Italy
Savona

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
46 travelers at this place
  • Day4

    Savona anders als man denkt

    September 14 in Italy ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute haben wir beide mal wieder echt lange geschlafen. Um acht geht es auf zur ersten Runde. Leider lässt sich die Sonne☀️ heute nicht so blicken wir in den anderen beiden Tagen zuvor. So beschließen wir es etwas ruhiger angehen zu lassen und trödeln vor uns hin. Heute fahren wir nach Savona und schauen uns den im Internet so angepriesenen Markt an. Was ich bis dahin noch nicht weiß, Savona hat mit den wichtigsten Hafenumschlagplatz in Italien und ist dementsprechend hässlich und auch sehr industriell 🏭. Samson hat nicht so richtig Lust auf nen Stadtbummel und auch mir gefällt das Örtle hier auch nicht sonderlich. So kehren wir ein zum 2. Frühstück am Strand. Auch hier wenig charmantes. Schirm an Schirm und Liege an Liege… ich möchte mir nicht vorstellen wie es hier in der Hochsaison ausschaut. Neben mir, einen Tisch weiter sitzt Pim, Holländer und wie sich rausstellt aus Amsterdam. So kommen wir beide nett ins Gespräch. Er hat einen alten Schulfreund in Turin besucht und ist nun auch für ein paar Tage am Meer. Seine Begeisterung für Savona hält sich bei ihm auch in Grenzen. So vertrödeln wir den Tag mit mehreren Cappuccinos im Strandcafe. Ich beschließe weiterzuziehen nach Finale Liguria und Pim schließt sich spontan an und kommt mit. Hier ist es wesentlich netter und keine hässlichen Industriebauten säumen die Straßen. Allerdings gestaltet sich die Suche nach einem Hundestrand als etwas schwierig. Am ersten Strand gehen wir weiter hier sind Hunde verboten. Am zweiten Strand sind Hunde zwar erlaubt müssen aber den ganzen Tag an der Leine liegen und dürfen nur morgens und abends für 1 Stunde ans Wasser. Völlig indiskutabel zumal die auch noch 30 Euro wollen für den Eintritt 👀🙄😳. Aber die Bar ist ganz nett…. So setzen wir unser nettes Gespräch fort und langsam kommt nun auch die Sonne durch die Wolken. Wenn der Strand hier nicht so abstruse Regeln hätte wäre es hier wirklich schön. Gegen 18 Uhr verabschieden wir uns und setzen Pim noch am Bahnhof ab bevor es wieder zurück geht. Heute dehnen wir unseren Abendspaziergang etwas weiter aus denn heute waren wir richtig faul. Als es dunkel wird kommen wir beide heim. Heute gibts Gnocchis mit sonnenreifen Tomaten 🍅 ein stückle Filet und den 🌿 Topf auf unserer Terrasse pflücke ich fast leer. Dafür dass ich hier mit Samson alleine bin ist es nun wirklich nicht einsam.😂😅😂😂ein Bild von Pim gibts nicht denn nicht jeden darf man ungefragt im Internet veröffentlichen. Morgen gehts dann wieder zu dem netten Strand von gestern.

    Später reisen noch unsere neuen Nachbarn an. Samson bellt und knurrt lange bevor sie die Tür aufschließen. Wusste gar nicht, dass er so laut bellen und knurren kann. Braver Wauzi😍
    Read more

  • Day1

    St. Gallen - Savona

    August 26, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

    Endlich ging er los, der lang ersehnte Urlaub. Joe 👨🏻‍🦰 durfte/ musste schon alleine das Auto gepackt, weil ich 👱🏼‍♀️ noch auf dem Weg nach St. Gallen war. Wir sind ca. 5 1/2 h bis nach SAVONA gefahren. Dort haben wir das Auto am Hafen abgestellt und sind in ein kleines Restaurant an der Straße zum Abendessen gegangen. Es gab Pasta mit Meeresfrüchten und Lasagne, dazu 1 Liter Weißwein. Das Auto rollt später sicher von selbst auf die Fähre ⛴ . Gegen 22 Uhr haben sich dann alle eingereiht um auf die Fähre -Corsica ferries ⛴- zu fahren. Leichter gesagt als getan standen wir noch 1 1/2 h, danach ging es jedoch schnell. Da wir keine Kabine gebucht hatten, haben wir uns ein Plätzchen im Restaurant zwischen den Tischen gesucht und unser Lager aufgeschlagen. In der Annahme kein Auge zumachen zu können, haben wir relativ gut geschlafen und wurden 6.30 Uhr aus unseren ‚Betten‘ gescheucht. Zum Frühstück auf der Fähre gab es 🥐, ☕️ und frisch gepressten 🍊-Saft. Gestärkt konnte der Urlaub los gehen.Read more

  • Day5

    Ligure, Italien Nähe Savona

    December 12, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 3 °C

    SP hinter einer Mauer 16€ V/E Strom und Wasser. Man kommt durch eine Schranke auf den Platz. 100m bis zum Strand. 4km bis zum Lidl. Unsere letzte Station vor Marokko. Dort haben wir uns mit Jürgen und Susanne getroffen. Abfahrt am 13.12.19 zur Fähre.Read more

  • Day1

    Savona - Start der Weltreise 2017!

