoir l'occasion de travailler le bois et de rencontrer d'autres volontaires (la perspective de rencontres sur du plus long terme qu'un café nous rejouissait), et puis, on était heureux d'avoir l'occasion de se concentrer sur un projet. Mais.... organisation ne rime par avec voyage et, évidemment, des imprévus sont venus contrecarrer nos plans. Alors qu'on s'apprête à monter dans le bus, on reçoit un message pour nous annoncer que le volontariat est...annulé. Mais éventuellement, un amis du village pourrait avoir besoin de notre aide, bref, on embarque quand même. La semaine qui suivit fut assez cafard. Nous avions pour mission de nettoyer une auberge de jeunesse en vue de sa fermeture hivernale. Pas de matériel et, à notre grand regret, pas de compagnie. On a même du récolter l'eau de pluie pour pouvoir passer à l'eau et on a bien rigolé lorsqu'on a demandé que faire des déchets (d'abord, une incompréhension s'est lue sur la tête du tenancier, puis il nous a dit: comme ça vous paraît le mieux). Faut dire sur la gestion des déchets n'est pas le point fort de l'Albanie. L'auberge fût vite rangée et on a eu un peu de mal à se réinventer. 

      Ayant encore 10 jours à tuer, nous avons finalement opté pour une visite de la Macedoine du Nord, pays qui nous a enchanté malgré la pluie et nous a même offert nos premiers paysages enneigés ! Nous parcourons le pays en bus en prenons le temps de nous reposer. Ces dernières semaines ont été riches en émotions mais nous manquons toujours de rencontre. Nous en avons marre du binge-tourism, nous avons trop de temps. Chose que nous ne pensions pas possible.

      Enfin, l'aventure reprend un nouveau souffle qui lui était nécessaire. Plâtrée pour une semaine supplémentaire, je me rends à Skopje pour une semaine de volontariat. Accueillie dans une famille, ma mission est simple : parler français avec les enfants. 

      Quand à Gaspard, il a été rejoint à Tirana par son amie Chloé. Leur mission est plus complexe mais tout aussi sympathique : Amener de vélos depuis Tirana, jusqu'au Météores pour rejoindre Francois, Sophie et Maël avec qui nous visiterons la Grèce.

       

      Attaque de chiens, accueil chez l'habitant avec coupe de cheveux en prime, et délogement nocturne du bivouac par un berger bienveillant qui insiste pour t'installer dans sa cabane, Chloé aura eu un bel aperçu des péripéties quotidiennes qui rythment nos coups de pédales ! Une semaine riche en émotions mais qui nous redonne confiance en notre vélo.

      Enfin, dimanche passé, on s'est tous retrouvé en Grèce autour d'un bon spaghetti ! Que c'est gai de retrouver les copains !! Et quels amis en plus ! On se délecte de leur compagnie jusqu'à dimanche. 

      Notre programme des jours à venir : Visite d’Athènes puis reprise du vélo en direction de Istanbul ! Les fourmis chatouillent nos orteils, On the road again !!!
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      Traveler

      dommage pas de bobotov kuk :/

      10/31/21Reply
      Traveler

      Ca me donnera une bonne raison de revenir rouler avec toi au Monténégro l'année prochaine, quand tu seras dans les parages :)

      10/31/21Reply
      Traveler

      Yes j'ai aussi dû faire demi-tour sur cette rando, c'est frustrant 😔

      10/31/21Reply
      3 more comments
       
    • Aug31

      Agios Achilleos Uebernachtung

      August 31, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

      Unsere heutige Übernachtung liegt im kleinen Prespasee direkt am Dreiländereck Griechenland, Albanien und Mazedonien.
      Das Hotel befindet sich auf einer kleinen Klosterinsel, die nur über einen Pontonsteg vom Festland aus erreichbar ist. Für Natur- aber auch Kulturliebhaber der perfekte ÜbernachtungsortRead more

      Traveler

      Da möchte ich auch hin

      8/31/21Reply
      Traveler

      😍😍😍

      8/31/21Reply
       
    • Day79

      Tag 79 - Kurz nach Florina

      October 1, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

      80 km / 3210 km - 8 / 325 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
      14 € / 730 € Lebensmittel
      0 € / 505 € Unterkunft
      0 € / 215 € Eintrittspreise
      0 € / 12 € Anschaffungen
      0 € / 8 € Ersatzteile

      14 € / 1506 € Gesamt

      Alles nass.
      Was war auch zu erwarten, wenn man auf einem Feld schläft? Na gut, warte ich also, bis das Zelt einigermaßen trocken ist und starte dann zur Grenze.

      Seit dem Grenzübergang von Ungarn nach Kroatien, ist hier der meiste Andrang aller Grenzübergänge seither.
      Aber mit dem Fahrrad ist das alles kein Problem und in wenigen Minuten erledigt.

