Guatemala
Quetzaltenango

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23 travelers at this place

  • Day64

    Wir treten den Rückzug an

    June 9 in Guatemala ⋅ 🌧 16 °C

    Champerico ist einfach nicht unser Ort. Unser eigentliches Anliegen, das Angeln, weswegen wir hier her gekommen sind, ist nicht möglich. Zudem gibt es hier auch sonst nichts zu tun, mit dem man sich stattdessen die Zeit vertreiben könnte. Zugegeben war auch unsere Lust auf den Ort, durch das Ende unseres Kneipenabends, etwas getrübt...ist irgendwie kein gutes Gefühl, wenn man gesagt bekommt, dass man hier ausgeraubt wird als Touri, es nicht sicher ist hier und wir dringend aufpassen müssen. Keine Ahnung, ob es wirklich so krass ist, aber etwas mulmig ist es dennoch und behindert einen im leasure durch die Gegend laufen. Also entschlossen wir uns zu gehen. Wohin?
    Weil eine Weiterfahrt am Strand entlang aufgrund fehlender Straßen nicht möglich war, entschieden wir uns für den Rückzug in die Stadt. Da wir für den 14.6. schon eine Bleibe am See gebucht hatten, lohnte sich die Weiterreise Richtung Süd-Osten auch nicht. Das ist das erste Mal, dass wir ne Bleibe im Voraus gebucht haben...und wie wir nun merken, ist langfristige Planung nicht so unser Steckenpferd. Wir dachten, wir könnten auf dem Weg bis zum See noch viele Orte abklappern, aber so wirklich viel ist nicht zu holen bzw. ist uns keine 5 h Tour im Chickenbus wert. Naja egal...dann eben noch paar Tage Xela bei Mikey im Schlaraffenland.
    Unser Rückweg in die City war wieder ein Buserlebnis der besonderen Art. Wir erwischten den klapperigsten aller Busse, der gefühlt jedes Mal am Hang fast abschmierte. Der Beifahrer kippte während der Fahrt mehrfach Kühlwasser nach, da die Karre schon vom Feinsten qualmte. Der Zustand unseres Gefährts hielt den Fahrer jedoch null davon ab, wie ein Geisteskranker die Serpentinen lang zu heizen. Gegenverkehr? Egal....Augen zu und durch.
    Man kann nicht verleugnen, dass wir dann doch ganz froh waren auszusteigen.
    In Xela angekommen schnappten wir uns nen Colectivo ins "Centro".... doch irgendwie fuhr der völlig in die falsche Richtung raus aus der Stadt... Centro hieß nämlich nicht Innenstadt, sondern Einkaufs"centro" außerhalb...dann fing es auch noch an zu Schütten wie aus Eimern....Maaaaaan!!! Wir hockten nun bedröppelt in der Bushaltestelle (zum Glück gab es eine!!) und hielten Ausschau nach nem neuen Colectivo. Irgendwann hatten wir die Schnauze voll und bestellten ein Uber. Doch kaum bestellt, bot sich eine liebe Familie an uns bei der Suche zu helfen. Also Uber wieder abbestellt. Und tadaaaa....kurze Zeit später stiegen wir in unser neues Mobil ein. Ein Glück! Draußen ging die Welt unter und an den Straßenrändern bildeten sich reißende, braune Flüsse.
    Der Bus schmiss uns dann in einer Regenpause im Zentrum raus...wir schafften es gerade noch so bis zu Mäcces als es den nächsten Guss gab.
    Wieder Regenpause - fix zum Hostel.
    Dort ging es dann wieder los....selbst der Strom in der ganzen Stadt war tot... eieiei...
    Irgendwann ging es dann wieder und wir vertrödelten den Abend mit Filmschauen.
    Mikey rief dann irgendwann auch wieder zum Essen😅 Gab passend zum Wetter ne schöne Hühnersuppe und kam uns gelegen, da wir aufgrund des Regens kein Essen mehr gekauft hatten und hungrig waren.
    Wir saßen noch bis spät mit ihm und seiner Freundin und schnatterten über Gott und die Welt. Das war dann noch ein schöner entspannter Abschluss dieses Tages!
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    Katja I.-Y.

