Greece
Igoumenitsa Ferry Port

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Travelers at this place
    • Day 5

      Arrivederci Italien, Jassas Griechenland

      September 16, 2023 in Greece ⋅ ☁️ 24 °C

      Wir starten am 12. September nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Vater und Sofie, nach vielen bewegenden Abschieden, durchqueren die Schweiz, erkunden Trient mit seinen wunderschönen Wandfresken, Rovereto samt Kunstmuseum, Ferrara mit seiner Welterbe Innenstadt, Ravenna und Rimini, bevor es in Ancona aufs Schiff nach Igoumenitsa geht.Read more

    • Day 45

      Igoumenitsa

      June 20 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

      Heute noch den Tag am Meer genossen und dann den Sprung nach Igoumenitsa gemacht. Einchecken war wieder mal kompliziert, dafür das Boarding grossartig. Wenn wir beim buchen bereits gewusst hätten, dass wir noch auf dem Peloponnes sind, hätten wir die Fähre gleich ab da genommen. So sind wir halt unterwegs "zugestiegen".

      Bei unseren Gesprächen am heutigen Tag, haben sich Lösungen aufgetan, welche wir die letzten 5 Jahre nicht gesehen haben. Wir haben sozusagen in 1 Stunde den kompletten Umbauplan für die Loft erarbeitet. Dabei ein verblüffend einfaches und schlüssiges Konzept gefunden, was für beide perfekt passt.

      Erkenntnisse des Tages:
      *Gut Ding will Weile haben!
      *Das Hirn braucht Luft, um wieder kreativ arbeiten zu können 😁
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    • Day 56–61

      Wir sind zuhause

      October 27, 2023 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      Am Freitag sind wir also nach Igoumenitsa gefahren. Es war zum ersten Mal wirklich schlechtes Wetter. Naja, der Himmel weint, wenn für uns so langsam der Alltag wieder beginnt. Aber wir freuen uns jetzt auf zu Hause. Auf unsere Familie, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und auf unsere Freund*innen.
      Bis Igoumenitsa haben wir die Zeit noch ein bisschen totgeschlagen. Dort am Hafen ging dann alles ruckzuck und die Fähre legte fast pünktlich um 21.00 Uhr ab.
      Die Nacht auf der Fähre war gar nicht so schlimm, obwohl keine Kabine, sondern Standard-Sitzplatz. Konnten aber gut schlafen, weil viele freie Plätze und wir uns gut ausbreiten konnten zum Schlafen.
      Am Samstag kamen wir um 18.00 Uhr in Ancona an, fuhren dann weiter bis Cattolica, wo wir in der Nähe einer tollen Piadineria übernachteten, nach feinem Essen in eben dieser Piadineria.
      Und heute früh zeitig Heimfahrt.
      Um 15.00 Uhr waren wir zu Hause.
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    • Day 173

      Tag 171.5: Igoumenitsa

      February 6 in Greece ⋅ 🌙 12 °C

      Wir fuhren die letzten Kilometer in Richtung „Igoumenitsa“ im Dunkeln, was wir eigentlich ungern mit dem Gespann hier machen.
      Unser Weg führte uns nochmal zum Einkaufen, Tanken und dann suchten wir einen Parkplatz in der Nähe des Fährhafens und einem Restaurant, um noch was zu Abend zu essen. Im „Paradiosko“ haben wir dann gut griechisch gegessen.
      Danach habe ich noch ein paar Sachen zusammengepackt für die Fähre und dann war es auch schon fast 22 Uhr und wir sind zum Fährhafen gefahren zum Einchecken. Ich bin in den Terminal zum Schalter und dann konnten wir außen herumfahren. Auf dem Fährgelände angekommen, waren wir etwas planlos, weil wir nicht wussten wohin. Nach etwas durchfragen, konnten wir herausfinden, dass wir uns bei Pier 8 anstellen müssen. Papa machte mit den Jungs etwas Disco im Auto und es ging auf die Abfahrtszeit 23.59 Uhr zu, aber keine Fähre weit und breit.
      Kurz nach 24 Uhr war dann unser Fährschiff dann auch endlich da, allerdings mussten wir uns erst einmal nach vielen LKWs hinten anstellen. Fritz war so ausgepowert, dass er weder die Beladung noch die Auffahrt auf die Fähre mitbekommen hat, weil er eingeschlafen war. Auf der Fähre eingeparkt, suchten wir unsere 4-Bett-Außenkabine. Fritz hat weitergeschlafen und mit Otto bin ich nochmal kurz eine Runde übers Schiff gelaufen bis wir alle todmüde ins Bett fielen. Die Nacht verlief ruhig und der Seegang war so schwach, dass man ihn kaum spürte.
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    • Day 57

