Guatemala
Quetzaltenango

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14 travelers at this place:

  • Day377

    Quetzaltenango (Xela)

    May 18, 2018 in Guatemala ⋅ 🌧 63 °F

    This town is a popular jumping off point for hiking volcanoes, visiting hot springs and studying Spanish. It’s the second largest town in Guatemala and while it has a nice town square and some beautiful old buildings, we probably wouldn’t have stopped here if we’d done a bit more research given that we didn’t want to visit the thermal pools or hike another volcano.
    The landscape is very pretty here, so the drive was rewarding as it meandered through small towns and offered good views of the countryside.
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  • Day322

    Xela

    April 3, 2017 in Guatemala ⋅ ⛅ 24 °C

    We headed back around the top of the lake to Quetzaltenango, fortunately known as Xela (meaning surrounded by 10, referring to volcanoes). We were supposed to be volunteering here, leading treks up the volcanoes, but within a few minutes of arriving they were pretty clear the dog was going to be a problem. We were a bit confused as they trotted out wierd reasons like dogs wouldn't be allowed on the buses (they are), couldn't go into the restaurants (we've only come across a couple of our whole trip, and they were posh ones), the guests might not like it (really? Who doesn't like puppies?!). They wouldnt even let us go on a hike with them.

    Anyway we soon gave up on the idea, and we are actually pretty glad. The town itself was pretty grotty without much to keep you interested for the 3 months we would have had to commit to. Also I couldn't believe they were preparing things like tomatoes and cucumbers for food - when we hike we go as weight-light and carb-heavy as possible, with things like pasta & noodles.

    Although we don't really have much of a plan for our trip, this was the one thing we were basing things around so it had thrown us into disarray a little, and we felt a little let down that day. To cheer ourselves up we had a nice lunch of ribs, and they spent an hour checking out the town.

    We do have two other ideas - the sister charity in Nicaragua seems much more well organised and were very receptive to us (and the dog). Also we love scuba diving so we could possibly look for somewhere to do our Dive Master certification, which basically means you lead the dive trips underwater.

    To sum up this town, the only photo we could find was of a bin lorry that we got stuck behind for 30 minutes. I think we dodged a bullet here!
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  • Day57

    Lago die Zweite und Xela

    October 30, 2017 in Guatemala ⋅ ☀️ 21 °C

    Letzte Woche habe ich dem Lago de Atitlan noch einmal eine zweite Chance gegeben, nachdem ich bei meinem ersten Besuch nicht so begeistert war, wie ich nach dem Lesen von mehreren Reiseblogs vermutet haette.

    Tatsaechlich war dieses Mal nicht nur das Wetter besser & wir konnten deshalb auch von einer 7 Meter hohen Plattform ins Wasser springen (geil) und das an dieser Stelle saubere Wasser geniessen. Ausserdem sind wir nach San Juan mit einem Tuk Tuk gefahren, um uns vor Ort ueber die Textilherstellung zu informieren. Hier wird alles von Hand und Natur gefertigt - I like. Die Wolle wird im kleinen Garten hinter dem Haus angebaut und die Farben erhalten die Kleidungsstuecke von Mutter Natur - Rote Beete, Karotte, Kamille und Co. Gut Ding will Weile haben - fuer einen Tischlaeufer braucht man ca. eine Woche O_o
    Ausserdem haben wir dieses Mal einige Locals kennengelernt und ich war erstaunt wie viel ich mich doch schon in Spanisch unterhalten kann und wieder einmal beruehrt wie nett und offen die Einheimischen hier sind.

    Danach ging es noch fuer drei Tage ins noerdlich gelegene Quetzaltenango bzw. in Maya Xela. Die Stadt hat Charme und hat mir sehr gefallen auch wenn ich einen Tag im Bett verbringen musste, da ich mir einen Infekt eingefangen hatte. Beeindruckend war vor allem der Friedhof, den die Einheimischen anlaeasslich von Allerheiligen mit vielen Blumen dekoriert haben und der sich einfach sehr von der Bauweise in Deutschland unterscheidet - seht selbst.

    Bevor die Reise nach Sueden weitergeht, reise ich noch einmal nach Antigua um dort Halloween und Allerheiligen zu verbringen und mich vom wunderschoenen Guatemala zu verabschieden.