    January 6, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 2 °C

    Nach der langen Anreise haben wir endlich Savona erreicht. 😁

    Zu Anfang etwas verwirrt haben wir unser Schiff gesucht, bis wir gemerkt dass das Große Gebäude im Hafen, kein Gebäude ist.

    Wow, die Luminosa ist ein Prachtwerk 😄

    Nach einem relativ unkomplizierten Check-in und einer traurigen Verabschiedung durften wir dann endlich an Bord gehen. Nachdem wir einen kurzen Blick in unsere Kabine geworfen haben, wurde das Schiff erkundet und bereits kurz danach verließ die Costa Luminosa ihren Heimathafen und die Weltreise 2017 begann. 😍
    Read more

    Anita Wolf

    Weiss man warum die abreise erst jetzt erscheint 🤣🤣

    4/1/17Reply
    T and C travel the world

    Ja die haben wir nachgetragen 😀 hatten wir am Anfang nicht gemacht 😊

    4/1/17Reply
     
  • Day1

    Transfer nach Savona zur "Fähre"

    November 27, 2016 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    12:00h:
    Der Flug war ganz nett ....
    Jetzt sitze ich mit „Kreuzfahrt Touris" im Flughafenterminal von Mailand und „warte“ darauf, dass wir mit einem Bus nach Savona gebracht werden, wo meine „Fähre“ nach Buenos Aires ablegt. Das „warten können“ ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein moderner Kreuzfahrer haben sollte um die Reise genießen zu können. Warten ist faktisch überall angesagt: Beim Einschiffen, beim Ausschiffen, beim Landgang, beim Essen holen, usw.

    Die Busfahrt von Mailand nach Savona dauerte etwa 2 Stunden. Das Wetter war anfangs bis zur „Fähre“ genauso mies, wie bei Abreise in Bederkesa. Später wurde das Wetter aber besser und ich konnte rechts das schneebedeckte Alpenmassiv bewundern.

    Nach der zähflüssigen Einschiffung habe ich am Oberdeck in der Abendsonne das Auslaufen verfolgt und mir vorgestellt, dass es jetzt jeden Tag etwas wärmer werden wird. „Leinen los“ war dann um 17:00.
    Read more

    heidirinteln

    Wolfgang entert (richtig geschrieben???) seine "Fähre" nach Südamerika

    12/4/16Reply
    Wolfgang und Heidi

    Hat sich vom Bordpersonal übrigens niemanden bei der Einschiffung gewundert, dass ich mit kompletter Outdoor Ausrüstung an Bord gegangen bin. Die interessiert dort nur, ob man ein albernes Bordfoto mit sich und einem Steuerrad (gebührenpflichtig) machen möchte. Toll ...

    1/16/17Reply
     
  • Day525

    Savona - bye-bye Costa Favolosa

    April 15, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 12 °C

    Früh aufstehen, nochmals üppiges Frühstück im Duque d‘Orleans

    Am Strand von Savona im Barbadoro Blue Beach bestellten wir 2 Cappuccini und hatten bei dem prächtigen Sonnenschein Lust auf ein Glas Wein Es gab nur Wein in der Flasche. Somit bestellte Hercs eine Flasche Weisswein, und sie reichten dazu verschiedene Antipasti in so grossen Mengen, dass wir uns das Mittagessen sparen konnten. Danach spazierten wir bis zur Fortezza Priamar

    Osteria da Oreste
    Fisch des Tages ombrina gekocht in Krāutern mit einer Tomatenreduktion und Bohnen. Nach dem täglichen Fisch von Costa Favolosa, der gut war, ein frischer Meerfisch, göttlich zubereitet, der uns wieder mal wissen liess, was Italien kulinarisch alles zu bieten hat.
    Read more

