Montenegro
Gornji Manastir Ostrog

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35 travelers at this place
  • Day10

    Into the smoke

    August 15 in Montenegro ⋅ ☀️ 34 °C

    From Šavnik to Danilovgrad Lukas the routing minister leads us across a wonderful plateau landscape. We stop in Nikšić for Burek, pita Sirnica and Zeljanica. What a deliciousness!! The city is a great relic from Soviet times with its rotting steel factory, the pompous boulevards and the radial street layout.Read more

  • Day44

    Kloster Ostrog

    September 14 in Montenegro ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute wirds ein bisschen aktiver. Um 8.00 Uhr sitzen wir im Zug Richtung Nikšić. Unser Ziel heute ist ein Kloster. Beim Bahnhofsgebäude von Ostrog gehts über die Geleise und dann steil bergauf, gut 600 Höhenmeter. Wir kommen zuerst im unteren Klosterteil an, wo die meisten Mönche untergebracht sind, bevor wir die vielen Serpentinen der Strasse über eine lange Treppe queren. Ab hier treffen wir auch immer wieder mal auf Sockenpaare, die links und rechts des Weges liegen. Wie wir herausfinden, ist es für die Pilger Tradition, die letzten drei Kilometer des Weges barfuss zu laufen. Wir lassen die Schuhe auf diesem Bergweg aber lieber an.

    Oben angekommen wird klar, wieso Ostrog eines der bedeutendsten Klöster der serbisch-orthodoxen Kirche ist. In einer senkrechten Felswand stehen die Klostergebäude, welche zwei in Höhlen gebaute Kirchen beheimaten. Beeindruckend und fast unglaublich, wenn man bedenkt, dass dieses Kloster schon im 17. Jahrhundert gebaut wurde.

    Immer mehr treffen Pilger und Touristen ein, die mit Cars und Reisebussen hinaufgefahren wurden. Wir machen uns deshalb wieder auf den Rückweg und sind froh, den Weg hinauf nicht in der Nachmittagssonne bewältigen zu müssen.
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  • Day8

    Ostrog

    September 23, 2019 in Montenegro ⋅ 🌧 9 °C

    Wir standen am Morgen dieses Tages mit dem Wissen auf, dass es heute wohl den gesamten Tag hindurch regnen soll. Als wir uns von unseren Gastgebern verabschiedeten und zum Auto begaben, setzte der Regen ein. Ein weiteres Mal fuhren wir durch die Hauptstadt Podgorica, diesmal aber mit dem Ziel die Stadt in Richtung Norden zu verlassen. Es regnete mittlerweile in Strömen, aber das hielt uns nicht davon ab, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Montenegros anzupeilen, besonders nicht wenn diese mehr oder weniger am Weg liegt. Dies dachten wir zumindest. Trotzdem ging es eine lange steile und teils auch abenteuerliche Strecke hinauf, wobei der Regen seinen Beitrag leistete. Oben angekommen waren im Vergleich zu den anderen Touristenspots nur wenige Autos zu sehen - der Regen hatte sie wohl abgeschreckt. Nichts desto trotz mussten wir am Eingang des Klosters anstehen. Dieses war besonders aufgrund der Bauweise beeindruckend. Es wurde in eine sehr hohe Felswand gebaut, sodass auch einige Räume in den Berg gehauen wurden und somit einen höhlenartigen Charakter zeigten. Des weiteren gab es einige schöne Mosaike, welche ebenfalls direkt in den Fels eingelassen waren, sowie reich mit Malerei verzierte Räume zu sehen.

    Auf dem Weg von und zum Parkplatz begleitete uns natürlich der Starkregen, sodass einerseits die glatten Steinstufen, welches es nach oben zu steigen galt, zu einer echten Herausforderung wurden, wir andererseits am Ende auch nahezu komplett durchnässt wieder am Auto ankamen.

    Weiter ging es dann Richtung Norden nach Nikšić. Auf dieser Strecke erreichte der Regen ein Sintflut-artiges Niveau und wir dachten schon es würde an diesem Tag gar nicht mehr besser werden. Aber da täuschten wir uns gewaltig. Nachdem wir endlich die Straße erreicht hatten, welche uns geradewegs in den Durmitor Nationalpark führen sollte, da ließ der Regen nach und Montenegro zeigte sich von einer neuen wunderschönen Seite!

