Japan
Itsukushima Kō

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29 travelers at this place:

  • Day40

    Eine Wanderung in Miyajima

    November 8, 2017 in Japan

    Wir hatten uns für den ersten Tag in Hiroshima einen Besuch von Miyajima vorgenommen, die zu den drei schönsten Inseln Japans gehören soll. Der Ort ist seit Jahrtausenden heilig und so durfte auf der Insel nicht gestorben oder geboren werden. Auch war Frauen bis in das 20. Jahrhundert der Zutritt zur Insel verwehrt. Die Insel ist vor allem für Buddhisten eine Pilgerstätte, da sich hier ein Mönch vor unzähligen Jahren niederliess und auf den Berg Misen, der mit über 500m höchsten Erhebung der Insel, niedergelassen hat. Dort findet sich auch die ewige Flamme, die er damals angezündet hat und seitdem angeblich nie erloschen ist. Uns wurde bereits vorab von sehr vielen Leuten empfohlen unbedingt Myajima zu besuchen. Wir planten daher auch einen ganzen Tag nur hierfür ein. Am Morgen ging es mit der Tram, die wie alles andere hier pünktlich fährt, zu der Fähre. Die Fährfahrt selbst ist in dem JapanRail Ticket inkludiert und die Fähre fährt alle 15 Minuten. Am heutigen Tage war es leider ein wenig bewölkt, wobei aber wenigstens der Regen ausblieb. Nachdem wir mit der Fähre übergesetzt haben und bereits vom Wasser aus den bekannten Itsukashima Schrein bei Flut bewundern konnten, wurden wir erstmal von Rehen begrüßt, die das Sushi für unsere Mittagspause scheinbar bemerkten. Die Rehe sind auf der Insel heilig und daher an jeder Ecke zu finden. Gerne treiben sie sich auch in der kleinen Siedlung herum, wo Touristen sie füttern und sich darüber wundern, dass die Rehe sie dann verfolgen. Wir machten dann auch gleich eine kurze Wanderung vorbei an Itsukashima Schrein und anderen Tempeln und Toren, die sich fanden. Unser Ziel sollte aber erstmal die Spitze des Berg Misen sein. Wir entschieden uns diesmal dafür, dass wir den Berg mit der Seilbahn hochfahren und dann aber wieder runter Wandern. Gesagt getan, gingen wir auch direkt zur Seilbahn, wobei wir an einem sehr schönen Park vorbeigekommen sind, der einen tollen Schrein enthielt, der bereits mit Moos überwuchert war. Das besondere war aber vielmehr, dass dieser Schrein nur über eine kleine Treppe erreichbar ist, die zwei Tore enthielt, die ebenfalls mit Pflanzen bewachsen waren. Die Tier- und Pflanzenwelt ist auf Miyajima sehr gut erhalten, was - wie bereits erwähnt - insbesondere daran liegt, dass die Insel heilig ist. Es befindet sich auch noch ein Stück Urwald hier. Als wir dann die kleine Seilbahn nahmen, hörte man sich von allen Seiten Tiergeräusche und konnte den stark bewachsenen Wald erkennen. Die Seilbahn selbst hat zwei Stationen, was mit der Gebirgsform selbst zu tun hat, während wir in der ersten Seilbahn den Urwald und den Blick auf das Dorf noch gut erkennen konnten, war auf der anderen Seite aufgrund des Nebels nichts mehr zu erkennen. Wie wir bereits unten erfahren hatten, ist auch von der Spitze des Berg Misen keine Aussicht zu erwarten gewesen. Bei der zweiten Station angekommen, befindet man sich ca. noch immer knapp 1 Km Fussweg von der Spitze entfernt. Die Pflanzen, wie z. B. verschiedene Farnarten, und der Nebel erzeugten eine gespenstische und beinahe prähistorische Atmosphäre. Der