Iceland
Jökulsárlón

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Top 10 Travel Destinations Jökulsárlón
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215 travelers at this place
  • Day3

    Eben war es doch noch so schön!

    September 14, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

    Wir haben ja viel über das Wetter in Island gelesen, aber DAS haben wir trotzdem nicht erwartet. Auch, dass man sich schnell verkehrt kleidet, haben wir des Öfteren gehört.
    Zum Glück waren wir zu jeder Zeit auf wechselndes Wetter vorbereitet, aber dachte man noch in dem einen Moment, dass man seine Regenjacke nicht benötigt, so wurde man fünf Minuten später eines Besseren belehrt.
    Heute wankte das Wetter von windstill und sonnig zu regnerisch mit stürmischen Böen. Und das innerhalb von wenigen Minuten.
    Außerdem kann man an einem Standort das Wetter 10 Kilometer weiter nicht voraussagen. In den meisten Fällen ist es jedenfalls anders.

    Wir sind also im Nebel und Niesel zu unserem ersten Stop des Tages aufgebrochen.
    Ein sechzig Meter hoher Wasserfall hinter dem man an der Klippe entlanggehen konnte. Während unseres Aufenthalt schwenkte das Wetter übrigens um und es sah nach einem sonnigen Tag aus.
    Zehn Autominuten entfernt haben wir uns einen weiteren Wasserfall angeschaut. In Summe müssten wir mittlerweile um die 50 Stück gesehen haben, da überall auf dem Weg kleinere Fälle am Straßenrand die Klippen runterspülen. Dieser war allerdings auch ein etwas größerer (62 Meter hoch), und man konnte einen Trail zum Fuße des Sturzpunktes wandern. Von hier hatte man eine wirklich schöne Aussicht über die Landschaft.

    Während unseren Pausen, die in Form einer Autofahrt zur nächsten Sehenswürdigkeit erfolgte, ist uns auch die wechselnde Landschaft aufgefallen. Ähnlich wie das Wetter fährt man in einem Moment durch eine Wüste aus schwarzem Sand und Vulkangestein und findet sich im nächsten Moment auf einer Straße inmitten von Weiden und einer belebten Flora wieder.

    Weiter ging es für uns zu einer weiteren komplett neuen Erfahrung. Wir besuchten unseren ersten Gletscher. Es war uns zwar nur möglich einen Ausläufer bzw. eine Gletscherzunge zu sehen, aber dennoch ein gewaltiges Erlebnis diese Massen an Eis aus nächster Nähe mal betrachten zu können!

    Auf unserer Tour die Südküste entlang, kamen wir an einem komplett schwarzen Sandstrand vorbei. Die Wellen wüteten vor der Küste und das (zu der Zeit) graue Wetter gab dem Ganzen seinen ganz eigenen düsteren Charme. Dass düster auch mal schön sein kann, spiegelt sich ganz gut in den Bildern wider, die wir aufnehmen konnten :).

    Anschließend fuhren wir zu einer Schlucht im Landesinneren, welche mit ihren verwinkelten Felsformationen wirklich ein Augenschmaus war. Ab hier waren es noch ca. drei Stunden Autofahrt zu unserer Unterkunft und während dieser Fahrt begleitete uns der Anblick des größten Gletschers Europas im Landesinneren. Dieser Gletscher stellt auch zugleich den höchsten Punkt Islands mit einer Höhe von 2110 Metern. Überall konnte man Ausläufer und Wasserfälle erblicken und das umliegende Gebiet wurde von Flüssen, Bächen und Seen aus geschmolzenem Gletscherwasser beherrscht. Dass diese Gletscher in 100 Jahren um ein vielfaches schrumpfen werden, war leider ein fader Beigeschmack.

    Unsere letzte Station des Tages nannte sich "Diamond Beach". Es handelt sich hierbei um einen Gletscherausläufer, der ins Meer mündet und in welchem ganze Eisberge/-brocken umherschwimmen, die sich irgendwann mal vom Gletscher gelöst hatten. Ein wirklich faszinierender Anblick, bei welchem wir auch ein paar Robben auf Beutezug erspähen konnten.

