India
Kinnaur district

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Top 10 Travel Destinations Kinnaur district
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Travelers at this place
    • Day 5

      Peo -> Tabo: Spello (1. Stopp)

      September 23, 2023 in India ⋅ ☁️ 16 °C

      Kurz vor 8:30 Uhr macht dann der Schalter auf. Das Ticket nach Tabo gibt es für 390 INR. Abfahrt ist um 9:30 Uhr (steht auch so auf der Tafel, jedoch in Hindi) und ich habe dieses Mal einen Fensterplatz auf einer 2er Bank. Der Conductor fragt mich bei der Ticketkontrolle nochmals nach meinem Permit, denn sonst hätte ich ein Problem. Der Conductor ist in jedem Bus hier zu finden und ist für die Kontrolle und das Ausstellen von Tickets bei neuen Fahrgästen verantwortlich. Außerdem merkt er sich jeden Haltewunsch der Fahrgäste - Respekt!
      Nach ein paar Kilometern ist der Bus rappel voll. Eine kleine militärische Einheit mit Vollausrüstung, inkl. Bewaffnung, sitzt auch dabei. Na dann kann ja nix mehr schief gehen.
      Die Fahrt geht entlang des Satluj-Flusses, manchmal gefährlich an den Felsen entlang. Die Landschaft wird zunehmend karger.
      In Spello, oft auch Spillow, Spilo oder Spelo geschrieben, gibt es nach 1,5 h schon den ersten Stopp - Essen fassen und einkaufen für die Jungs in Uniform.
      Außerdem muss ein Reifen gewechselt werden, der hat wenigstens noch 2 mm Profil 🤔. Nach einer Stunde Stopp, geht's endlich weiter 👍.
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    • Day 6

      Tabo -> Dhankar (@3900 m)

      September 24, 2023 in India ⋅ ☀️ 9 °C

      Das Warten auf den Bus, der von Chango kommen soll, zieht sich. Um 9:40 Uhr ist er dann da, nur zu 1/4 besetzt 👍. Die Fahrt nach Dhankar kostet 63 INR. Da er aber nicht wechseln kann, sind es dann 70 INR - knapp 10 €Cent mehr 🫣.
      Die Straße ist wieder eine Katastrophe! Einspurig, viel Schotteranteil, praktisch keine Abgrenzung zum Hang und ich sitze auch noch links und muss mir das Elend anschauen 🫣. Ein paar Mal muss zurück rangiert werden, da ein Lkw dem Bus entgegen kommt. Da schau ich einfach mal weg 😉.
      Gegen Ende kommt noch eine "Shooting Stone Area" - ist aber nix passiert 👍.
      Die Landschaft ist wieder der Hammer! Fotos durch die geschlossene Scheibe sind suboptimal. Außerdem wackelt es im Bus wie im Heuschober 🤣. Manchmal fliegt man 5 cm aus seinem Sitz!
      Nach 50 min erreicht der Bus mein Zwischenziel, das "Dhankar Gate" an der Abzweigung vom Hindustan-Tibet-Highway NH505 nach Dhankar. Ich bin mal wieder der Einzige, der aussteigt - das gibt mir langsam zu denken🤔. Busse fahren nicht nach Dhankar, so dass die 7 km lange Schotterpiste und knapp 400 Höhenmeter zu Fuß erklommen werden müssen. Jedoch spekuliere ich, per Anhalter mitgenommen zu werden.
      Ich laufe keine 10 min, da höre ich einen Traktor hinter mir. Daumen raus und der nette Bauarbeiter mit einem Anhänger voller Steine, nimmt mich bis zu seiner Baustelle, kurz vor Dhankar, mit 👏. Der Traktor hat dabei alle Mühe, uns nach oben zu bringen. Mit durchschnittlich 15 km/h geht's über die Rumpelstraße hoch und ich steige nach 35 min von meinem harten Sitzplatz aus. Wird auch Zeit 😉!
      Nach weiteren 15 Minuten zu Fuß, bin ich dann um 11:30 Uhr am Eingangstor von Dhankar auf ca. 3900 m.
      Läuft heute prima!
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    • Day 6