Weg nach oben war mitunter sehr steil, aber gut machbar (da hatten wir auf der Reise schon anderes erlebt). Auf der Mitte des Weges fand sich dann das ewige Feuer, welches man bereits von weitem anhand des Geruchs von brennenden Holz und Weihrauch wahrnehmen konnte. Daneben befanden sich weitere Tempel und Schreine, an denen man auf dem Weg nach oben vorbeikam. Oben angekommen, war - wie zu erwarten - nichts zu sehen, da der Nebel einfach zu dicht war. Auf dem Weg nach unten - der nicht dem Weg nach oben entsprach - kamen wir an weiteren Tempeln vorbei und freundeten uns mit zwei stehen an, die die Freilufttoilette erkundigten. Da wir den Weg nach unten zurück ins Dorf wählten (es gibt auch viele weitere Wege, die man entlangwandern kann), gingen wir in Richtung Daohin-Kloster. Dabei kamen wir an einem Wasserfall vorbei und nahmen unweit einer Aussichtsplattform, die einen grandiosen Blick auf das Dorf und Hiroshima bot, unser eingepacktes Sushi zu uns. Derweil hatte sich der Himmel auch aufgeklart und die Temperaturen stiegen, sodass wir unsere Jacken und Pullover ausziehen mussten. Ein besonderes Augenmerk galt auf dem Weg nach unten der Mamushi, d. h. der japanischen Viper, die giftig ist und hier entsprechende Warnungen überall zu finden sind. Nach gut 3 Km Wanderung bergab kamen wir dann beim Kloster an. Nach allen Tempeln, Schreinen und Religionsstätten konnte uns das Kloster mit seinen Altaren, Tempeln und Schreinen doch noch beeindrucken. Es handelt sich dabei um ein buddhistisches Kloster, in dem sich überall kleine Buddha-Statuen finden, die auch mit Strickklamotten angezogen sind. Daneben enthält das Kloster auch zahlreiche Buddha-Statuen, wie dem glücklichen Buddha, dem weiblichen Buddha und anderen Inkarnationen. Zusammen mit dem roten und braunen Laubbäumen bot das Kloster eine wirklich tolle Kulisse. Danach ging es wieder in das Dorf, wo wir einen Mojito tranken, Austern aßen und ein Gebäck aus der Region aßen, welches mit süssen Bohnen gefüllt war. Bevor es dann mit der Fähre zurückgehen sollte, gingen wir noch einmal an den Rehen vorbei zum Itsukashima Schrein, der nunmehr aufgrund der Ebbe auch von der Wasserseite erreichbar war. Nachdem wir dort den Sonnenuntergang genossen, ging es dann zurück nach Hiroshima, wo wir am Abend eine örtliche Spezialität probierten: Okonomiyaki. Dabei handelt es sich um eine Art herzhaften Pfannkuchen, der mit Soba- oder Udonnudeln, Schinken, Krautsalat, Ei und anderen Zutaten gefüllt ist. Wahlweise lassen sich noch weitere Zutaten hinzubestellen. Gegessen wird es mit japanischer Mayonnaise (Ultra lecker) und anderen Soßen (z. B. Terriyaki). Uns wurden die Okonomiyaki an unseren Platz serviert, der eine eigene Kochplatte enthielt. Die Zerteilung des Okonomiyaki war dann uns überlassen. Wir müssen schon einmal festhalten: die japanische Küche ist einfach Weltklasse und wirkt auch erstmal recht gesund (übergewichtige Menschen sieht man gar nicht und das hohe Lebensalter spricht vielleicht ja auch dafür). Und das Tolle ist: gutes Essen gibt es wirklich überall. Vom Imbiss und Restaurant bis zu den Frischetheken im Supermarkt. Nach den ganzen Wandern ging es dann auch müde ins Bett. Morgen widmen wir uns dann Hiroshima bevor es mit dem Zug dann weiter nach Kanazawa geht.Read more