    Wolken stiegen aus Hängen und Tälern auf und erzeugten so eine Kulisse, welche uns ständig auf's Neue Staunen ließ. Aber das zeigen die Bilder am Besten.

    Für unsere erste Nacht im Nationalpark hatten wir uns eine authentische Holzhütte gemietet. Diese bestehen im Prinzip nur aus einem spitz zulaufenden Dach. Markant sind auch die grünen Blechdächer dieser Hütten.
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    Annett Bochmann

    Fast wie im Zelt.

    9/25/19Reply
     
  • Day27

    Ostrog Monastery, MNE

    October 27 in Montenegro ⋅ ⛅ 15 °C

    Ostrog is a Serbian Orthodox Monastery dedicated to St. Basil of Ostrog who died and whose bones are kept here as relics over which the faithful pray. The monastery was founded in the 17th century, but the current look dates to the 1920s when it was rebuilt after a fire. The 2 cave churches here were spared by the fire and retain the frescos painted on the natural rock walls and ceilings. Unfortunately, photography was prohibited.
    The 1st picture looks along the building where offices, monastic cells, etc. are located. The main church in the 2nd picture is not visible just beyond the far end. The 3rd picture are a few of the mosaics created directly on the rocks outside one of the cave churches.
    The last 2 pictures are of the view from the monastery. This place is way up on the side of a vertical cliff, and while there is a road up here, my stomach assured me that the narrow road, cut into the cliff, is not one I would care to drive or even walk along. Yet, the monastery and the view are worth the trip.
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  • Day31

    Übernachtung am Fusse des Kloster Ostrog

    July 23, 2019 in Montenegro ⋅ 🌙 23 °C

    Auf dem Weg nach Kotor, einer uralten Handelsstadt aus dem 3. Jahrhundert vor Christus, hat uns die Suche nach einem Ort zum Schlafen nahe des Felsenklosters gebracht. ⛪☺️

    Neben dem heiligen Berg Atos ist dieses leuchtend weisse Kloster, mitten in der Felswand, das dritt meist besuchte Heiligtum in der christlichen Welt.
    Ein wahrhaft besonderer Pilgerort. 🙏

    Wir stehen am unteren Berg und sind in Dunkelheit angekommen 🚐💨
    Freuen uns sehr auf den Anblick im Hellen und sind gespannt auf diesen heiligen Ort.

    Und eine wunderschöne Aufnahme vom östlichen Nachthimmel ✨ mit dem Sternzeichen Cassiopa ist eben 🤭 gelungen.

    Gute Nacht.
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    Christine Reichert

    Oh, ich würde mich ein bißchen fürchten 🙄😟

    7/24/19Reply
    Christine Reichert

    Viel Spaß🤔 bei der Erkundung die uralten Sehenswürdigkeiten😇⛪

    7/24/19Reply
    Jana Carstensen

    Eine magische Aufnahme ⭐

    7/24/19Reply
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  • Day32

    von Манастир Острог...

    July 24, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 30 °C

    Das Felsenkloster von Ostrog war bezaubernd und ein sehr magischer Ort.
    Wir wurden heute in den alten Mauern, bemalt mit byzantinischen Fresken, gesegnet ☘️

    Es ist weit bekannter Huldigunguns- und Wallfahrtsort. Das Klostergebäude ist eingemeißelt in einem großen auf eine Höhe von 900 m über dem Meeresspiegel. Der Aufbau began im 12. Jahrhundert.

    🌠🌺

    Das Kloster bewahrt die Reliquien des Heiligen Vasilije von Ostrog, des Wundertäters, die auch heute noch Wunder vollbringen und heilen, auf.
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    Hallihallo Ihr 3, grandiose Fotos und 1A-Reiseberichte🤩

    7/24/19Reply
    Knutschfamilie on tour

    спасибо 😊

    7/24/19Reply
    Katja Güttel

    Sei gesegnet, kleiner Oliver 🌄

    7/25/19Reply
    11 more comments
     
  • Day35

    Ostrog Kloster

    June 17, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 25 °C

    Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Bus weiter nach Podgorica und bewundern die wunderschöne Seenlandschaft. Wir fahren parallel zur ersten Teilstrecke der ehemals jugoslawischen Gebirgseisenbahn zwischen Bar und Belgrad, dir wir übermorgen ab Podgorica bereisen werden.
    Angekommen lassen wir den Großteil unseres Gepäcks in einem Hostel und nehmen nur das Nötigste für eine Nacht unter freiem Himmel mit. Denn jetzt geht es zum Ostrog Kloster in die Berge.

