Mexico
Kin-Ha

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26 travelers at this place
  • Day710

    Die Ruinen von Palenque

    August 12 in Mexico ⋅ ⛅ 22 °C

    Die letzten zwei Tage haben wir im Dschungel in Palenque verbracht, um die dortigen Maya-Ruinen zu besuchen.
    Zu gerne erinnere ich mich daran wie Christoph immer meinte, "Also ich penne garantiert nicht in irgendwelchen Hütten mitten im Urwald!" oder "Also, nee auf Vogelspinnen habe ich absolut keinen Bock"... Zugegeben wir haben keine Vogelspinne gesehen, aber hätten wir das wäre ich definitiv die gewesen, die am lautesten geschrien und fluchtartig das Zimmer verlassen hätte! Obwohl die Cabanas in denen wir gepennt haben super dichte Fenster hatten, bestand trotzdem noch ein vernachlässigbares Restrisiko dadurch, dass die Tür wirklich miserabel geschlossen hat😅☝️ Einer wundervollen Nacht im Dschungel stand also nichts mehr entgegen... Wären da nicht die Brüllaffen gewesen! Diese, wie sich am nächsten Morgen herausstellte, super süßen kleinen Äffchen, die sich in slow-motion durch die Bäume bewegen, machen nämlich so laute und furchteinflößende Geräusche, dass man denkt ein riesiger Jaguar treibt vor deiner Hütte sein Unwesen. Schön blöd, wenn man am Abend vorher ein paar Bierchen hatte und morgens zu viel Schiss hat, um zu den Toiletten zu laufen - Memo an mich: "Weniger Bier, wenn man kein eigenes Bad hat!"
    OK Schluss mit den Strapazen unserer schlaflosen Nächte und hin zum Grund unseres Besuchs - Die Ruinen von Palenque. Diese Maya-Ruinen sind über zahlreiche Hügel verteilt Mitten im Dschungel, wodurch dort eine einzigartige und mystische Stimmung herrscht - OK, wenn nicht grade die Brüllaffen loslegen. Beim Blick auf diese riesigen Bauwerke, grenzt es fast an ein Wunder, dass die Mayas diese ohne das Rad, ohne Lasttiere und ohne Stahlwerkzeuge erbaut haben - Oder es deutet halt auf eine ganze Menge Sklaven hin. Nichts destotrotz fühlt man sich fast selbst wie ein Entdecker und die Landschaft ist einfach unbeschreiblich schön!
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    Michèlle Schnitker

    Wie die Dumpe... 😘

    8/12/21Reply
    Patrick H.

    Sehr lustig! Aber wie kommt Ihr eigentlich an die Getränkeversorgung mitten im Urwald? Flaschenpost? Oder Ihr schleppt das Wichtigste immer mit dabei? 😁😋

    8/13/21Reply
     
  • Day122

    Palenque Eco reserve

    March 2, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 30 °C

    Today we had a free day, so we took a trip to the Eco reserve that's right next to the Palenque ruins. The reserve is here to protect animals that have been mistreated as pets or within the wild, they aim to help animals recover, hopefully being able to send them back out into the wild if possible or otherwise they remain in care of the Eco park.Read more

  • Day122

    Palenque Eco reserve pt2

    March 2, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 32 °C

    More wildlife pictures 😁 including howler monkeys, or as one guide once called them (which I love) 'the monkey of metal' because of its death metal roar! 🐒☠️🤘 We also got to see the mexican toucan which has markings on its beak much like the mexican style skulls (day of the dead) 😮Read more

  • Day34

    Abfahrt aus Campeche

    March 10, 2020 in Mexico ⋅ 🌙 24 °C

    Heute stand wieder eine lange Busfahrt an. Es ging über fünf Stunden von Campeche nach Palenque. Den Ort selbst haben wir nur kurz gesehen und sind schnell in den nächsten großen Supermarkt gehuscht, denn unser eigentliches Ziel liegt etwa 5 km außerhalb der Stadt in dem anliegenden Nationalpark. Hier im Dschungel haben wir unser nächstes Hostel gebucht.
    Als wir mit dem Taxi ankommen, sind wir erstmal überwältigt von diversen Eindrücken. Überall sind Bäume und Tiere, in nicht allzu großer Entfernung kann man Brüllaffen hören.
    Wir schlafen in einer wirklich tollen Anlage mit vielen Bunkern und einem Pool und einem Lagerfeuerbereich und ganz vielen Lichterketten.
    Als wir ankommen ist gerade die Sonne untergegangen. Wir haben Glück und sind zunächst die einzigen Gäste in unserem Sechserschlafsaal. Hoffentlich bleibt es so!
    Dann gibt es noch ein leckeres selbstgemachtes Essen und den restlichen Abend lassen wir einfach die Natur auf uns wirken 😊
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    Das sieht sehr einladend aus, auf in's Dschungel-Camp🐊🦍

