Italy
Valle Santa

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38 travelers at this place:

  • Day9

    Visite des Cinque Terre

    October 11 in Italy ⋅ ☀️ 19 °C

    Ce matin Le Soleil était au rendez-vous pour nous faire un beau sourire. Nous avons une marche d’une quinzaine de minutes pour nous rendre à la station de train pour nous rendre au Cinque terre. Diane un peu nerveuse car ça roule vite et elle ne veux pas se tromper avec les billets de trains. Elle demande si on peut avoir le billet aller-retour la dame lui répond c est pour la journée mais elle insiste pour le retour c’est pour la journée Madame mais où on achète le billet de retour, MADAM C’EST POUR LA JOURNÉE VOTRE BILLET. inutile de vous dire que je lui ai répété comme avec moi tu entends mais tu ne m’écoutespas. Alors là la pression est tombée et on a bien rit du moins moi j’ai bien ris....lol

    Une chance que nous sommes hors saison touristique oufff y a du monde en TA.... DANS LES TRAINS. La première station Riomaggiore inutile de vous dire que c’est unique à voir avec cafés, restos et shops le long des rues qui sont uniques en leur genre. Les maisons sont littéralement accrochées au flanc de la montagne et inutile de vous qu’il y a encore des marches et des marches. Le deuxième village Manarola un petit village de pêcheurs ou du moins de bateaux. Vous verrez sur une photos les gens stationnent leur bateau en face de la maison comme une auto chez nous. Des vues imprenables de la mer Méditerranée avec les vagues qui frappent les récifs. Le troisième Village est Corniglia qui est la seul village non rejoignable par la mer et qui est une corniche, on nous l’avait moins recommandé alors nous sommes passés au village suivant. Le 4 ieme village est Vernazza nous avons pris un petit lunch un peu éloigné de la foule du bord de mer.Le dernier village Monterosso est magnifique avec une plage où les gens se baignent et les enfants peuvent jouer dans l’eau à leur guise. On n’avait pas encore assez apprécié la Méditerranée on a été au village suivant le village de Levanto qui ne fait pas partie des Cinque Terra. Quel beau village de villégiature encore une belle plage beaucoup plus grande et longue que la précédente mais les jeunes s’adonnent aux jeux d’eau et même au surf.

    Une journée magnifique qui s’est terminée par une visite de la zone piétonnière de la Spezia qui est magnifique. Sans vraiment le dire à Diane qui magasinait un peu j’étais à la recherche d’un endroit où je pourrais trouver du vin pour notre souper à l’appartement. Avec mon application aroundme sur mon téléphone j’ai trouvé la caverne d’Alibaba on a acheté des viandes froides du vin du pain et retour à notre auto pour se rendre à notre appartement.

    Bilan de la journée rencontre de québécois sur la rue vers la station de chemin de fer de gens d’Otteburn une fille qui a travaillé avec ma sœur Diane on a pris une photo pour surprendre ma sœur. Malheureusement nous n’avons pas pu faire la visite des Cinq Terre en bateau car la mer était trop agitée et aucun bateau sortait.
    Au final nous avons fait plus de 25,000 pas dans notre journée.

    Dodo tôt pour le voyage de la Spezia vers San Gimignano en Toscane demain

    Daniel L’Aventurier
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  • Day12

    Tag 2/8 Der ersteTag in Italien :)

    August 17 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Hansi und ich gingen am Morgen los und Frühstück und ein paar Einkäufe für die nächsten Tage zu machen. Der Supermarkt erwies sich als relativ eng und wir brauchten fast eine Stunde um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen und uns zurechtzufinden. Danach ging es wieder bergauf zu unserer kleinen Wohnung wo wir dann gemeinsam mit Mama und Papa frühstücken. gegen Nachmittag wollten wir ein bisschen in Ruhe zum Strand. Allerdings zeigte sich die Parkplatzsuche Samstag nachmittags um diese Uhrzeit als äußerst schwierig. Nachdem wir eine ganze Weile gesucht hatten entschieden wir uns an einem Campingplatz außerhalb zu parken und liefen gut 30 Minuten zum Hundestrand. Simba gegen zwar baden, aber empfand es mehr immer noch als er unheimlich, vor allem weil das Wasser so komisch schmeckt. Dort blieben wir ein bisschen und entschieden uns am Abend zu Hause Pesto und Salat zu essen zu machen. (Ani)Read more

