India
Kerala

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Top 10 Travel Destinations Kerala

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183 travelers at this place

  • Day33

    Indien Tag 6

    February 2, 2020 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    Da wir motivierte Frühaufsteher sind, haben wir uns natürlich auch heute mal wieder gedacht, dass wir den Wecker auf 5 Uhr stellen. Dies hatte aber natürlich den folgenden Grund.. es ging mit unserem persönlichen Guide, pünktlich um 5:30 Uhr los zu unserer am Vortag ausgemachten Wanderung inklusive Busfahrt, Tee und Sonnenaufgang. Wir fuhren mit dem Bus von unserer Unterkunft (Green Pepper homestay) nach Munnar, wo wir direkt auf einen leckeren Tee eingeladen wurden. Da es recht kalt war (14 Grad), tat der Tee echt gut. Nach unserem kurzen Teekränzchen ging es los, wir wanderten zuerst durch ein paar Teeplantagen, dann ging es recht steil den Berg hoch, währenddessen konnten wir dabei zusehen wie sich die Sonne langsam dem Horizont näherte. An einem schönen Aussichtspunkt angekommen, von dem aus wir das ganze Umland betrachten konnten, konnten wir den Sonnenaufgang genießen. Anschließend ging es weiter die Bergkette entlang bis zur Spitze auf ca. 1600m. Am Bergkreuz angekommen, genossen wir noch etwas die Aussicht und die Ruhe. Unterwegs erzählte uns Selvin (Unser Guide, Bruder unseres Hostdaddys), einiges über sein Leben, dass er mindestens 10 Tassen Milchzuckertee am Tag trinkt und ein Päckchen Zigaretten raucht. 😁 Dann ging es wieder bergab durch die wunderschönen Teeplantagen, zu unserem Tuk Tuk Aufsammelpunkt. Wir wurden zum Busbahnhof nach Munnar gebracht, wo wir den Bus zu unserer Unterkunft nahmen. Wieder im Green pepper angekommen, mittlerweile war es ca. 12 Uhr, gab es erst mal Frühstück. Also natürlich wieder eine Art Curry 😄.

    💡Kurze Zwischeninfo zum Bus fahren in Indien:
    Die Busse halten überall, sobald man ihnen winkt. Gezahlt wird im Bus, nachdem man einen Platz ergattert hat, beim Bezahlmann.
    Wenn man aussteigen möchte zieht man an einer Schur, welche durch den ganzen Bus gespannt ist und vorne beim Fahrer eine Klingel auslöst. Gehalten wir ebenfalls überall wo der Bus entlang fährt. Die Busfahrer kennen die Maße ihrer Busses!

    Nach dem Frühstück ruhten wir uns etwas aus, da Matthias und ich Kopfschmerzen hatten. Da es sich nicht besserte, schauten wir nach der nächstgelegenen Apotheke, welche glücklicherweise nur 1,7 km entfernt war. Wir bekamen von unserem Homestaybrudi Selvin angeboten, mit seinem Motorrad (eigentlich das seines Bruders😁) zur Apotheke zu fahren, was wir dankend annahmen. Also tukkerten wir langsam mit dem Motorrad zur Apotheke, welche natürlich geschlossen hatte. Also machten wir uns wieder auf den Weg zurück zur Unterkunft. Dort angekommen entschieden wir uns mit dem Bus nach Munnar zu fahren, dort eine Apotheke und etwas zum Abendessen zu suchen. In Munnar angekommen, fanden wir recht schnell eine Apotheke, welche die passenden Medikamente für uns hatte. Verkauft werden diese lediglich in Plistern, so spart man sich das Papier für Verpackung und Beipackzettel😁. Ich nahm direkt eine Tablette zu mir und recht schnell ging es mir etwas besser. Nun liefen wir noch etwas durch Munnar, schauten uns den Markt an, liefen etwas durch die Gassen und fanden in einem Klamottenladen eine passende neue Hose für mich (meine hatte ja das Elefanten Abenteuer nicht überlebt), bis wir Hunger bekamen. Wir suchten uns ein Lokal mit südindischen Speisen aus, setzen uns hinein, bestellen uns eine Portion Paneer Butter Masala mit Reis und anschließend noch jeweils eine Portion Parotta, dazu gab es Tee uns Pepsi. Gut gesättigt bezahlen wir für das Abendessen 300 inr (ca. 4€) und gingen zum nahegelegenen Busbahnhof. Wir fanden recht schnell unseren Bus und saßen uns in die zweite Reihe, für 10 idr bekamen wir noch ein paar Nüsschen und dann ging es auch schon los. Wir zahlten heute, für jeweils die gleiche Strecke, immer unterschiedliche Preise, es war jedoch immer ca. 20 idr pro Person. Am Hotel angekommen, wurden wir wieder mit einem guten Tee begrüßt. Wir unterhielten uns noch etwas mit zwei Weltreisenden, welche schon 2 Jahre und 8 Monate unterwegs waren und gingen danach ins Bett. Tag Ende.
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  • Day32

