India
Kolkata

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21 travelers at this place:

  • Day270

    Beautiful & Colorful

    April 15 in India

    und 40°C im Schatten. Durchgeschwitzt genieße ich es wieder in Indien zu sein & für eine indische Großstadt ist Kalkutta sogar richtig schön!

    Kaum bin ich hier und genieße indische Luft und das herrliche Essen, ist meine Haut wieder besser und ich fühle mich nicht mehr aufgebläht @Myanmar: dein Essen werde ich nicht vermissen!

    Bei der Stippvisite hier habe ich aber nicht nur gefuttert. Ich war bei Mutter Theresa, auf den bunten Märkten und habe mir schöne Tänze bei der Feier des Holy New Year angesehen.

    Der Obstsalat wird übrigens in einem Blätterkörbchen kredenzt. Echt clever. Günstig und umweltfreundlich!

    Heute Nacht fahr ich in die Berge. Zur Mutter des Tees, Darjeeling ๐Ÿ˜Š.
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  • Day52

    Kolkata (Tag 1)

    November 23, 2016 in India

    Es hat mich erwischt: im Nachtzug nach Kolkata hat der Durchfall begonnen. Da ich dementsprechend nicht viel geschlafen habe, lege ich in meiner Unterkunft erstmal eine Pause ein. Am Nachmittag geht's Richtung Victoria Memorial und St. Paul's Cathedral.

    Abendessen gibt's dann wieder auf der Straße.

  • Day53

    Kolkata (Tag 2)

    November 24, 2016 in India

    Kolkata ist Indiens alte Hauptstadt und wurde von den Briten gegründet und maßgeblich geprägt. Daher sind etliche alte Bauwerke im europäischen Stil entstanden. Dies hat Kolkata den Beinamen "Stadt der Paläste" eingebracht.

    Abends treffe ich mich mit Sourav noch auf einen Tee und wir schauen uns eine - recht europäische - Mall an.

  • Day54

    Kolkata (Tag 3)

    November 25, 2016 in India

    Heute geht es als erstes zum Kalighat-Tempel. Dieser ist dem Gott Kali gewidmet. Nachdem ich der Touristenabzocke einigermaßen Widerstand geleistet habe geht es weiter zum Ganges. Am Ufer kann man herrlich Spazierengehen und den rituellen Waschungen beiwohnen. Danach geht es zum Flower Market. Ohne Blumen aber mit ein paar schönen Fotos geht es wieder Richtung Stadtzentrum. Nach dem Mittagessen (Streetfood) noch einen kurzen Abstecher zur Sudder Street und dann ab nach Hause.Read more

  • Day84

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  • Day2

    Kolkata - Erster Tag.

    January 25, 2017 in India

    sicherer Hafen.
    Direkt mein erster Vormittag in Kolkata beginnt mit einer kuriosen Taxifahrt, weil der Fahrer mir trotz Angabe einer genauen Adresse einfach nicht glauben mag, dass ich - die Deutsche, die Weiße, die Touristin - KEINEN der beiden der Adresse nahe gelegenen Tempel besuchen möchte.
    Wieder und wieder fragt er: "Temple?" und lächelt mich über den Rückspiegel an. Mein Kopfschütteln wird immer vehementer, ich tippe schließlich fast auf sein Handy, das in googlmaps die richtige Adresse anzeigt, die eben zu keinem Tempel führen wird. "I want to go there, this number, this place!"

    Er scheint zu resignieren, aber nicht zu verstehen.

    Schließlich setzt er mich vor keinem Tempel ab und dennoch vor der falschen Hausnummer. Ich sehe es diesmal schon aus dem Auto, geübt von der Erfahrung bei meiner Ankunft am Vorabend habe ich nämlich die Schilder draußen im Auge behalten und nach lesbaren Nummern durchsucht. So genau nehmen es die Fahrer hier nicht mit dem Lesen, scheint mir. Aber ich habe die richtige Nummer im Vorbeifahren drausen sehen können und ich bin mir sicher, schneller ohne als mit Auto in dem Gewühl aus Menschen, Rikschas und Gemüsebergen, die zum Verkauf stehen, zu sein.

    Also zahle ich, steige aus und gehe die wenigen Meter zurück zu meinem eigentlichen Zielort. Ich schaue mich um. "NewLight" sollte hier doch irgendwo stehen, denn so lautet der Name der Organisation, bei der ich verabredet bin.

    Kein Schild, kein Wegweiser, nichts. Ich schaue mich nochmals um, ob irgendjemand aussieht, als würde er oder sie auf mich warten, denn ich bin pünktlich zur vereinbarten Zeit da - das einzige Mal in Indien, wie sich später zeigen wird.

