Italy
Orosei

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17 travelers at this place:

  • Day3

    Nach einer kurzen und harten Nacht auf dem Boden in der Fähre (Kabine hätte uns 110€ gekostet) sind wir in Olbia angekommen.
    Wir sind gleich etwas an der Küste entlang gedüst und haben einen schönen Platz unter Pinien gefunden. Hier verweilen wir nun erstmal

  • Day27

    Plätzchen wechsel dich

    September 17 in Italy

    Wir haben gewechselt... Nicht den Campingplatz, sondern den Stellplatz. Unter anderem, da uns in den letzten Tagen vermehrt unliebsame Gäste im Bulli besucht haben. Scheinbar haben wir unseren alten Platz mit einer Ameisenkolonie geteilt. So hieß es: Sachen zusammenpacken, ab in den Bus, alles auf den neuen Platz fahren, Zelt lösen und auch auf den neuen Platz tragen, alles wieder aufbauen und einräumen... Hört sich anstrengend an? Ist es auch! Nun gut: Belohnt wurden wir durch einen Platz in direkter Strandnähe mit deutlich mehr Sonne, also auch am Abend. Die Strandnähe haben wir natürlich wieder ausgenutzt und sind ab ins Wasser. Die Überlegung der letzten Tage haben wir dann heute auch tatsächlich in die Tat umgesetzt: Wir bleiben eine Woche länger auf Sardinien (und fahren nicht nach Kroatien)! Mit Fähre und Folgeunterkünften haben wir auch dank Unterstützung der Kühnemänner alles klären können. Zurück vom Strand durften wir dann leider feststellen, dass die Ameisenkolonie sich wohl über den gesamten Campingplatz erstreckt, da auch unser neuer Platz von den Viechern bevölkert war. Auch die Nachbarn haben da ordentlich mit zu kämpfen. Nun erklärten sich auch die ganzen weißen Markierungen auf den anderen Plätzen. Hier haben die anderen Camper ihre Autos mit Ameisenpuder – also Gift – abgesichert. So naiv wie wir waren, dachten wir bislang an einfache Markierungen mit Mehl oder Kalk. Da wir keine andere Hilfe mehr gesehen haben, haben wir es den Nachbarn dann gleichgetan. Schön ist anders! Am Abend gabs dann noch die sehr leckere Pizza vom Restaurant auf dem Campingplatz, welche wir bei einsetzendem Gewitter am eigenen Platz genossen haben. Dabei ist dann leider das halbe Zelt abgesoffen. Da erst einmal alles unter Wasser stand und es bereits zu dunkel war um entsprechend zu reagieren, haben wir die Aufräumarbeiten auf den nächsten Tag verschoben...

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    Nous avons changé.... Pas le camping, mais l'emplacement. Entre autres, parce que ces derniers jours, de plus en plus d'invités désagréables nous ont rendu visite dans le Bulli. Apparemment, on partageait notre ancienne maison avec une colonie de fourmis. Alors, ils ont dit : "Faites vos bagages, montez dans le bus, conduisez tout au nouvel endroit, déballez la tente et portez-la au nouvel endroit, remontez tout et rangez-la....". Ça a l'air épuisant ? Ça l'est ! Bien bien : Nous avons été récompensés par un endroit à proximité directe de la plage avec nettement plus de soleil, donc aussi le soir. Bien sûr, nous avons de nouveau profité de la proximité de la plage pour aller dans l'eau. Aujourd'hui, nous avons mis en pratique les idées des derniers jours : Nous restons une semaine de plus en Sardaigne (et ne partons pas en Croatie) ! Grâce au soutien du Kühnemänner, nous avons pu tout clarifier avec le ferry et les logements ultérieurs. De retour de la plage, nous avons malheureusement pu découvrir que la colonie de fourmis s'étend sur tout le camping, car notre nouvel endroit était aussi peuplé d'animaux. Les voisins aussi doivent s'y battre correctement. Maintenant, toutes les marques blanches sur les autres cases ont été expliquées. Ici les autres campeurs ont sécurisé leurs voitures avec de la poudre de fourmi - poison. Aussi naïfs que nous soyons, nous avions l'habitude de penser à de simples marquages à la farine ou à la chaux. Comme nous n'avons pas vu d'autre aide, nous avons fait la même chose pour nos voisins. Le beau, c'est différent ! Le soir, nous avons mangé la très savoureuse pizza du restaurant du camping, que nous avons dégusté chez nous pendant l'orage. Malheureusement, la moitié de la tente a coulé. Comme tout était sous l'eau et qu'il faisait déjà trop sombre pour réagir en conséquence, nous avons reporté les travaux de nettoyage au lendemain....
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  • Day29