    Effektiv waren wir heute also 12 Stunden von Unterkunft zu Unterkunft unterwegs und lassen jetzt den Tag ausklingen. Morgen steht ein etwas ruhigerer Tag auf dem Plan, auf den wir uns bereits sehr freuen.
    Wir hoffen ihr auch ;-)
    Bis dann!
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    Atemberaubende Bilder😍

    9/15/19Reply

    Karin 😎hört sich sehr interessant an. Bin gespannt auf die Bilder

    9/15/19Reply
     
  • Day7

    Laguna lodu

    July 1 in Iceland ⋅ ⛅ 13 °C

    Na sam lodowiec wejść się nie da, bez pozwolen, haków, raków i czekanów, ale szlak prowadzi wokół zatoki u podnóża jednego z języków (to anatomia dla ludzi z wyobraźnią), pełnej lodowych gór. Góry mienia się kolorami od zupełnie kryształowo przeźroczystych przez biel, wiele odcieni błękitu do brudno czarnych. Z naciskiem na brudno. Statecznie pływają po zatoce, przemieszczając się w kierunku przesmyku na otwarty ocean, aż do momentu kiedy wpłyną w przesmykowy prąd. Wtedy nabierają zawrotnej ( z punktu widzenia góry lodowej) prędkości, i czując zew oceanu mkną wyrywając się na wolność, albo, niestety, wywracają się na zdradliwym załomie dna i nurtu, i dołączają do spiętrzonej masy gór, którym się nie powiodło. Można oglądać godzinami, zwłaszcza, że pomiędzy nimi wędrują stada ptaków i walczą o połowę ryb z fokami. A dodatkowo góry co i rusz się cielą z wielkim hukiem.
    Przesmykowy nurt prowadzi na czarną plażę, nazywaną diamentową,choć to nie część szlaku północnego. Ale plaża usiana jest fragmentami gór, którym się ucieczka na ocean nie powiodła na ostatnim etapie, a które wypolerowane wędrówka i wiatrem, błyszczą w słońcu, jak kryształy.
    Ponieważ jest to nasz jedyny dzień w okolicy prawdziwego lodowca, idziemy na dwa treki z dwóch stron jednego z języków, przez (chyba) morenę, przy lodowcowych jeziorach wypełnionych górami lodowymi i lodem, wypatrując fok, stad dzikich gęsi, i co i rusz napotykając dowody na krwiożerczą nature tych pierwszych.
    Wędrówkę kończymy jak zwykle po 22, jak zauważają M'n'Ms, po powrocie z Islandii czeka nas jetlag....
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    Sue Dollery

    don't get to cold maya

    7/3/21Reply
    Sue Dollery

    that's fantastic

    7/3/21Reply
    Sue Dollery

    your melt that

    7/3/21Reply
    4 x 8 nog

    thank you Sue - Wojtek's artistic soul!

    7/3/21Reply
     
  • Day3

    Diamonds are the girls best friend

    August 9, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 10 °C

    Heute mal wieder im Angebot: Regen.
    Ich fahre nicht wie geplant nach Stokksness und dem Vestrahorn, weil es mal wieder hinter einer Nieselregenwolkendecke verschwunden ist.
    Ich fahre also zur Gletscherlagune Jökulsarlon und versuche mich fotografisch an den riesigen Eisbrocken. Definitiv ein Highlight der Reise.
    Das Eis fällt vom Gletscher ab und treibt dann in der Lagune bevor es zerschellt und am Strand kleine und größere Brocken davon liegen bleiben. Auf dem schwarzen Sand ein Hingucker.
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    Dennis Marczak

    Großartiges Foto, ...also alle!

    8/17/20Reply
     
  • Day5

    Mal wieder Wandertag

    June 25 in Iceland ⋅ ⛅ 9 °C

    Gut ausgeschlafen und erholt von dem gestrigen Tag, verlasse ich das Guesthouse Reynir. War ein gemütlicher Schuppen und es gab sogar was kleines zum Frühstück 😊

