Japan
Hiroshima

Here you’ll find travel reports about Hiroshima. Discover travel destinations in Japan of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

102 travelers at this place:

  • Day17

    Miyajima Island, Japan

    October 18 in Japan

    A day trip to Miyajima today! Only an hour or so from Hiroshima makes this a perfect outing, the kids loved having to ride the ferry over! We expected it to be full of tourists as we hadn't arrived until about 11am, surprisingly it wasn't that crowded (for tourist attraction standards!)

    Touted as one of Japan's most beautiful views is the vermillion floating torii of Itsukushima-jinja shrine. Even if you don't recognise the name, you would definitely have seen many photographs of this magnificent site. It was easily spotted from the ferry trip and just as spectacular in the distance and up close! We arrived at low tide and by the time we left it was almost high tide so got to see it from both perspectives.

    Unfortunately the shrine itself was quite busy, which meant we skipped the walk along the pier like walkways and headed straight towards the Mt Misen ropeway. Misen is the highest peak of Miyajima. Being fairly hot and bothered by the time we made the climb just to get to the ropeway entrance (and 2 cable cars later) the kids had no more energy left to actually climb to the peak (about a half hour hike up and down walking trails). The observatory from the ropeway exit station still offered stunning sea views.

    Along the way to Misen ropeway we walked past gorgeous park areas and many more deer! The deer also roam freely here, but are much more wild than the deer at Nara. They are quiet and creep up behind you looking for anything that resembles food. One actually snuck up behind Addy and tried to snatch her ice cream off her! Mik also ended up being cornered by another deer, I think they took an immense dislike to him. He begs to differ!

    Having walked much of the day already and needing to get back to Hiroshima, the kids were happy to spend the rest of the afternoon sampling some local food, and of course looking through the souvenir shops along the walk back to the ferry.

    I would definitely return again and stay longer, but a day trip is sufficient to see the main attractions of the island.
    Read more

  • Day78

    Onomichi

    October 17 in Japan

    Weiter ging es nach Onomichi am der Seto-Inlandsee. Nach einem sehr schönen Spaziergang auf einen Hügel Inklusive Besuch des Kunstmuseums stand am nächsten Tag eine Radtour auf dem Programm. Ein echtes Highlight. Von hier aus führt nämlich die Autobahn über viele Inselchen nach Shikoku. Die Brücken sind auch mit dem Fahrrad befahrbar und ein perfekt organisierter Fahrradweg führt je nach Fitnessgrad über Berge oder der Küste entlang. Ich habe nur die Hälfte der knapp 80 Km gemacht und habe dann die Fähre zurück genommen.Read more