  • Day527

    Savona - Milano

    April 17, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

    Spätes Frühstück, nochmals Spaziergang entlang der Strandpromenade, letzter Cappuccino im Park, ein Blick auf unsere Strandbar Barbadoro und zurück zum Ideal Hotel, Koffern fassen, auf bestelltes Taxi warten und für die vereinbarten EU 15 zum Busbahnhof. Wir waren eine 3/4 Std zu früh. Keine Möglichkeit zum Sitzen, WC nur im Bahnhofsgebäude, kein Restaurant. Doch der Flixbus kam vor der Zeit, und wir konnten einsteigen. Abfahrt um 14:20 der Strada del Sole entlang bis Genua. Immer mit Blick aufs azurblaue Meer. In Genua stiegen viele PAX zu, denn der Bus fuhr ab Milano weiter nach Bozen. Wir mussten aussteigen und gegen unsere Erwartung die 5 Koffer entgegennehmen, kein Durchchecken wie am Flughafen und wie von Hercs angenommen. An dieser Bushaltestelle gab es nichts, kein sauberes WC, kein schönes Restaurant, wo wir unsere letzte Mahlzeit in Italien einnehmen wollten, kein Schließfach für unsere Koffer. Somit waren wir gezwungen, die 2 1/2 Std Wartezeit dort zu verbringen. Wir schleppten unser Gepäck zu der Bar, wo man die letzten Sonnenstrahlen genießen konnte, und bestellten zu einem Glas Wein warme Sandwiches - die einzige Mahlzeit. Da wir ein 2. Glas Wein konsumierten, durften wir einen Teller mit “Antipasti“ nehmen. So ging die Zeit auch vorbei. Der Flixbus, der dann eine halbe Stunde vor dem Zeitplan vorbeifuhr, fuhr mit uns sofort weiter. Wahrscheinlich waren wir die einzigen Passagiere. In Mailand herrschte ein schrecklicher Verkehrstau, so dass wir nichts gewannen durch die verfrühte Abfahrt. Trotzdem kamen wir 1/4 Stunde früher , also um 00.15 am Sihlquai in Zürich an. Die Taxifahrt nach Hause (10 Minuten) war mit CHF 40 teurer, als die Busfahrt von Savona nach Zürich.Read more

    Trudy Carvalho

    Italien = Ein Land, in dem es im Schatten mehr Sonnenschein gibt als in England unter wolkenlosem Himmel.

    9/9/19Reply
     
  • Day508

    Auf See Richtung Salvador

    March 29, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir sind bereits über 300 Seemeilen von Rio entfernt. Um die vielen Kalorien abzuverdienen, haben uns bereits sportlich betätigt. Vor dem Frühstück 30 Minuten auf dem Stepper, dann 1/4 Std. an den Geräten und 1/4 Std Stretching. Das Frühstück nahmen wir heute im bedienten Restaurant Duca d’Orleans ein. Aber das einzige was serviert wird, ist Kaffee und auf Bestellung ein Spiegelei. Den Rest fand man am Buffet. Die gleiche Auswahl wie im Selbstbedienungsrestaurant, nur auf kleinerer Fläche, also mehr Ūberblick und die Tische weiss gedeckt.
    Danach fanden wir 2 leere Liegestühle auf dem Sonnendeck. Kaum installiert, wurde ein Bachata-Unterricht angesagt. Da Hercs keine Lust hatte, ging ich allein und hatte eine kleine Brasilianerin als Tanzpartnerin. Immer wollte sie auf die falsche Seite drehen. Sie sagte, sie wäre in der anderen Richtung auf dem falschen Fuss. Es nützte nichts, dass die Vortänzer uns die Ūbung ständig vorführten. Wie früher in der Aerobic-Klasse, da hatten die Brasilianer oft auch Mühe, sie haben einfach Ihre Sambaschritte im Kopf und sind nicht offen für Neues. Aber Spass machte es alleweile, und zum Schwitzen kam man trotzdem. Danach gab es noch 1/4 Std Zumba und Stretching. Wieder zurück beim Liegestuhl, wollte Hercs in den Schatten wechseln, da uns der Platz in der prallen Sonne zu heiss wurde.
    Show Armand Valsani & Jorge Durian in amigos para siempre Tenors of Brazil
    Read more

