India
Mumbai

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28 travelers at this place:

  • Day9

    Mumbai!!!

    April 13, 2017 in India

    Yet another early start, five o'clock. We then had a nice walking tour to a homeless children's centre in the heart of New Delhi. When there we met a few kids and had a few thumb wars. On the way we learnt a lot about public urination and how you can't do it in front of gods. We then got on a flight to Mumbai. Once landed and in the hotel we were turned around and straight to the IPL game. Mumbai Indians were playing Sunrisers Hyderabad. We supported valiantly with the locals and were told we weren't allowed to bully David Warner 😩😩😂😂.Read more

  • Day9

    A win???

    April 13, 2017 in India

    Today we were all saved with a late wake up. One match was played today. I wasn't playing, these were 12 years old not 15 year olds. We won easily and returned to the hotel for a fines session. I was mainly fined for my brightly coloured shorts. After dinner we headed to a gate in Mumbai were we were the main attraction. There was cues of men getting photos with us.

  • Day3

    Die erste Nacht

    February 8, 2017 in India

    Eigentlich ist noch gar nichts Neues passiert. Aber trotzdem ist irgendwie ganz viel passiert! 😅 Die erste Nacht war grauenhaft. Wir beide haben kaum schlafen können. Während ich schon um 20:30 Uhr eingeschlafen bin, konnte Julien ewig nicht einschlafen. Ich bin um ca. 22 Uhr mal aus dem ohnehin schon leichten Schlaf gerissen worden, weil plötzlich ein wummender Bass und indische Diskomusik losgingen. Als ich aufwache und Julien hellwach neben mir liegt, zieht mein schlaftrunkenes Ich die einzig logischen Schlüsse - es ist früh am Morgen und sogar noch dunkel! "Wow, das mit dem Schlafen hat ja besser geklappt als ich dachte" - tja dieser Trugschluss löst sich binnen Sekunden auf, als Julien mir erklärt, dass ich gerade mal 1,5h geschlafen hab. Na toll! 🙄
    Wir reden ein bisschen, dann schlafe ich weiter. Julien kann erst nach 1 Uhr einschlafen - der Arme! Wir sind beide eigentlich so fertig, aber das seltsame Zimmer und vor allem die laute Geräuschkulisse machen es einem nicht leicht Schlaf zu finden. Ihr dürft euch das so vorstellen: Wenn ihr alle Küchengeräte die ihr besitzt auf einmal an macht, indisches Radio dazu hört, 5 Nachbarn abwechselnd dauerhupen und ihr ab und zu direkt vor euerer Schlafzimmertüre, die übrigens nur eine Pressspanplatte ist, fremde Menschen trampeln und reden hört - so hört sich das für uns an 😄 dazu kommt das steinharte Bett, das auch die wenige Zentimeter dünne, durchgelegene Matratze nicht bequem macht.
    Um 4 wache ich auf weil ich aufs Klo muss. Ich mache das Licht an und setzte mich hin und - sehe eine Kakerlake am Waschbecken krabbeln. "JULIEN!!!" (Ist eh aufgewacht als ich aufgestanden bin). Zum Glück zögert mein Retter nicht und zermatscht das Viech an der Wand mit Klopapier. Zum Glück wars eine kleine. Kurz darauf begegnet mir die kleine Schwester der jetzt toten Kakerlake. Ich lege selbst Hand an! Geschafft 🙌🏻 Hoffentlich werden die Dinger nicht größer...
    Auf einmal sind wir hellwach, obwohl es so früh am Morgen ist. Nach deutscher Zeit wäre es ja aber erst Mitternacht, also irgendwie auch nicht so komisch. Wir recherchieren nach einer neuen Unterkunft für den nächsten Stopp und planen etwas mehr zu investieren.
    Julien schläft wieder ein und ich liege über 2 Stunden halb wach. Es ist so heiß und stickig im Zimmer, dass selbt unsere dünnen Seidenschlafsäcke zu warm sind. Aber die Klimaanlage ist so unerträglich laut, wenn man schlafen will. Vor allem direkt über unseren Köpfen. Im Halbschlaf höre ich irgendwann den Muezzin rufen. Es ist viel zu früh! Ich sollte schlafen. Mir kommt die rettende Idee - Ohrenstöpsel!
    Von nun an gehts mit dem Schlafen. Zum Glück!
    Ich wache erst um 14 Uhr wieder auf. Unser erster Tag steht vor der Tür!
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  • Day2

