Laos
Khouèng Phôngsali

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14 travelers at this place:

  • Day5

    Phongsaly

    November 5, 2019 in Laos ⋅ ☁️ 19 °C

    Jaaa gut ähhh, der erste Tag in Phongsaly hat uns gleich einmal gezeigt, dass der Norden Laos nicht sonderlich touristisch angehaucht ist.. 😅🙌

    Wir haben exakt 2 Personen getroffen, die auch nur ein bisschen Englisch verstanden haben und zwar der Hotelmanager - von unserem na ja luxuriösen 12€ Hotel 😅 und der Typ, über welchen wir unsere Trekkingtour für die nächsten drei Tage gebucht haben. 🙌

    Mit allen anderen mussten wir uns mit Händen, Füßen oder Google Bildchen verständigen.. oder wir wurden einfach direkt gleich weggeschickt.. 😂😂

    Fazit: Zu diesem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht annähernd wie sehr wir unser spartanisches Bad (Bild 6) innerhalb von nur drei Tagen absolut feiern würden. 🤣🤷‍♀️
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  • Day6

    Akha Trekking Day 1

    November 6, 2019 in Laos ⋅ 🌙 19 °C

    Der erste Tag bei den Akha Bergvölkern war in jeder Hinsicht ein Kulturschock und eine Erfahrung für sich selbst.. 😂🙈

    Aber von vorne.. heute morgen sind wir früh mit dem Bus erstmal 2 Stunden zum nächsten Fluß gefahren, von wo aus wir dann mit dem Boot Richtung Gebirge und Pampa gefahren sind.

    Aussicht einfach toll. 😍😍

    Kaum angekommen ging es einfach nur bergauf, bergauf und dann nochmal bergauf bei über 30 Grad.. 🥵
    Man sollte nicht meinen, dass wir im August den Kili bestiegen hatten, so am A*** waren wir bereits nach kurzer Zeit. 😅

    Gegen Mittag hatten wir die erste Pause für unseren interessanten Mittagslunch und später nochmal in einem kleinen Dorf, wo wir auch den Hauptsnack der Akha Leute kennen lernen durften - Mininüsse, die ähnlich wie Makronen schmecken und die es überall, immer gibt.

    Gegen 17.30 Uhr kamen wir dann endlich, total erschöpft, bei unserem ersten Übernachtungsdorf an.. Ein Dorf mit 10 Familien, ein paar Hütten ohne Elektrizität, fließend Wasser, Bad, Toilette und 0,0 Englischkenntnisse sowie auch nur wenig Laokenntnisse.. 😅
    Die Frauen des Dorfes versuchten uns auch direkt ihren selbstgemachten Schmuck sehr hartnäckig zu verkaufen und die Kiddis verfolgten uns auf Schritt und Tritt und zwar wirklich auf jeden Schritt und Tritt 😅

    Bei den Akhadörfern ist es üblich, dass der Hausherr mit den Gästen isst und erst danach Frauen und Kinder den Rest bekommen 🤔 - wir haben uns bei jedem Essen an den Reis + Gemüse gehalten.

    Gläser spülen wird auch überbewertet, ausschwenken reicht vollkommen - immer, auch bei dem hochverdienten und mehr als notwenigen Schnaps.

    Danach durften wir dann einen Teil der Familienschlafstätte nutzen - gemeinsam mit unserem Guide, der mit uns die Nische teilte 😅

    Fazit: In dem Dorf gab es unheimlich viele Tierbabys 😍😍 Welpen, Küken, Entenbabies, Schweinebabies... überall 😍😍 aber nur ganz wenige erwachsene Tiere........ bis uns klar wurde weshalb 😱😱😱 absoluter Schock, die Essen einfach alles, auch kleine Hunde..
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  • Day8

    Akha Trekking Day 3

    November 8, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 15 °C

    Am heutigen Tag ging es bergab und zwar ganz schön viel bergab und durch den Dschungel sowie zig mal durch einen Fluss.. 🙌🙌