  • Day17

    Tag 7/8 Unvergesslicher Schnorcheltrip

    August 22 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Da alle irgendwie noch Boot fahren wollten, hatten wir die Idee das ganze mit einem Schnorcheltripp zu verbinden. Wir fuhren gegen 15 Uhr zur Tauchschule wo wir mit größerer Sprachbarriere Neoprenanzug und Schnorchelausrüstung erhielten. Mit dem Boot ging es raus aufs Meer, wo wir nach ca 5 Minuten Fahrt die Anker setzen und ins Wasser durften. Nach anfänglichen Schnorchel Problemen von Mamas Seite, stellte ich fest dass unter uns im Wasser außer einem Fischschwarm nicht allzu viel zu sehen ist. Da der Wellengang relativ hoch war hatte ich schon auf dem Boot bemerkt dass mir ein wenig flau im Magen war. Papa ging es wohl ähnlich, denn er verließ schon nach ca 10 Minuten das Wasser, doch auch auf dem Boot ging es ihm gar nicht gut und auch ich verließ früher als wir mussten das Wasser weil mir im Wasser ebenso schlecht war. Nachdem Papa ein bisschen Ballast ins Meer geworfen hatte und mein Kreislauf auch kurz absackte, waren wir sehr froh wieder an Land zu sein. Schnell umgezogen verließen wir die Tauchschule und gönnten uns erst einmal Cola und Kaffee für den Kreislauf. Papa ging noch eine Runde schwimmen und danach fuhren wir nach Hause um in Ruhe zu kochen und den Abend zu genießen. Das Menü des Abends waren Backkartoffeln mit Salat und Pesto Punkt dazu gab es Wein und Bier. (Ani)Read more

  • Day18

    Tag 8/8 Die einen so, die andern so

    August 23 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Da die Männer noch Bewegungsdrang hatten, Mama und ich aber Lust hatten den letzten Tag in der Stadt zu verbringen gingen wir auch heute getrennte Wege. Die drei Männer wollten über einen Grad nach unten ins Dorf laufen(also zumindest die mündigen) und wir parkten am Strand um in die Stadt zu ziehen. Da Papa vor lauter Übelkeit am Tag davor seine neuen Turnschuhe in der Tauchschule liegen hat lassen, sammelten wir diese auch noch ein bevor wir in die Stadt liefen. Dort kauften wir uns ein paar schöne Sachen, snackten ein bisschen zu Mittag und zogen noch ein bisschen durch die Gassen. Wir kauften Geburtstagsgeschenke und Gewürze für zu Hause in einem kleinen Laden und ein Vesperbrettchen aus Olivenholz sollte es auch sein. Gemeinsam aßen wir in der Stadt zu Abend, Pizza wer hätte das gedacht. Danach gab es noch für jeden ein Eis und einen kleinen Abstecher zum Strand. Wir genossen noch ein bisschen den leeren und ruhigen Strand, den wir uns auch tagsüber gewünscht hätten. Nachdem Simba noch ein paar Runden im Sand flitzen durfte, ging auch diese Urlaub zu Ende. Aber die Vorfreude auf zu Hause war ebenso groß. (Ani)Read more

  • Day6

    6. Tag Parma & Levanto

    June 8 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach einer sehr entspannten Nacht auf unserem Stellplatz ging’s heute morgen gegen 9.30 € Uhr in die Innenstadt nach Parma.
    Wir waren frohen Mutes, sollte uns doch ein Linienbus direkt vor unserem Stellplatz bis in die 3,5 km entfernte Innenstadt bringen.
    Pustekuchen 🙄
    Der Busfahrer meinte, ohne Maulkorb könne er 🐶 nicht mitnehmen - ich verstehe, Bobby ist ja auch ein Killer-Schmuser.
    Na sei ´s drum - Diskussionen wären müßig, also mal wieder per pedes.
    Leider war das nicht ganz so lustig, da Bobby ziemlich Verdauungsprobleme hatte - vermutlich hat er das andere Futter in Kombination mit den Temperaturen nicht vertragen.
    Es waren auch bereits vor 12 Uhr über 30 Grad in Parma ☀️