  • Day2

    Ab aufs Schiff

    December 1, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 11 °C

    Bei meiner letzten Kreuzfahrt hat man das Schiff schon weitem gesehen. Heute biegt man um die Ecke und plötzlich steht es vor einem. Riesig... Gigantisch... Schön.
    Am besten will man direkt auf Schiff und die Kabine beziehen. Aber zuerst kommt die Einschiffung und das Gepäck muss aufgegeben werden. Da kriegt man extra was zum ausdrucken uns folgt der Anleitung ("an den Linien falten und dann am Gepäckstück festmachen"). Aber die nette Dame meinte, das wäre zu unsicher, läuft erstmal weg und kommt 10 min später mit ner Banderole zurück. Die mussten noch selfies machen.
    Also Gepäck aufgegeben und Nummer in die Hand gedrückt bekommen. Jetzt heißt es waren, Bis die Nummer aufgerufen wird und ich einchecken kann.
    So langsam krieg ich Hunger. Da dachte ich mir, kaufst halt an dem Kiosk was Hbf stellst dich an. Nur kurze Zeit später ertönte ein Signal und meine Nummer wurde aufgerufen. Also doch nichts essen. Erstmal ab aufs Schiff.
    Die Dame bei der Einschiffung machte sich über mein Formular lustig, Da es so klein war (ich hatte beim ausdrucken versehentlich die Einstellung, dass 2 Seiten auf ein Blatt gedruckt werden), aber das mache keine Probleme. Von aida und Tuicruises war ich es gewohnt, dass ich direkt meine Bordkarte erhalte. Auf dem Schiff fühlte ich mich ohne diese so ziemlich verloren. Also ab zur Rezeption und die Karte organisieren. Aber bei Costa ist das alles ganz anders (muss man aber auch wissen). Denn hier geht der erste Gang auf die Kabine. Die ist nicht verschlossen, aber die Bordkarte ist bereits da. Nur mein Gepäck war noch nicht da. Aber die Kabine ist schon geräumig. Nur 1 Bett und ein riesen Bad... Barrierefrei... Ich habe eine behindertengechte Kabine bekommen. Macht mir aber nix aus. Bin ja eh nur zum duschen und schlafen da. (wobei duschen ja noch nicht geht)
    Was macht man dann? Schiff erkunden, Cocktail schlürfen und warten. Bei der Erkundung kurz durch's Buffetrestaurant, viel zu voll, kein Platz und dann kam auch schon die Durchsage, dass alle deutschsprachigen Mitfahrer doch an einer infoveranstaltung teilnehmen können. Unter der Voraussetzung danach gleich was essen zu gehen, habe ich mir den Vortrag angehört. Interessant auch, dass mit ein Restaurant und eine Tischzeiten zugewiesen ist. 1. Tischzeit. Also 18.30 Uhr Abendessen. Solang ist das nicht mehr und das werde ich auch aushalten.
    Zurück zur Kabine, prüfen ob der Koffer da ist, Dann duschen und ab zur Seenotrettungsübung. Koffer natürlich noch nicht da, aber duschen wollte ich trotzdem. Ich fühlte mich einfach unwohl. Geduscht, wieder angezogen und dann mit der tollen Rettungsweste ab ins Theater. Dort wurde mir gezeigt, wie ich diese anlege und wie sie funktioniert. Das ganze wurde zwei mal erklärt. Einmal auf Italienisch, Dann auf englisch. ... Ich hab's auch ohne Erklärung hinbekommen (und hoffe, dass ich die nie brauchen werde. Die Dinger sind echt unbequem) und Widder zurück zur Kabine, Weste verstauen. Kurz ans Deck, denn das Schiff sollte jetzt so langsam ablegen, tat es aber nicht. Also doch nicht beim auslaufen am Deck stehen, sondern essen gehen.
    Ich wusste das Restaurant, ich wusste auch wie ich da hinkomme, aber den mir zugewiesenen Platz zu finden war nicht so einfach. Denn man kam nicht auf die Idee die Nummern so auf den Tischen zu verteilen, dass man zählen kann. Nein. Man hat die Nummern wild verteilt. Die 620 direkt neben der 740... Lediglich die geraden und ungeraden zahlen waren nach Steuerbord und Backbord getrennt. Also einen netten Philippino gefragt, ob er weiß wo mein Tisch wäre. Er hat mir dann auch mit der Hand gezeigt, wo der sei, Da war er aber nicht. Also den nächsten gefragt, der mich dann auch an den Tisch begleiten wollte, wurde aber von Nummer 1 aufgehalten, der wissen wollte, ob ich den Tisch nicht gefunden hätte. Ich aber Nummer 2 hinterher und bin tatsächlich an dem Tisch mit der Nummer die auch auf meine Bordkarte steht angekommen. Gemeinsam mit 4 anderen Reisenden durfte ich dann den Abend verbringen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Savona, سافونا, Савона, Savono, ساونا, Savone, サヴォーナ, Savo, Sann-a, सव्होना, Савонæ, Savon-a, Savuna, 萨沃纳