    Erstmal ging es nach Vik, weil der Wagen bisschen Sprit brauchte. Bin schon fast an der Zapfsäule verzweifelt..echt komisch. Man bezahlt quasi bevor man getankt hat. Hab ich erst nicht gecheckt😅
    Auf der Karte habe ich schon gesehen, dass nach Vik lange nichts kommen wird und das war auch erstmal so. Lupinenfelder und graue Schotterhügel so weit das Auge reicht, aber egal. Tempomat auf 70, Fenster runter und Musik aufdrehen...richtiges Roadtripfeeling 👌
    Und dann war ich auch schon am Ziel. Eine große Schlucht mit einem extrem klaren Fluss in der Tiefe. Wäre dort gerne mal mit der Drohne rein, aber der Wind hatte da was dagegen. Hab’s dann lieber gelassen, bevor mir das gute Stück noch an der Felswand zerschellt wäre.
    Zu dem Schild: Anscheinend haben die Einheimischen was dagegen, wenn manche Leute ihr Geschäft mitten auf dem Weg erledigen. Ich habe niemanden dabei erwischt.
    Danach kam wieder einige Kilometer lang gar nichts, doch ich entschied mich einen Zwischenstop einzulegen. Tadda..mal wieder ein Wasserfall..der Stjornarfoss. Und aus meiner vermeintlichen Pause, wurde der schönste Moment heute. Die Bilder sind echt super geworden und ich bin froh nicht einfach dran vorbeigefahren zu sein. 😇
    Als letztes Stand heute noch ein weiterer Wasserfall und ein Gletscher auf dem Programm. Zu beiden ging es jeweils 2km zu Fuß. Hin, zurück und nicht das die in der selben Richtung liegen..ne ne..genau entgegengesetzt. Also wieder fast 8km gelaufen. 🥵
    War trotzdem cool mal einen Gletscher in echt zu sehen und nicht nur bei TerraX in irgendeiner Doku.
    Jetzt bin ich noch eine Stunde in Richtung meines morgigen Zieles gefahren und werde jetzt hoffentlich gut in meinem Auto schlafen. 😴
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    Carsten Seitz

    Wirklich tolle Aufnahmen👍

    6/25/21Reply
     
  • Day4

    Südostküste Black Diamond Beach

    January 16, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 1 °C

    Auch wenn wir uns noch stundenlang den Svínafellsjökull anschauen könnten drehen wir irgendwann um und laufen zum Auto zurück, denn ein Stück müssen wir noch fahren bis zu unserem Etappenziel und dort wollen wir ja auch noch was anschauen und das Ganze bevor die Sonne untergeht.
    Wir durchqueren jetzt das Breidamerkursandur, welches ein riesengroßes Gebiet aus Sand und Geröll ist. Die Moränen haben durch die vielen Gletscherläufe der Gegend einen ganz eigenen Charakter verliehen. Über diverse Brücken überqueren wir immer wieder Flüsse auf denen Eisschollen oder gar ganze Eisblöcke Richtung mehr treiben. Das überqueren dieser Brücken ist auch immer spannend, da sie einspurig sind. Ein extra Schild kündigt die an, die Geschwindigkeit wir von 90km/h, über 70km/h auf 50km/h reduziert. Vorfahrt hat derjenigen, der zuerst da ist. Oftmals sieht man aber durch die Krümmung der Brücke gar nicht, ob auf der anderen Seite einer kommt.
    Nach einer halben Stunde passieren wir schon mal unser Hotel für die nächsten zwei Nächte und nach weiteren 30 Minuten kommen wir an den Jökulsár. Das ist mit 1500m Länge Islands kürzester Fluss. Er verbindet den Gletschersee Jökulsárlón mit dem Meer. Wir parken noch vor der Brücke auf der rechten Seite und packen uns erstmal wieder in unsere Warmen Klamotten und laufen ein paar Meter zum Black Diamond Beach.
    Dieser heißt so, auf dem feinen und pechschwarzem Sand lauter kleine und große Eisblöcke liegen. Die kleinere und mittleren sind teilweise wirklich wie Diamanten geschliffen und sehen auf dem schwarzen Sand aus wie beim Juwelier, nur viel größer und nicht so teuer. Wir schlendern den Strand entlang und bestaunen die Formen, die die Natur hier gezaubert hat. Ich teste mit den Fingern die Wassertemperatur des Jökulsár, eisig kalt trifft es ganz gut. Auch die Strömung ist sehr ordentlich und man sieht wie große Eisblöcke im Meer von den Wellen empfangen werden.
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    Katrin Begolli