    Indien Tag 5

    February 1, 2020 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Noch immer im Bus 🚌
    Um 3 Uhr erwachte ich schlagartig, da der Bus sich nicht mehr bewegte. Ich hörte laute Stimmen, schob den Vorhang von unserem Abteil hinüber und sah wie alle aus dem Bus stürmten. Es war Pipipause. Da unsere Blasen auch gefühlt schon am platzen waren, zogen wir schnell die Schuhe an und machten uns auf den Weg zur Toilette. Diese wurde von einem Mann bewacht, welcher auf einem Plastikstuhl direkt auf dem Weg zur Toilette saß. Er wollte ganze 10inr (ca. 13ct) für den Toilettengang. Nach der Erleichterung ging es schnurstracks zurück ins Busbettchen, wo einer von uns ziemlich schnell wieder einschlief. Nach nicht nur gefühlten weiteren 8 1/2 Stunden waren wir dann doch endlich angekommen. Es war Punkt halb 11, somit waren wir ca. 17 Stunden unterwegs. Dafür, dass für diese Strecke „nur“ 13 Stunden angegeben waren, sind wir echt überrascht, wie komfortabel solch ein sleeper bus ist. In Munnar angekommen, wurden wir natürlich!! von einem Haufen Tuk Tuk Fahrern in Empfang genommen, welche lustigerweise alle das gleiche Ziel hatten... unser Hotel. Also pickten wir uns denjenigen mit dem günstigsten Preis heraus.. Haha schön wärs, es war wohl eher der, welcher uns am meisten auf die Nerven ging.. Für 400 inr ca. 5€ fuhren wir also zu unserer 17 km entfernen Unterkunft. Dort angekommen wurden wir mit einem leckeren Milchzuckertee begrüßt. Da wir seit 17 Stunden nur zwei Bananen und eine (kleine!!) Packung indischen Zwieback zu uns genommen hatten, war es mal wieder Zeit für unsre Leibspeise, Curry mit Reis. Zur Abwechslung gab es jedoch heute mal eine Abwandlung in Form von Paneer Butter Masala. Da wir uns natürlich jeweils eine Portion bestellten, bekamen wir natürlich auch wieder die vierfache Portion, was letztendlich die Suche nach Abendessen hinfällig machte.
    Nach dem Mittagessen planten wir noch ein bisschen unseren Indien Aufenthalt und um 16 Uhr ging es für uns zum Kalarikshethra Temple, welcher eher einem kleinen Theater mit Blechdach ähnelte. Wir schauten uns eine Kathakali Aufführung an.

    💡Kurzinfo zu Kathakali:
    Kathakali gilt als die bedeutendste klassische Kunstform Indiens. Die Geschichte dieser lebendigen Tanzform lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Kathakali stammt ursprünglich aus Kerala. Die erste Form von Kathakali war Ramanattam, das vom Raja von Kottarakkara, einem fürstlichen Staat im alten Kerala, geschaffen wurde. Diese Kunstform ist reich an lebhafter Schauspielkunst, farbenfroher Kostüme, gefühlvoller Musik und Percussion.

