India
Kolkata

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Travelers at this place
    • Day9

      Polo Floatel - ein besonderes Hotel

      November 6 in India ⋅ ☀️ 28 °C

      Die Wahl des Hotels hat meine Schwester getroffen. Und so ließen wir uns gestern Abend dorthin kutschieren.

      Angekommen am Hotel, machte es von außen schon einen feudalen Eindruck.
      Security-Leute am Eingang, frisch gestriegelter Rezeptionist und eine Atmosphäre, die den aufkommenden Mittelstand von Kolkata in seinen Bann zieht.

      Für uns war es erst mal die erste Anlaufadresse, eine gute Unterkunft zu bekommen, um das nächste Vorhaben zu planen.

      Das Hotel liegt am und „im“ Wasser. Demzufolge war die ganze Ausstattung maritim ausgerichtet.
      Ja, es versprühte eine angenehme Atmosphäre.

      Kurz beschrieben: koloniale Schiffskultur

      Abhängig von der Preisklasse sind die Zimmer einfach ausgestattet bis hin zum gehobenen Interieur.

      Wir geben uns auch mit einer einfachen Ausstattung zufrieden.

      Aber irgendwie war was mit dem Hotel.
      Yepp, es schwankt je nach Wasserströmung.
      Hat also was von Hausboot, nur im größeren Umfang.

      Das Frühstücksbuffet war ganz nach meinem Geschmack und es gibt einen tollen Aussenbereich.
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      Traveler

      Ein bisschen Luxus war ja auch mal fällig 👍

      Traveler

      Genießt es!

      Traveler

      Das wäre meine Mindestanforderung - Immer!!! 😜😜😜

      Traveler

      Das denke ich mir, Mrs. Eventmanagerin 😄

      Traveler

      In meinem Alter braucht man das...🤣🙈😜

      Traveler

      Wohlgemerkt, du bist jünger als ich

       
    • Day10

      Briefmarken-Odyssee

      November 7 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      Montag, heute hat die Post auf.
      Nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg dorthin, um endlich die Briefmarken zu kaufen.
      Also, ab zum Foreign Post Office.

      Der Eingang wirkte wie der Zugang zu einem Lagerhof, in dem im wahrsten Sinne des Wortes Hinterhofgeschäfte gemacht werden.

      Wir fragten bei einem Lagerarbeiter nach und er verwies uns auf das Sekretariat des Post Offices, das auf der anderen Straßenseite ist.

      Yepp, also rüber und da standen wir am Schalter.

      Eine Bordtafel verwies auf die Öffnungszeiten für unterschiedliche Dienstleistungen.
      Briefmarken werden zwischen 10:00-17:30 Uhr verkauft. „Ach, wie gut, wir liegen gut in der Zeit“, dachte ich mir.

      Drei Beamte hinterm Schalter, aber einer nur aktiv.
      Zwei Herren waren vor uns dran, wenn nicht dieser rüde Herr plötzlich reingekommen wäre und meinte sich vordrängeln zu müssen. Er wurde aber nicht bedient und konnte sein Vorhaben nicht direkt umsetzen.
      Derweil merkte ich, dass der Herr hinter uns sich vordrängeln wollte. Neee, so nicht !
      Ich schob meinen Arm dazwischen, guckte ihn böse an und sagte im bestimmenden Tonfall: „Hey!!!“. Daraufhin ging er einen Schritt zurück. Gut so.
      Als wir drankamen meinte der Beamte, wir sollten bitte zu Schalter 2 gehen. Wirklich? Für dämliche Briefmarken?

      Aber gut. Wir gingen rüber zu Schalter 2, waren froh, dass wir direkt drangekommen sind.
      Ursprünglich hatten wir vor, 20 Briefmarken für 20 Postkarten zu holen, wenngleich uns nur 10 Postkarten vorlagen. Die restlichen 10 Postkarten müssen wir noch kaufen.

      Der Beamte wollte uns erst einmal wieder in das Foreign Post Office schicken, erklärten ihm, dass wir von seinen Kollegen rübergeschickt worden sind.

      Und jetzt fing der Spaß an.

      Er hat herumgerechnet, herum telefoniert, ist dann selber nochmal ins Foreign Post Office gegangen und es dauerte ein Weilchen, bis er wiederkam.
      Zwischenzeitlich hatten sich weitere Kunden aufgereiht, die aufgrund dessen warten mussten.

      Dem Typen direkt hinter mir, erklärte ich die Situation und dass es mir leid täte, dass er so lange warten muss. Für ein paar dämliche Briefmarken.
      Er war sehr gelassen und meinte, ich sollte nicht so ungeduldig sein.
      „Wenn es 1 Minute dauert, dann dauert es eine Minute, wenn es 1 Stunde dauert, dann eben eine Stunde.“. Auch eine Philosophie.