    Wir nehmen einen Bus und bitten den Fahrer, uns am Weg für die 2-stündige Wanderung hoch zum Kloster rauszulassen. Die Landschaft ist traumhaft, doch hinter uns braut sich ein starkes Gewitter zusammen. Mit Blitzen und Donnern im Rücken kommen wir unserem Ziel immer näher. Wir haben Glück und werden vom Regen verschont. Kurz vorm unteren Teil des Klosters begegnen wir einem kleinen Straßenhund, der unser treuer Begleiter auf dem steilen Weg hoch zum oberen Teil des Klosters wird.

    Das Ostrog Kloster des Heiligen St. Basil ist schon allein aufgrund seiner Bauart ein kleines Wunder, für das es bis heute keine Erklärung gibt. Es sieht aus, als wäre es direkt aus dem Felsen gewachsen. Wir spüren hier beide eine ganz besondere Energie. Diese ist uns auf unserer Reise schon häufiger begegnet, wenn wir an heiligen Orten waren.

    Nach Sonnenuntergang bereiten wir und ca. 40 andere Pilger mit den bereitgestellten Wolldecken unser Nachtlager vorm Kloster direkt unterm Vollmond vor. Während die anderen zum Teil auf nur einer Decke schlafen, bauen wir uns einen kleinen "Thron" aus 10 Decken und outen uns damit wohl als Touris aus dem Westen.

    Am nächsten Morgen um 5:30 Uhr läuten die Glocken und wir erwachen beide aus einem unerwartet tiefen und guten Schlaf. Die anschließende orthodoxe Messe im Freien ist sehr interessant, doch da wir kein Wort verstehen, sind wir auch froh, als sie nach 2 Stunden dann zu Ende ist.

    Nach einer Mittagspause im Schatten machen wir uns per Anhalter auf den Rückweg. An diesem Ort klappt das super und das erste Auto nimmt uns ein Stück mit. Auch die zweite Mitfahrgelegenheit lässt nicht lange auf sich warten. Ein nettes Pärchen aus Litauen nimmt uns mit in den nächsten Ort. Auf der Fahrt lernen wir etwas über ihre antike Sprache und verabschieden uns sogleich auf litauisch mit Danke (klingt wie ein Nieser). Anschließend nehmen wir den Bus zurück nach Podgorica und verbringen den Rest des Tages entspannt in unserem Hostel.
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    :-)

    6/20/19Reply

    Wo ist Tim?

    6/20/19Reply
     
  • Day17

    Terug nr Podgorica

    October 6, 2018 in Montenegro ⋅ ☀️ 20 °C

    Stop bij een laatste viewpoint, must see in Montenegro: aan de rand van het Lake Skadar Nationaal Park (gemist tijdens onze panoramische route in het begin van de reis) en te bereiken via extra nauw, 180 graden draaiend kiezelbaantje. 🚗😬

    Allerlaatste stop is Ostrog Monastery, bedevaartsoord in Montenegro.. licht onvoorbereid waren we niet voldoende ‘bedekt’ 🙈
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    Milena Van Audenaerde

    Montenegro check! Klaar voor je volgende reis 😃

    10/31/18Reply
    Alicia Van Audenaerde

    Haha heb het gemerkt de laatste dagen 😉!

    10/31/18Reply
     
  • Day6

    Excursie het Ostrog klooster

    June 4, 2016 in Montenegro ⋅ ⛅ 17 °C

    Vandaag hebben wij veel te lang op de bus gewacht en dachten al dat ze ons waren vergeten! Het was niet het geval! Deze excursie was uniek, want wij gingen naar twee bestemmingen: Kotor en het Ostrog klooster.

    Onderweg naar het klooster zijn wij gestopt in Nikšič, waar wij lekker hebben gelunched. Na zo'n stevige drie gangen lunch moesten wij in onze kleine bus kruipen en een hele stijle berg omhoog. Nou... Het was warm, hoog en heel veel draaien. Rik had er geen lol in, want zijn maag vindt alle die 'kermis' activiteiten niet leuk. Het duurde veel te lang, maar eindelijk stonden wij er net als de honderden andere mensen. Vooral veel gelovigen die er LOPEND kwamen om in de open lucht bij het klooster te kunnen overnachten en deel te nemen aan zondagse mis. Na zo'n reis wordt je van zelfsprekend gelovig, want je bent kapot!