  • Day40

    Eine Wanderung in Miyajima

    November 8, 2017 in Japan

    Wir hatten uns für den ersten Tag in Hiroshima einen Besuch von Miyajima vorgenommen, die zu den drei schönsten Inseln Japans gehören soll. Der Ort ist seit Jahrtausenden heilig und so durfte auf der Insel nicht gestorben oder geboren werden. Auch war Frauen bis in das 20. Jahrhundert der Zutritt zur Insel verwehrt. Die Insel ist vor allem für Buddhisten eine Pilgerstätte, da sich hier ein Mönch vor unzähligen Jahren niederliess und auf den Berg Misen, der mit über 500m höchsten Erhebung der Insel, niedergelassen hat. Dort findet sich auch die ewige Flamme, die er damals angezündet hat und seitdem angeblich nie erloschen ist. Uns wurde bereits vorab von sehr vielen Leuten empfohlen unbedingt Myajima zu besuchen. Wir planten daher auch einen ganzen Tag nur hierfür ein. Am Morgen ging es mit der Tram, die wie alles andere hier pünktlich fährt, zu der Fähre. Die Fährfahrt selbst ist in dem JapanRail Ticket inkludiert und die Fähre fährt alle 15 Minuten. Am heutigen Tage war es leider ein wenig bewölkt, wobei aber wenigstens der Regen ausblieb. Nachdem wir mit der Fähre übergesetzt haben und bereits vom Wasser aus den bekannten Itsukashima Schrein bei Flut bewundern konnten, wurden wir erstmal von Rehen begrüßt, die das Sushi für unsere Mittagspause scheinbar bemerkten. Die Rehe sind auf der Insel heilig und daher an jeder Ecke zu finden. Gerne treiben sie sich auch in der kleinen Siedlung herum, wo Touristen sie füttern und sich darüber wundern, dass die Rehe sie dann verfolgen. Wir machten dann auch gleich eine kurze Wanderung vorbei an Itsukashima Schrein und anderen Tempeln und Toren, die sich fanden. Unser Ziel sollte aber erstmal die Spitze des Berg Misen sein. Wir entschieden uns diesmal dafür, dass wir den Berg mit der Seilbahn hochfahren und dann aber wieder runter Wandern. Gesagt getan, gingen wir auch direkt zur Seilbahn, wobei wir an einem sehr schönen Park vorbeigekommen sind, der einen tollen Schrein enthielt, der bereits mit Moos überwuchert war. Das besondere war aber vielmehr, dass dieser Schrein nur über eine kleine Treppe erreichbar ist, die zwei Tore enthielt, die ebenfalls mit Pflanzen bewachsen waren. Die Tier- und Pflanzenwelt ist auf Miyajima sehr gut erhalten, was - wie bereits erwähnt - insbesondere daran liegt, dass die Insel heilig ist. Es befindet sich auch noch ein Stück Urwald hier. Als wir dann die kleine Seilbahn nahmen, hörte man sich von allen Seiten Tiergeräusche und konnte den stark bewachsenen Wald erkennen. Die Seilbahn selbst hat zwei Stationen, was mit der Gebirgsform selbst zu tun hat, während wir in der ersten Seilbahn den Urwald und den Blick auf das Dorf noch gut erkennen konnten, war auf der anderen Seite aufgrund des Nebels nichts mehr zu erkennen. Wie wir bereits unten erfahren hatten, ist auch von der Spitze des Berg Misen keine Aussicht zu erwarten gewesen. Bei der zweiten Station angekommen, befindet man sich ca. noch immer knapp 1 Km Fussweg von der Spitze entfernt. Die Pflanzen, wie z. B. verschiedene Farnarten, und der Nebel erzeugten eine gespenstische und beinahe prähistorische Atmosphäre. Der Weg nach oben war mitunter sehr steil, aber gut machbar (da hatten wir auf der Reise schon anderes erlebt). Auf der Mitte des Weges fand sich dann das ewige Feuer, welches man bereits von weitem anhand des Geruchs von brennenden Holz und Weihrauch wahrnehmen konnte. Daneben befanden sich weitere Tempel und Schreine, an denen man auf dem Weg nach oben vorbeikam. Oben angekommen, war - wie zu erwarten - nichts zu sehen, da der Nebel einfach zu dicht war. Auf dem Weg nach unten - der nicht dem Weg nach oben entsprach - kamen wir an weiteren Tempeln vorbei und freundeten uns mit zwei stehen an, die die Freilufttoilette erkundigten. Da wir den Weg nach unten zurück ins Dorf wählten (es gibt auch viele weitere Wege, die man entlangwandern kann), gingen wir in Richtung Daohin-Kloster. Dabei kamen wir an einem Wasserfall vorbei und nahmen unweit einer Aussichtsplattform, die einen grandiosen Blick auf das Dorf und Hiroshima bot, unser eingepacktes Sushi zu uns. Derweil hatte sich der Himmel auch aufgeklart und die Temperaturen stiegen, sodass wir unsere Jacken und Pullover ausziehen mussten. Ein besonderes Augenmerk galt auf dem Weg nach unten der Mamushi, d. h. der japanischen Viper, die giftig ist und hier entsprechende Warnungen überall zu finden sind. Nach gut 3 Km Wanderung bergab kamen wir dann beim Kloster an. Nach allen Tempeln, Schreinen und Religionsstätten konnte uns das Kloster mit seinen Altaren, Tempeln und Schreinen doch noch beeindrucken. Es handelt sich dabei um ein buddhistisches Kloster, in dem sich überall kleine Buddha-Statuen finden, die auch mit Strickklamotten angezogen sind. Daneben enthält das Kloster auch zahlreiche Buddha-Statuen, wie dem glücklichen Buddha, dem weiblichen Buddha und anderen Inkarnationen. Zusammen mit dem roten und braunen Laubbäumen bot das Kloster eine wirklich tolle Kulisse. Danach ging es wieder in das Dorf, wo wir einen Mojito tranken, Austern aßen und ein Gebäck aus der Region aßen, welches mit süssen Bohnen gefüllt war. Bevor es dann mit der Fähre zurückgehen sollte, gingen wir noch einmal an den Rehen vorbei zum Itsukashima Schrein, der nunmehr aufgrund der Ebbe auch von der Wasserseite erreichbar war. Nachdem wir dort den Sonnenuntergang genossen, ging es dann zurück nach Hiroshima, wo wir am Abend eine örtliche Spezialität probierten: Okonomiyaki. Dabei handelt es sich um eine Art herzhaften Pfannkuchen, der mit Soba- oder Udonnudeln, Schinken, Krautsalat, Ei und anderen Zutaten gefüllt ist. Wahlweise lassen sich noch weitere Zutaten hinzubestellen. Gegessen wird es mit japanischer Mayonnaise (Ultra lecker) und anderen Soßen (z. B. Terriyaki). Uns wurden die Okonomiyaki an unseren Platz serviert, der eine eigene Kochplatte enthielt. Die Zerteilung des Okonomiyaki war dann uns überlassen. Wir müssen schon einmal festhalten: die japanische Küche ist einfach Weltklasse und wirkt auch erstmal recht gesund (übergewichtige Menschen sieht man gar nicht und das hohe Lebensalter spricht vielleicht ja auch dafür). Und das Tolle ist: gutes Essen gibt es wirklich überall. Vom Imbiss und Restaurant bis zu den Frischetheken im Supermarkt. Nach den ganzen Wandern ging es dann auch müde ins Bett. Morgen widmen wir uns dann Hiroshima bevor es mit dem Zug dann weiter nach Kanazawa geht.Read more

  • Day111

    Miyajima Island

    March 25 in Japan

    Miyajima is an island close to Hiroshima. We have spent the whole day there. It is famous for the Itsukushima Shrine which is located in the sea during high tide. The island itself is a nice weekend destination for all Japanese people, so it was really crowded today.