    Mumbai, du bist nicht so schön!

    February 7, 2017 in India

    So. Es ist passiert. Wir sind da!
    Auf dem Weg aus dem Flieger schlägt uns feuchtwarme Luft entgegen. Im Gebäude frösteln wir jedoch schnell wieder, da man auch hier nicht mit der Klimaanlage geizt.
    Erste Tat - ein Klobesuch! Nachdem das Männerklo, wie auch schon in Muscat "ganz normal" ist, ist das Frauenklo immer eine Überraschung. In Muscat war das Klo einfach ein großer gefliester Raum mit einer westlichen Kloschüssel, jedoch gab es kein Klopapier, nur einen Schlauch der mich etwas überfordert hat 😅 ich will mir gar nicht vorstellen wie ich ausseh wenn ich den benütze 😂 wahrscheinlich wie ein begossener Pudel, ich kann ja nicht einfach meine Röcke hochraffen wie die Frauen in langen Kleidern... In Mumbai gab es verschiedene Klokabinen, man hatte die Wahl zwischen "squat toilet" also Plumpsklo, oder "normaler" Toilette. Allerdings gab es bei beiden Varianten wieder den ominösen Schlauch. Aber auch Klopapier, Gott sei dank! Mich hats dann erstmal fast reingehauen weil der ganze Boden nass war und die glattpolierten Steinfliesen in dieser Kombi ziemlich rutschig waren. Habs aber heile überstanden 😜
    Nachdem wir erst "immigriert" sind und anschließend unser Gepäck vom Band geholt haben wollten wir Geld wechseln und haben erstmal gecheckt wie der aktuelle Kurs denn so ist. 1€ ~ 72 Indische Rupien laut Oanda. Die Geldwechsler wollten uns aber nur 63 Rupien geben. Da haben wir uns gedacht nöööö. Haben dann eine Stube gefunden in der wir wenigstens 67 Rupien für den Euro bekommen haben.
    Nächstes Abenteuer: Taxisuche. Unser Hotel hatte uns empfohlen die App Uber zu benutzen. Das online buchen funktioniert allerdings nicht so gut wenn man auf Grund mangelnder Internetverbindung nicht online ist. Zum Glück haben wir ein kostenfreies Wlan finden können. In einem UberPool Taxi (geteilt mit anderen) sollte die Fahrt 350 Rupien kosten - spottbillig für europäische Verhältnisse! Und auch für indische, wie wir festgestellt haben. Als wir einen Inder nach dem Weg gefragt haben meinte dieser er könne uns ein Prepaid Taxi besorgen, was eigentlich auch keine schlechte Wahl ist, da der Preis ja im Voraus bezahlt wird und man so Überraschungen vermeidet. Aber als der Inder dann meinte der Spaß würde 1500 Rupien kosten, haben wir lieber dankend abgelehnt und ein Uber bestellt. Das kam dann nach 10 Minuten auch zum Meeting Point (den wir davor gesucht hatten). Oh Schreck -beim näheren Blick auf die Autos fällt mir auf, dass der Fahrer ja immer auf der falschen Seite sitzt. Linksverkehr! Ist ja irgendwie auch klar, die Engländer mussten ja irgendwie ihre Spuren hinterlassen...
    Nach nur 2 Minuten Fahrt war der Linksverkehr unsere kleinste Sorge - wir hatten eher Angst um unser oder noch besser gesagt um das Leben der anderen Verkehrsteilnehmer (dazu gehören in Mumbai nicht nur Auto und Lkw-Fahrer, nein auch Fußgänger, Rollerfahrer, Menschen mit uralten, überladenen Karren, Hühner, Busse, Ziegen, Hunde und sonst so manches Getier. Nur eine Kuh haben wir nicht entdecken können!
