Israel
Newé Ẕedeq

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174 travelers at this place
  • Day146

    Familienbesuch in Tel Aviv

    January 26, 2020 in Israel ⋅ ☀️ 15 °C

    Obwohl wir es anders erwartet hatten, verlief die Einreise nach Israel ziemlich reibungslos und wir kommen pünktlich zum Beginn des Shabatts in Tel Aviv an. Was ist eigentlich Shabatt?! Eigentlich soll der Shabatt, der Freitagmittags beginnt und Samstags mit dem Sonnenuntergang endet, zum Ruhen genutzt werden. Um zum Beispiel Zeit mit der Familie zu verbringen, auf Fernsehen und Internet zu verzichten oder aber wie wir es erlebt haben sich schon Mittags so richtig die Kante zu geben 🍻🍾🍷🍸🍹🥃 In jedem noch so kleinen Imbiss läuft Musik und alle sitzen draußen und feiern den Beginn des Shabatts - Für uns, die so lange in muslimischen Ländern unterwegs waren, ein richtiger Kulturschock :D Hinzu kommt das genau heute in unserem Hostel ein Varieté-Abend stattfindet bei dem das ganze Hostel in eine Art Messe verwandelt wurde, mit zahlreichen kleinen Ständen und einigen richtig guten Show-Acts, welche in einer bunten Mischung aus Hebräisch, Englisch und Spanisch performen. Ein gelungener Start....
    Aber noch viel mehr haben wir uns gefreut am nächsten Tag meine Schwester Michelle und meinen Schwager Kai am Flughafen in Empfang zu nehmen ✈️ Unser erster Familienbesuch auf unserem Trip und es stellte sich heraus, dass der erste Abend in Tel Aviv nicht die letzte durchfeierte Nacht bleiben sollte 😝
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    Marlu Prinz

    Hallo ihr lieben. Ich hatte gerade überlegt, ob ich nach einem Foto fragen soll. Schon ist es da. Ich wünsche euch eine tolle Zeit mit wunderbaren Erinnerungsmomenten. Alles Liebe eure marlu. Viele Grüße an Michele und Kai

    1/27/20Reply
    Janina Lampe

    Danke Marlu! LG zurück von uns allen ❤️

    1/28/20Reply
     
  • Day14

    Drained in Tel Aviv

    October 3, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 26 °C

    Tel Aviv portrays a mixture of L.A. and Middle East and thus it's absolutely contrary to the cultural-religious Jerusalem. Since my hostel is located close to the beach, the rooftop terrace allows me an excellent view of the daily life at the boardwalk. Instead of dangling sidelocks people are wearing muscle shirts and patrol along the promenade with their fashion dogs. Even though Tel Aviv is called Hollywood's new sin city, has numerous of scene clubs and is promoted as party capital, just having a drink can already become quite expensive. Nevertheless, six to seven euros for a small beer is no usury due to a 25% taxation of alcohol. Although, I therefore spent most of my time on the dry dock, I reluctantly leave the fine sand beach and the summer-like weather and fly back to Vienna.Read more

  • Day13

    Auf in den Nahen Osten/Tel Aviv, Israel

    September 7, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 27 °C

    Shabbat Shalom,
    so sagt man hier heute, da Shabbat (wöchentlicher Ruhetag von Freitag Abend bis Samstag Abend) ist. Wir sind in Tel Aviv angekommen.

    Das Shabbat ist, erfuhren wir sogleich am Flughafen, da nämlich die ÖPNV nicht fahren. Nach dem sparsamen Georgienurlaub sind wir, obwohl es auf dem Flug kostenloses Essen gab, auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Nach 15minütiger Taxifahrt und knapp 175 Schekel (rd. 45 Euronen) leichter fanden wir uns im Florentin House wieder und bezogen unser Zimmer. Wir werden hier wohl auch recht sicher sein (siehe Bild).

