Indonesia
Pengkereman

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Travelers at this place
    • Day70

      Rinjani Tag 2-2: Senaru Kraterrand

      November 21, 2022 in Indonesia ⋅ 🌧 20 °C

      Am frühen Morgen haben sich wohl ein paar freche Affen an unseren Proviant gemacht, weshalb Bri uns nach dem zweiten Frühstück ein alternatives Programm vorschlägt. Davon sind wir weniger begeistert und halten an der geplanten Route fest. Kleiner Spoiler: Das war die richtige Entscheidung. Hungern mussten wir auch nicht.

      Nach dem Gipfel in der Früh steht heute außerdem der Abstieg zum See und der Aufstieg auf der anderen Seite, am Senaru Kraterrand auf dem Programm. Das sind auch nochmal 8 km und 800 hm (auf und ab). Am See gibt's eine ausgedehnte Mittagspause, die wir für eine Abkühlung im See nutzen. Für die gut 40°C heißen Thermalquellen, die hier auch zu finden sind, war es uns einfach zu heiß. Der Aufstieg nach dem Lunch ist steil, stufig und nahezu endlos. Vor allem im letzten Drittel hat man immer wieder das Gefühl gleich da zu sein, dann geht es aber doch nochmal um die Ecke oder sogar ein Stückchen abwärts. Dafür wird man auf dieser Strecke mit traumhaften Blicken auf den See und den Vulkan belohnt. Auch echt der Wahnsinn, wie es die Gepäckträger die streckenweise vorhandenem steilen und hohen Stufen mit dem Korbgestell auf den Schultern so schnell den Berg hoch schaffen.
      Es ist 18 Uhr und die Dämmerung hat schon eingesetzt, als wir dass von unseren Portern bereits aufgebaute Camp endlich erreichen. Das salzige Popcorn, dass es kurz nach Ankunft als Snack für uns gibt, hätte wohl ausgereicht. Beim Abendessen, knapp zwei Stunden später, sind wir zu ausgelaugt und schaffen wenn überhaupt die halbe Portion. Danach wird auch direkt geschlafen, sind wir doch alle geschafft vom Tag. Immerhin haben wir heute 16 km und 1.930 hm (auf und ab) zurück gelegt.
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      Traveler

      krasse Typen

      12/5/22Reply
       
    • Day69

      Rinjani Tag 1: Sembulan Kraterrand

      November 20, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 19 °C

      An unserem ersten Tag in Labuan Bajo, Flores kommen wir am Pool mit Ali aus Sydney ins Gespräch. Alle drei wollen wir den Rinjani-Trek in Lombok in ca. zwei Wochen machen. Was für ein Zufall. Wir bleiben in Kontakt und heute treffen wir sie wieder. Außerdem noch Cath und Ash. Zwei Freunde von Ali, die gerade auf 3-Monats-Honeymoon-Reise sind. Neben uns fünf Touris komplettiert noch unser Guide Bri und die drei Gepäckträger Bahri, Behri und Adi, die uns immer lecker verköstigen, unsere Gruppe.

      Am ersten Tag der Tour fahren wir auf der Pritsche eines Pick-Ups etwa eine halbe Stunde nach Sembalun. Kurzer medizinischer Check im Dorf, dann weiter zum Startplatz. Bis zum Basiscamp am Sembalun Kraterrand legen wir 9,33 km und 1.564 hm in 7 Stunden, inklusive Pausen zurück. Von hier haben wir einen wahnsinnig tollen Ausblick auf den Kratersee Segare Anek und erleben einen wunderschönen Sonnenuntergang. Nach einem wahnsinnig leckerem Kokoscurry zum Abendessen geht's direkt ins Zelt. Noch ein paar Stunden schlafen, bevor es weiter geht.
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      Traveler

      warum trägt nicht jeder sein eigenes Zeug ? ist ja echt übel für die armen Gepäckträger ....

