Laos
Khouèng Phôngsali

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10 travelers at this place:

  • Day157

    Muang Khua

    March 12 in Laos ⋅ 🌙 20 °C

    Nous devons absolument nous rendre à la frontière car notre visa expire le lendemain… Nous voulons passer la frontière tout au nord du Laos car sinon nous devons beaucoup redescendre et aussi car ça nous fait faire un trajet un bateau 😊

    Nous partons sur une petite embarcation avec une équipe de touriste super sympa, au bout d’une petite heure le moteur s’arrête et une épaisse fumée envahit le bateau haha. Vue l’odeur (et l’expérience que j’ai des bateaux) je me dis que le moteur est foutu. Notre conducteur essai quelques trucs pour le réparer mais rien à faire. L’ambiance à bord était géniale ! Le conducteur se marrait et ça nous à permis de faire connaissance avec les autres gens à bord 😊 Une quinzaine de minute plus tard un bateau arrive, nous nous disons tous que nous allons changer de bateau pour continuer le trajet. Mais non, c’est son pote qui à quelques pièces de rechanges qui vient l’aider à réparer haha ! Ils sont super efficaces, 20min après le bateau repartait !

    Nous arrivons à un gros barrage en construction où nous changeons de bateau, cette fois nous sommes partis pour 4h de bateau dans le vacarme du moteur, difficile de parler sans casser sa voix alors tout le monde reste là à admirer le paysage… Le bateau s’arrête de temps en temps pour poser des locaux dans des petits villages le long de la rivière. A un moment nous nous arrêtons sur une plage, le bateau commençait à s’éloigner de la berge et, pour donner un coup de main, un des touristes veut sortir du bateau pour le retenir. Mais, à cet endroit, le fond descendait vite et il tombe à l’eau tout habillé haha, un moment épique ! Quelques personnes sortent puis ce fût le tour d’un autre gars de faire la même connerie, génial ! heureusement qu’il faisait chaud 😉

    Nous arrivons finalement dans le village de Muang Khua qui est à 60Km de la frontière. Comme d’habitude nous arrivons hyper limite au niveau tunne… Après avoir payé la chambre il nous reste 15000 Kip c’est-à-dire le prix d’un riz frit au légume haha. Comme nous avons pris quelques trucs du buffet du déjeuner et que nous n’avions pas trop faim, nous décidons d’acheter une bière et 5 œufs que nous faisons cuire dans notre petite bouilloire haha. Nous nous faisons une petite soirée tranquille à la Guest house et allons nous coucher pas trop tard car le lendemain notre bus part tôt.
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  • Day8

    Willkommen in Phongsali

    February 23 in Laos ⋅ 🌙 15 °C

    Heute morgen ging es zeitig los. Da sich das Hotel nicht in der Lage sah, mir mit dem Busticket nach Phongsali zu helfen, musste ich zusehen, dass ich pünktlich an der Busstation erschien. Dort herrschte dann ein wenig Trubel. Am Ticketschalter war es gar nicht so leicht, dran zu kommen, da sich ständig vorgedrängelt wurde und ich aufgrund mangelnder Lao-Kenntnisse natürlich auch nicht wusste, wann ich dazwischen quatschen konnte. Aber ein großer Rucksack hilft ungemein beim Breitmachen, sodass auch ich bald dran kam und mein Ticket erhielt. Am Bus wurde es dann interessant: Tetris mit Gepäck und allerlei Poststücken die quasi per Kurier für jede Station auf unserer Fahrt aufgegeben werden konnte. Um neun war es dann soweit und es ging los. Es wurde eine teilweise holprige und schaukelnde Fahrt mit Haarnadelkurven, tiefsten Schlaglöchern und starken Steigungen. Zwischendurch gab es Pausen an weiteren Busstationen. Auf der Fahrt lerne ich John Hoyan kennen, einen 70 jährigen rüstigen Südkoreaner in Rente, der ebenfalls allein mit dem Rucksack durch Laos reist. Mit seiner Frau ist er seit über vierzig Jahren zusammen, aber sie mag diese Art zu Reisen nicht, also ist er allein unterwegs. Er hat noch keine Unterkunft in Phongsali. Er ist einfach drauflos gefahren. So weit bin ich noch nicht. Nach etwas mehr als acht Stunden erreichen wir unser Ziel.
    In Phongsali besteigen wir gemeinsam mit drei Laoten einen Songtheow (Auto mit Ladefläche, ausgebaut wie ein Tuktuk) und werden vor meinem Hotel abgeliefert. Sie haben noch Zimmer frei, also ist auch John versorgt. Er fragt mich, ob ich ihn gerne zum Abendessen begleiten würde und so treffen wir uns eine Stunde später wieder zum Dinner. Es wird laut und fast etwas melancholisch. Die Laoten haben auch frei und können bei den ganzen asiatischen Tophits nicht an sich halten und singen lauthals mit. Für uns gibt es derweil laotisches Bier und Essen auf Zuruf, da sie keine englische Speisekarte haben. Ich bestelle Huhn, aber nicht so scharf, John möchte Gemüse und dann noch eine Fischsuppe. Am Ende stehen drei volle Teller an Gerichten plus Reis vor uns. Das ganze wird uns mit Bier und Wasser nur ca. 20 Euro kosten. Davon hätten 4 Leute satt werden können. Das Essen schmeckt gut, ist aber nichts für Zartbesaitete. Man kann noch die Hühnerbeine identifizieren, nur die Krallen fehlen und in der Fischsuppe wurde auch alles verarbeitet, was ein Fitzelchen Fleisch an sich hat. Original-Laotisch eben. Es ist scharf, aber sehr aromatisch und lecker.
    Danach geht es zurück ins Hotel, was im Vergleich zu davor auch sehr einfach ist. Dafür stimmt der Service. Man bekommt eine Mappe mit allen Informationen zu Phongsali in die Hand und im Bad die Schöpfkelle und den Eimer zum Waschen mit dazu. Das kannte ich so auch bisher nur aus China! Morgen werde ich den Ort und die Gegend erkunden. Bis dahin, liebe Grüße nach Deutschland!
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  • Day9