    Wir vermissen euch! ❤️

    Julia Seitz

    😘😘😘

     
  • Day57

    Moin Guatemala 🇬🇹

    June 2 in Guatemala ⋅ ⛅ 17 °C

    Es ist soweit...Wir fahren nach Guatemala🙂
    Mit dem Colectivo ging es morgens zum Grenzübergang nach Talisman. Dort fanden wir uns ganz gut zurecht. Erst die Ausreise aus Mexiko abstempeln, dann über ne Brücke, wo wir gleich noch ein wenig Geld tauschten, und dann hinter der Brücke die Einreise absiegeln lassen. Unsern tollen Coronatest wollte keiner sehen😅 und auch die angekündigte Einreisegebühr entfiel...wer weiß...
    Nun gut - wir waren drin! Lief ja ganz gut bisher. Hinter der Grenze regierte das Chaos....zig Autos, Busse, massig Leute....und wir keine Ahnung wo hier was in unseren Zielort fahren soll. Ich (Jule) erkundigte mich nichtsahnend bei nem Typen nach nem Colectivo in die nächste größere Stadt. Dass in unseren Zielort nichts direkt hinfährt, wussten wir schon. Der Typ und sein kleiner Sohn waren gleich Feuer und Flamme und überrumpelten uns völlig...er nannte uns nen Preis, den wir so hinnahmen. Wahrscheinlich auch weil wir noch nicht ganz mit dem neuen Wechselkurs vertraut waren. Da stand auch schon seine Karre, wir saßen drin, obwohl wir so rückblickend betrachtet, gar nicht richtig nachgedacht hatten, was wir da machen und was wir eigentlich wollten...etwas mulmig war uns dann doch. Auch als wir realisierten, dass der Halsabschneider uns für ne relativ kurze Strecke knapp 10 Euro anknöpfen wollte. Plötzlich fing er auch an übelst unangenehm rumzulabern im wildesten Spanisch. Wir haben soviel verstanden, dass er jetzt doppelt so viel Kohle will. Warum???
    Erster Grund war: Unser Coronatest stimmt nicht und wir müssen in den Knast, wenn wir ihm nicht mehr Geld geben. Häh??? Als wir nicht drauf eingingen, kam Grund zwei: Er hat nicht viel Geld und seine Batterie wäre alt und er braucht ne neue. Ja ja...wer's glaubt...er schlug dann "netterweise" vor, dass wir auch nur die Hälfte mehr bezahlen können. Spätestens dann war klar, dass es nur Scheiß erzählt hat.
    Ich hab ihm, langsam etwas zornig, verständlich gemacht, dass wir a) nicht mehr Geld haben b) er nicht mehr bekommt, weil was anderes ausgemacht war und c) er uns in Ruhe lassen und sofort anhalten soll.
    Er stoppte dann auch - glücklicherweise direkt im Ort, wo wir hin wollten. Wir stiegen wortlos aus und knallten die Tür zu. Was ein Idiot! Das war das erste Mal, dass wir auf unserer Reise an so nen Blödmann gerieten. Blöder Start im neuen Land.
    Verärgert über unsere überteuerte Fahrt und die Dreistigkeit, standen wir dann dort und erkundigten uns über die Weiterfahrtmöglichkeiten. Der Busbahnhof war schnell gefunden, dank netter Helfer. Dort stand dann auch schon ein typischer Chickenbus - ein ausrangierter, knallbunter, alter Ami-Schulbus. Der fuhr nach San Marcos - lag auf unserer Strecke...wir stiegen ein... und los ging die wilde Fahrt. Und wild ist nicht übertrieben. Wie ein Irrer heizte der Fahrer durch die Serpentinen. Sein Beifahrer gaffte aus dem Fenster und war mittels Hupe fürs Ankündigen der halsbrecherischen Überholmanöver in den Kurven zuständig🙈 Wir hingen auf den Sitzbänken, klammerten uns fest und waren froh, als wir ankamen. Dort mussten wir dann erstmal Kohle besorgen und dringend essen. Gab bis dato noch nichts.
    Die letzte Etappe, wieder in so ner Karre, mit noch schlimmeren Fahrer, ging schnell rum und wir wurden in der zweitgrößten City von Guatemala namens Quetzaltenango (kurz "Xela") ausgespuckt. Wir liefen die letzten 2 Km bis zum Hostel, um nen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Ob uns die Stadt gefällt oder nicht....das wollen wir dann morgen in Ruhe und nach ner Mütze Schlaf rausfinden. War doch alles ziemlich anstrengend und neu heute.
    Wir fielen nach dem Abendessen direkt kaputt ins Nest. Mal sehen, was der Tag morgen so bringt.
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    Das erste mal Angst im Leben ? 😅 dafür sind bestimmt diese schönen Griffe 🙈 [Schoki]

