Kenya
Taita Taveta

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Top 10 Travel Destinations Taita Taveta
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Travelers at this place
  • Day383

    Chala

    January 3, 2021 in Kenya ⋅ 🌧 24 °C

    This pending customs thing at the border actually turned out to ruin my day. Somewhat. Apparently the road authority’s computer system was down this Sunday and they tried for around 4 hours to book my foreign vehicle fee into the system, without success. In the end the customs boss let me pass with a handwritten letter which should save my car from being taken by the police at the next road checkpoint. Under one condition: I would have to report to the customs headquarter in Nairobi until the end of the following day. Wtf? I got pretty mad because not that I did not plan to go to Nairobi during Covid prime time at all, I would certainly not want to rush there within one day! Obviously the people here have no understanding for my travelling mode. The customs officer thought she had done me a favour which I did not appreciate and so she got mad as well. Hmmpf. In the end I let her win because the alternative would have been to reverse the whole border procedure and stamp back into Tanzania again. With bad mood I at least went for lunch with my personal clearing agent and earned compliments for being so damn calm and patient. At least! At around 4 pm I left for Lake Chala just around the corner.

    And this is where I’m sitting now being totally flabbergasted! On the map it just looks like some kind of pond but it is spectacular and for sure well underestimated by all travel guide books (I don’t use any). Without googling you see that Chala is a crater lake. You can drive up on top of the rim on Kenyan side and there is barely any touristic infrastructure. At a small wire gate I pay some shillings to the local community and am free to pass. On top of this rim there was a pretty hotel once - until around year 2000 - which is totally taken back by nature now. They say it got abandoned after the owner committed suicide. But you can walk around everywhere and enjoy the astonishing view from endless Tsavo National Park plains over this turquoise-coloured, crystal-clear fresh water reservoir on beautiful Kilimanjaro. The community chief agreed to let me stay over night because continuing now into the night is ridiculous. Especially where this road from Taveta to Oloitokitok is probably the worst in whole Kenya! I search for a suitable flat campsite on the volcanic rim and get three guards which I do not need. But they are nice and build a fire. Dinner: 2 huge bananas and a big mango. In the end I’m very happy having been held back by the customs the whole day. Otherwise, with still a full travel day ahead, I probably would have not stayed here but continued somewhere north. So, let’s prepare for sunrise and a day’s rush to Nairobi!
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  • Sep13

    Abschiedsstimmung

    September 13, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 21 °C

    Um halb Vier ging es wieder für uns los. Gleich zu Anfang konnten wir einen Kampfadler beobachten, der ein Perlhuhn erwischt hatte. Ich hab die ganze Zeit draufgehalten für ein Video, weil ich hoffte, dass er sich mit seiner Beute in die Luft schwingen würde. Irgendwann wollte ich mich "neu aufstellen", die Kamera neu ausrichten.... schwupps, flog er davon mit Perlhuhn unterm Arm. Mist aber auch!

    Elefanten, Zebras und Giraffen gab's, außerdem ein Gauklerpärchen mit einem Jungen. Das Männchen hat noch ordentlich gebalzt, und wir haben lange zugesehen.

    Die Elefanten sind hier nicht unbedingt freundlich. Sie beäugen Menschen misstrauisch, weil sie gewildert werden.

    Wir fuhren nach Mzima Springs, wo man mit Rangern zu einer Süßwasserquelle laufen kann. Von hier bezieht Mombasa sein Trinkwasser.

    Es gibt dort auch einen See mit Hippos und Krokodilen. Wir sahen auch eine Baby-Python und einen Nilwaran.

    Neben vielen anderen Tieren gab es auf dem Rückweg noch einen Sonnenuntergang und einen Mondaufgang.

