Japan
Miyajima

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93 travelers at this place:

  • Day353

    Miyajima

    May 30 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute geht es mit der Fähre auf die Insel Miyajima vor Hiroshima. Aber vorher stärken wir uns noch mit Okonomiyaki im Hiroshima-Stil, welches in dem Schnellrestaurant direkt vor unserer Nase zubereitet wird und fabelhaft schmeckt. Da der Laden rappelvoll ist, sich draußen schon eine Schlange gebildet hat und wir die einzigen Touristen sind, muss es ja gut sein 🙂.

    Auf Miyajima angekommen, werden wir erst einmal von einigen Rehen und Hirschen begrüßt, die wohl auf etwas Futter hoffen. Nicht mit uns 😀. Aber da die Tiere gar nicht scheu sind, den Leuten hinterherlaufen und ihnen ab und zu in den Hintern beißen 🤭, lässt sich schließen, dass sich nicht jeder an die Regeln hält und die Tiere trotzdem gefüttert werden. Wir schlendern etwas am Wasser entlang zum Itsukushima Floating Torii Gate, Itsukushima Schrein und zum fünfstöckigen Toyokuni Schrein. Anschließend erkunden wir noch etwas die einzige Stadt der Insel, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen. Die Insel ist an sich sehr schön, grün und bergig, jedoch sehr stark auf Tourismus ausgelegt was man daran merkt, dass sie hauptsächlich aus Souvenirläden besteht.
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  • Day31

    Miyajima

    October 7 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    Magnifique visite de l'Ile sanctuaire de Miyajima. Un peu deçu de ne pas avoir vu le Tori (porte d'entrée spirituelle des temples) le plus celebre du Japon....il etait en rénovation 😤 !

  • Day75

    Miyajima - so much more than the Torii

    May 24 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

    Travel planning is exciting, but also requires time and research. We had set Yakushima island all the way down South and Kamikochi, a place somewhere North of Tokyo in the Japanese alps, as must-dos which left us with just a long weekend in between. A weekend that we wanted to fill with places worthwile to see.

    Miyajima seemed like a place not to be missed. It's labelled one of the three most scenic views in Japan (https://www.japan-guide.com/e/e2250.html), a sacred island featuring the floating torii (a gate floating in the sea during hightide) and the famous Itsukushima Shrine. As it is easily accessible by a 15min ferry ride (free with a JR pass), we decided to go - along with hundreds of others.

    Luckily, as with many places in Japan, the crowds vanish if you do so much as walk around the corner. So we skip the shrine and keep on going to the East where we hike up Mt. Misen via the Omoto path. Be ready for hundreds of stairs to climb the 600m elevation! Our legs are still a bit sore from our Yakushima adventure, but the hike is short and the view from the top is worth it. Curious what else we might discover, we descend via the Daisho-in temple. This Shingon sect temple (a branch of esoteric Buddhism in Japan) features so many beautiful sights, we could have spent hours here. It's almost closing time though, so make our way back to the now not so crowded shopping street, passing countless tame deer in the streets. It's quite a sight, seeing them cheekily pulling on clothes, eating info pamphlets or sunbathing on the beach. Wildlife that's not so wild anymore...

    We opt for a local craftbeer from Miyajima brewery (delicious!) and finish our day with some more people watching while the sun slowly descends, turning everything into a golden light.

    Miyajima is so much more than the torii; if you visit, make sure to explore!
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  • Day111

    Miyajima Island

    March 25, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Miyajima is an island close to Hiroshima. We have spent the whole day there. It is famous for the Itsukushima Shrine which is located in the sea during high tide. The island itself is a nice weekend destination for all Japanese people, so it was really crowded today.

    Wir haben heute den ganzen Tag auf der Insel Miyajima in der Nähe von Hiroshima verbracht. Die Insel ist bekannt für den Itsukushima Schrein, welcher während der Flut im Wasser steht. Die Insel scheint ein beliebtes Ausflugsziel für alle Japaner zu sein, weshalb die Insel heute wirklich voll war.Read more