    Xoxo
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  • Day4

    xela guatemala

    January 7, 2015 in Guatemala ⋅ 🌬 20 °C

    Um die ursprüngliche Kultur der Guatemalteken kennen zu lernen begibt man sich am besten nach Quexaltenango oder kurz xela genannt. Hier mischt sich eine junge moderne Gesellschaft mit viel Traditionsbewusstsein. Die Stadt ist laut und hektisch was wir auch bei unserer Ankunft bemerkten aber in Mitten des Chaos gibt es auch immer wieder Ruheoasen wie unser Hotel Casa Seibel mit einem tollen Innenhof.Read more

  • Day69

    Quetzaltenango, das Fest des Jahres

    October 29, 2017 in Guatemala ⋅ ☁️ 14 °C

    neues Domizil, Kulturschock wegen Einfachheit

    Hier wurde zur Feria Centroamericana de Independencia, das Fest zu Ehren der Virgen del Rosario gefeiert. Bunte Sägemehlteppiche schmücken die Straßen, leider wegen Regen nur ca. 3 Stunden.

  • Day72

    Xela und Ausflug nach Salcaja

    November 1, 2017 in Guatemala ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute waren wir im Unterricht. Von meiner 70 jährigen Leherin erfuhr ich, das sie nur 16 Quetzales für die Stunde erhält, das sind ca. 2 Euro. Die Schule bekommt für die 20 Wochenstunden 100 $. Die Leherin ist sehr arm, denn die Miete kostet 1200 Q, und sie verdient die Woche, wenn sie jd. beschult nur 320 Quetzales. Zustände!!! Sie zahlt allein, ihre Tochter hat Epilepsie und eine Tochter. Der Mann lebt lieber bei seiner Mutter und zahlt nur Essen für das Kind, aber vergnügt sich mit seiner Frau.
    So fällte es mir fast schwer den gewünschten Lehrerwechsel zu machen zu einer jüngeren. Aber ich will hier auch was erreichen. Meine L. ist geduldig und gut, aber ich will vlt. neuere Methoden, hier ist alles veraltet. Die Sprachschule die mich in 4 Wochen mit 25 Std, die Woche zum B2 Abschluss bringen könnte kostet das doppelte fast, hat aber Cervantes Standard, europäischen.
    Hier ist Festtag; Dia de los Santos, Heiligengedenktag, ein großer Festtag. Viele haben frei, die Straßen sind ruhiger. Alles gehen mit riesigen Blumengebinden zum Friedhof. Wir kamen in der Pause mit unseren Lehrern nicht an, weil wir ja eine andere Gastfamilie ansehen wollten. Also in der Mittaghitze anstrengender Gang durch schlimme Straßen und einen dreckigen Sandweg in einen Hinterhof. Dort war das Haus recht schön und die 1. Etage annehmbar mit Licht in den Zimmerchen. Die Küche war für hiesige Verhältnisse auch gut. Mal sehn ob wir das unseren Familien antun können.
    Mittags war meine Gastgeberin nicht da, ich kam in Stress, weil um 14:30 schon der Ausflug in eine Dorf Salcaja stattfinden soll und ich Hunger habe. Sie kam dann doch rechtzeitig vom Cementerio. Es geht soll zur ersten Kirche, welche die span. Eroberer hier errichten haben um die Soldaten dazu zu bewegen hier zu bleiben und sich als Kolonie niederzulassen. Leider war die Kirche zu , das hatte Andreas Lehrer schon befürchtet. Interessant war die Busfahrt mit einem Chickenbus mit Einheimischen. Leider lassen sie sich ungern fotografieren, klar. Sie sehen so interessant und hübsch aus, viele. Andere faltig verlebt und gezeichnet von Sonne und schwerer Arbeit und viel Mühe. Jeder will einem was verkaufen. Frauen ihre wunderebaren Stickerein, Mayamotive, woran sie 4 Wochen sticken letztlich für ca. 14 Euro.
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  • Day73