  • Day209

    Miyajima

    March 28 in Japan

    Mit unserem Japan Railpass hatten wir die Möglichkeit kostenlos auf diese populäre Insel zu gelangen. Von Hiroshima zuerst eine halbe Stunde mit dem Zug und dann noch 10 Minuten mit der Fähre auf die Insel. Das Städtchen von Miyajima war stark besucht, daher entschieden wir uns nach der Besichtigung des Itsukushima Shrines (Schrein im Wasser), eine kleine Wanderung auf dem Mt. Misen zu unternehmen. Vorbereitet waren wir nicht und so gings in Jeans und einem halben Liter Wasser los. Etwa eine Stunde liefen wir relativ steile Treppen hoch und konnten oben ohne grossen Touristentrubel die Aussicht geniessen.
    Beim Viewpoint angekommen, sahen wir dann, dass sich unterdessen die Ebbe eingestellt hatte und nun hunderte von Leuten zum Schrein rausgepilgert sind. 😄 Der durchquerte "Urwald", welcher aus meiner Sicht ein "hunzkomuner" Wald ist, wurde sogar zum UNESCO Weltkulturerbe deklariert.
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  • Day15

    Miyajima island

    October 28 in Japan

    Na een uitgebreid zondagochtend ontbijt vertrekken we naar het eiland voor de kust van Hiroshima: Miyajima. Van de trein stappen we over op het veerpondje en rond het middaguur staan we op het eiland. Vlak voor het eiland staat de Grand Torii in het water. Een 12 meter hoge torii waar vroegere bezoekers onder door moesten varen om op dit heilige eiland te komen. De eerste torii is geplaatst in 1168; de huidige staat er sinds ongeveer 1800. We komen aan met hoog water en hij staat er mooi bij in het zonnetje. We pakken een kop koffie en lunch en gaan daarna met de kabelbaan de heuvel op. De top ligt zo'n 530 meter hoger dus heen smokkelen we een beetje. Het laatste stuk moeten we wel lopen en na 20 minuten klimmen staan we op de top. Het uitzicht is prachtig. Na wat genoten te hebben is het tijd voor de afdaling. Daar staat ook weer anderhalf uur voor en dat voelen we in de benen. Beneden klikken we nog wat kiekjes van de hertjes (zeer tam) en de Grand Torii in het namiddag zonnentje en dan pakken we het veerpondje terug. Als we aankomen in Hiroshima is het al donker. We lopen een alternatieve route om ook het fraai uitgelichte kasteel van Hiroshima te zien. Na het droppen van de tas gaan we om de hoek op zoek naar een okonomiyaki restaurant. Wat we denken dat één restaurant is, blijkt drie verdiepingen met zeven aaneengeschakelde restaurantjes per verdieping te zijn, die allemaal alleen maar okonomiyaki serveren... de keuze is reuze :) We nemen plaats aan een hot plate en bestellen. Voor je neus wordt alles bereid en het smaakt weer eens heerlijk. Voldaan gaan we terug naar het hotel voor een lekker warm bad om de benen te ontspannen!Read more

  • Day21

    Third week in Japan

    April 13, 2017 in Japan

    This week the amount we've been doing started to catch up with us, so we slowed down a little bit (but not too much! Lots to see and do!

    We visited Hiroshima Friday - we saw the atomic dome and peace museum, which was very sad. Foggy and drizzly but humid weather created a slightly eerie atmosphere. After this to lighten the mood we visited pokemon centre Hiroshima and then shukkeien garden (shrunken scenery garden). Other than the peace museum and atomic dome there is no evidence that the city was destroyed as it is totally rebuilt and otherwise a normal bustling city.

    We stayed on miyajima, which is an island that is a 20 minute ferry from mainland Hiroshima. It is busy in the day and quiet at night, and has many deer wandering around. We enjoyed this island even though unfortunately it was very foggy! The quietness in the evenings was very pleasant compared to other places we have been. We viewed the 'floating' torii gate (another of Japan's top 3 views), visited itsukushima shrine, and went up Mt misen but it was too foggy to see anything! If anything it was a bit eerie riding the ropeway into whiteness but it was a pity to not enjoy the view from the mountain. At the top we got to make momiji manju, which is a regional food (maple leaf shaped and slightly maple flavoured cake usually with azuki bean filling - picture of them included!). The island is small and easy to move around so we managed to do all this and still have a good rest.

