Japan
Kagawa

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18 travelers at this place:

  • Day46

    Dernière étape de notre parcours Japonais, l'île de Naoshima.
    Unique en son genre, c'est un île où il y a beaucoup d'art contemporain: des musées, des maisons-galleries d'art, bref c'est c'est une île très artistique.

    Les musées en eux même sont déjà de véritables chefs d'oeuvre architecturaux !!!! Nous en visitons deux qui ont été designés par Tadao Andō. De grandes structures en béton, des effets d'optique, très sobre, minimaliste, c'est vraiment canon, on adore!
    L'une des spécificités est que les musées possèdent de nombreuses œuvres en plein air, sur les plages... Les structures se mêlent donc à la nature pour nous offrir un spectacle très futuriste, c'est magnifique ! Parmi les œuvres il y a la fameuse citrouille jaune à pois (voir photo) que vous connaissez peut être.

    Nous ne savions pas à quoi nous attendre mais beaucoup de personnes nous l'avait vivement conseillé, et nous les en remercions.
    C'est une super parenthèse, très différente de tout le reste, qui vient parfaitement clôturer notre voyage d'autant qu'on a eu un temps splendide, c'était super agréable !

    Nous partons maintenant à Osaka prendre notre avion pour Séoul en Corée où nous allons passer 5 jours chez nos amis Les Blonds.

    On vous embrasse!!
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  • Day13

    Heute waren wir mit dem Bus, der Metro, dem Zug und der Fähre unterwegs. Der Ausblick von der Fähre war sehr schön. Am Abend durften wir noch unser neues Haus begrüssen.

    Heute gibt es leider nicht viel zu erzählen

    #fahren
    #Haus

  • Day15

    Tag 14 Koyasan / Naoshima

    April 24 in Japan

    Morgens um 6 Uhr haben wir an einer Meditation der Mönche teilgenommen. Entweder war ich einfach noch steinmüde oder es war doch die Meditation... auf jeden Fall war es für mich eher ein Kampf ums Wachbleiben als Erholung😉.
    Um 7.45 ging unsere Reise mit Seilbahn, Metro, Schnellzug, Regio-Zug und Fähre weiter. Um 17 Uhr und X-Mal umsteigen kamen wir auf der Künstlerinsel Naoshima an.
    Am Bahnhof kann man sich überall tolle Foodboxen kaufen. Himmlisch! Einfach alles kalt, aber man gewöhnt sich dran. Auch die Fähre ist purer Luxus. So sauber und schön. Jetzt gibts Nachtessen in unserer eigenen supersüssen Wohnung und anschliessend werde ich um die Ecke noch arbeiten gehen😂. Meine Gedanken gelten an diesem Tag all meine Arbeitsgspändli😍. Danke, dass ihr die Stellung hält!Read more

  • Day16

    Tag 15 Naohshima

    April 25 in Japan

    Geschlafen haben wir am Boden. Göttlich! Wir überlegen uns, ob wir das nicht auch zu Hause machen sollten. Wenn man wach ist, werden alle Matratze und Decken in Schränke verstaut und man hat wieder viel Platz. Jetzt muss ich unbedingt was zu dieser Unterkunft und Gastfreundschaft schreiben. Wir haben eine kleine Wohnung für uns. Als wir ankamen war der ganze Kühlschrank gefüllt für das Frühstück! Und als wir heute nach der Fahrradtour zurück kamen, war der Kühlschrank schon wieder aufgefüllt mit allem was man fürs Frühstück braucht. Man bekommt fast ein schlechtes Gewissen. So viel Gastfreundschaft haben wir noch nie erlebt. Heute wollten wir noch Wäsche waschen bevor es mit dem Fahrrad einmal um die Insel ging. Als eine Angestellte von diesem Hostel das gesehen hat, hat sie kurzerhand für uns gewaschen und darauf bestanden, dass sie die Wäsche macht. Nachdem wir wieder zu Hause waren, staunten wir nicht schlecht... alles hing feinsäuberlich an Bügeln aufgehängt. Da fehlen einem einfach die Worte. Selbst mir😉!Read more

  • Day14

    15 Tag Naoshima

    April 25 in Japan

    Heute waren wir mit dem Velo unterwegs. Es hat sehr gut getan wieder mal mit dem Velo rumzufahren. Ausserdem gibt es auf der ganzen Insel Sehenswürdigkeiten. Sie waren sehr schön. Und zum Glück gibt es neben unserem Haus einen Spielplatz wo ich viele nette Kinder kennen gelernt habe.