    Es ist eine tolle Landschaft hier, und es ist schade, dass wir morgen schon weiter müssen. Die Safari ist zu Ende, leider. Aber wir freuen uns auch auf Chale Island. Nur noch faul sein. 😁

    Das Severin Camp ist sehr schön. Eingebettet in die Berge mit einem offenen Restaurant, wo man abends bei Kerzenschein sein Dinner auf der Terrasse einnimmt, während Giraffen und Elefanten zur Tränke gehen. Na, wenn das nicht romantisch ist.

    Wir haben heute noch lange mit Nick zusammen gesessen, und er erzählte uns von seiner Kindheit im Busch. Er besuchte nur die Grundschule, hat sich alles weitere selbst erarbeitet. Seine Mutter kennt ihr Geburtsdatum nicht, sie erzählt immer, sie wurde geboren, damals, als es so regnete und viele Menschen starben.

    Er träumt davon, sich irgendwann selbständig zu machen. Wir wünschen ihm, dass er dies schafft.

    Morgen früh machen wir die letzte Pirschfahrt. *seufz
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    Carla Mühlhof

    Wunderschön. 🌎

    9/14/19Reply
    3 sind dann mal weg

    Das sind wieder tolle Fotos.

    9/14/19Reply
    Reinhild Schmidt

    Einfach schön!

    9/14/19Reply
     
  • Sep13

    Letzte Etappe

    September 13, 2019 in Kenya ⋅ ☀️ 31 °C

    Willkommen im Severin Camp in Tsavo West.

    Ein Convoy hier gestaltet sich etwas anders als bei uns. Hier muss man Abstand halten, weil man sonst vor lauter Staub nichts sehen würde. Schon, wenn einem ein Auto entgegenkommt, und man fährt aneinander vorbei, ist man für kurze Zeit blind.

    Der Tsavo ist ein riesiger Park (über 7000 qkm) mit viel Busch Land umgeben von einem vulkanischen Gebirge. Überall kann man Lava-Geröllfelder sehen.

    Durch das Busch Land wird man nicht mit so einer Häufigkeit an Tierbeobachtungen rechnen können. Dafür entschädigt jedoch die umwerfende Landschaft.

    Trotzdem hatten wir schon spannende Begegnungen mit Elefanten. Gleich um 15:30 Uhr geht es auf eine weitere Pirschfahrt.

    In der Zwischenzeit genießen wir die Ruhe im Camp. Gerade beim Lunch konnten wird ganz nah Giraffen und Steppen Zebras beobachten. Das heißt, abends wieder nur in Begleitung durch die Anlage. Draußen ist ein Knopf, den muss man drücken, und schon wird man abgeholt.

    Ab 23 Uhr wird auch der Strom abgestellt.

    Übrigens ist es hier bisher am heißesten. Mittlerweile haben wir uns über 25° in der Mara über 28° in Amboseli zu 33° hier in Tsavo hochgearbeitet.
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    Lisa Enser

    Aiaiai! Der ist aber nah gekommen 😱

    9/13/19Reply
    Strobl Herscheid

    Und Susanne ist ganz schnell abgetaucht.

    9/13/19Reply
    D.O.T

    Tja, die Botschaft war eindeutig 😉!

    11/10/20Reply
     
  • Day9

    Auf Nachtpirsch

    July 27, 2021 in Kenya ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einem gemütlichen Sonnenuntergang fahren wir auf Nachtpirsch. Mit Taschenlampen durchsuchen wir die Steppe nach verräterisch leuchtenden Augen. In der Stille hören wir den Löwen brummen, doch wir sehen ihn nicht.Read more

  • Day10

    Sunset Safari

    July 28, 2021 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    Pirschfahrt in den Sonnenuntergang mit spannenden Begegnungen. Grasende Elefanten, flinke Strauße, träge Giraffen. Der Höhepunkt: ein Löwe zerlegt die erlegte Giraffe. Der Schakal würde gerne etwas abhaben, traut sich aber nicht.Read more

