Italy
Rialto Bridge

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87 travelers at this place

  • Day1

    Ferien in Zeiten von Corona

    August 26, 2020 in Italy ⋅ ☁️ 26 °C

    Das Reisen wurde mit Corona bedeutend umständlicher, aber ohne Corona wäre die Anzahl Touristen in Venedig immer noch viel zu hoch und wir wären gar nicht hier - nichts ist so schlecht, dass es nicht für etwas gut ist... 😎
    Der Zwischenhalt in Milano reichte grad dafür, einen neuen Drink kennenzulernen: Campari Spritz 🍹😋
    Mit der freccia rossa erreichten wir nach kurzer Fahrt unser Ziel und auf der Vaporettofahrt zum Hotel gab’s den ersten Eindruck der Stadt - wunderschön!
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  • Day72

    Glastaubenandenken

    September 10, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    6:54..warum bitte bin ich an meinem Ausschlaftag um 6:54 wach..😂..Ich gönne mir einen Zero Day in Venedig, bevor es ab morgen durch die Alpen geht..Irgendwie ist radfahren entspannter als Menschenmassen..
    Aber ich verstehe, warum es so viele Menschen täglich herzieht..Venedig ist unglaublich..Eine komplette Stadt ohne Autos oder sonstige gängige öffentliche Verkehrsmittel..Dafür ein endloses Labyrinth an kleinen verwinkelten Gassen in die ich mich freudig planlos reinstürze..Nicht selten stand ich in einer Sackgasse, die an kleinen Stufen zu einem Kanal endete..
    Ich weiß nicht wie viele Brücken ich heute überquert habe aber ich Stimme Venedig zu - Räder sind hier vollkommen nutzlos..Rollkoffer übrigens auch..😅..
    Naja ich Stimme Venedig nicht in allem zu..Als ich nach dem Gassenlabyrinth auf einmal nichtsahnend auf den gigantischen Markusplatz stand, war ich so überwältigt von der Weite, dass ich mich auf nahegelegene Treppen setzte um mich an den Anblick zu gewöhnen..offensichtlich darf man auf dem Markusplatz aber nicht sitzen..es gibt eine ganze Armada von in grauen Westen eingehüllten Aufpassern, die einen in Sekundenschnelle darauf hinweisen..Wer auf dem Markusplatz sitzen möchte, muss in ein Cafe..man bezahlt dort 2€ fürs sitzen, 2€ für den Kellner und dann tatsächlich 6€, weil eine Band irgendwo leise im Hintergrund dudelt..Ach ja und da war natürlich der 7€ Cafe noch nicht dabei..😂..unglaublich..ich entscheide mich für eine Zigarette im stehen und ziehe weiter..
    Ich bin ab und an verwirrt, wer das ganze sinnlose Zeug in den Souvenirläden jemals kauft..GLASluftballons beispielsweise..ich meine wirklich.? Muss aber der Renner sein, die gibt's hier nämlich überall..Aber vielleicht sind es genau die Touristen, die sich freiwillig von Tauben anfliegen lassen, sich sogar mitten in die Taubenmenge stellen, auf einmal 20 von den Dingern auf ihnen sitzen, sich kurz freuen aber sich dann wutentbrannt wundern, dass die Täubchen eine Erinnerung hinterlassen, bevor sie wieder losfliegen..Menschen sind manchmal wirklich dumm..kann man nicht anders sagen..😂..
    Nach einem Tag geplantem Verlaufen, quetsche ich mich wieder in den Bus, der mich zurück zu Kevin aufs Festland bringt..Die Alpen rufen..yihaaa..🙃..
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  • Day77

    Veni, vidi, vici: WIR IN VENEDIG 29/29

    August 11, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir stehen auf dem Markusplatz, am Ende unserer wunderschönen, über einen Monat langen Wanderung von München durch Österreich nach Italien. Über so viele Berge sind wir gekraxelt, hatten das unfassbare Glück, dass Papa und Juliette einen Teil von dieser besonderen Reise mitgewandert sind, und haben darüber hinaus noch ganz tolle weitere Menschen getroffen (ganz besonders Anna, Peter, Jenny, Matze und Korbi). Und als wir dort am Markusplatz stehen, „So, jetzt sind wir da“, und uns bewusst wird, dass diese außergewöhnliche Reise nun ihr Ende nimmt, füllen sich meine Augen mit Tränen. Ha, sogar als ich diesen Text hier schreibe habe ich wieder Tränen in den Augen. Was für ein unglaublich bewegender Moment. 29 lange und anstrengende Tage erwandert man sich diesen Moment, und dann ist er auf einmal da, dieser Tag. Und dieses Ziel „Venedig“ ist kein Ziel mehr, dem man entgegen strebt, sondern es ist Wirklichkeit. Morgen werden wir aufwachen und nicht erneut den Rucksack packen, um uns weiter auf die Reise nach Venedig zu begeben. Die Wahrheit des Spruchs „Der Weg ist das Ziel“, hätte nicht krasser auf mich einprasseln können.

