Japan
Itsukushima Kō

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48 travelers at this place

  • Day5

    Miyajima... Oder auch: Angriff der Rehe

    October 14, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    Auf Miyajima angekommen, wurden wir bereits von den ersten Regen in Empfang genommen. Diese sind super zahm und lassen sich sogar streicheln. Leider sind sie gerne auch mal etwas frech und verfressen, sodass sie alles klauen, was der Normalo-Tourist nicht sicher im Rucksack verstaut hat. Selbst die Karten aus Papier sind vor den Tieren nicht sicher.
    Natürlich schauten wir uns nicht nur die Rehe auf Miyajima an. Wir besuchten ebenfalls den Schrein und dessen zugehöriges Torii im Meer. Leider wird das Torii derzeit renoviert, sodass ein Baugerüst die Sicht störte 😢.
    Davon ließen wir uns aber nicht die Laune verderben und schauten uns dafür umso genauer den Schrein an. Im Schrein werden die Kinder des Sonnengottes verehrt. Durch das Torii musste früher jedes Boot fahren, das auf der Insel anlegen wollte.
    Ab 13:00 Uhr hatten wir Freizeit. Meine Laune führte mich weiter den Strand entlang, wo ich auch die ersten Austern meines Lebens aß... und später natürlich wieder nach Hiroshima.
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  • Day209

    Miyajima

    March 28, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Mit unserem Japan Railpass hatten wir die Möglichkeit kostenlos auf diese populäre Insel zu gelangen. Von Hiroshima zuerst eine halbe Stunde mit dem Zug und dann noch 10 Minuten mit der Fähre auf die Insel. Das Städtchen von Miyajima war stark besucht, daher entschieden wir uns nach der Besichtigung des Itsukushima Shrines (Schrein im Wasser), eine kleine Wanderung auf dem Mt. Misen zu unternehmen. Vorbereitet waren wir nicht und so gings in Jeans und einem halben Liter Wasser los. Etwa eine Stunde liefen wir relativ steile Treppen hoch und konnten oben ohne grossen Touristentrubel die Aussicht geniessen.
    Beim Viewpoint angekommen, sahen wir dann, dass sich unterdessen die Ebbe eingestellt hatte und nun hunderte von Leuten zum Schrein rausgepilgert sind. 😄 Der durchquerte "Urwald", welcher aus meiner Sicht ein "hunzkomuner" Wald ist, wurde sogar zum UNESCO Weltkulturerbe deklariert.
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  • Day40

