Iceland
Jökulsárlón

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Travelers at this place
    • Day294

      Von Vik nach Hofn

      November 27 in Iceland ⋅ 🌧 4 °C

      Nach einer recht kalten und windigen Nacht beginnt der Morgen verregnet und düster. Die Heizung im Van scheint nicht mehr zu funktionieren und so trinken wir noch schnell einen wärmenden Kaffee, bevor wir weiter fahren wollen.

      Doch dann kommen zwei junge Franzosen auf uns zu, die mit ihrem Mietwagen an der Tankstelle stehen und uns nach einem Schlauch fragen. Sie haben aus Versehen Diesel statt Benzin getankt und wollen den Tank nun auspumpen 😵. Wir bieten ihnen unseren Wasserschlauch an und Manu geht direkt mit, da sie keine Ahnung zu haben scheinen, wie das alles nun funktionieren soll. Und so stehen wir in der nasskalten morgendlichen Dunkelheit und Manu gibt alles, allerdings kommen nur ein paar wenige Tropfen Diesel aus dem Tank heraus. Jetzt bräuchten die Jungs unseren Retter aus Namibia, der damals Benzin aus einem Kanister für uns abgezapft hat, als wir keinen Sprit mehr hatten 😬.
      Währenddessen telefoniert einer der Jungs mit der Autovermietung, die jemanden schicken wollen. Da Manu und noch ein weiterer hilfsbereiter Mann hier nicht mehr wirklich helfen können, beschließen wir, uns nun auch auf den Weg zu machen und wünschen den Franzosen viel Glück 🍀.

      Immerhin ist es jetzt schon fast hell und wir steuern unser erstes Ziel an.
      Fjaðrárgljúfur ist ein kleiner und wunderschöner Canyon, der durch Gletscherwasser, welches sich über einen kleinen Wasserfall seinen Weg bahnt, entstanden ist. Die Schlucht ist an einigen Stellen bis zu 100 Meter tief und hat eine Länge von etwa zwei Kilometern. Das Wasser in der Schlucht hat selbst bei diesem Mistwetter eine tolle Farbe und lässt uns erahnen, wie es bei Sonnenschein leuchten muss. Ein weiteres Mal fasziniert uns die Landschaft Islands.

      Nach diesem kleinen Spaziergang fahren wir nun etwas länger bis wir zu einem absoluten Highlight, dem Diamond Beach und dahinter liegenden Jökulsárlón Gletschersee kommen. Zwar regnet es gerade wieder heftiger und der Wind weht uns weiterhin heftig um die Ohren, aber der Anblick dieses Naturschauspiels ist einfach unbeschreiblich. Vom Gletschersee werden riesige Eisschollen ins Meer gespült, um dort wiederum von den Wellen an den pechschwarzen Strand getrieben zu werden, wo sie dann wie Diamanten vor unseren Füßen liegen 🤩🤩. Unglaublich schön und vermutlich einmalig ❤️. Wir hören gar nicht mehr auf Fotos zu machen und uns gegenseitig die tollsten Formationen zu zeigen, entdecken im Gletschersee dann auch noch einige Seerobben und hätten bei besserem Wetter vermutlich noch Stunden hier verbracht.

      Durchnässt und verfroren heißt es dann aber langsam Abschied nehmen und in den nächsten Ort Hofn fahren.
      Wir wollen heute auf einem Campingplatz dort übernachten und schauen, ob mit einem Stromanschluss die Heizung im Van wieder funktioniert. So langsam aber sicher wird es nämlich gerade nachts deutlich kälter. Dort angekommen, funktioniert auch erstmal wieder alles, Strom und Heizung sollten uns also eine warme Nacht bescheren. Vorher fahren wir aber noch in das Dorflokal und schauen uns das Fußballspiel Deutschland gegen Spanien an. Der Endstand von 1:1 führt zu guter Laune bei Manu 😅 und so haben wir erstmal eine entspannte Nacht vor uns.

