Morocco
Aït Baha

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29 travelers at this place

  • Day9

    Relaxation and a Gorge

    December 19, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 13 °C

    Thursday was relaxing as we ditched going on the 4x4 tour. I honestly thought it was off roading dune buggy stuff that I am not interested in. What the tour actually was, was getting into a Jeep Grand Cheroke and visiting small villages.

    By the time I figured that out I had my heart set on drinking coffee and enjoying the view. Walked the dunes, saw a baby lamb and some camels. Okay they were not in the dunes but in a pen, probably to slaughter. Mmmm lamb.

    Anyways the tour. Yeah that started again at 11:30! Back on the bus to see a gorge! Woot! Woot!

    The gorge was a spectacular piece of rock. The water comes from a spring which is interesting as we are in a valley in the desert.

    As always the scenery of this country in beautiful.
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  • Day21

    Berbertraum

    March 8, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute sind wir die 14 Seillängen der "Berbertraum" geklettert. Die Route wurde im Oktober 2017 eingebohrt und ist mit 405 Meter eine der längsten Routen in der Todra.
    Das Topo findet man unterhttp://www.kai-maluck.de/index_htm_files/Berbertraum.pdf
    Der Abstieg war dann mit gut 1 1/2 Stunden, noch mal ein ordentlicher Fußmarsch. Aber insgesamt kann man die Route nur empfehlen, perfekt eingebohrt und super schön zu klettern, die schwierigste Seillänge ist gerade mal im 6ten UIAA Grad. Tina ist auch einige Seillängen vorgestiegen und ihr Knie, aber auch sie selbst war völlig begeistert von der Länge der Route😁.
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  • Day18

    Klettern im Sektor Jardin ď été

    March 5, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute sind wir im Sektor Jardin ď été einige schöne Routen geklettert und haben dort auch Hassan, den wir vor 6 Jahren kennen gelernt haben wiedergetroffen. Das Urgestein aus der Todra hat sich von seiner Art nicht verändert aber alle sind wir ein paar Jahre älter geworden😉. Zum frühen Abendessen ging es dann wieder mal ins Dounia mit dem guten Essen und der tollen Terasse.Read more

  • Day19

    Klettern im Sektor Kilimanjaro

    March 6, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 3 °C

    Nachdem Tina gestern Abend auf dem Rückweg vom Klettern mal wieder ein kleines Loch in der sonst lochfreien Strasse übersehen hat und sich auch prompt komplett flach hingelegt hatte, war heute wegen dem schmerzenden Knie gemütlich klettern angesagt. So entschlossen wir uns für die Kombi: langer Zustieg und einfache Kletterrouten. Einige Kilometer von der Schlucht entfernt, hatten wir auch herrliche Ruhe und konnten dem Trubel der "Tages-Touristen" entfliehen. In den Höhlen wohnen auch teilweise Nomaden und die sind wahrscheinlich die größten Verlierer hier, da der Tourismus (Kletterer und viele Tagesausflügler) fast allen etwas einbringt nur nicht Ihnen. Man sieht sie immer wieder mitten in der Schlucht, wo das Wasser aus dem Fels kommt und die Gegensätze könnten größer nicht sein. Reisebusse aus denen Touristengruppen rausströmen um in ein paar Minuten Aufenthalt die Schlucht zu fotografieren. Dazwischen die armen Nomadenfrauen und Kindern in lumpigen Klamotten mit Ihren Tieren um diese zu tränken.
    Wo viele Touristen und wirklich krasse Gegensätze sind wird halt leider auch immer viel gebettelt. Einerseits kann man es nachvollziehen, das wirkliche Problem wird allerdings nicht gelöst.
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  • Day22

    Klettern im Sektor Mansour

    March 9, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 28 °C

    Da das Thermometer die letzten 2 Tage extrem in die Höhe geschossen war, sind wir heute besonders früh los. Auch wenn die Finger vom spitzigen Fels doch sehr in Mitleidenschaft gezogen waren (selbst der Fingerprint-Sensor am Handy funktionierte nicht mehr), mussten ein, zwei "Abschieds-Routen einfach sein.
    Nach gut 2 Stunden mussten wir aber feststellen, dass sich unsere Körper nach dem gestrigen Tag, doch nach etwas Ruhe sehnten😎. Außerdem waren es gefühlt mittlerweile 40°C.
    Am Mittag war dann einfach mal Faulenzen angesagt, und wir genoßen bei Mohamed im Restaurant Dounia, das letzte Mal das leckere Essen. Anschließend machten wir uns über das "unbeliebte" Packen her und haben dann auch schon mal vorsorglich für morgen in Marrakesch ein Zimmer gebucht.
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  • Day16