    Eine Wanderung in Miyajima

    November 8, 2017 in Japan ⋅ 🌧 16 °C

    Wir hatten uns für den ersten Tag in Hiroshima einen Besuch von Miyajima vorgenommen, die zu den drei schönsten Inseln Japans gehören soll. Der Ort ist seit Jahrtausenden heilig und so durfte auf der Insel nicht gestorben oder geboren werden. Auch war Frauen bis in das 20. Jahrhundert der Zutritt zur Insel verwehrt. Die Insel ist vor allem für Buddhisten eine Pilgerstätte, da sich hier ein Mönch vor unzähligen Jahren niederliess und auf den Berg Misen, der mit über 500m höchsten Erhebung der Insel, niedergelassen hat. Dort findet sich auch die ewige Flamme, die er damals angezündet hat und seitdem angeblich nie erloschen ist. Uns wurde bereits vorab von sehr vielen Leuten empfohlen unbedingt Myajima zu besuchen. Wir planten daher auch einen ganzen Tag nur hierfür ein. Am Morgen ging es mit der Tram, die wie alles andere hier pünktlich fährt, zu der Fähre. Die Fährfahrt selbst ist in dem JapanRail Ticket inkludiert und die Fähre fährt alle 15 Minuten. Am heutigen Tage war es leider ein wenig bewölkt, wobei aber wenigstens der Regen ausblieb. Nachdem wir mit der Fähre übergesetzt haben und bereits vom Wasser aus den bekannten Itsukashima Schrein bei Flut bewundern konnten, wurden wir erstmal von Rehen begrüßt, die das Sushi für unsere Mittagspause scheinbar bemerkten. Die Rehe sind auf der Insel heilig und daher an jeder Ecke zu finden. Gerne treiben sie sich auch in der kleinen Siedlung herum, wo Touristen sie füttern und sich darüber wundern, dass die Rehe sie dann verfolgen. Wir machten dann auch gleich eine kurze Wanderung vorbei an Itsukashima Schrein und anderen Tempeln und Toren, die sich fanden. Unser Ziel sollte aber erstmal die Spitze des Berg Misen sein. Wir entschieden uns diesmal dafür, dass wir den Berg mit der Seilbahn hochfahren und dann aber wieder runter Wandern. Gesagt getan, gingen wir auch direkt zur Seilbahn, wobei wir an einem sehr schönen Park vorbeigekommen sind, der einen tollen Schrein enthielt, der bereits mit Moos überwuchert war. Das besondere war aber vielmehr, dass dieser Schrein nur über eine kleine Treppe erreichbar ist, die zwei Tore enthielt, die ebenfalls mit Pflanzen bewachsen waren. Die Tier- und Pflanzenwelt ist auf Miyajima sehr gut erhalten, was - wie bereits erwähnt - insbesondere daran liegt, dass die Insel heilig ist. Es befindet sich auch noch ein Stück Urwald hier. Als wir dann die kleine Seilbahn nahmen, hörte man sich von allen Seiten Tiergeräusche und konnte den stark bewachsenen Wald erkennen. Die Seilbahn selbst hat zwei Stationen, was mit der Gebirgsform selbst zu tun hat, während wir in der ersten Seilbahn den Urwald und den Blick auf das Dorf noch gut erkennen konnten, war auf der anderen Seite aufgrund des Nebels nichts mehr zu erkennen. Wie wir bereits unten erfahren hatten, ist auch von der Spitze des Berg Misen keine Aussicht zu erwarten gewesen. Bei der zweiten Station angekommen, befindet man sich ca. noch immer knapp 1 Km Fussweg von der Spitze entfernt. Die Pflanzen, wie z. B. verschiedene Farnarten, und der Nebel erzeugten eine gespenstische und beinahe prähistorische Atmosphäre. Der Weg nach oben war mitunter sehr steil, aber gut machbar (da hatten wir auf der Reise schon anderes erlebt). Auf der Mitte des Weges fand sich dann das ewige Feuer, welches man bereits von weitem anhand des Geruchs von brennenden Holz und Weihrauch wahrnehmen konnte. Daneben befanden sich weitere Tempel und Schreine, an denen man auf dem Weg nach oben vorbeikam. Oben angekommen, war - wie zu erwarten - nichts zu sehen, da der Nebel einfach zu dicht war. Auf dem Weg nach unten - der nicht dem Weg nach oben entsprach - kamen wir an weiteren Tempeln vorbei und freundeten uns mit zwei stehen an, die die Freilufttoilette erkundigten. Da wir den Weg nach unten zurück ins Dorf wählten (es gibt auch viele weitere Wege, die man entlangwandern kann), gingen wir in Richtung Daohin-Kloster. Dabei kamen wir an einem Wasserfall vorbei und nahmen unweit einer Aussichtsplattform, die einen grandiosen Blick auf das Dorf und Hiroshima bot, unser eingepacktes Sushi zu uns. Derweil hatte sich der Himmel auch aufgeklart und die Temperaturen stiegen, sodass wir unsere Jacken und Pullover ausziehen mussten. Ein besonderes Augenmerk galt auf dem Weg nach unten der Mamushi, d. h. der japanischen Viper, die giftig ist und hier entsprechende Warnungen überall zu finden sind. Nach gut 3 Km Wanderung bergab kamen wir dann beim Kloster an. Nach allen Tempeln, Schreinen und Religionsstätten konnte uns das Kloster mit seinen Altaren, Tempeln und Schreinen doch noch beeindrucken. Es handelt sich dabei um ein buddhistisches Kloster, in dem sich überall kleine Buddha-Statuen finden, die auch mit Strickklamotten angezogen sind. Daneben enthält das Kloster auch zahlreiche Buddha-Statuen, wie dem glücklichen Buddha, dem weiblichen Buddha und anderen Inkarnationen. Zusammen mit dem roten und braunen Laubbäumen bot das Kloster eine wirklich tolle Kulisse. Danach ging es wieder in das Dorf, wo wir einen Mojito tranken, Austern aßen und ein Gebäck aus der Region aßen, welches mit süssen Bohnen gefüllt war. Bevor es dann mit der Fähre zurückgehen sollte, gingen wir noch einmal an den Rehen vorbei zum Itsukashima Schrein, der nunmehr aufgrund der Ebbe auch von der Wasserseite erreichbar war. Nachdem wir dort den Sonnenuntergang genossen, ging es dann zurück nach Hiroshima, wo wir am Abend eine örtliche Spezialität probierten: Okonomiyaki. Dabei handelt es sich um eine Art herzhaften Pfannkuchen, der mit Soba- oder Udonnudeln, Schinken, Krautsalat, Ei und anderen Zutaten gefüllt ist. Wahlweise lassen sich noch weitere Zutaten hinzubestellen. Gegessen wird es mit japanischer Mayonnaise (Ultra lecker) und anderen Soßen (z. B. Terriyaki). Uns wurden die Okonomiyaki an unseren Platz serviert, der eine eigene Kochplatte enthielt. Die Zerteilung des Okonomiyaki war dann uns überlassen. Wir müssen schon einmal festhalten: die japanische Küche ist einfach Weltklasse und wirkt auch erstmal recht gesund (übergewichtige Menschen sieht man gar nicht und das hohe Lebensalter spricht vielleicht ja auch dafür). Und das Tolle ist: gutes Essen gibt es wirklich überall. Vom Imbiss und Restaurant bis zu den Frischetheken im Supermarkt. Nach den ganzen Wandern ging es dann auch müde ins Bett. Morgen widmen wir uns dann Hiroshima bevor es mit dem Zug dann weiter nach Kanazawa geht.Read more