    Dit was dus het pelgrimsoord van Orthodoxen, Katholieken en Moslims. Het klooster van Ostrog behoort tot de meest bezochte bedevaartsoorden op de Balkan. Van alle uithoeken van de wereld komen pelgrims naar deze heilige plaats. Zowel Orthodoxen, Katholieken en Moslims geloven dat de gemummificeerde overblijfsels van Vasilius wonderbaarlijke en helende krachten hebben.

    Het klooster Ostrog is eigenlijk een samenstel van twee kloosters waarvan het bovenste op 900 m, in de bergwand ingelijfd, ligt. Wat een prachtig uitzicht vanuit het orthodoxe kerkklooster!

    Voordat wij naar binnen mochten, kregen wij een speedcursus Orthodox zijn. Bij de Oosters-Orthodoxe Kerk is de volgorde van kruisteken: hoofd - borst - rechterschouder - linkerschouder. Waarbij duim, wijsvinger en middelvinger samen worden gebracht als symbool van de Drie-eenheid (vader, zoon en de heilige geest in een). Het kruisteken wordt als regel gemaakt aan het begin of het einde van een gebed; soms ook bij het passeren van een heiligenafbeelding of een kerkgebouw en daarnaast in de Orthodoxe Kerk altijd bij het begroeten van een icoon. En je mag nooit met je rug naar het altaar toe weglopen. Dus draaien en met de rug naar buiten toe achteruit lopen.

    Er waren echt prachtige iconen te bewonderen. De gemummificeerde hand in de kapel zou volgens de legendes de hand van Johannes de Doper zijn. Deze mochtten wij even kort schudden 😂... Grapje! Nou ja, alleen de doodkist mogen aanraken, want het brengt geluk en gezondheid.

    Rik en ik waren dankbaar dat wij onze stevige lunch binnen hebben gehouden, de gevaarlijke, smalle bergwegetje en lange rij bij de ingang (in de zon) mochten overleven. Ook veel gezondheid en lang leven voor onze familie en vrienden gewenst en met de rug naar de deur toe naar buiten gekropen. Zonder onze koppen te stoten aan de lage deurpost bij het achteruitlopen wat niet iedereen van onze groep is gelukt. Rik was vergeten te kruisen en ik deed van de zenuwen verkeerd kruisen, op zijn Katholieks - met mijn rechte hand naar mijn rechterschouder toe. Hopelijk werd de Heilige niet kwaad op ons.
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    Rik and Siem on tour

    Vader, Zoon en de Heilige Geest in een

    6/6/16Reply
    Rik and Siem on tour

    Zo hoog ligt het Klooster

    6/6/16Reply
    Rik and Siem on tour

    Mooi en klein van buiten en van binnen

    6/6/16Reply
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  • Day195

    Slightly unorthodox

    May 10, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 12 °C

    Continuing up the road to the mountain of Ostroška GredaI, I found the Ostrog monastery jammed in a crevice.
    Founded by Vasilije, the Bishop of Herzegovina and later known as St. Vasilije of Ostrog, whose body is kept in a box covered with cloth and guarded by a verger, ( that is a man on the verge of sleep,) inside one off the two remaining cave chapels. As I was being closely watched by a priest I did not dare to take any pictures: it was too dim in the candlelight and looked like a pile of laundry anyway. Despite appearances, word of the miraculous healing powers of his mortal remains spread far and wide, and the monastery become a center of pilgrimage not only for Orthodox Christians but Catholics and Muslims as well.
    Much of the present monastery dates from a 1923-1926 renovation after a fire. The monastery was seriously damaged in the blaze and has been rebuilt: luckily for the monks who don't have to live in damp and draughty cells.
    Nowadays there is a lower monestary as well, leaving the upper one to sightseers. Seeing a horde of people taking photos inside one chapel, and unable to enter, I held my camera up above their heads to see what was causing the excitement. An orthodox baptism I think.
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    Tony Hammond

    If you had taken any photos the priest would have turned it into a moanastery....

    5/27/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Gornji Manastir Ostrog