Iceland
Hálsanefshellir

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Travelers at this place
    • Day3

      Schwarz, sehr schwarz

      May 17 in Iceland ⋅ 🌧 8 °C

      Schwarz, schwärzer, Reynisfjara.
      Am gefährlichsten Strand von Island wehte uns der Wind samt Regen fast die Ohren vom Stamm. Schwarzer Strand, unglaubliche Wellen und Basaltsäulen lassen uns Menschen winzig wirken. Immer wieder unterschätzen Touristen hier die sehr gefährlichen Wellen. Und die Felsen im Meer sind natürlich zu Stein gewordene Trolle.Read more

    • Day15

      Der frühe Vogel fängt den Puffin

      August 28, 2021 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

      Wir haben noch schnell die wenigen Sonnenstrahlen genutzt und haben die Klippen von Vik erklommen. Hier entdeckten wir gestern einige Puffins (Papageitaucher), die noch nicht abgereist waren. Denn normalerweise ist jetzt die Brutzeit zuende und die Vögel fliegen aufs Meer hinaus.
      Auch Eissturmvögel kann man beobachten, deren Brut gerade ihre ersten erfolglosen Flugversuche macht. Die Vögel können noch nicht richtig fliegen und landen dann leider oft auf der Straße, wo sie überfahren werden (die Straße nach Vik sieht dementsprechend aus wie ein Schlachtfeld).
      Auch meine Favoriten-Strecke haben wir nachgeholt und sind nochmal ins Hochland gefahren
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      Traveler

      🤗

      8/28/21Reply
      Traveler

      Die Insel ist wirklich der Hammer. Viel Spaß euch weiterhin und nicht aufhören Eindrücke zu teilen👍

      8/28/21Reply
      Traveler

      Sind die süß 😍! - Ich hab beim ersten Anblick gedacht, die sind gar nicht echt. Eben so eine Art Gartenzwerge 😳.

      8/28/21Reply
      2 more comments
       
    • Day4

      Wütendes Meer

      May 18 in Iceland ⋅ ☁️ 7 °C

      Uns zog es noch einmal zum schwarzen Strand. Das Meer wütete in Monsterwellen. Schwarzer Sand und schäumende Gischt mit Nebel ließen die Fotos wie s/w Aufnahmen wirken. Eine unvorsichtige Frau wurde von einer Welle umgerissen und ertrank fast. Kein schöner Anblick.Read more

    • Day4

      von Wasserfall zu Wasserfall..

      May 17 in Iceland ⋅ 🌧 6 °C

      Heute meinte Island es gut mit uns. Mit Sonnenstrahlen wurden wir in unserem Cottage geweckt, machten uns frisch, frühstückten und weiter ging es.
      Als erstes ging es zum Seljalandsfloss, einem Wasserfall wo man hinter dem Wasserschleier herlaufen kann. Wir dachten, dass wir heute auf das überteuerte Parkticket verzichten würden, da eine nette Dame uns ihres gab.. mehr dazu gleich.
      Der Wasserfall war einfach wahnsinnig und genauso auch die Wassermengen die man beim dahinter her laufen abbekam. Zum trocknen setzten wir uns auf eine Bank und genossen die Sonne ☀️. Darauf, den Weg neben dem Seljalandsfloss weiterzulaufen, verzichteten wir. Stattdessen setzten wir uns ins Auto und fuhren weiter. Nach ein paar hundert Metern stellten wir fest, dass sich dort noch ein weiterer Wasserfall verbirgt. Also drehten wir um, und durften, da wir das Parkticket ebenso weitergegeben hatten, doch noch bezahlen 🫢.
      Es hatte sich aber gelohnt, denn der Gljúfrabúi ist ein in eine enge Schlucht hinabstürzender Wasserfall, der nur durch das Flussbett zu erreichen ist.
      Wasserfall Nr. 3 war dann der Skogafoss, welchen wir uns von unten sowie von der Aussichtsplattform ansahen.
      Als letztes wollten wir uns das DC-3 Flugzeugwrack am Strand von Sólheimasandur ansehen. 3-4 Stunden hieß es laut dem Schild würde das hin-und zurücklaufen dauern. Der Shuttlebus für 40€ kam aber auch nicht in Frage und so liefen wir nichtsahnend los. Der Weg erinnerte an eine Steinwüste und der extreme Wind machte vorallem Vicky etwas zu schaffen. Das Wrack an sich war für unseren neuen Hobbyfotografen Florian ein tolles Fotomotiv und sehr interessant mal gesehen zu haben. Zum Glück war es damals eine Notlandung und niemanden ist etwas passiert.
      Nach insgesamt 2,5 Stunden waren wir wieder am Auto und vom Tag erschöpft.
      Schnell in die nächste Unterkunft nach Vík í Mýrdal gefahren, wo wir herzlich von der Lieben Gudrun empfangen worden sind. Zum Abendessen gab es in der Soup Company eine Lammsuppe und die berühmte „Red Hot Lava Soup“.Leider war das schwarze Brot indem sie sonst serviert wird aus, aber vielleicht kommen wir morgen nochmal wieder 😊. Lecker war’s trotzdem!
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    • Day5

      Jagd auf die Puffins

      May 18 in Iceland ⋅ 🌧 8 °C

      Den heutigen Tag nutzen wir erstmal um unsere Akkus ein wenig aufzuladen und um vollends in den Urlaubsmodus zu kommen. So frühstückten wir in unserem Guesthouse die selbstgemachten Waffeln mit isländischen Spezialitäten wie Marmelade oder Schmierkäse, welche ebenfalls von der lieben Gastgeberin selbst zubereitet wurden.