    Den Indern läuft es auch ganz geschickt rein, dass die Straßen keine Fahrbahnmarkierungen haben. Denn nur so kann man aus einer zweispurigen Straße auch schnell mal eine fünfspurige machen. Überholt wird links und rechts und zwischendurch. Hupen ist Volkssport, blinken ein Fremdwort. Ampeln überfährt man auch dann wenn sie rot sind UND zwei Polizisten danebenstehen - alles kein Problem 😂 In diesem Chaos haben wir letztendlich 2h anstatt einer zu unserer Unterkunft gebraucht. Es wurde jedoch nie langweilig, da es so viel zu sehen gibt.
    Was sehr präsent ist - die Armut, das Heruntergekommene, der Dreck überall. Viele Häuser stehen leer, oder sind wahrscheinlich illegal bewohnt. Manche Menschen wohnen unter einem Holzgestell mit Planen abgedeckt. Es gibt viele Slums. Und Hochhäuser. Aber auch die vielen verschiedenen Kulturen und Ethnien fallen einem auf. Muslime, Hindus, ganz viele Frauen in bunten Saris, andere in Burkas, wieder andere in Jeans und Tshirt.
    Es gibt tausende kleine Läden und Shops. Viele Menschen sitzen einfach nur rum, andere schleppen Lasten oder praktizieren (Kunst-)Handwerk auf der Straße. Es ist unglaublich. Schön und hässlich zugleich.
    Als unser Taxifahrer in das Viertel unseres "Hotels" fährt, bekommen wir ein bisschen Bammel. So viele Menschen sind auf der Straße. Fast nur Männer. Es ist chaotischer und enger als vorhin. NOCH chaotischer und enger. Aber auch dreckig und verratzt.
    Wir müssen ein paar Minuten warten bis wir weiterfahren können, da zwei Kleinlaster den weg versperren. Rollerfahrer hier sind lebensmüde, tragen keine Helme, zweimal stockt uns der Atem weil wir glauben gleich einen mit dem Auto anzufahren.
    Der Taxifahrer (spricht übrigens null Englisch) lässt uns raus. Die Fahrt kostet tatsächlich nur 340 Rupien, also ca 5€. Julien gibt ihm 500 Rupien. Das sind etwas mehr als 2€ Trinkgeld. Der Fahrer schaut uns ungläubig an, dann strahlen seine Augen. Es tut gut, mit so einer kleinen Geste solche Freude auszulösen. Er hilft uns die Rucksäcke aus dem Auto zu hieven und wir laufen die 30m zum Hotel Al Mehraj.
    Entgegen der Beschreibung im Internet, müssen wir den Preis für die Übernachtungen in bar bezahlen. Mist - jetzt haben fast schon kein Bargeld mehr. Das hatten wir nicht einkalkuliert, da wir eigentlich mit Kreditkarte zahlen wollten...
    Wir werden auf unser Zimmer gebracht das nur aus einem Bett und einem Fernseher besteht. Das Bett ist steinhart aber sauber. Das Bad ist ein Witz 😅 Dusche und Klo sind einfach zusammengelegt. Geschickt?! :D
    Man hört den Lärm der Straße, und auch die Zimmertüre ist so dünn, dass man alles von außen mitbekommt. Es hätte schlimmer sein können. Wir sind so erschöpft und müde, dass uns alles recht ist.
    Da wir uns heute nicht mehr vor die Türe wagen und es auch schon spät geworden ist (ca 17:30 Uhr) muss eine Packung Studentenfutter als Abendessen herhalten. Wir fragen noch schnell für die Mumbai Foodie Tour, die bei unserem Buspass dabei ist an, dann fallen wir erschöpft ins Bett 😴😴😴
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  • Day3

    Mumbai Foodie Tour Bilder Teil 2

    February 8, 2017 in India

    Noch mehr Bilder!