  • Day209

    Miyajima

    March 28, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Mit unserem Japan Railpass hatten wir die Möglichkeit kostenlos auf diese populäre Insel zu gelangen. Von Hiroshima zuerst eine halbe Stunde mit dem Zug und dann noch 10 Minuten mit der Fähre auf die Insel. Das Städtchen von Miyajima war stark besucht, daher entschieden wir uns nach der Besichtigung des Itsukushima Shrines (Schrein im Wasser), eine kleine Wanderung auf dem Mt. Misen zu unternehmen. Vorbereitet waren wir nicht und so gings in Jeans und einem halben Liter Wasser los. Etwa eine Stunde liefen wir relativ steile Treppen hoch und konnten oben ohne grossen Touristentrubel die Aussicht geniessen.
    Beim Viewpoint angekommen, sahen wir dann, dass sich unterdessen die Ebbe eingestellt hatte und nun hunderte von Leuten zum Schrein rausgepilgert sind. 😄 Der durchquerte "Urwald", welcher aus meiner Sicht ein "hunzkomuner" Wald ist, wurde sogar zum UNESCO Weltkulturerbe deklariert.
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  • Day40

    Eine Wanderung in Miyajima

    November 8, 2017 in Japan ⋅ 🌧 16 °C

    Wir hatten uns für den ersten Tag in Hiroshima einen Besuch von Miyajima vorgenommen, die zu den drei schönsten Inseln Japans gehören soll. Der Ort ist seit Jahrtausenden heilig und so durfte auf der Insel nicht gestorben oder geboren werden. Auch war Frauen bis in das 20. Jahrhundert der Zutritt zur Insel verwehrt. Die Insel ist vor allem für Buddhisten eine Pilgerstätte, da sich hier ein Mönch vor unzähligen Jahren niederliess und auf den Berg Misen, der mit über 500m höchsten Erhebung der Insel, niedergelassen hat. Dort findet sich auch die ewige Flamme, die er damals angezündet hat und seitdem angeblich nie erloschen ist. Uns wurde bereits vorab von sehr vielen Leuten empfohlen unbedingt Myajima zu besuchen. Wir planten daher auch einen ganzen Tag nur hierfür ein. Am Morgen ging es mit der Tram, die wie alles andere hier pünktlich fährt, zu der Fähre. Die Fährfahrt selbst ist in dem JapanRail Ticket inkludiert und die Fähre fährt alle 15 Minuten. Am heutigen Tage war es leider ein wenig bewölkt, wobei aber wenigstens der Regen ausblieb. Nachdem wir mit der Fähre übergesetzt haben und bereits vom Wasser aus den bekannten Itsukashima Schrein bei Flut bewundern konnten, wurden wir erstmal von Rehen begrüßt, die das Sushi für unsere Mittagspause scheinbar bemerkten. Die Rehe sind auf der Insel heilig und daher an jeder Ecke zu finden. Gerne treiben sie sich auch in der kleinen Siedlung herum, wo Touristen sie füttern und sich darüber wundern, dass die Rehe sie dann verfolgen. Wir machten dann auch gleich eine kurze Wanderung vorbei an Itsukashima Schrein und anderen Tempeln und Toren, die sich fanden. Unser Ziel sollte aber erstmal die Spitze des Berg Misen sein. Wir entschieden uns diesmal dafür, dass wir den Berg mit der Seilbahn hochfahren und dann aber wieder runter Wandern. Gesagt getan, gingen wir auch direkt zur Seilbahn, wobei wir an einem sehr schönen Park vorbeigekommen sind, der einen tollen Schrein enthielt, der bereits mit Moos überwuchert war. Das besondere war aber vielmehr, dass dieser Schrein nur über eine kleine Treppe erreichbar ist, die zwei Tore enthielt, die ebenfalls mit Pflanzen bewachsen waren. Die Tier- und Pflanzenwelt ist auf Miyajima sehr gut erhalten, was - wie bereits erwähnt - insbesondere daran liegt, dass die Insel heilig ist. Es befindet sich auch noch ein Stück Urwald hier. Als wir dann die kleine Seilbahn nahmen, hörte man sich von allen Seiten Tiergeräusche und konnte den stark bewachsenen Wald erkennen. Die Seilbahn selbst hat zwei Stationen, was mit der Gebirgsform selbst zu tun hat, während wir in der ersten Seilbahn den Urwald und den Blick