Italy
Centro - S. Cristoforo

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35 travelers at this place

  • Day17

    Etna - Sizilien

    April 19, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute sind wir auf Sizilien und ich fange erst um 13 Uhr an. Ich war mit zwei Kolleginnen gerade auf dem Etna oben. Das ist auf jeden Fall beeindruckend aber es war leider sehr diesig und wolkig, sodass man nicht sehr weit sehen konnte.Read more

  • Day18

    Catania Centro Storico

    June 29, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir sind nicht traurig, unser Hotel zu verlassen, das uns heute tatsächlich mit einem passablen Frühstück überrascht. Jetzt, wo wir wissen, wo die Piazza Duomo liegt, steuern wir diese zielsicher an und kriegen als “Early Birds“ auch einen Parkplatz in der Nähe.
    Im Dom besuchen wir das Grabmal des Komponisten Vinzenzo Bellini, bestaunen am Platz den römischen Elefanten mit dem ägyptischen Obelisken am Buckel und dem ägyptischen Obelisken am Buckel und würden gerne die unter dem Domplatz begrabene Therme bewundern. Gleich hinter dem Domplatz befindet sich der Fischmarkt, der uns ob seiner Größe und Lebendigkeit fasziniert. Ein paar Straßen weiter noch ein Markt mir großartigen Textilien, Gebrauchsartikeln (bzw. Artikeln, die dich brauchen), Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch ...
    Catania, wir sind versöhnt mit dir und kommen wieder!
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  • Day21