    Also marschierten wir mit vielen Zwischenstopps Richtung Innenstadt.
    Plötzlich tauchte zu unserer Linken eine Tier-Apotheke auf (kein Scherz!).
    Ich hielt das für ein Zeichen und wollte was gegen Bobby´s Verdauungsprobleme besorgen - aber leider heute geschlossen...das war ´s mit den Zeichen.
    Stattdessen haben wir in einem Geschäft etwas weiter dann einen Maulkorb für Bobby besorgt, damit wenigstens die Rückfahrt mit Bus erfolgen konnte.
    Beim Warten vor´m Geschäft ist mir aufgefallen, dass unwahrscheinlich viele ältere Frauen (viele sogar mit Krückstock) mit dem Fahrrad 🚲 zum Einkaufen kamen. Nach dem Einkaufen waren ihre Fahrräder mit unzähligen Tüten beladen, sodaß sie kaum noch mit den Rädern fahren konnten.
    So dolle ist das wohl auch nicht mehr mit La Famiglia...
    Parma soll eine der reichsten Städte Italiens sein. In der Vororten konnte man das nicht erkennen - einzig die Fahrradwege sind sehr gut ausgebaut und werden auch stark frequentiert.
    Auffallend ist, das große Teile der Bevölkerung der Vororte stark pigmentiert sind und wohl afrikanischen Hintergrund haben.
    Die Flüchtlingskrise hält hier wohl noch an.

    Von der Innenstadt von Parma können wir leider gar nicht viel sagen, da es unserem 🐶 wirklich nicht gut ging und wir uns deshalb dazu entschieden, ein nettes Lokal aufzusuchen und dort zu verweilen.
    Ich wurde durch TripAdvisor auf „Antica Osteria della Ghiaia“ aufmerksam - und das war gut so!
    Es war eine sehr schöne Osteria mit schattiger Terrasse, in der Bobby sich wieder recht gut erholen konnte.
    Wir haben, wie es sich für Parma gehört, einen Vorspeisenteller mit Parmigiano und Prosciutto di Parma und Torta Fritta bestellt und im Anschluß hausgemachte Ravioli mit Parmesan/Spinat Füllung genossen.
    Alles sehr lecker. Auch habe ich die Kellnerin nach spritzigem Weißwein befragt und sie hat geliefert!
    Und zwar sehr guten Wein - fast so gut wie gestern.
    Alles in allem wirklich sehr gut 😊! Und für 36 € absolut in Ordnung.

    Im Anschluß haben wir Bobby den Maulkorb umgeschnallt und den Bus 🚌 genommen.

    Da genau neben unserem Stellplatz ein Lidl war, bin ich noch kurz hinein um Salat, Carpaccio & Vino Bianco frizzante zu besorgen 😋 Das sollte unser Abendessen werden.
    So, und jetzt ab Richtung Cinque Terre / La Spezia.
    Nach gefühlt 2.000 Kurven und 2.000 Höhenmetern (fast wie in Korsika) kamen wir am späten Nachmittag am Zielort an. Während unserer Fahrt, und meist auch auf unserer Spur, kamen uns unzählige Rallye-Fahrzeuge entgegen, die wohl alle für eine Wertungsfahrt am morgigen Tag trainiert haben.
    Auch wurden wir von einem Polizist angehalten, der uns sichtlich stolz mit Guten Tag! begrüßte und mit Auf Wiedersehen! verabschiedete. Drollig 😄
    Angekommen - naja, fast 😲
    Der auserkorene Stellplatz war voll.
    Eine Anfrage beim nebenliegenden Restaurant war leider auch nicht erfolgreich.
    Also weiter - nach ca. 2 Stunden erfolgloser Suche (bzw. war ich nicht bereit 70 € für einen Campingplatz auszugeben) entschieden wir uns, auf einem öffentlichen Parkplatz direkt an der Strandpromenade mit Meerblick zu parken.
    Gebühr: 2 € pro Stunde - ein Schnapper!
    Dort genossen wir unser leckeres Abendessen bei Wellenrauschen, Meerblick und einem Aperol Spritz und rundeten das Ganze noch mit einem Spaziergang am Strand ab.
    Und Bobby geht´s jetzt auch schon wieder viel besser!

    Tageswerk: 8,9 km - aber morgen geht´s rund....!!
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  • Day39

    LEVANTO, ITALY

    May 8, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Bongiorno from the Cinque Terre, a place of 5 seaside towns snuggled in the cliffs of some rather beautiful little mountains ovlerlooking the Mediterranean. Very quintessentially Italian- complete with 'siesta' time. So I think we will fit right in!