    Die Show, welche wir uns angesehen haben, zeigte hauptsächlich Episoden aus den alten Epen Ramayana und Mahabharatha, was uns natürlich aufgefallen ist. 🙈😁
    Da wir nicht nochmal 400 idr für die nächste Show aufgeben wollten, ging es für uns zurück zum Homestay. Im unfertigen Homestay (zur Zeit ist es ein Dach, soll aber irgendwann noch ausgebaut werden, deshalb liegen alle Bewehrungsstähle für unbestimmte Zeit frei😁) konnten wir den Sonnenuntergang mit einer Tasse Tee genießen. Tag Ende.
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  • Day406

    Goodbye Goa, welcome Alleppey

    November 11, 2019 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    Genießen noch einige wunderschöne Tage am Strand in Goa. Abends Essen wir am Strand und schauen uns dabei den schönen Sonnenuntergang an und genießen die schöne Atmosphäre bei Kerzenschein. 😊

    Um weiter in den Süden zu reisen, haben wir uns entschieden den Zug statt den Flieger zu nehmen. 15 Stunden. 😅

    Als wir zum Bahnhof fahren liegen wunderschöne bunte Blätter auf der Straße... auf einmal fliegen die Blätter weg. Sie werden zu wunderschönen Vögeln. 😂 Die süßen Vögelchen sahen echt aus wie Blätter.

    Mit einandhalb Stunden Verspätung geht es Nachts los. Im Zug schlafen schon viele. Mal hängt da ein Arm im Gang, Mal Füße. ☺️ Also leise ein Plätzchen suchen, nochmal kurz auf die Toilette und danach schlafen. Die Toilette ist ein Loch im Boden. Als ich wieder raus möchte, merke ich das der Verschluss nicht mehr aufgeht. Er sieht aus als wurde er geschweißt. Mit aller Kraft ist hier auch nix zu machen. "Hmm muss ich jetzt die Nacht auf diesem Quadratmeter mit Loch verbringen?" Dann aber an die Wand gelehnt. Hinsetzen ist hier nicht. 😂 Aber nach einiger Zeit kommt zum Glück Sven vorbei und befreit mich. 😄 Den Hebel kann man auch von außen öffnen. Gesehen hat er mich nicht. Er dachte da wäre vielleicht irgendwer eingesperrt. Glück gehabt das er nicht direkt eingeschlafen ist. Also zurück zum Platz und schlafen.

    Fast zehn Stunden schlafe ich. 😄 Wache nur auf, weil ein Inder so laut neben mir telefoniert. Ansonsten kommen auch viele vorbei und möchten Tee oder Kaffee für 15 Cent verkaufen oder ein ordentliches Essen für 50 Cent. Es geht die ganze Zeit "Chai, Chai, Chai, Kopi, Kopi, Kopi". Der Tee ist wie immer mit Milch und Unmengen von Zucker. 😄 Die Zugfahrt ist echt recht bequem und als es hell ist, kann man wunderbar die Natur sehen. An den Schienen ist allerdings auch oft viel Müll, weil die Inder vieles rausschmeißen. Da haben sie leider gar kein Verständnis für. Ganz langsam tut sich da bei einigen etwas... Ich hoffe es wird bald mehr!

    In Alleppey schlafen wir eine Nacht in einem Homestay am Strand, wo es viele kiffende Dauergäste gibt. Es gibt viel zu lachen. 😄 Am nächsten Tag geht es auf das Hausboot, worüber wir schon viel Gutes gehört haben.
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  • Day410

    Wunderschönes Fort Kochi in Indien

    November 15, 2019 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Weit ab vom Müll, Menschenmassen und Hauptstraßen kann man sehr viel Schönheit, Freundlichkeit und Friedlichkeit im Süden Indiens entdecken. ♥️

    Fort Kochi hat schnuckelige kleine Straßen und Lädchen. Zudem ein schickes Restaurant, wo das köstliche Essen aber auch nicht mehr als sonst kostet. Stammlokal - check. 😏

    Die "Strände" sind nicht zum baden. Viel Müll und Algen! Aber die Promenade an wunderschön gepflegten Häuser entlang zu schlendern ist bildschön. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch viele Häuser, die wie Ruinen aussehen, aber Wohnhäuser sind. Diesen Kontrast kann man sehr häufig in Indien entdecken. Es gibt sehr viel Armut, aber auch etliche reiche Inder.

