India
Mumbai

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Travelers at this place
    • Day 19

      Mumbai

      January 21 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      अलविदा Indien! 🇮🇳
      Wir hätten wahrscheinlich einen einfacheren Start wählen können 😄 Trotzdem war es abenteuerlich, spannend, quirlig und voller Gegensätze. So schnell werden wir das Erlebte sicher nicht vergessen.
      🔝 Leckeres Essen, beeindruckende Ghats in Varanasi, Wüstenübernachtung
      ❓ Delhi als Startpunkt war vielleicht nicht die beste Wahl😄

      1) Indien hat uns zu Teilzeit-Vegetariern gemacht - nach 20 Jahren sogar mich (Nadine) zum Nicht-Nägelkauer (mal sehn wie lange es anhält 😄)
      2) Michels Jacke mit 1000 Taschen ist Gold wert - fast wie Hermines Beuteltasche bei Harry Potter. Dort findet alles seinen Platz, sodass wir tagsüber keinen Rucksack brauchen 🎒👝
      3) Nadine und indische Hunde können co-existieren 😅🐕

      Nach einem längeren kulinarischen Stopp in Mumbai gehts weiter nach Thailand 🇹🇭
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    • Day 39

      Mumbai-Goa-New Year

      January 2, 2023 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      Hallo, do Rene wider amol... Iaz werts wider amol Zeit awia zu derzehlen weil i glab es isch schun a weile her... (i hon shun beschwerden ghert😉)

      Mir sein stian gebliebn ba dor Busfohrt fa Udaipur noch Mumbai. Tjoh, und wer het sichs lei gedenkt dass sel net so a ruhige Nocht wert... Stott planmäsig 12 Stund wormor scheis 17 Stund in den Schlofbus, wo i mi net amol Ausstrecken gekennt hoben weil si sich gedenkt hobn, ach de Inder sein eh lei 1,70 hoach, nor mochmor a lei di betten so long...😵 Alla Fine seinmor nocher decht zwor miade obr guat in Mumbai unkemmen...
      In mumbai homor nocher di vollen 2 Toge dormit verbrocht a poor Sehenswürdigkeitn un zu shaugen wia is Indian Gateaway, a rießen Bauwerk wia a Kathedrale, a Ormenviertl wo se ausetn drausen di sochen waschen fir di umliegenden Hoteler und reichen Leit un logischer Weise a di Stott, Märkte und di Slums..(Is greaste Slum in Asien)
      Mumbai isch an sich ehlich wia Delhi, also laut stinkt sogor no mehr und dreckig... Isch ober viel grianer hot a schiane Promenade und di Leit sein a freindlicher und welln net olm lei dein Geld... Es gib entweder gonz Orme oder gonz Reiche leit, des dorzwischen gibs net... Isch ober an sich a wirklich atemberaubende (wort wörtlich) stott de men af olle Fälle amol gsegn hoben muas..

      Weiter isches gongen noch Goa mit Nochtzug... Und iaz denkt men sich sicher wider, ojeee wider so a unruhige nocht... Ober na, so wors net... Es worn greasere betten, wenn a enge, ober es hot net so geklappert und holprig wors a net... Mir sein sem sogor fa a poor nette Inder af a Uno spiel engloden worden...

      In goa unkemmen homor di erste noch in weit aus schlechtesten Hotel verbrocht wo i je gewesn bin, fa schimmel überoll bis dreckige Tische und koan Mensch der gscheid englisch versteat homor olls ghop. Mir hoben ober is beste draus gemocht und sein in gonzen Tog afn Strond gewesen wia a di negsten 2 Toge... Am ersten Tog wor mor ba an zu überfüllten Strond (Calangute) obr in negsten Tog homor nocher in Geheimtipp gerkiag afn Ozran Beach zu gian, wos nocher a viel ruhiger und feiner wor... Sem homor ober nocher a mega cooles Hostel ghop mit olle coole und lockere Leit... In 31. homor nocher erster a poor Cocktails af insere Dochterasse mit insere Mitbewohner getrunken (a lustiger franzos, a über 40 jähriger Südafrikaner, a polnische Jogalehrerin, und a poor reiche Inder) des wor insere Truppe. Mit der homor ins nocher a afn weg in di erste Bar gemocht und sem exotische Drinks probiert aus dor Cashewblüte... Speter sein mor nocher in so a Club gongen der ober ausetn drausen wor wia a openair, lei ebn als a club... Sem homor nocher olls gebn und ins awia betrunken... Zumglück homor insere reichen Inder ghop de ins ständig einglodn hoben, weil do wors echt tuir... Af hoamweg sein mor nor für a Afterparty ba a Burgerstantl zua gekehrt...
      Wia dor Tog drauf wor, konn men sich shun denken, ausschlofen und afn Strond liegen...