     
  • Day58

    Shoppingqueens of Xela

    June 3 in Guatemala ⋅ 🌧 17 °C

    Gespannt auf Land und Leute, ging es nach dem Aufstehen ab in die City. Erste Anlaufstelle war die Lavanderia, wo wir froh waren, die Dreckwäsche der letzten 3 Wochen los zu werden. Nächster Stop war der Marktplatz. Ziemlich imposant, gepflegt und modern sieht es hier aus, wer hätte das gedacht. Wir nicht...
    Plötzlich ein mächtiger Knall, der uns beide zusammen fahren ließ, mit einer Druckwelle, die die eine oder andere Alarmanlage von PKWs auslöste. Erster Gedanke war - weg, jetzt geht's hier los. Aber schnell realisierten wir, dass alle um uns rum normal weiter machten und uns ein Lächeln aufgrund unser erschrockenen Gesichter schenkten. Grund für den Knall war die Verabschiedung eines Staatsmannes, wo wohl oft mal rumgeballert wird.
    Auf den Schreck erstmal Frühstück. Schnell war ein schönes Café gefunden, in dem es gefühlt 100 verschiedene Torten gab. Jules war im Paradies und auch für mich gab es lecker Rührei, Bohnenmus und Bananenbrot.
    Vollgefressen kugelten wir durch die City und ließen alles auf uns wirken. Die Stadt hat wirklich viele Facetten - von großen modernen Shoppingmalls bis hin zum kleinen, dreckigen Polenmarkt, war alles vorhanden. Und welch seltenes Ereignis - wir schlugen auch mal zu: Jules ne Leggings und ich paar Socken ...hier ist es kalt...Außerdem nen Becher zum Kaffeekochen und ne neue Sonnenbrille!
    In einem pikfeinen Backwaren-Fachgeschäft trauten wir dann unseren Augen nicht, als wir für einen ganzen Korb Leckereien 1.50 € bezahlen sollten (siehe Bild).
    Zum Abend holten wir dann noch unsere Wäsche knapp 10 kg für 5 Euro bisschen teurer als in Mexiko - dafür super schnell und sauber 🥳

    Alles in allem ein toller erster Ankomm-Tag hier in Guatemala.
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  • Day60

    Wellness statt Vulcano!