  • Day71

    Hiroshima 2 - Miyajima

    April 8, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute bin ich mit der Fähre auf die vorgelagerte Insel Miyajima gefahren. Dort befindet sich der bekannte Itsukushima Schrein. Dieser Schrein steht mitten im Meer, wodurch es aussieht als würde er über dem Wasser schweben.
    Bevor ich mir den Schrein angeschaut habe, bin ich erstmal durch die kleinen Straßen und Gassen der Insel geschlendert und habe mich dann entschieden auf den Mt. Misen hoch zu wandern. Es gibt zwar auch eine Seilbahn aber das Wetter war heute wieder so super, da wäre es schade gewesen sich in die Seilbahn zu setzten.
    Der Aufstieg war ziemlich anstrengend aber es hat sich gelohnt, denn von oben hatte man eine tolle Aussicht.
    Auf der Insel gibt es genau wie in Nara wildlebende Rehe und Hirsche, die überall rum laufen und sich Essen von den Besuchern erbetteln.
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  • Day10

    Miyajima Island

    January 19 in Japan ⋅ ☁️ 5 °C

    Visiting the small island of Miyajima this morning, this is a UNESCO World Heritage site and one of Japan’s most visited tourist spots. The most important attraction on the island is Itsukushima-jinja, which has this element of looking like its floating on the waves when the tide came in later in the day. The temple is also home to vermilion torri (shrine gate) (sadly undergoing restoration for the next 4 years so not visible).Read more

  • Day3

    ⛩️ Miyajima Island I ⛩️

    November 14, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 13 °C

    I didn't realise until on Miyajima Island itself, but there were a lot of deer or 'しか' (shika) 🦌 that populate the island. I was so excited when I realised how close you're able to get to them. Majority let you pat them :)
    Though you must be careful because they will eat anything, especially paper! 📄
    People have had their money eaten from their back pockets in the past...