      Wias weiter geat zur negsten Stott geat und obs a guate Idee isch dass mor ins do an Scooter ausleihen und mitn sem ba de Stroßenverhältnisse und der Verkehrsloge unterwegs sein, seges nocher ban negsten Post.

      Enkre Übernochtungsspezialisten

      Rene&Lisa
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    • Day 206

      Mumbai: Nichts für schwache Nerven

      March 9, 2020 in India ⋅ ☀️ 27 °C

      Per Flugzeug, über Delhi, erreichen wir die Wirtschaftsmetropole Mumbai an der Westküste Indiens.
      Mit dem Taxi fahren wir zu unserem einfachen Hotel in einer Straße mit heruntergekommenen Häusern, in denen dicke Ratten ungeniert herumlaufen. In der 20 Millionen Einwohner Stadt treffen erschütternde Armut und überbordender Luxus aufeinander.
      So schlafen Familien in Verschlägen oder direkt auf der Straße und kleine Kinder, mit den noch kleineren Geschwistern auf dem Arm, betteln mitten im chaotischen Verkehr, während nicht weit entfernt Luxusgeschäfte und protzige Hotels jene Inder anziehen, die es geschafft haben.
      Am nächsten Tag will insbesondere Aliza das Hotel möglichst schnell verlassen, daher bringen wir unsere Sachen zum Bahnhof, um es in der altertümlichen Gepäckaufbewahrung zu deponieren und vor der Weiterreise zu einem Schildkröten Projekt an der Küste die Stadt anzusehen. Dort dient sich uns ein Taxifahrer mit für diese Breiten ungewöhnlich blauen Augen an, der uns den Rest des Tages fährt und hilft einige Dinge zu erledigen.
      Wir schauen uns den Park "Hanging Gardens" (es hängt aber nichts), den Stadtstrand und das "Gate of India" an. Bei letzterem handelt es sich um ein Tor am Wasser, von wo aus die Briten endgültig Indien verlassen haben.
      Insbesondere die Hanging Gardens sind eine wohltuende Oase, in der wir uns von dem Lärm der Stadt und den Menschenmassen erholen können.
      Da der Bus zu unserer nächsten Station bereits ausverkauft ist, vermittelt unser engagierter Helfer einen Fahrer, der uns über Nacht zu unserem nächsten Ziel fährt.
      Wir verlassen die laute, schmutzige und überfüllte Stadt gegen 10 Uhr abends und freuen uns auf das ländliche und naturnahe Indien. Nach ca. sechs Stunden kommen wir übernächtigt im kleinen Dorf Velas an.
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    • Day 85

