Italy
Riccardi Medici Palace Museum

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5 travelers at this place:

  • Day3

    Florence SanLorenzo Market

    September 9, 2017 in Italy

    Slept pretty well. Anna served us our continental breakfast in our room. Average at best. A cold dry prosciutto and cheese sandwich, 2 sweet croissants ,yogurt some awful orange drink, like Tang and a cappuccino that had very thick froth. Not much coffee, so we asked for an American coffee. She brought us "instant" coffee, ugh. Left the room by 11:30am and walked to the San Lorenzo market. A canopy covered street filled with tons of booths filled with local goods. The smell of leather wafted abound. Purses, jackets and belts everywhere! None of the guys working the booths were Italian! It's was noticeable. They were from Bangladesh. All very nice and friendly. had plenty of time to chat with them while Cristi went to find a bank to pay for her 20 scarves she bought! Then we went into the beautiful Central Market. The most gorgeous displays of food I've ever seen. Meats, fruits, veggies, pastas, oils,pastries! So colorful. Then upstairs to the "Food Court". All freshly cooked to order food stations. Several bars too. We decided to share a caprese type salad on french bread and a glass of wine. Went back to the room for our half hour nap. Took one of those Japanese green tea energy pills and we were off again! Walked toward il Duomo , the lines to get in were incredibly long, so we skipped it. We did some shopping behind and around it. Got a couple of rosarys. We had an aperol spritzer at Scudieri on the piazza of il duomo, walked more to see Basilica of Santa Maria Novella, continued on along the river to Ponte Vecchio. Shopped for gold cross at one of the hundred jewelry stores. Lots of people everywhere. Had dinner at Giubbe Rose on another piazza. Cristi had pesto pasta, which was under cooked, sent it back , waited another 15 minutes for it to come back exactly the same!! Not very good. I had the carbonara which was pretty good except for the undercooked bacon pieces, ugh. There was a solo female singer that entertained. Nice voice, looked just like Terri Mannina ! We walked a different route home of course and ended up in a leather shop for Cristi to find her multi colored wallet and I found my little orange zipper pouch. Got back to the room by 10 or so.Read more

  • Day3

    Eigentlich war der Plan, nach der Kathedrale in die Galleria dell’Accademia zu gehen um den berühmten David von Michelangelo zu sehen. Als wir dort ankamen hat uns die lange Schlange jedoch so sehr abgeschreckt das wir stattdessen lieber in den Palazzo Medici Riccardi gegangen sind.

    Vorher sind wir noch in einen Spielzeugladen gegangen, der genau daneben war.

  • Day3

    Palazzo Medici Riccardi I

    June 5, 2015 in Italy

    Dann sind wir in den Palazzo Medici Riccard gegangen.

    Der Palazzo Medici Riccardi in Florenz ist der erste Profanbau der Frührenaissance und wurde von der Familie Medici 1444 bei dem Architekten Michelozzo in Auftrag gegeben.

    Ein Profanbau (profan = ‚weltlich‘, ‚unkirchlich‘, ‚unheilig‘, von lat.: pro = ‚vor‘, ‚fanum‘ = ‚Heiligtum‘) ist ein Bauwerk, ein Gebäude, für weltliche Zwecke. Der Begriff wird in den Kunst- und Kulturwissenschaften, beispielsweise innerhalb der Architekturgeschichte, verwendet, um (öffentliche) Gebäude und deren Nutzungen voneinander abzugrenzen und zu typisieren. Als Gegenbegriff zum Profanbau gilt dabei der Sakralbau, der kirchlichen beziehungsweise religiösen Zwecken vorbehalten ist. Beispiele für Profanbauten sind Museen, Bibliotheken, Gerichte, Rathäuser, Universitätsbauten oder Bahnhöfe.