  • Day8

    Tsavo West

    July 26, 2021 in Kenya ⋅ ☀️ 18 °C

    Während der Fahrt überqueren wir faszinierende Lavafelder. Erloschene Vulkankrater säumen den Horizont. Der Naturpark unterhält uns mit Dik-Diks, den süßen Miniantilopen. Unsee "Zelt" entpuppt sich als imposanter Steppentraum mit eigener Aussichtsplattform am Wasserloch.Read more

  • Day9

    Tsavo Ost - Elefantenauswilderung

    January 29, 2020 in Kenya ⋅ 🌧 31 °C

    Heute erwartet uns ein besonderes Erlebnis: am Nachmittag besuchen wir das Elefantenauswilderungscamp des David Sheldrick Wildlife Trust im Tsavo Ost Nationalpark. Hier werden gerettete Elefantenwaisen an das Leben in der Wildnis gewöhnt, bis sie sich einer Elefantenherde anschließen und so der Auswilderungsprozess abgeschlossen ist.Read more

  • Day5

    Tsavo Ost NP

    November 22, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 29 °C

    Morgens los. Wieder mal. Alles grau in grau. Kein großen Hoffnungen, den kilimandscharo zu sehen. Doch man soll es nicht glauben, nachdem wir unsere Sachen gepackt haben und die ersten Meter gefahren sind, ist der Himmel schlagartig blau und wir haben perfekte Sicht auf den Berg. Unser guide meinte, das käme nicht wirklich häufig vor. Glückskinder...
    Fast einen Gepard gesehen. Mit 100 Sachen durch den NP. Zum Glück nicht geblitzt worden. Der Gepard hatte sich aber leider hinter einem busch versteckt. War wohl zu viel Trubel für ihn.
    Dafür rote Elefanten. Rot allerdings nur aufgrund der roten Erde vulkanischen Ursprungs.
    Sehen aber irre aus und laufen unglaublich dicht an unserem Jeep vorbei. Atemberaubende Erfahrung.
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  • Day7

    Safari - Tsavo East National Park

    September 12, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 27 °C

    Im „klapprigen“ Bus ging es heute Morgen um 6 Uhr in Begleitung zweier Rentner aus UK ab gen Tsavo East National Park.
    In netter Gesellschaft verlief die etwas dreistündige Fahrt mit kurzem Halt in Mombasa problemlos und die erste 2-Stunden-Pirschfahrt folgte sogleich. Auch wenn das „Safari“-Prinzip in Kenya etwas anders als zB in Namibia ist (Selbstfahrer vs „Chauffeur“) bekommt man auch hier sehr viel zu sehen. Neben den Klassikern Zebra, Springbock und diversen Antilopen hatten wir die Möglichkeit massenweise Elefanten zu sehn. Außerdem haben wir es an Tag 2 der Safari geschafft einen Haken bei Löwen und Leoparden (leider nur ein alleingelassenes Baby😱) zu setzen.
    Außerdem gab es hier anders als in Namibia haufenweise afrikanische Wasserbüffel zu bewundern.
    Als Highlight des 2-tägigen Ausflugs kann außerdem unsere Unterkunft Lion-Hill-Lodge bezeichnet werden (siehe Bilder) mit einer Wahnsinnsaussicht über den Park. Schön wars!
    Jetzt wird bei der Ankunft in Diani erstmal das Hotel/Unterkunft gewechselt - ein bisschen Abwechslung muss schließlich auch mal sein👌
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  • Day5

    Tsavo East NP safari - Part 1

    November 15, 2017 in Kenya

    Eine zweitägige Jeepsafari in den Tsavo Ost Nationalpark, die wir bei "African Bush & Beach Adventures" ( www.africanbaba.com ) gebucht hatten, brachte so viele unterschiedliche Eindrücke mit sich, daß ich das Erlebte in mehreren "Footprints" aufgeteilt habe.

