India
Kanniyakumari

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9 travelers at this place:

  • Day21

    "Papanasam beach" to "Cape Comorin"

    January 26 in India ⋅ ⛅ 26 °C

    Today we will have a morning drive to Kanyakumariin (also known as Cape Comorin), the very southern point of India. Here we will have free time to independently explore the Vivekananda Rock and the surrounding sites. In Kanyakumari we will stay in a local hotel. Estimated Drive Time - 4-5 hours.

    25.01.2019
    Das Temple Festival (separater Footprint) war extrem chaotisch. Danach ist die „Paargruppe“ incl. Peter noch am späten Abend in ein megalautes Restaurant an der Beach gegangen. Der Fisch dort war aber so gut, daß der Lärm schnell vergessen war

    26.01.2019
    Wir sind heute bereits um 06:00 mit tuk-tuks zum Truck aufgebrochen. Um 10:45 waren wir bereit an der Südspitze von Indien. Hierhin verliert sich kein internationaler Tourismus. Rosie zieht zunehmend den Unmut der Mitreisenden und auch von Heidi auf sich, weil sie sich wenig engagiert zeigt und auch sehr oberflächlich wirkt. Kein Vergleich zu unserer Prim von der Silk Road.

    Heute sind wir deutlich früher zum Essen ins „Ocean“ Restaurant gegangen und haben dafür auch auf den Sonnenuntergang verzichtet. Bier Fehlanzeige! Wo keine westlichen Touristen sind, gibt‘s eben kein Bier.

    „Kanyakumariin“ hat uns erst beim zweiten Blick was geboten. Speziell als wir abends noch einmal durch das Fischerdorf geschlendert sind, hat sich uns die Besonderheit der Stadt erschlossen. Offensichtlich eine baptistische Dorfgemeinschaft mit zwei christlichen Kirchen, die sehr gut besucht waren. Das Leben fand in den Kirchen und in den Häusergassen statt. Alle Menschen waren sehr freundlich. Ein Gesamtbild, was es zu Hause in Deutschland schon lange nicht mehr gibt. Und jede Menge spielender Kinder in den Gassen.

    In der ganzen Stadt gibt es auch fast keine westlichen Touristen. Das führt dann dazu, das hier alles noch echt authentisch ist. Mehr als eine Übernachtung macht hier aber keinen Sinn. Deshalb geht es morgen um 08:00 auch wieder weiter.

    Text Kanyakumariin ......

    Editiert am ....
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day146

    Bootstour

    February 24 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Ein Vater einer Patientin lädt uns auf sein Fischerboot ein. Nach dem Frühstück fahren wir alle man los, sogar unsere indische Krankenschwester und unser Fahrer begleiten uns.
    Das Christentum ist im Süden Indiens relativ weit verbreitet, sodass es vor unserer Tour erst einmal in die Kirche geht.
    Am Boot angekommen, dürfen wir zuerst nicht rausfahren. Es findet heute ein Bootsrennen statt. Nach einiger Diskussionskunst mehrerer Inder, dürfen wir dann doch aufs Wasser.
    Hauptgrund warum wir doch los dürfen ist ein Journalist den wir mitnehmen. Vorwand: er möchte das Rennen Filmen. Letztendlich sind eher die vielen Europäer auf dem Boot interessanter und Jürgen wird direkt interviewt.
    Anschließend geht es in die Festung, in der wir vor einigen Tagen waren, um dort das vorbereitete Lunch zu essen.
    Abends fahren wir zum Abschiedsessen von Thorsten nach Kanyakumari. Endlich einmal etwas Abwechslung vom immer gleichen Essen im Zentrum!
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  • Day136

    Operation

    February 14 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach dem ersten Vormittag mit vielen schwerbetroffenen Patienten, machen wir uns nachmittags auf in die Kinderklinik um bei einer Fußoperation zu zugucken.
    Wir bekommen alle OP Schritte bis ins kleinste Detail erklärt und kriegen anschließend noch eine persönliche Krankenhausführung.
    Abends gab es nach dem Abendessen noch einen kleinen Schlummertrunk.Read more

  • Day144

    Indische Arbeitseinstellung

    February 22 in India ⋅ 🌬 31 °C

    Teilweise ist es zum wahnsinnig werden! Wie wir schon mehrfach erlebt haben, scheinen die Uhren hier anders zu ticken als in Deutschland. So stehen teilweise statt zwei Patienten auf einmal 5 im Wartezimmer. Ein vernünftiger „Stundenplan“ existiert eher nicht. Zwischendurch geht man als Therapeut nochmal 15 Minuten telefonieren um dann am liebsten um 13:30 pünktlich zu gehen.
    Da die Finanzierung des Projektes für das kommende Jahr noch nicht geklärt ist.., heißt es effizienter arbeiten!
    Jeden Tag treffen wir uns jetzt für eine Stunde im Therapeutenteam um fachliche und organisatorische Fragen zu klären und den Arbeitsablauf zu optimieren. Eine Aufgabe, die scheinbar kaum lösbar ist und uns vermutlich auch die nächste Woche noch begleiten wird.
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  • Day149

    Erntezeit

    February 27 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Gemeinsam mit unserer Krankenschwester, Krankenpfleger, Fahrer, Gärtner und Leiter des Zentrums machen wir uns an die Ernte von Kokosnüssen, Papaya und Mangos. Alles findet man direkt vor unserer Nase auf dem Gelände des Rehazentrums.