    Phongsali, auf 1400m und noch höher

    February 24 in Laos ⋅ 🌙 21 °C

    Heute morgen bin ich auf der Suche nach Frühstück zum lokalen Markt aufgebrochen. Ich habe mir ein paar Früchte und süßes Fettgebackenes gekauft. Das war sehr lecker. Schwierig war zunächst der Umgang mit den Menschen. Man wird viel gemustert und beobachtet.
    Danach ging es für mich zu einer 400 Jahre alten Teeplantage. Mit persönlichem Fahrer ging es ins Umland von Phongsali. Es war eine holprigen Fahrt mit tollen Aussichten über das gesamte Hochland. Viele Laoten leben hier vom Tee und haben an teils starken Steigungen ihre Teebäume stehen. An einem der Berge kann über einen betonierten Weg mit vielen Stufen direkt durch die Bäume laufen. Das war toll und wurde von einer tollen Aussicht gekrönt. Leider war die Verständigung mit meinem Fahrer kaum möglich. Mit einer Skizze versuchte er mir mit Strichen und Kreisen den Weg zu erklären, an dessen Ende er mich erwarten würde. Nur da war keiner. Mein Fahrer war weg. Also bin ich den kompletten Weg nochmal gegangen bis ich dann am Ende des Dorfes, was unterhalb der Plantagen liegt, den Bus erkannte und auch einen Weg fand, der dem übrigen betonierten Pfad ähnlich schien. Mal wieder sehr abenteuerlich. Jana geht verloren in einer Teeplantage.
    Jetzt kann ich darüber lachen, aber vorhin hat es mich etwas geschockt. Ich habe gemerkt, dass ich allein unterwegs bin und fremd in diesem Land. Das merkt man hier im weniger touristischen Norden sehr. Man wird gemustert, beobachtet. Und das hat mich mehr mitgenommen als erwartet. Die alten Dämonen, du willst dazugehören können.
    Aber es wird immer einen Ort auf der Welt geben, an dem ich fremd oder anders bin. Das heißt aber nicht, dass das was schlechtes ist. Die Bewertung macht den Unterschied. Vielleicht musste ich für diese Erkenntnis in den Norden von Laos kommen. Um zu verstehen, dass ich keine Angst haben muss, anders zu sein...und es ist nicht wichtig, was die anderen denken.
    Und als ob irgendwer mir ein Zeichen schicken wollte, lachte ich dann mit zwei Laotinnen über die über 800 Stufen und die Steigung auf Phou Fa, ein buddhistisches Heiligtum und genoss eine tolle Aussicht. Auch der Rückweg durch die Stadt wurde plötzlich von vielen Sabaidee und Lächeln begleitet. 😊
    Jetzt sitze ich auf dem Dach des Hotels und genieße den Sonnenuntergang. Dann werde ich packen.
    Bitte nicht wundern, morgen wird es keinen Eintrag von mir geben. Ich mache mich am Nachmittag auf den langen Weg zurück in den Süden und werde erst am 26.02. wieder WLAN haben und mich melden können.
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  • Day187