    Statt Kühe wie in Goa laufen viele Ziegen auf den Gehwegen herum. Sie sind so schlau und nehmen den Straßenrand statt die Straße. 😂 Also findet man einige Ziegen zwischen den Menschen, so als wenn sie ganz normal dazugehören. 😊

    Leihen uns für ein paar Cents zwei Räder und erkunden die interessante Gegend, was total Spaß macht. 🚴🚴‍♀️🤩

    An einem Morgen probieren wir eine einstündige Raga Meditation aus, die typisch ist für Indien. Begleitet wird sie von indischer entspannter Lifemusik. Kann man mal ausprobieren. ☺️
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  • Day34

    Indien Tag 7

    February 3, 2020 in India ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute haben wir ausgeschlafen und lagen bis fast 8 Uhr im steinharten Bettchen🤗. Als wir es dann endlich schafften uns aufzurappeln gab es für uns ein leckeres Frühstück. Es war Gemüsemassala mit einer Art Idly, nur in größer und fluffiger🤔😁.
    Da wir bis nachmittags in unserem Zimmer bleiben durften, stressten wir uns nicht mit dem packen. Unser Ziel war es, spätestens um 15:30, auf der anderen Straßenseite unserer Unterkunft zu stehen, um pünktlich unseren Bus zurück nach Bangalore zu ergattern. Also hatten wir fast den ganzen Tag Zeit um unsere Sri Lanka Kostenaufstellung zu vervollständigen und unser Tagebuch zu schreiben. Außerdem hatten Zeit um uns noch etwas mit Karl und Rita (den zwei Weltreisenden) zu unterhalten. Zum Abschied machte uns Selvin noch einen Tee, dazu gab es süße Leckereien aus Indien. Außerdem kauften wir noch Oreo und Hafer/Zucker Kekse für die Fahrt. Nun war es halb 4 und wir erwischten unseren Bus nach Munnar. In Munnar angekommen mussten wir noch bis 17 Uhr warten bis unser Bus eintreffen sollte. Um 17 Uhr bekamen wir dann aber gesagt, dass uns ein Shuttle Bus (mit Sitzplätzen) in 3 1/2 Stunden, von Munnar nach Udumalaipettai, zu unserem Sleeper Bus fährt. Es war jedoch ein sehr kleiner, voll besetzter Bus, was (nachdem Matthias dann am Fenster saß) natürlich kein Problem für uns darstellte. Neben uns saßen zwei Inder die sich angeregt mit uns unterhalten haben, sodass die 3 1/2 Stunden wie im Flug vergingen. Bei einem Zwischenstopp haben wir die Chance genutzt und zwei Tee getrunken und einen Masala Dosa gegessen. In Udumalaipetti angekommen packten wir schnell unsere Sachen in den Sleeper Bus und richteten uns im Bettchen ein. Tag Ende.
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  • Day7

    Keoladeo to Kochi and Intrepid Travel

    December 11, 2018 in India ⋅ 🌫 26 °C

    We piled in the car for one last five hour drive with Laxman Singh from Iora Guest House to the Delhi Airport. Stopped for coffee at a modern shop by the side of the highway. The photo below was taken from our seats in the place. Can't get much more direct cause and effect than that. Open sewer from the Café runs right into the vacant lot next door which is filled with garbage from the same establishment. On the flight over I'd read about the contradiction between holding the Ganges river sacred as the mother of life, yet polluting it to unheard of levels. There are groups trying to make the connection and publicize the worst offenders. All the while we're driving through a thick haze of Delhi air in a diesel powered sedan and about to board a flight to the south of India. Can't get much more direct cause and effect than that...

    In the airport the family messed around with the massage chairs in the lounge for a bit while I knocked back a whiskey on ice before the flight. Sanju picked us up at the Kochi Airport and drove us into town. He was pretty proud of his home state of Kerala. Talked about the recent monsoon floods leading to 100,000 displaced people and 500 dead if one includes those still missing. Said the recovery was going well, but tourism was down. A big problem for a state with no manufacturing. He noted that the state was run by the first democratically elected Communist government. Their rule for the past decades has lead to the highest literacy rate in India.

