Israel
Acre

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Travelers at this place
  • Day16

    Nablus bis Nes Amim

    March 1, 2020 in Israel ⋅ 🌧 11 °C

    Mit gepackten Koffern brachen wir heute um 6:50 Uhr mit dem Bus auf durch das Westjordanland zurück nach Israel. Auch wenn wir viel Zeit im Bus verbrachten war es ein anstrengender Tag. Einen großen Stopp legten wir in Nablus ein, die zwei größte Stadt Palästinas. Hier wurden wir vom Bürgermeister persönlich begrüßt und gemeinsam machten wir eine Altstadttour. Auch Studierende begleiteten uns und haben uns einen Einblick in ihre Stadt gegeben. Eine tolle sehr untiuristisch Stadt. Oft wurden wir hier jedoch angestart und mit :"Corona, Corona abwertend angesprochen. Wir besichtigten mehrere alte Seifenfabriken und würden zum Knafeh Essen eingeladen. Knafeh ist eine palästinensische Spezialität die süß frietierten Käse beinhaltet. Abends kamen wir dann in unserer dritten Unterkunft an in Nes Amim. Hier teile ich mir mit Vivi einen Bungalow mit Küche und Bad. Hier sind wir am Mittelmeer und wenn das Wetter besser wird gehen wir baden.Read more

    Melanie Gauer

    Liebe Jana, deine Berichte sind spannend, anregend und mit sehr viel Gefühl geschrieben. Vielen Dank, dass du uns so anschaulich berichtest 😘 Liebe Grüße Melanie

    3/1/20Reply
    Jana Freudenthal

    Danke Melli dass ihr meine Reise so verfolgt😍

    3/1/20Reply
    Waltraud Koslowski

    Hallo Jana , Wir lesen jeden deiner Berichte mit Spannung . Hier regnet es immer noch in Strömen , genießt die Sonnenstrahlen

    3/1/20Reply
    2 more comments
     
  • Day19

    Strand und muslimische High School

    March 4, 2020 in Israel ⋅ 🌙 16 °C

    Den Vormittag verbrachten wir heute am menschenleeren Strand in der Nähe von Akko. Bei 25 Grad und Sonne war allen warm genug, um im Mittelmeer schwimmen zu gehen. Wir spielten Volleyball und picknickten.
    Nach einer wunderschönen Strandzeit fuhren wir zu einer muslimischen Oberschule. Dort war unser Programm in vier Teile geteilt. Zuerst trafen wir Ofer, der als Jude an der Schule arbeitet und sich für den Dialog zwischen Muslime n und Juden einsetzt. Er erzählte uns zur Wiederholung alles über die Hintergründe des Staates und zusätzlich zu der Schule. Wir trafen zudem Schüler der Schule und wir hatten die Möglichkeit uns über unsere unterschiedlichen Leben auszutauschen und Fragen zu stellen. Man merkte schnell wie unterschiedlich deren Haltung zum Land und Konflikt war im Vergleich zu den Studierenden in Palästina. Die Schüler hier im Nordem Israels waren als Palästinenser auf der Israelischen Seite weniger vom Konflikt betroffen als die Kinder in der Westbank. Ihr politisches Interesse war zudem geringer, da sie auch viel mehr Rechte haben was beispielsweise Reisen oder Studieren angeht. Dennoch wurde deutlich gesagt, dass das Schulsystem in Israel überwiegend eine Trennung vorsieht zwischen Muslimischen und Jüdischen Schulen,  was die Schüler alleine wegen der Sprache hier gut finden und nicht wie wir dachten als mögliche Chance angesehen wird.
    Wir trafen eine Muslimische sehr nette links positionierte Lehrerin , die uns über die Rolle der muslimischen Frauen im Wandel der Gesellschaft aufklärte. Als letztes wurde uns der "Circle of Parents" vorgestellt. In dieser Friedensbewegung treffen Familienangehörige aufeinander, die jemanden in der Familie (Bruder, Sohn, Vater..) verloren haben, aufgrund der Intifada oder anderer Angriffe. Das besondere ist, dass der Kreis Betroffen der von beiden Seiten einschließt. Sowohl von Opfern von Israelis als auch von Palästinensern wird hier zu ehren über ihre Schicksäle berichtet. Es ist ein aktives Einsetzten und Weitertragen von Geschichten um beiden Extremen entgegen zu wirken. Der Hass hat hier keinen Raum . Eine sehr bewegende Darstellung und wie wir fanden eine sehr gute Möglichkeit sich einzusetzen.
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    Claudia Freudenthal

    Und wie kalt ist das Wasser?