    Bauten können neben praktischem Nutzen auch weitere Funktionen haben; z. B. können sie Repräsentationsbau (z. B. Palast, Gerichtsgebäude in aufwendiger Bauweise / mit dekorativer Fassade) oder Zweckbau sein (letzterer ist mehr oder weniger schmucklos). Es gab und gibt verschiedene Formensprachen; Näheres siehe z. B. Architekturstil.
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  • Day3

    Palazzo Medici Riccardi II

    June 5, 2015 in Italy

    Der Palazzo ist durch Geschosse mit unterschiedlichen Mauerungen in drei Ebenen unterteilt. Das Erdgeschoss hat ein Mauerwerk aus ungeglättetem, wenig bearbeitetem Stein, was sehr an Burgen erinnert und das „Stabile“ ausdrücken soll. Dort waren auch die Stallungen, Küchen und Wohnungen der Angestellten. Das erste Obergeschoss wird vom Erdgeschoss außen durch einen Zahnschnitt und Gesimse abgetrennt. Dort ist auch das Wappen der Medici angebracht, die Fenster sind verziert und das Mauerwerk besteht aus geglätteten Steinen.

    Dieses Geschoss war das Wohn- und Repräsentierstockwerk, auch „piano nobile“ genannt. Das zweite Obergeschoss ist sehr zurückgenommen und verputzt. In ihm befanden sich auch die Schlaf- und Lagerräume. Besonders dadurch verliert der Wohnbau an Wehrcharakter. Der Palazzo hat einen quadratischen Innenhof, wodurch um diesen herum nur relativ kleine und schmale Räume angeordnet sind.

    Dieser Palast ist von Cosimo Medici dem Alten 1444 an den Architekten Michelozzo in Auftrag gegeben worden in der Absicht, ihn nicht zu prachtvoll werden zu lassen, damit nicht der Neid der anderen Patrizierfamilien erregt werde. Cosimo Medici war damals der mächtigste unter den etwa 80 Bankiers von Florenz. Der Palast diente sowohl als Wohnhaus wie als Sitz der weltumspannenden Medici-Bank. Michelozzo baute etwa 20 Jahre an diesem Palast (1460 vollendet).

    Der Bau ist ein typisches Beispiel für die Architektur der Frührenaissance im bürgerlichen Palastbau: ein geschlossener, breit gelagerter, kubischer, meist dreigeschossiger Baukörper von klar gegliederter Monumentalität, eine glatte Wandfläche mit strengen geometrischen Formen der Fenster und Türen in langer, regelmäßiger Reihung, fast schon unansehnlich. Die Betonung einfacher geometrischer Formen hat Michelozzo von Brunelleschi übernommen, der dieses Prinzip im Innenraum von San Lorenzo 20 Jahre zuvor 1420 eingeführt hatte.

    Eine schlichte Rustizierung kennzeichnet das Erdgeschoss.

    Wie sah die soziale Situation dieser Zeit aus? „Als immer mehr Arbeitskräfte in die Stadt zogen, verschärfte sich die Lage der Feudalherren. Handwerker und Leibeigene entzogen sich ihren Pflichten gegenüber dem Lehnsherrn durch Flucht in die Freiheit. Sogar sehr großzügige Fürsten konnten selten mit der Anziehungskraft des Stadtlebens konkurrieren.

    Die politisch und wirtschaftlich klügsten dieser Lehnsherren zogen lieber selbst in die Stadt, ehe sie ihre gesamten Untertanen verloren. Sie bauten einfach ihre ländlichen Festungen in Form städtischer Turmanlagen neu, die vom Rest der Stadt praktisch völlig abgeschirmt waren, und verpflanzten ihre Untergebenen in diese Mauern. Die Lage spitzte sich in dem Maße zu, wie immer mehr dieser Landadeligen in die Städte zogen. Jedes dieser consorteria genannten Adelshäuser wetteiferte mit den anderen und mit den Stadtherren, sich die Treue ihrer Untertanen zu bewahren und damit auch deren wirtschaftliche und militärische Unterstützung. Jeder baute für sich den größtmöglichen Turm, um seine Rechte und Machtbefugnisse über die von ihm beanspruchten Untertanen zu demonstrieren. Italiens Stadtsilhouetten wurden zu kleinen Manhattans.“

    Unter anderem kam so die ländliche Wehrarchitektur in die Stadt. Und von diesen Kommunalpalästen leitet sich wiederum die Form des Adelspalastes her wie hier die des Palazzo Medici Riccardi.

