Japan
Himeji castle

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47 travelers at this place:

  • Day45

    Himeji Castle & Osaka

    October 11, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 28 °C

    Packed our bags early again and headed out on the train, eastwards towards the city of Himeji. We wanted another early start as Japan seems to be quite busy at the moment, and tourist sites are always pretty packed. The train was only an hour or so, and we hopped out, dropped our bags in a locker and walked up the main street to Himeji Castle.

    This is another super famous spot, one of the icons of Japan. It looked magnificent, shining brightly in the sun with its white walls and richly coloured wooden support beams. Only problem - schoolkids! Hundreds of them, crossing the moat and invading the grounds. It was going to be a long few hours!

    We got our tickets and headed inside since, what else were we going to do! Himeji Castle had been a fort of various types for centuries, but acquired its current form in the early 17th century after a new warlord took it over and strengthened all the defences. The Japanese call it White Egret Castle because it supposedly looks like a white egret taking flight, and I guess I can kind of see the resemblance.

    The walk from the main gate to the keep entrance was quite interesting, as you keep zig-zagging through narrow passageway and doubling-back etc. It's only about a hundred metres in a straight line, but you have to walk nearly 400 metres to cover the distance - an ingenious defence system since you're vulnerable to shots fired from the walls the whole time.

    Inside the keep itself it was actually quite small, smaller than I was expecting. The whole thing was built of wood and plaster which I wasn't expecting, and the footprint wasn't especially large. Obviously it got smaller as you climbed up, since the castle tapers towards the top. Very crowded in places, mostly with noisy schoolkids but there were a few big tour groups of westerners too (mostly Italian and Spanish I think for some reason). But there were ebbs and flows so you occasionally got a bit of time and space to yourself.

    Back down where we explored a few other more remote areas of the castle which were mercifully free of schoolkids. Wandered through an interesting display about a princess who'd lived in the castle for most of her life, and the modifications she'd made to certain areas. But we were done by lunchtime, so headed back down the main street to the station and collected our bags. Back on the train to Osaka, and then another train further south to Sakai City where we had another WHS to check out - ancient burial mounds!

    Unlike the last bunch we'd seen in Korea, these were at least impressive to look at. The tombs are mostly keyhole shaped, which is quite unusual, and surrounded by moats. They date from the 4th to 6th centuries, and the largest one is absolutely colossal - over 800 metres on the long sides. That makes it the largest known tomb in the world, bigger than the Great Pyramid or the Mausoleum of Qin Shi Huang (Terracotta Warriors guy). Unfortunately we couldn't actually get that close to it, and from across the moat it just looked like a bunch of greenery on a hill.

    The museum nearby was closing but we managed to sneak in just in time. They had a quite well produced video about the tombs (there's about 160,000 keyhole shaped burial mounds in Japan but none elsewhere in the world!), and then a display of artefacts recovered from the mounds. Weapons, armour, pots, jewellery and the like. Since the only spot you could really see the mounds properly was from the air, we headed for the observation deck on the 21st floor of the city hall. But it was about 20 minutes walk and a couple of kilometres away, and by the time we got there it was approaching dusk, so you couldn't really see much. Oh well.

    Another long walk to the train station, mainly because a lot of the trains in Osaka are privately operated and our JapanRail pass only gives us free access to JR trains. Another long walk at the other end for our hotel, but we were finally checked in and done. Headed out in the evening to grab some Osaka specialities for dinner: okonomiyaki (pancake) and takoyaki (squid balls). Very tasty.
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  • Day190

