Italy
Vico Equense

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7 travelers at this place:

  • Day15

    Sorrento

    June 14 in Italy

    Hier ist unser nächster Campingplatz. Hoffentlich für etwas länger. Geplant ist eine Woche.

    Etwas später... eine Woche ginge. Aber am A.. der Heide, ohne jegliche Aussicht am anderen Ende des Berges.
    Wir haben uns für den Platz für nur 2 Nächte entschieden. Alles auf dem Platz ist vorreserviert. Wir Banausen kommen natürlich spontan.

    Aber gut gegessen haben wir! 😊

  • Day137

    Views of Mt Vesuvius

    March 13, 2017 in Italy

    One of them looming over Naples and the other further down the . It is very hazy today. Hope it isn't the volcano! The last eruption was almost yesterday in 1944.

  • Day9

    Vico Esque - Piano di Sorrento

    July 4, 2016 in Italy

    ...še eno lepo prebujanje v našem miru...zajtrk in zadnji pozdrav malemu Antoniu...cca. 30 km stran na severni strani polotoka nas čaka novi mir in rajska terasa s pogledom na Neapeljski zaliv in Vezuv. Ko se nastanimo se odpravimo danes zelo na easy na plažo. Mestece Piano di Sorrento naj bi imelo plažo, ki je mala, dostopna z avtom in ne preveč ljudi. Vse štima in 4 ure uživamo na plaži, mivka, vulkanska :)...dejansko temna mivka...ni to plaža kot jih premorejo v Grčiji...tukaj se pač Italija ne more primerjat...ampak je prijetno...ko atiju začne najedat mivka povsod :) se spravimo še napolnit gorivo, v trgovino in na našo teraso z fenomenalnim razgledom, kjer si naredimo italijansko spizo...pršut, parmezan, sušeni paradižniki, goveji pršut...in seveda...moj Plavac mali by Roki's....

    Uživamo, se igramo in jutri nas čaka otok Capri....
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  • Day10

    Sorrento - Capri

    July 5, 2016 in Italy

    ...po obilnem zajtrku na sončni terasi spet na cesto in proti pristanišču v Sorrento. Razdalje so sicer relativno kratke, ampak pot traja. Ozke ulice, kaskaderski italijanski vozniki, počasi nam je malo dosti tega vrveža. Pridemo v Sorrento, parkiramo za 15 eur v garaži zraven pristanišča in začne se eden najdražjih dni. Karte za trajekt za dva odrasla in otroka za otok Capri tja in nazaj, 89 eur. Če smo že tu, pa poglejmo ta famozni Capri. Vožnja s trajektom hitra, ugodna in slikovita. Po cca. 20 minutah pristanemo na otoku Capri in sledi "kulturni šok" saj so vse cene, na katere smo bili navajeni do sedaj, najmanj od 2-4x višje. 2 piva, sladoled in Fanta - 24 eur, pizza, pivo, ledeni čaj, kepica sladoleda in granita od limone, 32 eur....to je vse kar smo si v 3 urah in pol privoščili na otoku očitnega luksuza in prestiža.

    Neopisljiva gneča, invazija oz. kolonizacija ameriških turistov, pretirane cene povsod, trgovine kot so Prada, Mui Mui, Rolex in podobne so povsod...videl sem navadne moške kopalke za 160 eur...pa so bile hudo poceni za ostale zadeve, ki smo jih videli v izložbah. Obleke po 3500 eur, čevlji po 650 eur in več, to je Capri. Na žalost, to je ravno tisto kar mi ni všeč in kar ne iščem. Saj sem si prebral prej o Capriju, pa sem vseeno mislil, da bomo našli prijazen otok, kar nesporno je, če ne bi bil okupiran s turisti in pretiranim prestižem. Vegetacija je krasna, otok je slikovit, žal občutek pokvari vse opisano.

    Do centra mesta Capri, ki je nad pristaniščem smo hodili 800 m v hrib...nič narobe, ampak da bi pa šli na lokalni bus ali vlečnico do gor, bi verjetno morali čakati eno uro v vrsti, da bi prišli do vhoda, ker je takšna nepregledna gneča.

    Utrujeni od sonca, hoje se vrnemo v Sorrento, v zavetje miru na naš terasi s pogledom na Vezuv. Doma skuhana večerja, uživanje na terasi in spat. Jutri nas čaka 520 km do Toskane.
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  • Day6

    Südlich von Neapel, aber wo?