    Wunderschön

    1/17/20Reply
     
  • Day9

    Tag 08

    August 2 in Iceland ⋅ ☁️ 12 °C

    Was tun? Es regnet, die Wolken hängen extrem tief und eine leichte Unsicherheit beschleicht uns. Bei Kaffee und Tee kommt dann die Einsicht, unser Programm durch zu ziehen. Wir finden sogar noch ein paar freie Plätze für eine geführte Gletschertour bei Artic Adventure, deren Startpunkt am Zeltplatz, der uns Tags zuvor abgewiesen hatte, liegt. Bis zum Start bleiben uns ein paar Stündchen, die wir mit dem Besuch der Diamond Beach sehr kurzweilig verbringen. Sogar ein paar Robben lassen sich zwischen den Eisdiamanten blicken. Dann endlich, nach Übernahme des Equipments, welches unserer Sicherheit dient, fahren wir in Convoi zu unserem Gletscher. Einer der vielen Zungen des dritt größten Gletschers weltweit, dem Vatnajökull. Nach einigen Erklärungen unseres Guides, Marc aus Nordirland, geht es dann mit Steigeisen und Eispickel hinauf auf den Gletscher. Glücklich und zufrieden fahren wir zur zweiten Zeltnacht zurück zum Zelt.Read more

  • Day4

    Südostküste Jökulsárlón

    January 16, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 1 °C

    Von dem Black Diamond Beach fahren wir noch über die Brücke über den Jökulsá und danach gleich wieder links und sind damit am Jökulsárlón. Das ist ein großer Gletschersee auf dem große Eisberge treiben, oder wie in unserem Fall im Eis fest gefroren sind. Hier wurden schon Filme wie “James Bond - Im Angesicht des Todes” und “Stirb an einem anderen Tag”, sowie “Lara Croft - Tomb Rider” gedreht.
    Wir wandern etwas am östlich Ufer entlang bis die Besucherscharen etwas nachlassen und wir in Ruhe das Schauspiel genießen können. Denn hier am Parkplatz sitzen auch viele Tourenanbieter für Eishöhlenbesichtigungen oder Gletschertouren. In großen Super-Jeeps, in die bestimmt 20 Leute passen, werden die Besucher an den Gletscher gefahren. Die Super-Jeeps sind quasi kleine Monstertrucks mit riesengroßen Spikereifen. Sie sind insgesamt so hoch, dass eine zweistufige Treppe herausfährt, damit die Leute bequem einsteigen können. Und diese Touren sind gerade zu Ende und spülen gefühlte Massen an den See.
    Das mit den Touristen ist sowieso verrückt. Wir haben nirgends auf unseren Reisen außerhalb Asiens, so viele Asiaten im Vergleich zu anderen Nationen gesehen wie hier.
    Nach unserem kleinen Spaziergang entschließen wir uns noch etwas zu essen, denn Restaurants gibt es in dieser Ecke Islands nicht wirklich. Obwohl es eigentlich noch etwas früh ist für Abendbrot, aber lieber schon mal einen Snack im Magen, als später leer ausgehen. Wir entscheiden uns für Fish&Chips, 2 Portionen + 2 Cokes für umgerechnet schlappe 31€, auch das ist Island. Aber der Fisch ist super frisch und es schmeckt einfach göttlich. Weil die Temperatur jetzt doch etwas anzieht, oder ist es nur der Wind der auffrischt, essen wir im Auto.
    Nach unserem Snack geht es den schon bekannten Weg zurück zu unserem Hotel, dem Fosshotel Glacier Lagoon. Sehr neu, sehr fancy. Wir bekommen ein Zimmerupgrade und haben jetzt auch noch eine beheizte Kuschelecke vor dem bodentiefen Fenster. Wir schreiben etwas Tagebuch und gehen noch in die Sauna, bevor wir uns ins Bett kuscheln.
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    Anja Juhr

    Das sieht so beeindruckend aus!

    1/18/20Reply
    K.-E. Scharff

    das mit den Asiaten und dem ängslichen festklammern kann ich nur bestätigen. Ansonsten alles oberaffengeil!