      Vielleicht ist es auch das erste mal, dass die Poststelle Briefmarken für Postkarten nach Deutschland ausstellen musste.
      Da hat man die Tarife nicht so im Kopf.

      Nach ein paar Minuten kam der Beamte wieder, rechnete den Preis per Taschenrechner aus (10 Postkarten x 15 RS) und war dann froh, der Herausforderung stand halten zu können.

      Die Briefmarken wurden meiner Schwester ausgehändigt und wir gingen anschließend noch zu einer Art Apotheke ( besserer dm-markt).
      Nasenspray und paracetamol-artiges für meine kränkelnde Schwester.

      Im Café Coffee Day stellte meine Schwester fest, dass wir eine Briefmarke zu wenig hatten.

      Shit Happens.
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      Traveler

      Das ist wirklich eine Story wert!

      Traveler

      Oh - ich glaube ich muss sehr stark sein 😉

      Traveler

      😂 du hast ja Betreuung

      Traveler

      Ich sende dann Gruß email 😁

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    • Day9

      Vertrauen und Misstrauen dank Navigation

      November 6 in India ⋅ 🌙 21 °C

      Jedes Mal, wenn wir auf ein Taxi oder eine Rikscha angewiesen sind, schweben Vertrauen und Misstrauen im Wechselspiel eine Rolle und heizen die Gemüter auf.

      •Kann man den Fahrern (ja, bislang hatte ich nur männliche Personen) vertrauen?
      •Fahren sie den schnellsten Weg?
      •Fahren sie den kürzesten Weg?
      •Fahren sie dich irgendwo hin, nur nicht dahin, wohin man möchte ?
      •Sieht der Fahrer nett aus?
      •Sieht der Fahrer brummig aus?
      •Sieht der Fahrer vertrauenswürdig aus?

      Alles Fragen, die man in einer Millisekunde für sich beantworten muss. Reist man zu zweit, kann man sich noch beraten…aber macht die Lage auch nicht besser.

      Also, woran erkennt man einen vertrauenswürdigen Fahrer?
      Er muss nicht nett sein, er muss nicht mir ein Liedchen singen oder Kopfstand machen.
      Er soll mich einfach ans Ziel bringen.
      Und in Indien macht man den Fahrpreis im Vorfeld fest.
      Seriöse Fahrer fahren Autos, die offiziell gemeldet sind. So schön, so gut.

      Vermeintlich hat uns die Technik ein Stückchen mehr Kontrolle gegeben, beim (Mit-)Fahren in unbekannten Regionen, aber ebenso das Misstrauen nach vorne geschoben.

      Wehe der Fahrer fährt nicht so, wie unser Navigationssystem auf dem Handy es vorgibt. ?
      Selbst ich ertappe mich dabei, dem Fahrer zu sagen, wie er seinen Job zu machen hat. Nicht gut, zumindest nicht immer.

      Und wenn man dann noch mit der Offline-Karte mitfährt, entgehen einem nicht nur die Szenen, die sich links und rechts vom Sitzplatz abspielen, sondern auch die Information, wo die RushHour ist, oder welche anderen Schleichwege es gibt.

      Jüngst heute auf dem Weg vom Flughafen Kolkata ins Hotel.
      Gefühlt fuhr der Fahrer in eine andere Richtung…(siehe Kartenausschnitt) aber er wusste ganz genau wohin und wie man da mit wenig Traffic hinkommt.

      Der Festpreis wurde im Vorfeld ausgemacht, daher hat der Fahrer selten was davon, einen Umweg zu fahren.
      Fazit: Der Fahrer hat uns ordnungsgemäß ans Ziel gebracht.

      P.S. Hut ab, vor jedem Taxifahrer, der in solchen Metropolen ganz ohne Navigationssystem auskommt!
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      Traveler

      Das kann einem auch in Madrid passieren 😉

      Traveler

      So ist es

       
    • Day10

      Royal Enfield - keine Werksbesichtigung

      November 7 in India ⋅ 🌙 21 °C

      Ja, manchmal schlägt das Schicksal zurück.

      Meine Anfrage zwecks Werksbesichtigung ist negativ ausgefallen.

      Ich bekam auf meine Mail hin die Antwort, dass sie gerade dabei sind, das Werk umzubauen und daher für die nächste Zeit keine Werkstouren anbieten können.

      Die Webseite von Royal Enfield erhält ein Buchungssystem, damit das ganze einfacher zu koordinieren ist.

      Somit entfällt die Reise nach Chennai (Madras) und wir werden kurzfristig umdisponieren.
      Wie, wann und wo … das müssen wir selber jetzt erst mal planen.

      Jedenfalls haben wir vor, während der Indien-Reise auch noch Urlaub einzubauen. 😂.