      Gegen Mittag ging es dann zum Dyrhólaeyjarviti, eine Steilküste mit Leuchtturm an dem sich die beliebten Papageientaucher, auch Puffins in Island genannt, aufhalten sollen. Hier konnten wir viele andere Vögel an den Steilwänden sowie an den aus dem Wasser ragenden Brocken bestaunen. Doch mehr als eine grobe Vermutung, ob darunter auch die Puffins waren, blieb uns nicht. So zogen wir weiter zum Reynisfjara Beach. Einst, zu den schönsten Stränden der Welt gewählt worden. Vor Ort erwarteten uns Windböen der gefühlten Stärke 100, sodass wir teilweise einen guten Meter nach vorn oder zurück gedrückt worden sind.

      Wir machten von diesem wundervollen Strand einige Fotos und auch eine Robbe schaute sich aus dem Wasser heraus an, was die Menschen am Strand und vor allen an dieser einzigartigen Steinformation so treiben.
      Im Anschluss schauten wir uns die Stadt Vík in der wir zwei Nächte blieben genau an. Hier ließen wir uns zu einem Kaffee in einem Schulbus nieder.

      Am Nachmittag spielten wir in unserem Guesthouse Karten und statt erneut die Lava-Suppe zu genießen ging es für uns zur Pizzeria. Hier erwartete uns eine schwarze Pizza die einen Anlehnung an den schwarzen Strand sein sollte.
      Den Abend ließen wir mit isländischen Süßigkeiten, isländischem Bier und eine Runde Karten ausklingen.
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    • Day12

      Rund um Vik

      June 21 in Iceland ⋅ ☁️ 8 °C

      In Vik an der Klippe vom Black Beach haben wir das erste Mal Papageitaucher auch bekannt als Puffins gesichtet. Der farbige Schnabel ist das Markenzeichen der Vögel. Anschliessend gings die Klippe hinauf, wobei Marco‘s Beine so heiss wurden, dass er die Hosenbeine abmontieren musste. Von Vik ging die Reise weiter Richtung Skogafoss mit einem Abstecher beim Plane Wreck, einem im Jahr 1973 notgelandeten Flugzeug der US-Armee. Die wichtigen Teile des Flugzeugs wurden von der US-Armee demontiert, der Rest des Wracks wurde liegen gelassen. Da das Wetter bei 8 Grad, Regen und Wind nicht sonderlich angenehm ist um den Skogafoss-Wasserfall zu erkunden, entschieden wir uns zu einer heissen Quelle zu gehen. Sie war lauwarm… aber trotzdem schön.Read more

      Traveler

      Cooli Badi 😂

      6/22/22Reply
      Traveler

      Schei…. Wetter ☂️🌧

      6/22/22Reply
      Traveler

      Freu mich immer danke🥳

      6/22/22Reply
      Traveler

      Liebe Gruss

      6/22/22Reply
       
    • Aug2

      Vik

      August 2, 2021 in Iceland ⋅ ☁️ 54 °F

      We spent time in Skaftafell National Park today hiking to Svartifoss and to the old turf house and farm at Sel. Svartifoss means black falls because the waterfall is surrounded by dark lava columns. The hexagonal basalt columns were created when lava cooled very slowly so that the molten rock could crystallize. These columns inspired the design of the National Theatre building, the Hallgrímskirkja church in Reykjavik and the striking church in Akureyri.

      There aren’t many waterfalls that drop of a cliff with basalt rocks looking like an church organ. 🙂

      We are staying in Vik tonight and hiked up above the church to the cemetery. I love the view of the church and town from up there…so much beauty!
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    • Day3