      Am nächsten Morgen allerdings sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Das Auto ist Eiskalt, die Heizung trotz Stromanschluss aus und nur am Blinken.
      Ich schreibe daher irgendwann den Vermieter an, ob er eine Lösung weiß, aber seine Antworten befriedigen uns nicht wirklich. Nachdem wir alle möglichen technischen Überprüfungen vornehmen und ihm unendliche Videos zusenden sollen, weiß er leider auch nicht weiter und will sich um einen Mechaniker kümmern.
      In der Zwischenzeit beschließen wir in das örtliche Schwimmbad zu gehen, das wirklich toll ist. Es ist zwar ein Freibad, hat aber draußen zwei heiße Whirlpools und ein beheiztes Becken zum Bahnenschwimmen, sowie ein Dampfbad. Genau das Richtige für uns, um uns aufzuwärmen. Bis auf ein paar Rentner und Kleinkinder ist hier nichts los und so schwimmen wir erst einige Bahnen (die Bewegung tut richtig gut, nach dem wir so viel im Auto sitzen) und entspannen uns dann in den bis zu 42 Grad Celsius warmen Hotpots 😍.
      Die wunderbar warme Dusche im Anschluss ist natürlich auch nicht zu verachten 😅.
      Als wir ein paar Stunden später wieder im Auto sitzen, bekommen wir die Nachricht, dass die einzige Möglichkeit sei, zurück nach Reykjavikzu fahren, um
      das Auto dort checken zu lassen bzw. einen neuen Van zu bekommen 🤯.
      Die Überlegung, ohne Heizung weiterzufahren, verwerfen wir schnell. Es wird auf dem Weg weiter in Richtung Norden immer kälter und somit unmöglich, sich auch mal gemütlich zum Essen im Van aufzuhalten, was das Reisen mit dem Van dann sinnlos macht. Also machen wir unserer Wut erstmal Luft, schimpfen auf den Vermieter und die Umstände und fahren die ersten Kilometer den Weg wieder zurück. Da es schon später Nachmittag und dunkel ist, fahren wir nur noch bis nach Vik und nehmen die restlichen Kilometer am nächsten Morgen in Angriff. Pünktlich um 10 Uhr morgens sind wir wieder bei der Abholstation des Vermieters und bekommen immerhin relativ zügig einen neuen Van.
      Jetzt hoffen wir nur, dass wir die zusätzlichen Tankkosten und die zwei verlorenen Tage erstattet bekommen.
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      Katrin Tischler

      Hachja seufzt. Unglaublich schön. Wir waren erst vorbei gefahren.

      Traveler

      Aber zum Glück nicht verpasst. War den Besuch selbst bei Mistwetter echt wert 😍

       
    • Day5

      Jökulsárlón lagoon

      May 25 in Iceland ⋅ 🌧 7 °C

      Sieht aus wie im Traum oder in einem Film. Riesige, glämzende Eisberge die vor einem Gletscher im Wasser schwimmen. Dazwischen Robben die ihre Köpfe aus dem Wasser strecken. Dies war der anblick, wlecher sich uns bei schönsten Sonnenschein botmRead more

      Traveler

      isch kalt gäll?

      5/25/22Reply
      Traveler

      vorallem windig, chalt isch no gange

      5/25/22Reply
      Traveler

      seelöwe wiit use?

