Israel
Acre

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33 travelers at this place

  • Day10

    Acre, Haifa & back to Jerusalem

    November 28, 2019 in Israel ⋅ 🌙 12 °C

    We had a lazy start in the day as we didn't really have a plan. We just walked through the town again after breakfast and then to another museum which was included in the combi ticket we had. I'm not going to recommend the "Treasures of the Wall Museum" :D
    Then we left this beautiful place in direction of Haifa just a 15 minute drive South. It's main sights are the Bahai Gardens and the German Colony. Even though I didn't plan on visiting the German Colony we still ended up there because it was right next to the Gardens. It belongs to a religion I've never heard of before, Bahaii. We got on a tour, the only way to enter the gardens, which lasted 1.5 hours, was in Hebrew and we needed to walk back up around the gardens... Nothing all too special.
    We had one more stop planned before driving back to Jerusalem, in Ceasara. A port town from the roman era and a National Park with these ruins. But unfortunately they already closed one hour before closing the park... So we couldn't even take a quick peek.
    We decided to have an early dinner before driving back to Jerusalem. We thought it would be nice to see the sunset meanwhile so we drove down to the beach. Surprisingly there was a roman aqueduct right there on the beach. Perfect spot for dinner!
    The drive back to Jerusalem took again pretty long and we were glad to have a place to stay.
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  • Day5

    Akko or Acre

    December 10, 2018 in Israel ⋅ ☀️ 19 °C

    Finally today we stopped at a place called Acre which was the site of the old Crusader tunnels and buildings. This was a fantastic experience and I learnt a lot about the three crusades to the holy land. All failed expect the third and final. The crusades were a very important event in the history of Israel.Read more

  • Day6

    Markt von Acre

    October 24, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 24 °C

    Faszinierend ist unser Gang durch den Markt von Acre. Hier kann man wirklich alles kaufen. Farbenfroh präsentieren sich Obst und Gemüse, bunte Dekorationsartikel, alle vorstellbaren Kräuter und Gewürze, Döner Spieße,Lederartikel, Kuchen, Fladenbrot und Gebäck, Parfüme neben Fischständen, Haushaltswaren neben kleinen Barber- Shops.

    Wenn man doch nur Gerüche besser beschreiben könnte! Das beeindruckt mich am meisten, dieses Gemisch von Weihrauch und Fisch, Gewürzen und Parfüms, Gemüse und Obst, Leder, gebratenem Fleisch und frisch gebackenen Gebäck.
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  • Day4

    Ausflug nach Nazareth und Akko, Teil 2

    May 1, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 20 °C

    Akko ist eine schöne, alte Hafenstadt, die ebenfalls ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. In der historischen Altstadt herrscht eine entspannte Atmosphäre, es ist belebt aber nicht übermäßig viel los. Wir schlendern über den Markt in den Hafen, wo man noch Teile der alten Stadtmauern und Festungen erkennen kann. Nachdem Marisa den Angriff einer Biene knapp überlebt hat, lassen wir uns erstmal auf ein Getränk in einem kleinen Restaurant nieder und beobachten die jugendlichen Halbstarken, die sich todesmutig von der ca. 10 m hohen Stadtmauer ins Wasser stürzen. Immer wieder rasen außerdem Schnellboote mit johlenden Fahrgästen an uns vorbei, die hier ihre Kreise ziehen. Wir setzen unseren Rundgang durch die Altstadt fort und kommen an der Anlegestelle der Schnellboote an. Wir stellen fest, dass es einen Anbieter für Juden und einen für Araber gibt… Beide sind stark frequentiert von Schulklassen, die auf ihre Tour warten.
    Bevor wir zurück zum Auto gehen und uns auf den Rückweg machen, decken wir uns noch mit Essen für heute Abend ein. Denn morgen ist Holocaust Gedenktag und daher sind heute Abend ab ca. 18h alle Geschäfte und Restaurants geschlossen, sodass wir uns selbst versorgen müssen. Zum Glück haben wir Hanna und Adi, die sowas wissen, denn ansonsten haben wir nirgendwo hinweise darauf gesehen. Wir erwerben Humus, Falafel, Oliven, Feta und Pitabrot sowie Cashews und Pistazien. Dazu bekommen wir noch scharf eingelegte Zitronen geschenkt, eine eine marokkanische oder afghanische Delikatesse. Durch Zufall kommen wir noch an einer kleinen Patisserie vorbei, die jede Menge Baklavavarianten verkauft, sodass für den Nachtisch auch gesorgt ist. Mit noch ein paar Flaschen Bier sind wir jetzt bestens ausgestattet für den Abend.
    Auf der Rückfahrt fallen dem ein oder anderen die Augen zu, es war ja auch ein langer, ereignisreicher Tag. Wir durchqueren noch Haifa, uns scheint es aber auch ausreichend, diese Großstadt mit wenig touristischen Attraktionen aus dem Auto gesehen zu haben. Bis zur Stadtgrenze von Tel Aviv kommen wir recht gut voran, dann erwischt uns leider der Feierabendverkehr, sodass wir für die letzten Kilometer noch eine ganze Weile brauchen.
    Um kurz vor 19h setzen uns Hanna und Adi an unserem Apartment ab. Sie sind heute Abend bei Adi Familie, seine Mama hat heute Geburtstag. Wir machen noch einen kurzen Abstecher zum Strand und halten kurz die Zehen ins Wasser. Ziemlich frisch, zumal heute Abend auch ein recht starker Wind aufgekommen ist, sodass es gar nicht mehr so warm ist. Daher laufen wir recht schnell wieder zurück nach Hause und machen uns über unsere Vorräte her. Es ist wirklich schön, dass unser Häuschen so einen schönen, kleinen Innenhof hat, sodass wir entspannt draußen sitzen können. Nun müssen wir noch ein bisschen packen, denn morgen geht es nach Jerusalem, wo wir auch eine Nacht übernachten.
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  • Day7