    October 7, 2017 in Italy

    Abfahrt von Rom, Fußballstadion von Rom , Olympiastadion, Richtung Süden über San Pietro de Circeo - oder so ähnlich. Ein Tipp aus der Süddeutschen Zeitung. Gottlob kein so großer Umweg. Ein Ort mit Hafen und kleinen Restaurants, von denen man leider nicht aufs Meer sehen kann sondern nur auf die geparkten Autos. Aber der dazugehörende Strand war toll. Weiter nach Sperlonga, dem schönsten Ort zwischen Rom und Neapel. Das passt. Zwar überall geschlossene Fensterläden, aber das heißt ja nicht, dass hier keiner wohnt. Es sieht einfach nur ungemütlich aus. Wir wählen aus den 2 geöffneten Restaurants eines aus und essen ganz lecker. Jens bekommt sein Essen ( frittiertes Sea Food ) und sagt : die sind aber ein bißchen blass, die Jungs. Es hätte mich fast zerrissen, ich könnte mich noch retten. Danach ein paar Minütchen Powernapping am fast leeren Strand von Sperlonga. Tücher-, Hüte-, Selfiesticks- und Spielzeugverkäufer und Strandgäste teilen sich großzügig den breiten Strand. Ein Beau pflügt vor malerischer Kulisse des Ortes aufgepumpt durch die Wellen.
    Weitergehst nach Neapel und darüber hinaus. Allerlei Wissen wird während der Autofahrt über Nespel und den Vesuv gegipfelt, z Bsp. : wann war das letzte " Lebenszeichen" des Vulkans? Im Juni und davor im April. Oder: In der Gegend gibt es eigentlich ein viel größeres vulkanisches Problem, die xxxxxx Terassen. Ihr Potential ist weitaus größer als das des Vesuvs. Wie weit liegt Pompeji vom Vesuv entfernt? Hat nicht irgendein Kaiser damals den verheerenden Ausbruch des Vulkans von Capri aus gesehen (Filmwissen)?
    Auffällig ist, dass sich die Stadt schon bis auf die Hänge des Vulkans ausgebreitet hat. Die müssen sich dann eben ein bißchen sputen wenn es losgeht. Der letzte größere Problemfall war 1944.
    unser heutiges Hotel liegt um die Bucht herum in der Nähe von Sorrento. Wir fahren durch einen wirklich ungepflegten gammeligen Ort und schieben uns zusammen mit Lkws, Moppeds und Fußgängern und anderen Autos durch enge Gassen. Hier baumelt fast von jedem Balkon die Wäsche über der Straße.

    Über der Bucht strahlt ein versöhnlicher Sonnenuntergang.
    Dann beginnt die Suche nach unserem Schlafplatz. Erst führt uns das Navi vor einen verschlossenes Eingang von einem Privatgrundstück. Als nächstes parken wir in eine fummelige Parklücke vor dem gebuchten Hotel ein, das uns dann allerdings weiterschickt zu einer anderen Unterkunft.
    Tja, das war dann der Totalausfall. Ohne ein Wort der Entschuldigung wurden uns zwei fensterlose Apartements als unsere Zimmer gezeigt. Sie war der Meinung, dass das die Superiour Doppelzimmer mit Gartenblick sind. Das ist doch wohl ein Witz. Zumindest zeigte sie sich verwundert, dass wir hier nicht bleiben wollten. Angeblich war alles andere belegt. Dann fiel ihr noch ein, dass sie uns teilweise die falschen Räume gezeigt hat und wir ein Apartement weiterziehen müssten. Hier riecht es nach Schimmel, man kann kein Fenster öffnen, das einzige Tageslicht fällt durch die Eingangstür mit Milchglas und die Klimaanlage erhellt mit ihrer Digitaltemperaturanzeige den Raum fast bis auf Buchlesehellugkeit. No way, hier bleibe ich jetzt diese Nacht , weil es schon spät ist, und nicht eine länger.
    Gefrustet sitzen wir in dem Loch und beraten. Philipp hielt diese Räume zunächst noch für ein Upgrade (?!?) Die Diskussion an der Reception war wenig erfreulich und führte zu noch mehr aggressiven Gedanken. Kein Wort von: sorry, we have a Problem. Sie haben uns auf morgen früh nach dem Frühstück verwiesen , vielleicht werden dann spontan unsere Zimmer frei. Dankeschön auch. Philipp sagt, dass das überbuchte Hotel dem Gast eine gleichwertige Alternative im Umfeld auf seine Kosten buchen muss, das ist das Recht des Kunden. Ich glaube, dass die hier das noch nie gehört haben.
    Während unseres Abendessens unten im Hafen fanden wir die Preise für "unser Apartement" und, dass die Zimmer bei Booking.com. immernoch für den selben Sbend angeboten wurden. Dazu kam noch, dass die Pizzeria ausgerechnet heute keine Pizza backen könnte und das Sprudelwasser keine Bubbels hatte. Na toll, jetzt sind wir im wirklichen Italien angekommen.
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  • Day7