    Catania

    June 4, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Ein neuer Urlaubstag beginnt mit strahlenden Sonnenschein und einer neuen Premiere. Frühstück mit T-Shirt und kurzer Hose. Das ist ja eine ganz neue Kleiderordnung und hält jetzt hoffentlich bis zum Ende unseres Urlaubs an.
    Heute haben wir nach 5 Nächten den schönen Zeltplatz in der Nähe von Taormina verlassen. Die Auszeit des Weiterziehens hat uns sehr gut getan und wir haben die Zeit auf dem Zeltplatz sehr genossen (wenn ich mal Lust habe, dann schreibe ich auch mal einen Bericht über die Regeln und Besonderheiten auf einem Zeltplatz- vor allem wenn sich auch noch eine Reisegruppe auf den Nachbarplätzen niederlässt - besser als jedes Fernseh- und Kinoprogramm)
    Wir sind heute weitergefahren Richtung Süden. Erst nach Catania zu einem Campinggroßhändler, da unsere Gasflasche im Cali langsam zu Ende geht. Und ohne frischen Tee und Kaffee in der Früh geht gar nichts. Also, rein zum Händler, auf dem Parkplatz die Flasche getauscht, Funktionstest und weiter ging es Richtung Innenstadt. Wir wollten Catania auf jeden Fall kurz besuchen. Wirklich viel Sehenswertes, wie herausragende Denkmäler, Kirchen usw. gibt es dort nur vereinzelt. Besonders hervorzuheben ist der Elefantenbrunnen, der aus Basalt gefertigt wurde und ein relativ großer Dom. Zudem die St. Agathe Kirche, auf deren Kuppel eine Aussichtsplattform ist. Diese sind wir auch hoch und der Blick über die Stadt war gut, um einen Eindruck von der Größe der Stadt und vor allem von der Lage der Stadt zu bekommen. Catania liegt ja direkt am Meer und am Fuße des Ätna, der sich heute Vormittag wieder von seiner schönen Seite gezeigt hat. Der Hauptkrater war leider ab 11:00 Uhr auch wieder bewölkt.
    Helga war definitiv von Catania mehr begeistert als Klaus. Keine Ahnung warum? Aber Klaus hat die Stadt irgendwie überhaupt nicht angesprochen. Ist halt so.
    Jedenfalls waren wir schon ein bisschen schockiert, wie turbulent die Stadt ist - und damit meinen wir nicht nur das bunte Treiben sondern auch die Schattenseiten. Sehr viel Armut, viele aufdringliche Bettler. Schwarze, die jeden Krampf verkaufen wollen.
    Häuser die in einem elenden Zustand sind, teilweise ohne Fenster, großteils verfallen und dann dieser rumliegende Dreck, von Plastikmüll, kompletten Müllsäcken, die einfach daliegen bis zu irgendwelchen Dingen, die nicht mehr zu definieren sind.
    In Catania ist uns auch aufgefallen, dass die Kirchen und der Hauptdom nicht so gepflegt und erhalten werden, wie in anderen Städten Italiens. Darauf legen die Italiener ja sehr viel Wert, hier scheint allerdings auch dafür das Geld knapp zu sein oder es versickert in anderen Kanälen. Sehr schade, denn die Bauwerke sind teilweise mehrere hunderte Jahre alt.
    Die Stadt ist einfach extrem. Wir sind an der Haupteinkaufsstraße entlang. Rolex. Max Mara usw. - alle vor Ort und dann gehst du zwei Querstraßen weiter und die Häuser, die bewohnt sind, haben keine Fenster und die Leute hausen in unvorstellbaren Umständen.
    Wir haben uns heute teilweise wirklich schwer getan, alles wahrzunehmen und „richtig“ einzuordnen - sofern das überhaupt für uns typisch deutschen Urlauber möglich ist.
    Nach einer kleinen Stärkung in einem schönen Cafe in Catania sind wir dann noch an einem Markt vorbeigekommen. Hier haben wir noch unsere Obstvorräte aufgefüllt und sind Richtung Auto weitergezogen.
    Weiter Richtung Syrakus, das wir morgen besichtigen wollen. Vorher noch eine kurze Kaffeepause in Cassibille in der Nähe von Syrakus. Eine Kleinstadt in Süditalien, eigentlich nichts Besonderes. Am Ortseingang ein Zeltlager voller Schwarzafrikaner - kleine Igluzelte, Wäscheleinen von Baum zu Baum gespannt, Hohes, wildes Gras um das Camp. Einige Meter weiter stadteinwärts am Straßenrand ein neuer Porsche Macan und mitten im Ort eine schöne Bar mit gutem Espresso. Ein paar Meter und zwei Welten, wie sie verschiedener und gegensätzlicher kaum sein können und zum Nachdenken anregen.
    Wir haben südlich von Syrakus einen sehr schönen Zeltplatz gefunden. Neue Sanitäranlagen, total ruhig und richtig zum Wohlfühlen.
    Wir sind, nachdem der Cali geparkt war, gleich mal an den Strand - und hier das andere Extrem des Tages. Eine tolle Bucht, eingerahmt von Kalksandsteinfelsen. Türkisblaues Meer, feinster Sand und glückliche Menschen. Wir mittendrin. Das ist die andere, schöne Seite unseres Urlaubs. Es gehört beides dazu und beides hat seine Berechtigung. Und es ist auch hier die Dualität des Lebens, dass das Ganze interessant und lebenswert macht. Wie im richtigen Leben: Ohne Licht kein Schatten, ohne Einatmen, kein Ausatmen usw. Das Prinzip wurde uns auch hier in dieser Region wieder bewusst. Alles hat einen Sinn, auch wenn unser Verstand sich hin und wieder schwer tut, dies zu verstehen.
    In diesem Sinne freuen wir uns auf die nächsten Tage hier auf Sizilien - wir halten Euch auf dem Laufenden, mit viel Freude und mit großer Motivation.

    Eure beiden kleinen Italiener
    Helga und Klaus.
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  • Day8

    Sightseeing

    August 21, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 29 °C

    Nachdem ich mich gestern erst eine Stunde im Fitness Studio und dann eine Stunde im Meer ausgetobt habe,stand heute eine Kulturrunde auf dem Programm. Vorweg: in fast 7 Stunden Fahrzeit sind wir 300 km vorangekommen. Zuerst ging es quer über die Insel zum Alcantara Fluss. Ich weiss nicht genau,warum,aber außer uns hatten ca.8000 Italiener die gleiche Idee. Gefühlte 500 Stufen ging es hinunter zum Fluss, den man leider aufgrund der Menschenmassen kaum erkennen konnte. Das Wasser hatte sicher nicht mehr als 15°, und das bei ca 32° Aussentemperatur. Wir haben es nur kurz ausgehalten, und sind dann tapfer die Stufen wieder rauf geklettert.
    Bei der Fahrt durch die Insel hatten wir einen grandiosen Blick auf den Etna,der sich majestätisch erhebt und still und leise Rauchwolken in den Himmel bläst.
    Beeindruckend und gleichzeitig beängstigend.
    Weiter gings nach Taormina und nach Catania,zwei herrliche Küstenstädte.
    Zurück im Hotel,sind wir noch kurz in den Pool gehüpft. Für morgen ist erst mal Ausschlafen angesagt😉🙈
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  • Day54

    Catania's Churches and City Streets

    October 22, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    We spent the rest of the day exploring the streets and I have to admit Catania is not a very clean or inviting city once you leave the main streets. There is so much graffiti and rubbish around, lots of scaffolding, dirty buildings, it certainly isn’t on my list for places to revisit.