    Wir befinden uns also in diesem bewegenden Moment aufm Markusplatz in Venedig, in voller Wandermontour, als ich denke: ‚Wir brauchen ein Finisher-Foto‘. Micha sagt irgendwas, aber ich bin gerade auf Fotografen-finder-Mission und gucke nach links und rechts.
    Micha: „...haben buchstäblich und sprichwörtlich Höhen und Tiefen überwunden...“
    Ich: „Wer kann denn jetzt hier n Foto von uns machen?“
    Micha: „...nicht nur der letzte Monat sondern die letzten 10 Jahre....“
    Ich: „Die vielleicht?“
    Micha: „...alle weiteren Jahre meines Lebens... Caro, jetzt hör doch mal zu!“ 😅
    Und da, als es mir so langsam dämmert, sagt Micha (nochmal), dass er noch ganz viele Wanderungen mit mir machen möchte, sein ganzes Leben lang - und fällt auf die Knie!
    EIN ANTRAG!
    Ich bin so überwältigt, Tränen überfluten mein Gesicht. Viel zu viel für einen Moment, ich kann gar nichts sagen, nur Glückstränen produzieren. Pause. Ich hör Micha lachend sagen “Caro, du musst noch antworten.” 😅
    Als ob ich bei diesem tollen Menschen „nein“ sagen würde!!

    Ich höre Leute klatschen und „bravi, bravi!“ rufen. Nachher kommt eine Engländerin auf uns zu und sagt, sie hätte Fotos gemacht, ob wir die haben wollten? Wir sind beide nicht so der Typ, der auf so öffentliche Dinger steht, auf dem Foto von der netten Engländerin kann man sehen, dass sie nicht die Einzige war, die Fotos von dieser ja doch sehr intimen Situation gemacht hat. Was macht das mit mir? Ist mir das unangenehm? Überhaupt nicht. Mir war schon vor Beginn der Weltreise klar, dass München-Venedig eins meiner Highlights werden wird, und dass es jetzt so einen krönenden Abschluss erhalten hat ist für mich das Allerschönste. Auf einmal war ich nicht mehr traurig auf dem Markusplatz zu stehen, sondern hatte mega Bock auf Venedig 😄

    Erst dann fällt mir auch wieder ein, dass Micha, kurz bevor wir die Fähre nach Venedig genommen haben, unsere Wanderung nochmal hat Revue passieren lassen. Zumindest hat er das versucht, um schonmal die passende Stimmung für den Markusplatz zu schaffen. Aber er hat das soo langsam gemacht fand ich, und hat bestimmt 2 Minuten pro Etappe verbracht, sodass ich dachte ‚Puuuh, das dauert aber lange‘ und bei Etappe 3 mit einer Arme ausbreitenden Geste reingeworfen hab: „Und dann waren wir in Venedig!“ Oh man, hätte ich geahnt was Micha damit bezwecken wollte hätte ich da nicht so drüber geschrubbt! Ich kleine Romantikerin 🤦‍♀️

    Wir gehen raus aus dem Getümmel und stoßen erstmal an mit nem Aperol Spritz. Ich muss tausendmal auf den Ring gucken. Der ist so WUNDERSCHÖN!! 😍 Ich hab immer gedacht, dass der Ring, den Micha mir schenkt, mir nicht gefallen würde (😲). Denn Micha und ich haben einen sehr unterschiedlichen Schmuckgeschmack (zumindest dachte ich das bis gestern), Micha stand (für mich bis gestern) auf seeehr filigrane, gaaanz kleine Sachen. Und ich mag mehr so sichtbare Sachen. Der Ring hier ist sehr sichtbar, mega mega schön, gold, und hat ganz viele funkelnde Steine. Soooo schöööön!!!

    Anstatt in das tolle A&O Hostel in Mestre zu gehen, 15 Min Bootsfahrt von Venedig, das ich im Februar bereits gebucht hatte, biegt Micha auf einmal mitten im Zentrum Venedigs auf dem Weg “zum Wassertaxi” in einen Eingang mit Torbogen, unten roter Teppich, oben alles premium. Eh? “Ich hab mir überlegt wir schlafen stattdessen hier,” grinst Micha.