    Wir haben heute den ganzen Tag auf der Insel Miyajima in der Nähe von Hiroshima verbracht. Die Insel ist bekannt für den Itsukushima Schrein, welcher während der Flut im Wasser steht. Die Insel scheint ein beliebtes Ausflugsziel für alle Japaner zu sein, weshalb die Insel heute wirklich voll war.Read more

  • Day209

    Miyajima

    March 28 in Japan

    Mit unserem Japan Railpass hatten wir die Möglichkeit kostenlos auf diese populäre Insel zu gelangen. Von Hiroshima zuerst eine halbe Stunde mit dem Zug und dann noch 10 Minuten mit der Fähre auf die Insel. Das Städtchen von Miyajima war stark besucht, daher entschieden wir uns nach der Besichtigung des Itsukushima Shrines (Schrein im Wasser), eine kleine Wanderung auf dem Mt. Misen zu unternehmen. Vorbereitet waren wir nicht und so gings in Jeans und einem halben Liter Wasser los. Etwa eine Stunde liefen wir relativ steile Treppen hoch und konnten oben ohne grossen Touristentrubel die Aussicht geniessen.
    Beim Viewpoint angekommen, sahen wir dann, dass sich unterdessen die Ebbe eingestellt hatte und nun hunderte von Leuten zum Schrein rausgepilgert sind. 😄 Der durchquerte "Urwald", welcher aus meiner Sicht ein "hunzkomuner" Wald ist, wurde sogar zum UNESCO Weltkulturerbe deklariert.
    Read more

  • Day26

    Fukuyama

    October 9, 2017 in Japan

    11,8 km gestap. Hoeveel gefietst weet ik niet. En hoeveel liter gezweet ook niet. Ik schat 5 liter.

    Vandaag gingen we naar het eiland Naoshima, een rustig en mooi eiland waar er kunst en musea op verspreid staan. Ongelooflijk mooi. Alleen hiervoor zou ik mensen aanraden om naar Japan te gaan. We mochten geen foto's nemen in de musea maar dat waren de mooiste architecturale gebouwen gecombineerd met kunst die ik ooit heb gezien. Alle gebouwen waren ontworpen om samen te werken met de natuur rond zicht en dat was zo goed gelukt. Bekijk aub online eens wat foto's van chichu art museum.

    Nu zijn we in Fukuyama waar we gewoon zijn om te slapen en door te gaan naar Hiroshima en Miyajima morgen. Ons plafond in de guesthouse is black light print, heerlijk.
    Read more

  • Day31

    Kyoto

    May 13 in Japan

    Kyoto vereint Tradition und Moderne. Wir wohnen in einem 179 jährigen Ryokan. 5 Gehminuten vom Kyoto-Tower und der unglaublichen Bahnhofshalle. Der Eigentümer selbst kocht für seine Gäste ein traditionelles 8 Gang Menue. Der Kaiserpalast und die unglaublich vielen Schreine sowie der Mount Ikari laden zum spazieren und verweilen ein.

  • Day10

    Nach dem wir mir dem Shinkansen von Osaka nach Hiroshima geschossen sind und uns beim Umsteigen nur einmal verlaufen haben, sind wir nun in einem Hostel etwas abseits angekommen.

    Wir haben das hier Hauptsächlich wegen des Preises genommen, gefunden haben wir Luxusbadezimmer und einen Aufenthaltsraum mit gratis Getränken, Spielen und Mangas zum Lesen so wie einem Automaten der kaltes Bier auswirft! Und allein deswegen hat sich das Hostel schon gelohnt :DRead more

  • Day12

    Krasse Aussicht

    April 1 in Japan

    “Heute machen wir nen entspannten Tag“ ... “Lass mal eben den Berg besteigen“ ... ja ne is klar :'D

    Nach knapp 2 Stunden Aufstieg auf 550m und 3,2km Distanz kann man wohl nicht mehr von Entspannung sprechen. Trotzdem hat es sich mehr als gelohnt. Nicht nur führt der Weg auf die Spitze der Insel durch wunderschöne Natur, der Ausblick von ganz oben ist auch noch Atemberaubend! Wer vor hat irgendwann im Leben nach Japan zu reisen, der sollte hier auf jeden Fall halt nachen!Read more

  • Day12

    Mit der Straßenbahn vom Hostel zur Fähre und dann auf nach Miyajima, die Insel der Schreibe. Die Insel sieht mit ihren Bergen, laut Sagen der Einheimischen, aus wie eine schlafende Frau. Am Strand befindet sich das meist fotografierte Motiv ganz Japans: Ein Rotes Tor, welches bei Flut vom Meer umspült und bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.

You might also know this place by the following names:

Hiroshima-ken, Hiroshima, 広島県, 히로시마 현

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now