      Rückblick Indien 🇮🇳

      November 3, 2022 in India ⋅ ☀️ 32 °C

      Auf der Dachterrasse unseres letzten Hostels in Indien sitzen wir vollgefressen und am Ende unserer Kräfte und blicken auf unglaubliche zwei Wochen zurück.
      Unsere Tage waren so voller Programm, Weiterreisen und Eindrücke, dass wir nicht dazu gekommen sind, jeden einzelnen Tag zusammen zu fassen.
      Wir versuchen es mit einer Kurzversion .. "was haben wir gesehen und wo sind wir gewesen" :
      Nach Varanasi ging es wieder mit dem Nachtzug nach Agra! Am ersten Tag besuchten wir das Agra Fort- eine Palastanlage aus dem 16 Jahrhundert.
      Zum Sonnenaufgang am nächsten Tag fuhren wir mit Rikshas zum Taj Mahal! Unsere Faszination zu diesem einzigartigen Bauwerk schaffen wir nicht in Worte zu fassen.
      Mit der Morgendämmerung tauchte das Taj Mahal in ein Licht ein welches die Geschichte dahinter besonders romantisch untermalt und unseren Ausflug zu etwas ganz Besonderem gemacht hat.
      Wir setzten die Tour fort und fuhren weiter nach Jaipur, hier erkundeten wir die Pink City auf eigene Faust mit ein paar anderen aus der Gruppe. Am nächsten Morgen besuchten wir einen "Affentempel".
      Diese uralte Tempelanlage über der Stadt war gut besucht, denn immernoch wird Diwali gefeiert und dazu gehört eine Reinwaschung vor - und nach dem Fest, in den heiligen Bädern. Auch wir wurden von einem Hindupriester gesegnet und durften in diese wunderschöne Kultur eintauchen. Ich persönlich empfand dieses Erlebnis als sehr spirituell und werde den Moment warm in meinem Herzen verpacken.
      Nach einer weiteren Nacht im Zug stiegen wir am Morgen danach in Jaisalmer aus. Hier erwartete uns unser absolutes Highlight!
      Es hieß "sattelt die Kamele" und ab in die indische Wüste hinein. Alleine das war schon ein Erlebnis, das wir wahrscheinlich nie mehr auf diese Art - und vor allem als kein weiteres "erstes Mal" erleben werden. Ab diesem Moment wurde unser Aufenthalt von Stunde zu Stunde schöner! Dort angekommen genossen wir den Sonnenuntergang und vorallem die Ruhe! Indien ist sooo laut und überall herrscht buntes Treiben. Aber hier gab es nur uns, 15 Kamele und die Guides der Safari. Es wurde unglaublich gutes Abendessen für uns gekocht, ein Lagerfeuer gezündet und Betten unter freiem Himmel aufgestellt.
      Mit Einbruch der Dunkelheit, funkelte es hell am Himmel. Aber tausende Sterne und Sternschnuppen über uns, ein kühles Bier in der Hand, gute Gespräche und mitten im Nirgendwo... auch dieser Abend ist tief im Herzensgedächtnis verankert.
      Man kann es sich vielleicht denken, dass auch der Morgen danach mit atemberaubenden Sonnenaufgang ziemlich perfekt war. Uns wurde Masala Tee ans Bett gebracht und auch wieder Frühstück serviert. Keiner aus unserer Gruppe wollte diesen Ort wieder verlassen.
      Aber die Reise musste weitergehen. Zuerst mit den Kamelen aus der Wüste raus und dann stundenlang mit dem Bus nach Jodhpur.
      Diesmal war es die Blue City die wir auf eigene Faust erkundet haben.
      Das bekannte Fort dieser Stadt lernten wir diesmal auf andere Art kennen. Durch 6 Stationen schwebten wir drüber hinweg . Unser erstes Ziplining..Und das in Indien in einer Tempelanlage, auch gut 😀
      Am Abend hat Nina einen Kochkurs besucht und wird von diesem hoffentlich nachhaltig profitieren. Die indische Küche war schon immer unser Favorit, aber im Land selbst sämtliche traditionelle Speisen zu kosten hat unsere bisherigen Erfahrungen um weites übertroffen und die Kulknarik unschlagbar gemacht.
      Ein Inlandsflug nach Mumbai folgte am Tag darauf und damit auch wieder die nächste Citytour. Zum Abschluss, am heutigen, letzen Tag verabschiedeten wir uns von dieser Reise mit einem "Spaziergang" durch das zweitgrößte Slum Mumbai's. Diesen Ausflug sind wir mit Ehrfurcht angetreten und hatten uns darauf vorbereitet emotional wieder sehr beansprucht zu werden. Entgegen dieser Befürchtung /Erwartung waren wir sehr überrascht was wir dort gesehen haben.
      Ein Local führte uns durch seine Heimat und brachte uns zum einen durch das "Industriegebiet" von welchem Mumbai in vielen Teilen abhängig ist. Hier wird täglich sämtlicher Müll der Stadt recycelt und zu allem möglichen verarbeitet. Viele große Marken kaufen hier handgefertigte Koffer, Kleidung uvm. und verkaufen diese mit ihrem Logo für viel Geld weltweit. Es war ein geschäftiges Gebiet mit einer blühenden Gemeinde und alles andere als das Slum das man erwartet, wenn man weiß dass dort einige Filmszenen von 'Slumdog Millionaire' gedreht wurden.
      Das Wohngebiet glich einem riesigem, aber engem Labyrinth, in dem wir uns sicher ohne Guide verloren hätten. Es war eine sehr interessante Erfahrung und hat dem Begriff "Slum" für uns ein völlig neues Bild geschaffen. Die Menschen dort nennen ihr zu Hause -Dharavi- übrigens "Neighborhood" und empfinden den Begriff "Slum" als negativ.