      Dhankar (@3900m): Kloster & Co

      September 24, 2023 in India ⋅ ☀️ 8 °C

      Zum Schluss des Tages schau ich mir noch das alte Kloster und Fort in Dhankar an. Es liegt nur ein paar 100 m vom Homestay entfernt. Das Kloster liegt wie ein Adlerhorst am fast höchsten Punkt der Felsen. Bin schwer beeindruckt, auch von der Aussicht ins Spiti-Tal. Man hat den Zusammenfluss des Pin in den Spiti direkt vor Augen.
      Das alte Fort liegt auf der anderen Seite der Felsen und hat leider geschlossen. Als ich nach dem Weg fragen muss, da alles "so gut" ausgeschildert ist, komme ich mit ein paar Einheimischen ins Gespräch, die das ganze Jahr hier wohnen - auch im Winter bei -20°C. Dann wird nur noch ein Raum in der Mitte des Hauses bewohnt, wo der große Tandoori-Ofen steht. Die Lebensmittelvorräte und Brennmaterial müssen für 5 - 6 Monate halten.
      Respekt!

      Zum Abendessen gibt es ein leckeres Knoblauch-Süppchen und "Kadahi Paneer" - Käse mit Gemüse. Tipi-topi alles 😄👏
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    • Day 6

      Dhankar (@3900m): Tashi Homestay

      September 24, 2023 in India ⋅ ☀️ 10 °C

      Das Homestay meiner Wahl "Tashi Homestay" steuere ich auf gut Glück an. Es liegt am anderen Ende des Eingangstors von Dhankar. Man läuft im Halbkreis die Straße entlang, vorbei an den mächtig aufragenden Felszinnen, zum anderen Ende, wo sich das alte Kloster befindet. Die Landschaft sieht ein wenig aus, wie ein Amphitheater, dass zum Spiti steil abfällt. Das Homestay ist leicht zu finden, da es nicht all zu viele Gebäude gibt. Ca. 100 m vor dem alten Kloster, ist man dann da.
      Das Zimmer und Bad im Homestay ist wieder mehr "basic", aber alles ok für die 1500 INR inkl. Frühstück und Abendessen 👍. Ähnelt alles ein wenig an das "Fort View Homestay" in Kalpa. Die Aussicht von meinem Zimmer auf das Dorf und die Berge ist prima!
      Anscheinend bin ich wieder der alleinige Gast im Haus, wie schon die letzten 2x in Kalpa und Tabo. Auf der kleinen Terrasse gibt's zuerst mal nen Marsala-Tee und ein "Aloo Gobhi" - Kartoffeln und Blumenkohl in einer leckeren Soße. Ein Träumchen 👏.
      Das Haus hat der Betreiber nur gemietet, wie in Kalpa auch, und hat daraus ein Homestay gemacht. Er selber kommt aus Dharamsala.
      Wieso man solche Häuser als Homestays bezeichnet, ist mir etwas unklar.

      Dhankar Facts
      ============
      :: 3850 m ü. NN
      :: ca. 400 Einwohner
      :: ca. 70 Familien
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    • Day 114

      Bus en direction du départ du trek

      June 7, 2023 in India ⋅ ☁️ 10 °C

      Au programme, 10h de bus pour effectuer les 220km pour rejoindre Kafnu.
      Les paysages sont complètement fous, ça donne un avant goût de ce qui nous attend sur notre trek 🤤.
      Je n'ai pas pu prendre de photo, ça bouge beaucoup trop dans ces bus.

      Sur la fin du trajet, le chauffeur a passé quelques tubes américains, la transition entre avec les musiques indiennes a été brutales, ça a fait tout drôle 😂.

      Bon thali sur la route, très bon thali le soir à la homestay, c'est bon on est prêt pour partir à l'aventure !!

      Seul bémol, le gars de l'hôtel nous indique que 3j avant un trio avait tenté le Pin Bhaba pass, le col qu'on souhaite faire, et ils avaient du faire demi tour après 2 jours seulement car il y avait trop de neige...
      Mais bon, nous on a des crampons et des guêtres, on croise les doigts pour que ça passe 🤞.
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    • Day 4

      Reckong Peo: "Sightseeing"