    June 5 in Guatemala ⋅ 🌧 17 °C

    Heute sollte es um 6 Uhr Richtung Vulkan gehen, aber unser kuscheliges Bett wollte uns mal wieder nicht gehen lassen...
    Also kleine Planänderung. Erstmal in Ruhe aufstehen und schauen ob unser Hostelkoch Mikey schon was kredenzt hat. Wir hatten Glück - es gab ein leckeres mit Hackfleisch gefülltes Törtchen (Mikey ist echt ne coole Socke).
    Dann buchten wir uns einen Uber und es ging 1h über Stock und Stein. Marco,unser Fahrer, tat uns schon in bisschen leid... 3.90 € für diese Strecke kann sich doch nicht rentieren. Wir drückten ihm 5€ in die Hand fragten noch nach seiner Nummer, da uns alle gewarnt hatten, dass man dort schlecht wieder weg kommt. Hilfsbereit tippe er seine Nummer ins Handy und sagte, wir sollen uns melden und er kommt uns abholen. Schon mal vorweg - er wurd nie wieder gesehen...
    Aber erstmal ging es zu den heißen Quellen. Der warme Berg erschuf links und rechts eine tolle Pfanzenwelt und nach 500 Meter Dschungelweg standen wir vor 2 dampfenden Quellen. Fix abduschen und ab ins Vergnügen. Es war wirklich wie in der Badewanne (mit Schwefelbadezusatz). 2h ließen wir uns im Wasser treiben und beobachteten die tolle Natur um uns herum. Schließlich waren wir so aufgeweicht und schrumpelig, dass Zeit war, den Heimweg anzutreten.
    Wie schon erwähnt, versuchten wir Marco zu erreichen. Der unsere WhatsApp aber gekonnt ignorierte. Also erstmal zu Fuß los... uns wird schon jemand mitnehmen.
    Am Ausgang kreuzte noch eine 10 Mann starke Nasenbärfamilie unseren Weg. Lautstark durchstreiften sie das Unterholz und gaben uns ohne Angst mit einem Knurren zu verstehen, dass sie hier das Sagen haben und wir nicht dichter kommen sollen. Nach einem Kilometer Marsch durch den Nebel, hielt dann der erste Wagen und wir wurden von einem Fahrer und einem anderen Backpacker-Pärchen eingesammelt und bis vors Hostel gebracht. Glück muss man haben... 😉
    Abends gabs noch ein traditionelles Guatemaltekisches Gericht namens Pepián in einer netten kleinen Cantina. Es war, als wenn man bei ihnen zu Hause isst. Muttern macht Hausaufgaben mit dem Kleinen, Papa schaute Fußball und wir mittendrin am Essen.
    Bevor es ins Bett ging gab es noch ein europäisches Bierchen auf der Partymeile von Xela.
    Vielleicht schaffen wir morgen den Vulkan...
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  • Day61

    Tag der deutschen Leberwurst!

    June 6 in Guatemala ⋅ 🌧 16 °C

    Es ist Sonntag und die Vulkan-Tour steht auf dem Programm.... doch wie am Vortag kamen wir nicht aus den Federn und hatten auch nicht wirklich Bock auf Wandern. Da unser Koch Mikey übers Wochenende ausgeflogen war, rafften wir uns auf und gingen erstmal lecker Frühstücken, um anschließend wieder im Bett zu landen, um normale Sonntagssachen wie Netflixgucken und co zu machen. 😋
    Zum Abend erschlich uns dann doch wieder ein kleines Hüngerchen und es ging in einen Delikatessen-Supermarkt. Überrascht von dem Angebot, erblickten unsere Augen deutsche Kalbsleberwurst. Auch wenn der Preis jenseits von Gut und Böse war stand fest - es gibt Schnitte zum Abendbrot. Noch fix ein Salätchen dazugeschnibbelt und wir fühlten uns wie zu Hause. 😍
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  • Day59