  • Day39

    Mohammad Ali Road, Mumbai

    July 15, 2015 in India

    The Islamic section of Mumbai was overwhelmingly alive this evening, it being one of the final nights of Ramadan. Chris (a film director from LA who just completed his work in India), Mertens (a local who helps us around town), and I made our way to Mohammad Ali Road for dinner and dessert (my fourth and fifth meals of the day. Yes, I value dessert enough to give it "meal" status). The collection of pedestrian streets and cramped auto passages boasted a sprawling display of shops, food stalls, traffic, and enthusiasm. I probably sweat out my body weight and then ate my body weight over again during our two hours walking the area. Chris is covered in ornate tattoos and I looked like an amazed fool, so plenty of locals (especially women and young men) stopped us to ask if we were enjoying ourselves. "This. This is India!" several people told us.Read more

  • Day38

    Mumbai, Maharashtra

    July 14, 2015 in India

    Arrived in Bombay via 14 hour sleeper train from Canacona (4 km from my guesthouse in Palolem). From LTT station I figured I would experience the local trains to get to CST in Colaba, Mumbai. And an experience it was. I was pushed, pulled, and sat down into random seats all while governing the entirety of my travel gear. A nice gentleman told me to find a spot close to a wall without a door because patrons exting the train would inadvertently drag me off with them. Each stop leaves those boarding and those exiting about 10-15 total seconds, and that is a generous estimation. The 38 minute line from Tilak Nagar local to CST was tripled, as I missed my stop and rode it back to my starting point, then again to CST.Read more

  • Day1

    Arrived in Mumbai

    January 9, 2017 in India

    After a 14 hour flight I arrived in Mumbai for my week long business trip. The flight was great, I had a whole row of seats to myself so I could actually stretch out and sleep for 7 hours flat on my back.

    Going through immigration and checking into the hotel put such a smile on my face. Every time someone sees my passport, they give me this look, smile and say the words: Ahhh, Jacques Kallis! You've got to love how passionate these people are about their cricket.

    I eventually fell asleep at around 2:00am but was wide awake again at 5:30am. The time difference with NY is 10.5 hours so the jet lag is quite something. Instead of tossing and turning in bed, I decided to hit the gym and do a 40 min, 8k run on the treadmill. After that I went for a nice healthy brekkie before it's off to the office.