      September 22, 2023 in India ⋅ ☀️ 15 °C

      Nachdem ich das Permit für das Spiti Valley in der Tasche habe, schaue ich mir die Hauptstadt vom Kinnaur-Distrikt Reckong Peo etwas genauer an. Es liegt auf ca. 2400 m ü NN und ist mit seinen knapp 3500 Einwohnern überschaubar, jedoch nicht leicht zu erlaufen, da es zum Teil steil am Berghang liegt.
      Über den "Main Market" geht's langsam die Serpentinen der Hauptstraße hoch - viel los ist zum Glück nicht. Mann hat immer wieder einen tollen Ausblick auf die gegenüber liegenden Berge 👍!
      Das "Brelangi Kloster" mit seiner 18 m hohen Buddha-Statue ist mein Ziel, dass am fast höchsten Punkt der kleinen Stadt liegt. Der Weg ist nicht einfach zu finden, Hinweis-Schilder gibt es keine, zumindest keine, die ich lesen kann 🤣. Dennoch machbar, da man die Statue schon von weitem sieht.
      Die Aussicht von der Buddha-Statue ist ein Knaller! Außer dem Klostervorsteher ist keiner da. Durch die Sprachbarriere kommt leider keine vernünftige Konversation zustande 😥.
      Am Kloster kommen noch ein paar Apfel-Bauern vorbei, die jeweils 2-3 Kisten Äpfel auf dem Rücken zum Lkw schleppen. Dabei wickeln sie ein langes Tuch um die Stirn und hängen die Kisten am unteren Teil am Rücken ein. Da wiegt eine Kiste sicherlich 10 - 20 kg. Respekt! Auch hier kommt durch mein Hindi-Defizit kein Gespräch auf 😢.
      Das Kloster ist echt ein toller Ort mit schöner Aussicht auf das Städtchen und die Berge. Sollte man nicht verpassen 👍.
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    • Day 4

      Reckong Peo: Protected Area Permit Spiti

      September 22, 2023 in India ⋅ ☀️ 17 °C

      Kurz vor 10 Uhr steht Prakhabar pünktlich mit seiner Kiste an der Straße und die Fahrt nach Peo zum Permit-Office kann losgehen. Während der Fahrt fällt ihm auf, das der Tank fast leer ist und er kein Geld dabei hat. Ob ich ihm 500 INR leihen könnte 🤔? Ich bekomme es auch im Homestay zurück - promise! Ich ignoriere ihn ein wenig und vertröste ihn - erst das Permit. Da wird doch keiner etwas Böses vermuten 😅?
      Dort angekommen geht's fix. Das Formblatt in der "Monk Travel Agency" ist schnell ausgefüllt. Dann geht's zu Fuß durch ein im Bau befindliches Parkhaus zum "Government Office", die das eigentliche Permit ausstellen. Es wird noch ein Foto von mir gemacht - erkennen kann man nix - und nach einer halben Stunde habe ich das Dokument in den Händen 👍👏. Anscheinend brauche ich auch keine Kopie, wie das im Netz beschrieben wird. An den Polizei Check Points gibt's einfach einen Vermerk, das war's.
      Die Kosten belaufen sich auf 500 INR, was eigentlich ungewöhnlich ist. Laut Regierung ist das Permit kostenlos, jedoch schneidet sich jeder etwas vom Touristen-Kuchen ab. So weit ich weiß, gehen 200 INR gehen an die Offiziellen, die das Permit ausstellen, den Rest an die "travel agency". Offiziell darf man alleine gar nicht ins Spiti-Valley, nur in Gruppen von mindestens zwei Personen - deshalb wird gerne das Reisebüro eingeschaltet, ne Gruppe findet sich immer😉. So erzählt vom netten Reisebüromitarbeiter 👍!

      Permit Background:
      =================
      Teile von Himachal Pradesh, die auf der chinesischen Seite an die tibetisch-autonome Region grenzen, sind Sperrgebiete für Ausländer. Zum einen, um die dort lebende, ethnische Minderheit der Tibeter vor fremden Einflüssen zu schützen und wegen der sensitiven Grenzlage zu China (Line of Actual Control). Dadurch wird für nicht-indische Staatsbürger ein "Protected Area Permit" (umgangssprachlich oft noch “inner line permit“) nötig.

      The part of Himachal Pradesh falling between the `Inner-Line' and the International Border (Line of Actual Control) has been declared as a `Protected Area'. No foreigner can enter or stay in the protected area of the State without obtaining a permit from the competent authority
      The permit holder must keep sufficient number of photocopies of the permit as he/she may be required to deposit a copy at each point of entry/exit.

      Kopien sind aktuell nicht notwendig, da das Permit an den Checkpoints nur noch abgestempelt wird.