    Ich lass mich beflügelt zur Suite leiten, alles aus Marmor, wir haben eine eigene DACHTERRASSE mit Blick über Venedig (wie unwirklich ist das bitte?), und Champagner, Michas neuer Lieblingsrotwein Amarone della Valpolicella, sowie mega geile Käseplatte. Während ich das hier schreibe ist ein Tag vergangen, ich liege auf dem Premium Bett, gucke mich im Zimmer um und kanns noch immer gar nicht fassen. Wir sind gar nicht der Typ Mensch, der viel Geld für Hotels ausgibt (wie gesagt, wir hatten n Zweibettzimmer im A&O Hostel gebucht), aber ich finde das hier für jetzt gerade ziiiiiiemlich “suite”. 😜

    Doch da ist Micha mit seinen Überraschungen noch nicht fertig: Wir lassen uns abends o-sole-mio-mäßig eine Stunde lang mit der Gondoliere durch die Wasserstraßen Venedigs schippern! Der Gondoliero singt sogar für uns! 😜 Aber nicht ‘o sole mio’, denn das Lied komme aus Neapel und habe gar nichts mit der Venezianischen Tradition zu tun. Fine, er singt ein anderes Lied, das auch mega schön ist. Wir erkennen es sogar wieder (Micha nach eigenen Angaben aus seiner Musikerziehung durch Fernsehwerbung 😂)
    Aufgrund von Insidertipps, die Micha sich vorher geholt hatte, steigen wir an einer Stelle ein, wo zum einen keine Leute anstehen und zum anderen keine anderen Gondolieren sind, um uncoolen Gondoliere-corso zu machen (sprich keinen Meter vorwärts kommen). Den Abend lassen wir in einem mega geilen Restaurant mit leckerem Fisch ausklingen. Am nächsten Tag genießen wir das leckere Frühstücksbuffet, bevor uns dann Lu abholt, unsere PRIVATE Tourguidin, die uns in den nächsten 4 Stunden Venedig zeigt. Die auf Trinkgeld basierenden ‘Free walking tours’, die ich vor ein paar Tagen gebucht hatte, ‘könnte ich canceln’, hatte Micha gestern nur gesagt. 😂 Die Stadtführung war der aaaabsolute hammer und wir haben mega viele spannende Dinge über Venedig erfahren.

    Das habe ich alles so nicht kommen sehen und finde es einfach nur mega geil. Was für eine schöne Verlobung - in Venedig ❤️

    Ab Morgen bin ich wieder für die Tagesgestaltung mitverantwortlich. Dann gehen wir erstmal schööön zu Solaris, das italienische Sonnenbrillenproblem lösen 😁 Und unser A&O Hostel war doch tatsächlich so nett, und hat die Reservierung um 2 Tage nach hinten verlegt! Ich hatte da um 16Uhr am Tag des Check-ins angerufen, kurz die Situation geschildert, und drei Runden „kann man da wirklich gar nichts machen? Och bittteeeee“ gedreht, als er eingelenkt hat! Mega mega nett! Und so haben wir hier in Summe 5 schöne Tage in Venedig, bevor es dann am Donnerstag zu Nina und Peers Hochzeit geht!! Und das bedeutet für uns auch: neue Klamotten! Ding-ding-ding-ding-ding! Aktuell habe ich nämlich 1 kurze Hose und 2 Tops (schwarz, orange), zwischen denen ich “wechseln” kann. Seit 35 Tagen. Das wird ein Fest! 😍

    Am Sonntag fliegen wir dann nach Kolumbien, und werden für 5 Monate in Südamerika sein. Und da sie einem in Kolumbien die Finger abhacken für alles, was mehr Geld kostet als ein Ring ausm Kaugummiautomaten (O-Ton Reiseführer) wird der Ring zuhause bleiben müssen! 😱 Micha hat den seit 3 Monaten in seinem Rucksack mit sich rumgetragen, jetzt krieg ich den für 1 Woche und dann muss der wieder für 5 Monate inne Schublade? So gesehen finde ich das timing äääußerst fragwürdig... hahaha, nein Spaß, ich freu mich so krass, dass Micha damit unser München - Venedig Highlight noch so viel besonderer gemacht hat! Aber schade um den Ring isses natürlich trotzdem 😭 Ich seh mich jetzt schon, wie ich 5 Monate lang mit meiner Hand und dem schönen Ring als Handy-Bildschirmschoner durch die Gegend renne. 😅
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  • Day2

    Gondelfahrt an der Rialto Brücke

    July 22, 2019 in Italy ⋅ ☁️ 31 °C

    Das Wort gondola bezeichnete vor tausend Jahren alle flachen, kiellosen Boote, wie sie schon von den Römern für Fahrten auf seichten Flüssen gebaut worden waren. Die älteste überlieferte Mitteilung zu einer vermeintlichen Gondel ist in der Chronik des Giovanni Diacono, der um das Jahr 1000 lebte, enthalten: Der Doge Pietro Orseolo II. (991–1009) sei mit einer gondola nach seiner Wahl zu seinem Palast gefahren worden. Aus dem Jahr 1094 ist ein Dokument erhalten, das die Bewohner von Loreto – einer südlich gelegenen Siedlung – vom Zwang, an den Dogen von Venedig ein gondulam zu liefern, befreit. Es ist unbekannt, ob diese Worte einen speziellen Bootstyp oder nur allgemein ein Boot bezeichnen und wie diese Boote aussahen. Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert gab es einen Bootstyp, der scaula oder scola genannt wurde, ein flaches, langgestrecktes Boot, das seinen Namen nach der Seezunge (solea, sogliola) erhalten haben soll. Vielleicht ist daraus im Laufe der Zeit gondola geworden. Read more