    Kochi is a pretty chill town. Intrepid Travel, the company we're traveling with, arranged a tour. The guide, Peter, explained that Kochi's history as a port city on the Malabar coast goes back thousands of years. Jews first arrived following the second burning of the temple in Jerusalem in 79ce. Another wave came through in the time of the Inquisition, but they didn't worship with or intermarry with the first group. Jew Town has the oldest continuing active synagogue in the Commonwealth. In more recent centuries it was colonized by the Portuguese, Dutch, and British. Their architecture abounds. Lots of small shops, restaurants, and cafés. Art murals can be found all around the city.

    The guide went into a long statement about the effects of the Swiss reformed church in the area. They went to great lengths to deconstruct the caste system that had been introduced to the South from Northern India around 1000ce. They used a land tax system to make it too expensive for large feudal land owners to hold their land and incentivized its transfer to the small farmers who'd been working the land. The Reformed church also introduced schooling for all, including untouchables, which further eroded the caste system. He described the multireligious, multi economic, multi cultural tolerance that the area is known for.

    Greater Malabar is even more ancient. Dawn of human civilization stuff. Hunter-gatherers beachcombed from the African Rift Valley along the Indian Ocean coast until they reached a place of such abundance that they stopped. Kerala. It is the source of civilization in India. I learned that Brahmins pass mantras on to their sons when they reach the age of manhood. Linguists have studied these chants and found no connection to any known language. The closest correlation they can find is to birdsong. The assumption is that the mantras have been passed down since before humans took up language.

    Wild.

    This afternoon Augie and I took a walk along the waterfront where we met up with several pilgrims who had left their village to do a pilgrimage to the holy sites of South India. Jevesh said that every few years he goes on a pilgrimage with the other men from his village. Usually in December and January. He told us a story about an ailing queen who was tricked into sending her second born son into the wilderness to get tiger's milk to heal her ills. The boy came back riding a tiger. The father then recognized the son's divinity.

    This evening we took in a traditional dance exhibition. Tomorrow we're off to the mountains.
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  • Day17

    Madurai to Periyar Tiger Reserve

    December 21, 2018 in India ⋅ ☁️ 26 °C

    We loaded into a van and drove up into the mountains for five hours to Thekkady and the Periyar Tiger Reserve. On the way we stopped by a spice plantation for a tour. It was pretty interesting. Madagascar might as well be synonymous with spice. This place was all organic and the shop at the end of the tour offered tea, chocolates, and ginger candy. Later we checked into our hotel and all took naps for a few hours. Nancy and Sophie finally are on the tail end of their illnesses.

    In the evening it was recommended that we go to a local tourist trap to witness a Kalari martial arts demonstration. We were not really interested, but Nancy really wanted to go, so we walked over to the place, put down our 200 rupees apiece and took our seats. It did turn into quite a spectacle. Lots of acrobatics, clashing swords, and jumping through smoky rings of fire. One can see a short demonstration and witness Nancy's obvious delight here: https://photos.app.goo.gl/NzJbezoTETC1zPBK6

    Next morning we woke really early for a walk through the tiger reserve. Once again we didn't see any big cats, but did see some interesting trees and a kingfisher.

    Tomorrow it is off to Kerala and a night at a homestay in the backwaters.
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  • Day20

    Kerala Backwaters

    December 24, 2018 in India ⋅ ☁️ 28 °C

    We drove from the highlands of Thekkady to the west coast of Kerala on the morning of the 23rd. At the first stop I realized that I'd left my camera in the room at the hotel. Arrgh! We drove through coffee, then tea, then rubber plantations as we descended. Mid-morning we arrived at a dock next to the sprawling, slow moving Pampa river. We boarded a water taxi for a ride some 45 minutes downstream to our riverside homestay.

    The ride was pleasant, but a bit noisy. It felt something like the African Queen as the diesel engine kachunked along. We passed some riverside homes. The tree house in the photo below really stood out. I'm sure that home did well during the torrential rains and flooding of the last monsoon.

    We passed many houseboats along the way. Our guide Veejay said that "there are two places to go in India, the Taj and the Kerala Backwaters." Tourism is down, so many were lying idle. The boats that we saw working were mostly engaged by Indian families. They are built on traditional hulls with thatched roofs and hobbit like windows. Many look like something out of a Miyazaki movie, except for the aircon units hanging off of the back.