    #Velo
    #Spielplatz

  • Day138

    Moderne Kunst auf Naoshima

    August 16 in Japan

    Nach einem grauenvollen Frühstück (süße Milchbrötchen sind halt doch nichts bodenständiges) am Hoteltresen sprangen wir in die nächste Bahn Richtung Uno Fährhafen. Unser heutiges Tagesziel war die Kunstinsel Naoshima. Bis vor einigen Jahren war sie wie die anderen Inseln grau, seicht bewohnt, nichts 'besonderes'. Dies änderte sich schlagartig als einige Künstler und Architekten Museen auf der Insel eröffneten. Jetzt hängen dort Größen wie Monet. Die teuren Eintritte der Museen wollten wir uns aber sparen und bestaunten stattdessen die Freiluft-Kunstinstallationen, auf den acht Kilometer langen Rundweg. Dabei entdeckten wir die zwei Polka-Dot Kürbisse, die Yayoi Kusama designt hat (die Künstlerin die wir bereits aus Matsumoto kannten). Scheint ja wirklich sehr populär zu sein. Von ihr gibts auch überall Merchandise zu finden. 😯
    Nur das Wetter wollte nicht so ganz, aber richtig zugeregnet wurden wir zun Glück auch nicht. Wenigstens sind wir nicht verbrannt, wie die letzten Tage. 😰⛅
    Wir unterbrachen unseren Spaziergang um in einer Ramen-Bude zu mampfen. Nach einer Bootsfahrt auf einer ziemlich schicken Fähre und zwei Zugfahrten später erreichen wir wieder Okayama.
    Nach einen wohltuenden Ofuro im Guesthouse gingen wir in ein Okonomiyaki-Restaurant. Wir sitzen am Tresen hinter den Heizplatten und haben alle Mühe nicht auf das super leckere Essen zu sabbern. Den Abend ließen wir mit Seriengucken ausklingen. 📺
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  • Day18

    An Afternoon at Ritsurin-koen

    May 14, 2017 in Japan

    The Ritsurin Gardens at Takamatsu have shot back to number one on my list of best japanese gardens. I first came here last autumn and fell in love with the place and athough some other gardens on this trip have been fantastic and briefly taken the top spot (Adechi comes to mind), Ritsurin has returned to number one for me. Spread over a wide area at the foot of Mt. Shiun the gardens contain three lakes and many bridges, islands and groves of remarkable trees. Immaculate in its presentation and magical in atmosphere I could easily spend a whole day here although this time its just 4 hours in the afternoon :-)

    Takamatsu is a lovely small city on the north east coast of Shikoku, the smallest and least visited of Japans four main islands. Off the beaten track I did not see a single westerner in my three days here and there were very few tourists at most places I visited, mainly Japanese.

    The weather has been perfet today, rained while I was travelling from Osaka by Shinkansen and then the Marine Liner from Okayama; then the sun came out in the afternoon and made the Ritsurin gardens vibrant, green and glowing.

    last time in takamatsu I visited Kotahira and the Konpira shrine with its 1400 steps up the mountainside. This time I will visit some lesser known places in Kagawa, far off the beaten track :-)
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  • Day20

    Die Kunstinsel Naoshima

    April 24 in Japan

    Zwischen Honshu und Shikoku liegt eine kleine Insel, Naoshima. Wie viele ländliche Regionen, die sonst nicht viel zu bieten haben, war sie vor allem von Abwanderung gekennzeichnet. Dann wurde sie mit Hilfe des japanischen Architekten Tadao Ando und anderen Künstlern in ein Pilgerziel für Kunst- und Literaturliebhaber verwandelt, die weitere Kunstprojekte such auf den Nachbarinsrln nachfolgen ließen.
    Natürlich durfte man wieder in und um die Gebäude nicht fotographieren und so gibt es nur Bilder von den draußen befindlichen Kunstwerken am Benness House und vom Art House Projekt. Dabei sind Andos Gebäude, die hauptsächlich aus Beton bestehen, aber in die Natur integriert sind und nur mit Tageslicht beleuchtet werden, wirklich beeindruckend. Besonders ist das Chichu-Museum, das aus drei Gebäudeteilen besteht: eines für fünf verschiedene Seerosen Bilder von Monet, eines für eine Stein-Holz-Raumskulptur von Walter de Maria und eines für die Lichtkunst von James Turrell. Schön ist auch das Art-House-Projekt, bei dem verschiedene alte japanische Häuser zu Kunstwerken umgewandelt wurden. Auch hier sind wieder Ando und Turrell sehr beeindruckend mit dem Kunstwerk "Dark Side of the Moon". Man wird in einen stockfinsteren Raum geführt, in dem man die Hand nicht vor Augen sehen kann, bis langsam ein Licht-Rechteck wabernd Form annimmt und sichtbar wird. Die Überraschung: Das Licht war die ganze Zeit unverändert da, das Auge war erst nach mehreren Minuten in der Lage, es wahrzunehmen!
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  • Day6

    Japan's Inland Sea

    August 14, 2016 in Japan

    We left the salubrious Hotel Izutsu early on Sunday morning and headed for the subway. It was an easy 20 min trip to the main Kyoto train station and headed up to the Shinkansen platform. We wanted something for breakfast and there weren't a lot of options open at that hour so egg sandwiches washed down with fruit juice had to do.