  • Day1

    Rialtobrücke

    July 21, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Das Gebiet wurde erstmals im 9. Jahrhundert besiedelt und umfasste eine Gruppe von Inselchen, die Isole Rialtine, am Rio Businiaco (heute Canal Grande). Ab dem Jahr 1097 wurde Rialto zum wichtigsten Handelsplatz Venedigs. Um das Gebiet auch von der anderen Seite des Canal Grande zugänglicher zu machen, wurde die Rialtobrücke gebaut. Ab 1422 wurden den verschiedenen Gewerben verstärkt eigene Straßenzüge zugewiesen. Im Jahr 1514 wurde fast der ganze Stadtteil von einem Großbrand zerstört.
    Auch heutzutage ist Rialto vom Handel geprägt und beherbergt einen Obst- und einen Fischmarkt.
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  • Day4

    Venedig, Murano und Burano

    August 20, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Was ein Tag... gefühlte 74 Grad, 235000 Schritte, 168 Magnete gekauft, 154990 Touristen (davon 98,9% Asiaten)..
    Venedig und seine Nachbarinseln sind wirklich sehenswert, die meiste Zeit haben wir auf den Wasserbussen, den Vaporetti, verbracht, da sieht man viel und ab und zu geht auch
    ein Windchen...!

    Venedig kennt ja eigentlich jeder, Murano ist die Insel der Glasbläser ( schön aber seeehr teuer) und Burano ist bekannt für die bunten Häuser 🏡. Und dann gibts da noch San Michele, den örtlichen Friedhof, also tatsächlich eine ganze Insel Friedhof!! Auch sehr cool!

    Ach, last, but not least, eventuell haben wir heute das teuerste Bier der Welt getrunken, 0,4 l für 8,- Euro...dafür aber DIREKT neben der Rialto-Brücke!!!
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  • Day24

    Murano

    May 6, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 14 °C

    Took the vaporetto to Cimiteria and on to Murano. Lunch in a cafeteria frequented by locals. Good choice. On to Burano. Beautiful sunny day

  • Day9

    Venezianische Hauptstadt in der Lagune

    October 4, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 19 °C

    Mit dem Bus fuhren wir von der Haltestelle unmittelbar neben dem CP direkt raus nach Venedig. Dort angekommen führte der Weg durch zum Teil fast leeren Gassen zur Rialtobrücke über den Canale Grande. Bis zu diesem Zeitpunkt gab nur das erhöhte Angebot an Gummistiefeln und Plastiküberziehern einen Hinweis auf ein Hochwasser in der Stadt. Kurz vor der Piazza San Marco dann die ersten überfluteten Straßen. Auf dem Markusplatz ca. 10 cm Wasser. Deshalb waren Steganlagen aufgebaut, welche wir wegen der vielen schaulustigen Menschen jedoch mieden. Trockenen Fußes schlenderten wir wieder über unzählige Brücken, entlang der Kanäle zurück zum Busparkplatz.Read more

  • Day16

    Recorriendo Venecia

    February 23, 2016 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

    Con una guia española salimos a caminar por la ciudad. Nos explico todo y Mati estaba feliz. 

    A mi me gusto mas que todo las mascaras del carnaval. Caminamos mucho pero valio la pena.

    Al mediodia estabamos tan cansados y Mati lo hincho tanto a papa que al final dijo que si para pasear en gondola. 
    A mi me vino bien porque me dolia la rodilla! 

    A Mati el paseo fue lo que mas le gusto del dia. A mi tambien me gusto
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  • Day19

    Ponte di Rialto, Venice

    September 17, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    One of my favourite iconic monuments in Venice is the Rialto Bridge. I fell in love with it on our last trip, when we were lucky enough to be staying in one of the buildings that supports the bridge. I love the hustle and bustle, but also the quiet times before the rest of the tourist arrive. I love the gondoliers with their elaborate gondolas waiting along the canal and I love the buildings and restaurants that line the bank, all with view of this iconic bridge.

    It is the oldest of the four bridges spanning the Grand Canal and has been rebuilt several times since its first construction as a pontoon bridge in the 12th century. The present stone bridge was finally completed in 1591.

    I don't know that I would call it beautiful but there is something about the Rialto Bridge that I just love.
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You might also know this place by the following names:

Rialto Bridge, Rialtobrücke, Pont du Rialto, Ponte di Rialto