    1/20/20Reply
     
  • Day5

    Abendstimmung am Black Diamond Beach

    January 17, 2020 in Iceland ⋅ ☁️ 2 °C

    Der Black Diamond Beach war ja gestern schon spektakulär, aber heute, mit der tief stehenden Sonne ist die Stimmung noch einmal wunderschöner. Kurz sind wir irritiert, stellen dann aber einstimmig fest, dass die angeschwemmten Eisberge heute um einiges kleiner sind als gestern. Gab es da noch viele deutlich über zwei Meter hohe Brocken, sind die meisten heute eher nicht größer als ca. 1m im Durchmesser, einige wenige vielleicht 1,80 cm. Da ist heute wohl einiges geschmolzen, der Schönheit dieses magischen Ortes tut das aber keinen Abbruch. Das Auffrischen des Windes macht sich auch an der Brandung bemerkbar, welche ordentlich tost. Die brechenden Wellen werden durch den vom Land kommenden Wind regelrecht verweht und bekommen dadurch einen kleinen Irokesen. Ein beeindruckendes Schauspiel.
    Wir laufen den Strand einmal auf und ab und beschließen dann aber nicht bis zum Sonnenuntergang zu warten, da es bis dahin noch eine gute halbe Stunde hin ist. Stattdessen machen wir uns auf den Rückweg und genießen die Abendstimmung bei der Fahrt. Wir sehen jetzt auch die besondere Bergspitze ganz in der Nähe unseres Hotels, von dem uns Sandra heute erzählt hat: zwei Felsen verjüngen sich nach oben und treffen sich in der Mitte wie im Kuss, aber eben doch nicht um ein paar Zentimeter. Die Sage dazu lautet, dass der Trollmann zum Meer gegangen ist, um zu fischen und darüber die Zeit vergessen hat. Plötzlich fällt ihm auf, dass bald Sonnenaufgang ist und er rennt zurück Richtung Zuhause. Seine Frau bemerkt ebenfalls, dass ihr Mann viel zu so spät dran ist und rennt ihm entgegen, um ihn zu warnen. Sie rennen aufeinander zu, doch kurz bevor sie sich erreichen und küssen können, geht die Sonne auf und sie erstarren für immer zu Stein.
    Wieder in unserem Hotel angekommen, genießen wir noch die letzten Minuten des Abendrot von unserer Fensterbank und machen uns dann auf in die Sauna.
    Später gönnen wir uns das Abendessen im Hotel. Sicher kein Schnäppchen, aber geschmacklich vortrefflich und schließlich ist ja Urlaub.
    Es ist eine sternenklare Nacht und an der Rezeption melden wir uns für den Polarlicht-Weck-Anruf an. So müssen wir uns nicht selbst die Nacht um die Ohren schlagen. Ich genieße noch ein bisschen den Sternenhimmel, erst von der Fensterbank und dann aus dem Bett und schlafe dann aber auch ein.
    Das Telefon klingelt leider nicht.
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    Katrin Begolli

    So wunderschön 👌Das macht wirklich Lust auf Island!!

    1/21/20Reply
    Katja Scharff

    Ich kann es nur empfehlen! Wirklich ein ganz besonderes Land!

    1/21/20Reply
     
  • Day13

    Diamond Beach die 2. 💎

    July 6 in Iceland ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute versuchen wir es zum Sonnenuntergang nochmal am Diamond Beach 🌅 und es lohnt sich sehr! 😍 Es ist wahnsinnig toll.
    Bilder von der Kamera bekommt ihr nochmal extra ☺️ solange müsst ihr mit meinen Handybildern und Drohnenbildern vorlieb nehmen 😅

    Schritte 🦶🏼: 19.114
    Kilometer 📏 : 13,0 km
    Kilometer 🚗: 298 km
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  • Day5

    Eisberg voraus! - an Land?!

    March 20, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 3 °C

    Der Diamond Beach - welch zutreffende Bezeichnung!
    Die Eisberge aus dem Schmelzwassersee werden durch die gewaltigen Kräfte der Meeresbrandung an den schwarzen Strand gespült und funkeln teils wie Diamanten - ein erstaunlicher und Ehrfurcht einflößender Anblick!Read more

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Jökulsárlón, Joekulsarlon