    Der Empfang war herzlich (es gab Bier-aufs-Haus-Gutscheine). Wir also rein in die Flip Flops und auf zum ersten kurzen Spaziergang über die Strandpromenade und auf der Suche nach was Essbaren, sodass es für Stephi noch nicht allzu viel wird. Wenn alles gut läuft, können wir morgen unser Pensum wieder etwas steigern.

    Tel Aviv sei heiß und wild, sagt man. Ersteres können wir direkt bestätigen :)

    Beste Grüße
    Stephi&Chris
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    Robert und Caro

    Mit den Taxen dort zu fahren, raten die meisten auch ab. Das sollen alles Abzocker sein. :D

    9/8/19Reply
    Stephanie Bohm

    Das waren autorisierte Taxen und wir hatten keine andere Wahl. Aber glaub mir, ich fahre ab jetzt nur mit den Öffentlichen. :-)

    9/8/19Reply
    Robert und Caro

    Auch noch staatlich organisierte Abzocke 😂

    9/8/19Reply
     
  • Day3

    Ein wenig die Stadt erkunden

    January 23, 2020 in Israel ⋅ ☁️ 14 °C

    Nachdem wir ein paar Gewürzläden abgeklappert haben, sind wir in das Stadtteil Jaffa. Es war super schön dort, auch abends. Erinnerte ein wenig an Griechenland fande ich :)

    Morgen gehts mit dem Shuttle um 5:15 Uhr zum Flughafen, wieder ab nach Hause :)Read more

    Hi Pauline, superschöne Bilder! Kommt gut wieder heim - liebe Grüße von Kerstin

    1/26/20Reply
    Pauline Starke

    Danke dir Kerstin :)

    2/12/20Reply
     
  • Day14

    Hafenstadt Jaffa - Teil 3

    September 8, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 30 °C

    Anschließend waren wir noch auf dem Carmel-Markt. Dieser Markt ist einer der größten Obst- und Gemüsemärkte in Tel Aviv.

    Hier gab es alles über Souvenirs, Kleidung und Beauty-Produkte bis hinzu frischem Obst, Gemüse, Gewürze und Sweets. Wir haben die verschiedenen Eindrücke erstmal auf uns wirken lassen.

    Am frühen Abend waren wir noch am Strand, baden im Mittelmeer. Die Sonne war bereits dabei unterzugehen und es ging ein angenehmer Wind. Von daher waren einige große Wellen dabei.

    Abends waren wir dann wieder in der Hafenstadt in einem Fischrestaurant: The old man and the sea. Zum Fisch gab es Pita und viele verschiedene Dips. Wir haben uns durch alles durchprobiert und der Magen hat nicht gestreikt. ;-)

    Viele Grüße
    Chris und Stephi
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    Robert und Caro

    Haben will 🤤

    9/9/19Reply
    Stephanie Bohm

    War sehr lecker. Aber hier sind die Lebenshaltungskosten schon hoch.

    9/9/19Reply
    Robert und Caro

    Wie, als wir in der Schweiz waren

    9/9/19Reply
    Thomas Bohm

    Möchte auch kosten

    9/9/19Reply
     
  • Day6

    Tel Aviv Bauhaus, Carmel- Market, Jaffa

    February 27, 2020 in Israel ⋅ ⛅ 15 °C

    Als Weiße Stadt (hebräisch העיר הלבנה ha-ʿir ha-lewana) wird eine Sammlung von über 4.000 Gebäuden in Tel Aviv bezeichnet, die überwiegend im Bauhaus- und Internationalen Stil errichtet wurden. Die Architekten dieser Gebäude waren zum größten Teil deutschstämmige Juden, die nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten im Jahr 1933 aus Deutschland ausgewandert waren. Seit 2003 gehört die Weiße Stadt von Tel Aviv zum UNESCO-Welterbe. (Quelle: Wiki)
    Nachmittags Spaziergang durch Jaffa mit Abschluss einer leckeren Mezze- Platte im "Old man and the sea".
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  • Day6

    Tel Aviv - Chillen großgeschrieben..