      12/3/22Reply
       
    • Day7

      24h

      September 29, 2022 in Indonesia ⋅ ☁️ 20 °C

      06:00 Uhr klingelte erneut der Wetter. Das scheint hier unsere Zeit zu sein, aber danach kann man auch nicht mehr schlafen weil ganz Indonesien wach wird und viel Trubel ist. Innerhalb der nächsten 24h sollten wir den Mt. RINJANI auf 3725m Höhe besteigen und wieder zurück im Base Camp sein. So richtig daran geglaubt hatte ich noch nicht. Nach dem Frühstück ging es dann los Richtung " Medical Check" und ab zum Starting Point. Mittlerweile war unsere Reisegruppe auch komplett mit einer frz. Schweizerin, einem Belgier und einem Spanier. Als es hieß wir sollen hinten auf den Laster, dachte ich noch wir werden nur zum 2 Minuten entfernten Bus gebracht aber neeeee...wir sind damit 1h zum Startpunkt gefahren, das war wild. Die erste Etappe war relativ easy. Das anstrengende war jedoch das Wetter, da wir direkt durch die Vegetationszone der Gräser und anschließen Wüste gelaufen sind, waren wir den Sonne vollkommen ausgesetzt. Nach der ersten Etappe wurde es schon leicht anstrengend und ich dachte mir, gut das wir gestern Power Yoga gemacht haben....nicht. Jedoch war die Motivation hoch, denn am 2. Positionspunkt gab es Mittag. Auf die Frage hin wie es jetzt noch wird, kam nur: steiler. Und so war es auch. Schwieriges und anstrengendes Gelände. Nach jedem Positionspunkt habe ich auf ein wenig Entspannung und flacheres Gelände gehofft, aber es war genau das Gegenteil. Wir mussten ja aber auch innerhalb von 7h (inkl. Pausen) 1500hm zurücklegen. Während der Bergwanderung konnte man sehen, wie sich der zweithöchste Vulkan Indonesiens auf Grund des Erdbebens vor 6 Jahren gespalten hatte. Gegen 16:30 Uhr im Basecamp auf ca. 2600hm angekommen, standen unsere Zelte schon bereit und wir hatten die Chance, die teilweise gute Aussicht auf den Kratersee zu genießen und uns auszuruhen. Nach dem Abendbrot haben wir uns dann auch direkt hingelegt, denn es hieß 02:00 Uhr nachts aufstehen und fit sein für den Gipfel. Haben wir ihn bestiegen?Read more

      Traveler

      Ein wunderschönes Foto.😀

      10/1/22Reply
      Traveler

      Mit Sicherheit habt ihr ihn bestiegen.👍

      10/1/22Reply
      Traveler

      Oh wow 🤩

      10/1/22Reply
      2 more comments
       
    • Day56

      Nouvelles fraîches

      November 7, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 19 °C

      Coucou
      Un peu de relâchement de ma part pou l'alimentation des pingouins, déso...
      Ça fait une semaine que je suis à Lombok, je prévu de faire le tour de l'île en scooter. L'ambiance est plus tranquille qu'à Bali, il y a moins de monde et moins de gens qui veulent te vendre des trucs. Je suis allé souvent à la plage et j'ai fait une superbe trek de 3 jours sur le plus haut volcan de l'île, le Rinjani.Read more

      Traveler

      Tu as pris goût aux 3000, et trouvé des alpinistes sympathiques Les dialogues … toujours en anglais