      5/25/22Reply
      Traveler

      ja. zwoi chöpf wo use lueged

      5/25/22Reply
       
    • Day6

      Sechster Tag

      May 13 in Iceland ⋅ ☀️ 4 °C

      Heute stand uns ein Ianger Tag bevor. Wir fuhren die Route 1 ab um uns einige Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Erst ein paar Wasserfälle, dann ein altes Flugzeugwrack und yum Schluss sehr imposante Gletscher bis hin zum größten Gletscher der Insel, der Vatnajökull:)
      Mitten in der Nacht waren wir erst zurück und fielen alle Todes erschöpft ins Bett.
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      Traveler

      Ach, bin überwältigend 🥰

      5/15/22Reply
      Traveler

      Oh, tolles Ergebnis und brr kalt 🥶

      5/15/22Reply
      Traveler

      Wunderschön

      5/15/22Reply
      2 more comments
       
    • Day9

      Glacier Lagoon & Diamond Beach

      June 18 in Iceland ⋅ 🌬 10 °C

      Der Vatnajökull ist der grösste Gletscher Islands und Europas. Er hat sehr viele Gletscherzungen, die jeweils eigene Namen tragen. Auf dem Weg zur Glacier Lagoon und dem Diamond Beach sind wir an einigen dieser Gletscherzungen vorbei gefahren. Die Eisberge am Diamond Beach werden vom Breidamerkurjokull-Gletscher aus der Lagune an den Strand getrieben.
      Der Wind wehte in der Zwischenzeit so stark, dass es gefährlich war mir dem Camper zu fahren (der Gedanke umzukippen war berechtigt). Aus diesem Grund, haben wir den nächsten Ort, den Skaftafell-Nationalpark angesteuert. Dort angekommen, war von Wind weit und breit keine Spur. Endlich konnten auch wir mal die Jacke ausziehen und ein wenig „sünnele“.
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      Traveler

      Wauuuu soo schöön danke🥳

      6/19/22Reply
       
    • Day7

      Gletscherlagune

      May 28 in Iceland ⋅ ☀️ 9 °C

      Und weil wir von Gletschern noch nicht genug hatten, haben wir uns zum Abschluss auch noch die Gletscherlagune Jökulsarlon gegönnt. Diese Gletscherlagune liegt am Gletscher Breiðamerkurjökull was wiederum eine Gletscherzunge des Vatnajökull ist.
      Ich dachte, dass man so eine Gletscherwanderung nicht so leicht toppen kann…. Aber doch, das geht.
      In dieser Lagune treiben Eisberge, die der Gletscher „gekalbt“ hat. Sie können bis zu 15 Meter hoch sein.
      Sie treiben durch den See zu dessen Abfluss ins Meer, wo sie sich bisweilen etwas stauen
      Sogar Seals tummeln sich hier…. Das ist vermutlich auch der Grund, warum man im Meer vor der Lagune gerne mal Orcas patrouillieren sehen kann.
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      Traveler

      Hast du da eigentlich ein isländisches Keyboard benutzt? Oder wo kriegst du solche Zeichen her?

      6/2/22Reply
      Traveler

      Du hast super Fotos gemacht, aber das hier ist das beste!

      6/2/22Reply
      Traveler

      das hier!

      6/3/22Reply
      Traveler

      oder das?

      6/3/22Reply
       
    • Aug1

      Jökulsárlón

      August 1, 2021 in Iceland ⋅ ☁️ 52 °F

      Today was all about the ice - Glaciers and Icebergs.

      We spent our entire day at Jökulsárlón - Glacier Lagoon. We checked out Diamond Beach first. This is where remnants of icebergs wash ashore after floating out to sea from the lagoon. The smaller ice pieces sit on the black sand and sparkle like diamonds. 💎

      We also stood along the short river watching the big pieces of iceberg break apart and float under the bridge and towards the sea. Birds circled and dove snatching up small fish every time an iceberg rolled or broke apart.