    November 19, 2019 in Israel ⋅ ☀️ 23 °C

    Es geht wohl nirgendwo besser als hier - Chillen! Relaxen hat man früher, erholen ganz früher dazu gesagt (hab ich so von Nina gelernt 😊).
    Morgens musste ich aber doch früh um 6:30uhr aufstehen, den Mietwagen umparken. Ist hier fast unmöglich einen Parkplatz zu finden. Aber auch dafür gibt's Lösungen (wenn man's nur weiß). Hab dann in Ruhe gefrühstückt etc., dann den Wagen abgegeben (war dann gar nicht so teuer wie befürchtet, hatte deutlich mehr km auf der Uhr als das inklusiv Limit).
    Dann mit Helge auf der Promenade getroffen. Er ist seit Jahren 1 bis 2 mal im Jahr hier und kennt sich natürlich viel besser aus. Kunstmarkt, Straßencafe, rumschlendern. Er hat ein Fahrrad hier und auch mit dabei. Ich hab dann wieder einen E-Roller genommen und so sind wir zusammen (fast) zum russischen Viertel. Seine Kette ist gerissen und während er sich um die Reparatur kümmerte bin ich schon mal Richtung Beach. Baden und Kaffee und Chillen 😊 Helge kam dann auch bald wieder und wir haben einen genialen Sonnenuntergang am beach erlebt Fotos).
    Abends waren wir noch in einer sehr coolen location, wo sonst auch oft Livemusik gespielt wird.
    Morgen steht dann noch Jerusalem auf dem Plan (kann man mit Bus oder Bahn hin, ca. 45min von hier).
    Die Stadt um die es sich ja schon seit so langer Zeit um die verschiedenen Religionen dreht..
    Vom ganzen chillen heute bin ich jetzt ganz schön k.o. und schlafe mich erstmal aus 😊
    Shalom 😊
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    Moin. Schöne Reise. Verfolge ich gern 👍