    We did, however, pass some beautiful buildings. As a result of the 1693 earthquake, a lot of Catania was rebuilt in the splendid Baroque style of architecture with many of the buildings built of grey lava stone. One of the beautiful churches we saw was the Basilica S. Maria dell’Elemosina, also known as Basilica della Collegiata. It was completed in 1768 and is a wonderful example of Sicilian Baroque.

    The other church that stood out was the Church of San Francesco D’Assisi. Surrounded by a marble balustrade with statues of St. Joseph, St. Agata and St. Chiara of Assisi, it is an impressive building with an imposing statue of Cardinal Giuseppe Dusmet on an island of greenery in front of it.

    Probably the oddest thing we saw today was a ceramic figure of Spiderman attached to the outside of a beautiful Baroque building. So out of place it makes you wonder who on earth thought to put that there.

    After exploring some of the streets of Catania, we returned to “our” café, Café Prestipino for some afternoon beverages and snacks, which turned into dinner. This is the part I am enjoying about Catania. Because we are here for four days due to our change of plans, we don’t have to rush to see everything and can really enjoy some down time.
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  • Day55

    Chiesa della Badia di Sant'Agata

    October 23, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    On our way back to our apartment we decided we should step inside at least one church while we are here in Catania so we stopped by the Chiesa della Badia di Sant’Agata, adjacent to the Cattedrale di Sant’Agata. With its elegant concave-convex façade, this 18th century church was rebuilt between 1733 and 1767 after the Catania earthquake.

    Compared to many of the other churches we have visited, this one has a real simplicity that highlights the amazing chandelier, the dramatic Carrara marble floors and amber-coloured altars in Castronovo marble. While the inside of the dome is very simple, it offers 360-degree panoramic views, but we decided we didn’t want to make the climb. We had done quite a lot of walking today and had already admired the views of Catania from the top of the Castello Ursino.

    After quite a big walking day we spent the afternoon relaxing and enjoying some down time.
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  • Day56

    Giardino Bellini, Catania

    October 24, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Our last stop for the day is the Giardino Bellini, also known as Villa Bellini. It is the oldest urban park in Catania and occupies 70.942 m2. Before the construction of a public garden the area was occupied by a botanical maze owned by the prince of Biscari. In 1854, the Comune di Catania bought the area of the maze and in 1864 started to adapt the area into a public garden. The Giardino Bellini was finally inaugurated in 1883.

    I think the most exciting thing about visiting the park, besides enjoying the greenery amongst the city of stone, was the view of Mt Etna in the distance. It was quite a shock to realise we were as close to it as we were, especially as it is the highest active and largest volcano in Europe. And it is only 35km from where we are staying. Maybe I should have researched that before staying here.

    After a lovely stroll around the gardens, enjoying the shade, we made our way back to our accommodation for our afternoon riposo. We enjoyed our last afternoon and night with dinner and drinks at our Café before heading out early the next morning to catch a plane to Santorini, Greece. We had our final glimpse of Mt Etna smoking in the distance as we entered the airport. The smoking part had me concerned so I was happy we were moving on, although I was sad to be leaving Italy. It has truly captured my heart.
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  • Day3