      Wir sind unglaublich dankbar für diese Erfahrung und würden jederzeit wieder in dieses wunderschöne Land reisen.
      Es war unsere bisher sehenswerteste, interessanteste, leckerste und bunteste Reise ! Jeder Bundesstaat hat seine eigene kleine Kultur, lebt den Hinduismus auf seine eigene Weise, kocht unterschiedliche Speisen und ist mit keinem anderen vergleichbar. Das macht Indien so vielfältig und wir konnten nicht genug davon kriegen.
      Allerdings hat uns die Tour doch auch schon an unsere körperlichen Grenzen gebracht. Durch die Klimaanlagen waren wir permanent erkältet, wir haben sehr wenig und eigentlich immer schlecht geschlafen, die Reisen zwischen den Städten waren lang und unbequem und es gab keine Gelegenheit die vielen Eindrücke mal sacken zu lassen.
      Dennoch würden wir es immer wieder tun und jedem empfehlen.
      Außerdem wird es für uns auch nicht unsere letzte Gruppenreise gewesen sein. Wir haben wirklich viele tolle Bekanntschaften geschlossen und sind auch dafür sehr dankbar :)!

      Next Stop :Bangkok!
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    • Day 7

      The Chawl and Jazz Sitar!

      January 12 in India ⋅ ☀️ 30 °C

      It’s been quite a day. First stop Ambewadi Chawl. A narrow lane with small houses packed cheek by jowl on both sides festooned with all the detritus that punctuates daily life. Washing hanging underneath and over balconies adding a pop of colour. Plants too.

      A Chawl is similar to a tenement - compact with communal toilet facilities. Each Chawl has a water tank and every morning someone needs to switch on the pump for the daily allocation of water. It’s a bustling community where everyone looks after each other. Rent is nominal which means repairs are down to the tenants. We had a wonderful morning sketching, largely ignored by the residents who continued their daily routine. Although there was smiling and waving and wallahs hawking their goods selling chai and coconuts.

      Interesting evening at the Mumbai Opera House. Went to see a performance by world renowned tabla player Zakir Hussain and sitar player Niladri Kumar. An interesting mix of classic and jazz.
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    • Day 3

      Reizüberflutung...

      October 3, 2023 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      Ich war jetzt sieben Stunden unterwegs.
      Mit einem Tuc Tuc, drei Taxis und viel zu Fuss.
      Ich habe soo leckeres Street Foot gegessen..
      War in 5 Shops und keiner wollte mir eine indische sim Card verkaufen. Ich war gestern nur eine Stunde im Netz ...60 Euro:-(.
      Wird sich wohl eine Lösung finden.
      Ich habe mich mit vielen Menschen mit Hand und Fuss unterhalten und hatte viele schöne Begegnungen.
      Aber der Verkehr ist der Wahnsinn. Ich dachte immer in Bangkok wäre das grösste Chaos, aber der Verkehr hier übertrifft jegliches Chaos, vorallem das Gehupe.
      Der Bahnhof von Mumbai ist wirklich schön. Mit einer der größten der Welt.
      Dann habe ich die grösste Wäscherei von Mumbai besichtigt.
      Dort werden jeden Tag 1500 Kleidungsstücke von Hand, von Männern, gewaschen!
      Alle leben auch dort. Immer zu fünft in einem Raum ohne Fenster und Toilette.
      Sie verdienen 100 Euro im Monat.:-(.
      Am Rand von dem größten Slum war ich auch. Dort leben 1 Million Menschen in Papp oder Blechhütten! Das ist wirklich sehr deppremierent und stimmt mich mal wieder sehr nachdenklich in welchem Überfluss wir leben...
      Ich bin von den vielen Gerüchen, Farben, Gehupe und auch dem vielen Müll wirklich erschöpft.
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    • Day 3

      Ich bin in Mumbai!!