    3/11/20Reply

    3/11/20Reply
     
  • Day24

    Dschungel-Hippie-Drogen-Kartell-Symbiose

    April 29 in Mexico ⋅ ⛅ 38 °C

    Der Dschungel ruft uns wieder. Wir sind kaum 15 Minuten dort angekommen in einem Hippie-Backpacker-Dschungel-Enklave und schon werden uns Cocaína, Mushrooms, und Weed von den Locals angeboten. Wir verlängern direkt das gebuchte Zimmer um einige Tage. Sehr vorausschauend von uns ;-)
    Der erste Abend und es spielt eine Live-Combo mit südamerikanischen Instrumenten wie Charango und einer Panflöte, dazu trinken wir Micheladas und es gibt eine Feuershow - und das ganze vor der tiefgrünen Dschungelkulisse. Einen Wehmutstropfen hat der 1. Abend trotzdem: Kai verliert sein Portmaine oder es wurde ihm gestohlen. Dieses Mal ist es "nur" Geld. So langsam beschleicht mich das Gefühl, dass ich mir Arbeit mitgenommen habe.
    Am nächsten Tag besichtigen wir die nächsten Maya-Ruinen. Ja, sie sind majestätisch, aber mich beeindruckt der Dschungel in dem sie thronen, mehr als das archäologische Geröll. Ich kann mich einfach nicht hineinversetzen und das, obwohl wir es auf Anraten der Locals, mit ein bisschen Magic-Mushrooms probiert haben um eine bessere connection hinzubekommen- so wie es die Maya seinerzeit wohl auch gemacht haben. Aber die Boa constrictor auf dem Gelände war schon echt... und imposant.
    Wir lernen einen Nachfahren der Maya, einen sogenannten Indigena, mit seinem Sohn kennen. Sie haben ein großes Wissen über den Dschungel, seine Heilpflanzen, und leben noch in einigen Teilen ihre alte Kultur aus. Spanisch musste Xel selber als Fremdsprache lernen, da seine Muttersprache Tzeltal (eine der Maya-Sprachen) ist. Da ich sehr an seinem ethnobotanische Wissen und an seinen spirituellen Bräuchen interessiert bin, machen wir zuerst eine Dschungelwanderung mit ihm, die nicht ohne ist. So mussten wir z. B. eine nahezu senkrechte 50m hohe Erdwand im Dschungel hochklettern, die gesäumt war mit stacheligen oder giftigen Pflanzen, die wir nicht berühren sollten. Ich frag mich im Nachhinein selber, wie ich da hoch gekommen bin. Aber Angst kann ein verdammt guter Motor sein. Im Dunkeln erreichen wir dann das Temazcal (eine mesoamerikanische Schwitzhütte). Wir machen dort mit einigen anderen Menschen aus seiner Familie ein Reinigungsritual. Das Temazcal ist, anders als bei den nordamerikanischen Indigenen, aus Stein erbaut. In einem Jaguarsteinkopf wird das heilige Feuer entfacht. Wir legen aus Blumen einen Kreis, räuchern Harze, Kräuter. Dann gehen wir in die Grotte und übergeben einem der alten Gottheiten Kakao als Opfergabe. Die glühenden Steine werden in die Grotte getragen und mit einem Kräuterwasser übergossen. Wir schwitzen, stöhnen, singen und meditieren bis in die Nacht. Es berührt mich tief.
    Den nächsten Tag hängen wir noch gemeinsam rum und fangen bereits Mittags an uns mit Corona und Mezcal zu betrinken. Bis zum Abend ist es gesellige und nette Gesellschaft. Zu späterer Stunde ändert sich allerdings die positive Atmosphäre, da sich sowohl die Saufkompanen, als auch die berauschenden Mittel geändert haben. Es wird richtig schräg und immer respektloser. Die neuen Bekannten sind irgendwelche kriminellen, unangenehmen Kokainbarone, welche im Laufe der Nacht dazu gestoßen sind, und mit steigendem Konsum immer paranoider werden. Da ich mich von der unangenehmen Situation distanzieren möchte, und ich mit dem starken Zeug in meinem Gehirn, auch nicht zurecht komme, gehe ich schlaflos, rastlos, getrieben und unzufrieden im Dschungel spazieren. Es ist wahrscheinlich auch nicht sicherer, aber irgendwann tritt dann doch die Müdigkeit ein und ich kann endlich ins Bett. Von Cocaína werde ich in Zukunft die Finger lassen. Der Umgang damit in Mexiko bringt wirklich negative Vibes.
    Am gewünschten Abreisetag wird unsere gebuchte Weiterfahrt mit dem Bus nach San Cristobal gecancelt, da die Straße dorthin von bewaffneten Straßensperren blockiert wird. Und tatsächlich haben wir die gesamte Nacht Schüsse gehört. Ich will immer noch glauben, dass es Jäger waren, die Tiere geschossen haben. Wir müssen schauen, wie wir jetzt hier wegkommen.
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    Simona Weichert