    Trainingslager & Fresskoma

    June 4 in Guatemala ⋅ 🌧 17 °C

    Eigentlich wollten wir heute gegen 6 raus, um auf den nahegelegenen Vulkan "Santa Maria" zu kraxeln. Nun ja...zeitiges Aufstehen...hat nicht so geklappt...Also wurde umdisponiert.
    Eine Stunde Fußweg entfernt gibt es einen kleineren Berg, dessen Aufstieg, laut Google, eher einem netten Spaziergang gleichen sollte. Wir zogen also in hübscher Klamotte und Marcello in Flipflops los.
    Am Fuß des Berges merkten wir dann doch recht schnell, dass das doch kein Larifari-Spaziergang wird...den ersten Hang kämpften wir uns durchs Ghetto von Xela hoch. Vorbei an paar Feldern und einer lieben Frau die uns den weiteren "Weg" zeigte. Obwohl wir nicht viel verstanden, konnten wir an ihrem Blick auf unsere Klamotten und ihr darauf folgendes Lachen schon erahnen, dass das alles andere als ein bequemer Aufstieg wird.
    Der Weg verschmälerte sich zu einem dünnen, steilen Trampelpfad durchs Geröll und Gestrüpp...Augen zu und durch...die Blöße wieder zurückzugehen, wollten wir uns nicht geben. Also schlappte Marcello mit seinen Flippers voran und ich mit Kleidchen und Feinstrumpfhose hinterher 😅 Und man glaubt es kaum - wir kamen unversehrt ohne Laufmasche und gebrochenen Zeh auf einem breiteren, richtigen Weg, der bis oben führte, an. Der Rest des Weges war dann ne leichte Übung. Von dem Bergchen hatten wir dann nen schönen Ausblick auf die Stadt im Tal. Ansonsten war es doch relativ unspektakulär. Bergauf Wandern...Nach wie vor nicht unser Ding. Daran hat sich immer noch nichts geändert. Wie wir wohl dann beim Vulkanaufstieg abkacken werden, wenn wir jetzt schon aus dem letzten Loch pfeifen und atmen wie ne alte Dampflok?!? 🥵 Das kann lustig werden...vielleicht war das schon mal ein gutes Training.
    Der Abstieg war dann easy. Wir sahen riesige Eichhörnchen, große Eukalyptusbäume, die einen tollen Duft verströmten, und Kühe im Wohngebiet.
    Unten angekommen, belohnten wir uns, nachdem es schon gestern kein Abendbrot und heute kein Frühstück gab, mit ner Runde McDonalds. Dort sind wir leicht eskaliert und bestellten uns viel zu viel...In Guatemala haben sie offenbar auch ne Vorliebe für McRib, den es gleich in diversen Ausführungen und Größen gibt.😍 Geschmeckt hat's auch wie zu Hause.
    Wir rollten uns dann in unser Hostel zurück, wo wir uns erstmal ausruhten mit Musikhören, Serie schauen und bissl Rumschlummern.

    Am Vorabend hatte sich Marci schon mit Mikey aus Belize unterhalten, der hier auch im Hostel wohnt. Der will hier in Xela ein Restaurant eröffnen. Er hatte angekündigt, dass er heute Fischsuppe kochen will und war ganz begeistert, dass Marci auch Koch war. Also sollte er heute als Beikoch oder Probeesser fungieren. In der Küche war es dann aber doch Recht still heute, was uns schon wunderte. Doch plötzlich klopfte es an der Tür und Mikey rief nach Marci, der bei ihm nicht Marcel heißt, sondern nur "Alemaña". Er stand in unserer Tür mit nem fetten Teller Pasta. Obwohl wir noch so satt waren, gesellten wir uns zu ihm in die Küche und verkosteten seine Nudeln und als Nachtisch Chickenwings. Köstlich und noch dazu einfach übelst nett, uns einfach so einzuladen. Morgen soll's wohl gebackenen Schweinekopf geben... Glaub wir müssen dann auch mal ein Dankesessen zaubern. Nen schönen German Gulasch oder so 😅
    Wir unterhielten uns noch ne Weile mit ihm und ner anderen Deutschen, die heute hier angereist ist und nen süßen Welpen auf der Straße eingesammelt hatte. Den will sie wohl jetzt behalten...puh, Respekt....für uns wäre das nichts mit so nem Tierchen. (Wie würde die Omi jetzt im schönsten R-rollenden Oberlausitzsch sagen: Süß isser ja, aber an und für sich isses a witzloses Vieh"🤣)
    Vollgefressen und frisch geduscht ging es dann nur noch in die Falle... mal sehen, ob es morgen mit dem Aufstehen klappt ...eigentlich müssten wir mal unsere dicken Mäcces-Ärsche abtrainieren🙈😅
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  • Day68

    Casa Seibel ❤

    June 13 in Guatemala ⋅ 🌧 16 °C

    Nach unserem "tollen" Trip an die Pazifikküste von Guatemala ist unsere Abenteuerlust vielleicht etwas im Keller. Das Wetter, unser gemütliches Hostel, der EM-Start und die netten Leute hier tragen auch nicht wirklich dazu bei, diese neu zu erwecken.
    Die letzten 3 Tage bestanden im Großen und Ganzen aus gemeinsamen Kochen, Fussball, Bier, Stadtspaziergängen, Netflix und Quatschen mit den Hostel-Leuten.
    Das Top-Highlight der Tage war auf jeden Fall Mikeys Fischsuppe. 4h hieß es Kokosmilch selber machen, Red Snapper schlachten und mit nassem Feuerholz kämpfen - aber es hat sich gelohnt! Einer der besten Suppen die wir je gegessen haben. Und das beste daran - wir wissen jetzt wie es geht! 😉
    Außerdem gab es noch ein kleines Erdbeben. Jules saß im Garten und bemerkte kaum was in ihrer Hängematte. Ich erschreckte mich ganz schön, als auf einmal Bett und Kleiderschrank anfingen zu hüpfen. Echt ein komisches Gefühl...