    - Chris
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  • Day270

    Mumbai

    March 4 in India

    Nach meinem Praktikum bin ich nach Mumbai geflogen und das erste wunderschöne was ich dort gesehen habe war Thilo! Er ist von den Philippinen dorthin geflogen und von nun an reisen wir gemeinsam weiter.
    Mumbai ist die sechst Bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Einschließlich der sie umgebenden Vororte und ländlichen Gebieten leben 18,4 Millionen (2011) Menschen in Mumbai. Hier leben also mehr Menschen als im Bevölkerungreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen (17,8 Millionen).
    In der Stadt leben 28.508 Menschen auf einem Quadratkilometer (2011).
    Das heißt es leben nicht nur sehr viele Menschen hier sondern sie leben auch auf engstem Raum. Das sieht man auch, denn überall leben Leute. Jeder kleinste freie Platz wird in einen Wohnplatz umgebaut, sei es eine Hütte oder nur Planen zum Sichtschutz.
    In Mumbai gibt es über 2.000 Slums und ca. 60%
    der Bevölkerung lebt in Slums.
    Viele Menschen haben auch gar keinen Wohnplatz und schlafen auf der Straße.
    Wir haben in einem Hotel (Hostels gibt es nicht viele) gewohnt, das nicht in einem touristischen Gebiet lag. Das hat uns sehr gut gefallen, um uns herum war das echte Leben in Mumbai. Lauter Bazare und das ganze Leben spielt sich auf der Straße ab, denn die Wohnungen sind sehr klein. Jedes Zimmer im EG was zur Straße hin ist, ist ein Shop. Wobei der Shop eigentlich ehr auf der Straße als im Raum ist.
    Es gibt verschiedene Viertel in denen an verschiedenen Materialien gearbeitet wird. Ein Viertel für Fahrzeugteile, eins für Kleidung, eins für Stahl, eins für Keramik usw. Transportiert werden die Waaren von Menschen die einen Holzkarren (eine Mischung aus Schubkarre und Sackkarre) besitzen. Die schwere Waare wird aufgeladen und dann wird es durch den "ganz normalen" Verkehr geschoben, zusammen mit Bussen, Autos und Rollerfahrern auf einer Straße. Das fand ich super beeindruckend. Denn der Verkehr ist eh schon der Wahnsinn und dann noch die Menschen die ihre Karren schieben, dazwischen.
    In den fünf Tagen, die wir in Mumbai waren sind wir sehr viel zu Fuß und mit der Bahn unterwegs gewesen und haben vieles angeschaut. In den Vierteln um unser Hotel haben wir keinen einzigen Touristen gesehen, dementsprechend wurden wir auch von den Menschen dort sehr genau betrachtet!
    Touristen haben wir aber dann viele an den "Top to do" Orten gesehen. Nicht nur westliche, sondern vor allem auch Indische Touristen. Wir hatten uns einmal kurz auf eine Bank bei "Gateway of India" hingesetzt und schon befanden wir uns im Fotoshooting! Die Inder lieben Fotos mit westlich aussehenden Menschen und wenn einer nach einem Selfie fragt, wollen alle anderen auch!
    Einen Vormittag haben wir uns auch mit einem Indischen Paar getroffen, die in Mumbai leben. Ich hatte die beiden in Hampi kennen gelernt. Sie haben sich die Zeit genommen mit uns in einen National Park zu fahren, der in Mumbai liegt. Dort haben wir riesige in Stein gehauene Höhlen erkundet und hatten einen schönen Vormittag zusammen.

    Insgesamt hat mir Mumbai sehr gut gefallen. Die Stadt ist weder besonders schön noch sauber (eher das krasse Gegenteil von sauber), aber sie und ihre Bewohner sind ganz anders als alles was ich bis jetzt in meinem Leben gesehen habe, das macht es interessant für mich! Alle Menschen waren sehr freundlich zu uns und durch Thilos Anwesenheit habe ich mich immer sicher geführt.
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You might also know this place by the following names:

Mumbai, Moembaai, Bombai, مومباي, مومباى, মুম্বাই, Mumbay, Горад Мумбаі, Бомбай, मुम्बई, মুম্বই, འབོམ་སྦེ, পুল্লাপ মুম্বাই, Dakbayan sa Bombay, Bombaj, މުންބާއީ, Βομβάη, Mumbajo, Bombay, بمبئی, Mumbai - मुम़बई, મુંબઈ, מומבאי, बम्बई, Մումբայ, BOM, ムンバイ, mymbais, მუმბაი, ಮು೦ಬೈ, 뭄바이, بَمبَے, Mumbaî, Bombaya, Mumbajus, Mumbaja, Мумбаи, Мумбај, മുംബൈ, Мумбай, မွမ်ဘိုင်းမြို့, ग्रेटर मुम्बई, ମୁମ୍ବାଇ, Бомбей, ਮੁੰਬਈ, Mumbaj, ممبئی, ممبای, Мумбаі, ممبئي, Bůmbaj, மும்பை, ముంబై, มุมไบ, Lungsod ng Mumbai, Мумбаї, 孟买, מומביי

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