    Es hat sogar relativ Spaß gemacht durch den Fluss zu wandern, wobei nasse Flip Flops danach 0,0 dazu geeignet sind bergauf durch Geröll zu laufen... 🙈🙈 was ein blauer Fleck am Hintern sowie einzelne Schürfspuren bezeugen können. 😅

    Bereits gegen Mittag kamen wir dann auch schon wieder am großen Fluss an und konnten mit dem Boot und Bus bis nachmittags wieder in Phongsaly sein.. 🙌🙌

    Wo wir uns sofort eine Dusche gönnten - nach drei Tage ganz ohne Wasser ist man ultimativ eklig, daher auch nur wenige Bilder von uns. 😅

    So froh wieder in der Zivilisation zu sein. 🙌🙌🤗
    Es waren drei tolle, sehr intensive Tage.. die uns aber jetzt erstmal für ein Weilchen reichen. 🤣🤦‍♀️

    Fazit: Alter Schwede tuen Blutekel weh, wenn sie sich festbeißen 😱 auch wenn es nicht schädlich ist. Zum Glück beißen sie sich nicht sofort fest, so konnten wir ca. 40-50 Stück vorher schon entfernen bevor es schmerzhaft wurde... 🤭
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  • Day7

    Akha Trekking Day 2

    November 7, 2019 in Laos ⋅ 🌙 20 °C

    Heute morgen hatten wir den gestrigen Schock erstmal weitgehend verarbeitet und starteten direkt morgens mit unserer 2. Etappe.

    Auf das EichhörnchenHackfleisch haben wir dabei beim Frühstück erstmal dezent verzichtet. 🤢

    Das nächste Dorf bestand wesentlich aus einer Grundschule, welche die meisten Kiddies der gesamten Umgebung unterrichtet. Die Verhältnisse waren wirklich erschreckend.. 😔
    Unser Guide erklärte uns dann, dass er jedesmal eine Englischstunde gibt, wenn er im Dorf ist, da die Lehrer hier nicht wirklich Englisch sprechen... und so gaben wir hoch motiviert für die älteren Schüler eine Englischstunde, welche auch begeistert alles aufnahmen 😃 hätten aber eigentlich gerne mehr gemacht. 🙈

    Danach durchquerten wir noch weitere 2 Dörfer bevor wir nachmittags an unserer zweiten Schlafstätte ankamen und sich unser Guide erstmal 4h zum Jagen verabschiedet hat.. 🤣🤦‍♀️

    Es kann ziemlich schräg werden, wenn man sich nicht verständigen kann und man schweigend ein paar Stunden im gleichen Raum sitzt (nachdem es draußen dunkel geworden war). 🤣🤣🙈

    Fazit: Bettwanzen können ganz schön eklig juckende Stiche hinterlassen.. 😅😅
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  • Day16

    Muang Khua (Laos)

    July 15, 2019 in Laos ⋅ ☁️ 28 °C

    Well today certainly was interesting. Flew from Hanoi to the far northwest reaches of vietnam to Dien Bien Phu. Next bus wasn't until the morning but I wanted to be on a boat in Laos down the river Nam Ou tomorrow morning so splurged on a taxi to the Laos border for $25. Now the fun begins..

    My taxi can't cross the border because he didn't have required permits for it. But this is a really remote crossing point and there's no transportation on other side. Plus the lady who does the Laos visas left work for the day as she was apparently drunk. Or perhaps i got a poor translation.. dunno. Either way i have two problems to solve. There was a small place renting rooms on viet side so i know i wont be sleeping on the side of road at least.

    The vietnamese exit guards managed to contact someone in laos who would drive me all the way to muang khua for 100 dollars. Total rip off and would eat most of my american money. But i brought it for getting out of a bind and this qualified. Waited 90 mins for that guy to finally show up. Then he somehow knew where the drunk laos visa lady was and went to get her. In the meantime, my viet taxi guy stuck around the entire 90 mins for some reason. I told him he could go because i had accomodations right there if i needed them but he stuck around anyways. Bored? Entertained? I dunno. He was really nice though as he stopped a number of times during drive to show me some pretty spots for pictures. Ah vietnam, i will miss you.

