Italy
Savona

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17 travelers at this place:

  • Day1

    Savona - Start der Weltreise 2017!

    January 6, 2017 in Italy

    Nach der langen Anreise haben wir endlich Savona erreicht. 😁

    Zu Anfang etwas verwirrt haben wir unser Schiff gesucht, bis wir gemerkt dass das Große Gebäude im Hafen, kein Gebäude ist.

    Wow, die Luminosa ist ein Prachtwerk 😄

    Nach einem relativ unkomplizierten Check-in und einer traurigen Verabschiedung durften wir dann endlich an Bord gehen. Nachdem wir einen kurzen Blick in unsere Kabine geworfen haben, wurde das Schiff erkundet und bereits kurz danach verließ die Costa Luminosa ihren Heimathafen und die Weltreise 2017 begann. 😍Read more

  • Day1

    Transfer nach Savona zur "Fähre"

    November 27, 2016 in Italy

    12:00h:
    Der Flug war ganz nett ....
    Jetzt sitze ich mit „Kreuzfahrt Touris" im Flughafenterminal von Mailand und „warte“ darauf, dass wir mit einem Bus nach Savona gebracht werden, wo meine „Fähre“ nach Buenos Aires ablegt. Das „warten können“ ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein moderner Kreuzfahrer haben sollte um die Reise genießen zu können. Warten ist faktisch überall angesagt: Beim Einschiffen, beim Ausschiffen, beim Landgang, beim Essen holen, usw.

    Die Busfahrt von Mailand nach Savona dauerte etwa 2 Stunden. Das Wetter war anfangs bis zur „Fähre“ genauso mies, wie bei Abreise in Bederkesa. Später wurde das Wetter aber besser und ich konnte rechts das schneebedeckte Alpenmassiv bewundern.

    Nach der zähflüssigen Einschiffung habe ich am Oberdeck in der Abendsonne das Auslaufen verfolgt und mir vorgestellt, dass es jetzt jeden Tag etwas wärmer werden wird. „Leinen los“ war dann um 17:00.
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  • Day1932

    November 2016: Savona nach Buenos Aires

    November 15, 2016 in Italy

    https://photos.google.com/u/1/albums
    https://www.youtube.com/user/1989ews

    Diese 50 Tage Reise war sicher bisher das Beste was ich alleine in den Wintermonaten gemacht habe. Die Reiseformen hätten auch nicht gegensätzlicher sein können:

    1.) Kreuzfahrer (meine Fähre):
    Die tollen Sonnenuntergänge auf „meiner Bank“ waren meine Highlights auf der „Fähre“. Interessant waren die Ein- und Ausfahrten in die jeweiligen Häfen auf dem Wege nach Südamerika. Besonders die Einfahrt nach „Rio de Janeiro“ war toll.

    2.) Dragoman Overland:
    Rundum eine tolle Erfahrung, die mir hilft „Jung zu bleiben und Jung zu denken“. Dragoman Trips sind auch eine Entschlackungskur für Alles (Gewicht, Einstellung, Verhalten, ....). Typische Einstellung von Overlandern: „LIFE BEGINS at the END OF YOUR COMFORT ZONE“. Dennoch glaube ich, dass das meine letzte Reise (alleine) mit Dragoman gewesen sein wird. Der Altersunterschied wird einfach zu groß. Nur wenn meine Heidi dabei ist, werde ich noch einmal mit Dragoman fahren. Diese Reise wird 50 Tage dauern und die letzte Reise dieser Art in den Wintermonaten sein, die ich alleine machen werde.

    Wolfgang am 25.04.2017
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  • Day2