    Sunday we went to himeji on the way to osaka, we left a bit slowly in the morning and were too late to do all the planned activities so chose to go up Mt shosha to visit engyoji temple (where they filmed part of the last samurai). It was possible to enjoy the view (the weather was good!) and the temple grounds are very pleasant. This was just a stop on the way to osaka for the evening, where we'd spend the next 4 nights.

    On Monday we went to the osaka aquarium which was really good. Then we met up with Hayley (when we were studying Japanese at the brasshouse a few years ago she was in our class, she now lives and works in osaka teaching English) to explore osaka castle grounds which were very pretty with the cherry blossoms in full bloom, then we went to an arcade together which was fun, then we visited dotonbori which is a famous food strip in osaka. We went to cat cafe (I loved this! Tom tolerated it) and had a nice dinner together.

    Tuesday we went to universal studios. We had been warned beforehand the queues here could be really bad, but we were lucky (sortof) that it was a drizzly day so the park was relatively quiet. We had a great time and got to ride everything we wanted to. We really enjoyed the Evangelion 4k ride, the wizarding world of Harry Potter area (I was wearing my butterbeer t-shirt and the staff that noticed seemed impressed) and the Jurassic Park rides.

    Wednesday we were originally going to have a day trip to Nara, but we were starting to feel a bit bored of temples and still wanted to go a bit slower so we decided to go back to Himeji to see the castle (it's one of the prettiest castles in Japan) then we had matsusaka beef for dinner (very fancy beef to those who have never heard of it) - it was delicious!

    Thursday today, and we're moving on, so posting early!
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  • Day15

    Es gibt bekannte Sehenswürdigkeiten, die zwar überlaufen, aber trotzdem sehenswert sind. Das Torii von Miyajima gehört unbedingt dazu, egal zu welcher Tageszeit. Die Insel Miyajima liegt in der Bucht von Hiroshima und ist ein kleines Paradies. Der Itsukushima Shrine, der zu dem Torii gehört, reicht bei Flut bis ins Wasser und es ist nachts magisch zu beobachten, wie das Meer bei Flut vorrückt. Ich kam auch wieder auf meine Wanderkosten und konnte den Misen-Berg, dessen Spitze 500m über dem Meeresspiegel liegt, und einen benachbarte Hügel besteigen. Der Weg führt an einem fröhlichen Tempel vorbei (die Buddhas erinnern allerdings wenig an Gartenzwerge) und führt durch einen wunderschönen Wald hinauf zu mehreren Schreinen. Von oben hatte man einen 360°Blick über die Inseln und die zahlreichen Azsternbänke. Lediglich die Warnungen vor einer giftigen Vipernart schreckten ein wenig. Aber das gehört wohl auch zum Paradies. Abends hatte ich das Glück auf eine nette Französin zu stoßen und wir ließen uns die frittierten Austern und den hier typischen Seeaal mit warmem Sake schmecken.Read more

  • Day81

    Miyajima

    April 25, 2017 in Japan

    Die kleine Insel vor Hiroshima ist Weltkulturerbe und das auf keinen Fall zu Unrecht: Eine Insel mit zwei Bergen und dem tiefen, weiten Meer. Das Panorama, das sich mir nach dem mühsamen Aufstieg auf den Mount Misen bietet, ist sagenhaft. Die Hauptattraktion ist aber wohl der "floating shrine". Das riesige Torii-Tor ist nur bei Flut von Wasser umgeben, bei Ebbe kann es von der Insel zu Fuß erreicht werden.Read more