    When visa lady showed up, boy was she in a foul mood. Berated me for showing up so late at the border (5:30pm lol). My visa cost me another 40 US and she charged me another 10 for making her work overtime. And she was ridiculously picky about which bills she would accept. They had to be in pristine shape. She rejected almost all the ones i handed her but fortunately there were a few to her liking and my visa got processed. She didnt seem to know how to talk to me without yelling. See you later, dragon lady.

    All the people at the border kept asking why was i crossing there lol. It was really perplexing to them why i didnt fly in somewhere and went to the trouble of this remote land crossing. The answer to me was obvious. It was absolutely gorgeous. High up in the mountains and deep in the jungle, the scenery was breathtaking. Back in vietnam, in dien bien phu, it was flat but you could see the wall of mountains towards laos in the distance... much like calgary towards the rockies.

    Fortunately i had just enough viet dong to pay my driver and salvaged my US dollars, and very thankfully. I made an error and showed up in Laos without any of their currency (Kip) and all the ATMs were out of order or locked up for the night. I arrived in muang khua in the dark after 8pm and found two guesthouses. One had A/C, no wifi and would not accept dollars. The other no A/C, wifi yes, and 10 dollars was good for them as payment. Easy choice.

    Found a place for food, and some beer that won't win any creative naming awards (beerlao), and i was thoroughly enjoying things falling into place and laughing about today's challenges. The restaurant lady was really nice and her cute daughter and i played as the restaurant lady shut things down. Early night for me.
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  • Day348

    Muang Khua - 1 Tag

    August 9, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 31 °C

    Muang Khua ist der erste Ort in Laos. Zuvor mussten wir natürlich über die Grenze.

    In Südamerika sind Grenzen manchmal etwas Respekt einflösend aber immer problemlos und die Visa meist kostenlos. Vorbei an den netten Jungs mit den Gewehren. Reisepass hinhalten. Einmal nett in die Foto-Kamera gucken. Stempel rein. Bienvenidos en Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador usw.

    In Asien ist das meist ein größeres Hick-Hack und deutlich teurer.
    Für Vietnam bedurfte es 2 Pass Fotos, eines zuvor beantragen Invitation Letters der Regierung und 25 USD . Zahlbar nur in USD. - Aber wussten wir alles, hatten wir alles, kein Problem.

    Jetzt Laos. Wieder haben wir Fotos gebraucht. Die aus Vietnam wurden nicht akzeptiert. 50000 laotische KIP (5 Euro) dann machen sie welche für dich. ;-) die gelten. Ich seh total scheiße drauf aus.
    Jetzt wird es lustig. An der Grenze sind 4 Schalter und 5 Beamte.

    Beamte 1. Sammelt Fotos, Pass und Zoll-Delaration.
    Dann schreibt er von Hand - Name, Passnummer, Einreisedatum uws. in ein Buch. Dann reicht er denn Pass weiter. (Laos hat keine lateinischen Buchstaben dauert also seine Zeit. Für Roschmann braucht er 3 Versuche. Kocifajova klappt dafür auf Anhieb.

    Beamte 2. Wissen wir nicht genau was der gemacht hat, aber er schreibt wieder Name, Passnummer.... In ein identisch aussehendes Buch.

    Beamte 3. Klebt das Visa in den Pass. UND schreibt wieder Name Passnummer + Visanummer usw. in noch ein Buch.

    Beamte 4. Kassierte 30000 KIP für den Stempel. UND - ihr habt es erraten - schreibt Name, Passnummer usw. in NOCH EIN BUCH.

    Beamte 5. kontrolliert alles. Kassiert 30 USD für das Visa UND - jetzt kommts.
    Er scannt Pass und Visa und tippt alles in EINEN COMPUTER !!!

    Ich meine .... Im Ernst ? Wozu die 4 Bücher wenns eh im PC landet ??? Lernen die da schreiben???

