Indonesia
Teluk Sanglambung

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10 travelers at this place:

  • Day11

    Nusa Ceningan

    July 20 in Indonesia

    Aufgrund der aktuellen Situation des Meeres können keine Boote die Insel verlassen..meine Reise ist derzeit also quasi auf "Pause" ....wir sind sichtlich sehr traurig 🙂😍

  • Day65

    Rollertour durch Nusa Lembongan

    January 24 in Indonesia

    Nach einem Besuch beim Barber Shop (Haarschnitt 3€) und einem glücklichen Tobi ging es mal wieder mit dem Roller auf Erkundungstour.

    Wir sind in einen heftigen Regenschauer geraten und haben anschließend im Warung Cassava, mit einem Veggi Burger und Nasi Goreng mit extra Tempeh, unsere Mittagspause verbracht.

    Danach haben wir weitere Strände und Klippen besucht...

  • Day24

    Heading back to Sanur

    April 18, 2017 in Indonesia

    Time past by quickly on Nusa Lembongan an so we took this morning the fast boat again to "mainland" Bali where we are going to spend another two nights in a hotel closeby the airport in order to have an smooth fly out.

  • Day21

    Yet another Kuningan ceremony

    April 15, 2017 in Indonesia

    Further down the road we came through another ceremony which moved along the main road and so we had to put our scooter on the side, sit down and let them pass before we could move on.

  • Day9

    Tauchen!