    3/4/20Reply
    Jana Freudenthal

    Es war herrlich war bestimmt 40min drin😍

    3/5/20Reply
     
  • Day17

    Kibutz, Meer und Palästina

    March 2, 2020 in Israel ⋅ 🌙 10 °C

    Nach einem Tag in der christlichen Kommune Nes Amim, sahen wir uns heute morgen einen jüdischen Kibutz an ( -eine ursprüngliche auf dem gleichen Glauben basierende landwirtschaftliche Gütergemeinschaft). Wir sahen uns die Synagoge an und lernten Gemeindemitglieder kennen. Zudem bekamen wir heute die Situation in einem Wahllokal mit. Unsere Mittagszeit verbrachten wir am Mittelmeer. Es war schön zu singen, Pitabrote zu essen und eine Stunden mal durchzuatmen. Nachmittags lernten wir dann Josef kennen. Ein Palästinensischer Professor in Tel Aviv ( er unterrichtet Juden und zeigt ihnen seine Sicht der Dinge) ihm ist es wichtig, das beider Seiten von einander lernrn. Auch sieht er die Sprachbarriere als Problem an, weshalb er den Juden arabisch beibringt und er sie zu dem Ort führt von dem seine Eltern in der Nakba vertrieben wurden. Auch mit uns ging er dort heute hin.
    Abends führte er uns in die Geschichte Palästinas ein und erklärte die Hintergründe zur Nakba.
    Insgesamt ein sehr anstrender aber auch interessanter Tag.
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    Kai FREUDENTHAL

    Ooh, meine Lieblingsfrucht

    3/3/20Reply
    Waltraud Koslowski

    Endlich Erholung , es sieht landschaftlich sehr schön aus . Genieße deine Auszeit.

    3/3/20Reply
     
  • Day16

    Nes Amim

    March 1, 2020 in Israel ⋅ 🌙 13 °C

    Der erste richtig freie Tag. Nach dem Frühstück und einer kurzen Einführung zum Kibutz und zu der Gemeinschaft in Nes Amim konnten wir den Tag frei geschalten. 😍 Das hieß: Sonne genießen, Wäsche waschen, Tagebuch schreiben und chillen auf der Terrasse. Nes Amin ist eine christliche Gemeinschaft die sich zum Ziel gesetzt hat den jüdisch christlichen Dialog voranzutreiben und Holocaustüberlebenden das Wort zu geben. Abends trafen wir noch Freiwillige, die uns von ihren Erfahrungen dort erzählten.
    Ein schöner entspannter Tag. Morgen geht es unter anderem ans Mittelmeer 😍
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    Kai FREUDENTHAL

    Endlich mal Erholung, das habt ihr euch aber auch wirklich verdient. Dann mach mal auch ein bisschen Pause, Jani. Viele Grüße aus Portugal 🇵🇹

    3/1/20Reply
    Armin Rausch

    Hallo Jana, ich lese deine Berichte mit großer Begeisterung. Man hat das Gefühl, bei euch zu sein. Man lernt auch sehr viel über Land und Leute. Bin sehr Beeindruckt

    3/2/20Reply
    Jana Freudenthal

    Schöön ich freue mich sehr, dass ihr das alle lest ich mach es auch für mich, aber auch weil ich meine Erlebnisse so gut es geht teilen möchte ☺️

    3/2/20Reply
     
  • Day18

    Hospitaller Fortress, Acre

    February 19 in Israel ⋅ ☁️ 15 °C

    The Knights Templar are better known, but the Knights of the Hospital of St. John of Jerusalem, better known as the Knights Hospitaller, were there, too. Both had fortresses/palaces in Acre. After founding of the kingdom of Jerusalem, Acre became the principle port. When the crusaders returned and controlled the Levantine coast, Acre became the capital. This fortress was well known as a a hospital at the time. Acre was the last holdout by the crusaders against the Muslims.
    The Templar fortress is gone, but the Hospitaller fortress remains.
    The 1st picture is a model of the ancient city. The Hospitaller palace is toward the bottom. The rest of the pictures are in this castle from the crusades.
    The 2nd picture is in the courtyard in the center of the castle. The reconstructed floor hides the wells and pools originally here. I think the round stones on the far side are catapult/ballista ammunition.
    The 3rd picture is of citadel halls beneath the upper stories. This is known as the Prisoners Hall. Today, this area houses a museum that traces the history of this castle.
    The 4th picture is in the crypt. A number of crusaders are interred here with their tombstones visible.
    The 5th picture is in the refectory (literally, a place to restore) or dining room. This is the most lavish of the rooms today.
    The last picture is in the so called beautiful hall. This is the largest space here and was where the hospital was located.
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  • Day6

    Markt von Acre

    October 24, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 24 °C

    Faszinierend ist unser Gang durch den Markt von Acre. Hier kann man wirklich alles kaufen. Farbenfroh präsentieren sich Obst und Gemüse, bunte Dekorationsartikel, alle vorstellbaren Kräuter und Gewürze, Döner Spieße,Lederartikel, Kuchen, Fladenbrot und Gebäck, Parfüme neben Fischständen, Haushaltswaren neben kleinen Barber- Shops.