    Eine Frau sitzt auf einer Stufe, hinter der eine ganz schmale, keinen Meter breite Gasse beginnt. "NewLight?", fragt sie und ich nicke. Sie geht vor, ich folge ihr hinein in den schmalen Gang zwischen aus Stein gebauten Hütten, einem katakombenartigen Gebilde, auch wenn es überirdisch liegt. Ich sehe Frauen und Kinder, die mich kritisch und neugierig mustern. Fühle mich als Eindringling und irgendwie bin ich das ja auch.

    Sie lässt mich vor einem offenen Durchgang stehen, deutet auf eine Treppe. Ich gehe nach oben, leicht verwirrt, weiß immer noch nicht, wo genau ich hier bin. Eine weitere Frau zeigt mir den restlichen Weg und dann bin ich da...
    Am Hauptsitz von NewLight in einem kleinen Büro. Hier weiß man auch, wer ich bin und freut sich über meine Ankunft.

    Ich bin erleichtert.
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  • Day1

    Kolkata Azadgarh

    January 24, 2017 in India

    Es ist kurz nach 10 abends, dunkel und mein Taxifahrer hat mich eben in einer kleinen belebten Gasse abgesetzt. Angeblich ist die Adresse, hinter der sich meine airbnb-Unterkunft verbirgt, genau hier. Auf ein ganz kleines Haus hat er gezeigt, der untere Teil mit einem verriegelten Tor, im ersten Stock sehe ich einen kleinen Balkon, Vorhänge und eine Person scheint da zu sitzen. Im Dunkeln erkenne ich das nicht so genau.Ob das mein Gastgeber ist?
    Ich wähle nochmal seine Nummer, unter der ich ihm auch schon mitgeteilt habe, dass ich bald da sein werde, als ich das erste Schild des richtigen Ortsteils bei der Taxifahrt entdecken konnte. Nilanjan verspricht, in fünf Minuten da zu sein. Die Gestalt auf dem Balkon kann er also nicht sein.
    Ein wenig deplatziert fühle ich mich so mit meinem Koffer, der gefütterten Winterjacke über dem Arm, wie ich da in dem Sträßchen stehe und eindeutig viel viel blasser bin als all die Menschen, die hier sonst herumwuseln oder in Grüppchen zusammenstehen und sich unterhalten.
    Nachdem ich etwa zehn Minuten lang so herumstehe, werden die Ersten auf mich aufmerksam oder sagen wir besser: Sie fangen an, über mich zu reden. Ich rufe meinen Gastgeber nochmal an und wir stellen fest, dass ich offenbar doch nicht an der richtigen Adresse warte, denn er sei schon ums ganze Haus herumgelaufen und habe mich nicht gefunden. Er fragt mich, was ich sehe und versucht an Hand meiner Schilderung der Ladennamen, die ich lesen kann, herauszufinden, wo ich bin. Und er verspricht, zu mir zu kommen. Wieder warte ich und überlege kurz, ob es echt so eine prima Idee war, in einem fremden Land über airbnb zu buchen. Nach Hotels könnte man wenigstens fragen und sie hätten ein Schild...oder?
    Ein junger Inder etwa in meinem Alter guckt etwa zum fünften Mal zu mir rüber und löst sich schließlich von dem Grüppchen, in dem er steht und kommt auf mich zu. Einer seiner Kumpels folgt ihm etwa im Abstand von zwei Schritten nach und sieht ein bisschen so aus, als halte er das, was sein Freund da vorhat, für keine so gute Idee. Der steht nun vor mir, grinst und fragt, wen oder was ich denn suche. Ich nenne ihm die Adresse und er guckt so fragend, dass ich Sorge habe, ich sei in der völlig falschen Gegend gelandet. Aber der Stadtteil heißt doch so? ... Er fängt mit seinem Begleiter an zu diskutieren, da klingelt mein Handy, mein Gastgeber ist dran. Er streckt die Hand aus, ich gebe ihm das Telefon und er unterhält sich mit Ninjalan auf einer mir natürlich fremden Sprache.
    Als er auflegt, bin ich nicht sicher, ob er weiß, wo ich hinmuss, aber er geht los und sagt, ich solle mitkommen. Wir gehen also im Entenmarsch los, schön am Rand, damit uns keine der Rikshaws und auch kein Motorrad umfahren kann und nach wenigen Metern kommt uns mein Gastgeber entgegen. Er schüttelt mir die Hand, schnappt sich meinen Koffer und seine hübsche Begleiterin stellt sich mir als Portia vor.
    Mir fällt in diesem Moment ein riesengroßer Stein vom Herzen. Jetzt kann ja nichts mehr schiefgehen...
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You might also know this place by the following names:

Kolkata

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