  • Day150

    Padmanabhapuram Palace

    February 28 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Der älteste Holzpalast Asiens liegt 25 Kilometer von uns entfernt. Francis (unser Fahrer) bringt uns nach Nagercoil, damit wir erst ein paar Sachen organisieren und dann weiter fahren können.
    Von da geht es mit dem Bus weiter. Mal wieder dauert alles ewig bis wir da sind. Als wir in Padmanabhapuram ankommen, hat Shyla uns einen persönlichen Abholdienst organisiert. Selvam (der alte Orthopädiemechaniker) wartet bereits mit einem TukTuk auf uns uns bringt uns zum Palast. Leider ist gerade Mittagspause, sodass wir eine Stunde warten müssen.
    Eine sehr imposante Anlage aus dem 17 Jahrhundert mit eigenem Tanzsaal und gepflegtem Garten erwartet uns. Definitiv sehenswert.
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  • Day135

    Willkommen in Myladi

    February 13 in India ⋅ 🌬 30 °C

    Leider trennen sich nach zwei wunderschönen Wochen nun unsere gemeinsamen Wege zu viert und Nora und ich machen uns auf den Weg ins Orthopädische Zentrum in Myladi/ Mylaudi.
    Am Bahnhof werden wir mitsamt weißem Schild mit unseren Namen drauf empfangen und zum Zentrum gebracht.
    Wir kommen pünktlich zum Lunch und werden erst einmal der Truppe vorgestellt.
    Ein Tag zuvor sind die gesammelten Hilfsmittel für die Kinder aus Hamburg angekommen, die wir gemeinsam ausräumen und sortieren.
    Danach findet im Dorf ein Frauenfest statt, bei dem wir eingeladen sind. Von den vielen Reden verstehen wir kein Wort, aber trotzdem sind wir eine der Hauptattraktionen für die Frauen.

    Direkt neben dem Zentrum befindet sich eine fairtrade Weberei für Frauen, in der wir eine private Führung bekommen und uns direkt entschließen dieses schöne Projekt zu unterstützen. Die nächsten Tage werden wir uns Schnitt, Stoff und Muster aussuchen.
    Abends gibt es mit der gesamten Truppe Dinner und wir deutschen sitzen danach bei einem Schlummertrunk zusammen.
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  • Day140

    Kinderheim

    February 18 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach getaner Arbeit gucken wir uns das Kinderheim
    der Patengemeinschaft an. So viel Freude, bei doch sehr ärmlichen Verhältnissen...
    Hier leben Kinder, die keine Eltern mehr haben oder deren Eltern so wenig Geld haben, dass sie ihre Kinder nicht finanzieren können.
    Mädchen und Jungen schlafen in 6-8 „Betten“ Räumen in unterschiedlichen Häusern. Auf den Bettgestellen befindet sich lediglich eine dünne Bambusmatte. Das Klo ist wie für Indien üblich nur ein Loch im Boden. Die Dusche ist draußen unter einem einfachen Wasserschlauch. Eine Dusche für rund 20 Kinder. Trotzdem sprüht das ganze Heim vor Lebensfreude. Die Mädchen sind immer hübsch zurecht gemacht und spielen, wenn sie nicht in der Schule sind direkt vor dem Heim.
    Am Abend zuvor haben wir das Glück ein Kinderfest mitzuerleben. Hier bekommen die Kinder einmal im Jahr neue Kleidung. Jeder ein T-shirt plus Hose oder Kleid. Die Kinder sind außer sich vor Freude und feuern sich an und bejubeln sich gegenseitig, wenn ein Name zur Geschenkausgabe aufgerufen wird.
    Es stimmt uns nachdenklich, wie die Kinder hier komplett ohne Eltern in ärmlichen Verhältnissen leben...
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  • Day145

    Hindutempel

    February 23 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachmittags fahren wir mit dem TukTuk erneut nach Suchindram um uns den Tempel von innen anzusehen. Der wohl schönste Hindutempel in unserer Region würde im 17 Jahrhundert erbaut. Sehr mystisch, groß und beeindruckend!
    Zuhause angekommen, machen wir einen Spaziergang ins nächste Dorf,

  • Day151

    Wer ist hier der Affe?!

    March 1 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Der Leiter unseres Zentrums lädt uns zu einem Ausflug ein.
    Zuerst geht es in die Schule... sehr kleine, schlichte Räume mit einfachsten Tischen und Stühlen, dafür aber ein großer Schulhof.
    Danach geht es zu ihm nach Hause und es gibt Snacks und Saft.
    Er besteht darauf, anschließend noch auf einen heiligen Berg zu wandern und auf dem Weg nach unten will unser Fahrer einen Affen füttern. Schneller als er gucken kann schnappt er sich die gesamte Tüte und verschwindet auf einen Baum.Read more

You might also know this place by the following names:

Kanniyakumari

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