    Von Zagora in die Todra-Schlucht

    March 3, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ -7 °C

    Da der "Morgen-Bus" von Zagora schon um 7.45 Uhr los ging, bedeutete das für uns frühes Aufstehen. Das Taxi war fast pünktlich und um kurz vor halb 8 verabschiedeten wir uns von Ibrahim und der wirklich schönen Unterkunft. Nach 3 Stunden im CTM- Bus kamen wir in Ouarzazate an. Die 1 Stunde Aufenthalt nutzten wir für ein frühes Mittagessen und um Geld abzuheben. Bis nach Tinghir waren es jetzt noch gut 170 km. Dort kamen wir dann nach komplett 7 Stunden an. Jetzt mussten wir nur noch das kurze Stück von 20 km mit dem Taxi hinter uns bringen. Das teilten wir uns mit einem polnischen Kletterpärchen die sich im Maison d'Hôte Valentine eingebucht hatten. So sind wir auch dort gelandet. Am Abend trafen wir dann noch Alex und Lars die wir vor fast zwei Wochen im Bus von Marrakesch aus kennen lernten und gingen kurzerhand zusammen was Essen.Read more

  • Day17

    Via Ferrata in der Todra

    March 4, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 16 °C

    Ein tobender Sturm hatte uns die Nacht über immer wieder aufgeweckt. Entweder weil ein Fenster, eine Tür oder sonst was geklappert hatte, oder weil der Wind durch alle Ritzen unseres Zimmers pfiff. Da wir es heute erstmal gemütlich angehen wollten, hatten wir uns entschieden zunächst durch die Schlucht zu laufen, um dann den einzigen Klettersteig in ganz Nordafrika zu absolvieren. Der Wind hatte etwas nachgelassen, aber es war im Vergleich zu den Temperaturen die wir aus Zagora und der Wüste kannten, doch recht frisch. Der Klettersteig war recht nett angelegt und wir hatten jede Menge japanische Zuschauer von unten.
    Zum Mittag gönnten wir uns ein leckeres Essen auf der Dachterasse vom Dounia wo wir ja bereits am Vor-Abend gespeist hatten.
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  • Day5

    The Dadès Gorge

    May 5, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 21 °C

    The area we are in is generally known as the Valley of the Roses and the Dadès Gorge. Having done the rose component in the name, now it was time to see the gorge which was interesting on two counts - first it is really narrow and deep and you can see that from the photos I’ve taken. Secondly it was rammed with people enjoying the sunshine and relaxing in the waters of the river flowing through the gorge, not more than a few centimetres deep in places. People were having picnics and chatting, there were families and couples and everyone was having a great time. It was a really relaxed atmosphere here, a bit like the local park in Wolverhampton on a sunny day ... okay, nothing like that but I’m sure you get the idea.

    On the left hand side of the gorge is a narrow concrete road so you could drive through it but today it was mayhem with so many cars and buses (and our minibus of course) all trying to get past each other with some going up the gorge and others coming down. Everyone got out of our bus and I got off to take a phone photo for this footprint before going back to collect my proper camera. What I wasn’t expecting was that as soon as I alighted the vehicle it disappeared up the gorge to go and turn around ... and my camera went with it. Doh!

    Not having my camera at first seemed a bit of a disaster but in reality I found I didn’t mind after all. I took time to take in the scene and simply experience it for what it was with me as a tourist rather than a photographer. After a while Monique lent me one of her cameras so I took some shots for her, but soon our bus arrived back and we climbed on board where we sat and relaxed as our driver did battle with the other vehicles attempting to get back to the main road. Battle is the right word because within moments our minibus was bumped by another vehicle as they all tried to squash into too little a space along that road.

    Footnote: before writing this footprint I did a quick spot of Googling, as one does, and it appears there’s rather more to this gorge than we thought or saw. Have a look for yourself and discover why the road through Dadès is another of one of the most dangerous in the world. Shame we never experienced that - it’s further up the road from where we were.
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You might also know this place by the following names:

Aït Baha, Ait Baha