    Xela, de los Muertos, Schokolade, Salsa

    November 2, 2017 in Guatemala ⋅ ⛅ 13 °C

    Das war ein aufregender brechendvoller Tag. Morgens Unterricht mit Sheny. Ich erfahre viel über die Zustände im Land, soziale Themen und muss über die Mayafrauen, Indigenas berichten, weil ich sie so cool finde.
    In der Pause sind wir zum Cementerio, weil noch Dia de los Muertos ist. Auch heute waren noch eine Menge Menschen gekommen mit Geschenken und Essen für die toten Verwandten. Blumen in Mengen, Essen auf dem Friedhof, was verboten ist. Drachen damit man Gedanken an den Geist der Toten schicken kann gemäß Mayaglauben. Drachen für verstorbene Kinder. Es ist so rührend, wie hier der Toten gedacht wird, so lebendig. Der Friedhof ist 2x2 km groß den Vulkan Santa Maria, den steilen sieht man im Hintergrund. Auch Deutsche sind hier begraben.
    Nachmittags hat meine Lehrerin die Schokoladenherstellung mit uns Vieren (mit Ryan und Tracey)gemacht, dazu mussten wir die Kakaobohnen in der Pfanne rösten, abpulen, zur Mühle gehen, sehr primitiv, seit Generationen in der Familie. Es wird fast zur Hälfte mit Kakao und Zucker gemischt und Zimt, wir mussten es in der Schule schlagen, es ist warm und verzieren, dann muss es ruhen bis morgen! die gekaufte Schokolade enthält wohl billige Zusatzstoffe wie Erdnussbutter und Reismehl. Wir haben die Beste. Klasse Erfahrung. Danach bin ich zu meiner 1. Salsastunde im "Estudio de baile Sangre Latina" mit Luis und Enrique geeilt. Habe richtig viel gelernt. Locker bleiben, Cross, Grundschritte und Drehungen. Andreas hat mich abgeholt.
    Bei uns im Haus sind nun neue Studenten, wir tauschen Erfahrungen aus. Am Lago de Atitlan haben sie in 3 Wochen flüssig sprechen gelernt, Wow. Dort fahren wir dann demnächst hin. Aber hier ist noch viel zu entdecken.
    Heute habe ich einer Mayafrau, die ich schon am Parque Central gesehen hatte, sie kam extra zur Schule damit ich ihr eine Stickerei abkaufe. Danach meinte sie Gott solle mich segnen , es sei viel Geld für sie, aber sie hat 4 Wochen gestickt, oder ihr Sohn. So kann man hier Arme unterstüzen, abkaufen von Handarbeiten. Sie ist auch gläubig, Pentecostal.
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  • Day74

    Xela, Markt La Democracia, abends Salsa

    November 3, 2017 in Guatemala ⋅ 🌙 13 °C

    Heute nacht konnte ich wegen dem Bellen von Hunderudeln bis mindestens 1 Uhr morgens nicht schlafen, um 6 ist wieder Krach von Bussen. Kaum geschlafen, Herzklopfen und schlechte Träume, vlt. die schwere Decke und wenig Sauerstoff?

    In der Schule mit Sheny gut unterhalten. Sie hat aber noch keine neuen Schüler, so ist das in der Schule, hoffe sie bekommt jemand. Unsere Schokolade ist fertig und heute Abend ist nicht mehr viel da.
    Nachmittags waren wir auf dem Markt, wo auch Stoffe und Blusenteile verkauft werden nach traditonellen Mayamustern aus Seide oder Baumwolle, die ist aber sehr schwer. Ich kann wohl leider nichts mitnehmen. Der Markt ist riesig, schmutzig wie gewohnt, aber soviel Leben. Überall Kinder. Eine liebe ältere Marktfrau kümmerts sich um Kinder anderer Marktfrauen, die schnibbelten mit Messern das Gemüse, kleine Kinder!!!!!
    Wir sind nachhause gegangen, wieder mal ko. vom Smog und der Höhe. Morgen wollen wir dann auf eigene Faust versuche mit mehreren Bussen zu den Heißen Quellen Fuentes Georginas zu gelangen, statt mit einem Reiseveranstalter für das Vielfache, was natürlich bequemer wäre.
    Abends gab es in der Schule für uns und 2 jüngere Leute noch Salsaunterricht, Andreas hat mitgemacht und es wurde sehr gut erklärt. Alles in sehr kleinem Raum ohne viel Luft. Hier gehen Fenster eher in einen Innenschacht.
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  • Day154