    So schnell kann es gehen. Gestern abend hat der letzte Blick auf den ständig wechselnden Wetterbericht schon Böses ahnen lassen. Schon in dieser Nacht wurden wir von einem Regenschauer heimgesucht, der unser Zelt wieder unter Wasser gesetzt hat. Heute früh hat sich dann die Prognose mit immer wieder kehrendem Starkregen in den nächsten drei Tagen leider verfestigt. Daher bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere Pläne über den Haufen zu werfen. Wir haben uns daher entschieden die letzten Tage nicht weiter im Zelt zu verbringen und uns ein kleines nettes Haus zwei Stunden südlich herausgesucht. Das dies die richtige Entscheidung war, zeigte sich spätestens beim Abbauen, da die etwa 5 Liter pro Quadratmeter Regen uns schon vollständig unter Wasser gesetzt haben. Für die nächsten beiden Tage sind zum Teil über 120 Liter vorhergesagt. Da der Regen das ganze Ameisengift, welches wir und die Nachbarn zuvor um die Plätze gelegt haben in unser Zelt gespült hat, und wir bei strömendem Regen das verschlammte und vergiftete Zelt nicht mehr reinigen konnten, haben wir uns entschieden, das Zelt zu entsorgen. Auch die seit 30 Jahren immer wieder kehrenden Besucher des Campingplatzes haben so eine Woche hier noch nicht erlebt. So ging es dann nach sehr stressigem und anstrengendem Abbau nachmittags auf zu unserer neuen Besiedlung. Die Fahrt durch die Gebirgsketten hinter dem Golf von Orosei war sehr beeindruckend – auch wenn man durch die Wolken nur eine beeinträchtigte Sicht hatte. Am Abend kamen wir dann in unserer neuen Bleibe in Santa Maria Navarrese an. Ein kleines Häuschen mit Charme, direktem Zugang zum Strand und einem atemberaubenden Blick auf das Meer – inclusive Meeresrauschen beim Einschlafen. Hier kann Elli wieder toben (da war in den letzten Tagen leider nicht dran zu denken) und wir kommen nun hoffentlich wieder zur Ruhe – unabhängig vom Wetter. Das haben wir uns alles etwas anders vorgestellt.Read more

  • Day25

    Es geht wieder aufwärts

    September 15 in Italy

    Es geht tatsächlich allen gut oder mindestens etwas besser! Um die gesammelten Kräfte aber nicht über zu strapazieren haben wir uns heute mit einem Spaziergang zur nahegelegenen Lagune mit anschließendem Sonnenbad am Strand begnügt. Das Wasser der Lagune ist traumhaft klar und blau, der Blick in den direkt angrenzenden Naturpark nicht weniger spekatuklär. Dazwischen gab es noch lecker Capuccini und Eis von der Bar am Platz. Beides tatsächlich sehr lecker!

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    Tout le monde va bien ou du moins un peu mieux ! Afin de ne pas surmener les forces recueillies, nous nous sommes contentés aujourd'hui d'une promenade jusqu'à la lagune voisine et d'un bain de soleil sur la plage. L'eau de la lagune est claire et bleue comme un rêve, la vue sur le parc naturel directement en bordure n'en est pas moins spectaculaire. Entre-temps, nous avons mangé de délicieux capuccinis et de la crème glacée du bar sur la place. Tous les deux vraiment très savoureux !
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  • Day22

    Gelandet in Sardinien

    September 12 in Italy

    Wir wurden in unser angenehm großen Kabine durch eine Durchsage an Bord, dass wir in Bälde am Hafen anlegen würden. Nun gut, so konnten wir in aller Ruhe unsere sieben Sachen zusammenpacken. Empfangen wurden wir in Olbia, unserem Zielhafen, mit einem traumhaften Sonnenaufgang. Da Ellis Fieber in der Nacht eher noch gestiegen ist, haben wir bei unserem Kinderarzt in Aachen angerufen, der uns dazu geraten hat noch einen Tag zu warten, bis wir einen örtlichen Arzt aufsuchen sollten. Nach einigen Erledigungen fuhren wir dann eine Stunde südlich zu unserem Campingplatz nach Cala Ginepro. Dieser ist mit etwa 500 bis 600 Plätzen riesig und nicht zu vergleichen mit den Plätzen, die wir bisher hatten. Wie wir später feststellen durften haben wir etwas voreilig den uns vorgeschlagenen Platz zugestimmt, so waren einige wesentlich nettere Plätze frei. Nach der kurzen Nacht und dem inzwischen routinierten Aufbau haben wir uns unseren ersten (halben) Strandtag aber auch redlich verdient! Bei glasklarem Wasser mit angenehmen Temperatur war das Baden sehr toll. Elli hat das erste mal im Meer gebadet und auch schon eine erste Sand Verköstigung hinter sich. Auch der Strand in einer der kleinen Buchten bot uns eine gute Gelegenheit zu entspannen. Gegen Abend dann konnten wir unsere Beobachtungen vom Tag bestätigen. Ellis Temperatur ist deutlich gesunken. Wir kommen wohl um einen Arztbesuch herum! Außerdem haben wir besagten Rundgang um unseren Platz gemach, wofür wir eine knappe Stunde im gemütlichen Tempo brauchten. Bei einem Aperitivo als Abendessen haben wir den Tag dann ausklingeln lassen.