    Immerhin der Kollege vom, mit unter obligatorischen Gesundheitscheck war nicht da. (Normalerweise nochmal 1 USD). Mathias und Coco, die beiden Franzosen, die im Bus zur Grenze hinter uns saßen erzählen uns, dass das bei ihnen das letzte Mal gemacht wurde. Der Komplette Check besteht aus einen Laser, der die Körpertemperatur misst.
    Bei der, bei ihnen gemessen stolzen 21° bestand aber keine Sorge und sie durften passieren.

    Nach der Grenze folgt noch eine kurze Fahrt (2h) und wir sind im schönen Muang Khua. Ein herrlich verschlafenes Örtchen, das uns auf Anhieb gefällt. Laos ist deutlich ruhiger und uriger als Vietnam. Auch die Leute wirken entspannter und freundlicher.

    Unser Boot haben wir eh verpasst, also quartieren wir uns für eine Nacht ein und erkunden den kleinen Ort. - sehr schön hier und angenehm, so angenehm. Kein Hupen, kein Geschrei mehr. Wahnsinn welche Unterschiede manchmal zwischen den Ländern sind.

    Eins muss ich noch erzählen. Es war heiß und zwar so heiß das sowohl die Sohlen meiner neuen Turnschuhe als auch die meiner FlipFlop schmelzen, wenn ich zu lange an einem Fleck stehen bleibe. Kein Spass !
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  • Day8

    Willkommen in Phongsali

    February 23, 2019 in Laos ⋅ 🌙 15 °C

    Heute morgen ging es zeitig los. Da sich das Hotel nicht in der Lage sah, mir mit dem Busticket nach Phongsali zu helfen, musste ich zusehen, dass ich pünktlich an der Busstation erschien. Dort herrschte dann ein wenig Trubel. Am Ticketschalter war es gar nicht so leicht, dran zu kommen, da sich ständig vorgedrängelt wurde und ich aufgrund mangelnder Lao-Kenntnisse natürlich auch nicht wusste, wann ich dazwischen quatschen konnte. Aber ein großer Rucksack hilft ungemein beim Breitmachen, sodass auch ich bald dran kam und mein Ticket erhielt. Am Bus wurde es dann interessant: Tetris mit Gepäck und allerlei Poststücken die quasi per Kurier für jede Station auf unserer Fahrt aufgegeben werden konnte. Um neun war es dann soweit und es ging los. Es wurde eine teilweise holprige und schaukelnde Fahrt mit Haarnadelkurven, tiefsten Schlaglöchern und starken Steigungen. Zwischendurch gab es Pausen an weiteren Busstationen. Auf der Fahrt lerne ich John Hoyan kennen, einen 70 jährigen rüstigen Südkoreaner in Rente, der ebenfalls allein mit dem Rucksack durch Laos reist. Mit seiner Frau ist er seit über vierzig Jahren zusammen, aber sie mag diese Art zu Reisen nicht, also ist er allein unterwegs. Er hat noch keine Unterkunft in Phongsali. Er ist einfach drauflos gefahren. So weit bin ich noch nicht. Nach etwas mehr als acht Stunden erreichen wir unser Ziel.
    In Phongsali besteigen wir gemeinsam mit drei Laoten einen Songtheow (Auto mit Ladefläche, ausgebaut wie ein Tuktuk) und werden vor meinem Hotel abgeliefert. Sie haben noch Zimmer frei, also ist auch John versorgt. Er fragt mich, ob ich ihn gerne zum Abendessen begleiten würde und so treffen wir uns eine Stunde später wieder zum Dinner. Es wird laut und fast etwas melancholisch. Die Laoten haben auch frei und können bei den ganzen asiatischen Tophits nicht an sich halten und singen lauthals mit. Für uns gibt es derweil laotisches Bier und Essen auf Zuruf, da sie keine englische Speisekarte haben. Ich bestelle Huhn, aber nicht so scharf, John möchte Gemüse und dann noch eine Fischsuppe. Am Ende stehen drei volle Teller an Gerichten plus Reis vor uns. Das ganze wird uns mit Bier und Wasser nur ca. 20 Euro kosten. Davon hätten 4 Leute satt werden können. Das Essen schmeckt gut, ist aber nichts für Zartbesaitete. Man kann noch die Hühnerbeine identifizieren, nur die Krallen fehlen und in der Fischsuppe wurde auch alles verarbeitet, was ein Fitzelchen Fleisch an sich hat. Original-Laotisch eben. Es ist scharf, aber sehr aromatisch und lecker.
    Danach geht es zurück ins Hotel, was im Vergleich zu davor auch sehr einfach ist. Dafür stimmt der Service. Man bekommt eine Mappe mit allen Informationen zu Phongsali in die Hand und im Bad die Schöpfkelle und den Eimer zum Waschen mit dazu. Das kannte ich so auch bisher nur aus China! Morgen werde ich den Ort und die Gegend erkunden. Bis dahin, liebe Grüße nach Deutschland!
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  • Day9