    The Shinkansen arrived and departed right on time (of course) and it was a smooth hour or so trip from Kyoto to Okayama. To us Aussies when we say we go from one city to the next we imagine long stretches of country driving with few towns and houses to be seen along the way. Japan is nothing like that. Kyoto and Osaka are sort of merged into one big metropolis with only a few more rice fields appearing when you get out of the central suburbs. There are always houses, roads, and people.

    We were roughly heading west from Osaka along the shore of the inland sea. Okayama is what you would call a regional town with a population of just over 700,000. It also has an important train line connection which is why we were headed there.

    We changed to the Chayamachi train and 20 mins later changed to the Uno train. It may sound scary changing trains so many times in a country where you don't speak the language but really it is pretty easy. The guys on the gate are very happy to help tourists and most signs are in Japanese and English.

    We were heading for the island of Naoshima on Japan's inland sea for our night of indulgence on our holiday. Naoshima is a really interesting island. T found out about it from Catherine and thought it would be a great place to go and it was (thanks Cath).

    Once we arrived at Uno we made the 10 min walk across the road to the ferry to Naoshima. The ferry was actually a car ferry and loads of Japanese were looking to take their cars to Naoshima and the other islands. It was only a 20 minute trip before we arrived at Miyanoura Port on Naoshima and made it off the ferry.

    We found the shuttle bus to our Hotel - Benesse House - and sank into the air conditioning for the 15 min drive.

    Nayoshima is a small island that was barely supported by fishing back in the 80s when it was decided to create a centre for arts and bring tourists to Nayoshima and other islands in the vicinity. Based on the crowds we saw this has been an outrageous success. We happened to be there for the Setouchi Triennale Festival which happens every 3 years and sees hordes of people come to the islands to look at art galleries and generally form queues. One of the most popular galleries, Chi Chu Art Museum, has 5 Claude Monet paintings and there was a 2 hour queue to see it on the day we arrived, luckily one of the ladies at the Hotel recommended we go at 9am the next day and there was no waiting.

    Part of the Art program on the islands includes taking old houses that otherwise would have been left empty and using them for artists to show their work. This meant you would walk down small lanes and find an art gallery happening. Really interesting and a great use for old houses.

    The yellow pumpkin on the water is one of the most famous images of Naoshima.
    One of Japan's key architects, Tadao Ando, designed a number of galleries and buildings on Naoshima in the Brutalist style so the buildings were just as good as the art. More info on the broader festival is here suffice to say it was very impressive.

    As well as taking in the art we went for a trip to Honmura, one of the towns on the island, and stumbled across an Hawaiian style burger joint. We didn't stop for a burger but did stop for one of their craft beers. They had 2 on offer, one was 'Alcohol of Wheat' and one was 'Alcohol of Barley', we opted for Alcohol of Barley which was alcoholic ginger beer and very refreshing as it was easily pushing 40 degrees.

    Benesse House is THE place to stay on the island and the building was designed by the same architect that designed most of the other galleries, it was very nice and luxurious. Happy hour on the deck was definitely one of the highlights, drinking beers and watching the lights of Takamatsu across the sea come on. Dinner was a 5 star event and definitely one of the culinary highlights of the trip so far.

    I've been noticing some of the materials used to build Japanese houses. Being such an earthquake prone area there are very few houses made of bricks. Most seem to be wood which is then scorched to give the blackened look in the photos or some type of fibro. There are some concrete block buildings but these aren't very common.

    Tomorrow we move on from Naoshima and head further west to Hiroshima.
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You might also know this place by the following names:

Kagawa-ken, Präfektur Kagawa, Kagawa, Prefektur Kagawa, كاغاوا, Kaqava, Кагава, Prefectura de Kagawa, کاگاوا, Prefektura Kagawa, Gubernio Kagaŭa, Kagawa prefektuur, استان کاگاوا, Kagawan prefektuuri, Préfecture de Kagawa, Hiông-tshon-yen, Prefektura Kagava, Prepektura ti Kagawa, Prefettura di Kagawa, 香川県, კაგავის პრეფექტურა, 가가와 현, Kagavos prefektūra, Kagavas prefektūra, 香川縣, कागावा, Wilayah Kagawa, Kagawa-koān, Prepektura ning Kagawa, ضلع کاگاوا, Prefectura Kagawa, Kagawa Prefectur, Префектура Кагава, Kagawa Prefecture, Kagawa prefektur, Mkoa wa Kagawa, Префектураи Кагава, จังหวัดคะงะวะ, Prepektura ng Kagawa, Префектура Каґава, کاگاوا پریفیکچر, 香川县

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