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    Nous avons été mis dans notre cabine agréablement spacieuse par une annonce à bord annonçant que nous allions accoster au port dans un avenir proche. Eh bien, pour qu'on puisse emballer nos sept choses ensemble en paix et dans le calme. Nous avons été reçus à Olbia, notre port de destination, avec un lever de soleil onirique. Comme la fièvre d'Ellis avait augmenté pendant la nuit, nous avons appelé notre pédiatre à Aix-la-Chapelle, qui nous a conseillé d'attendre un autre jour avant de consulter un médecin local. Après quelques heures de route, nous avons roulé une heure vers le sud jusqu'à notre camping de Cala Ginepro. C'est énorme avec environ 500 à 600 places et ce n'est pas comparable avec les places que nous avions jusqu'ici. Comme nous l'avons découvert plus tard, nous avons accepté un peu précipitamment l'endroit qui nous a été suggéré, il y avait donc des places beaucoup plus agréables disponibles. Après la courte nuit et l'installation de routine, nous avons gagné honnêtement notre première (demi-) journée de plage ! Avec une eau limpide et une température agréable, la baignade était très agréable. Elli s'est baigné dans la mer pour la première fois et a déjà eu sa première dégustation de sable derrière lui. La plage de l'une des petites baies nous a également offert une bonne occasion de nous détendre. Vers le soir, nous avons pu confirmer nos observations de la journée. La température d'Ellis a chuté de façon significative. Je suppose qu'on peut éviter une visite chez le médecin ! De plus, nous avons fait le tour de notre maison, pour lequel nous avons eu besoin d'environ une heure à un rythme confortable. Nous avons pris un apéritif pour le dîner et avons laissé la journée se terminer.
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  • Day24

    Die Damen unter sich

    September 14 in Italy

    Nachdem der gestrige Tag für die Tonne war, sollte heute alles besser werden. Das Wetter hatte sich wieder erholt und zeigte sich von seiner strahlendsten Seite. Da nun jedoch Kandidat Nummer 2 krank flach lag, war wieder kein Programm möglich. So lagen Elli und Lisa am Strand und Alex lag schlafend im Bus. Am Abend haben die beiden Damen noch einen Strandspaziergang gemacht, so dass es einen wenigstens etwas versöhnlichen Tagesabschluss gab. Hoffen wir, dass es die nächsten Tage besser wird.

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    Après hier, c'était le jour de la tonne, tout devrait aller mieux aujourd'hui. Le temps s'était redressé et s'était montré sous son meilleur jour. Cependant, comme le candidat numéro 2 était malade et plat, aucun programme n'était possible. Alors Elli et Lisa se sont allongées sur la plage et Alex s'est endormi dans le bus. Le soir, les deux dames sont allées se promener sur la plage, de sorte que la journée s'est terminée sur une note quelque peu conciliante. Espérons que les choses s'amélioreront dans les prochains jours.
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  • Day23

    Sardinien Land/Zelt unter

    September 13 in Italy

    Die wichtige und wohl fast einzig gute Nachricht des Tages: Ellis Fieber ist verschwunden! Ansonsten stand der Tag unter keinem guten Stern. Die Wettervorhersage versprach uns einen regenreichen Tag. Dass dieser Regen jedoch nicht wie versprochen über mehrere Stunden sondern in einem recht kurzen Gewitter auf uns niederprasseln sollte, haben wir dann am Nachmittag bei und nach einem kurzen Ausflug nach Orosei festgestellt. Nach unserer Rückkehr an den Platz durften wir erst einmal unser Zelt reinigen und das Tarp neu befestigen. Da die Temperaturen sich auch nicht erholten, dauerte es den restlichen Tag, bis alles wieder halbwegs trocken war. So fiel dieser Tag im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Am Abend gab es noch einen Cafè in der Bar. Fotos gibt es heute mangels Motiven erstmals nicht...

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    La seule bonne nouvelle importante de la journée : la fièvre d'Ellis a disparu ! Sinon, la journée n'était pas sous une bonne étoile. La météo nous promettait une journée pluvieuse. Que cette pluie ne devrait pas nous tomber dessus comme promis sur plusieurs heures mais dans un orage assez court, nous avons remarqué alors dans l'après-midi pendant et après une courte excursion à Orosei. Après notre retour à l'endroit, on nous a permis de nettoyer notre tente et de remettre la bâche en place. Comme les températures n'ont pas repris non plus, il a fallu le reste de la journée jusqu'à ce que tout soit à mi-chemin à nouveau sec. Ce jour est donc tombé à l'eau dans le vrai sens du terme. Le soir, il y avait un café dans le bar. Pour la première fois il n'y a pas de photos aujourd'hui par manque de motifs....
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Orosei

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