      Kleiner Tipp: https://youtu.be/UsTIMxeO_ng

      Die Tanks der Motorräder der Bullet/Classic-Reihe werden noch per Hand verziert.
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      Traveler

      Schade ! Hättest im Lagerverkauf vielleicht noch günstig ein Moped kriegen können 😉😁

      Traveler

      Gott sein Dank passt in die Garage nix mehr rein 😂

      Traveler

      aaaber : Du hast ne Jacke für wenig Geld bekommen....

      Traveler

      Ein kleiner Trostpreis 😊

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    • Day9

      Victoria Memorial und die Briten

      November 6 in India ⋅ ☀️ 30 °C

      Der Morgen fing mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet an und endete damit, dass ich mich alleine auf den Weg machte, die Stadt ein bisschen fussläufig zu erkundigen.

      Meiner Schwester ging es immer noch nicht gut und wollte daher lieber noch im Hotel bleiben.

      Zuvor hatten wir versucht noch eine Apotheke zu finden, die heute geöffnet hat - leider erfolglos.

      Die Sonne scheint hier schon merkbar stärker, also war es besser, dass ich mich alleine auf den Weg machte.

      So ging ich mal los. Ich guckte mir auf der Karte an, wo das Victoria Memorial ist und wollte die Wegstrecke zu Fuß zurücklegen.

      Und da war sie wieder..die maßlose Unterschätzung der Distanzen. Ich überlegte, ob ich gleich ein Taxi nehme (Rikschas fahren in diesem Viertel nicht herum) oder ob ich noch ein bisschen spazieren gehe.
      Ja, in der Mittagshitze wollte ich meine neuen Schuhe einlaufen. So geschehen. Aber…der Weg an der langen Hauptstraße wollte nimmer enden.

      Ich ging an Menschen vorbei, die ihre „Wohnung“ auf dem Gehweg hatten, geschlafen, gekocht, gewaschen-ob Kleidung oder sich selbst.

      Das ist das Kalkutta, was man kennt und immer wieder in Film&TV vermittelt bekommt.

      Ich ging mit dem Ziel vor Augen, geradewegs an ihnen vorbei. In diesem Moment stellte ich mir die Frage, was sie wohl denken mögen…ich mit der Spiegelreflexkamera an der einen Hand und an der anderen Hand mein iPhone. Es mag dekadent erscheinen, dennoch lassen sich solche Szenen nicht vermeiden.

      Auf dieser Wegstrecke war es noch verhältnismäßig gestreut, aber es stank…und zwar nicht nach Tieren.

      Dieser beißende Geruch kam immer wieder mal auf, für mich nix neues, aber immer noch unangenehm.

      Irgendwann hatte ich keine Lust mehr zu gehen, zumal es an dieser Hauptstraße auch keine nennenswerten Gebäude gibt.

      Also hielt ich ein Taxi an, das mich zum Victoria Memorial brachte.
      Und da war es mir wieder bewusst: Die Distanz, diese verdammte Unterschätzung.

      Selbst wenn man einiges zu Fuß machen möchte, ist es zeitlich gar nicht immer machbar.

      Angekommen am Haupteingang der Anlage musste ich mir erst mal ein Ticket ziehen.

      •Einheimische-100RS
      •Touristen aus dem Ausland-500RS

      Selbst hier muss man sich amtlich ausweisen (in meinem Fall via Reisepass).
      Und brav noch die Mobilnummer notiert, anschließend wurde die Kamera inspiziert und die Modellnummer aufgeschrieben (und normalerweise auch Handtaschen oder Rucksäcke)
      Wahnsinn. Terrorprävention vom Feinsten.
      Dann lächelte mich der Kontrolletti an und wünschte mir einen angenehmen Aufenthalt.

      Ja und da steht es: das Victoria Memorial

      Im Januar 1901, nach dem Tode von Königin Victoria, schlug George Curzon, Generalgouverneur und Vizekönig von Indien, vor, ein Denkmal zu Ehren der Königin zu errichten. Der Prince of Wales, der spätere König George V, legte am 4. Januar 1906 den Grundstein. 1921 wurde das Gebäude fertig. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum mit über 30.000 Ausstellungsstücken.
      Wie das Taj Mahal ist auch das Victoria-Memorial in weißem Makrana-Marmor erbaut.

      Ich vergaß mal wieder, dass heute Sonntag ist und somit die Menschenschlange am Museumseingang lang war. Sehr lang.
      Man konnte nicht einfach reingehen…Nein, das wäre zu einfach…wieder Security Check.

      Jaaaa, ich hätte auf dem Weg zwischen den Eingängen mir zum Beispiel eine Waffe aus den Ästen und Zweigen bauen können.

      Ich wollte nicht warten. Ich habe so viele Situationen hier während meiner Reise, in der ich mich zwangsläufig in Wartestellung begebe, dass ich dann auch mal verzichten kann.