    11/20/19Reply
     
  • Day4

    Ein Stück Geschichte

    October 16, 2019 in Israel ⋅ 27 °C

    Um dem größten Ansturm zuvor zukommen, entscheiden wir uns, das Frühstück im Hotel zu canceln und stattdessen schon am frühen Morgen nach Jerusalem aufzubrechen. Zwar ist die Altstadt in Jerusalem überschaubar, doch wir verweilten gestern immer wieder an dem ein oder anderen Highlight, so das wir nicht alles sehen konnte, was wir uns vorgenommen haben.
    Unterwegs zur Klagemauer kehren wir noch schnell in einer Bäckerei ein und decken uns mit Proviant ein. Vor Ort angekommen, müssen wir leider feststellen, das wir nicht die einzigen Touristen sind, die auf ein bißchen weniger Andrang in den frühen Morgenstunden gehofft hatten. Naja, ein Versuch ist es definitiv wert gewesen. Von hier führt auch die Holztreppe, das sogenannte 'Marokkanertor', für alle nicht Muslime hinauf zum Tempelberg, wo der eindrucksvolle 'Dome of the Rock' ( Felsendom ) steht. Dieses Bauwerk ist eines der umstrittensten heiligen Orte, denn es ist für jede der drei Weltreligionen von Bedeutung. Da es mittlerweile in 'islamischer Hand' ist, dürfen 'Nichtgläubige' es leider nicht von innen besichtigen, doch auch von außen ist es definitiv einen Besuch wert, und verzaubert uns mit seinen eindrucksvollen Verziehrungen entlang der Mauern. Nach ein paar Fotos geht's weiter zum bekannten Ölberg, und der Weg hinauf gestaltet sich ganz schön anstrengend. Endlich oben angekommen bin ich schon ein wenig enttäuscht, bis auf die Aussicht hat sich der Aufstieg nicht wirklich gelohnt. Um auf dem Rückweg nicht unnötig durch die Gegend zu irren, fragen wir eine Gruppe junger bewaffneter Männer vom Militär die an einer Bushaltestelle sitzen, nach dem Weg. Ob aus Spaß oder Unwissenheit kann ich nur mutmaßen, denn sie geben uns zwar die richtige Richtung zurück zum Damaskustor, doch die Zeiteinschätzung ist komplett falsch. Und so brauchen wir statt der veranschlagten viertel Stunde ganze dreißig Minuten in der heißen Mittagssonne bis zum Zentrum. Zurück in der Altstadt nehmen wir uns die Zeit für ein paar weitere Stationen des Kreuzwegs. Dazu gehört die wohl bekannteste Kirche 'Church of the Holy Sepulchre', der Ort an dem Jesus Grab sein soll, und somit auch der letzte Teil des Weges. Nur ein kleiner Bereich der riesigen Kirche ist für die Öffentlichkeit zugänglich, für mich reicht das jedoch vollkommen aus. Nachdem man den Eingang hinter sich gelassen hat und nach links abgebogen ist, steht man auch schon vor dem heiligen 'Salbungsstein', der von den vielen Gläubigen in Beschlag genommen wurde. Man sagt ihm nach, das er alle Gegenstände, die man mit ihm in Berührung bringt segnet.
    Von den insgesamt vierzehn Stationen des Kreuzweg, sind die meisten überwiegend auf der 'Via Dolorosa' zu finden. Diese Gasse führt mitten durch den Kern der Altstadt, und verbindet die vier Quartiere (jüdisch, muslimisch, deutsch und armenisches ) miteinander. Doch bei den Massen, die durch die kleinen und verwinkelten Gassen drängen, belassen wir es bei ein paar Schnappschüssen im Vorbeigehen. Vorletzter Stopp ist die Südliche Mauer, die den Altstadtkern umgibt. Für ein paar Euro kann man einen Rundgang machen, und so bekommen wir einen grandiosen Blick auf die Umgebung. Bevor es jedoch zurück nach Tel Aviv geht, machen wir noch einen Abstecher nach Yad Vashem, einem Museum, das dem Holocaust gewidmet ist. Zu Anfang war mir gar nicht klar wie umfangreich das Gelände ist. Um sich jedem einzelnen Bereich im Hauptgebäude zu widmen, bräuchte man wahrscheinlich Wochen. Die Ausstellung beginnt mit dem Leben der Juden vor dem zweiten Weltkrieg, weiter geht's mit der Verfolgung, Verhaftung und Ermordung. Das ist nicht immer leicht zu verdauen, zumal es auch sehr detailliert geschildert wird, mit Bild- und Tonbandaufnahmen, und auch mit Hilfe von Originalgegenständen wie beispielsweise Schuhe, Klamotten, Bahngleisen oder Schubkarren. Man taucht ein in die Geschichte und ist betroffen und sprachlos. Gut, und auch wichtig finde ich, das es sowohl für die Täter, als auch für die Helden in dieser Zeit einen Bereich gibt. Hier werden all die Verantwortlichen, mit Bildern und Erinnerungen der Opfer, für ihre unfassbare Taten öffentlich an den Pranger gestellt, was viel zu oft untergeht. Und auch die mutigen und riskanten Handlungen der Helfer und Unterstützer bekommen hier eine Anerkennung.
    Dieses 'Mahnmal der Geschichte' ist authentisch, traurig und auch sehr bewegend.
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  • Day2

    Tel Aviv

    October 29, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 23 °C

    Gestern gut gelandet und überraschend schnell eingereist (ohne befürchtetes vierstündiges Verhör, dank 'Dubai' im Reisepass). Auch das Mitbringsel (4kg Schokolade) hat überlebt. Ich hatte weniger wegen der Temperaturen Angst - viel mehr vor meiner eigenen Gefräßigkeit... Alles gut angekommen: Schoki und ich.

