Morocco
Aït Baha

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11 travelers at this place:

  • Day12

    Gorges du Todra & NYE

    December 31, 2016 in Morocco

    Eine Schlucht, a bisserl wie in Amerika, nur dass Autos durchfahren können.

    Am Abend im Palmeraie Guesthouse gab es dann Kefta Tajine und extra Schokokuchen. Da wir die einzigen Gäste waren haben wir den Abend mit den 2 Jungs verbracht, die hier arbeiten, getrommelt und uns Berber Jokes erzählen lassen 🎉.

  • Day21

    Berbertraum

    March 8 in Morocco

    Heute sind wir die 14 Seillängen der "Berbertraum" geklettert. Die Route wurde im Oktober 2017 eingebohrt und ist mit 405 Meter eine der längsten Routen in der Todra.
    Das Topo findet man unter http://www.kai-maluck.de/index_htm_files/Berbertraum.pdf
    Der Abstieg war dann mit gut 1 1/2 Stunden, noch mal ein ordentlicher Fußmarsch. Aber insgesamt kann man die Route nur empfehlen, perfekt eingebohrt und super schön zu klettern, die schwierigste Seillänge ist gerade mal im 6ten UIAA Grad. Tina ist auch einige Seillängen vorgestiegen und ihr Knie, aber auch sie selbst war völlig begeistert von der Länge der Route😁.Read more

  • Day18

    Heute sind wir im Sektor Jardin ď été einige schöne Routen geklettert und haben dort auch Hassan, den wir vor 6 Jahren kennen gelernt haben wiedergetroffen. Das Urgestein aus der Todra hat sich von seiner Art nicht verändert aber alle sind wir ein paar Jahre älter geworden😉. Zum frühen Abendessen ging es dann wieder mal ins Dounia mit dem guten Essen und der tollen Terasse.

  • Day22

    Klettern im Sektor Mansour

    March 9 in Morocco

    Da das Thermometer die letzten 2 Tage extrem in die Höhe geschossen war, sind wir heute besonders früh los. Auch wenn die Finger vom spitzigen Fels doch sehr in Mitleidenschaft gezogen waren (selbst der Fingerprint-Sensor am Handy funktionierte nicht mehr), mussten ein, zwei "Abschieds-Routen einfach sein.
    Nach gut 2 Stunden mussten wir aber feststellen, dass sich unsere Körper nach dem gestrigen Tag, doch nach etwas Ruhe sehnten😎. Außerdem waren es gefühlt mittlerweile 40°C.
    Am Mittag war dann einfach mal Faulenzen angesagt, und wir genoßen bei Mohamed im Restaurant Dounia, das letzte Mal das leckere Essen. Anschließend machten wir uns über das "unbeliebte" Packen her und haben dann auch schon mal vorsorglich für morgen in Marrakesch ein Zimmer gebucht.
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  • Day16

    Da der "Morgen-Bus" von Zagora schon um 7.45 Uhr los ging, bedeutete das für uns frühes Aufstehen. Das Taxi war fast pünktlich und um kurz vor halb 8 verabschiedeten wir uns von Ibrahim und der wirklich schönen Unterkunft. Nach 3 Stunden im CTM- Bus kamen wir in Ouarzazate an. Die 1 Stunde Aufenthalt nutzten wir für ein frühes Mittagessen und um Geld abzuheben. Bis nach Tinghir waren es jetzt noch gut 170 km. Dort kamen wir dann nach komplett 7 Stunden an. Jetzt mussten wir nur noch das kurze Stück von 20 km mit dem Taxi hinter uns bringen. Das teilten wir uns mit einem polnischen Kletterpärchen die sich im Maison d'Hôte Valentine eingebucht hatten. So sind wir auch dort gelandet. Am Abend trafen wir dann noch Alex und Lars die wir vor fast zwei Wochen im Bus von Marrakesch aus kennen lernten und gingen kurzerhand zusammen was Essen.Read more

  • Day17

    Via Ferrata in der Todra

    March 4 in Morocco

    Ein tobender Sturm hatte uns die Nacht über immer wieder aufgeweckt. Entweder weil ein Fenster, eine Tür oder sonst was geklappert hatte, oder weil der Wind durch alle Ritzen unseres Zimmers pfiff. Da wir es heute erstmal gemütlich angehen wollten, hatten wir uns entschieden zunächst durch die Schlucht zu laufen, um dann den einzigen Klettersteig in ganz Nordafrika zu absolvieren. Der Wind hatte etwas nachgelassen, aber es war im Vergleich zu den Temperaturen die wir aus Zagora und der Wüste kannten, doch recht frisch. Der Klettersteig war recht nett angelegt und wir hatten jede Menge japanische Zuschauer von unten.
    Zum Mittag gönnten wir uns ein leckeres Essen auf der Dachterasse vom Dounia wo wir ja bereits am Vor-Abend gespeist hatten.
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  • Day19

    Nachdem Tina gestern Abend auf dem Rückweg vom Klettern mal wieder ein kleines Loch in der sonst lochfreien Strasse übersehen hat und sich auch prompt komplett flach hingelegt hatte, war heute wegen dem schmerzenden Knie gemütlich klettern angesagt. So entschlossen wir uns für die Kombi: langer Zustieg und einfache Kletterrouten. Einige Kilometer von der Schlucht entfernt, hatten wir auch herrliche Ruhe und konnten dem Trubel der "Tages-Touristen" entfliehen. In den Höhlen wohnen auch teilweise Nomaden und die sind wahrscheinlich die größten Verlierer hier, da der Tourismus (Kletterer und viele Tagesausflügler) fast allen etwas einbringt nur nicht Ihnen. Man sieht sie immer wieder mitten in der Schlucht, wo das Wasser aus dem Fels kommt und die Gegensätze könnten größer nicht sein. Reisebusse aus denen Touristengruppen rausströmen um in ein paar Minuten Aufenthalt die Schlucht zu fotografieren. Dazwischen die armen Nomadenfrauen und Kindern in lumpigen Klamotten mit Ihren Tieren um diese zu tränken.
    Wo viele Touristen und wirklich krasse Gegensätze sind wird halt leider auch immer viel gebettelt. Einerseits kann man es nachvollziehen, das wirkliche Problem wird allerdings nicht gelöst.
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  • Day6

    Dades and Todra Gorge

    April 15, 2017 in Morocco

    Efter frukost körde vi upp till utsiktsplats för Dades Gorge och sen tillbaka mot "stora" vägen. Österut och sen avstickare till Todra Gorge. Jättehäftiga branta klippväggar. Vidare längs i10 genom öken och byar.

  • Day6

    Thodra-Schlucht

    April 13, 2014 in Morocco

    Nach anfänglichen Diskussionen starten wir dann doch noch auf die angekündigte Wanderung in der Thodra-Schlucht.

    Und während am Anfang der Schlucht noch viele einhimische Jugendliche feiern, sind wir nach ein paar hundert Metern fast allein auf weiter Flur...

    Und so wandern wir durch ein momentan ausgetrocknetes Flußbett, die Steinwüste nimmt bizarre Formen an, und hier und da findet sich immer wieder ein bißchen Grün, genug zumindest für die kleinen Ziegenherden, die hier umherstreifen.Read more

You might also know this place by the following names:

Aït Baha, Ait Baha

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