      11/7/22Reply
      Traveler

      Dans une semaine, un autre continent

      11/7/22Reply
      Traveler

      Laissez un commentaire …

      11/7/22Reply
      4 more comments
       
    • Day90

      Mount Rinjani, The Summit

      September 17, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 17 °C

      1.30am - we crawled out of our tents pretty tired. Unfortunately sleeping on rock was very uncomfortable needing to keep rotating throughout the night and we probably only had an hour or two of sleep. We were given breakfast which was two slices of bread, not ideal for what was to come. Overall, we both felt the food portions were too small considering the intensity of the trek, but never mind. We began the summit trek at 2.20am with the climb taking us straight to the summit at 3726m. Although only another 1100m up, we had been warned about the technical difficulty of this part, with almost all of the terrain being loose, sandy volcanic ash. The hike was only 4km but with an elevation increase of 1100m and the extremely challenging terrain, it would take us four hours to cover this distance. As we began to hike, it became clear this was no joke. We had never hiked on anything like it and for every 2 steps forward we would slip at least 1 step back. 30 minutes in and completely out of breath, we stopped to ask the guide ‘surely it’s not this for the next 4 hours?’ He spoke little English but did understand our question and responded ‘yes, yes it is and it gets steeper as we ascent.’ Great! Nevertheless, we pushed on in the darkness with our head torches, taking it one step at a time. At this point, people in our group started walking at different paces so became separated. There was only one path to the summit, up a narrow ridge which at times was no more than 1m wide. Looking over the side of the ridge we could see a steep drop, where at times a wrong footing would have been our last. As we looked back we could see a line of glowing head torches along the ridge behind us. The final 1km of linear distance was the hardest with a 300-400m ascent. Although steep, this would've been manageable on solid ground, however the ground was far from solid, in fact we were now walking on the loosest and steepest terrain we had encountered yet. At times we had to physically scramble up the scree/ ash on hands as well as feet. It was so hard especially with the altitude and still the summit felt so far away. It was fair to say this final climb was extremely difficult both physically and mentally. Once we were half way up the steep slope, the sun started to rise and it was beautiful. We pushed and pushed, one step then the next sliding and falling down countless times. 20-30 minutes after the sun began to rise, we eventually made it, 3726m up!! It was 1°C and windy but the views were out of this world and this absolutely made the trek worth it! We looked down on clouds in the distance although luckily for us there were no clouds nearby to spoil the view. The sun was glowing orange and casting shadows on the land below behind the lower altitude peaks and into the crater filled with water. The tents at the crater rim now looked little more than specs of colour. Unfortunately a few members of our group didn’t make it, but we celebrated with those who had at the top. We stayed at the summit a little while but not too long as we soon cooled down. At this point the hard part was over but we still had a 2700m descent to make back down to the start point. The climb down to the crater rim was mentally quite draining as with each step we'd skid and slide everywhere. Climbing up, with each two steps up would be one step back. Going down was the opposite… with each step down we'd slide another step forward so concentration was a must. Everyone was falling over, including us both on multiple occasions. It was only at this point in clear daylight that we appreciated the craziness of the terrain we had just climbed. We eventually got back to the campsite at the crater rim and honestly breakfast could not have come sooner. The reward for the most intense activity we'd ever done… a single cold banana pancake! You can imagine our faces when we were handed that on a plastic plate.

      After a short lay down in the tent it was time to move on and begin the final walk down from the crater rim at 2700m to the start point at 1000m. Trying to walk down hill was interesting as we kept skidding and losing our footing on the dirt as our legs were so worn out. Luckily the gradient started to ease as we walked further down. Although not easy on the legs, it was of course much easier going down. The porters carrying equipment literally jogged down the steep hill in their flip flops yet again. We cannot understand how they do it. We passed each rest point and said hello the unfortunate victims climbing up, with a slight smugness in our tone this time. As on the way up, our porter cooked us lunch at rest point 2. It was then the final push back to the starting point to be picked up. We had never been so happy to see the pickup truck. Our legs hurt, and in one day we had hiked to the summit and all the way back down again. All in all an extremely intense 28 hours with very little food and sleep; we had climbed 2700m up to 3726m and back down in over 60,000 steps. Jess burned 9000 calories and Dan burned 12,000 calories.

      This was by far the toughest physical challenge we've both ever tried, but we’re so pleased to have completed it although felt it was made even harder having eaten such little food.

      We then had the journey back to Senaru followed by a three hour journey to Kuta in the south of Lombok, our final destination in Indonesia. The journey was not fun especially after the trek, although we had the nicest taxi driver who willingly stopped at KFC and waited for us to scoff a KFC burger meal each. That alone didn’t quite do the trick so we ordered another bargain bucket to takeaway and also scoffed that in the taxi. After checking in to a rather nice homestay in Kuta, it was off to bed to at last recharge.
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    • Day18

      Rinjani Besteigung Tag 1🌋

      September 2, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 24 °C

      Die 3- tägige Wanderung auf den 2. höchsten aktiven Vulkan Indonesiens beginnt.😍
      Gunung Rinjani 3726m!🌋🔝

      Heute Morgen wurde ich ersteinmal von einer Kakerlake in meinem Schuh begrüßt🪳🤢

      4:30 Uhr - Aufstehen + Abholung aus Senggigi + Frühstück + ärztliches Check-Up bestanden🏥👍🏻