      To end our day, we took a zodiac boat tour of the lagoon, getting right up close to the glacier right after a huge chunk calved off. It was awesome floating by huge, beautiful icebergs, but also sad to learn of how fast the glacier is melting. 😞

      Highlights:
      1. Deafening roar of the ice breaking off the face of the glacier
      2. Zooming over the waves
      3. Our Zodiac guide, Teddi, who is an Elvis fan and can’t wait to visit Memphis 🙂
      4. The seals 🦭
      5. Diamond Beach sparkling ice
      6. Watching an iceberg flip and break apart
      7. The turquoise blue of the ice
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    • Day7

      Jökulsárlón Glacier 2

      May 27 in Iceland ⋅ ⛅ 6 °C

      Es ging zwischen Robben und Eisbergen über die Lagune zur Gletscherwand. Die hellblauen Eisberge haben sich in der letschten halben Stunde gedreht und werden schnell selbst wieder weiss. Die zwei Robben Arten haben in der Lagune keine natürlichen Feinde, da der Fluss zum Meer zu wenig Tief für die Orkas ist. Die Gletscherzunge der Lagune ist auf Grund dieses Zuflusses ins Meer auch die am schnellsten schrumpfende. Die Lagune wird durch den Zustrom aus dem Meer erwärmt und der Salzgehalt hilft bei einer schnellern Schmelze.

      Nach der Tour gabs dan noch eine Lobster-Roll und eine Lobstersuooe, also ein ein Brötchen mit Langusten und Langustensuppe.
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    • Day7

      Jökulsárlón Glacier

      May 27 in Iceland ⋅ ⛅ 6 °C

      Heute machten wir uns auf den Rückweg nach Reykjavik. Da die Auswahl der Strassen sehr begrenzt ist geht es auf dem gleichen Weg zurück auf dem wir gekommen sind. Unser erster Stop war wieder bei der Gletscher Lagune. Dort hatten wir im Voraus eine Schlauchboot-Tour gebucht. Dick in Winteranzüge eingepackt und mit Schwimmwesten ausgerüstet ging es los. Am Stege wurden wir als erstes von zahlreichen Robben begrüst.

      Sehr eindrückliche Toue, top Guide und wieder einmal ein riesen Wetterglück. Die Eisberge und das Wetter führten dazu das die beigstertste Person teilweise die Führerin selbst war.
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      Traveler

      uihhhhhh no bööötli fahre toll u isch sicher frisch..

      5/27/22Reply
      Traveler

      ganz schön u au tolle Farbe isch sicher sehr iiidrücklech gsiiii. 🤗🤗

      5/27/22Reply
      Traveler

      ja. sehr idrücklich

      5/27/22Reply
      Traveler

      er händ Schwein mit em Wetter!!!! 😎

      5/27/22Reply
       
    • Day5

      Abendstimmung am Black Diamond Beach

      January 17, 2020 in Iceland ⋅ ☁️ 2 °C

      Der Black Diamond Beach war ja gestern schon spektakulär, aber heute, mit der tief stehenden Sonne ist die Stimmung noch einmal wunderschöner. Kurz sind wir irritiert, stellen dann aber einstimmig fest, dass die angeschwemmten Eisberge heute um einiges kleiner sind als gestern. Gab es da noch viele deutlich über zwei Meter hohe Brocken, sind die meisten heute eher nicht größer als ca. 1m im Durchmesser, einige wenige vielleicht 1,80 cm. Da ist heute wohl einiges geschmolzen, der Schönheit dieses magischen Ortes tut das aber keinen Abbruch. Das Auffrischen des Windes macht sich auch an der Brandung bemerkbar, welche ordentlich tost. Die brechenden Wellen werden durch den vom Land kommenden Wind regelrecht verweht und bekommen dadurch einen kleinen Irokesen. Ein beeindruckendes Schauspiel.
      Wir laufen den Strand einmal auf und ab und beschließen dann aber nicht bis zum Sonnenuntergang zu warten, da es bis dahin noch eine gute halbe Stunde hin ist. Stattdessen machen wir uns auf den Rückweg und genießen die Abendstimmung bei der Fahrt. Wir sehen jetzt auch die besondere Bergspitze ganz in der Nähe unseres Hotels, von dem uns Sandra heute erzählt hat: zwei Felsen verjüngen sich nach oben und treffen sich in der Mitte wie im Kuss, aber eben doch nicht um ein paar Zentimeter. Die Sage dazu lautet, dass der Trollmann zum Meer gegangen ist, um zu fischen und darüber die Zeit vergessen hat. Plötzlich fällt ihm auf, dass bald Sonnenaufgang ist und er rennt zurück Richtung Zuhause. Seine Frau bemerkt ebenfalls, dass ihr Mann viel zu so spät dran ist und rennt ihm entgegen, um ihn zu warnen. Sie rennen aufeinander zu, doch kurz bevor sie sich erreichen und küssen können, geht die Sonne auf und sie erstarren für immer zu Stein.
      Wieder in unserem Hotel angekommen, genießen wir noch die letzten Minuten des Abendrot von unserer Fensterbank und machen uns dann auf in die Sauna.
      Später gönnen wir uns das Abendessen im Hotel. Sicher kein Schnäppchen, aber geschmacklich vortrefflich und schließlich ist ja Urlaub.
      Es ist eine sternenklare Nacht und an der Rezeption melden wir uns für den Polarlicht-Weck-Anruf an. So müssen wir uns nicht selbst die Nacht um die Ohren schlagen. Ich genieße noch ein bisschen den Sternenhimmel, erst von der Fensterbank und dann aus dem Bett und schlafe dann aber auch ein.
      Das Telefon klingelt leider nicht.
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      Traveler