      Quellen:
      https://de.m.wikivoyage.org/wiki/Himachal_Pradesh
      https://hplahaulspiti.nic.in/foreigner-section/
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    • Day 3

      Kalpa: Suicide Point & Dinner

      September 21, 2023 in India ⋅ 🌙 11 °C

      Nach meiner Stärkung mit Momos, geht's zum 3 km entfernten "Suicide Point", der sich an der Straße zum Ort Roghi befindet. Der einfache Weg verläuft durch kleine Apfelplantagen, mit kaum Steigungen, dafür spektakuläre Aussicht ins knapp 1000 m tieferliegende Flusstal und auf die 6000ern. Alles erscheint so riesig! Von der kleinen Straße fällt es fast senkrecht zum Fluss Satluj-Fluss ab. Oft gibt es keine Absperrungen - Höhenangst ist hier fehl am Platz 😥 und das ist für die locals nur Kindergeburtstag 🫣. An einigen Stellen findet man Müllkippen, wo das ganze Plastik entsorgt wird. - nicht schön!
      Nach einer guten halben Stunde bin ich am gewünschten Punkt mit seltsamen Namen. Alles ist gut abgesperrt, so dass keiner Selbstmord begehen kann. Ein indisches Trio ist auch da. Ich biete mich mal wieder als Fotograf an und das Eis ist gebrochen 😉. Kurzer Smalltalk, mein Hindi etwas aufgebessert und viele Fotos gemacht. Spektakulär!! Ich wiederhole mich 😉.
      Danach geht's auf dem selben Weg zurück.

      Kurz vor meinem Dinner, ertönt aus den Lautsprechern des Klosters das Mantra "Om Mani Padme Hum" - das Gebet des Mitgefühls.
      Um 18 Uhr ist mein "Diner" fertig. Im angrenzenden Restaurant gibt es Dhal, Reis, Kartoffeln, Chapati und Zwiebelsalat 😅. Lecker! Zum Nachtisch gibt es einen Sonnenuntergang.

      Gegen 21 Uhr ist dann Schicht für mich. Endlich mal im Bett schlafen 👍.
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    • Day 4

      Reckong Peo: Dhal & Local Bus

      September 22, 2023 in India ⋅ ☀️ 13 °C

      Nach dem Sightseeing kommt ein wenig Hunger auf. Ein Restaurant im ersten Geschoss mit Aussicht auf das Tal springt mir ins Gesicht.
      Die Bestellung verläuft einfach. Der Kellner kann Englisch und die Menükarte ist auf lateinisch und nicht nur auf hindi.
      Es gib "Dhal Makhani" - Linsen mit mir unbekanntem. Nehm ich! Und es ist der Knaller hoch Zehn! Bestes Dhal, an das ich mich erinnern kann.
      Ich vertreibe mir im Restaurant die Zeit mit lesen und Aussicht genießen - schöner Ort!
      Gegen 15:30 Uhr fahre ich mit dem Bus zurück nach Kalpa. Wahrscheinlich ist gerade rush hour - der kleine Bus ist gerammelt voll. Außerdem ist die lichte Höhe im Bus sehr beschränkt. Ich passe gerade so rein 😉. Zum Glück sind die meisten Inder kleiner als ich.
      Die letzten 500 m müssen alle, die nach Kalpa wollen, aussteigen. Baustelle, es gibt für den Bus kein Durchkommen. Alle sehen's entspannt und laufen den Hang hoch nach Kalpa inklusive mir.

      Zum Abendessen geht's wieder ins benachbarte Manirang Restaurant. Es gibt wieder ein Dhal-Gericht, dieses Mal "Dhal fry" mit fantastischen Kartoffeln & Blumenkohl in roter Soße. Dazu wie immer Reis und Roti (das dünn ausgebackene Brot).
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    • Day 2–3

      Shimla -> Reckong Peo (@2300m)