    Entspannung und die Amalfieküste

    October 8, 2017 in Italy

    Entspannung heißt dumm auf der Liege rumliegen und die Sonne angucken. Der ein oder andere geht auch ins Meer. Nur Helenas Bikini ist immernoch nicht nass geworden. Um 17h brechen wir in Richtung Amalfieküste auf und werden mit allen bekannten Cliches belohnt. Voll, eng, sehr, sehr, sehr kurvig, bunt und beeindruckend, und man braucht für 15 km unglaublich lang.

  • Day7

    Almafi Coast

    March 19, 2017 in Italy

    Mom is back in the game! She didn't have a temperature. But she didn't have much energy. The bus was smaller so that we could get around the tight curves. It was quite the drive. It was the most windy road I remember being on. It was very amazingly beautiful.

  • Day11

    Tanz auf dem Supervulkan und Pompeji

    October 17, 2017 in Italy

    Nach einer ca.1 stündigen Fahrt stehen wir enttäuscht vor den verschlossenen Türen der phlegräischen Feldern. Wegen eines Unfalls vor nicht allzu langer Zeit sind die Felder für Besucher geschlossen. Mit dem Ziel, sie wenigstens von außen zu betrachten, ignoriert Uli jedes Verbotsschild und wir fahren engste Gässchen immer weiter fürchterlich den Berg hinauf. Keine zwei Autos passen nebeneinander und wir erreichen den höchsten und schmalsten Punkt des Weges. Ein freundlicher Anwohner weist uns mit intensiven Gesten darauf hin, dass es hier doch sehr gefährlich sei und wir unbedingt den Weg zurück antreten sollten. Trotzdem bleibt genug Zeit, um die seltsame Stimmung und den entsetzlichen fürchterlichen faule Eier Geruch wahrzunehmen, der sich in Rauchschwaden von Rand des Berges in unsere Nase drängt. Vulkan in Miniatur! Von wegen! Am gleichen Abend noch recherchieren wir. Wir befinden uns am gefährlichen Rand des einzigen Supervulkans in Europa. Diese harmlos erscheinende weiße Fläche ist in Wirklichkeit der Krater des bedrohlichsten Vulkans in Europa, mehr noch als Vesuv und Ätna. Wir balancieren also mit unserem Auto direkt auf dem Kraterrand. Den Gedanken, dass dieses schlummernde Monster jederzeit erwachen könnte, verdrängen wir. Der soll warten, bis wir wieder zu Hause sind.
    Nach unserem schwefeligem Abenteuer besuchen wir die vor 2000 Jahren unter Vulkanasche begrabene Stadt Pompeji. Ich hatte sie mir viel kleiner vorgestellt, die Kinder vermuteten unendlich viele zu Stein erstarrte Tote hier zu sehen . Im Gegenteil, die Stadt Pompeji ist sehr groß. All die zu Stein erstarrten Menschen liegen friedlich unter Glas. Unendliche Häuser reihen sich aneinander - oder das, was von ihnen übrig ist. Wunderschöne Gemälde zieren die Wände, akribisch wieder von Asche befreit. Manche Häuser erwecken den Eindruck, schon morgen könne man hier einziehen. Und hoch oben über all den Gebäuden ragt ruhig und friedlich der Monte Vesuvio. Die Lehrbücher heben aber noch immer den Zeigefinger - "Der Ruhezustand kann mehrere hundert Jahre andauern und endet mit einem erneuten großen Ausbruch!"
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Vico Equense

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