  • Day93

    Miyajiyama

    April 20, 2016 in Japan

    This is a fantastic peaceful place to visit! I highly recommend it. After crossing from Miyajima-guchi you exit the ferry and walk through a quiet tourist village, where there are wild (tame) deer sitting around looking bored and eating paper. Then there is a nice long beech. When I got there, the beach was full of people digging for shellfish, and tourists taking photos of them, and also of the Torii gate of course. I was watching hermit crabs in a ride pool, when an American couple dropped a starfish in front of me and asked if the people on the beach were looking for them. I have no idea why they asked me that.
    If I had known Miyajima would be so nice I would have gone earlier and spent the day there. As it was, I got there at 1300 left at 1600 for Iwakuni, arrived in Iwakuni just in time to see the bridge before dark and realize there is much more to see than the bridge; then go back to the station and almost miss the last train back to Hiroshima.
    It was a good day.
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  • Day16

    Miyajima

    May 24, 2016 in Japan

    De laatste 'echte' toeristische dag zorgde voor een zoveelste hoogtepunt. De zogenaamde floating torii is volgens de legende een van de drie mooiste zichten in Japan, en na een tocht met de ferry kan dit door ons zeker bevestigd worden. Adembenemend. En bovendien heerlijke oesters! Onze avondactiviteit kunnen jullie afleiden uit de laatste foto...

  • Day47

    גלות ושפל

    September 17, 2016 in Japan

    מיאג'ימה ידועה בגלות ושפל המטורפים שיש שם.
    לא האמנתי עד שראיתי בעיניים... ב12 בצהריים שער הטורי נמצא עמוק בתוך הים. בשעה 4 אפשר ללכת אליו ברגל.
    מדהים!

  • Day20

    Dag 19 - Tropisch Eiland

    May 3, 2017 in Japan

    Je schuift de gordijnen open en wat krijg je? Volle zonnenschijn! Nice, dat wil je hebben op je vakantie. Vandaag was de planning om naar het eiland Itsukushima te gaan, wat bij Miyajimaguchi ligt. Hierdoor moesten we een trein pakken die richting op. Deze zat op de ochtend ook al helemaal vol, veel mensen zullen wel hetzelfde idee gehad hebben om het eiland te gaan bezoeken. Het eiland is zo bekend omdat er een gigantische houten torii gate staat in de zee, ook de shrine die erachter stond, is in/aan het water gebouwd, leerde we later. Overigens ter verduidelijking. Shrines (jinga) zijn van het Shintoïsme en tempels (otera) van het Buddisme

    Die JRpass is echt baas aangezien we daarmee zelfs niet voor de ferry naar het eiland hoefde te betalen. Een korte boattrip van tien minuten later en we waren op het eiland! Vanaf het schip zag je de shrine en de torii gate al opdoemen wat ervoor zorgde dat iedereen aan de railings ging staan om foto's te nemen. Zo ook twee Nederlanders die, na ons Nederlands te horen praten, geen enkel woord meer gesproken hadden. Alsof ze zich betrapt voelde ofzo. Gekke Dutchies. Daarna was het allemaal netjes van de boot af en werd je vrij gelaten op het eiland.

    Van die vrijheid hebben we gretig gebruik gemaakt door het eiland te verkennen. We zijn eerst de shrine gaan bezoeken waar je een klein bedrag voor moest betalen. Hier het handenwas ritueel gedaan (Japanners stonden er verbaast naar te kijken dat een Gaijin het deed en wist hoe het moest) en daarna verder de shrine en torii gate bezocht wat mighty impressive was. Oh, ik vergeet het bijna. Toen we het station uitliepen werden we weer begroet door een hertje! Deze lopen hier, net zoals in Nara, gewoon vrij rond. Zo mak als een lammetje (haha). Ik heb die beesten vak zat eten zien snaaien van mensen wat weer een hoop grappig Japans gebrabbel oplevert. Het toffe is dat de shrine op houten palen staat en dat bij vloed de omliggende omgeving onderstroomt, terwijl het bij eb een zanderige bedoening is. Helaas was het eb toen wij er waren, dus we hebben het niet onder water gezien.