      September 20, 2023 in India ⋅ ⛅ 10 °C

      Heute Abend geht's von Shimla weiter in den kleinen, 2400 Einwohnern zählenden Ort Reckong Peo - es wird beschaulicher 😉. Der knapp 2300 m hoch liegende Ort, ist das kommerzielle und administrative Zentrum des Kinnaur-Distrikts. Höhenmeter werden am Ende der 260 km kaum gewonnen, jedoch geht es während der langen Nachtfahrt 2000 m runter und wieder hoch!
      Die Route führt über die alte, berühmt berüchtigte Handelsstraße "Hindustan-Tibet Road". Die Straße ist nach verschiedenen Erdrutschen durch den starken Monsunregen wieder offen und es fahren die ersten lokalen Busse in Richtung Peo.
      Am neuen Bushof von Shimla, dem "ISBT Tutikandi", gibt's das Ticket für 560 INR direkt am Schalter - den ich nur mit Mühe und nach unzähliger Fragerei ausfindig machen kann. Leider fährt in diesen unruhigen Zeiten wieder nur ein "ordinary" Bus mit 5 Plätzen pro Reihe - Luxus sieht anders aus. Viele Busse fahren im Augenblick nicht, wegen den vielen Erdrutschen durch die starke Regenfälle. Der Monsun schlägt in diesem Jahr hier richtig zu.
      Pünktlich fährt der Bus um 18:10 Uhr proppe voll los. Ich habe einen Fensterplatz in einem 3-Reiher-Sitz und fühle mich wie eine Sardine in der Dose zwischen Fenster und Nachbar. Zum Glück steigen aber während der Fahrt immer wieder Gäste aus, so dass der Bus leerer wird.
      Nach 4 Stunden gibt's den ersten Stopp in einer Dhaba - eine Art Frittenbude 😄.
      Nach ca. 7 h steigt in Rampur wieder eine ganze Meute Inder ein. Mittlerweile ist es 1 Uhr - wo wollen die alle hin? Der Bus ist wieder voll und ich leicht eingequetscht.
      Um 2 Uhr ist dann 6 km vor Nigulsari Schluß mit der Weiterfahrt. Die Polizei stoppt den Verkehr - dort kam es vor 10 Tagen zu einem heftigen Erdrutsch, der mehrere 100 m Straße unter sich begraben hat. Die Durchfahrt ist im Augenblick nachts verboten, da die Gefahr von herabstürzenden Steinen (shooting stones) zu groß ist
      D.h. Übernachten im Bus auf engstem Raum. Da kommt bei allen Begeisterung auf.
      Kurz nach 5 Uhr geht es dann endlich weiter, jedoch nicht lange. Unser Busfahrer ist so schlau, die noch stehenden Lkw einfach zu überholen. Das rächt sich natürlich, da irgendwann Gegenverkehr aufkommt. Rückwärts geht's dann in einem Rückfahrmanöver in die nächste Ausweichstelle und schrammt gegen einen Kieshaufen 🫣.
      Irgendwann rollt der Verkehr wieder bis Nigulsari, dann ist wieder warten angesagt. Die Straße ist im Augenblick nur einspurig zu befahren. Dabei hat immer nur eine Richtung freie Fahrt. Wir müssen für 2 h wieder Pause machen - wenigstens ist es hell und man kann raus und die Berge genießen.
      Der nächste Abschnitt nach Peo ist echt spektakulär - die Straße führt hoch über dem Fluss ohne viel Absicherung am Berg entlang. Auf jeden Fall sehenswert. Fotos gibt's keine, da der Fahrer in einem Höllentempo gefahren ist und die Straßen in einem sub-optimalen Zustand ist. Während der Weiterfahrt in Richtung Reckong Peo füllt sich der Bus nach und nach bis unters Dach - an der Straße stehen immer wieder kleine Menschentrauben, die mit wollen. Kurz vor 12 Uhr erreichen wir - ziemlich geschafft - Reckong Peo.

      Was für eine Fahrt!

      Nach 18 Stunden hat der Bus die Distanz von knapp 260 km und ordentlich Höhenmeter hinter sich gebracht und das auf 2300 m hochgelegene Reckong Peo erreicht. Veranschlagt waren vom Busbetreiber HRTC 10 Stunden.
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    You might also know this place by the following names:

    Kinnaur, Kinnaur district, কিন্নর জেলা, Distrito de Kinnaur, District de Kinnaur, કિન્નોર જિલ્લો, किन्नौर जिला, Distretto di Kinnaur, किन्नौर जिल्हा, किन्नौर जिल्ला, କିନ୍ନାଉର ଜିଲ୍ଲା, ਕਿਨੌਰ ਜ਼ਿਲਾ, ضلع کنور, Киннаур, किन्नौरमण्डलम्, கின்னௌர் மாவட்டம், కిన్నౌర్, 金瑙爾縣

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