    Die Wohnung von Heinrich und Debo ist mitten in TelAviv, super Lage und nah am Strand, richtig stylish - steht für 1Mio zum Verkauf. Interesse? PN! Aufgrund meiner teuren Reise, vermittle ich äußerst *räusper.. nennen wir es kostenoptimiert. 😉

    Aber anderes Thema, lasst mich plaudern: Wir sitzen aktuell in einem coolen Cafe (kaufkräftige Interessensbekundungen zur Wohnung per PN) und essen ein leckeres ..Blumenkohl-Baguette?? Tatsächlich lecker und mal was neues. Schaut euch das Bild an, sieht auch ganz nett aus, nicht wahr? Cookies für die Kiddies - und zum Unterhaltungswert der anderen schmeißen sie mit Zucker und Salz um sich. 🙈

    Jetzt aber Butter bei die Fische: Interesse an der Wohnung?! 😜
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    Dieses Nashorn ist von einer berühmten Party dort... die heißt MONOCHROME 🤣

    10/31/19Reply
     
  • Day2

    Tel Aviv - Beach, Town and Shabbath

    November 15, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute hab ich erstmal den Strand, das Meer und die Stadt erkundet. Obwohl, Teile davon, denn Tel Aviv Jaffa ist riesig, mit vielen verschiedenen Gesichtern.
    Nach dem Frühstück bin ich los gelaufen, immer die kilometerlange Strandpromenade lang. Sehr beliebt sind auch hier die E-bikes oder -roller. Damit ist man natürlich viel schneller und es kostet ja auch kaum was. Werd ich auch noch machen, aber ich laufe ja auch gerne und hab ja Zeit 😊
    Die Promenade ist herrlich, überall kann man verweilen oder auch direkt an den Strand. Vollkommen relaxt. Bei einer Touristeninformation hab ich dann für morgen eine geführte Tour zum Nationalpark Masada und Toten Meer gebucht.
    Dann war ich erstmal baden. Schöne Wellen, wirklich warmes, aber auch ziemlich salziges Wasser. Irgendwelche Pflanzen, Algen oder Quallen gibt's überhaupt nicht (hab jedenfalls nix gesehen). Dann weiter gelaufen fast bis zum Ende (alter Hafen). Da geht's zwar immer noch weiter, kann aber auch schon zum nächsten Ort gehören. Viele Surfer und -schulen. Chillen wird bei denen wahrlich groß geschrieben 😀 Surferflair überall. Bin dann abgebogen, in die Stadt rein. Einen älteren Mann hab ich dann gefragt, wie ich denn zu den ganzen Bauten im Bauhausstil (UNESCO Weltkulturerbe, weshalb die Stadt auch 'Weiße Stadt' genannt wird) komme. Davon gibt es allerdings über 4000 Gebäude, alte und neue und große und sehr große.. Er nahm mich kurzerhand in seinem Bus (umsonst) mit, der kurz darauf auch kam, erklärte mir allerhand, und meinte dann: 'Hier kannst du aussteigen. Lauf einfach in diese Richtung.' Er hatte recht. So viel Architektur, schöne Plätze und Straßen. Das ist überwältigend. Und ich hab längst nicht alles gesehen. Das macht einfach Spaß. Kann man auch nicht mit Fotos dokumentieren (ist hier eh auf jeweils 6 Stück begrenzt). Bin bestimmt heute insgesamt 30 - 40km gelaufen (gelatscht). Als mein Akku (vom ganzen Knipsen und Filmen wohl) langsam zur Neige ging, hab ich mich langsam auf den 'Heimweg' gemacht (dank google maps findet man sich immer wieder problemlos zurecht). Letztlich war ich um 20uhr zurück, duschen, Akku etwas aufladen und bin dann noch mal vor die Tür in eins der (gefühlten Millionen Straßencafes). Es wird auch abends nicht kalt, T shirt reicht (es ist November!).
    Was für ein Tag. Soo viel gesehen und erlebt. Und eigentlich noch fast gar nichts 😊
    Morgen geht es früh los, 7:20uhr. Bin gespannt.
    Shalom 😊
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Newé Ẕedeq, Newe Zedeq