Iceland
Jökulsárlón

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109 travelers at this place:

  • Day3

    Eben war es doch noch so schön!

    September 14 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

    Wir haben ja viel über das Wetter in Island gelesen, aber DAS haben wir trotzdem nicht erwartet. Auch, dass man sich schnell verkehrt kleidet, haben wir des Öfteren gehört.
    Zum Glück waren wir zu jeder Zeit auf wechselndes Wetter vorbereitet, aber dachte man noch in dem einen Moment, dass man seine Regenjacke nicht benötigt, so wurde man fünf Minuten später eines Besseren belehrt.
    Heute wankte das Wetter von windstill und sonnig zu regnerisch mit stürmischen Böen. Und das innerhalb von wenigen Minuten.
    Außerdem kann man an einem Standort das Wetter 10 Kilometer weiter nicht voraussagen. In den meisten Fällen ist es jedenfalls anders.

    Wir sind also im Nebel und Niesel zu unserem ersten Stop des Tages aufgebrochen.
    Ein sechzig Meter hoher Wasserfall hinter dem man an der Klippe entlanggehen konnte. Während unseres Aufenthalt schwenkte das Wetter übrigens um und es sah nach einem sonnigen Tag aus.
    Zehn Autominuten entfernt haben wir uns einen weiteren Wasserfall angeschaut. In Summe müssten wir mittlerweile um die 50 Stück gesehen haben, da überall auf dem Weg kleinere Fälle am Straßenrand die Klippen runterspülen. Dieser war allerdings auch ein etwas größerer (62 Meter hoch), und man konnte einen Trail zum Fuße des Sturzpunktes wandern. Von hier hatte man eine wirklich schöne Aussicht über die Landschaft.

    Während unseren Pausen, die in Form einer Autofahrt zur nächsten Sehenswürdigkeit erfolgte, ist uns auch die wechselnde Landschaft aufgefallen. Ähnlich wie das Wetter fährt man in einem Moment durch eine Wüste aus schwarzem Sand und Vulkangestein und findet sich im nächsten Moment auf einer Straße inmitten von Weiden und einer belebten Flora wieder.

    Weiter ging es für uns zu einer weiteren komplett neuen Erfahrung. Wir besuchten unseren ersten Gletscher. Es war uns zwar nur möglich einen Ausläufer bzw. eine Gletscherzunge zu sehen, aber dennoch ein gewaltiges Erlebnis diese Massen an Eis aus nächster Nähe mal betrachten zu können!

    Auf unserer Tour die Südküste entlang, kamen wir an einem komplett schwarzen Sandstrand vorbei. Die Wellen wüteten vor der Küste und das (zu der Zeit) graue Wetter gab dem Ganzen seinen ganz eigenen düsteren Charme. Dass düster auch mal schön sein kann, spiegelt sich ganz gut in den Bildern wider, die wir aufnehmen konnten :).

    Anschließend fuhren wir zu einer Schlucht im Landesinneren, welche mit ihren verwinkelten Felsformationen wirklich ein Augenschmaus war. Ab hier waren es noch ca. drei Stunden Autofahrt zu unserer Unterkunft und während dieser Fahrt begleitete uns der Anblick des größten Gletschers Europas im Landesinneren. Dieser Gletscher stellt auch zugleich den höchsten Punkt Islands mit einer Höhe von 2110 Metern. Überall konnte man Ausläufer und Wasserfälle erblicken und das umliegende Gebiet wurde von Flüssen, Bächen und Seen aus geschmolzenem Gletscherwasser beherrscht. Dass diese Gletscher in 100 Jahren um ein vielfaches schrumpfen werden, war leider ein fader Beigeschmack.

    Unsere letzte Station des Tages nannte sich "Diamond Beach". Es handelt sich hierbei um einen Gletscherausläufer, der ins Meer mündet und in welchem ganze Eisberge/-brocken umherschwimmen, die sich irgendwann mal vom Gletscher gelöst hatten. Ein wirklich faszinierender Anblick, bei welchem wir auch ein paar Robben auf Beutezug erspähen konnten.

    Effektiv waren wir heute also 12 Stunden von Unterkunft zu Unterkunft unterwegs und lassen jetzt den Tag ausklingen. Morgen steht ein etwas ruhigerer Tag auf dem Plan, auf den wir uns bereits sehr freuen.
    Wir hoffen ihr auch ;-)
    Bis dann!
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  • Day3

    Ausflug Richtung Osten

    February 12 in Iceland ⋅ ⛅ 3 °C

    Heute ging es für uns für einen Tagesausflug Richtung Osten der Insel.
    Bei mehreren Stopps haben wir die wundervolle und unterschiedliche Natur Islands gesehen. Unter anderem eine Schlucht, die unendliche Weite, Gletscher und sogar zum krönenden Abschluss Robben (siehe letztes Bild)

  • Day10

    Beach Day!