      Vor mir liegt Griechenland. Mit seinen weiten Feldern, vielen Herden und Bergen.
      Also wie Albanien auch. Und Nordmazedonien. Menschen, die Grenzen als Schall und Rauch betrachten, wird das ebenso wenig verwundern.

      Ich entschied mich, über Florina weiter Richtung Thessaloniki zu fahren.
      Hierfür musste ich wieder einige Berge erklimmen.
      Aber das schlimmste daran waren heute die vielen kleinen und flinken Fliegen.
      Die Straße folge einem Wasserlauf und diesen bewohnten diese geflügelten Quälgeister.

      Sie bissen und waren auf meiner Brille, in meinen Ohren und grundsätzlich immer hinter mir, wenn ich es schaffte, schneller als 10 km/h zu fahren.
      Sonst waren sie um mich herum.
      Auch eine schnellere Fahrt brachte keine Abhilfe. Sie waren nach kurzer Zeit wieder da. Diese, oder deren Freunde.

      Aber irgendwann hatte ich dann genug Höhenmeter erreicht, und sie waren verschwunden.
      Selten habe ich mich so darüber gefreut, einen Berg hinauf fahren zu müssen.

      Nachdem ich ein Skigebiet Griechenlands hinter mir gelassen hatte, verbrachte ich eine Weile in Florina und fuhr danach noch ein paar Kilometer aus der Stadt heraus zu einem schönen Forstwäldchen, in welchem ich dann ungestörtldchen die Nacht verbrachte.

      Song des Tages
      Griechischer Wein - Udo Jürgens
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    • Day22

      Der Himmel weint…

      July 9 in Greece ⋅ 🌧 17 °C

      Griechenland haben wir uns immer schön sonnig und warm vorgestellt. Aber oha…! Beim Grenzübergang regnete es in Strömen und die Temperatur sank auf 14 Grad.

      Der Himmel weinte, da es unsere letzte Etappe mit Remo war. Nach 17 Tagen, 820 km und 12‘250 hm durch 6 Länder per pedales verbrachten wir die letzte gemeinsame Nacht in Agios Pandelimonas am Vegoritida-See.Read more

      Traveler

      Ohweh, das ist bestimmt nicht ganz einfach nach so intensiven Tagen den Remo ziehen zu lassen ….., Liebe Grüße aus dem trockenen Norden !

      7/10/22Reply
      Traveler

      Ja, das ist so! Aber wir sehen Remo zusammen mit Lara in 11 Tagen in Alexandropolis nochmals.

      7/11/22Reply
       
    • Day30

      007 …in tödlicher Mission

      July 17 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

      Wir meiden grundsätzlich Autobahnen und fahren hauptsächlich auf Nebenstrassen. Dies ermöglicht uns, in Kontakt mit der Bevölkerung zu kommen und das ergibt jeweils herzliche Begegnungen. Wie zum Beispiel heute als wir im Schatten eines Baumes unser Mittagessen zubereiteten. Zuerst hielt ein Mann mit Motorrad an und öffnete uns den Wasserhahn vom Brunnen. Dann kam ein uraltes Fraueli und schenkte uns vier Eier von ihren eigenen Hühnern. Später kam ein Mann und brachte uns einen Sack voll Gurken aus seinem Garten. Nach dem Essen hatten wir mehr Lebensmittelvorrat als vorher.
      Es ist unglaublich wie gütig und freundlich die Menschen hier auf dem Lande sind.

      Ein Highlight auf unserer Strecke waren die Felsenklöster von Meteora. Die spektakulären Bauwerke, die auf hohe Sandsteinfelsen gebaut wurden, gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Noch bis ins frühe 20. Jahrhundert waren die Klöster praktisch unzugänglich. Mensch und Waren wurden mit Seilwinden und in Netzen zu den Klöstern hinaufgezogen.

      Und jetzt kommt 007 ins Spiel…! Unter anderem wurde hier der James Bond-Film „In tödlicher Mission“ gedreht.

      Ebenso spektakulär war der Sonnenuntergang nach dem Nachtessen auf 900müM.
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      Traveler

      Das sieht echt mal wieder richtig gut aus !!!! Am schönsten finde ich immer eure Hochplateau Stellplätze mit Panoramablick !!! Liiiiiebe Grüße

      7/18/22Reply
      Traveler

      Danke Stefan. Wir finden die Plätze mit Aussicht auch sehr schön. Obwohl, wenn ich morgens nach dem Aufstehen direkt ins Meer springen kann, ist es auch ganz toll. Die Abwechslung macht es aus. 🤩

      7/18/22Reply
      Traveler

      Seit Ihr auf den Hund gekommen?:-))

      7/21/22Reply
      Traveler

      idrücklich!!

      8/1/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    West Macedonia, Δυτική Μακεδονία, Macédoine-Occidentale, Macedonia Occidentale, 서부 마케도니아 주

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