    I think I'm getting better at taking photos which is exciting because there were many cool things to see and explore in the island. However despite having a couple hours to explore, I was not able to see the whole island and all it had to offer.
    On a map I picked up it detailed suggested tours, the shortest of which took 3 hours and the longest 6 hours, yet that still did not cover everything! No wonder I couldn't explore everything I wanted to :/

    The famous Otorii Gate was something I missed out on seeing. I freaked out because I thought it was my fault for not managing my time well and making it my priority to see. However, it had actually been under repair since June 2019, so it was no fault of my own that I missed seeing the sight.

    I was able to visit the main Itsukushima Shrine which was really cool to see. I love a lot of the architectural features. Something else that was noticeably a cool inclusion, was the artwork painted and hung to the walls of the temple by junior high school students. They were very talented and beautiful scenes.
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  • Day3

    ⛩️ Miyajima Island II ⛩️

    November 14, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 12 °C

    I explored with my friends after visiting Itsukushima Shrine to see smaller shrines, explore the scenery, try some food, look through the shops and take the ferry back.

    We didn't go inside the smaller shrines but I found enjoyment in just looking at the architecture from the outside. The surrounding scenery was an added to delight to visiting the shrines too.
    We found some interesting spots on the way, including some signage Madeleine got a photo in hehe :)

    I decided to try some grilled squid. I was excited to try it because I have seen it in a quite a few anime (when the characters visit a festival generally). I enjoyed watching the vendor prepare it and cook it over a metal grill with coals beneath.
    It tasted pretty nice, however the price wasn't exactly cheap so I don't think I would purchase it in the future. Though I am glad I tried it in the first place :)

    There were MANY shops with various things for sale. I managed to find the perfect shot glass to represent Japan for my collection :D
    I also came across a store that sold 'fruit honey' - something I have wanted to try and buy since I saw Felix and Marzia try it on their trip to Japan. However, the price was about $15 for only 120grams and I felt despite its allure, I should spend my money more wisely.
    Another interesting find was the small samurai swords that could be used as earpicks...

    The ferry ride back was fun, especially when accompanied by friends that like to have fun and be a little silly :)
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  • Day93

    Miyajiyama

    April 20, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    This is a fantastic peaceful place to visit! I highly recommend it. After crossing from Miyajima-guchi you exit the ferry and walk through a quiet tourist village, where there are wild (tame) deer sitting around looking bored and eating paper. Then there is a nice long beech. When I got there, the beach was full of people digging for shellfish, and tourists taking photos of them, and also of the Torii gate of course. I was watching hermit crabs in a ride pool, when an American couple dropped a starfish in front of me and asked if the people on the beach were looking for them. I have no idea why they asked me that.
    If I had known Miyajima would be so nice I would have gone earlier and spent the day there. As it was, I got there at 1300 left at 1600 for Iwakuni, arrived in Iwakuni just in time to see the bridge before dark and realize there is much more to see than the bridge; then go back to the station and almost miss the last train back to Hiroshima.
    It was a good day.
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  • Day21

    Third week in Japan

    April 13, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    This week the amount we've been doing started to catch up with us, so we slowed down a little bit (but not too much! Lots to see and do!

    We visited Hiroshima Friday - we saw the atomic dome and peace museum, which was very sad. Foggy and drizzly but humid weather created a slightly eerie atmosphere. After this to lighten the mood we visited pokemon centre Hiroshima and then shukkeien garden (shrunken scenery garden). Other than the peace museum and atomic dome there is no evidence that the city was destroyed as it is totally rebuilt and otherwise a normal bustling city.