      October 3, 2023 in India ⋅ ⛅ 27 °C

      Ich sitze im Taxi auf dem Weg zum Hotel.
      Hier ist schon nach Mitternacht.
      Als ich aus dem Flughafen raus kam, dachte ich mir hält jemand einen Fön ins Gesicht.
      Alle hupen um mich rum, aber ich freue mich wie Bolle, dass ich endlich hier bin. 😀Read more

    • Day 140

      Mumbai: Dharavi & Bandra

      April 30, 2023 in India

      Day 1 of 2 in Mumbai.

      Once Insignia was tied up at its berth at the Port of Mumbai, we geared up for the required face-to-face immigration formalities in the terminal. Frankly, I was dreading it. On RTW2017 these same formalities had taken three hours in Cochin … the first port of call in India on that voyage. How long would it take here?

      The good news? While the process was tedious, and included stamping passports, fingerprinting, and photographing our mugs, and Pat had to return from the gate to the terminal to get her landing card stamped (after the guard in the terminal told her she didn’t need a stamp), the process took only about an hour. We were just 30 minutes behind our tour schedule when we left the port with our guide, Husaina.

      For today’s tour, we were joined by Sonia & Boris and Pat & Norm. We’d all done the typical Mumbai tour and the trip out to Elephanta Caves previously, so I had booked something called “Bandra — from Village to Metro — and the Spirit of Dharavi.” I had also specifically requested Husaina, who had guided us in 2017. Once again, she was fantastic.

      Today being Sunday, Husaina suggested we start in Dharavi, a suburb of Mumbai that is considered to be one of the largest slums in the world.

      Established in 1884 — during the British colonial era — nearly 1,000,000 people live and work in an area that is less than 1 square mile in size. Husaina described it as a township … one that has been used as the setting in one scene in “Slum Dog Millionaire.” Our Dharavi guide would later explain that they don’t like the movie because a lot of artistic license was taken and the portrayal of the township is nothing like actual life here.

      The tour write-up described Dharavi as the “Third Face of Mumbai.” Not the rich and glitzy Mumbai. Not the world of beggars. Dharavi is the place of the hard-working poor … with a fierce drive for survival and self-improvement. It’s a place where small industries — mostly based on re-cycling what everyone else throws away — have created an estimated economy worth $1 Billion!!!

      We had a fascinating walk along the narrow roads of Dharavi, escorted by our “student guide,” Mustafa … born and raised in Dharavi … just as his parents and grandparents were before him. Our tour was not a commercial one. Meaning that the money we paid for it did not go to the tour operator. Rather, it went to the Dharavi community … in particular, to the student guides for their continued education.

      During our wander, we saw how self-sufficient the community is. Everything they need is available right there in Dharavi. From homes, to shops, to hospitals, to places of worship, to restaurants and cafes. Anything you can think of … it’s there.

      Everyone works … no one is lollygagging. Skilled workers can earn 12-15 dollars a day; the unskilled earn 6-8 dollars per day. Some of the people who live and work in Dharavi have become quite rich and could move out into more comfortable communities. Yet they opt to remain in Dharavi because it is their way of life.

      We saw how plastic is recycled into pellets that are then made into bottles and such; how old appliances are taken apart to fabricate and sell new ones; how fabric remnants are sewn into clothing that is then sold to name brands that put their own labels and $$$$ price tags on them; how pottery is made using a hand wheel (motorized ones are also available), dried under the sun, baked in community kilns, and finished with decorative painting. And more. And all these industries have support industries and shops … such as thread shops that support the apparel makers, just to name one.

      Yes, life in Dharavi is not up to the standards we might hold. But it is filled with industrious people making a living instead of waiting for a handout. Husaina had said at the outset that what we saw would make us rethink the definition of a slum. It has.