    Haifa und Akko

    February 28 in Israel ⋅ ⛅ 20 °C

    Mittags in Haifa in den Bahá’í Gärten, auch bekannt als die Hängenden Gärten von Haifa. Weiterfahrt in die alte Kreuzfahrerstadt Akko. Krönender Abschluss ein Besuch bei Israels bestem Fischkoch Uri Buri.

  • Day8

    Haifa und Akko

    April 23, 2018 in Israel ⋅ 🌙 18 °C

    Heute brachen wir bereits am frühen Morgen zum nächstgelegenen Bahnhof auf, um den nächsten Zug in Richtung Norden zu nehmen. Der Zug war sehr gut ausgestattet (gute Sitzplätze und WLAN) und fuhr in knapp 1:38 Stunden nach Haifa. Dort war unser Ziel der Baha’i Garten, der eine wichtige Pilgerstätte der Baha’i Religion darstellt. Der Baha’i Glaube ist noch Recht jung (ca. 160 Jahre) und kam ursprünglich aus dem Iran/Persien. Der Glaube tritt nicht in Konkurrenz zu anderen Weltanschauungen, sondern geht davon aus, dass alle Religionen an denselben Gott glauben. Nur die Ausprägungen sind unterschiedlich. Demzufolge sind auch alle Glaubensschriften Bestandteil der Baha’i Religion. Der Gedanke ist einfach: Einheit in Vielfalt, Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und Menschen, humanitäre Grundwerte und Selbstbestimmung. So wird niemand in die Religion reingeboren, sondern muss sich als Erwachsener bewusst dafür entscheiden. Auch ein Austritt ist einfach möglich. So machten wir uns vom Bahnhof in Haifa auf den Weg zu den Gärten. Wir durchquerten hierfür die deutsche Kolonie mit seinen markanten roten Dächern und konnten die Gartenanlage, die sich einen Berg hinaufzieht, bereits von weitem sehen. Wir hatten im Internet gelesen, dass es täglich um 12 Uhr eine englischsprachige Führung gibt. Wir standen jedoch am Eingang des unteren Endes und hörten, dass die Führung an dem oberen Ende des Gartens beginnt. Wir nahmen daher schnell ein Taxi und kamen noch rechtzeitig an. Die Gärten sind wunderschön und der Besuch lohnte sich. Es finden sich Stilrichtungen aus der ganzen Welt, was die Einheit der Vielfalt repräsentieren soll. Wir durchstreiften die Gärten und gelangten am Ende wieder zum unteren Ende. Anschliessend gingen wir noch ein wenig durch die Stadt und nahmen den Zug nach Akko. Die Zugfahrt war ebenfalls kurz und wir kamen nach 20 Minuten in der alten Kreuzfahrerstadt an. Nach einem kleinen Fußmarsch in die Stadt, kamen wir bereits zu den Festungsmauern und den Toren. Wir besuchten dort die engen Gassen, die unterirdische Templerstadt, den Kreuzfahrertunnel und ließen uns auf die Atmosphäre der Stadt ein, in der Juden und Muslime friedlich nebeneinander wohnen. Die Stadt selbst hat eine lange Geschichte, die jeweils von verschiedenen Eroberungen geprägt ist. So war es einmal u. a. eine phönezische, griechische, römische, ägyptische, türkische und britische Stadt. Auch Napoleon hat sich an den dicken Mauern die Zähne ausgebissen und ist unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Die unterirdische Stadt schilderte die Zeit der Kreuzzüge wieder, in der die Stadt das Tor ins heilige Land darstellte und massgeblich durch die Europäer geprägt wurde. Die Museen und Festungsanlagen waren sehr beeindruckend. Auch fand man Märkte und viele kleine Gassen in der Stadt, die einen die Vergangenheit erahnen ließen (Assassins Creed lässt grüßen). Nach ein paar Stunden machten wir uns auf den Weg zurück nach Tel Aviv, wo wir noch eine Kleinigkeit aßen und bei einem Kneipenquiz erschreckend gut abschnitten, obwohl wir bei den ersten drei Fragen noch fehlten. Morgen erwartet uns der letzte Tag in Tel Aviv und die kurze Reise weiter nach Jerusalem.Read more