auf das Dorf noch gut erkennen konnten, war auf der anderen Seite aufgrund des Nebels nichts mehr zu erkennen. Wie wir bereits unten erfahren hatten, ist auch von der Spitze des Berg Misen keine Aussicht zu erwarten gewesen. Bei der zweiten Station angekommen, befindet man sich ca. noch immer knapp 1 Km Fussweg von der Spitze entfernt. Die Pflanzen, wie z. B. verschiedene Farnarten, und der Nebel erzeugten eine gespenstische und beinahe prähistorische Atmosphäre. Der Weg nach oben war mitunter sehr steil, aber gut machbar (da hatten wir auf der Reise schon anderes erlebt). Auf der Mitte des Weges fand sich dann das ewige Feuer, welches man bereits von weitem anhand des Geruchs von brennenden Holz und Weihrauch wahrnehmen konnte. Daneben befanden sich weitere Tempel und Schreine, an denen man auf dem Weg nach oben vorbeikam. Oben angekommen, war - wie zu erwarten - nichts zu sehen, da der Nebel einfach zu dicht war. Auf dem Weg nach unten - der nicht dem Weg nach oben entsprach - kamen wir an weiteren Tempeln vorbei und freundeten uns mit zwei stehen an, die die Freilufttoilette erkundigten. Da wir den Weg nach unten zurück ins Dorf wählten (es gibt auch viele weitere Wege, die man entlangwandern kann), gingen wir in Richtung Daohin-Kloster. Dabei kamen wir an einem Wasserfall vorbei und nahmen unweit einer Aussichtsplattform, die einen grandiosen Blick auf das Dorf und Hiroshima bot, unser eingepacktes Sushi zu uns. Derweil hatte sich der Himmel auch aufgeklart und die Temperaturen stiegen, sodass wir unsere Jacken und Pullover ausziehen mussten. Ein besonderes Augenmerk galt auf dem Weg nach unten der Mamushi, d. h. der japanischen Viper, die giftig ist und hier entsprechende Warnungen überall zu finden sind. Nach gut 3 Km Wanderung bergab kamen wir dann beim Kloster an. Nach allen Tempeln, Schreinen und Religionsstätten konnte uns das Kloster mit seinen Altaren, Tempeln und Schreinen doch noch beeindrucken. Es handelt sich dabei um ein buddhistisches Kloster, in dem sich überall kleine Buddha-Statuen finden, die auch mit Strickklamotten angezogen sind. Daneben enthält das Kloster auch zahlreiche Buddha-Statuen, wie dem glücklichen Buddha, dem weiblichen Buddha und anderen Inkarnationen. Zusammen mit dem roten und braunen Laubbäumen bot das Kloster eine wirklich tolle Kulisse. Danach ging es wieder in das Dorf, wo wir einen Mojito tranken, Austern aßen und ein Gebäck aus der Region aßen, welches mit süssen Bohnen gefüllt war. Bevor es dann mit der Fähre zurückgehen sollte, gingen wir noch einmal an den Rehen vorbei zum Itsukashima Schrein, der nunmehr aufgrund der Ebbe auch von der Wasserseite erreichbar war. Nachdem wir dort den Sonnenuntergang genossen, ging es dann zurück nach Hiroshima, wo wir am Abend eine örtliche Spezialität probierten: Okonomiyaki. Dabei handelt es sich um eine Art herzhaften Pfannkuchen, der mit Soba- oder Udonnudeln, Schinken, Krautsalat, Ei und anderen Zutaten gefüllt ist. Wahlweise lassen sich noch weitere Zutaten hinzubestellen. Gegessen wird es mit japanischer Mayonnaise (Ultra lecker) und anderen Soßen (z. B. Terriyaki). Uns wurden die Okonomiyaki an unseren Platz serviert, der eine eigene Kochplatte enthielt. Die Zerteilung des Okonomiyaki war dann uns überlassen. Wir müssen schon einmal festhalten: die japanische Küche ist einfach Weltklasse und wirkt auch erstmal recht gesund (übergewichtige Menschen sieht man gar nicht und das hohe Lebensalter spricht vielleicht ja auch dafür). Und das Tolle ist: gutes Essen gibt es wirklich überall. Vom Imbiss und Restaurant bis zu den Frischetheken im Supermarkt. Nach den ganzen Wandern ging es dann auch müde ins Bett. Morgen widmen wir uns dann Hiroshima bevor es mit dem Zug dann weiter nach Kanazawa geht.Read more