    Himeji

    February 6, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Von Osaka geht es heute weiter nach Hiroshima, aber vorher machen wir noch einen Zwischenstopp in Himeji. Hier steht Japans schönste Burg aus dem 17. Jahrhundert 🏯. Wir steigen in den Zug und nach etwa einer Stunde stehen wir in Himeji. Unser Gepäck lassen wir über den Tag im Schließfach am Bahnhof und dann laufen wir los. Vom Bahnhof aus kann man die Burg nicht verfehlen, denn man läuft genau auf das Haupttor zu. Typischerweise steht sie auf einer Erhebung und Schutzwälle ziehen sich in mehreren Ringen um das Hauptgebäude. Es ist alles toll erhalten und zur Zeit während der Kirschblüte kommen jeden Tag 15.000 Besucher hierher. Aktuell sind viele Bäume einfach kahl aber das tut der Schönheit der Burg keinen Abbruch. Wir folgen der ausgeschilderten Route und lernen viel über die architektonischen Besonderheiten. Zum Beispiel werden paarweise auf dem Dachfirst Fabelwesen angebracht, die aus einem Fischkörper und einem Tigerkopf bestehen. Diese schützen das Gebäude vor Feuer und das hat anscheinend während dem zweiten Weltkrieg geholfen als die komplette Stadt bei einem Angriff vernichtet wurde, aber die Brandbomben die auf die Burg abgeworfen wurden, sind nicht gezündet. Für die Bewohner der Stadt war das ein Omen. Als Fun-fact könnte man noch anbringen, dass hier eine Szene für James Bond - „Man lebt nur zweimal“ gedreht wurde und dass das Himeji-jo vom Militär zu einem Spottpreis verkauft und später wieder zurückgekauft wurde als man den kulturellen Wert erkannte. Die Burg von Himeji wurde 1993 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Um den Holzboden nicht zu beschädigen, muss man am Eingang der Burg seine Schuhe in eine Plastiktüte packen, aber dafür bekommt man schicke braune Hausschuhe mit denen man durch die Burg läuft.
    Wir hatten für rund 50 Cent Aufpreis für uns beide das Kombi-Ticket, welches den Schloss und den Koko-en Garten umfasste. Dieser wurde erst 1992 angelegt und ist wirklich schön und weitläufig. Nur leider sind wir nicht zur richtigen Jahreszeit da. Wir statteten trotzdem einen Pflichtbesuch ab und entdeckten zu unserer Überraschung einen Kirschbaum mit Blüten. Etwas ungläubig traten wir näher um dann festzustellen dass diese aus Plastik waren und ein Arbeiter sie in mühevoller Arbeit an den Baum band.
    Nach dem kulturellen Zwischenstopp folgte ein weiteres Highlight. Unsere erste Fahrt mit einem Japanischen Hochgeschwindigkeitszug, dem Shinkansen. Das Streckennetz verbindet viele größere und mittlere Städte und die Züge fahren mindestens stündlich. Wir entschieden uns gleich für den schnellsten Zug auf unserer Strecke von Himeji nach Hiroshima, den Shinkansen-Nozomi. Dieser schafft die rund 250 km mit einem Zwischenhalt in exakt 55 Minuten. Laut Wikipedia fährt der Zug „nicht schneller“ als 300 km/h, mein Handy-Navi sagte 325 km/h - egal - es war irre schnell und irgendwie eine surreale Erfahrung. Man reist super schnell von A nach B ohne am Flughafen ewige Prozeduren hinter sich zu bringen und ohne das Gefühl mit angezogener Handbremse unterwegs zu sein wie es zumindestens mich überkommt wenn ich an die Deutsche Bahn denke. Günstig waren die Tickets nicht aber trotzdem ok, wenn man überlegt, dass wir die Tickets quasi kurz vor Abfahrt am Bahnhof gekauft haben. Wir freuen uns schon auf die nächsten Fahrten weil es nochmal eine tolle und andere Art zu reisen ist. Wir waren trotzdem froh als wir abends unsere Unterkunft erreichten und endlich die Rucksäcke abstellen konnten.
    Konrad
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  • Day207