    Teil 1: Die Anreise zur "Sentrim Lodge"

    Kurz nach 6.00 Uhr, wurden wir von unserem Fahrer "Shabani" ( man darf ihn aber auch mit "Kaka", was in der Landessprache Suaheli Bruder bedeutet, ansprechen :-) an der Hotelrezeption abgeholt.

    Trotz der Vorfreude auf die kommenden Tage - ich mußte erst noch richtig wach werden! Susi war da schon sehr viel munterer so früh am Morgen.

    Unser Gefährt für die Safari, ist ein gut gepfleger Toyota "Landcruiser" mit verlängertem Radstand, der für insgesamt sieben Personen zugelassen ist. Das Allrad-Fahrzeug bietet überraschend viel Raum und da wir mit unserem Fahrer bei diesem Ausflug nur zu Fünft sind, ist ausreichend Platz für alle vorhanden.

    Der Toyota, verfügt auch über ein "Ausstelldach" - eine prima Zusatzausstattung für ein Safarimobil. Man steht bei den Tierbeobachtungen im Fahrzeug, schaut aus dem Dach und ist dabei ausreichend vor der stechenden Sonne geschützt.

    Das Abenteuer begann aber schon kurz nach der Abfahrt von unserem Hotel. Um zum Tsavo Ost Nationalpark zu gelangen, muß man durch Mombosa und das, beginnt mit einer kurzen Fahrt über den Mombasa Creek.

    Riesige Fähren verkehren rund um die Uhr und bringen in wenigen Minuten Jeden und Alles über den breiten Meeresarm. Es ist unvorstellbar, welche gewaltigen Menschenmassen sich schon um diese frühe Tageszeit im Wartebereich für die Überfahrt angesammelt haben.

    Als die Fähre bereit war, die Fahrgäste aufzunehmen, strömten die Pendler wie eine Armee Zombies an Bord - hört sich vielleicht etwas heftig an, war aber der erste Vergleich der mir bei diesem Anblick in den Sinn gekommen war.

    Schwer zu schätzen, aber sicherlich 5000 Menschen haben sich da bei der Überfahrt eng zusammen gedrängt.
    Die Fahrt durch die Küstenstadt war wie immer ein "Erlebnis" für sich - mehr darüber in einem der nächsten "Footprints".

    Der Tsavo Ost NP, ist von Mombasa nur ca. 200 Kilometer entfernt, aber selten reicht die dafür veranschlagte Fahrtzeit von drei Stunden auf der stark befahrenen Transitstrecke aus.

    Gefühlt sind auf der A 109 alle Trucks Ostafrikas unterwegs - ständige Verkehrskontrollen und riesige Baustellen erschweren zudem schon immer das Vorankommen und sorgen für das totale Verkehrschaos.

    Gegen 12.00 Uhr hatten wir dann schließlich - mit Pause zwischendurch - einen der zahlreichen NP-Eingänge erreicht. Von dort aus zur "Sentrim Lodge" waren es sicherlich noch einmal 20 Kilometer Pistenstrecke - zugleich die erste Pirschfahrt des Tages durch den mit knapp 14.000 Quadratkilometer größten und ältesten Nationalpark Kenias.

    Unsere Unterkunft für eine Nacht hatte uns augenblicklich begeistert. Große, geräumige Hauszelte mit Toilette und Ventilator vermitteln Safariatmosphäre - die Betten haben Moskitonetze und unsere Veranda in Premiumlage mit Ausblick zum Wasserloch vor der Lodge, lädt zum längeren Verweilen ein.

    Nach der langen Anreise, entspannten wir uns dort erst einmal mit Käffchen und Tee und.....einem tollen Blick auf die weite Savannenlandschaft.

    Eine Stunde später startete die Abendpirsch........
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    D. and D.

    Woooooo sind die biiiiiildeeeeer 😣😣😣😣😣😣😣😣😣😣

    11/16/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Taita Taveta, Taita Taveta District