      Korfu / Igoumenitsa

      September 20, 2023 in Greece ⋅ ⛅ 28 °C

      Mit einer schnittigen Fähre pesten wir von Saranda aus Richtung Korfu, wo wir uns kurz nach der Ankunft stärkten und anschließend aufs Rad schwangen. Nach den vielen Tagen vorm Handy, tat es gut wieder zu strampeln. Durch den Bewegungsdrang sahen wir nicht viel von der Stadt Korfu aber freuten uns über das grüne Antlitz der Insel und ihre diverse Fauna. Am Abend suchten wir uns in der Dämmerung einen Schlafplatz und landeten in einem Mienenfeld voller Mücken Nester. In Scharen befielen sie uns und wir bemühten uns nicht nur einen neuen Rekord in Sachen Geschwindigkeit beim Zeltaufbau aufzustellen, nein, wir sahen dabei auch noch aus wie bei einem Zirkusauftritt, weil wir, während wir mit den Händen die Stangen zusammensteckten, auf einem Bein balancierten, um das andere Bein zum einen zum kratzen der Wade zu benutzen und zum anderen, um die Mücken zu verscheuchen, die auf uns zuflogen und das kleinste Schlupfloch in unserer Hose zu finden versuchten, wie die Rebellen bei StarWars beim Angriff auf den Todesstern. Dank unserer Performance, kamen wir den Umständen entsprechend gut davon.

      Am nächsten Morgen war unser erstes Ziel Frühstück, und weil wir kein Proviant mehr hatten und ich große Lust auf ein Croissant verspürte, fuhren wir zur nächsten Bäckerei, deckten uns ein und frühstückten auf einem Steg mit Blick Richtung Meer und Sonnenaufgang. Der Strand war noch leer gefegt und wir schwammen eine Runde an unserem gefühlten Privatstrand bevor es wieder rauf aufs Alu-Ross ging. Nach einigen schönen Eindrücken, waren wir auch schon wieder auf der anderen Seite der Insel und nahmen die Fähre nach Igoumenitsa, von wo aus wir einen Bus Richtung Süden nehmen wollten, weil uns nicht mehr viel Zeit bis zum Festival blieb. Unser Plan auf halber Strecke Richtung Patras auszusteigen und den Rest zu radeln ging leider nicht auf und wir waren gezwungen eine alternative Lösung zu finden. Wir entschieden uns dafür den Bus nach Athen zu nehmen und dort die restlichen Tage bis zum Festival zu verbringen und noch etwas Kultur mitzunehmen. Der Bus fuhr erst spät am Abend. Wir nutzten die Stunden bis zur Abfahrt und fuhren zu einem Strand, den wir auch wieder die meiste Zeit für uns allein hatten.
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    • Eine lange Kater-Fahrt nach Italien

      May 23, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

      Um 14 Uhr ging unsere Fähre von Igoumenista nach Brindisi. Zum Glück haben wir es mit unseren Kopfschmerzen pünktlich geschafft. Der typisch deutsche Look war am Start! Außerdem haben wir alles essbare was wir aktuell besaßen in zwei Tüten gepackt und mit an Deck genommen. Dort sind wir wie Zigeuner von einem Platz zum anderen gezogen und haben immer wieder etwas gegessen. Nach einem kurzen Mittagschlaf waren wir wieder auf der Höhe und auch das Bier hat wieder geschmeckt. Nach 8 Stunden haben wir im Hafen bei Sonnenuntergang 🌅 auch noch zwei Delphine 🐬 gesehen. 😍Read more

    • Day 21–22

      Nach Griechenland mit Superfast Ferries

      February 18 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

      Schon wieder nicht auf der Schiene unterwegs, aber die Fähren von Italien nach Griechenland gehören zu Interrail - zumindest gibt es eine Ermäßigung. Zuerst wollte ich nach Igoumenitsa, aber mit Blick auf die Karte und der Überlegung „wenn ich schon mal in Griechenland bin, sollte Athen mit dabei sein“ entscheide ich mich doch für Patras. Die Überfahrt geht über 16 Stunden und über Nacht, also nach bisschen Hin und Her Überlegen wird es eine Kabine. Ich wähle aber die günstigste Variante mit 4er Belegung (geschlechtergetrennt) und ohne Fenster, kostet mit der Ermäßigung 80 €.