    Burg Himeji

    March 26, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Auf dem Weg von Osaka nach Hiroshima machten wir in Himeji einen kurzen Zwischenstopp, schliesslich steht hier die schönste Burg Japans.
    Mit den wenigen Ästchen welche bereits blühten, versuchte ich natürlich ein Foto zu schiessen, welches die Burg im Kirschblütenkleid zeigt. Aber leider waren es noch sehr wenige und dadurch wirkte die Burg doch etwas karg. Wir machten zudem noch den Fehler, die Burg von innen zu besichtigen, was sich überhaupt nicht gelohnt hat. Wie Vieh wurden wir durch die schmalen Gänge von unten nach oben und dann wieder nach unten gepeitscht. Nicht auszudenken, wie es einig Stunden später zur Mittagszeit zu und her ging.
    Da Katrin nicht gerade ein Burgenfan ist und Touristenansammlungen sagen wir mal "nöd eso gern hät", war die Besichtigung für sie eher suboptimal.
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  • Day113

    Himeji Castle

    March 27, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Today we took the Shinkansen to Himeji. It was just a 30 minutes ride from Osaka, so we were there at 8:30am already. Himeji Castle is one of the largest castles in Japan and there are a lot of cherry trees around. It looked quite nice!
    When we finished our tour through the castle and the garden it was crowded and people had to queue up to get in, so we were really lucky to be there early.

    Heute Morgen haben wir den Shinkansen nach Himeji genommen. Da der Zug nur 30 Minuten für die Strecke braucht und natürlich auf die Sekunde pünktlich war, waren wir bereits um 8:30 Uhr in der Stadt. Das Schloss ist eines der größten Schlösser Japans und hat einige blühende Kirschbäume im Garten. Wir brauchten ca. 3,5 Stunden für die Besichtigung von Schloss und Garten. Als wir fertig waren tummelten sich alle anderen Touris am Eingang und mussten Schlange stehen. Da hat sich das frühe Aufstehen doch gelohnt!
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  • Day275

    Château et devinettes (Himeji)

    December 10, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 12 °C

    J'arrive pile à temps en début d'après midi pour m'incruster à une visite guidée en anglais du château d'Himeji, remarquable car il n'a jamais été détruit ni substantiellement modifié depuis sa construction au 16eme siècle.
    Au delà de sa jolie architecture et de son blanc lumineux qui lui doit le surnom de "chateau héron", c'est un bel exemple de système défensif, alliant techniques physiques (plein d'endroits d'où jeter des pierres et de l'eau chaude - pas de l'huile car toute la structure étant en bois, on n'aimerait pas que ça flambe !), et...psychologiques (comme créer des pentes inversées - les montées eloignent du donjon au lieu d'en rapprocher, pour ainsi leurrer l'ennemi et le faire courir vers la mauvaise direction). Jusqu'aux derniers étages de la tour principale où les malins architectes ont niché de nombreux culs de sacs, cachettes et détours pour laisser le temps aux seigneurs de se faire "harakiri" avant d'être rejoints par leurs assaillants. Mais le chateau n'a finalement jamais été attaqué, donc on ne connaitra pas l'efficacité de ces techniques defensives !
    Ce qui me frappe aussibest la difference de comportement entre les enfants taiwainais et américains du groupe. Premiere catégorie : silence et retenue, ne répond poliment et intelligemment aux questions que lorsqu'invité , laisse passer les visiteurs en premier dans les escaliers. Seconde catégorie : gesticule dans tous les sens, pose des tas de questions y compris sur des trucs déjà dits, remet sans cesse en question les paroles de la guide, se rue en premier dans tous les passages étroits, laissant la famille taiwanaise estomaquée ! Un peu cliché tout ça, mais... par mes yeux vu ! 😄
    La guide, intéressante et compétente, ne cesse d'adresser des devinettes à la petite assemblée et me teste particulierement, en tant que seule représentante de la culture européenne et française - et donc visiblement censée être experte en châteaux forts ! Mais je ne suis pas aussi douée que les jeunes taiwanais, qui semblent avoir réponse à tout. Je reprends la route contente de cette pause visite, sans doute la dernière : plus que 90 bornes me séparent maintenant d'Osaka.
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  • Day135