    Levanto is technically included as part of the CT, although on the very far end. It's more budget/family friendly due to easy access to the beach and an earthy vibe. I guess the main 5 towns are a bit fancy-pants. We shall check that out tomorrow! In the meantime, we are absolutely happy with this gorgeous place, even if it is the 'poor man's CT.'. It's so cute!

    Arrived after 5 hours on a boring train from Rome. The boys had energy to burn and were entertaining themselves with 'hilarious' games like pretending the train could sing Game of Thrones theme song (by lifting the flaps of the seats), as well as playing 'keep-away-from-the-cripple' with Jesse's walking crutch on the station platform. I was not amused.

    Luckily we fed them, played catch, and took a freezing swim at the beach & they were calmed back to their 'normal' selves (Buz included, of course).

    This morning rented bikes and cycled 6km or so through Bonnasola to Framura. Cycled through super-cool tunnels that were chiselled through the mountains in the early 1900's to connect these rather remote towns. That was THE BEST! Small exits from the tunnels led to tiny pockets of empty beach, where the boys had fun jumping off the rocks into the sea. Tried to warm themselves up after by covering themselves in stones heated by the sun.

    Unfortunately en route home Jesse stacked it on his bike! The tunnel tracks are damp and dark. Poor child. He was finally able to take off his moon boot and crutch for short periods- now he has possibly fractured his right wrist! So glad that Buz can tend to him. He's wrapped it up in a tight splint- and if it doesn't feel better in a day or so we will take the train to La Spezia for an X-ray.

    In the meantime we are enjoying the gelato (especially Zach!)

    SATURDAY:
    Had a wonderful week in the Cinque Terre; it had everything except for decent wifi! (Hence, the length between posts). So... Jesse's wrist swelled up and he was in enough pain we thought we ought to take it seriously. A lovely pharmacist pointed out there is a small hospital in Levanto, so we got to experience firsthand the wonderful Italian health care system! Jesse was seen straight away by a kind nurse who apologised for not speaking better English (?!) even though her English was a million times better than our key-word Italian phrases and mimed reenactment of Jesse falling off his bike. The doc saw him straight after and recommended he get x-rayed the next day at the mobile x-ray service visiting Levanto. Then they wrapped him in a zinc-cream bandage and we cycled home. Luckily, no broken wrist on x-ray!!!! Took it easy the next day though- just a stroll through the local markets, play on the beach collecting sea glass, and Jesse cooked a fine spaghetti meal for us (one-handed).

    Finally on Thursday and Friday we got out to explore more CT towns: Monterosso, Riomaggiore, and Manarola. Stunningly gorgeous, they all look pretty similar- like Levanto on steroids. Different shades of red, orange, and yellow old-style architecture built into the cliffs with maze-like, narrow and steep stone streets where you struggle to keep your sense of direction. Surely nobody with arthritis could live happily in these towns. And although super-adorable, it kind-of got overshadowed by the throngs of tourists, knick-knack souvenir shops, and way overpriced food that made you feel like you got sucked into a big tourism vortex. So happy to return to flat, chillaxed Levanto each night to escape the crowds. Also happy I didn't vomit on the water taxi (touch-and-go briefly). And happy that we managed to elbow our way onto the tourist train home. Can't imagine doing that in the height of summer.
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  • Day65

    Cinque Terra National Marine Park

    June 4 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Cinque Terra

    We’ve had lots of recommendations to come to this world heritage site, but have been wanted the camping is going to be expensive - so we were not too surprised to find that it’s more than double what we have been paying so far, even with our discount card, but it’s a cute little campsite set amongst a vineyard just a short walk from the beach. Amelia and coen obviously find the lake within minutes of us being here, and we get the bbq on and prepare for a day out on the train.

    The weather is really heating up now, after a pretty cold and wet May in most of Europe, so we know it’s going to be a hot one, and we are told to take the back pack rather than pushchair - Coen’s going to have a nice relaxing day while Nic sweats it out!!

    The only way to access the Cinque Terra NP is on foot (hiking - although they are very strict that you wear walking shoes or boots - you will actually get fined and asked to leave the trail if not in appropriate footwear!), or by train, which is what we do. Again the children are excited by another form of transport, and this train is even a double decker to add to this. There are 5 stops within the Cinque Terra - each only a 5 minute train journey from the next. Each is accessed through a little tunnel in the cliffs and really, it is the most amazing thing that these towns even exist, surrounded - and blocked off - by mountains, perched on top of or at the bottom of cliffs, with such limited access, and they are each tiny (and bustling with tourists!).