    Ab aufs Schiff

    December 1 in Italy

    Bei meiner letzten Kreuzfahrt hat man das Schiff schon weitem gesehen. Heute biegt man um die Ecke und plötzlich steht es vor einem. Riesig... Gigantisch... Schön.
    Am besten will man direkt auf Schiff und die Kabine beziehen. Aber zuerst kommt die Einschiffung und das Gepäck muss aufgegeben werden. Da kriegt man extra was zum ausdrucken uns folgt der Anleitung ("an den Linien falten und dann am Gepäckstück festmachen"). Aber die nette Dame meinte, das wäre zu unsicher, läuft erstmal weg und kommt 10 min später mit ner Banderole zurück. Die mussten noch selfies machen.
    Also Gepäck aufgegeben und Nummer in die Hand gedrückt bekommen. Jetzt heißt es waren, Bis die Nummer aufgerufen wird und ich einchecken kann.
    So langsam krieg ich Hunger. Da dachte ich mir, kaufst halt an dem Kiosk was Hbf stellst dich an. Nur kurze Zeit später ertönte ein Signal und meine Nummer wurde aufgerufen. Also doch nichts essen. Erstmal ab aufs Schiff.
    Die Dame bei der Einschiffung machte sich über mein Formular lustig, Da es so klein war (ich hatte beim ausdrucken versehentlich die Einstellung, dass 2 Seiten auf ein Blatt gedruckt werden), aber das mache keine Probleme. Von aida und Tuicruises war ich es gewohnt, dass ich direkt meine Bordkarte erhalte. Auf dem Schiff fühlte ich mich ohne diese so ziemlich verloren. Also ab zur Rezeption und die Karte organisieren. Aber bei Costa ist das alles ganz anders (muss man aber auch wissen). Denn hier geht der erste Gang auf die Kabine. Die ist nicht verschlossen, aber die Bordkarte ist bereits da. Nur mein Gepäck war noch nicht da. Aber die Kabine ist schon geräumig. Nur 1 Bett und ein riesen Bad... Barrierefrei... Ich habe eine behindertengechte Kabine bekommen. Macht mir aber nix aus. Bin ja eh nur zum duschen und schlafen da. (wobei duschen ja noch nicht geht)
    Was macht man dann? Schiff erkunden, Cocktail schlürfen und warten. Bei der Erkundung kurz durch's Buffetrestaurant, viel zu voll, kein Platz und dann kam auch schon die Durchsage, dass alle deutschsprachigen Mitfahrer doch an einer infoveranstaltung teilnehmen können. Unter der Voraussetzung danach gleich was essen zu gehen, habe ich mir den Vortrag angehört. Interessant auch, dass mit ein Restaurant und eine Tischzeiten zugewiesen ist. 1. Tischzeit. Also 18.30 Uhr Abendessen. Solang ist das nicht mehr und das werde ich auch aushalten.
    Zurück zur Kabine, prüfen ob der Koffer da ist, Dann duschen und ab zur Seenotrettungsübung. Koffer natürlich noch nicht da, aber duschen wollte ich trotzdem. Ich fühlte mich einfach unwohl. Geduscht, wieder angezogen und dann mit der tollen Rettungsweste ab ins Theater. Dort wurde mir gezeigt, wie ich diese anlege und wie sie funktioniert. Das ganze wurde zwei mal erklärt. Einmal auf Italienisch, Dann auf englisch. ... Ich hab's auch ohne Erklärung hinbekommen (und hoffe, dass ich die nie brauchen werde. Die Dinger sind echt unbequem) und Widder zurück zur Kabine, Weste verstauen. Kurz ans Deck, denn das Schiff sollte jetzt so langsam ablegen, tat es aber nicht. Also doch nicht beim auslaufen am Deck stehen, sondern essen gehen.
    Ich wusste das Restaurant, ich wusste auch wie ich da hinkomme, aber den mir zugewiesenen Platz zu finden war nicht so einfach. Denn man kam nicht auf die Idee die Nummern so auf den Tischen zu verteilen, dass man zählen kann. Nein. Man hat die Nummern wild verteilt. Die 620 direkt neben der 740... Lediglich die geraden und ungeraden zahlen waren nach Steuerbord und Backbord getrennt. Also einen netten Philippino gefragt, ob er weiß wo mein Tisch wäre. Er hat mir dann auch mit der Hand gezeigt, wo der sei, Da war er aber nicht. Also den nächsten gefragt, der mich dann auch an den Tisch begleiten wollte, wurde aber von Nummer 1 aufgehalten, der wissen wollte, ob ich den Tisch nicht gefunden hätte. Ich aber Nummer 2 hinterher und bin tatsächlich an dem Tisch mit der Nummer die auch auf meine Bordkarte steht angekommen. Gemeinsam mit 4 anderen Reisenden durfte ich dann den Abend verbringen.
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  • Day4

    Unglaublich

    September 30, 2015 in Italy

    Ich konnte zum erstenmal 8n meinem Leben ein Tag am Strand verbringen ! Mit lesen und baden und schlafen !
    Foto an meinem lLeblingsplatz der Expressomaschine!

You might also know this place by the following names:

Savona, سافونا, Савона, Savono, ساونا, Savone, サヴォーナ, Savo, Sann-a, सव्होना, Савонæ, Savon-a, Savuna, 萨沃纳

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