      Basaltsäulen am Reynisfjara Strand

      January 15, 2020 in Iceland ⋅ ☀️ 3 °C

      Als vorletzte Station fahren wir nun zum anderen Ende des Reynisfjara Strand. Es ist übrigens der berühmteste schwarze Sandstrand in Island und einer der bekanntesten in der ganzen Welt. Aus der Nähe ist die die wilde und dramatische Schönheit, wo die donnernden Wellen des Atlantiks mit gewaltiger Kraft auf die Küste treffen, noch beeindruckender als von dem Aussichtspunkt zuvor. Nicht selten beobachten wir Besucher, die plötzlich vor der Brandung davonsprinten müssen, um keine nassen Füße zu bekommen - nicht immer mit Erfolg.
      Vor dem Strand sind drei hochaufragende Steinstelen im Meer zu sehen. Nach einer isländischen Legende sind die so genannten Reynisdrangar-Spitzen die Überreste eines Kampfes zwischen zwei lokalen Trollen und einem dreimastigen Schiff. Als das Tageslicht kam, verwandelten sich die zwei Trolle zu Stein, das Schiff war mit ihnen für alle Ewigkeit gefangen und formte eine Gruppe von Seespitzen, die wir heute als Reynisdrangar-Kolumnen kennen.
      In Wahrheit waren diese natürlich vorkommenden Formationen während der letzten Eiszeit Teil der Reynisfjall-Bergkette, aber nach langen Schlechtwetterperioden verloren sie ihre Verbindung zum Rest der Bergkette und sehen nun so aus als wären sie allein aus dem Ozean gewachsen.
      Auffälligste Eigenschaft sind aber die riesighohen Basaltkolumnen sowie eine natürlich geformte Höhle, ebenfalls aus Basalt. Leider sind sie auch ein beliebtes Fotomotiv und so tummeln sich hier eine Unmenge an Menschen, so viele haben wir bisher überhaupt noch nicht gesehen. Es ist dementsprechend quasi unmöglich ein Bild dieser beeindruckenden Felsformation zu machen, ohne auf den Absätzen posierende Personen ebenfalls mitabzulichten. Man mag sich gar nicht vorstellen, was hier zur Hauptreisezeit im Sommer los ist. Aber wir lassen uns nicht entmutigen und erkämpfen uns einen halbwegs gesonderten Spot für unser Foto.
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      Traveler

      Generation Instagram

      1/17/20Reply
      Traveler

      Ich sag’s Dir. Wie oft wir hier schon Damen gesehen haben, die unter ihrer Canadian Goose Daunenjacke bauchfrei tragen und die Jacke dann fürs Fotoshooting ablegen... unglaublich

      1/17/20Reply
       
    • Day3

      Kap Dyrhólaey und Reynisfjara Strand

      January 15, 2020 in Iceland ⋅ ☀️ 3 °C

      Weiter geht es zum südlichsten Punkt Islands: dem Kap Dyrhólaey. Diesen 120m hohen „Türlochfelsen“, wie Dyrhólaey übersetzt heißt, kann man schon kilometerweit entfernt sehen. Charakteristischstes Zeichen ist das Brandungsloch des Felsens, das so groß ist, dass man sogar mit einem Boot hindurch fahren könnte. Der Felsen im Meer ist vor rund 80.000 Jahren durch einen Vulkanausbruch unter dem Wasser entstanden. Leider ist die Straße zu dem Aussichtspunkt, von dem man den Felsen von vorne, also durch das Schlüsselloch hindurch sieht, gesperrt, daher bleibt uns dieser Ausblick verwehrt. Aber der Aussichtspunkt, den wir stattdessen erreichen, ist auch nicht schlecht. Man kann von hier sowohl in Richtung des Schlüssellochfelsens schauen (wenn man ihn auch nur von schräg hinten sieht) als auch auf den beeindruckenden Reynisfjara Strand.
      Der schwarze Strand sieht wie auch gestern schon samtweich aus. Durch die vom Wind aufgewehte Brandung liegt ein leichter Nebelschwaden über der Bucht, was den mystischen Eindruck noch verstärkt. Auch wenn hier verhältnismäßig viele Touristen sind - unter anderem eine Fotoreisegruppe, jeder Teilnehmer scheint mit eigenem Stativ ausgerüstet - fühlt man sich dennoch der Natur ganz nah und ihre gewaltige Kraft springt einem förmlich entgegen.
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      Traveler

      Der sieht wirklich tiefschwarz aus. Fühlt sich das wie normaler Sand an?

      1/17/20Reply
      Traveler

      Ja, ganz normal. Manchmal ist er etwas gröber, eher wie feiner Kies, aber es gibt auch ganz feinen

      1/17/20Reply
       
    • Day6

      Black Sands

      May 27 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

      Zuletzt haben wir uns noch die Black Sands angeschaut. Ein Strand mit schwarzem Sand, der entstehen kann wenn heiße Lava ins Meer fließt und blitzartig abgekühlt wird.
      Zusammen mit den sechseckigen Lavasäulen sieht das schon gut aus.
      Die Säulen im Meer im Hintergrund könnten einigen bekannt vorkommen – sie waren in einigen „Game of Thrones“ Episoden Kulisse.

      Angeblich ist das aber der gefährlichste Strand in Island, wo es immer wieder zu Todesfällen kommt, weil Menschen von sogenannten „Sneaker waves“ ins Meer gezogen werden. „Sneaker waves“ sind plötzlich, ohne Vorwarnung auftretende Wellen, die sehr viel höher sind als die normalen Wellen, sehr viel höher an Land kommen und dann eben alles was im Weg steht mit sich zurück ins Meer reißen.

      Auf der Fahrt dann zum Hotel sind wir noch durch riesige Lavafelder gekommen, die dick mit Moos überwachsen sind – das sieht irgendwie surreal aus. Das Moos wird 20- 60 cm dick.
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      Traveler

      Ich versuche gerade Wortspiele mit Martin, Moss und dick... ;-)

      6/2/22Reply
      Traveler

      da fällt mir zumindest nicht Surreales ein ;-)

      6/3/22Reply
       

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