    We head to the furthest one first, Riomaggiore. Each town also has a long foot tunnel to walk through to get to the town from the train station. Amelia loves the pretty mosaics in the first one, Coen loves testing the ‘echo’ again! We meander through the little path and find a little port, tiny shops, and lovely views of the colourful buildings set aside the cliff, the ocean stretching out in front of us, and the cliffside walks that hikers are bravely taking in the heat. We then check the train time table and realise we have 7 minutes until the next train - cue a sprint back through the tunnel and under the track to reach the platform with a minute to spare.

    The next town, Manarola, has a similar tunnel and has another bustling street lined with seafood restaurants, gelataria and cute beach shops leading down to a big harbour wall. We have to wait for a photo here as there is a few Chinese tourists perfecting their poses and apparently we are in their shot. Another quick sprint back to the train platform - this time at least 5 minutes to spare, and we head to the third stop - we must be getting quicker!

    As we get off the train at Corniglia, and ponder which way we have to go, we watch people walking up a little path that takes them to the top of the cliff in the baking heat - before realising that isn’t the hiking trail, that’s the path to the town. Wondering how Amelia is going to make it up without melting, we get started; the first part is mainly in the shade, but gradually the path gets steeper and the shade disappears. Amelia’s little legs do a fantastic job, as we overtake adults that have had to stop and rest and she dodges from bits of shade at each end of the winding path. At the top we find a tour guide buying rehydration sachets for his tour group who are struggling below us!

    We find a lovely part of the town with tiny, narrow streets dotted with more restaurants, Italian take aways (where we sample some more lovely local cuisine), and geletarias, and we get to some beautiful panaoramic view points looking out to the wide ocean lining the park - before heading back to sample the ice cream. And it is amazing ice-cream. Now full of energy, Amelia makes the walk back down the cliff side look easy whilst Coen takes a nap.

    We head to the 4th (and our final) stop, Vernazza. We wander down through a lively street towards the little port and there is a sandy bay where Amelia can cool off on the sea, while Nic walks a bit further around with Coen still sleeping, and on our way back up we find another rocky bay where we watch as the waves crash in and Amelia enjoys building rock stacks.

    We board the train for the final time and head back to Levanto, where he children convince us to stop for a play in the park before we make t to the beach. A lovely sandy bay with a beautiful backdrop of the town set in front of the mountains. The sea is lovely and calm and the children enjoy swimming and splashing to cool off from the hot day of walking.

    Next stop, north to the lakes...a windy drive back up where we get overtaken by another bus...
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  • Day10

    Levanto, Cinque Terra's front door

    April 28, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 12 °C

    Italians love their front doors. They are often a main feature, though we often overlook them on the way beyond. Levanto will not be overlooked. It is cosy and colourful, with an Apollo Bay holiday vibe (if AB was 1000 years old and made of pizza and chianti). We've spent half our time here. Glad for the rest.

    Loved the cosy rural small town setting. Stayed three nights in the Aqua Dolche park. Caught the train along the five lands. Even WALKED over the hill from Monterosso to Levanto - three hours, mostly steps. Crowds of cruise boat tourists weigh in on these beautiful villages.
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  • Day20

    Cinque Terre 1

    September 19, 2017 in Italy ⋅ 🌙 15 °C

    Awoke at 7 and got ready for our day. Bought the boat ride to Riomaggiore. Beautiful scenery. Storm abated over night. Toured the village then tried to start our walk on the scenic trail. Closed due to last night's storm. Found out that virtually the whole trail was closed. Bought two day unlimited train pass and moved to Maranola. Walked around and had lunch. Had a nice chat with a couple from LA. Hiked to the next village via the panoramic trail. Very nice walking through vineyards but had to climb the mountain first. Four hours later arrived in Corniglia in pouring rain. Took the train back to Levanto. Will do the rest tomorrow.Read more

  • Day19

    Bologna to Cinque Terre Travel Day

    September 18, 2017 in Italy ⋅ 🌧 14 °C

    Set up our Google map offline and my navigator got us to our destination with minor glitches. Some amazing scenes. The road was a sports car driver's dream. Being passed at 130 km and then gearing down to 1st gear for some hairpin turns. 5 hours to go 200 km. So we walked the beach tonight. Big breakers with over 2 dozen surfers out there. Stormy weather responsible for this and now raining pretty hard. Expecting good weather for the next 2 days.
    Chow!!
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You might also know this place by the following names:

Valle Santa

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