    May 22 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    17) We stopped at several black sand beaches on our way to our final destination in Iceland. There were "diamonds" on several of the beaches as pieces of glaciers broke off and washed ashore; however, one lucky ship got a real diamond as well!

  • Day3

    Bootstour in der Gletscher Lagune

    May 14 in Iceland ⋅ ⛅ 8 °C

    Der Vatnajökull (isl. für „Wassergletscher“) ist der größte Gletscher Europas. Er macht etwa 8 % der Fläche Islands aus. Deshalb ist er als großer weißer Fleck auf der Satellitenkarte Islands zu sehen. Wir hatten die Gelegenheit zu einer Bootstour in einer Lagune am Fuße einer Gletscherzunge. Bis zu 800 Jahre alt ist das Eis der in der Lagune schwimmenden Eisberge das sich vom Gletscher gelöst hat. Das Eis haben wir sogar in die Hand bekommen und gekostet.Read more

  • Day3

    Die zauberhafte Jökulsárlón Lagune

    July 3, 2017 in Iceland ⋅ ☀️ 14 °C

    Das war einer der schönsten Momente in meinem Leben. Der Moment, als ich zum ersten Mal Eisberge gesehen habe. Ich war einmal im Sommer und einmal im Winter bei der Lagune. Im Winter sieht es auf jeden Fall noch spektakulärer aus!

    Mehr Infos hier: www.lilies-diary.com/island-rundreise/

  • Day5

    Jökulsárlón Glacier Lagoon

    October 29, 2016 in Iceland ⋅ 🌫 10 °C

    We left our accommodation this morning in low spirits. The weather was heavily overcast, it was wet - the very wet stuff where you get very wet, wetter than a bank holiday in Blackpool and that's very very wet. Get the idea? There's more - because on the way to the place where unique photographic opportunities await, there was also fog! "Dull" does not describe it.

    So when we arrived at our next photo location we were amazed to see the view emerge before us. It was like the ice had a life of its own, a glow of subtle blues and whites set against a gentle grey toned backdrop. It was wonderful.

    We spent the whole day here in the pouring rain for it never stopped, not for a moment. Everything got soaked - the cameras, the lenses, the both of us. Was it worth it? Oh yes!
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  • Day3

    Late Night Photography

    February 8, 2018 in Iceland ⋅ ⛅ 5 °C

    Here is the reason our blog updates slipped behind. A late night at Jokulsarlon Glacier Lagoon.

    Having arrived in the dark and found our room, we settled in and had a lovely meal then, given how clear the skies were as we travelled to the hotel, we decided to check the aurora forecast App on Rob's phone. It looked promising so at around 10.30pm we decided to take the plunge and drive the 20 minutes to Jokulsarlon to stand in temperatures around -6c ... and wait and see. We didn't have to wait long because when we arrived and turned off the headlights there were the Northern Lights ... right there, shining in an almost cloudless sky over a lagoon of frozen ice and bergs. Stunning.

    We stayed there until around 1.30am as the lights came and went and we got to bed an hour later. What a day! We don't think we could have ever have wished for a day like this. From leaving Hofn, the photo stops, the incredible sights in perfect weather and the afternoon light at the lagoon. All that and we are gifted with the aurora at the glacier lagoon. What a rewarding day. A privilege to see what we saw and the opportunity to photograph it. Not just one kind of view but a kaleidoscope of sensual experience.

    Okay, we know that's a bit OTT but hey, what an impressive day!
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  • Day5

    Diamond Beach (Ice Beach), Jökulsárlón

    October 29, 2016 in Iceland ⋅ 🌬 16 °C

    So, having taken more photographs than you'd be prepared to suffer, we then took a break in the cafe where hot soup and coffee were the order of the day. Not in the same bowl, by the way ... we are quite posh you know!

    At the end of the lagoon there is a channel where the ice glides out to sea, but some of it is washed back against and onto a volcanic black sand beach. This is Diamond Beach and it's where we went next, just across the road from the lagoon. Perhaps you can see why it's called Diamond Beach.

    We spent about an hour and half looking for compositions and patterns and dodging the waves, which were quite powerful having nothing to stop them between goodness knows where and Iceland. In the end, though, the light was fading, the wind nagging at us and our wet-weather gear could take no more. We reluctantly left the diamonds behind us. This had turned into an amazing day.
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You might also know this place by the following names:

Jökulsárlón, Joekulsarlon

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