    Heute fuhren wir mit dem Hikari-Shinkansen nach Himeji. Wir lieben es einfach durch die japanischen Bahnhöfe zu wuseln und Shinkansen zu fahren. Himeji ist vielen aufgrund seiner prächtigen, knapp 700 Jahre alten Burg ein Begriff. Bereits vom Gleis bestaunen wir die "Burg des weißen Kranichs". Diesen Namen trägt sie nicht zu Unrecht, immerhin erinnert die komplett in weiß gehüllte Burg mit ihrem geschwungenen Dach an einen prächtigen Vogel im Flug. 🏯
    Für Jonas war der Besuch auf jeden Fall ein Muss und es gibt zahllose Burgbilder. 📷😉 Wir studierten wieder das Innenleben der Festung und die beeindruckenden und ästhetischen Wälle die auf dem kleinen Hügel, inmitten der geschäftigen Stadt liegen. Von unserem Aufenthalt in Matsumoto hatten wir noch jede Menge Hintergrundwissen im Kopf. Hier platzte die Burg aber aufgrund der Besucher fast aus den Nähten.. und heute war es so unerträglich heiß. 😰
    Im Anschluss liefen wir mit dem obligatorischen Eis (beim Spiel 'Konbini-Bingo' greift man sich zufällig eins und lässt sich überraschen) zum anliegenden Garten Kōko-en, dessen Gelände historisch als Quartier für die Samurai diente. Dieser besteht aus neun Themengärten und ist im Vergleich zur Burg noch recht jung, da er grade erst 1992 zum 100-Jährigen Bestehen der Gemeinde Himeji angelegt wurde. Ein schöner, viel zu warmer Tag. 😊
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  • Day8

    Himeji - der Reiher über der Stadt

    April 17, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute sind wir auf eigene Faust unterwegs und genießen wieder die Vorzüge des Shinkansen, der uns schnell und bequem nach Himeji „fliegt“. Schon vom Zug aus können wir die Burg des weißen Reihers über der Stadt thronen sehen. Sehr praktisch, um sich schnell und unkompliziert zurechtzufinden. Das gesamte Burg-Ensemble ist sehr gut erhalten, frisch renoviert und strahlt in schönstem Alpina-Weiß. Mit den Kirschbäumen davor ein wahres Postkartenmotiv. Vermutlich zu Recht soll dies die schönste Burg Japans sein. Malerisch, an Kitsch grenzend schön, und nie eingenommen. Von innen bewundern wir das glatte, dunkle Holz und erklimmen -auf Socken und immer den Kopf einziehend- Stockwerk um Stockwerk. Ein richtiges Labyrinth, in dem sich Angreifer vermutlich sowieso nicht zurechtgefunden hätten. Wir Touristen werden sorgsam gelotst, auf der einen Seite gehen alle hoch auf der anderen Seite wieder runter. Auch hier will alles seine Ordnung haben. Glücklich, ganz von der Schönheit des Ortes, machen wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Station.Read more

  • Day24

    טירת הימג'י

    August 21, 2015 in Japan ⋅ ☀️ 29 °C

    התכנון המקורי שלי היה לנסוע היום לקובה.
    בספר שלי כתוב שהדבר שאסור לפספס בקובה הוא טירת הימג'י. זה שעה נסיעה משם, אבל בסדר...

    בכל מקרה, הגעתי לטירה. יפה, גדולה ומרשימה מבחוץ, ריקה מתוכן ומלאה באנשים מבפנים.

    זו הייתה חוויה קלסטרופובית למדי. יש 6 קומות, אין שום דבר (באמת, כלום) באף אחת מהקומות. עוצרים אותך להמתנה בין קומה לקומה דחוס בין מאה איש בלי אוורור כדי שלא יהיה עמוס מדי.
    וכל זה בשביל לראות את הכלום שלמעלה (אפילו הנוף לא מדהים) ולחזור מיד למטה. מיותר.