  • Day8

    Acre, Israel

    July 3, 2017 in Israel ⋅ ☀️ 33 °C

    Our last full day in Israel. We visited the medieval Crusader port town of Acre or Akko. Not unlike Jerusalem, this is also a walled city which has been invaded many times throughout its history. The display they have was excellent and explained the history very well. In essence, Akko was the main port for Crusaders and Pilgrims on their way to Jerusalem. It was also the base housing the hospital for order of Hospitaliers and the Knights Templar. At one point Jerusalem was held by the Muslims, so Akko was the Christian stronghold where battle planning and military offensives were put into action. It was kind of like walking through Dan Brown novel. Excellent.Read more

  • Day6

    Altstadt von Acre, UNESCO Weltkulturerbe

    October 24, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Altstadt von Acre oder Akkon liegt auf einer Landzunge am Nordrand der Bucht von Haifa und ist eine der ältesten Städte Israels. Es hat durch die Jahrtausende durch eine bewegte Geschichte. Vor allem die Kreuzritter nutzten diese Hafenstadt als Umschlagplatz für ihre Waren. Immer wieder wurde die Stadt belagert, erobert, zurückerobert und zerstört von Kreuzrittern, dem Johanniterorden, Moslems, Napoleon... Erst ab 1749 wurde die Stadt auf den Ruinen der Jahrhunderte wieder aufgebaut. Heute leben größtenteils Araber in der Altstadt, die verhindern, dass die ursprüngliche Stadt aus dem osmanischen Reich "ausgegraben" wird. An manchen Stellen der großen Hallen wird sichtbar, dass nur ein paar Meter unter der Stadt Mauerreste existieren.

    Wir laufen auf Kopfsteinpflaster durch die von Stadtmauern umgebene Altstadt mit ihren vielen Zeugnissen aus der Jahrtausend alten Geschichte.

    Besonders faszinierend sind die gut erhaltenen 3 km langen durch massiven Stein geschlagenen Templer Tunnel, die den Hafen mit dem nicht mehr existierenden Fort verbinden. Zum Teil sind sie nur ein Meter hoch und schwach beleuchtet, also absolut nichts für Klaustrophobiker...
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  • Day12

    Akkon, Israel

    November 2, 2018 in Israel ⋅ ☀️ 25 °C

    Bild 1,2: Kreuzfahrerfestung
    Bild 3,4: Das Refektorium im Innern der Festung
    Bild 5: Templartunnel
    Bild 6: Die israelische Dschazzar-Pascha-Moschee, auch bekannt als die Weiße Moschee, befindet sich an der El-Jazzar-Straße innerhalb der Mauern der Altstadt von Akkon, mit Blick auf das östliche Mittelmeer. Sie ist nach dem osmanischen Gouverneur Cezzar Ahmet Pascha benannt.Read more

  • Day12

    Akkon, Israel

    November 2, 2018 in Israel ⋅ ☀️ 26 °C

    Bild 2: Das “Türkische Bad” (Hamam Museum) in Akko stammt aus der Ottomanischen Periode und wird heute nicht mehr benutzt. Es wurde rekonstruiert und zeigt, wie sich die damaligen Gäste der Pflege ihres Körpers hingaben und soziale Kontakte pflegten. Es wurde Ende des 18. Jahrhunderts vom damaligen Herrscher Jazzar Pascha errichtet. Eine von vielen Baumaßnahmen, um Akko von einem kleinen Fischerdorf in eine umtriebige Hafenstadt zu verwandeln. Genau in diesen Zeitraum fallen auch die Bauten eines Aquäduktes, einer Hafenmole, die Große Moschee, eines Palastes und vieler anderer wichtiger Gebäude. Aber zurück zum Türkischen Bad. Es diente einerseits der Körperreinigung, noch viel wichtiger aber war die Pflege sozialer Kontakte. Es wurde sich privat ausgetauscht und oftmals auch Geschäfte besprochen. Bei entspannender Atmosphäre ging dieses natürlich viel einfacher und so war jedermann stets auf dem neuesten Stand, denn auch schon damals gab es Klatsch und Tratsch.
    Bild 4: Die auf arabisch als "Dschama'a Al-Baschi" (Moschee des Pascha) bezeichnete Moschee hieß in der Vergangenheit laut der Waqfiyeh von Al-Jazzar auch "Dschama'a Al-Anwar"
    (Moschee der Lichter). Das ist die größte Moschee im Land außerhalb Jerusalems und die größte aller während der ottomanischen Periode in Palästina errichteten Moscheen. Der Bau beherrscht auch heute noch die Skyline von Akko.
    Laut der arabischen Inschrift über der Türöffnung wurde die Moschee etwa im Jahr 1781 eingeweiht (also im Jahr 1196 der Hidschra - die muslimische Zeitrechnung, die mit der Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina beginnt), also zu Beginn der Herrschaft von Al-Jazzar Pascha in Akko.
    Bild 5,6: Karawanserei Khan al-Umdan
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You might also know this place by the following names:

‘Akko, `Akko, Akko, Acre, عكا, Άκρα, Acre - עכו, עכו, Akrsborg, San Giovanni d'Acri, アッコ, Akka, Акко, 阿卡

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