    Auf nach Laos 2/3

    July 2, 2017 in Laos ⋅ ⛅ 25 °C

    Früh geht es in Điện Biên weiter zur zweiten Etappe. Nach ein paar Kilometern heißt es schon wieder aussteigen und Pass vorzeigen, Ausreise aus Vietnam. Das geht alles relativ fix, wir können auch gleich unsere letzten vietnamesischen Dong in laotische Kip wechseln. Dann heißt es wieder rein in den Bus, ein paar Kilometer Fahrt, alle wieder raus und Einreise nach Laos.
    Auch hier dauert es nicht wirklich lange, komplizierter ist es trotzdem. Zuerst heißt es ein paar Formulare ausfüllen und 30US$ für ein 28-Tage Visum bezahlen. Aber Achtung, die Dollar müssen in einem absoluten Top Zustand und relativ neu sei. Zum Glück hatten wir genug mit, denn aus nicht ersichtlichen Gründen wurden einige unserer Scheine nicht akzeptiert. Die ernsten Herren hinter den Glasscheiben lassen da auch eindeutig nicht mit sich diskutieren.
    An drei weiteren Schaltern mussten wir dann noch weitere nicht nachvollziehbare Rechnungen begleichen, unter anderem angeblich wohl für einen Gesundheitscheck (“Hello Sir?“ “Yes?“ ... okay die Ohren funktionieren, Gesundheitscheck scheinbar bestanden) ... und andere Formalitäten.
    Und weiter geht es zu unserem nächsten Stopp, U Dom Xay (Muang Xay, Oudomxai oder wie auch immer jetzt wirklich). Dafür das Laos eines der ärmsten Länder in SOA ist, sind die Straßen mit einem Mal viel besser und die Fahrt viel angenehmer. Wieder 7-8h dauert der Trip an diesem Tag und wir beziehen unsere erste Unterkunft auf laotischem Boden. Neue Probleme werden hier offensichtlich. Wir verstehen nicht nur die Sprache nicht mehr, wir können hier auch nichts mehr lesen. Und da dieser Ort absolut nicht touristisch ist, kommen wir hier auch mit Englisch nicht sehr weit. Hände und Füße müssen es jetzt also richten.
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  • Day10

    Besondere Begegnung

    February 25 in Laos ⋅ ☀️ 20 °C

    Eigentlich hatte ich ja angekündigt, mich heute nicht zu melden, jedoch sind einige Besonderheiten passiert, die ich gerne kurz loswerden möchte.
    Woran merkt man, dass in Laos die neue Woche begonnen hat? Man wird gegen halb sechs mit traditioneller laotischer Musik und laotischen Durchsagen/Neuigkeiten aus den Lautsprechern in der ganzen Stadt geweckt. Die kommunistische Einstimmung in einen arbeitssamen Tag. Das geht ca. 2 Stunden so. An Schlaf ist da nicht zu denken.
    Also döse ich etwas herum, um mich dann gegen halb sieben langsam fertig für den Tag zu machen.
    Ich entscheide mich für ein Frühstück im nahegelegenen Sone Lao Coffee Shop. Es ist ein kleines Lokal wenige Minuten entfernt, geführt von einer alten laotischen Dame. Sie guckt streng, aber mit der landestypischen Begrüßung und einem Lächeln, werden ihre Gesichtszüge freundlicher. Ich bestelle Kaffee mit Milch und Zucker und Bananen-Pancake. Lecker!
    Kurz darauf wird das Lokal zum Treffpunkt für die ausländischen Gäste von Phongsali. Es tauchen ein Mann und eine Frau, französisch sprechend etwa um die Mitte 30 und ein einzelner Mann über 40 auf. Kurz darauf kommen wir alle ins Gespräch. Die beiden Männer sind aus Frankreich. Es stellt sich heraus, dass die Frau ursprünglich Deutsche ist, aus Freiburg kommt und seit sieben Jahren in Vientiane lebt. Sie hat in der Schweiz studiert und dort ihren Mann, einen Laoten kennengelernt. Gemeinsam reisten sie nach Laos, um seine Familie kennen zu lernen und beim Hausbau zu unterstützen. Er ist Architekt. Irgendwie seien sie dann hier hängen geblieben. Sie arbeitet sie für eine Firma, die Tee von Kleinbauern aus ganz Laos vertreibt und ist gerade dabei auch aus Phongsali Geschäftspartner zu finden. Sehr spannend. Gemeinsam unterhalten wir uns auch über meine Geschichte und ich bekomme Anerkennung für meinen Weg. Das fühlt sich super gut an. Zum Abschied wünschen wir uns jeweils viel Glück für die weitere Reise, die sich Leben nennt. Ich bin völlig beeindruckt und auch inspiriert von diesem Erlebnis und tätige irgendwie beseelt (schwulstiges Wort, aber mir fällt nichts anderes ein) meine Einkäufe für die kommende lange Bustour Richtung Süden. Ich hätte nicht gedacht, dass ich solch eine Begegnung ausgerechnet im Norden von Laos haben würde.
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You might also know this place by the following names:

Khouèng Phôngsali, Khoueng Phongsali, 퐁살리 주

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