    Welcome to Catania

    July 31 in Italy ⋅ ☀️ 33 °C

    Endlich haben wir unser Ziel erreicht, nach gefühlt ner Woche unterwegs 😂

  • Day31

    Back on the bike

    September 19, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    After yet another wonderful breakfast at the B&B, I ventured down to reception to inquire about using one of their bicycles for the day – with a bit of banging around in a large cupboard a helmet and the key for the lock were unearthed. This was followed shortly by a bicycle (a vintage, step through with no gears and a seat like a rock – but it worked). The seat was duly adjusted to something approaching the required height and with some elaborate pantomime I indicated that I needed a pump as the tires were flat. More banging and one was found – I was about to set to with it when a laborer from the adjacent construction site stepped in and insisted on attending to the problem (I must look frail or something). Tires fixed and I was ready to set off in the direction of Aci Castello as recommended by Manuel yesterday as having a lovely castle and a good place to swim a little further on at Tezza.
    We had also discussed the interesting Italian, and more specifically Sicilian, approach to driving. This being that traffic lights, street signs and indeed most road rules were “suggestive”. Manuel further explained that if one approached a pedestrian crossing with a red light it was merely a “suggestion” that you might like to stop, if you were in a good mood, the crossing wasn’t in use and so on. With this in mind I ventured out into the traffic and it turned out to be good advice. Staying alert was important but also relaxed, cars were going everywhere and it was clear that road rules and even which side of the road to drive on were pretty notional, however there was NO aggression, people just kind of wafted about, let each other in and I certainly felt more comfortable than I have on several occasions road riding in Melbourne. I WAS beeped twice, however it was clear on both occasions that this was a “I’m coming past” warning, not a “bloody bike I wish to squash you” type of encounter.
    I had a fair idea how to get to Aci Castello (keep the sea on your right and ride for about 8.5km) and was pleased to locate the town and castle after about 40 minutes – the ride was really pleasant with gentle undulations along the coast. I paused to enjoy the view and take photo’s but decided not to visit the castle and then pressed on. Passing Tezza I couldn’t really see anywhere to swim so I decided to keep going – again I knew that if I kept the sea on my right I would be ok, I also recalled that road SS114 was one that I needed to keep track of. Unfortunately this plan didn’t quite work as I got a bit turned around and seemed to be heading towards the Autostrada (turns out I wasn’t but never mind) and to avoid this, I took a left turn and ended up diverting through a village with lovely views of Mt Etna and a long hill – never mind it was a lovely day.
    Eventually I found my way back to the coast at a lookout overlooking a nature reserve. I could see a small village and a swimming spot so I followed the cobbled lane down (1km, and very steep) to the water. By this point I had ridden 19kms so I decided to stop for a drink and a swim. Again no “beach” as we would know it but all the locals were swimming from the rocks so I did too (the water was warm and clear) and then sat on the rocks for a while to dry off. Deciding that climbing back up the lane was not going to be ideal I headed through the village which was really rather pretty and I zig zagged my way up through the terraces to the main road (good old SS114) again and turned back towards Catania.
    The trip back was certainly quicker, first because I avoided the previously mentioned village detour and second because I was able to enjoy the benefit of all that climbing with some long steady downhills where I found myself whizzing along at almost 50km/hour (perhaps not entirely sensible given the dodgy bike)! Returning to Aci Castello I got a bit turned around in the village but once I found the castle and coast again I was able to orientate myself (keep the sea on the left this time) and head back into Catania. At one stage I stumbled across a beautiful bike path which seemed to start in the middle on nowhere in particular, run for about 4km and then just as suddenly stop – very nice while it lasted.
    Back in Catania after a 40km round trip (very pleasant) I visited café Spinella opposite the Giodano Bellini – this had been recommended by 2 people as the place to go to try the local speciality Pistachio Anrancino and I had decided that I couldn’t leave Sicily without tasting. I duly took a seat and ordered a anrancino and a beer and took my time enjoying both immensely.
    Back at the B&B I returned the bike, thanked the kind gentleman who had assisted with the tires and then having showered and refreshed headed out for a final walk around the city centre, just wandering and enjoying the warmth and sunshine for a few hours.
    Kirstin meanwhile had had a more relaxing day visiting the herbarium museum and Sicilian tea rooms where she enjoyed an informed discussion about herbs and tea plus tea and biscuits afterwards. She also visited the beautiful and historic library which not only houses historic books but also had art on display and a lovely palm and cactus filled garden.
    At about 7.45 we ventured out for dinner. The restaurant Il Sale (the Salt) had been highly recommended and hence I was highly disappointed when my meal turned out to be under-cooked, bland and overpriced… really it would have to be the worst, most boring food I have eaten in Sicily – I was so disappointed with my black tagliatelle. Kirstin had the Cod Ravioli and reported it was ok but really, I wasn’t impressed and was happy to leave and go and have a Gelati from the place on the corner (pistachio and chocolate… not bad) rather than add insult to injury with a second-rate dessert! What a bummer ending to our stay in Catania – oh well Rome tomorrow!
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You might also know this place by the following names:

Centro - S. Cristoforo, Prima Circoscrizione

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