    חוץ מהטירה עצמה היה מסדרון ארוך שמקיף אותה. הוא היה נחמד יותר אבל שוב - דיי ריק מתוכן.

    בזבוז זמן.
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  • Day16

    Dag 16 - Battle of the Mascotten

    April 29, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Een nieuwe dag in het land van de rijzende zon met nieuwe (shin)kansen (haha)! We stonden lekker vroeg op (was toch al wakker) omdat we niet alleen moesten doorreizen naar de volgende locatie, maar ook nog een kasteel gingen belegeren. Dat is namelijk Himeji's speciale ding. Een kasteel! Aangezien je nooit genoeg kastelen kunt zien gingen we er maar weer voor! We hadden de dag ervoor al een sneakpeek gezien aangezien dat ding je recht in je smoel kijkt als je het station uitloopt.

    We mochten van de hostess onze tassen laten staan, dus we hoefde niet met die twee fikse units te slepen. Lief van der. Wij er naar toe gehuppelt en blijkbaar was er weer iets aan de hand, want er stond een pleintje vol met allemaal eettentjes en andere kraampjes. Deze hebben we keihars genegeerd, want we hadden toch nog geen honger. Eenmaal bij het kasteel aangekomen moesten we helaasch dokken voor de entree, je kan niet alles hebben natuurlijk.

    Hier kwamen we ook Himeji's mascotte tegen. Een witte marshmellow met een kasteel op haar hoofd, bijna net zo schattig als Hikonyan. Haar naam luidt: Shiromaruhime (witte ronde prinses). Ze keek heel vrolijk op bordjes waar dingen op stonden die je niet mocht doen. We besloten maar van elke mascotte een foto te nemen en aan het einde ze te ranken van leukst naar minst leuk. Je kan vast wel raden welke onderaan gaat staan.

    Het toffe van dit kasteel was dat er een maquette te zien was, van hoe het er vroeger uitgezien moest hebben. En Himeji had vroeger een heel dorp rond zijn kasteel zoals je veel in Europa zag. En ondanks dat we dachten dat we het kasteel niet in mochten, mocht dit wel! Je kon zelfs helemaal naar boven klimmen door de route die was uitgestippeld wat weer een prachtig uitzicht opleverde van Himeji. Die kastelen blijven impressive. Oh, had ik al gezegd dat het kasteel zo goed als helemaal wit is? Zo hebben ze allemaal wel wat bijzonders. Voordat we het kasteel in gingen hebben we wat rondgelopen in de tuin waar Arjen weer een hele mooie bloem heeft gevonden voor in zijn tuin.

    Nadat we voldaan qua kastelen waren kon het reizen weer beginnen! Een dikke vier uur dit keer. Eerst een stukje met de Shinkansen met 320 naar Okayama, waar we moesten overstappen op een limited express train richtig Izumoshi, wat dik drie uur in de trein was. Logisch ook, want je gaat naar de andere kant horizontaal en verticaal gezien, maar het was een lange zit die we overleeft hebben dankzij de Switch, blogjes schrijven, slap ouwehoeren en niet proberen misselijk te worden omdat ik weer eens iets verkeerds qua drinken gekocht had (veuls te sterke koffiemeuk). Helemaal gaar en well done stapte we de trein uit bij onze volgende locatie: Izumo!

    Gelukkig was de hostel niet ver weg, want ik moest zéér nodig naar de wc en ik was te eigenwijs om op het station te gaan. Het was niet ver lopen en padvinder Arjen leidde ons gelijk de goede kant op. Eenmaal daar aangekomen heb ik de wc van een nieuw kleurtje voorzien terwijl Arjen aan het inchecken was. We werden gelijk uitgenodigd voor een speciaal event wat ze 's avonds organiseerde. Een soort "bring-your-own-food" party met local mensen en buitenlanders (wij dus). Dat leek ons zeker gezellig dus wij stemde tweetalig toe.