    Quetzaltenango

    December 14, 2016 in Guatemala ⋅ ⛅ 20 °C

    An diesem Wochenende war bereits meine erste Vulkanwanderung geplant. Das Ziel war der Vulkan Tajumulco, der mit 4220m höchste Punkt in Zentral Amerika. Dieses Monster wollte ich zusammen mit Janique besteigen, da sie jedoch anfangs Woche wegen einer Infektion im Krankhaus war konnte sie noch nicht sagen ob sie bereits wieder fit genug ist. Für diese Wanderung nahm ich den vierstündigen Bus nach Quetzaltenango (Xela) und traf mich dort mit ihr im Hostel. Ich lernte sie als lebendig und aktive Person kennen, konnte jedoch in diesem Moment nichts davon mehr in ihr sehen. Die Infektion nahm ihr alle Kraft und so brachte ich ihr auch Essen ans Bett als sie es nicht schaffte aufzustehen. Nach einem Gespräch sah sie es ein dass sie die Wanderung sicher nicht machen kann und dass ein weiteres mal ins Spital gehen sollte. Natürlich ist es schade so etwas zu verpassen aber Gesundheit geht vor!

    Am Abend vor dem Start der Zweitageswanderung traf sich unsere Gruppe (Jesse, Mat, Kyle, Daniel, Kimberly, Lauren, Puja) um die letzten Einzelheiten der Wanderung zu besprechen und das Material aufzuteilen. Um 04:30 am nächsten morgen ging es dann auch schon auf der Ladefläche eines Pickups los zum Busterminal. Von da aus nahmen wir einen Chickenbus der uns in drei Stunden nach San Marco fuhr. Chickenbuses sind alte Amerikanische Schulbusse die zwar keinen komfort bieten (für Menschen über 1.60!) aber ihren ganz eigenen charme haben. In San Marco verspiesen wir ein traditionelles Frühstück bevor wir mit einem weiteren Chickenbus 45minuten hoch in die Berge fuhren. Als wir ankamen wurden die warmen Kleider abgezogen und die Rucksäcke ein letztes mal richtig eingestellt bevor es dann endlich los ging. Über eine staubige Strasse wanderten wir fast eine Stunde bis zum Trailhead wo wir bereits eine erste Pause einlegten. Von da aus wanderten wir immer weiter hoch bis wir etwa drei Stunden später im Base Camp auf 4000m ankamen. Unsere Gruppe war fit und insgesamt relativ schnell, nicht aber schnell genug und so musste ich öfters warten. Die meissten hatten auch mit dem fast 20kg schweren Rucksack zu kämpfen da sie sich das einfach nicht gewohnt sind. Als wir jedoch dann alle angekommen sind stellten wir unsere Zelte auf und assen unser Mittagessen. Da es im Verlaufe des Nachmittages neblig wurde lohnte es sich nicht für den Sonnenuntergang zum zweiten Gipfel zu laufen und so entfochten wir ein Feuer um später zu kochen. Da wir nur nasses Holz und wenig Sauerstoff hatten musste ich alle Tricks meiner Pfadikarriere auspacken damit schlussendlich ein Feuer zum kochen enstand. Wir assen unser Abendessen, es war fast schon ein Festmahl, und sprachen über Wanderungen, Reisen und alles andere. Da wir auf 4000m schliefen mussten wir auch alle Kleider anziehen um nicht zu frieren.

    Um 03:30 standen wir auf um rechtzeitig zum Sonnenaufgang den Gipfel zu erreichen. Warm angezogen, mit den Schlafsäcken im Rucksack und einer Stirnlampe über der Mütze wanderten wir den steinigen Weg hoch. Nach nicht einmal einer Stunde erreichte ich den Gipfel und sah den Vulkankrater. Wir verbrachten etwa eine Stunde in unseren Schlafsäcken bevor wir den Sonnenaufgang endlich zu sehen bekamen. WOW! Als wäre das nicht genug sahen wir im Hintergrund auch noch den aktiven Vulkan Fuego ausbrechen. Solch ein magischer Moment entschädigt einen für den (nicht so) harten Aufstieg!
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You might also know this place by the following names:

Quetzaltenango, Кецалтенанго, Κετσαλτενάνγκο, Ketzaltenango, AAZ, ケツァルテナンゴ, 케트살테낭고, Kecaltenangas, Quetzaltenānco, Кесальтенанго, 克薩爾特南戈

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