    Passt gut auf euch auf ihr Lieben! Besos!!!

    5/4/21Reply
     
  • Day24

    Bajlum Restaurante

    February 2, 2020 in Mexico ⋅ ⛅ 23 °C

    A 5 minute walk from our hotel, Piedra de Agua. One of the most unique and delicious meals in our lives. This family run restaurant focuses on pre-Columbian Mayan food from the jungle. Mike had Guajolote (wild turkey) in Hierbes de Selva salsa, a green salsa that looks like coriander chutney and that is made with 15 jungle herbs. Mary Beth had Conejo (rabbit) in Chiles Secos, a reddish brown mole that is savory, not picante, and is made with s mix of dried chiles. The appetizer for the table was a pappadum-like large round corn that was dry pan fried, with yucca chips and a mushroom salsa.Read more

  • Day19

    Jungle Walk

    April 28 in Mexico ⋅ ☀️ 34 °C

    Hier gibt es viel zu sehen. Man möchte aber bestimmt nicht alles sehen, was sich in der Nähe befindet. Angeblich lebt hier die giftigste Schlange von ganz Süd- und Mittelamerika. Die grössere Gefahr des Spaziergangs waren jedoch die Affen, die uns wohl als Bedrohung wahrgenommen haben und versucht haben, uns zu bepinkeln.Read more

  • Day157

    Palenque

    July 22, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 32 °C

    On continu la routine avec une ruine, celle de Palenque. Encore une fois, j'arrive pour l'ouverture du site. Tour rapide du lieu pour prendre quelques photos avant l'arrivée massive de touristes. En moins d'une demi-heure, le site se transforme en immense marché artisanal. Pas ce qu'il y a de plus agréable pour découvrir un lieu chargé d'histoire. Mes photos étant faîtes, je refais un tour pour prendre le temps de lire, d'escalader les bâtiments, et d'admirer les nombreuses fresques.
    En sortant, direction Aluxes, à quelques kilomètres. Ce parc, qui s'apparente à un zoo et en faite un lieu de protection et de réintroduction d'espèces locales. De nombreux oiseaux, des singes hurlant, des flamants roses, des léopards, des crocos... La plupart évoluent en semi-liberté. Ceux qui ne pourront jamais être réintroduit dans la nature sont malheureusement enfermé.
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  • Day211

    Pyramids in the Jungle

    February 29, 2016 in Mexico ⋅ ⛅ 26 °C

    After a short morning ride to Palenque, we set up our tent in the El Panchan campground surrounded by hippies and rode our bikes through the park to the sprawling archeological site. Exploring Mayan ruins in a jungle setting with howler monkeys roaring in the surrounding trees made for an enjoyable afternoon, although all the steps of the pyramids and temples sure gave our bike accustomed quads a different kind of work out!Read more

  • Day184

    More asphalt...

    January 14, 2017 in Mexico ⋅ ☁️ 23 °C

    We spent the morning in Oaxaca, walking some more through the historic city center, the farmers market, and both got a haircut ;)

    The next 13 hours, we spent driving. German philosopher and author Precht is keeping us good company with an introduction into world philosophy and modern questions of society. The road was as windy as it gets for about 5 hours, crossing another mountain range in the jungle, and spat us out in small villages, with lots of agriculture around.

    At 12:30, we made it to our little jungle hut, a nice place to stay and chill in a hammock. Finally!
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Kin-Ha