    By mid-afternoon we'd reached Ayana's Pampatheeram Homestay. Very pleasant place built along a dike and right on the river backing up to rice fields. The owner took us on a long walk explaining the history of the place and pointing out native plants along the way. Coconut played a big part in the discussion. At one point he showed us how to weave some rope from the frayed husk of a coconut. He gave Sophie a homework assignment to practice spinning the husk. A video can be seen here: https://photos.app.goo.gl/wnXt5FyYTRnVZL1U6
    After a short walk upstream we were met by a traditional canoe. We clambered aboard and set off downstream back to our digs. Very quiet and very pleasant time with the helmsman poling his way along the shore.

    Tomorrow is Christmas Eve. We'll be in Kochi through Christmas before catching our flight to Mumbai for the great wedding event.
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  • Day21

    Christmas in Kochi

    December 25, 2018 in India ⋅ ⛅ 33 °C

    Last night we went out for a final meal with our Intrepid Southern India tour mates. It was bittersweet as they'd made such great travel companions. Ina with her quirky, open for anything way of traveling. Anatole with his ready quips and learned input. Suzanne with her food passion and joie de vivre. And Scott with his glass always half full.

    We woke earlier than wanted, needed, or expected this Christmas morning. Long instilled force-of-habit when we are near our children? Who knows? It might also have been due to the 6am temple recitations or call to prayer being sent out in surround sound over loudspeakers to the north and east of us respectively.

    Breakfast was the usual fried egg and toast. This one came with a special surprise. It seems my lost camera had been brought in from Thekkady in the middle of the night. Nice Christmas present!

    After breakfast we called Sophie and Augie's grandparents. Grace was down with a bad cold and feeling down from the self quarantine. Alma was still healing from her nose surgery and missing her kids. Ed was enjoying his evening and still seeking a publisher for his next book. All were as excited to hear from us as we were to check in with them. Most likely we'll be in Pacific Grove for Christmas next year.

    At 11am we checked out and walked the half mile to our next hotel pulling our rollers (except Augie) and accompanied by our guide from the previous two weeks Veejay. We dropped our bags and went out for coffee together. Cappuccinos and chocolate and lemon cake all around. Second breakfast!

    This year we'd all agreed to 'no gifts'. Being together in India was enough. Still, I couldn't help myself so I gave each family member a free latte per week*.
    *recipient must submit photo of same to collect reimbursement.
    It will be nice knowing where everyone is and checking in once a week. A 'Dad Thing' I guess.

    We enjoyed a special Christmas dinner at the fancy Fort Kochi hotel and checked back into our more modest accommodations across the street for the duration.

    I did hear about a special local custom that I am sad to miss. It seems that the people of Kochi gather on the beach at midnight on New Year's Eve to burn Santa Claus. Man, what I would give to be here for that! Instead we'll be off tomorrow to Mumbai for the big wedding. But who knows? Maybe we'll start a beach bonfire tradition like this in Santa Cruz for next year.
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  • Day27

    Paradies

    March 14, 2020 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Varkala hat sich wirklich gelohnt, da kann man der Corona Krise fast dankbar sein, dass wir zu diesem Ort "ausweichen" mussten. Nach einem Surfwettkampf, Schwimmen, Strandspaziergang und nochmal schwimmen (Halleluja, waren die Wellen hoch) waren wir Abends mit anderen Backpackern essen.
    Heute morgen sind wir dann trotz wenig Schlaf um 7 Uhr an an Strand gefahren zum Surfen. Auf 3 Wellen die einen umgerissen haben kam vielleicht eine die man zwar wenig elegant aber einigermaßen sicher ein paar Sekunden genommen hat. Trotz Anstrengung und einem Liter Salzwasser in Nase und Mund eine sehr coole Erfahrung.
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You might also know this place by the following names:

State of Kerala, Kerala, كيرلا, كيرالا, Керала, केरल, কেরল, ཀེ་ར་ལཱ།, কেরালা, Kérala, ކެރެލާ, Κεράλα, Keralao, کرالا, Cearala, કેરળ, קרלה, Կերալա, ケーララ州, კერალა, ಕೇರಳ, 케랄라 주, Malabaria, കേരളം, केरळ, केरला, କେରଳ, ਕੇਰਲਾ, کیرالہ, केरळराज्यम्, கேரளம், కేరళ, รัฐเกรละ, کیرلا, קעראלא, 喀拉拉邦