    Morgen geht es dann endlich in unsere Finca am Atitlan See. Die Spannung und Vorfreude sind groß.
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  • Day37

    Quetzaltenango (Xela)

    March 9, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 17 °C

    Adios Mexico, hola Guatemala! 💃🏽
    Die Überfahrt mit einem Shuttlebus von San Cristobal nach Quetzaltenango war das reinste Desaster. Kevin hat sich einen Magendarminfekt eingefangen. Zum Glück hatte er kein Fieber, da unsere Temperatur an der Grenze zu Guatemala kontrolliert wurde, aufgrund des Corona-Virus.
    Unser erster Stopp in Guatemala heisst Quetzaltenango, von der Bevölkerung Xela („Schela“) genannt. Die zweit grösste Stadt Guatemalas. Da wir beide ein bisschen angeschlagen waren, unternahmen wir nicht viel. Ein positiver Schock für uns war die Freundlichkeit der Bevölkerung. Überall lächelten, begrüssten uns die Leuten und halfen uns bei Fragen weiter.
    Diese Freundlichkeit hat uns sehr gerührt. Wir haben die Stadt mehrere Tage erlebt, waren auf einem Markt und Kevin hat sich nebenbei ein neues Tattoo gestochen.

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    Adios Mexique, hola Guatemala ! 💃🏽
    La traversée avec une navette de San Cristobal à Quetzaltenango a été un pur désastre. Kevin a attrapé une gastro. Heureusement, il n'avait pas de fièvre, car notre température était contrôlée à la frontière de Guatemala en raison du virus corona.
    Notre première étape au Guatemala est Quetzaltenango, appelée Xela ("Shela") par la population. La deuxième plus grande ville du Guatemala. Comme nous étions tous les deux un peux malade, nous n'avons pas fait grand-chose. Un choc positif pour nous a été l'amabilité des gens. Partout, les gens nous souriaient, nous saluaient et nous aidaient.
    Cette amabilité nous a beaucoup touchés. Nous avons découvert la ville pendant plusieurs jours, nous sommes allés au marché et Kevin s'est fait faire un nouveau tatouage.
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  • Day74

    Von Xela zum See Atitlan 1

    January 7, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 18 °C

    Um 6 Uhr morgens ging es los zur Wanderung mit den Quetzaltrekkers, die eine Schule in Xela unterstützen. Drei Tage wandern, übernachten in Gemeindehäusern und bei lokalen Familien, Mittagessen in der Natur und unterschiedlichste Vegetationszonen standen auf dem Programm. Die müden Beine von der Vulkanbesteigung waren da schnell vergessen :-)Read more

    Stephan Mehlhose

    Warum kann man hier eigentlich keine einzelnen Bilder liken!? Like!

    1/26/20Reply
     
  • Day7

    Xela

    September 29, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 16 °C

    Our next stop ist Quetzaltenango (short: Xela). There is not a lot of sightseeing to do here, even less with the heavy afternoon rains. But it has a special vibe to it. Even though it is the second largest town in Guatemala, it rather feels like being in a small village.
    People in Guatemala don't seem to mind the rainy season. You will still see them out on the street markets or in rooftop bars with a simple tin roof. So of course we join them, eating pupusas, tostadas, garnachas and trying some atol de maíz and local craft beer.
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You might also know this place by the following names:

Quetzaltenango, Кецалтенанго, Κετσαλτενάνγκο, Ketzaltenango, AAZ, ケツァルテナンゴ, 케트살테낭고, Kecaltenangas, Quetzaltenānco, Кесальтенанго, 克薩爾特南戈