Israel
Acre

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14 travelers at this place:

  • Day8

    Haifa und Akko

    April 23 in Israel

    Heute brachen wir bereits am frühen Morgen zum nächstgelegenen Bahnhof auf, um den nächsten Zug in Richtung Norden zu nehmen. Der Zug war sehr gut ausgestattet (gute Sitzplätze und WLAN) und fuhr in knapp 1:38 Stunden nach Haifa. Dort war unser Ziel der Baha’i Garten, der eine wichtige Pilgerstätte der Baha’i Religion darstellt. Der Baha’i Glaube ist noch Recht jung (ca. 160 Jahre) und kam ursprünglich aus dem Iran/Persien. Der Glaube tritt nicht in Konkurrenz zu anderen Weltanschauungen, sondern geht davon aus, dass alle Religionen an denselben Gott glauben. Nur die Ausprägungen sind unterschiedlich. Demzufolge sind auch alle Glaubensschriften Bestandteil der Baha’i Religion. Der Gedanke ist einfach: Einheit in Vielfalt, Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und Menschen, humanitäre Grundwerte und Selbstbestimmung. So wird niemand in die Religion reingeboren, sondern muss sich als Erwachsener bewusst dafür entscheiden. Auch ein Austritt ist einfach möglich. So machten wir uns vom Bahnhof in Haifa auf den Weg zu den Gärten. Wir durchquerten hierfür die deutsche Kolonie mit seinen markanten roten Dächern und konnten die Gartenanlage, die sich einen Berg hinaufzieht, bereits von weitem sehen. Wir hatten im Internet gelesen, dass es täglich um 12 Uhr eine englischsprachige Führung gibt. Wir standen jedoch am Eingang des unteren Endes und hörten, dass die Führung an dem oberen Ende des Gartens beginnt. Wir nahmen daher schnell ein Taxi und kamen noch rechtzeitig an. Die Gärten sind wunderschön und der Besuch lohnte sich. Es finden sich Stilrichtungen aus der ganzen Welt, was die Einheit der Vielfalt repräsentieren soll. Wir durchstreiften die Gärten und gelangten am Ende wieder zum unteren Ende. Anschliessend gingen wir noch ein wenig durch die Stadt und nahmen den Zug nach Akko. Die Zugfahrt war ebenfalls kurz und wir kamen nach 20 Minuten in der alten Kreuzfahrerstadt an. Nach einem kleinen Fußmarsch in die Stadt, kamen wir bereits zu den Festungsmauern und den Toren. Wir besuchten dort die engen Gassen, die unterirdische Templerstadt, den Kreuzfahrertunnel und ließen uns auf die Atmosphäre der Stadt ein, in der Juden und Muslime friedlich nebeneinander wohnen. Die Stadt selbst hat eine lange Geschichte, die jeweils von verschiedenen Eroberungen geprägt ist. So war es einmal u. a. eine phönezische, griechische, römische, ägyptische, türkische und britische Stadt. Auch Napoleon hat sich an den dicken Mauern die Zähne ausgebissen und ist unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Die unterirdische Stadt schilderte die Zeit der Kreuzzüge wieder, in der die Stadt das Tor ins heilige Land darstellte und massgeblich durch die Europäer geprägt wurde. Die Museen und Festungsanlagen waren sehr beeindruckend. Auch fand man Märkte und viele kleine Gassen in der Stadt, die einen die Vergangenheit erahnen ließen (Assassins Creed lässt grüßen). Nach ein paar Stunden machten wir uns auf den Weg zurück nach Tel Aviv, wo wir noch eine Kleinigkeit aßen und bei einem Kneipenquiz erschreckend gut abschnitten, obwohl wir bei den ersten drei Fragen noch fehlten. Morgen erwartet uns der letzte Tag in Tel Aviv und die kurze Reise weiter nach Jerusalem.Read more

  • Day12

    Akkon, Israel

    November 2 in Israel

    Bild 1,2: Kreuzfahrerfestung
    Bild 3,4: Das Refektorium im Innern der Festung
    Bild 5: Templartunnel
    Bild 6: Die israelische Dschazzar-Pascha-Moschee, auch bekannt als die Weiße Moschee, befindet sich an der El-Jazzar-Straße innerhalb der Mauern der Altstadt von Akkon, mit Blick auf das östliche Mittelmeer. Sie ist nach dem osmanischen Gouverneur Cezzar Ahmet Pascha benannt.