    We stayed on miyajima, which is an island that is a 20 minute ferry from mainland Hiroshima. It is busy in the day and quiet at night, and has many deer wandering around. We enjoyed this island even though unfortunately it was very foggy! The quietness in the evenings was very pleasant compared to other places we have been. We viewed the 'floating' torii gate (another of Japan's top 3 views), visited itsukushima shrine, and went up Mt misen but it was too foggy to see anything! If anything it was a bit eerie riding the ropeway into whiteness but it was a pity to not enjoy the view from the mountain. At the top we got to make momiji manju, which is a regional food (maple leaf shaped and slightly maple flavoured cake usually with azuki bean filling - picture of them included!). The island is small and easy to move around so we managed to do all this and still have a good rest.

    Sunday we went to himeji on the way to osaka, we left a bit slowly in the morning and were too late to do all the planned activities so chose to go up Mt shosha to visit engyoji temple (where they filmed part of the last samurai). It was possible to enjoy the view (the weather was good!) and the temple grounds are very pleasant. This was just a stop on the way to osaka for the evening, where we'd spend the next 4 nights.

    On Monday we went to the osaka aquarium which was really good. Then we met up with Hayley (when we were studying Japanese at the brasshouse a few years ago she was in our class, she now lives and works in osaka teaching English) to explore osaka castle grounds which were very pretty with the cherry blossoms in full bloom, then we went to an arcade together which was fun, then we visited dotonbori which is a famous food strip in osaka. We went to cat cafe (I loved this! Tom tolerated it) and had a nice dinner together.

    Tuesday we went to universal studios. We had been warned beforehand the queues here could be really bad, but we were lucky (sortof) that it was a drizzly day so the park was relatively quiet. We had a great time and got to ride everything we wanted to. We really enjoyed the Evangelion 4k ride, the wizarding world of Harry Potter area (I was wearing my butterbeer t-shirt and the staff that noticed seemed impressed) and the Jurassic Park rides.

    Wednesday we were originally going to have a day trip to Nara, but we were starting to feel a bit bored of temples and still wanted to go a bit slower so we decided to go back to Himeji to see the castle (it's one of the prettiest castles in Japan) then we had matsusaka beef for dinner (very fancy beef to those who have never heard of it) - it was delicious!

    Thursday today, and we're moving on, so posting early!
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  • Day15

    Miyajima - trotz Touristen ein Paradies

    April 19, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Es gibt bekannte Sehenswürdigkeiten, die zwar überlaufen, aber trotzdem sehenswert sind. Das Torii von Miyajima gehört unbedingt dazu, egal zu welcher Tageszeit. Die Insel Miyajima liegt in der Bucht von Hiroshima und ist ein kleines Paradies. Der Itsukushima Shrine, der zu dem Torii gehört, reicht bei Flut bis ins Wasser und es ist nachts magisch zu beobachten, wie das Meer bei Flut vorrückt. Ich kam auch wieder auf meine Wanderkosten und konnte den Misen-Berg, dessen Spitze 500m über dem Meeresspiegel liegt, und einen benachbarte Hügel besteigen. Der Weg führt an einem fröhlichen Tempel vorbei (die Buddhas erinnern allerdings wenig an Gartenzwerge) und führt durch einen wunderschönen Wald hinauf zu mehreren Schreinen. Von oben hatte man einen 360°Blick über die Inseln und die zahlreichen Azsternbänke. Lediglich die Warnungen vor einer giftigen Vipernart schreckten ein wenig. Aber das gehört wohl auch zum Paradies. Abends hatte ich das Glück auf eine nette Französin zu stoßen und wir ließen uns die frittierten Austern und den hier typischen Seeaal mit warmem Sake schmecken.Read more

You might also know this place by the following names:

Itsukushima Kō, Itsukushima Ko, 厳島港

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