    Wenn man doch nur Gerüche besser beschreiben könnte! Das beeindruckt mich am meisten, dieses Gemisch von Weihrauch und Fisch, Gewürzen und Parfüms, Gemüse und Obst, Leder, gebratenem Fleisch und frisch gebackenen Gebäck.
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    AD-Venture

    Schon beim Lesen und Anschauen der Bilder kann ich die Gerüche riechen

    10/26/19Reply
    Udo Hielscher

    Das schaut sehr bunt und detailreich aus!

    10/28/19Reply
     
  • Day2

    Hospiliterburg in Akko

    January 17, 2020 in Israel ⋅ ⛅ 16 °C

    Hospitaliter ist die Bezeichnung für Angehörige von Hospitalorden, also von Ordensgemeinschaften, die sich in einem Stifts- oder Klosterspital der Betreuung von Kranken und Armen widmen bzw. widmeten.[1] Der Begriff lässt sich von lateinisch hospitalis‚ „gastfreundlich“, „zum Gastwirt gehörend“, herleiten.

    Als zur Zeit der Kreuzzüge im Heiligen Land militärische Ritterorden entstanden, entwickelten sich einige ursprünglich als reine Hospitalsorden entstandene Bruderschaften durch Übernahme militärischer Aufgaben zu einer Kombination aus Ritter- und Hospitalorden. Hierzu zählten insbesondere die Johanniter, die sich während der Reformation in den Johanniterorden und den Malteserorden aufgespalteten, und der Deutsche Orden. Beide Orden behielten ihren nominalen Status als Ritterorden später bei, auch wenn sie ihre militärischen Tätigkeitsfelder zwischenzeitlich aufgaben.
    In der Geschichtsschreibung werden die Begriffe „Hospitaliter“ bzw. „Hospitaliterorden“ nach dem ältesten Hospital-Ritterorden auch synonym für „Johanniter“ bzw. „Johanniterorden“ verwendet.

    Die bekannteste Sehenswürdigkeit in Akko ist zweifelsfrei die ehemalige Hospitaliter-Festung in der Kreuzfahrerstadt. Durch die hervorragend durchdachte und neu angelegte Ausstellung mit Artefakten und Informationen gibt sie einen zeitlichen Einblick in einen bedeutenden Zeitraum, das Mittelalter. Auch wenn sehr oft der Begriff Kreuzfahrerstadt und Kreuzfahrerfestung fällt, so war dieser historische Ort vor allem ein bedeutendes Zentrum der Hospitaliter, einem militärischen Mönchsorden, der Christen im Heiligen Land bei Krankheit betreute.
    Kreuzfahrerstadt – historische Entwicklung

    1104 eroberte König Balduin I. mit seinen Kreuzrittern die befestigte Stadt nach mehrwöchiger Belagerung. In Akko hatten sich aber nicht nur Kreuzritter niedergelassen, sondern nur sechs Jahre später folgten Hospitaliter. Sie erhielten Grundstücke und Gebäude als Spende – urkundlich 1110 erwähnt -, um sich der Pflege von Kranken im Heiligen Land zu widmen. Durch teilweise Zerstörung dieser Gebäude, mussten sie an anderer Stelle ein neues Zentrum errichten. Es entstand im Nordwesten Akkos und schloss sich an die Nordmauer an, urkundlich erstmals erwähnt 1141. Bis heute sind diese massiven, mittlerweile 875 Jahre alten Bauten erhalten und sind Teil der Kreuzfahrerstadt. Der Pilger Theodorich bezeichnete 1169 das Hospitaliterzentrum als „befestigtes und überaus beeindruckendes Gebäude, dem nur die Templerfestung gleichkomme“.


    An dieser Stelle wirkten die Hospitaliter. (© Matthias Hinrichsen)

    1187 verloren die Kreuzfahrer eine entscheidende Schlacht gegen die Muslime bei den “Hörnern von Hittin” südwestlich des See Genezareth und somit auch Akko. Die christliche Bevölkerung musste fliehen, doch schon vier Jahre später konnten sie zurückkehren, weil König Richard Löwenherz Akko zurück erobern konnte. Jerusalem dagegen war nach dem dritten Kreuzzug nicht länger unter der Herrschaft der Kreuzritter, sodass Akko für die Hospitaliter an Bedeutung zunahm. Sie durften so ihr Zentrum in Akko weiter ausbauen, um die Kommandantur mitsamt ihrem Großmeister nach Akko zu verlegen. Bis ins 13. Jahrhundert dauerten die Bautätigkeiten an, die Ausdehnung war vertikal und horizontal. Bestehende Gebäude wurden aufgestockt und in dem neuen nördlich gelegenen Monmizar-Viertel entstanden weitere Gebäude.