    Nu alleen nog wat te eten roggelen. Wij naar de supermarkt in de buurt toe waar we zowel wat vis (sashimi) en vlees (kip en varken) hebben ingeslagen. Dat hadden we daar bereidt a la Arjęnş en op tafel gezet. We dachten dat er maar een paar mensen zouden komen, maar het was nog best een volle boel. Zo waren er wat local mensen, twee amerikanen (waarvan eentje echt een geweldige uitspraak heeft betreft Japanse woorden) die Engelse les gaven in een stadje verderop, wat Brazilianen en nog
    wat Japaloniërs. Het was super gezellig en er stond lekker veel gevarieërd eten op tafel! Het is ook super leuk om met de mensen te communiceren, zeker omdat ze allemaal niet super goed Engels spreken, dus Arjen kon weer lekker zijn Japans oefenen. Er waren ook twee Japanse scholieren (denk ik), waarvan één zo verlegen was dat het bijna schattig was. Het deed me een beetje aan een vroegere mij denken.

    Na de gezellige avond waar we veel nieuwe mensen hebben leren kennen, hebben we nog even een wandeling gemaakt en kwamen we terecht bij een konbini (convience store) waar ze zelfs speciaal biertjes hadden! Wij gelijk ingeslagen natuurlijk en terug naar de hostel gewaggeld. Wij naar de keuken om het drankje te nuttigen, want ja je mag het niet op kamer nuttigen. Dan maar zo.

    Daar kwamen we een man tegen die ook op de feestavond was en die bezig was met een fietsvakantie en nadat hij naar bed ging zaten er nog twee jongens waarmee we in gesprek raakte. Dat eindige supergezellig! De heren hadden drie dagen vrij en waren ook met een kleine rondrit door Japan met de auto bezig. Super leuk om met ze te communiceren (hun Engels was niet super), maar het is leuk om te zien hoe ver je kan komen wat simpele woordjes, hand en voeten gebaren, wat plaatjes van internet en een hoop lachen. Het is leuk om te zien hoe geduldig ze zijn. Het werd al wat laat dus de heren gingen maar naar bed want ze hadden nog een fikse autorit voor de boeg de dag daarna. Wij zijn daarna ook maar weer terug gekeerd naar ons nederig stulpje.

    TL; DR - wit kasteel bezocht. Laaaang in de trein gezeten. Heeeel erg nodig naar de wc moeten. Gezellige "bring your own food" avond met locals en buitenlanders gehad. Speciaal bier gevonden in supermarktje! Gezellig gecommuniceerd met twee Japanse jongens die ook in het hostel zaten.

    Jyuuroku ni ho - blablabla
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  • Day3

    Himeji Castle and Kokoen Garden.

    May 9, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

    We are off to Himeji Castle and I had the directions figured out to a tee, best laid plans went south pretty quick, but after a bit of head scratching and a couple of helpful subway assistants we were on the right train and the right track. Somehow I had it in my head we would be heading out into the countryside for this trip, and it did seem like it briefly, but we pulled up at Himeji Station and it was obviously still very much a part of the city.

    About an hours trip out here and we were both a bit dubious it was going to be worth it. We could see the Castle in the distance and it looked pretty much like the one yesterday. Built in 1346 this 600 year old treasure is known as the White Heron Castle. It is a very imposing structure with massive grounds and many surrounding buildings. Yesterday’s Castle was impressive but this one is incredible. The whole main keep has been restored to its original glory. Massive timbers were used throughout the 7 floors of the main keep, gorgeous gates, tiles, windows and lots of hidden doorways and hatches.

    If you paid another 40 yen which I think is less than a dollar you could visit KoKoen Gardens as well. We like gardens so that was our next stop. They were so peaceful and lovely, tea houses, fish ponds, little gazebos everywhere. Perfect.

    A bit more head scratching and we figured out the train to get back. My poor calves, so many stairs today. Being a tourist can be hard work!
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You might also know this place by the following names:

Himeji castle, 姫路城

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