    Phongsali, auf 1400m und noch höher

    February 24, 2019 in Laos ⋅ 🌙 21 °C

    Heute morgen bin ich auf der Suche nach Frühstück zum lokalen Markt aufgebrochen. Ich habe mir ein paar Früchte und süßes Fettgebackenes gekauft. Das war sehr lecker. Schwierig war zunächst der Umgang mit den Menschen. Man wird viel gemustert und beobachtet.
    Danach ging es für mich zu einer 400 Jahre alten Teeplantage. Mit persönlichem Fahrer ging es ins Umland von Phongsali. Es war eine holprigen Fahrt mit tollen Aussichten über das gesamte Hochland. Viele Laoten leben hier vom Tee und haben an teils starken Steigungen ihre Teebäume stehen. An einem der Berge kann über einen betonierten Weg mit vielen Stufen direkt durch die Bäume laufen. Das war toll und wurde von einer tollen Aussicht gekrönt. Leider war die Verständigung mit meinem Fahrer kaum möglich. Mit einer Skizze versuchte er mir mit Strichen und Kreisen den Weg zu erklären, an dessen Ende er mich erwarten würde. Nur da war keiner. Mein Fahrer war weg. Also bin ich den kompletten Weg nochmal gegangen bis ich dann am Ende des Dorfes, was unterhalb der Plantagen liegt, den Bus erkannte und auch einen Weg fand, der dem übrigen betonierten Pfad ähnlich schien. Mal wieder sehr abenteuerlich. Jana geht verloren in einer Teeplantage.
    Jetzt kann ich darüber lachen, aber vorhin hat es mich etwas geschockt. Ich habe gemerkt, dass ich allein unterwegs bin und fremd in diesem Land. Das merkt man hier im weniger touristischen Norden sehr. Man wird gemustert, beobachtet. Und das hat mich mehr mitgenommen als erwartet. Die alten Dämonen, du willst dazugehören können.
    Aber es wird immer einen Ort auf der Welt geben, an dem ich fremd oder anders bin. Das heißt aber nicht, dass das was schlechtes ist. Die Bewertung macht den Unterschied. Vielleicht musste ich für diese Erkenntnis in den Norden von Laos kommen. Um zu verstehen, dass ich keine Angst haben muss, anders zu sein...und es ist nicht wichtig, was die anderen denken.
    Und als ob irgendwer mir ein Zeichen schicken wollte, lachte ich dann mit zwei Laotinnen über die über 800 Stufen und die Steigung auf Phou Fa, ein buddhistisches Heiligtum und genoss eine tolle Aussicht. Auch der Rückweg durch die Stadt wurde plötzlich von vielen Sabaidee und Lächeln begleitet. 😊
    Jetzt sitze ich auf dem Dach des Hotels und genieße den Sonnenuntergang. Dann werde ich packen.
    Bitte nicht wundern, morgen wird es keinen Eintrag von mir geben. Ich mache mich am Nachmittag auf den langen Weg zurück in den Süden und werde erst am 26.02. wieder WLAN haben und mich melden können.
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You might also know this place by the following names:

Khouèng Phôngsali, Khoueng Phongsali, 퐁살리 주

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