      Beim Check in bekomme ich eine Schlüsselkarte zu meiner Kabine ausgehändigt und bin gespannt. Ich hatte Pritschen unten im Bauch direkt neben den Maschinenraum erwartet - so bin ich vor Jahren mal über 48 Stunden nach Island gefahren. Das Schiff ist riesig und es ist seltsam, neben der großen Einfahrt für die LKW durch die kleine Tür zu gehen. Ab Betreten der Fähre fühlt es sich griechisch an. Alle Beschriftungen sind auf griechisch (und englisch), die Durchsagen kommen zuerst auf griechisch (und dann englisch, italienisch, deutsch, französisch) und die Besatzung besteht auch ohne Zweifel aus Griechen. Und sie sind sehr freundlich, ich werde ziemlich zuvorkommend behandelt, was auch daran liegen könnte, dass generell wenig Passagiere auf der Fähre sind. Man fährt erst mit der Rolltreppe hoch auf Deck 5, wo es eine Rezeption gibt. Meine Kabine ist dann auf Deck 6 (von 7). Ein freundlicher Herr leitet mich durch die Gänge mit Teppichboden bis zur Tür von meinem „Hotelzimmer”. Ich mache große Augen, es gibt richtige Betten und ein eigenes Bad und sogar Schränke (weiß nicht, wer für eine Nacht seine Koffer auspacken möchte, aber warum nicht). Von den vier Betten sind nur zwei bereit gemacht, anscheinend habe ich Glück. Der ältere Steward sieht mir meine freudige Überraschung an und sagt „you have a nice journey, madam!“

      Die Fähre legt ab und ich gehe hoch um zuzuschauen, wie wir den Hafen von Bari verlassen. Ich kann kaum bis an die Reling treten, es ist sehr hoch und das Wasser ist so tief unten. Dass es unter dem Wasser noch sehr viel tiefer geht, daran mag ich nicht denken, sonst wird mir schlecht. Ich gehe wieder zurück in die Kabine und es ist keine weitere Frau eingezogen. Ich bleibe alleine! Ich komme mir vor wie auf einer Luxus Kreuzfahrt und genieße es in meiner kleinen Höhle. Ich hole mir ein WLAN Paket und will eigentlich arbeiten, aber habe dann doch keine Lust. Ich liege nur auf dem Bett rum und entspanne mich beim „Nichtstun“. Ich habe noch eine Pizza von gestern und eine Teigtasche Tomate Mozzarella und 2 Liter Wasser. Es geht mir sehr gut. Das große Schiff fährt sehr ruhig und man spürt nur bisschen Vibration (vom Motor oder von den Wellen?)
      Ab und zu mal gehe ich ans Oberdeck, um mir bisschen die Beine zu vertreten (und damit ein GPS Signal empfangen wird und ich überhaupt weiß, wo ich bin). Draußen ist mir aber einfach immer ein bisschen mulmig wegen der Höhe und zuviel Wasser um mich rum. Und drinnen ist seltsame Stimmung bei den Trucker Fahrern aus aller Herren Länder. Je später der Abend, desto mehr haben einige getrunken und es wird viel geraucht, auch drinnen. Ich fühle mich generell nicht so wohl als einzige Frau da unten (neben der Lady an der Rezeption), nicht dass es komische Blicke gegeben hätte oder irgendwas, einfach weil ich den Eindruck hatte, dass ich nicht dazu passe.