      This was an eye opening and fascinating tour. One that had a surprise ending when we ran into a Dharavi wedding party. They welcomed photos. Soon we were dancing along the street with them as they invited us to join in the celebration.

      (With the exception of the wedding party, no photos are allowed within Dharavi as the people value their privacy.)

      Frankly, after Dharavi, the Bandra portion of the tour paled in comparison for me. But, before getting to that part of our day, we had a delicious lunch at the Salt Water Café.

      Bandra, is known as the “Queen of the Suburbs. It’s not explored much by international tourists. In fact, we saw very few non-Indians on the streets. Its history dates back to the mid-1500s when the Portuguese gave the Jesuit priests several islands, including Bandra. Some of the churches built at the time are still in use today. Until the causeway was built, the community was a village of plantations … rice and vegetables. With the rise of Bollywood, it became the home of movie stars. Today, it is a fashionable address for the younger, hip population.

      Our meander took us to Mount Mary’s Church, and then to the Bandra Fort nearby. Then we went for a stroll around one of the few original Portuguese hamlets. Here we were introduced to the “ice apple” … an interesting nut with 3-4 fruits that look like a clear jelly … Mui said it would be refreshing if eaten cold.

      It was 5:00p by the time we negotiated the “no-traffic” — at least compared to what it would be like on a weekday — and found ourselves at the port.

      Once again pulling out the landing cards — the size of an A4 paper — we showed them to the guards at the port gate. And again to the guards at the terminal. Considering how many times those permits have been folded and unfolded today, I think we need to put them in a clear document protector or they will be in tatters by the time we leave Cochin on 4 May!
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    • Day 2

      Hochzeitsanzug

      January 19 in India ⋅ 🌙 24 °C

      Das erste Mal, dass wir bei einem Schneider im Ausland beide davon überzeugt sind, dass das Ergebnis auch wirklich top wird 🙌🏻

      Danach erstmal super lecker bei Olympia Coffee House gegessen 🍛

    • Day 30

      Dhobi Ghat

      November 17, 2019 in India ⋅ ☀️ 30 °C

      Ein Dhobi ist ein "Wäscher", dessen traditionelle Aufgabe seit 1860 das Waschen von Wäsche ist. Dhobi Ghat ist also gewissermaßen eine Open Air Wäscherei. Krankenhäuser, Hotels und Privatleute lassen ihre Wäsche abholen und gewaschen und gebügelt wieder zurück bringen. In Steinbecken wird die Wäsche mit Seife und Bürste gewaschen und anschließend auf 2 Wäscheleinen, die umeinander gewickelt sind, aufgehängt bzw. eingeklemmt. Es trocknet schnell, dann wird die Wäsche gebügelt und zurückgebracht.
      Faszinierend ist die unglaubliche Ausdehnung dieser Wäscherei.
      Während der 3 monatigen Monsun Zeit hier in Mumbai findet das alles unter Plastikplanen statt - das ist unglaublich!
      Unsere heutige Führerin sagt, dass keine handelsübliche Waschmaschine die Wäsche so sauber bekommt...
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    You might also know this place by the following names:

    Mumbai, Moembaai, Bombai, مومباي, مومباى, মুম্বাই, Mumbay, Горад Мумбаі, Бомбай, मुम्बई, মুম্বই, འབོམ་སྦེ, পুল্লাপ মুম্বাই, Dakbayan sa Bombay, Bombaj, މުންބާއީ, Βομβάη, Mumbajo, Bombay, بمبئی, Mumbai - मुम़बई, મુંબઈ, מומבאי, बम्बई, Մումբայ, BOM, ムンバイ, mymbais, მუმბაი, ಮು೦ಬೈ, 뭄바이, بَمبَے, Mumbaî, Bombaya, Mumbajus, Mumbaja, Мумбаи, Мумбај, മുംബൈ, Мумбай, မွမ်ဘိုင်းမြို့, ग्रेटर मुम्बई, ମୁମ୍ବାଇ, Бомбей, ਮੁੰਬਈ, Mumbaj, ممبئی, ممبای, Мумбаі, ممبئي, Bůmbaj, மும்பை, ముంబై, มุมไบ, Lungsod ng Mumbai, Мумбаї, 孟买, מומביי

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