  • Day71

    Hiroshima 2 - Miyajima

    April 8 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute bin ich mit der Fähre auf die vorgelagerte Insel Miyajima gefahren. Dort befindet sich der bekannte Itsukushima Schrein. Dieser Schrein steht mitten im Meer, wodurch es aussieht als würde er über dem Wasser schweben.
    Bevor ich mir den Schrein angeschaut habe, bin ich erstmal durch die kleinen Straßen und Gassen der Insel geschlendert und habe mich dann entschieden auf den Mt. Misen hoch zu wandern. Es gibt zwar auch eine Seilbahn aber das Wetter war heute wieder so super, da wäre es schade gewesen sich in die Seilbahn zu setzten.
    Der Aufstieg war ziemlich anstrengend aber es hat sich gelohnt, denn von oben hatte man eine tolle Aussicht.
    Auf der Insel gibt es genau wie in Nara wildlebende Rehe und Hirsche, die überall rum laufen und sich Essen von den Besuchern erbetteln.
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  • Day15

    Miyajima

    September 16 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ist Nationalfeiertag ("Ehrerbietung vor dem Alter") und wir fahren nach Miyajima, einer Insel vor Hiroshima, die für ihr "schwimmendes Tor" bekannt ist. Das wird voll...
    20 Minuten Zug- und 5 Minuten Fährfahrt dauert es, bis wir mit gefühlt 10.000 anderen Menschen auf der Insel sind.
    Wir setzen uns kurz in den Schatten und essen Süßkartoffelbrot (oder sowas in der Art) und Zimtmuffins (oder sowas in der Art), das wir uns in einer der wenigen kleinen Bäckereien gekauft haben. Falls man es schafft, eine Bäckerei zu finden, dann hat die meistens ziemlich gutes Zeug zu bieten, Herzhaftes sowie (sehr) Süßes.

    Es dauert keine Minute, da schleicht sich von hinten ein Reh an, das gesehen oder gerochen hat, was wir da essen. Aufmerksam und gar nicht scheu ist das Wild, das sich zwischen den Touristen tummelt und Essbares sucht.
    Ein paar depperte Touristen können es natürlich nicht lassen, die Rehe mit irgendwelchen Kram zu füttern. Das gibt bestimmt Bauchschmerzen...

    Der größte Witz ist, dass das "schwimmende Tor" wegen Restaurierungsarbeiten komplett eingehüllt ist. Irgendwie verstehe ich die Aufregung darum ohnehin nicht. Im ganzen Land steht an jeder Ecke ein Tor. Dieses steht eben im Wasser...
    Wir spazieren über die Insel, entspannen in einem Park, trinken Kaffee, schlendern durch eine Marktstraße, probieren Fish Cake (aus Aal) vom Grill.

    Nach ca. 4h fahren wir zurück und suchen uns am Abend ein Sushi-Restaurant. Oktopus mit Wasabi sorgt für Kribbeln im Kopf und das Sushi schmeckt hervorragend. Allerdings muss das deutsche Sushi sich dahinter nicht verstecken.
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  • Day5

    Miyajima... Oder auch: Angriff der Rehe

    October 14 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    Auf Miyajima angekommen, wurden wir bereits von den ersten Regen in Empfang genommen. Diese sind super zahm und lassen sich sogar streicheln. Leider sind sie gerne auch mal etwas frech und verfressen, sodass sie alles klauen, was der Normalo-Tourist nicht sicher im Rucksack verstaut hat. Selbst die Karten aus Papier sind vor den Tieren nicht sicher.
    Natürlich schauten wir uns nicht nur die Rehe auf Miyajima an. Wir besuchten ebenfalls den Schrein und dessen zugehöriges Torii im Meer. Leider wird das Torii derzeit renoviert, sodass ein Baugerüst die Sicht störte 😢.
    Davon ließen wir uns aber nicht die Laune verderben und schauten uns dafür umso genauer den Schrein an. Im Schrein werden die Kinder des Sonnengottes verehrt. Durch das Torii musste früher jedes Boot fahren, das auf der Insel anlegen wollte.
    Ab 13:00 Uhr hatten wir Freizeit. Meine Laune führte mich weiter den Strand entlang, wo ich auch die ersten Austern meines Lebens aß... und später natürlich wieder nach Hiroshima.
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  • Day71

    Hiroshima 2 - Ausblick vom Mt Misen

    April 8 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Ein wunderbarer Blick auf Hiroshima, das Meer und die anderen Inseln.
    Damit endet mein Aufenthalt in Hiroshima auch schon.
    Ich werde mich gleich in einen Nachtbus setzen und Richtung Hakone fahren.

You might also know this place by the following names:

Miyajima, Миядзима

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