      Nachdem ich mir alles von außen angeguckt habe, auf einer Bank verweilte und Menschen beobachtete, ging ich wieder zum Ausgang zurück und holte mir erst mal was zu trinken am Kiosk.

      Fazit: Das Gebäude ist toll und imposant.
      Lassen wir mal die geschichtlichen Hintergründe außer Acht.
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      Traveler

      Rani, ich muss einfach mal Danke sagen… für die schönen Bilder, Deine tollen, auf den Punkt gebrachten Berichte und überhaupt, dass Du uns an Deiner Reise teilhaben lässt! Gute Besserung für Deine Schwester, hoffentlich ist sie bald wieder fit 😘

      Traveler

      Liebe Sabine, vielen vielen Dank. Dieser Reisebericht ist zum einen für mich geschrieben, damit ich mich zurück erinnern kann, denn diese verblassen mit der Zeit und zum anderen macht es mir Freude, dass Ihr Interesse zeigt. 😀🤗

       
    • Day9

      The Beatles dienen als Vorbild

      November 6 in India ⋅ ☀️ 28 °C

      Wie lustig. Da geht man durch die Straßen von Kolkata und was springt mir im Vorbeigehen ins Auge?

      The Beatles
      Das Albumcover „Abbey Road“ erlangte Weltruhm.
      Ich glaube, kaum ein Albumcover wurde so oft kopiert, nachgestellt und in Szene gesetzt.

      Das die Beatles auch noch plakativ für die kolkatische Verkehrsordnung missbraucht werden, das ist mir neu 😀 aber originell.
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    • Day60

      Kolkata

      November 25 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      2 vluchten verder aangekomen in Kolkata. De eerste uitdaging begon al bij de immigration in Delhi. Ik had nog geen slaapplek in kolkata en dat vonden ze niet zo leuk.

      Toen ik aankwam in kolkata om 23:30 had ik nogsteeds geen slaapplek en was ik met een taxi naar een random hotel gebracht. Nog nooit zo’n smerig hotel gehad. Er zaten allemaal vlekken in het dekbed, schimmel in de douche en overal stof.

      Blijkbaar wonen er meer dan 15 miljoen mensen in kolkata, echt bizar! Je ziet ook heel goed de Engelse invloeden terug in deze stad. De prijzen zijn ook weer een positieve verassing. Totaal voor 5 euro ontbijt, Lunch en avond gegeten.

      Dezelfde avond al een nachtbus gepakt van 14 uur naar het noorden. Op naar Darjeeling (bekend van de thee)
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      Traveler

      Gave foto’s, geeft een leuke impressie hoet daar is👍😘

       
    • Day13

      Chhath Puja Festival

      November 3, 2019 in India ⋅ ⛅ 27 °C

      As we left Guptipara, the beginnings of a festival were taking place. It is a festival that celebrates from sunset to sunrise. Our tour director Deep, mentioned that the festival would run all night; thousands of people would attend and there would be no sleeping tonight. Dianne and I both agreed we were glad to leave as it could be noisy.

      We arrived in Kolkata last night after motoring late into the night. We anchored in the middle of the middle of the river and thought we would all settle down to a good sleep. Another fate awaited us. Around 2:30 in the morning we were all awakened by music over loudspeakers, lots of fireworks and bangs as another festival took place. It was on the banks of the river but the noise was still loud and relentless.

      This celebration was held all along the River. There would have been no quiet spot to park. There were a lot of grumpy people at breakfast.
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    • Day13

      Mother Teresa

      November 3, 2019 in India ⋅ ⛅ 28 °C

      We took a bus through the streets of Kolkata to Mother Teresa’s house and where she tended to the sick and needy of Kolkata. Her tomb is here, and a museum. It was clean, tidy, austere in decorations, and very peaceful. Continuing onward down the street was the orphanage she founded. Again clean and tidy, not dismal and depressing. One of our guides, who is a local, says that by local standards Mother Teresa’s work is well funded. The Indian government does not have to contribute because of all the international donations.

      Motherhouse is the headquarters is the missionaries of charity and home of Mother Teresa and her Sisters since February 1953. This is where she lived, worked and prayed and finally laid to rest.
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    • Day13

      Flower Market

      November 3, 2019 in India ⋅ ⛅ 29 °C

      Next on the day’s agenda was the flower market. Smells not like Delhi.

      Marigolds are abundant and so are bees. No one seems concerned about the bees because as someone said, they are friendly. Marigolds are sold by the pound and are used in welcome garlands, decorations for temples, homes, toto’s, funerals and idols.

      The flower market was a wholesale market, so you couldn’t buy just one flower or even a small bouquet. It was a basket full or nothing.
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    You might also know this place by the following names:

    Kolkata

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