      Mitternacht kommt schneller als erwartet (neue Zeitzone!), in Igoumentista gehe ich nochmal kurz raus und schaue beim Verladen der LKW zu. Danach ein paar Stunden Schlaf und viel zu schnell kommt die Durchsage, dass wir bald den Hafen von Patras erreichen und alle in die Lounge gehen sollen. Ich muss meine schöne kleine Kabine verlassen. Denke nochmal daran zurück, dass ich Sorge hatte, die lange Fährfahrt würde zu langweilig sein und ich einen Koller bekommen - und jetzt wäre ich gerne noch einen halben Tag hier gewesen, um mich weiter dem Nichtstun hinzugeben.
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    • Day 39

      good bye greece

      August 27, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

      Eigentlich wollten wir uns erstmal nur am Hafen orientieren und erkundigen wann und welche Fähre wir nach Italien bekommen können.
      Daß es noch am selben Abend klappen würde hatten wir gar nicht erwartet.
      Allerdings gab es so spontan weder Kabinen noch Sitzplätze auf der Fähre, die 15 Std. unterwegs sein sollte.
      Also packten wir uns eine Tasche mit allem was man so an Deck benötigt.
      IsoMatten zum Schlafen, Stühle zum Sitzen, Essen und Getränke zum Verzehr😊 
      Dann ging es ab zum Hafen und dort hieß es warten... auf die Fähre, die ca. 2 Std. Verspätung hatte...
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    • Day 27

      MS Florencia

      September 27, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute passiert mal ausnahmsweise nix. Wir sind Richtung Igoumenitsa gefahren, zum Teil hatten wir heftigen Regen ☔. So haben wir vom Kalambrakischen Golf leider nichts gesehen. Das ist übrigens nicht der Zweitwagen der Familie Kalambrakis sondern eine Meerenge 🤣. Aber egal. Wir hatten noch den ganzen Tag Zeit, da Grimaldi Lines die Abfahrt mal eben um 4 Stunden nach hinten verschoben hat, also Start 25.09.22 um 01 Uhr.
      Der Abend zog sich hin und gegen 23 Uhr begann das Boarding. 5 Motorräder sind an Deck.
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    • Day 28

      Leider „antio“

      October 2, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

      Martin bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Wer unsere Fahrt von Albanien nach Griechenland verfolgt hat, wird mir sofort glauben.

      Aber es gibt tatsächlich zwei Dinge, die bringen Martin auf die Palme. Aber so richtig.

      Das erste: Wespen
      Wespen gehen gar nicht. 1/4 unseres Urlaubes haben wir gefühlt nicht zusammen gefrühstückt, weil Martin mit seinem Brötchen in der Hand stiften gegangen ist. Zum Glück isst er sehr selten Müsli. Das könnte blöd enden.

      Das zweite: EU dPLF Dokumente
      Er ist am fluchen wie ein Seemann und dabei fand ich das EU dPLF schon einfacher als das PLF.
      Liegt aber vielleicht auch daran, das er Informatiker ist und sich über die stümperhafte Arbeit aufregt.
      Wenn man jedoch einmal raus hat, das man auch einfach Mut zur Lücke haben muss, „Diverse“ anklickt anstelle eine vernünftige Antwort zu geben und sich auch einfach Antworten selbst ausdenkt (wie heißt das Schiff, welche Platznummer haben wir etc. pepe) geht es doch ganz schnell.

      Nach einem fast ruhigen Tag am Meer (es hat mich doch tatsächlich ein Fisch gebissen. Martin ist mein Zeuge, es hat geblutet) packen wir alles für die Fähre zusammen. Zumindest konnte ich heute endlich mal meine Hängematte aufhängen und mich mal wieder in den Reisegeschichten von Alexander von Humboldt verlieren. Aber es ist schon arg schade… ich würde jetzt am liebsten 3 Wochen durch Griechenland fahren. Doch Martin hat leider nicht so lange frei.

      Am Fährhafen darf nur Martin mit dem Auto durch die Kontrolle. Ich muss im Terminal durch einen CheckIn.
      Wir sollen zum Dock 7. Wie gut das es 1 - 5 gibt und 10 - 12. Von der 7 keine Spur. Endlich finden wir einen netten Mitarbeiter, werden eingewiesen und sehen nun einer anderen Fähre beim beladen zu.

      Da wird einem schon anders, wenn ich die armen LKW Fahrer sehe, die rückwärts die Rampe hoch müssen.

      Ach übrigens, ratet mal wie lange unser EU dPLF begutachtet wurde… so kurz das der Beamte noch nicht mal das richtige Auto auf das Ticket geschrieben hat.
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    You might also know this place by the following names:

    Igoumenitsa Port, Igoumenitsa Ferry Port

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