      So wunderschön 👌Das macht wirklich Lust auf Island!!

      1/21/20Reply
      Traveler

      Ich kann es nur empfehlen! Wirklich ein ganz besonderes Land!

      1/21/20Reply
       
    • Day4

      Südostküste Black Diamond Beach

      January 16, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 1 °C

      Auch wenn wir uns noch stundenlang den Svínafellsjökull anschauen könnten drehen wir irgendwann um und laufen zum Auto zurück, denn ein Stück müssen wir noch fahren bis zu unserem Etappenziel und dort wollen wir ja auch noch was anschauen und das Ganze bevor die Sonne untergeht.
      Wir durchqueren jetzt das Breidamerkursandur, welches ein riesengroßes Gebiet aus Sand und Geröll ist. Die Moränen haben durch die vielen Gletscherläufe der Gegend einen ganz eigenen Charakter verliehen. Über diverse Brücken überqueren wir immer wieder Flüsse auf denen Eisschollen oder gar ganze Eisblöcke Richtung mehr treiben. Das überqueren dieser Brücken ist auch immer spannend, da sie einspurig sind. Ein extra Schild kündigt die an, die Geschwindigkeit wir von 90km/h, über 70km/h auf 50km/h reduziert. Vorfahrt hat derjenigen, der zuerst da ist. Oftmals sieht man aber durch die Krümmung der Brücke gar nicht, ob auf der anderen Seite einer kommt.
      Nach einer halben Stunde passieren wir schon mal unser Hotel für die nächsten zwei Nächte und nach weiteren 30 Minuten kommen wir an den Jökulsár. Das ist mit 1500m Länge Islands kürzester Fluss. Er verbindet den Gletschersee Jökulsárlón mit dem Meer. Wir parken noch vor der Brücke auf der rechten Seite und packen uns erstmal wieder in unsere Warmen Klamotten und laufen ein paar Meter zum Black Diamond Beach.
      Dieser heißt so, auf dem feinen und pechschwarzem Sand lauter kleine und große Eisblöcke liegen. Die kleinere und mittleren sind teilweise wirklich wie Diamanten geschliffen und sehen auf dem schwarzen Sand aus wie beim Juwelier, nur viel größer und nicht so teuer. Wir schlendern den Strand entlang und bestaunen die Formen, die die Natur hier gezaubert hat. Ich teste mit den Fingern die Wassertemperatur des Jökulsár, eisig kalt trifft es ganz gut. Auch die Strömung ist sehr ordentlich und man sieht wie große Eisblöcke im Meer von den Wellen empfangen werden.
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      Traveler

      Wunderschön

      1/17/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Jökulsárlón, Joekulsarlon

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