      9 Uhr - Wir starteten die Wanderung mit einer Gruppe von 6 Personen von ca. 1000m Höhe🏃🏼‍♀️ 🌋

      16:30 Uhr - am 1. Camp auf 2600m angekommen🏕😍

      Wir wanderten insgesamt 5,5h 10km Bergauf, Pause schon ausgerechnet.😅
      Das war noch easy geschafft💪🏼😎
      Es gab Abendessen mit Sonnenuntergang🌅
      Ich teilte mir mit der Engländerin Sophie ein Zelt, wo einfach der Reißverschluss vom Eingang kaputt gegangen ist🙄🥶
      Um 19 Uhr versuchten wir dann bereits irgendwie zu schlafen😴
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      Traveler

      Ja die sind echt gut drauf. Wahnsinn.

      9/6/22Reply
      Traveler

      Lieblingsfoto😘

      9/6/22Reply
      Travelsina

      😇❤️

      9/6/22Reply
      5 more comments
       
    • Day90

      Mount Rinjani, Crater Rim

      September 17, 2022 in Indonesia ⋅ ☀️ 22 °C

      Up at 6.30am, we had breakfast and were bundled into the back of a pickup truck with the rest of our group (7 people in total) to drive to the start point. Something we hadn’t read up on before arriving at Indonesia is that throughout the entire day prayers are played in the villages through a loud speaker (including on the Gili Islands as mentioned). Unfortunately for us, the loud speaker was very nearby so having been woken up at 2am, then 4am wasn’t the best start to the day.

      The nerves definitely started to kick in as the realisation of what was yet to come dawned on us. On the way, we stopped off at a very small hospital for a health check up, where they took our blood pressure, height and weight to determine whether we were fit enough to do the trek which we were.

      We left the starting point which sits at 1000m above sea level at 9.00am hoping to arrive at the crater rim before sunset. On the previous night's briefing, it was explained that the first 4 hours of the walk (to rest point 1, 2, and 3) would be the warm up. Although not a walk in the park, the first few hours were okay with a relatively gentle uphill gradient as we ascended to rest point 2 at an altitude of 1500m for lunch. We should mention as part of this trek we did not carry any food, cooking equipment, tents or sleeping gear. This was all carried by our porters. Porters are locals whose job is to literally carry our gear to the top so we could ‘enjoy’ the trek with nothing but our own bags consisting of clothes, snacks and a bottle of water. These porters are absolutely built of something else. They carry 20-30kg of gear in baskets tied to a wooden stick which rests on their shoulder as they climb up. They do not stop to rest and usually get ahead of the group, despite us only carrying a small backpack. Although arguably the most impressive part of all is that they do the trek wearing a pair of flip flops!

      After the third rest point and 4 hours of hiking, the gradient started to increase more significantly as we began to walk up dirt and sandy gravel tracks. These proved more difficult needing to concentrate on our footing and sometimes slipping backwards. The next and final rest point of the day was at the crater rim another 800m up. This was a head down and just go kind of job. A slow but steady pace and we later arrived at the crater rim at 4pm, above most clouds. This was our base for the night at an elevation of 2600m, ascending 1600m today.

      Having arrived we discovered that two of our three porters were there however the third was not. Long story short, he got cramp and really struggled to walk so arrived very late. The plan was to arrive, set up, eat and get to sleep at 6pm before sunset but we didn’t manage to eat until 8pm. Nonetheless, the views at the crater rim were breathtaking so it wasn’t a bad place to wait although it was significantly colder. We could see into the volcano crater which had a lake inside. We could also see most of Lombok from here and in the distance we could see Bali’s tallest volcano, Mount Agung. We enjoyed the sunset, albeit hungry and ready for bed, but did eventually eat and got straight to bed at 8pm ready for the 1.30am wake up the next morning.
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    • Day19

      Rinjani Besteigung Tag 2🌋

      September 3, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 21 °C

      Nach wenigen Stunden Schlaf begann der mit Abstand anstrengste Tag um 2 Uhr morgens!🤗
      Es ging im Dunkeln rauf auf den Gipfel🌋
      Asche, Steine, Wind und Kälte.🥶 Ein Schritt voran, einen halben wieder runtergerutscht. Nach jedem einzelnen Schritt kurz Pause und weiter...ein Kampf mit dem eigenen Mindset🙏und das ganze 3,5h!!!😵 Man musste aufpassen, dass man nicht hinten über kippt😅 Hier will ich nochmal kurz Anmerken, dass wirklich 98% Wanderstöcke hatten und ICH NICHT!👀😂