  • Day12

    Akkon, Israel

    November 2 in Israel

    Bild 2: Das “Türkische Bad” (Hamam Museum) in Akko stammt aus der Ottomanischen Periode und wird heute nicht mehr benutzt. Es wurde rekonstruiert und zeigt, wie sich die damaligen Gäste der Pflege ihres Körpers hingaben und soziale Kontakte pflegten. Es wurde Ende des 18. Jahrhunderts vom damaligen Herrscher Jazzar Pascha errichtet. Eine von vielen Baumaßnahmen, um Akko von einem kleinen Fischerdorf in eine umtriebige Hafenstadt zu verwandeln. Genau in diesen Zeitraum fallen auch die Bauten eines Aquäduktes, einer Hafenmole, die Große Moschee, eines Palastes und vieler anderer wichtiger Gebäude. Aber zurück zum Türkischen Bad. Es diente einerseits der Körperreinigung, noch viel wichtiger aber war die Pflege sozialer Kontakte. Es wurde sich privat ausgetauscht und oftmals auch Geschäfte besprochen. Bei entspannender Atmosphäre ging dieses natürlich viel einfacher und so war jedermann stets auf dem neuesten Stand, denn auch schon damals gab es Klatsch und Tratsch.
    Bild 4: Die auf arabisch als "Dschama'a Al-Baschi" (Moschee des Pascha) bezeichnete Moschee hieß in der Vergangenheit laut der Waqfiyeh von Al-Jazzar auch "Dschama'a Al-Anwar"
    (Moschee der Lichter). Das ist die größte Moschee im Land außerhalb Jerusalems und die größte aller während der ottomanischen Periode in Palästina errichteten Moscheen. Der Bau beherrscht auch heute noch die Skyline von Akko.
    Laut der arabischen Inschrift über der Türöffnung wurde die Moschee etwa im Jahr 1781 eingeweiht (also im Jahr 1196 der Hidschra - die muslimische Zeitrechnung, die mit der Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina beginnt), also zu Beginn der Herrschaft von Al-Jazzar Pascha in Akko.
    Bild 5,6: Karawanserei Khan al-Umdan
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  • Day12

    Akkon, Israel

    November 2 in Israel

    Akkon oder Akko, im Altertum auch Ptolemais (auch: Akers, Acre, Accho, Acco, Hacco und St. Jean d’Acre), altgriechisch ἌκηÁke, hebräisch עכו ‘Akkô [aˈkɔ], arabisch عكّا Akka, DMG ʿAkkā, ist eine alte Hafenstadt im Nordbezirk Israels in Galiläa an der Küste des östlichen Mittelmeers.
    Die Altstadt liegt auf einer Landzunge am Nordrand der Bucht von Haifa und ist von einer bis zu 150 m starken Festungsanlage umgeben. Auf der Landseite ist die Altstadt von der Neustadt umschlossen. Während die Neustadt eine mehrheitlich jüdische Bevölkerung aufweist, wird die Altstadt fast ausschließlich von israelischen Arabern bewohnt und ist eine der orientalischsten Städte Israels.Read more

  • Day8

    Acre, Israel

    July 3, 2017 in Israel

    Our last full day in Israel. We visited the medieval Crusader port town of Acre or Akko. Not unlike Jerusalem, this is also a walled city which has been invaded many times throughout its history. The display they have was excellent and explained the history very well. In essence, Akko was the main port for Crusaders and Pilgrims on their way to Jerusalem. It was also the base housing the hospital for order of Hospitaliers and the Knights Templar. At one point Jerusalem was held by the Muslims, so Akko was the Christian stronghold where battle planning and military offensives were put into action. It was kind of like walking through Dan Brown novel. Excellent.Read more

You might also know this place by the following names:

‘Akko, `Akko, Akko, Acre, عكا, Άκρα, Acre - עכו, עכו, Akrsborg, San Giovanni d'Acri, アッコ, Akka, Акко, 阿卡

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