    Kreuzfahrerstadt – Gebäude und Räume der Hospitaliter

    Insgesamt gibt es drei Hauptgebäude: Die Kommandantur mit den Rittersälen, die St. Johannes-Kirche südlich der Kommandantur sowie ein Krankenhaus südlich der Kirche, das noch nicht freigelegt ist. Im ehemaligen Krankenhaus ist heute das städtische Jugend- und Kulturzentrum beheimatet. Die von den Hospitalitern errichteten Gebäude verfügen über zahlreiche Räume und Säle, die mit dem Baustil der Kreuzfahrerfestungen vergleichbar sind. Nach der Rückkehr im Jahr 1191 erweiterten die Hospitaliter in Akko die Kommandantur und bauten einen neuen Komplex. Um einen Innenhof wurden zwei und dreigeschossige Gebäude errichtet, dazu noch unterirdische Räume sowie Zisternen und ein aufwändiges Abwassersystem. Bisher ist es den Archäologen gelungen von der gesamten Anlage alle außer den westlichen Flügel freizulegen, eine über Jahrzehnte andauernde akribische Arbeit
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  • Day19

    Holcaustmuseum und Akko

    March 4, 2020 in Israel ⋅ 🌙 13 °C

    Morgens ging es zum ersten Holocaust Museum der Welt. Es wurde 1949 kurz nach der Staatsgründung Israels von Holocausüberlebrnden gegründet. Heute ist es kein chronologisch aufgebautes Museum wie Yad Vashem, sonder ein Ort des Austausches und der Begegnung. Auch finden hier Seminare für jüdische und arabische Schüler statt, um in den Dialog treten zu können. Es ist ein Ort an dem beide Narrative einen Platz haben und sich immer die Frage gestellt wird, welche Relevanz der Holocaust heute noch in Israel hat.
    Nachmittag fuhren wir nach Akko, ein Fischerdorf im Norden direkt am Meer. Hier war der Hauptsitz der Kreuzritter. Wir schauten uns das Museum an und erkundeten die kleine verwinkelte Stadt. Nach einer tollen Abedandacht, die Raum für Feedback und für offen Gedankengänge bot, spielten wir gemeinsam und sagen mit der Guitarre. Morgen ist unser letzter Tag in Nes Amim, dann reisen wir weiter Richtung Süden.
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  • Day7

    Haifa und Akko

    February 28, 2020 in Israel ⋅ ⛅ 20 °C

    Mittags in Haifa in den Bahá’í Gärten, auch bekannt als die Hängenden Gärten von Haifa. Weiterfahrt in die alte Kreuzfahrerstadt Akko. Krönender Abschluss ein Besuch bei Israels bestem Fischkoch Uri Buri.Read more

  • Day6

    Altstadt von Acre, UNESCO Weltkulturerbe

    October 24, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Altstadt von Acre oder Akkon liegt auf einer Landzunge am Nordrand der Bucht von Haifa und ist eine der ältesten Städte Israels. Es hat durch die Jahrtausende durch eine bewegte Geschichte. Vor allem die Kreuzritter nutzten diese Hafenstadt als Umschlagplatz für ihre Waren. Immer wieder wurde die Stadt belagert, erobert, zurückerobert und zerstört von Kreuzrittern, dem Johanniterorden, Moslems, Napoleon... Erst ab 1749 wurde die Stadt auf den Ruinen der Jahrhunderte wieder aufgebaut. Heute leben größtenteils Araber in der Altstadt, die verhindern, dass die ursprüngliche Stadt aus dem osmanischen Reich "ausgegraben" wird. An manchen Stellen der großen Hallen wird sichtbar, dass nur ein paar Meter unter der Stadt Mauerreste existieren.

    Wir laufen auf Kopfsteinpflaster durch die von Stadtmauern umgebene Altstadt mit ihren vielen Zeugnissen aus der Jahrtausend alten Geschichte.

    Besonders faszinierend sind die gut erhaltenen 3 km langen durch massiven Stein geschlagenen Templer Tunnel, die den Hafen mit dem nicht mehr existierenden Fort verbinden. Zum Teil sind sie nur ein Meter hoch und schwach beleuchtet, also absolut nichts für Klaustrophobiker...
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    Adfundum

    So, ab jetzt werde ich hin und wieder mal reinschnuppern. Gute Reise und gute Fahrt. Ad

    10/24/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

‘Akko, `Akko, Akko, Acre, عكا, Άκρα, Acre - עכו, עכו, Akrsborg, San Giovanni d'Acri, アッコ, Akka, Акко, 阿卡

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