      Trotzdessen 3726m geschafft🌋💪🏼❤

      Die Rutschpartie zurück zum Camp war dagegen sehr angenehm🤭
      Aber das war noch nicht alles für den Tag. Es ging anschließend weiter zum Kratersee und den Hotsprings. Und weiter zum 2. Camp, wo wir um 18 Uhr endlich ankamen🥴🥵

      Insgesamt 11h und 20km Wandern, Pausen ausgerechnet😅💪🏼🏃🏼‍♀️
      Komplett platt verbrachten wir die 2. Nacht im kaputten Zelt, war dann aber auch egal🤓😂😴
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      Traveler

      Gut, dass du wirklich 💪 fit bist!!!!!

      9/6/22Reply
      Traveler

      Vielleicht doch mal einen Tag Urlaub?

      9/6/22Reply
      Travelsina

      Das kam danach😇

      9/10/22Reply
      8 more comments
       
    • Day71

      Rinjani Trecking Tour

      June 10, 2022 in Indonesia ⋅ ☁️ 19 °C

      "adventure people":
      1 Vulkan - 3 Täg - 2 Nächt ufm Steibode - 22 h wandere - 3100 hm ufe - 0 ° C - 3600 hm abe - 1 Hot Spring für biz Erholig - 1 entzündte Zeihe - 2 Mensche am absolute Aschlag - schön isch es trotzdem gsiRead more

      Traveler

      Ich liebe euere Berichten, Kuss aus Holland ❣️

      6/12/22Reply

      Absolut EPISCH [Anouk]

      6/13/22Reply

      So schön, aber sicherlich grenzwertig in allen Bereichen. TOP Performance, nur für die Fittesten... Was hat der Träger an den Füssen? Flip Flops? [Anouk]

      6/13/22Reply
      Traveler

      yup flip flops 😱🤯

      6/13/22Reply
       
    • Day70

      Rinjani Tag 2-1: Rinjani

      November 21, 2022 in Indonesia ⋅ ☁️ 16 °C

      Unser Tag startet heute schon sehr früh. Um 2 Uhr werden wir mit Tee und einem Bananen-Pancake aufgeweckt. 45 Minuten später sind wir alle bereit und starten den Aufstieg zum Gipfel. Diese Strecke teilt sich in drei Abschnitte: Die erste Stunde ist steil und sandig. Danach geht es eine Stunde relativ einfach den Kamm entlang. Die letzte Stunde ist nochmal steil und sandig. Um hier Kraft zu sparen, tritt man am besten in die Spuren eines Vorgängers. Wir sind zum Glück alle ähnlich fit und erreichen gemeinsam, als eine der Ersten und pünktlich zum Sonnenaufgang um 6 Uhr den Gipfel auf 3.727 m ü NN. Glücklicherweise ist der Gipfel nicht in, sondern über den Wolken. Wahnsinnig tolle Aussicht hier oben. Als wir gerade schon wieder absteigen wollen, erreichen Clara und Kris den Gipfel. Die zwei kennen wir von der Bootstour von Flores nach Lombok. Noch ein paar Bilder, dann geht's aber wieder runter, haben wir nun auch schon eine Dreiviertel Stunde auf dem Gipfel verbracht. Inzwischen ist es hell, und immer noch sind einige Wanderer mit dem Aufstieg beschäftigt, während wir die atemberaubenden Bilder, die der Abstieg bietet, genießen können. Richtig besonders ist der Blick auf den Vulkan Baru Jari, der mitten im See steht. Um 9 Uhr sind wir wieder am Basiscamp. Hier gibt es noch ein zweites Frühstück und wir haben etwas Erholungszeit. Das haben wir uns nach 8 km und 1.100 hm (auf und ab) auch verdient.Read more

      Traveler

      wow die Bilder sind echt beeindruckend . da hat sich das frühe Aufstehen gelohnt :)

      12/3/22Reply
      Traveler

      Wow sieht genial aus !

      12/4/22Reply
       

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    Pengkereman

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