    Er liepen ook veel scholieren rond, blijkbaar worden Japanse studenten vaak zat op een cultuur uitje gestuurd. We zaten ze een beetje te bestuderen terwijl ik een gigantische bak geschaaft ijs naar binnen zat te werken, want dat is hip hier. Denk ik. Het was in ieder geval wel lekker. We zaten aan een soort van strandje wat gelijk het gevoel van een tropisch eiland opleverde. Ontspannend! Daarna zijn we verder op onderzoek uitgegaan en wat blijkt nou? Je kan naar de top van de berg klimmen! Maar met Inari in het achterhoofd gaan we dat dus niet doen eh? Er stond dat de hike trail zo'n dik anderhalf uur was en dat je goeie "gear" (lees: schoenen ed) moest hebben dus dat schikte ook al af. Het was mogelijk om een kabelbaan naar de top te nemen, maar dat voelt als valsspelen.

    Op een gegeven moment kwamen we bij een Buddhistische tempel uit die in de bergen lag. Een groot complex met allerlei verschillende gebouwen waar zelfs een soort ondergrondse bidkamer was met allemaal lampionnen aan het plafond, wat een aantal mooie foto's opleverde. Hier hebben we wat meer geleerd over het Buddisme en de oorsprong (China) ervan en de invloeden. Interessant! Vervolgens zijn we weer doorgelopen en kwamen we uit bij een parkje op de berg waar we even doorheen gewandeld hebben. Dit zag er wederom weer mooi uit en bloemde Arjen zijn inspiratie van een Japanse tuin op. Het tofste is nog dat er een Ryokan (soort luxe guesthouse) bij zat waar je kon logeren. Zeker iets om te onthouden voor de volgende keer als ik Japan nog eens bezoek. Zeker omdat alle toeristen na een uurtje of vijf weg zijn omdat er dan geen boten meer rijden. De rust zou dan helemaal compleet zijn.

    Hoe meer we door het toeristische straatjes liepen (foooood everywhere!) hoe meer Nederlands we hoorde. Het werd bijna eng op een gegeven moment en dat was ook het moment dat we besloten maar terug te keren naar de boot. Hoppaa, wij weer in de rij en de rij werd nét afgesneden na Arjen en mij. Weer eens geluk gehad. Wij weer braaf terug met de pond en in een volle trein terug richting Hiroshima waar we even in ons appartementje gechilled hebben voordat we op onderzoek gingen voor een avondmaal.

    Aangezien bij ons in de buurt niet super veel was en we niet weer zin hadden in een "meh" burger, besloten we één van de eerste tentjes in te duiken die we tegenkwamen. Goede keus geweest. Hier hebben we gesmikkeld van wederom allemaal kleine gerechtjes (dat is hét ding hier in Japan) en groot bier besteld waar je ook écht een grote bier kreeg. Voor nog een "degelijke" prijs ook. Ik was dus happy. Desserts hadden ze alleen niet en na het eten gingen we op zoek tocht naar een parfait shop (we like sweet stuff) maar niet kunnen vinden ondanks dat we iets op google maps hadden gezien. Er zat ook een fugu-restaurant (die hele giftige vis als hij niet goed bereid wordt) in de buurt, maar ook die konden we niet vinden :(

    Verslagen hebben we maar wat bier en een ijsje bij de 7/11 gehaald en zijn we terug gekeerd naar het appartement waar we nog even gemario kart hebben voordat we ons klaar gingen maken voor de volgende dag.

    TL;DR - ferry genomen naar eiland, begroet worden door hertjes. Shrine en torii gate in het water gezien. Over eiland gezwerft, mooi parkje, toffe buddistisch tempel complex. Veel Nederlands gehoord. Weer terug gekeerd en in een lekker restaurantje gegeten. Op zoek naar een parfaitshop. Niet gevonden.

    Dag ik ben de tel kwijt - 私はビールが欲しい
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You might also know this place by the following names:

Itsukushima Kō, Itsukushima Ko, 厳島港

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