    Die Atmosphäre dieser Architektur, die durch alle drei historischen Varianten hindurchgeht – Geschlechterturm, Kommunalpalast, Adelspalast -, diese abweisende Wehrhaftigkeit belegt die soziale Situation dieser Zeit, die latente hochgespannte Konkurrenz einzelner Familien und Gruppen, die bis zur gegenseitigen Ermordung gehen konnte. Diese Architektur stellt den stilistischen und damit auch psychologischen Gegenpol zu derjenigen Venedigs dar, das immer die Offenheit betonte gemäß den gesicherten sozialen Verhältnissen innerhalb der Stadt. Die ganz andere, aggressive Atmosphäre in Florenz führte auch zu einer anderen Architektur. Ob eine solche Architektur nicht auch ihrerseits die sozialen Spannungen zementiert und gefördert hat, ist eine andere Frage.

    Ab dem späten siebzehnten Jahrhundert wurden die rückseitige Architektur, die innere Aufteilung sowie ein großer Teil der Innendekoration gegenüber der ursprünglichen rinascimentalen Anlage von den Medici und der Familie Riccardi (die den Palast anschließend erworben hatten) grundlegend verändert. Die zentrale und wichtigste Ausstattung dieser barocken Ergänzungsphase ist die von Luca Giordano gestaltete Galleria Riccardiana im zweiten Obergeschoss.
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  • Day3

    Palazzo Medici Riccardi IV

    June 5, 2015 in Italy

    Das Herzstück des Palazzo ist die Galleria di Luca Giordano (Galleria Riccardiana).

    Es ist das prachtvollste von allen. Es wurde in den 1770ern für Gabriello Riccardi errichtet und ist reichlich im Barockstil dekoriert, mit goldenem Stuck, Holztafeln und einem großartigen Deckenfresko von Luca Giordano. Das Fresko erstreckt sich über die gesamte Länge des Raumes und zeigt die „Apotheose der Medici-Dynastie“ sowie diverse mythologische Szenen.Read more

  • Day3

    Palazzo Medici Riccardi IV

    June 5, 2015 in Italy

    Der Palazzo Medici ist durch die sogenannte „Porta dei Muli“ (Tor der Maultiere) zugänglich, die in den Hof der „Cortile dei Muli“ (Hof der Maultiere).
    Ein kleiner Korridor verbindet den Hof der Maultiere mit dem Haupthof, auch als Hof des Michelozzo oder Hof der Säulen bekannt. Dieser elegante Innenhof ist von einem klassischen Säulengang eingeschlossen. Das Fries über dem Säulengang ist mit Medaillons verziert, die abwechselnd das Wappen der Medici und Figuren der Antike zeigen, an der Cosimo einen reges Interesse hegte. Im Innenhof stand einst ein Brunnen mit einer Davidstatue von Donatello, heute im Bargello ausgestellt. Nun steht hier eine Statue des Orpheus von Baccio Bandinelli.

    Der Garten

    Hinter der Orpheusstatue liegt der Zugang zum Palastgarten. Einst war er mit diversen Statuen verziert, die nun in den Uffizien und im Palazzo Pitti stehen. Heute findet sich hier ein typisch florentinischer Garten mit eingetopften Zitronenbäumchen und einem kleinen Brunnen. Auf einer Seite steht eine Herkulesstatue, gegenüber ein „Limonaia“, ein Gewächshaus für Zitronenbäume.

    Alles in Allem ein schöner Palast und ein "must see" in Florenz!
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You might also know this place by the following names:

Palazzo Medici Riccardi, Riccardi Medici Palace Museum

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