    May 4, 2016 in Indonesia

    Ich war tauchen. Ich kanns noch gar nicht fassen, wo ich doch so ein Angsthase bin. But do something that scares you every day. Gestern Rollerfahren, heute dann Scuba Diving. Einfach großartig!
    Ich gehe früh um acht zum Yoga (Vinyasa) und entscheide, dass ich tatsächlich Tauchen sollte. Wann wenn nicht jetzt und hier? Überall sind Tauchschulen (es gibt bestimmt 6 allein auf Nusa Lembongan) und die Bedingungen in Indonesien sind ideal. Die erste Tauchschule ist schon ausgebucht, die zweite kann nicht an einem Tag Einführung + Fahrt aufs Meer machen. Fündig werde ich bei Dive Concepts, einer Tauchschule von Franzosen.
    Nach einem schnellen großen Frühstück geht's los. Mein Lehrer ist David aus Paris. Er erklärt mir erst die Theorie - Equipment, Verhalten, nur Basis. Dann geht's in den Pool. Schwimmflossen, Bleigürtel (6 kg!) und aufblasbare Weste (BCD, buoyancy control device) anziehen, Sauerstoffflasche auf den Rücken, Atemgerät (regulator) prüfen, Maske aufsetzen und in den Pool springen. Erste Überwindung!
    Und dann lerne ich atmen. Unter Wasser. Es geht einfach so! Man kann komplett normal atmen, nur eben durch den Mund. Ich lerne, wie ich unter Wasser das Wasser aus meiner Maske mache (durch die Nase ausatmen während man oben auf die Maske drückt) und was ich tue, wenn ich mein Atemgerät verliere. Und dann aufsteigen und absinken allein durch atmen. Und den natürlichen Auftrieb finden (natural buoyancy), bei dem man auf gleicher Höhe bleibt. Es scheint mir alles echt schwierig und ich weiß nicht, ob ich bereit fürs Meer bin. Aber David versichert mir, dass alles super ist und er ja sowieso die ganze Zeit bei mir sein wird um mir zu helfen. Und dass es keine gefährlichen Fische oder Quallen gibt, da wo wir hinfahren. Ok.
    Ich zwänge mich in einen Wetsuit ("that's the most difficult part when scuba diving!") und zusammen mit der Australierin Georgia, die gerade ihren Tauchschein macht, und ihrem Lehrer Ben gehen wir auf ein Boot. Die Luftflaschen sind schon da, die sind viel zu schwer zum Tragen. Wir fahren ca. 200m raus aufs Meer.
    Georgia und Ben gehen zuerst ins Wasser und dann sind wir dran. Alles anlegen, auf den Bootsrand setzen - und dann rückwärts ins Wasser fallen lassen. Ähm. Ich gebe mir einen Ruck und merke, wie einfach es ist! Man kann ja immer atmen und treibt dank Weste oben. Aber jetzt gehts richtig los. David und ich tauchen. Erstmal auf 2-3m. Klarkommen. Auf einmal ergibt aber alles Sinn, das atmen und Ohren ausgleichen. Geht einfach. Und direkt unter uns sind so viele Korallen und Fische! Wie super es ist, etwas vollkommen Neues zu sehen. Es gibt so viele verschiedene und bunte Korallen, groß, klein, orange, lila, grün, grau. Und Anemonen. Und sooo viele Fische und Fischschwärme. Total verrückt. Wir schwimmen nach Norden und kommen an ein etwas tieferes Riff. Aber in dem Moment kommt eine heftige Welle, das Meer hat hier auf einmal eine ziemlich starke Strömung entwickelt. Wir werden von den (bestimmt 1,50m hohen) Wellen ziemlich durchgewirbelt und da Ebbe ist, ist der Grund direkt unter uns, wir können also nicht nach unten ausweichen. Ganz schön abenteuerlich. Kurz ist es gruselig, aber dann freue ich mich einfach, so etwas Aufregendes zu erleben! Die Strömung ist so stark, dass wir es nicht zum Boot zurück schaffen und abgeholt werden müssen. Als ich die Leiter hochsteige, hab ich echt nicht mehr genug Kraft - das Equipment und die Anstrengung vom Gegend-die-Strömung schwimmen und die generelle Erschöpfung nach dem Tauchen (hat was mit CO2 in der Luft bzw. im Blut und dem Wasserdruck zu tun). Verrückt. Aber im Boot gibt's Wasser, Kuchen und eine Pause.
    Nach einer Weile kommt die zweite Runde. Diesmal geht's in die andere Richtung, weg von der Strömung hin zu noch schöneren Korallen. Und wir gehen bis auf 9m runter. David schwimmt voraus und zeigt mir immer wieder neue Fische. Wir sehen eine Flunder, eine Igelfisch, einen Trompetenfisch, sehr viele Clownfische und wahrscheinlich noch 30 andere Arten. So viele bunte Fischschwärme, alle total gelassen, und wir selbst mittendrin. Das einzige Geräusch kommt vom Atmen und wir schweben. Es gibt so viel zu entdecken! Wer hätte gedacht, dass Korallen so spannend sein können? Man sieht die Mundöffnungen und wie sich manche bei Kontakt mit irgendetwas zusammenziehen. Und so viele Fische, die da drin leben. Es ist traumhaft schön. Das Verrückte ist: Dieses Riff ist relativ "langweilig" im Vergleich zu dem, was man da draußen noch sehen kann! Manta-Rochen und Haie (sind friedlich!) und Seesterne und Mondfische. Nächstes Mal dann.
    Nach einer Weile signalisiere ich David, dass ich langsam müde werde. Mein ganzer Körper ist einfach so schlapp, dabei ist das Schwimmen unter Wasser dank den Tauchflossen so leicht. Wir schwimmen zurück und kommen genau neben dem Boot wieder hoch. 45 Minuten waren wir unterwegs, und vorher 35. Finde ich super für die erste Runde. Erschöpft und überglücklich klettere ich aufs Boot und wir zuckeln zurück.
    Wieder in der Tauchschule angekommen reinigt David das Equipment und zeigt mir dann in einem Buch, welche Fische wir alles gesehen haben. Zu viele um sich zu erinnern.
    Der ganze Spaß kostet 1.150.000 RP, das sind 77€. Für 6 Stunde Privataudienz und alles drum und dran ist das einfach unglaublich. So viel Geld habe ich aber nicht dabei und gehe nochmal zum einzigen Automat der Insel (finde nur ich es verwunderlich, dass die Taucher mich einfach so ziehen lassen, nur mit dem Versprechen, dass ich zum Bezahlen wiederkomme?). Nach dem Geldabheben genieße ich noch den unverschämt kitschigen Sonnenuntergang am Strand. Was für ein Abschluss für diesen Meerestag.
    Später gibt's mal wieder Stromausfall auf der ganzen Insel. Diesmal gegen sieben, es ist also schon stockdunkel. Großartig, jetzt sieht man die unendlich vielen Sterne noch besser! Ein paar Restaurants haben Generatoren, der Rest wartet einfach eine Stunde. Zum Abendessen will ich auf Christins Empfehlung ins Lemongrass, da ist Livemusik und es ist lecker. Als ich da hin komme, ist aber kein Tisch mehr frei. Ok weiter zum nächsten Restaurant. Auch hier alles voll, ich werde an einen Tisch mit anderen Leuten gesetzt, aber es kommt ewig keiner und das Essen ist mir zu westlich. Also nochmal weiter, ich lande im Cinema Café. Die spielen jeden Abend einen Film auf einer großen Leinwand und man kann auf Sofas, Sesseln und Yogamatten rumliegen. Super, zur Abwechslung mal Entertainment. Ich setze mich zum Essen erstmal an einen der Tische und keine fünf Minuten später kommt Sabrina - die Deutsche, die ich gestern auf Nusa Ceningan kennengelernt habe! Wir freuen uns und legen uns beide zu den Filmguckern. Essen gibt's nebenbei. Es läuft "Into the wild", irgendwie so passend und wunderschön und traurig. Hinterher unterhalten wir uns noch eine Weile und laufen zusammen nach Hause. Perfekt, wie das Schicksal einen oft genau da hin schickt, wo man sein soll, und einem dann so großartige Abende schenkt. Ich hab es gerade wirklich gut.
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Teluk Sanglambung

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